Bildung, Wissenschaft und Forschung
Forderungen der Linken in Bremen
352 Forderungen im Politikfeld „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ im Programm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2023 („Damit Bremen weiter auf sozial-ökologischem Kurs bleibt – mit links.“). Bei 121 davon steht bei mindestens einer anderen Partei in der Bürgerschaft eine gleiche oder ähnliche Forderung.
Keine Treffer.
Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ im Programm der Linken.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 352
Jedes Kind soll ortsteilbezogen einen Kita-Platz erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Lern- und Arbeitsbedingungen in Kitas werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schulen mit den größten Herausforderungen erhalten die stärksten Ressourcen und die attraktivsten Arbeitsbedingungen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Schulkonsens wird nicht noch einmal verlängert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In der kommenden Legislaturperiode wird eine Enquetekommission Bildungsgerechtigkeit eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Hochschulen im Land Bremen sollen zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen wie der Klimakrise beitragen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Hochschulen sollen in allen Fächern gute Studienbedingungen gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Betreuungslücke zwischen 16 und 18 Uhr wird geschlossen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Kitas in benachteiligten Stadtteilen erhalten ein öffentlich finanziertes kostenloses Frühstück.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Klimabewusstes Kochen wird Teil der schulischen Lehrpläne.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Grundkenntnisse im Reparieren von Alltagsgegenständen werden Teil der schulischen Lehrpläne.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Schulische und jugendpädagogische Angebote des Stadt-Land-Austauschs zu Umwelt, Landwirtschaft und Ernährung werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Hebammenstudienplätze im Land Bremen werden erheblich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Parkhaus Mitte kommt als möglicher Universitätsstandort in Betracht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ankunftsquartiere werden bei der Ausstattung von Schulen und Kitas bevorzugt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Sportunterricht an den Schulen wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Sportunterricht wird perspektivisch wieder zu einem höheren Anteil von Fachlehrkräften erteilt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Bedingungen in der sportbetonten Oberschule an der Ronzelenstraße werden optimiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die wegen der Corona-Pandemie ausgefallenen Schwimmkurse in den Schulen werden nachgeholt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Schwimmunterricht wird von der dritten auf die zweite Klasse vorgezogen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Schwimmunterricht wird durch Intensivschwimmkurse nach Bremerhavener Vorbild unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bei allen Programmen zur wirtschaftlichen Transformation werden Aus-, Fort- und Weiterbildung mit eigenen Maßnahmen und Ressourcen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Kooperative Qualifizierungsansätze von Betrieben, Wissenschaft, Bildung und öffentlicher Hand werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Forschungszentrum ECOMAT für ökoeffiziente Materialien und Technologien wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Qualifikationsmöglichkeiten für Beschäftigte werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 33 % 2. Entwurf eines Bremischen Gesetzes über die Weiterbildung in den Gesundheitsfachberufen (BremGfBWBG) · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Die Landesagentur für berufliche Weiterbildung wird verstetigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Qualifizierungsmaßnahmen für die am häufigsten fehlenden Zusatzqualifikationen werden weiterhin angeboten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es werden Anreize für Weiterbildung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 31 % 2. Entwurf eines Bremischen Gesetzes über die Weiterbildung in den Gesundheitsfachberufen (BremGfBWBG) · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Die Qualifizierung von Beschäftigten darf nicht daran scheitern, dass der Betrieb sie nicht ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Teilnahme an Weiterbildung, auch ohne Berufsabschluss, wird mit einem monatlichen Qualifizierungsgeld von 200 Euro unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Angebote zur Nachqualifizierung werden ausgebaut und verstetigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Land setzt sich für eine Flexibilisierung der Bundesförderprogramme zur Qualifizierung und berufsbegleitenden Weiterbildung ein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Für Geringqualifizierte, die sich auf Fachkräfteniveau weiterbilden wollen, wird ein Landesunterhaltsgeld eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein Recht auf Weiterbildung wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Landesunterhaltsgeld übernimmt die Weiterbildungskosten und für die Dauer der Weiterbildung den Lebensunterhalt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Kapazitäten bedarfsgerechter Kinderbetreuung werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 33 % Fünftes Gesetz zur Änderung des Bremischen Gesetzes zur Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen und in Tagespflege (Bremisches Tageseinrichtungs- und Kindertagespflegegesetz - BremKTG) · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, Linke, verkündet
In der Kinderbetreuung wird eine unterjährige Anmeldung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine flexible Kinderbetreuung wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Junge Menschen werden frühzeitig für MINT-Berufe sensibilisiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Alle Schülerinnen und Schüler ab der achten Klasse erhalten Angebote zur Berufsorientierung und Praktika.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die mit der Wirtschaft entwickelten Berufsparcours werden verstetigt und auf alle Bremer Schulen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Qualität der Schulbildung wird kontinuierlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die fachschulische Ausbildung ist gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die fachschulische Ausbildung wird vergütet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Fachschulische Ausbildungen werden teilweise in duale Ausbildungen überführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In Bremen und Bremerhaven werden ausreichende und gute Kita-Plätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Alle erhalten lebenslange Ansprüche auf zeitgemäße Qualifikation und Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Alleinerziehenden wird das Nachholen von Schul- und Berufsabschlüssen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Inhaber der Care-Karte erhalten ein Vorrecht auf wohnortnahe Kita-Betreuung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In Kitas und Schulen werden Aufklärungsarbeit und die regelmäßige Auseinandersetzung mit Sexismus und Rollenklischees verstärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Medienkompetenz wird gesteigert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine geschlechtersensible Ausbildung wird vor allem in sozialpädagogischen Berufen und verpflichtend für alle Lehrberufe verankert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Schulaufklärung durch das Rat&Tat-Zentrum wird dauerhaft finanziert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Umgang mit und Prävention von Homophobie und Transfeindlichkeit werden auch im Sportunterricht an Schulen behandelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für jedes Kind gibt es einen guten Kita-Platz.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 35 % Schaffung der Voraussetzungen für mehr Verlässlichkeit in der Kindertagesbetreuung, Verstärkung der Teams in den Kitas und den weiteren Ausbau durch befristete Erweiterung der Möglichkeiten des Personaleinsatzes für die Träger der Kindertagesbetreuung im Land Bremen – Änderung des Bremischen Tageseinrichtungs- und Kindertagespflegegesetzes (BremKTG) · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Ein individueller Rechtsanspruch auf gute frühkindliche Bildung gilt als Frage der Bildungs- und Geschlechtergerechtigkeit und der Armutsbekämpfung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Ausbau frühkindlicher Bildung darf nicht an der Schuldenbremse scheitern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Es entsteht eine Landschaft frühkindlicher Bildungsangebote, die Kinder fördert, Eltern entlastet und Beschäftigten gute Bedingungen bietet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für die Zeit des akuten Kita-Platz-Mangels werden gemeinsam mit Trägern und Interessenvertretungen befristete Lösungen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 30 % Fünftes Gesetz zur Änderung des Bremischen Gesetzes zur Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen und in Tagespflege (Bremisches Tageseinrichtungs- und Kindertagespflegegesetz - BremKTG) · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, Linke, verkündet
Es werden Einrichtungen geschaffen, die durchgängige Bildung und Betreuung vom ersten Lebensjahr bis zur Einschulung anbieten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Kinder mit unterschiedlichen Herkunftssprachen erhalten in der Kita sprachliche Förderung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 58 % Das Basiskompetenzjahr für Bremen: Ein solides Fundament für jede Bildungsbiografie – frühzeitig, gezielt und gerecht – Änderung des Bremischen Schulgesetzes (BremSchulG) · Gesetzentwurf, CDU, abgelehnt
- 30 % Gesetz zur Änderung des Bremischen Schulgesetzes und des Bremischen Schuldatenschutzgesetzes · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Der Mangel an Kita-Plätzen in den Stadtteilen mit der größten Armut wird mit höchster Priorität behoben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
Bis 2025 wird für unter Dreijährige in allen Stadtteilen eine Versorgungsquote von 60 Prozent erreicht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bis 2025 wird für Kinder über drei Jahren bis zum Schuleintritt in allen Stadtteilen eine Versorgungsquote von 100 Prozent erreicht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
Der Kita-Ausbau darf nicht am Geld scheitern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Notwendige qualitative Verbesserungen in Kitas werden planerisch einbezogen, auch wenn sie wegen des Fachkräftemangels nicht sofort umsetzbar sind.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 58 % Schaffung der Voraussetzungen für mehr Verlässlichkeit in der Kindertagesbetreuung, Verstärkung der Teams in den Kitas und den weiteren Ausbau durch befristete Erweiterung der Möglichkeiten des Personaleinsatzes für die Träger der Kindertagesbetreuung im Land Bremen – Änderung des Bremischen Tageseinrichtungs- und Kindertagespflegegesetzes (BremKTG) · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
- 30 % Das Basiskompetenzjahr für Bremen: Ein solides Fundament für jede Bildungsbiografie – frühzeitig, gezielt und gerecht – Änderung des Bremischen Schulgesetzes (BremSchulG) · Gesetzentwurf, CDU, abgelehnt
Die unterjährige Aufnahme von Kindern in die Kita wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Ausbildungsformate für Kita-Fachkräfte werden attraktiver gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Zugänge zur Ausbildung für Kita-Fachkräfte werden flexibler.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die bezahlte Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern wird auch an den öffentlichen Schulen ausgeweitet und verstetigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die praxisintegrierte Ausbildung wird perspektivisch zur Regelausbildung für alle Erzieherinnen und Erzieher im Land Bremen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die praxisintegrierte Erzieherausbildung ist auch in Teilzeit möglich.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bereits die Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistenz wird vergütet, nicht erst die Weiterbildung zur Erzieherin oder zum Erzieher.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Grundschulen werden angesichts des Ganztagsausbaus auch als Ausbildungsorte für sozialpädagogische Fachkräfte entwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Zeitnah wird ein dualer Bachelorstudiengang Elementarpädagogik als zusätzliches universitäres Angebot eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 33 % Gesetz zur Änderung des Bremischen Hochschulgesetzes · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
- 33 % Gesetz zur Änderung des Bremischen Hochschulgesetzes · Gesetzentwurf, Senat, in Arbeit
In Kindertageseinrichtungen werden verstärkt multiprofessionelle Teams eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In Kindertagesstätten werden attraktive Stellen für Fachkräfte mit akademischen Abschlüssen in Pädagogik, Psychologie und ähnlichen Fächern geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Quereinstiege in die pädagogische Arbeit werden verbessert und erleichtert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 30 % Schaffung der Voraussetzungen für mehr Verlässlichkeit in der Kindertagesbetreuung, Verstärkung der Teams in den Kitas und den weiteren Ausbau durch befristete Erweiterung der Möglichkeiten des Personaleinsatzes für die Träger der Kindertagesbetreuung im Land Bremen – Änderung des Bremischen Tageseinrichtungs- und Kindertagespflegegesetzes (BremKTG) · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Die Anerkennung pädagogischer Abschlüsse aus EU- und Nicht-EU-Ländern wird verbessert und erleichtert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Quereinstiegsprogramm wird für ausländische Abschlüsse und Qualifikationen geöffnet und durch Sprachkurse flankiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bei allen Ausbildungs- und Quereinstiegsformaten wird eine hochwertige Praxisbegleitung strukturell abgesichert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Für die Praxisbegleitung gibt es zusätzliche Verfügungszeiten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Arbeitsbedingungen von Erzieherinnen und Erziehern werden attraktiver.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Erzieherberuf wird umfassend aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Erzieherinnen und Erzieher werden durch Neubewertung ihrer Tätigkeit grundsätzlich höher eingruppiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Erzieherinnen und Erzieher erhalten bei besonderen Herausforderungen zusätzliche Zuschläge.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Höhergruppierung und Zuschläge gelten auch für Beschäftigte in Elternvereinen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Ausreichende Pausenräume, Lärmschutz und ergonomisches Mobiliar dienen einem verbesserten Gesundheitsschutz der Beschäftigten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Vertretungspools für Krankheits- und Urlaubsvertretungen sowie Fortbildungen werden bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Wirksame Maßnahmen zur Altersentlastung werden eingeführt, ohne sich nachteilig auf die Rente auszuwirken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Erfahrene Beschäftigte werden mit attraktiven Zulagen und reduzierten Gruppenstunden für die Anleitung von Quereinsteigenden gewonnen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Eine mittelbare Arbeitszeit für Vorbereitung, Nachbereitung und Elterngespräche wird verbindlich eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Leitungsstunden werden wegen erweiterter Aufgaben erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Digitalisierung in den Kitas wird konsequent vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Gruppengrößen werden verkleinert, zuerst in Kitas in Indexquartieren und mit heilpädagogisch-therapeutischem Profil, dann flächendeckend.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 40 % Schaffung der Voraussetzungen für mehr Verlässlichkeit in der Kindertagesbetreuung, Verstärkung der Teams in den Kitas und den weiteren Ausbau durch befristete Erweiterung der Möglichkeiten des Personaleinsatzes für die Träger der Kindertagesbetreuung im Land Bremen – Änderung des Bremischen Tageseinrichtungs- und Kindertagespflegegesetzes (BremKTG) · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Die personelle Grundausstattung und der Fachkraft-Kind-Schlüssel werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- Gegenposition Schaffung der Voraussetzungen für mehr Verlässlichkeit in der Kindertagesbetreuung, Verstärkung der Teams in den Kitas und den weiteren Ausbau durch befristete Erweiterung der Möglichkeiten des Personaleinsatzes für die Träger der Kindertagesbetreuung im Land Bremen – Änderung des Bremischen Tageseinrichtungs- und Kindertagespflegegesetzes (BremKTG) · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Elementargruppen werden auf 15 Kinder verkleinert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Einstellung des Bundesprogramms Sprach-Kitas wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Das Bundesprogramm Sprach-Kitas wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Fehlen Bundesmittel für Sprach-Kitas oder werden sie gestrichen, stellt das Land entsprechende Mittel bereit.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
- Inklusion wird in Kitas zur Regel, separate Schwerpunkteinrichtungen für heilpädagogisch-therapeutische Förderung werden in der Regel vermieden.
- Kitas erhalten für die Inklusion kleine Gruppen, einen guten Fachkraft-Kind-Schlüssel und multiprofessionelle Teams mit der Möglichkeit, Assistenzen in inklusionsgerechten Räumen zu poolen.
- In einer inklusiven Kita werden alle Kinder ausgehend von ihrer aktuellen Entwicklung gezielt gefördert.
- Multiprofessionelle Teams umfassen neben sozialpädagogischen auch psychologische, heil- und sonderpädagogische sowie therapeutische Fachkräfte.
- Für Alleinerziehende werden Betreuungsangebote in Randzeiten vorgehalten.
- Kindertagespflege im Haushalt der Sorgeberechtigten wird für Schichtarbeitende so ausgestaltet, dass sie bereits ab einem Kind existenzsichernd für die Tagespflegeperson ist.
- Es werden weitere Standorte der Mobilen Kindertagesbetreuung eingerichtet.
- Die bestehenden Standorte der Mobilen Kindertagesbetreuung werden langfristig gesichert.
- Ein Bau- und Sanierungsprogramm für Kita-Bestandsgebäude und Neubauten wird aufgelegt, auch durch die öffentliche Hand.
- Eine Kommerzialisierung der Kita-Landschaft in Bremen wird entschieden abgelehnt.
- Kita-Träger werden im Dreiklang aus kommunalen Trägern, lokalen gemeinnützigen Trägern und Elternvereinen vergeben.
- Trägervielfalt und Vielfalt pädagogischer Konzepte in der Kinderbetreuung werden unterstützt.
- Profite aus dem Betrieb von Kinderbetreuungseinrichtungen werden kategorisch abgelehnt.
- Freie Träger und Elternvereine werden bedarfsdeckend finanziert.
- Die ehrenamtliche Vorstandsarbeit in Elternvereinen wird von administrativen Aufgaben entlastet.
- Das Projekt TräGA (Trägerstrukturen Gemeinsam Aufbauen) wird zur Entlastung der Elternvereine ausgebaut.
- Immobilien Bremen erhält mehr Personal für den Kita-Ausbau.
- Mindestens jede zweite neue Kita wird in öffentlicher Hand gebaut.
- In wachsenden Stadtteilen werden Campus-Lösungen mit Krippe, Kita und Grundschule an einem Ort intensiv geprüft.
- Tagespflege im Haushalt der Sorgeberechtigten ist unabhängig von der Kinderzahl existenzsichernd.
- Sachmittel und Betriebskostenerstattungen in der Kindertagespflege werden deutlich erhöht.
- Es werden weitere Standorte der angestellten Kindertagespflege eingerichtet.
- Ausreichend kostenfreie berufsbegleitende Fort- und Weiterbildungen ermöglichen allen Tätigen die Qualifikation zur sozialpädagogischen Fachkraft.
- Ansätze wie Service Learning, bei denen Schülerinnen und Schüler freiwilliges Engagement im Unterricht erproben, werden unterstützt.
- Freier Zugang zu Bildung gilt als Menschenrecht.
- Der Bremer Schulkonsens von 2008 läuft 2028 aus.
- Ein Schulsystem, das die soziale Spaltung zementiert, wird abgelehnt.
- Gymnasien werden in inklusive Schulen für alle umgewandelt.
- Der Systemwechsel zur Schule für alle wird ab der kommenden Legislaturperiode vorbereitet.
- Eine paritätisch aus Wissenschaft und Politik besetzte Enquetekommission „Entkopplung von sozialer Herkunft und Bildungserfolg“ wird eingesetzt und erarbeitet Ziele und Maßnahmen für das Land Bremen.
- Neue pädagogische Ansätze werden vermehrt in Versuchsschulen erprobt.
- Die Gründung einer Jugendschule zur Fortführung der Kinderschule wird unterstützt.
- Die Jugendschule wird in einem benachteiligten Stadtteil angesiedelt.
- Weitere Schulen werden ermutigt, sich mit moderner Lernkultur zu profilieren.
- Die besten und innovativsten Schulen werden in den ärmsten Quartieren etabliert.
- Es gibt einen systematischen Wissenstransfer von den Modellschulen ins allgemeine Schulsystem.
- Grund- und Oberschulen bilden wo möglich Verbünde auf einem gemeinsamen Campus.
- Das Institut zur Qualitätsentwicklung (IQHB) unterstützt die Schulen bei der Verbesserung des Unterrichts.
- Das IQHB bietet auf Grundlage seiner Datenanalysen vermehrt Fortbildungen für Schulen und Lehrkräfte an.
- Verpflichtende Hausaufgaben außerhalb der Schulzeit werden abgeschafft.
- Das Land unterbreitet Unterstützungsangebote, damit das reformierte Schulverwaltungsgesetz an den Schulen umgesetzt wird.
- Schülerinnen und Schüler werden intensiver in die Gestaltung des Unterrichts einbezogen.
- Die Bildungspläne werden flexibler und moderner gestaltet.
- Die Selbstverwaltung der Schulen wird gestärkt.
- Demokratisch gewählte Schulgremien erhalten weitere Entscheidungskompetenzen.
- Ein Schulbeginn um 9 Uhr für Jugendliche wird unterstützt.
- Das Unterrichtsraster in 45-Minuten-Einheiten wird erheblich flexibler gestaltet.
- Grundschulen werden bei der Einführung jahrgangsübergreifenden Lernens unterstützt.
- Grundschulen werden bei der Schaffung einer offenen Schuleingangsphase unterstützt.
- Alle Sozialarbeiterinnen, Sozialarbeiter und Assistenzkräfte an Schulen erhalten ein Tablet.
- Alle Klassenräume, für die es gewünscht wird, erhalten ein Smartboard.
- Schulen werden mit Servicestunden für IT-Fachkräfte ausgestattet.
- Der Bund beteiligt sich im Rahmen eines zweiten Digitalpakts Schule in erheblichem Maß an den Kosten.
- Reichen die Bundesmittel nicht aus, springt das Land Bremen ein.
- Lehrkräfte werden schnell von der Administration von IT-Geräten entlastet.
- Alle Schulen werden zeitnah an ausreichende Bandbreite angeschlossen.
- Alle Schulräume werden zeitnah mit WLAN ausgestattet.
- Schülerinnen und Schülern wird die Fähigkeit vermittelt, sich kritisch mit den Möglichkeiten der digitalen Welt auseinanderzusetzen.
- Alle Kinder erhalten gleiche Bildungschancen.
- Kinder, die wegen Armut oder Migrationsgeschichte bisher keinen fairen Bildungszugang haben, werden besonders unterstützt.
- Schulen mit besonders vielen benachteiligten Schülerinnen und Schülern werden vorrangig gestärkt.
- Die Umverteilung von Geldern und Stellen an Schulen anhand der Sozialdaten der Quartiere wird konsequent fortgesetzt.
- Die Doppelbesetzung mit einer zweiten Fachkraft im Unterricht wird auf alle Schulen der Sozialstufen IV und V ausgeweitet.
- Personal wird den Schulen wieder zentral zugewiesen, damit die größten Personallücken nicht bei den schwächsten Schülerinnen und Schülern entstehen.
- Schulen in benachteiligten Stadtteilen werden zuerst zu Ganztagsschulen ausgebaut.
- Das Schulmittagessen im Ganztag ist für alle Schülerinnen und Schüler kostenlos.
- Die Sprach- und Mathematikförderung an Grundschulen in benachteiligten Stadtteilen wird ausgebaut, ohne sogenannte Nebenfächer wie ästhetische Bildung zu kürzen.
- Die erhöhten Sachmittel für Schulen der Sozialstufen IV und V werden beibehalten und regelmäßig an steigende Preise und Honorare angepasst.
- Neue Quartiersbildungszentren werden gebaut, zuerst in Kattenturm, Blumenthal und Bremerhaven-Lehe.
- Diese Ortsteile erhalten eine Bildungsmanagerin oder einen Bildungsmanager, auch bevor das Gebäude fertig ist.
- Bestehende und neue Quartiersbildungszentren werden durch institutionelle Förderung dauerhaft abgesichert.
- Bundesfördermittel werden nach Sozialkriterien an die Länder verteilt statt nach dem Königsteiner Schlüssel.
- Alle Kinder lernen gemeinsam und werden unabhängig von Geschlecht, sozialer Herkunft, Migrationsgeschichte oder Behinderung bestmöglich gefördert.
- An allen Schulen der Sozialstufen IV und V werden temporäre Lerngruppen eingerichtet.
- Die Regionalen Beratungs- und Unterstützungszentren (ReBUZ) werden gestärkt.
- Der Personalschlüssel der ReBUZ wird bei steigenden Beratungsfällen automatisch angepasst.
- Die Bildungsangebote an allen ReBUZ werden im Rahmen einer eigenen Bildungsabteilung ausgebaut.
- Die Schule an der Fritz-Gansberg-Straße wird zeitnah aufgelöst.
- Die drei verbleibenden Förderzentren werden zu inklusiven Schulen weiterentwickelt, indem sie auch Kinder ohne Förderbedarf aufnehmen.
- Der Entwicklungsplan Inklusion 2.0 wird zeitnah beschlossen und umgesetzt.
- Die formale Statuierung von Kindern mit Förderbedarf wird aufgehoben.
- Förderstunden werden auch den Oberschulen systemisch zugewiesen.
- Schulassistenzen arbeiten fest in einer Klasse statt nur für ein Kind.
- Bei positiver Evaluation des Pilotprojekts wird der Systemwechsel bei Schulassistenzen schnell an allen Schulen der Stadtgemeinde Bremen umgesetzt.
- Der Ausbau der Schulsozialarbeit wird fortgesetzt.
- Alle Schulen im Land erhalten mindestens eine volle Stelle für Schulsozialarbeit.
- Multiprofessionelle Teams an Schulen erhalten verbindliche Teamzeiten, die auf Arbeitszeit und Stundendeputat angerechnet werden.
- Die Zuweisung von Förderstunden an Grundschulen wird entsprechend dem gestiegenen Bedarf erhöht.
- Die Zusammenarbeit der Ressorts für Bildung, Gesundheit und Soziales wird durch feste Kooperationsstrukturen auf Arbeitsebene gestärkt.
- Es werden zusätzliche Angebote für herkunftssprachlichen Unterricht geschaffen.
- Die Herkunftssprache wird bei Abschlussprüfungen als Fremdsprache anerkannt.
- Das System der teilintegrativen Vorkurse zur schnellen Integration Geflüchteter in den Schulalltag wird ausgebaut.
- Separierte Willkommensklassen und Willkommensschulen werden schnellstmöglich geschlossen.
- Gebärdensprache wird als Fremdsprache anerkannt.
- Die Ausbildungsplätze für das Lehramt an der Universität und im Referendariat werden ausgebaut, insbesondere in den Mangelfächern.
- Der Studieneinstieg in Inklusive Pädagogik wird deutlich erleichtert, etwa durch mehr Fächerkombinationen oder vereinfachte Zulassung im Zweitfach.
- Studienplätze für Inklusive Pädagogik an der Universität Bremen bleiben nicht unbesetzt.
- Die Studiengänge für Soziale Arbeit an den Hochschulen und die Fachschulen für Sozialpädagogik erhalten zusätzliche Kapazitäten.
- Angehende Erzieherinnen und Erzieher können Schulen als Ausbildungsstätten für Praxisphasen oder das Anerkennungsjahr wählen.
- Studierende und Masterabsolventinnen und -absolventen, die an Schulen als Vertretungskräfte arbeiten, werden direkt bei der Stadt Bremen beschäftigt.
- Der Einsatz von Leiharbeit an Schulen über die Stadtteilschule wird beendet.
- Die Konkurrenz der Bundesländer um Fachkräfte wird durch ein gemeinsames, solidarisches Programm zur Fachkräftegewinnung ersetzt.
- Ein Staatsvertrag zwischen Bund und Ländern erhöht mit stetiger Finanzhilfe des Bundes und auf Grundlage realistischer Personalprognosen die Ausbildungskapazitäten.
- Ein eng begleiteter Seiteneinstieg in das Lehramt, der immer zu einem vollwertigen Lehramtsabschluss führt, wird vermehrt angeboten.
- Die Anerkennung ausländischer Lehramtsabschlüsse wird erleichtert.
- Neben dem regulären Lehramtsstudium bleibt der Weiterbildungs-Master für Inklusive Pädagogik an der Universität Bremen bestehen.
- Die Arbeitszeit von Lehrkräften wird unter Einbeziehung aller Tätigkeiten grundsätzlich neu berechnet.
- Neue Arbeitszeitmodelle für Lehrkräfte werden in der nächsten Legislaturperiode mit Personalvertretungen und Gewerkschaften entwickelt.
- Die Arbeitsbelastung von Lehrkräften wird sofort reduziert, indem deutlich mehr Aufgaben auf die Unterrichtsverpflichtung angerechnet werden.
- Zusätzliches Personal in der Schulverwaltung entlastet Lehrkräfte und Schulleitungen.
- Die Schulstandortplanung wird schnell an die aktuelle Geburtenentwicklung angepasst, um ausreichend Schulraum zu schaffen.
- Differenzierungs- und Fachräume an Schulen werden nicht in Klassenräume umgewandelt.
- Moderne Lernorte für alle Kinder und Jugendlichen sowie zeitgemäße Arbeitsplätze für die Beschäftigten an Schulen werden geschaffen.
- Schulgebäude gehören in öffentliche Hand.
- Bei der Entwicklung von Baugebieten wird frühzeitig ausreichend Platz für Schulbauten reserviert.
- Die Bauabteilungen der Bildungsbehörde und von Immobilien Bremen werden so ausgestattet, dass sie die geplanten Bauvorhaben bewältigen.
- Werden Schulbauten ausnahmsweise durch externe Partner realisiert, erfolgt dies in Kooperation mit GEWOBA oder BREBAU statt mit der privaten Bauwirtschaft.
- Schulen werden als Ort der politischen Bildung gestärkt.
- Die Bildungspläne werden überarbeitet.
- Arbeit gegen Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung aufgrund der geschlechtlichen Identität wird als Querschnittsaufgabe der Schule verankert.
- Neben der Erinnerung an den Nationalsozialismus wird auch die Erinnerung an die deutsche Kolonialherrschaft als wesentliches Thema im Curriculum verankert.
- Lehrkräfte werden für Diskriminierung im Schulalltag sensibilisiert.
- Fortbildungen befähigen Lehrkräfte, zum Schutz Betroffener zu intervenieren und Diskriminierung im Unterricht zu behandeln.
- Netzwerke schulischer und außerschulischer Bildungsträger für einen diskriminierungsfreien Schulalltag werden unterstützt.
- Schulexterne Unterstützungsstrukturen wie Antidiskriminierungsstellen, soliport und die Landeszentrale für politische Bildung werden weiter gestärkt.
- Die Landeszentrale für politische Bildung erhält zusätzliche Personal- und Sachmittel.
- Eine Kooperation von Schulen und Bundeswehr wird abgelehnt.
- Werbung für eine Karriere bei der Bundeswehr an Schulen wird abgelehnt.
- Bremens Berufsschulen erhalten mindestens 1.000 Euro zusätzlich pro Schülerin oder Schüler und Jahr, um gleichwertige Ausbildungsstandards wie in den anderen Stadtstaaten zu erreichen.
- Die Schulstandortplanung für Neubau oder Sanierung aller Berufsschulen wird in der kommenden Legislaturperiode umgesetzt.
- Die Zeit- und Finanzpläne für die Berufsschulen werden schnell in eine konkrete Bauplanung umgewandelt und mit Haushaltsmitteln hinterlegt.
- Die schulischen Ausbildungsgänge an Berufsschulen werden neu strukturiert.
- Gemeinsamer Unterricht wird auch an Berufsschulen zum Leitbild.
- Berufliche Schulen erhalten weitere Lehrkräfte, mindestens eine Sozialarbeiterin oder einen Sozialarbeiter pro Schule sowie weitere pädagogische Fachkräfte.
- Das Recht auf Schulbesuch wird bis zur Altersgrenze von 25 Jahren ausgeweitet, um Geflüchteten und Neuzugewanderten den Weg in die Ausbildung zu öffnen.
- Schülerinnen und Schüler in Berufsorientierungsklassen mit Spracherwerb können die Klasse wiederholen, wenn sie mehr Zeit brauchen.
- Nach dem Abschluss der Berufsorientierungsklassen gibt es ausreichend qualifizierte Anschlussangebote.
- Der Hochschulzugang wird sozial inklusiver gestaltet.
- Die Hochschulen halten sich an ihre gesetzliche Verpflichtung, ausschließlich zu friedlichen Zwecken zu lehren und zu forschen.
- Die Zivilklausel der Hochschulen wird unterstützt und umgesetzt.
- Bestehende Kooperationen der Hochschulen mit der Bundeswehr oder Rüstungsbetrieben werden beendet.
- Die Affenversuche an der Universität Bremen werden unverzüglich beendet.
- In den kommenden vier Jahren wird ein neuer Wissenschaftsplan vorgelegt.
- Die Grundfinanzierung der bremischen Hochschulen schließt mindestens zum Bundesdurchschnitt auf.
- Das Ziel einer Grundfinanzierung auf Bundesdurchschnitt wird verbindlich in die mittelfristige Finanzplanung des Landes aufgenommen.
- An den Hochschulen gelten gute Arbeitsbedingungen.
- Nach der Promotion schließt sich zeitnah eine langfristige Berufsperspektive in der Wissenschaft an.
- Das Sonderbefristungsrecht der Hochschulen nach der Promotion wird abgelehnt.
- Auf Bundesebene wird die Abschaffung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes für die Postdoc-Phase angestrebt.
- Die Arbeitsverhältnisse an den Bremer Hochschulen werden evaluiert.
- Das Bremische Hochschulgesetz wird so überarbeitet, dass eine unbefristete Anstellung nach der Promotion die Regel wird.
- Die Lehrverpflichtungsverordnung wird grundlegend überarbeitet, um Lehrende zu entlasten und zeitgemäße Lehrformate wie Teamteaching zu fördern.
- Drittmittel können auch zur Finanzierung entfristeter Stellen eingesetzt werden.
- Für die Bremer Hochschulen wird ein Überbrückungsfonds gebildet.
- Die Förderrichtlinien des Bundes werden so geändert, dass Drittmittel für entfristete Stellen eingesetzt werden können.
- Förderrichtlinien und -zeiträume werden so umgestaltet, dass Betreuungs- und Pflegezeiten großzügig angerechnet werden.
- Auch von Drittmittelgebern wird die Anrechnung von Betreuungs- und Pflegezeiten gefordert.
- Sind Drittmittelgeber dazu nicht bereit, ermöglicht ein Landesfonds Förderverlängerungen für Familienzeiten.
- Vor der Vergabe wird jeder Lehrauftrag daraufhin geprüft, ob er das Lehrangebot um Einblicke aus der Berufspraxis ergänzt.
- Lehraufträge, die diesem Zweck nicht entsprechen, werden nicht genehmigt; stattdessen wird eine befristete sozialversicherungspflichtige Vertretungsstelle ausgeschrieben.
- Kettenlehraufträge über mehrere Semester werden abgelehnt.
- Die Vergütung von Lehraufträgen wird regelmäßig an die Gehaltsentwicklung der Tarifbeschäftigten angepasst.
- Die Vergütung von Lehraufträgen umfasst künftig auch Vor- und Nachbereitung.
- Lehrbeauftragte werden durch die Personalräte an den Hochschulen vertreten.
- Lehrbeauftragte erhalten das Wahlrecht für die Hochschulgremien.
- Studentische Hilfskräfte erhalten einen eigenen Tarifvertrag, über den die Tarifgemeinschaft der Länder verhandelt.
- Der Hochschulzugang wird erleichtert, gezielt für Kinder aus nichtakademischen Familien.
- Der Hochschulzugang ohne Abitur wird entbürokratisiert.
- Zugangshürden wie ein Numerus clausus werden abgelehnt.
- Wo ein Numerus clausus bleibt, gelten alternative Zulassungskriterien wie eine abgeschlossene Berufsausbildung.
- Bewerberinnen und Bewerber über den zweiten Bildungsweg werden im NC-Verfahren wieder bevorzugt.
- Das Studienstartstipendium des Landes für Studienanfängerinnen und -anfänger aus Bedarfsgemeinschaften wird verstetigt.
- Das Studienstartstipendium wird für weitere einkommensschwache Sozialleistungsbeziehende geöffnet.
- Die Verwaltungsgebühren an den Bremer Hochschulen werden komplett abgeschafft.
- Das BAföG wird zu einem elternunabhängigen Vollzuschuss reformiert, der auch steigende Mieten in Großstädten abdeckt.
- Ausländische Schulzeugnisse und Studienleistungen werden leichter anerkannt, um Geflüchteten die Studienaufnahme zu erleichtern.
- Es werden zusätzliche Plätze in Brücken- und Sprachkursen zur Studienaufnahme geschaffen.
- Die Handlungsempfehlungen der Enquetekommission „Klimaschutzstrategie für das Land Bremen“ im Handlungsfeld „Klimabildung und Wissenschaft“ werden umgesetzt.
- Die Hochschulen entwickeln ihr Klimaschutzmanagement zu einem umfassenden ökologischen und sozialen Nachhaltigkeitsmanagement weiter.
- Die Hochschulen entwickeln eine verbindliche Nachhaltigkeitsstrategie mit konkreten Zielen, Maßnahmen, Verfahren und Verantwortlichkeiten für Klimagerechtigkeit und Klimaneutralität.
- Der Hochschulbau bildet einen Schwerpunkt im kommenden Haushalt.
- Energetische Sanierungen und Photovoltaikausbau zur Klimaneutralität der Hochschulen werden über Sonderprogramme außerhalb des Wissenschaftshaushalts finanziert.
- Bei allen Neubauten und Sanierungen wird konsequent Barrierefreiheit der Gebäude erreicht.
- Der Hochschulbau wird wieder zu einer Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern.
- Das Studierendenwerk wird vom Land deutlich besser gefördert.
- Steigende Essenspreise in den Mensen und höhere Mieten in den Wohnheimen werden verhindert.
- Das Studierendenwerk baut ausreichend Wohnheimplätze.
- Die Mensen werden klimaneutral umgestaltet.
- Das Mensa-Angebot stellt vegetarische und vegane Speisen stärker in den Mittelpunkt.
- Es werden 1.000 zusätzliche preisgedämpfte Wohnheimplätze geschaffen.
- Das Lehrangebot an den Hochschulen wird gezielt ausgebaut.
- An der Universität werden zusätzliche Lehramtsstudienplätze geschaffen, insbesondere für Inklusive Pädagogik.
- In Bremen wird ein Lehramtsstudiengang Philosophie eingerichtet.
- In Bremen wird ein Lehramtsstudiengang für Philosophie eingerichtet.
- Für den neuen Studiengang Sport werden schnellstmöglich neue Sportanlagen hergerichtet.
- Der Approbationsmaster Klinische Psychologie und Psychotherapie startet im Wintersemester 2024/25.
- Die Geschlechterforschung in den Fachbereichen wird gestärkt oder die Universität Bremen baut einen Studiengang Gender Studies auf.
- An der Hochschule Bremen werden die Gesundheitsberufe, insbesondere die Hebammenausbildung, gestärkt.
- Hebammen mit schulischer Berufsausbildung erhalten einen deutlich erleichterten Weg zum Bachelorabschluss über eine berufsbegleitende Fortbildung.
- In Bremen und an der Hochschule Bremerhaven werden zusätzliche Kapazitäten für den Studiengang Soziale Arbeit geschaffen.
- Die Hochschulen werden als Ort demokratischer Mitbestimmung gestärkt.
- In den Gremien der akademischen Selbstverwaltung wird eine Viertelparität angestrebt.
- Ein juristisches Fachgutachten prüft, wie sich die Viertelparität in den Hochschulgremien durchsetzen lässt.
- Die Studierendenvertretungen erhalten ein allgemeinpolitisches Mandat.
- Die Universität zieht teilweise in die Bremer Innenstadt um.
- Für den Teilumzug der Universität werden alle Gebäude- und Flächenoptionen auf eine sinnvolle und langfristig finanzierbare Lösung geprüft.
- Der Teilumzug der Universität wird unter frühzeitiger und intensiver Einbeziehung der universitären Gremien gestaltet.
- In der Innenstadt wird ein Gesundheitscampus mit Hochschulen, Pflegeausbildung, Forschung und Gesundheitswirtschaft etabliert.
- Die aus hohen Studiengebühren finanzierte Privathochschule erhält keine weiteren Steuermittel.
- Kinder mit Beeinträchtigungen werden in Schulen und Kitas von gut ausgebildeten und angemessen bezahlten Assistenzkräften begleitet.
- Eine Absenkung der Standards für Assistenzkräfte in Schulen und Kitas wird abgelehnt.
- Für Assistenzkräfte in Schulen und Kitas werden bezahlte Ausbildungsangebote mit anerkannten Abschlüssen geschaffen.
- Das duale Ausbildungssystem wird inklusiv gestaltet.
- Die exklusive Werkstufe wird abgeschafft.
- Alle Schülerinnen und Schüler werden in den regulären, inklusiven Berufsschulbetrieb eingegliedert.
- Für Lehrkräfte werden mehr Fortbildungen zur Sensibilisierung für Diskriminierung und Rassismus angeboten.
- Krippen und Kitas werden sozial gerecht ausgebaut.
- Mehrsprachigkeit wird als Kompetenz stärker in die pädagogische Arbeit eingebunden.
- Mehr Erzieherinnen, Erzieher und Lehrkräfte mit Migrationserfahrung werden gewonnen.
- Kitas und Schulen erhalten eine Personalausstattung, die migrationsspezifische Anforderungen berücksichtigt.
- Stellen für Sozialpädagogik in Kitas und die Schulsozialarbeit werden ausgeweitet.
- Kita-Anmeldungen sind auch in anderen Sprachen als Deutsch möglich.
- Es gibt mehr schulische und außerschulische Nachhilfe für Schülerinnen und Schüler mit Fluchterfahrung.
- Junge Erwachsene können auch nach der Volljährigkeit Schulabschlüsse nachholen.
- An den Bremer Hochschulen wird die Forschung zu Frieden, ziviler Konfliktlösung und Klimafolgen von Rüstung erweitert.
- Die Zivilklausel im Hochschulgesetz wird erhalten und eingehalten.
- Das Verbot der Bundeswehrwerbung durch Jugendoffiziere an Schulen wird befürwortet.
- Die Honorare an der Volkshochschule werden erhöht.
- Die Vereinbarungen zwischen Volkshochschule und Honorarkräften werden weiter umgesetzt.
- Alle Klassenräume erhalten WLAN.
- Hauswirtschaft und Gartenbau werden als Teil der Umweltbildung gefördert.
- Das Hochschulgesetz wird reformiert, um Tierversuche einzuschränken.
- GEWOBA und BREBAU werden verstärkt zum Bau von Schulen und Kitas herangezogen.
- Schul- und Kita-Kapazitäten werden zügig und bedarfsgerecht ausgebaut.
- Kinder und Jugendliche erhalten in Schule und Freizeit mehr Möglichkeiten, sich über Datenschutz, Ernährungsrisiken, Konsum und Schuldenfallen zu informieren.
- Kitas, Schulen und außerschulische Lernorte knüpfen ihre Angebote nicht an kommerzielle Partner und bleiben werbefrei.
- Kitas und Schulen erhalten angemessene staatliche Mittel für die Verpflegung der Kinder.
- Die Verpflegung in Kitas und Schulen wird kostenlos und in hoher Qualität angeboten.
- Schul- und Kita-Gärten werden gefördert.
- Hauswirtschaftsunterricht und Gartenbau an Schulen werden gestärkt.
- Die Kita-Versorgung in Bremen-Nord, besonders im U3-Bereich, wird verbessert.
- Die Ansiedlung privater, profitorientierter Kita-Konzerne wird abgelehnt.
- Es gibt mehr öffentliche Kitas unter dem Dach von KiTa Bremen.
- Mini-Kitas bei mittelständischen und größeren Unternehmen werden als denkbar angesehen.
- Grundschulen in sozial benachteiligten und stark migrantisch geprägten Ortsteilen werden personell besser ausgestattet.
- Für flächendeckende Inklusion wird zusätzliches sozialpädagogisches Personal eingesetzt.
- Die geplante Zentralisierung der Berufsschulen auf dem BWK-Gelände in Blumenthal wird befürwortet.
- Für den Umzug der Berufsschulstandorte gibt es verlässliche Zeitfenster.
- Die Constructor University wird in die Strukturen der öffentlichen Hochschulen Bremens eingegliedert.
- Weitere öffentliche Förderung für die private Constructor University wird abgelehnt.
- Die Hochschule Bremerhaven wird ausgebaut.
- Ausbau und Vernetzung von Alfred-Wegener-Institut, Fraunhofer-Institut und anderen Forschungsinstituten mit der Hochschule werden weiter gefördert.
Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.