Gleiche oder ähnliche Forderungen
Im Politikfeld „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“ stellen zwei oder mehr Parteien in der Bürgerschaft Bremen 135 Forderungen gleich oder ähnlich. 48 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.
Es wird für bezahlbaren Wohnraum gesorgt. 87 von 87 Sitzen
Der Wohnungsbestand wird vorrangig auf bereits erschlossenen innerstädtischen Flächen erweitert. 82 von 87 Sitzen
Durch den Bau von Ausbildungs- und Studierendenwohnheimen soll der Wohnungsmarkt entlastet und Wohnen für diese Gruppen bezahlbar werden. 77 von 87 Sitzen
Barrierefreiheit im öffentlichen Raum wird gewährleistet. 77 von 87 Sitzen
Bei Neubauten mit mehr als 20 Wohneinheiten gilt eine verbindliche Sozialwohnungsquote von 30 Prozent. 72 von 87 Sitzen
Wege zu Einrichtungen, Verkaufsstellen und Versorgung werden kurz und barrierefrei gestaltet. 72 von 87 Sitzen
Für die Vergabe öffentlicher Flächen wird ein gesetzlicher Vorrang der Erbpacht festgeschrieben. 72 von 87 Sitzen
Bauen bleibt notwendig, damit mehr Menschen in Bremen eine passende Wohnung finden. 72 von 87 Sitzen
Quartiere erhalten eine Mischung aus Wohnen, Gastronomie, Nahversorgung, Dienstleistungen, Kultur, Bildung sowie sozialen und medizinischen Einrichtungen. 72 von 87 Sitzen
Auch in der Innenstadt soll neuer Wohnraum entstehen. 67 von 87 Sitzen
Die Fläche des Rembertikreisels wird neu gestaltet und weiterentwickelt. 62 von 87 Sitzen
Privatwirtschaftliche Initiativen für gemischt genutzte urbane Stadtquartiere werden mit Bauleitplanung und Wirtschaftsförderung unterstützt. 62 von 87 Sitzen
Die Attraktivität Bremen-Nords steigt über einen Aktionsplan, der tatsächlich umgesetzt wird. 62 von 87 Sitzen
Bauen muss insgesamt nachhaltig werden. 62 von 87 Sitzen
Der Bremer Standard wird so weiterentwickelt, dass Klimaschutz und bezahlbarer, sozialgerechter Wohnungsbau besser vereinbar sind. 62 von 87 Sitzen
In der Innenstadt werden vielfältige Orte entwickelt, darunter sichere Spielorte für Familien sowie Orte für Sport und Bewegung. 62 von 87 Sitzen
Bestehende Gewerbeinseln in Wohngebieten werden planungsrechtlich als Gewerbeschutzgebiete gesichert. 62 von 87 Sitzen
Mit der GEWOBA werden zusätzlich Wohnungen erworben. 61 von 87 Sitzen
Bei der Sanierung von Wohngebäuden haben Gebäude mit besonders schlechter Energiebilanz Vorrang. 61 von 87 Sitzen
Der sozialen Spaltung der Stadtteile in Bremen und Bremerhaven wird entgegengewirkt. 61 von 87 Sitzen
Die Innenstadt wird zu einem Wohn- und Arbeitsquartier für alle Einkommensgruppen entwickelt. 61 von 87 Sitzen
Gegen Wohnraummangel sollen mehr Flächen ausgewiesen und mehr in die Höhe gebaut werden. 56 von 87 Sitzen
In der Bremer Innenstadt soll eine großzügige urbane Flaniermeile mit Rundläufen unter wesentlicher Einbeziehung der Obernstraße entstehen. 56 von 87 Sitzen
Die Wallanlagen sollen um weitere Angebote bereichert werden. 56 von 87 Sitzen
Flächendeckend werden öffentliche Toiletten eingerichtet. 53 von 87 Sitzen
Innovative Wohnformen wie Mehrgenerationenhäuser und Seniorengenossenschaften werden besonders gefördert. 52 von 87 Sitzen
Eine hohe Aufenthaltsqualität hat bei diesen Planungen besondere Bedeutung. 51 von 87 Sitzen
Durch den Ankauf der Grohner Düne wird das Gebiet um den Vegesacker Bahnhof neu, attraktiver und sicherer gestaltet. 51 von 87 Sitzen
In die Entwicklung des Areals werden das Eulenhof-Grundstück und das ehemalige Finanzamt einbezogen. 51 von 87 Sitzen
In den nächsten vier Jahren werden mit kommunalen Wohnungsunternehmen und privaten Investoren 10.000 Wohnungen und Häuser fertiggestellt. 51 von 87 Sitzen
Eine aktive Bodenpolitik mit Vorkaufsrechten und Grundstücksankäufen an strategisch bedeutsamen Orten wird betrieben. 48 von 87 Sitzen
Es entstehen mehr konsumfreie Zonen, Spiel- und Treffplätze und gemeinsam entwickelbare Freiflächen. 48 von 87 Sitzen
Vorrang haben Nachverdichtung durch das Schließen von Baulücken sowie Aufstockung und Erweiterung vorhandener Gebäude. 48 von 87 Sitzen
Der Ansatz „Housing First“ für Wohnungslose soll vom Pilotprojekt zum Regelangebot weiterentwickelt werden. 48 von 87 Sitzen
Das Wohnraumschutzgesetz wird geändert, damit Wohnraumleerstände schnell wieder genutzt werden. 48 von 87 Sitzen
Die Stadt weitet ihren Besitz an Flächen und Immobilien aus. 48 von 87 Sitzen
Illegale Müllkippen sollen aus dem Stadtbild verschwinden. 48 von 87 Sitzen
Das Wohngeld soll besser beworben werden. 48 von 87 Sitzen
Mehr Wohnungen sollen rollstuhlgerecht als sogenannte R-Wohnungen gestaltet werden. 48 von 87 Sitzen
Die Wohnungslosigkeit in Bremen soll bis 2030 beendet werden. 48 von 87 Sitzen
Belegrechte für zunächst bis zu 150 Wohnungen werden erworben. 48 von 87 Sitzen
In den Quartieren werden mehr Begegnungsräume mit Sitzgelegenheiten, Barrierefreiheit und Aufenthaltsqualität geschaffen. 48 von 87 Sitzen
Ziel der Stadtentwicklung ist eine Stadt der kurzen Wege. 48 von 87 Sitzen
Über die Bremer Aufbaubank werden Sanierungskredite ermöglicht, die für bedürftige Senioren auf Lebenszeit tilgungsfrei sind. 48 von 87 Sitzen
Die Wohnungsvergabe soll diskriminierungsfrei erfolgen. 48 von 87 Sitzen
Die Wohngeldstelle wird personell besser ausgestattet. 45 von 87 Sitzen
Viele in der Pandemie entstandene Außengastronomieflächen auf Parkplätzen bleiben erhalten. 45 von 87 Sitzen
Private Sanierungen von Gewerbe- und Wohnimmobilien werden vorangetrieben. 45 von 87 Sitzen
Das Bahnhofsumfeld soll zur Steigerung der Aufenthaltsqualität aufgewertet werden. 43 von 87 Sitzen
Die Innenstädte sollen neben ihrer Rolle als Wirtschaftsstandort mehr Raum für Freizeit, Kultur, Erlebnis, Begegnungen und Wohnen bieten. 43 von 87 Sitzen
Grünflächen werden besser in die Stadtplanung integriert. 43 von 87 Sitzen
Der Bau von Wohnheimen für Auszubildende wird in verschiedenen Stadtteilen bedarfsgerecht fortgesetzt. 43 von 87 Sitzen
Nach dem Konzept der produktiven Stadt wird eine Durchmischung von Gewerbe, Wohnen, sozialer und kultureller Nutzung angestrebt. 42 von 87 Sitzen
Das Wohnungsangebot wird entsprechend erhöht. 40 von 87 Sitzen
Gewerbeobjekte werden in Wohnraum umgewidmet. 39 von 87 Sitzen
Die Höhe der Bebauung wird in Bremen neu gedacht. 39 von 87 Sitzen
Die Landesprogramme „Lebendige Quartiere“ und „Wohnen in Nachbarschaften“ werden weitergeführt. 38 von 87 Sitzen
Mieterinnen und Mieter können in eigenen Zusammenschlüssen wie Mieterbeiräten über die Gestaltung ihres Quartiers oder ihrer Wohnanlage mitbestimmen. 38 von 87 Sitzen
Sogenannte Angsträume im öffentlichen Raum werden erkannt und reduziert. 38 von 87 Sitzen
Der soziale Wohnungsbau soll verstärkt werden. 38 von 87 Sitzen
Das Beratungsangebot der Landesantidiskriminierungsstelle für Wohnungssuchende wird unterstützt und auf seine Angemessenheit geprüft. 38 von 87 Sitzen
Zwischennutzungen werden geschaffen und wo möglich verstetigt. 38 von 87 Sitzen
Alle Quartiere erhalten ausreichend Grünflächen in hoher Qualität. 38 von 87 Sitzen
In allen Quartieren wird grundlegende Sauberkeit und Sicherheit des öffentlichen Raums gewährleistet. 38 von 87 Sitzen
Das Strandlust-Quartier wird in den kommenden Jahren entwickelt. 38 von 87 Sitzen
Im Steingutquartier in Grohn werden Wohnen und Gewerbe für bis zu 1.000 Menschen mit ökologischer Aufwertung des Areals verbunden. 38 von 87 Sitzen
Die Mitte der Überseestadt am Franz-Pieper-Karree wird umgestaltet. 38 von 87 Sitzen
Im Bahnhofsumfeld werden mehr Ressourcen und Personal für Reinigung, Aufwertung, Ansprechbarkeit und Sicherheit eingesetzt. 38 von 87 Sitzen
Öffentliche Gebäude werden auf den neuesten energetischen Standard gebracht. 38 von 87 Sitzen
Wo nötig, sollen Milieuschutzsatzungen gegen Verdrängung durch Gentrifizierung eingeführt werden. 37 von 87 Sitzen
Der Bremer Eigenheimzuschuss für Familien mit wenig Eigenkapital soll fortgesetzt werden. 37 von 87 Sitzen
Ein Verkauf von Wohnungen der Gesellschaften Gewoba, Brebau und Stäwog an private Investoren wird abgelehnt. 37 von 87 Sitzen
Die soziale Infrastruktur in den Quartieren wird ausgebaut. 37 von 87 Sitzen
Staatliche Sanierungsförderung wird an Warmmietenneutralität gebunden. 37 von 87 Sitzen
Einrichtungen des täglichen Bedarfs sind in höchstens zehn Minuten zu Fuß erreichbar. 37 von 87 Sitzen
Die Kappungsgrenze für Mieterhöhungen soll weiter abgesenkt werden. 37 von 87 Sitzen
Die Mitgliedschaft im Mieterverein wird für Menschen mit geringem Einkommen auch über 2023 hinaus übernommen. 37 von 87 Sitzen
Solange die soziale Segregation hoch ist, stehen benachteiligte Stadtteile besonders im Fokus der Politik. 37 von 87 Sitzen
Es gibt Notunterkünfte, in die Hunde mitgebracht werden können. 37 von 87 Sitzen
Es werden Toleranz- und Aufenthaltsflächen geschaffen. 37 von 87 Sitzen
Das Wohnraumschutzgesetz gegen Leerstand und Überbelegung wird konsequent angewendet. 37 von 87 Sitzen
Sektorale Bebauungspläne mit Vorrangflächen für sozialen Wohnungsbau werden eingesetzt. 37 von 87 Sitzen
Die staatliche Wohnungsaufsicht wird gestärkt. 37 von 87 Sitzen
Eine sozial orientierte Flächenvergabe wird eingeführt. 37 von 87 Sitzen
Die Rahmenbedingungen für einen neuen Mix aus Gewerbe, Kultur, Wohnen und öffentlicher Nutzung in der Innenstadt werden zu Beginn der Legislaturperiode gesetzt. 37 von 87 Sitzen
Die Aufenthaltsqualität auf Grünflächen, die im Sommer zum Feiern genutzt werden, etwa Osterdeich, Werdersee und Neustadtswallanlagen, wird erhöht. 37 von 87 Sitzen
Auf diesen Grünflächen werden genügend sanitäre Einrichtungen bereitgestellt. 37 von 87 Sitzen
In Neubauten werden je nach Bedarf des Stadtteils Kitas, Sozial- und Kulturzentren und Ärztehäuser integriert. 37 von 87 Sitzen
Stadtgarten- und Urban-Gardening-Projekte werden stärker unterstützt. 37 von 87 Sitzen
Bis Ende 2023 stehen in Bremen 8.000 Sozialwohnungen zur Verfügung. 35 von 87 Sitzen
Alle Planungen werden eng mit den Investoren abgestimmt. 35 von 87 Sitzen
Neubauten der kommunalen Wohnungsbaugesellschaften sollen nach Möglichkeit vorrangig als Plusenergiegebäude errichtet werden. 35 von 87 Sitzen
Für den Wohnungsbestand und für Neubauten gelten Sozialquoten als Auflage. 35 von 87 Sitzen
Die Voraussetzungen für digitale Wohngeldanträge werden auch ohne Unterstützung des Bundes geschaffen. 35 von 87 Sitzen
GEWOBA, BREBAU und BREPARK werden als unternehmenseigene Instrumente genutzt. 34 von 87 Sitzen
Sozialwohnungen verbleiben dauerhaft im kommunalen Besitz. 34 von 87 Sitzen
Der Prozess wird im engen Austausch mit den jeweiligen Beiräten vorangetrieben. 34 von 87 Sitzen
Gewinnausschüttungen bleiben bei der GEWOBA, um mehr Neubau und Sanierungen zu ermöglichen. 34 von 87 Sitzen
Das Management von Immobilien Bremen braucht eine personelle Verstärkung. 34 von 87 Sitzen
Auf dem Domshof sollen kleine Cafés und Raum für Kultur die Besucherzahlen am Nachmittag erhöhen. 32 von 87 Sitzen
Die Columbusstraße soll nicht länger als Riegel zwischen Innenstadt und Havenwelten wirken. 32 von 87 Sitzen
Eine straßenbahnfreie Obernstraße als Teil einer großen, umfassenden Fußgängerzone in der Bremer Innenstadt wird sorgfältig auf Machbarkeit geprüft. 32 von 87 Sitzen
In der Innenstadt sollen mehr grüne Freiflächen mit Angeboten für Kinder und Familien entstehen. 32 von 87 Sitzen
Die Bremer Innenstadt soll multifunktionaler gestaltet werden, Konsum und Einkauf bleiben feste Bestandteile. 32 von 87 Sitzen
In Bremen wird zügig ein qualifizierter Mietspiegel eingeführt. 32 von 87 Sitzen
In geschwächten Stadtteilen kann die verpflichtende Sozialquote ausgesetzt werden, um eine bessere Durchmischung zu erreichen. 32 von 87 Sitzen
Unnötige Bauvorschriften werden abgeschafft. 29 von 87 Sitzen
An geeigneten Standorten ist eine Bebauung vorgesehen, die höher ist als der Dom. 29 von 87 Sitzen
Der Platz der Deutschen Einheit wird zum Ort für Veranstaltungen und Begegnungen umgebaut. 29 von 87 Sitzen
Aus der Neugestaltung des Karstadt-Areals mit Öffnung zu den Havenwelten entsteht eine Meile aus Handel, Dienstleistung und Markthalle. 29 von 87 Sitzen
Die Neugestaltung schafft einen attraktiven Zugang zur Bremerhavener Innenstadt mit Sichtachse zum Wasser. 29 von 87 Sitzen
Dem Leerstand begegnet das Innenstadtmanagement, und eine künftige Innenstadtkoordinatorin sichert die geplanten Entwicklungen. 29 von 87 Sitzen
In Bremen werden Flächen für kleine und zum Teil mobile Häuser gesucht und angeboten. 29 von 87 Sitzen
Die Neuversiegelung von Flächen im Außenbereich wird vermieden. 21 von 87 Sitzen
Kleingartengebiete werden gegen Umnutzungen verteidigt. 21 von 87 Sitzen
Für wohnungslose Frauen werden gezielt Angebote und Konzepte entwickelt. 21 von 87 Sitzen
Die Förderung von Baugenossenschaften wird ausgebaut. 21 von 87 Sitzen
Wohngeldempfangende erhalten einen Klimabonus. 21 von 87 Sitzen
Auf Bundesebene soll die Antragstellung für Wohngeld erleichtert werden. 21 von 87 Sitzen
Die Beratung für Haussanierungen, etwa das Klima-Bau-Zentrum, soll deutlich ausgebaut werden. 21 von 87 Sitzen
Kinder und Jugendliche und ihre Interessen werden in Stadtplanung und Stadtentwicklung stärker berücksichtigt. 21 von 87 Sitzen
Eine Beratungsstelle für junge Menschen bis 30 Jahre zu Zugang zu bezahlbarem Wohnraum, Wohnungssuche und rechtlichen Problemen wird eingerichtet. 21 von 87 Sitzen
Eine Stadtentwicklungsgesellschaft wird gegründet. 21 von 87 Sitzen
Das Bremer Wohnraumschutzgesetz wird um eine Treuhandregelung ergänzt, mit der leerstehende Immobilien zeitnah einem Treuhänder übergeben werden können. 21 von 87 Sitzen
Im öffentlichen Raum werden mehr seniorengerechte Sitzgelegenheiten geschaffen. 21 von 87 Sitzen
Ein Förderprogramm „Stadtlabore“ wird aufgelegt, um neue Nutzungen wie Spielhäuser, Kulturzentren, Literatursalons oder Musikclubs in der Innenstadt zu erproben. 21 von 87 Sitzen
Neubauten sollen in Holzbauweise errichtet werden. 21 von 87 Sitzen
Neubauten sollen weiterhin als Passivhäuser realisiert werden. 21 von 87 Sitzen
Maßnahmen zur verstärkten Nutzung von Recyclingbaustoffen werden ergriffen. 21 von 87 Sitzen
Mehr Mülleimer und Aufklärung verringern die Verschmutzung des öffentlichen Raums. 16 von 87 Sitzen
Die Mängelmelder-App zur Meldung von Vermüllung wird bekannter gemacht. 16 von 87 Sitzen
Der Dachgeschossausbau soll erleichtert werden. 16 von 87 Sitzen
Überzogene Baustandards werden abgesenkt, um Baukosten zu senken und preiswerten Wohnraum für private Investoren attraktiv zu machen. 15 von 87 Sitzen
Die Erweiterung des Kreises der Wohngeldberechtigten wird begrüßt. 15 von 87 Sitzen
Bauprojekte müssen von Menschen mit und ohne Behinderung gleichermaßen nutzbar sein. 15 von 87 Sitzen
Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht