Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Forderungen der Grünen in Bremen
241 Forderungen im Politikfeld „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“ im Programm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2023 („Zukunft möglich machen!“). Bei 92 davon steht bei mindestens einer anderen Partei in der Bürgerschaft eine gleiche oder ähnliche Forderung.
Keine Treffer.
Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“ im Programm der Grünen.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 241
Es soll so gebaut werden, dass Wohnen günstiger wird, ohne Naturflächen zu versiegeln.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Allen Menschen im Land Bremen soll bezahlbarer Wohnraum ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 38 % Bremisches Gesetz über die Festsetzung der Steuermesszahlen bei der Grundsteuer (Bremisches Grundsteuermesszahlengesetz – BremGrStMG) · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
- Gegenposition Gesetz zur Änderung des Gesetzes über die Festsetzung des Steuersatzes für die Grunderwerbsteuer · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Auf dem Wohnungsmarkt soll eine faire Teilnahme mit Schutz vor Diskriminierung gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Wohnen darf nicht allein dem Markt überlassen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 32 % Bremisches Gesetz über die Festsetzung der Steuermesszahlen bei der Grundsteuer (Bremisches Grundsteuermesszahlengesetz – BremGrStMG) · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Günstiger Wohnraum soll gesichert und geschaffen werden, insbesondere für Geringverdienende, junge Familien und Alleinerziehende.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Menschen, die energetisch sanieren wollen, sollen durch Baubegleitung und Förderung besser unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Wohngeldempfangende erhalten einen Klimabonus.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Bau von sozial gefördertem Wohnraum soll einfacher und schneller werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Anteil sozial geförderten Wohnraums soll weiter erhöht und dauerhaft gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es soll weiterhin neuer, insbesondere sozial geförderter Wohnraum geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Landesprogramme „Lebendige Quartiere“ und „Wohnen in Nachbarschaften“ werden weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In die Programme „Lebendige Quartiere“ und „Wohnen in Nachbarschaften“ werden neue Fördergebiete aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Effekte der Förderung von Kleinst- und Sonderquartieren im Programm „Lebendige Quartiere“ werden ermittelt und daraus Stabilisierungsmaßnahmen abgeleitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Diskriminierende Strukturen beim Zugang zu Wohnraum sollen abgebaut und Chancengleichheit hergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Alle Beteiligten am Wohnungsmarkt sollen für Missstände und Lösungsansätze sensibilisiert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Sicherung guten Wohnraums ist eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Struktur der Wohngeldstelle wird so angepasst, dass Wohngeldanträge deutlich schneller bearbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Wohngeld soll besser beworben werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Auf Bundesebene soll die Antragstellung für Wohngeld erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Auf Bundesebene soll die digitale Beantragung von Wohngeld ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Sanierungsunterstützung soll die Planung klimafreundlicher Heizungssysteme erleichtern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Wohngeldstelle wird personell aufgestockt, um Antragsverfahren zu beschleunigen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für soziale Härtefälle wird eine zusätzliche finanzielle Förderung energetischer Sanierungen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Umlage hoher Sanierungskosten von Vermietern auf Mieter soll verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Beratung für Haussanierungen, etwa das Klima-Bau-Zentrum, soll deutlich ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Sanierungsberatung soll durch Fortbildungen auf dem neuesten Stand gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Mehr Wohnungen sollen rollstuhlgerecht als sogenannte R-Wohnungen gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Barrierefreie Wohnungen sollen bevorzugt an Menschen vermittelt werden, die sie benötigen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Wohnungslosigkeit in Bremen soll bis 2030 beendet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Statt in Schlichthotels oder Gemeinschaftsunterkünften sollen alle Menschen in einer eigenen Wohnung leben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Ansatz „Housing First“ für Wohnungslose soll vom Pilotprojekt zum Regelangebot weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Im Rahmen von Housing First soll zuerst eine eigene Wohnung vermittelt werden, ohne Teilnahme an Hilfsangeboten als Vorbedingung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Belegrechte für zunächst bis zu 150 Wohnungen werden erworben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für Drogenabhängige sollen Wohnangebote mit flankierenden Maßnahmen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Unterstützungsprogramme berücksichtigen gender- und geschlechterspezifische Bedürfnisse besonders.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für wohnungslose Frauen werden gezielt Angebote und Konzepte entwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der öffentliche Raum wird inklusiv und an den Bedürfnissen unterschiedlicher Gruppen ausgerichtet gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Defensive Architektur im öffentlichen Raum, die sich gegen obdach- und wohnungslose Menschen richtet, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Jede Form der Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt wird verurteilt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Aufsichtsräte und Vertriebsmitarbeitende der städtischen Wohnungsbauunternehmen sollen verpflichtend an Schulungen zu Diversität und Antidiskriminierung teilnehmen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Geprüft wird, wie anonymisierte Wohnungsbewerbungen bei städtischen Wohnungsunternehmen zumindest für den Erstkontakt zum Standard werden können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Beratungsangebot der Landesantidiskriminierungsstelle für Wohnungssuchende wird unterstützt und auf seine Angemessenheit geprüft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- Gegenposition Gesetz zur Aufhebung des Gesetzes über die Landesantidiskriminierungsstelle · Gesetzentwurf, CDU, FDP, abgelehnt
Ein Forschungsauftrag zur Analyse von Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt im Land Bremen mit Handlungsempfehlungen soll erteilt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Ein Runder Tisch „Wohnen in Vielfalt“ mit privaten Wohnungsunternehmen soll beraten, wie der Wohnungsmarkt inklusiver werden kann.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Stadtteile werden so organisiert, dass ältere Menschen so lange wie gewünscht in ihrer gewohnten Umgebung wohnen bleiben können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Stadtteile werden so gestaltet, dass ältere Menschen so lange wie gewünscht in ihrer gewohnten Umgebung wohnen bleiben können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Rückbau der Nahversorgung in den Quartieren wird umgekehrt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der soziale Wohnungsbau wird massiv gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In Bremen und Bremerhaven werden Azubi-Wohnheime errichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Im Sinne einer feministischen Stadtplanung werden die Bedürfnisse unterschiedlicher Gruppen berücksichtigt, etwa durch kurze, barrierefreie und gut ausgeleuchtete Wege.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Sogenannte Angsträume im öffentlichen Raum werden erkannt und reduziert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Im Straßenraum werden sichere Spielflächen für Kinder und Grünflächen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Neue Gewerbe- und Wohngebiete werden nur mit einer Verkehrsinfrastruktur für Rad, ÖPNV und Bahn genehmigt, die Autos nur in Ausnahmefällen erfordert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In innenstadtnahen Bereichen entstehen beim Neubau Parkflächen nur noch ausnahmsweise und dann als Tiefgaragen oder Parkdecks.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Stadtentwicklung soll Menschen im Alltag verbinden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Öffentliche Räume sollen familienfreundlicher mit Freiraum für Kinder und Erholungsraum für ältere Menschen gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es entstehen Orte, an denen Kinder sicher spielen, Jugendliche sich ausleben und Gemeinschaft entsteht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der öffentliche Raum wird für Familien, Kinder und Jugendliche besser nutzbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Kinder und Jugendliche und ihre Interessen werden in Stadtplanung und Stadtentwicklung stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Vor Kitas und Schulen in der Stadt Bremen werden Spielstraßen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Spielplätze werden ausgebaut und das Errichten kleinerer Spielgelegenheiten im öffentlichen Raum wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine Beratungsstelle für junge Menschen bis 30 Jahre zu Zugang zu bezahlbarem Wohnraum, Wohnungssuche und rechtlichen Problemen wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Modellprojekte für gemeinschaftliches Wohnen werden angestoßen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Mieterinnen und Mieter können in eigenen Zusammenschlüssen wie Mieterbeiräten über die Gestaltung ihres Quartiers oder ihrer Wohnanlage mitbestimmen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Sichere Wege ohne Auto zu Spiel- und Sportplätzen und wichtigen Einrichtungen des Alltags werden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die ZwischenZeitZentrale wird personell gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die ZwischenZeitZentrale wird um eine Baurechtsberatung für kleinere soziale und kulturelle Projekte ergänzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Kreative Umnutzungen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Zwischennutzungen werden geschaffen und wo möglich verstetigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Am Agent-of-Change-Prinzip als Verdrängungsschutz wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Stadt Bremen nutzt die vom Bund einzuführende Experimentierklausel im Baurecht umfassend.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der öffentliche Raum wird attraktiv und sinnstiftend gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bei Neubauten mit mehr als 20 Wohneinheiten gilt eine verbindliche Sozialwohnungsquote von 30 Prozent.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Zahl der Sozialwohnungen in Bremen steigt bis Ende 2023 auf 8.000.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine Stadtentwicklungsgesellschaft sichert Flächen für bezahlbaren Wohnraum und innerstädtische Gewerbelagen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Förderung von Baugemeinschaften und Wohngenossenschaften erhält besonderen Vorrang.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Interessierte Baugemeinschaften werden bei der Standortsuche stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Berücksichtigung von Baugemeinschaften wird stärker mit planungs- und baurechtlichen Instrumenten verankert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Mit sauberen Grünflächen, Seen, Skateparks und Ähnlichem werden Aufenthaltsorte ohne Konsumzwang geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Mehr Mülleimer und Aufklärung verringern die Verschmutzung des öffentlichen Raums.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Viele in der Pandemie entstandene Außengastronomieflächen auf Parkplätzen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für bezahlbares Wohnen in Bremen und Bremerhaven werden mehr Wohnungen benötigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Neben Neubau wird auf Umnutzung, Sanierung, Effizienzsteigerung und Baustoffrecycling gesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Landesprogramm „Klimagerechtes Bauen“ wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Alle Neubauten werden als Plus-Energie-Häuser mit höchsten energetischen Standards gebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Bremer Standard für Neubauten wird so weiterentwickelt, dass weniger energieintensiver Beton und Stahl eingesetzt wird.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine aktive Bodenpolitik mit Vorkaufsrechten und Grundstücksankäufen an strategisch bedeutsamen Orten wird betrieben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Mit dem Stadtentwicklungsplan Wohnen 2030 werden Grundlagen für neuen Wohnraum gelegt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In den Quartieren werden mehr Begegnungsräume mit Sitzgelegenheiten, Barrierefreiheit und Aufenthaltsqualität geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In den Quartieren werden moderne öffentliche Toiletten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In den Quartieren werden mehr Trinkwasserspender aufgestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein Förderprogramm erleichtert das Teilen großer Wohnungen und den Umbau von Einfamilienhäusern zu Mehrparteienhäusern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Alle Quartiere erhalten eine gute verkehrliche Erreichbarkeit.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In allen Quartieren entstehen sozial durchmischte Nachbarschaften durch mehr bezahlbaren Wohnraum.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Alle Quartiere erhalten ausreichend Grünflächen in hoher Qualität.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Alle Quartiere erhalten angemessene Versorgungsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In allen Quartieren wird grundlegende Sauberkeit und Sicherheit des öffentlichen Raums gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In allen Quartieren wird klimaangepasst und nachhaltig gebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das städtische Umfeld aller Bremerinnen und Bremer wird kontinuierlich gepflegt und gezielt aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Stadtentwicklung folgt dem Prinzip der funktionalen Mischung von Wohnen, Arbeit, Kultur und Freizeit.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
- Bei der Konversion brachgefallener Flächen wird ein Anteil gewerblicher Flächen vor Verdrängung durch Wohnprojekte geschützt.
- Die Neuversiegelung von Flächen im Außenbereich wird vermieden.
- Bei der Verdichtung im Inneren werden bauliche Lösungen nach heutigen Anforderungen verlangt.
- Überbauung von Parkplätzen, Aufstockung von Häusern und Schließung von Baulücken werden konsequent geprüft.
- Umbau hat Vorrang vor Neubau.
- Das Wohnraumschutzgesetz wird geändert, damit Wohnraumleerstände schnell wieder genutzt werden.
- Ziel der Stadtentwicklung ist eine Stadt der kurzen Wege.
- Der Gebäudebestand wird klimaneutral bzw. klimapositiv umgebaut.
- Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Planen und Bauen werden für den klimagerechten Umbau des Bestands geändert.
- Bestandsgebäude werden rechtlich und technisch anders bewertet und beplant als Neubauten.
- Der Gebäudebestand wird wegen seiner gebundenen grauen Energie gegenüber dem Neubau privilegiert.
- Eine Umbauordnung wird eingeführt.
- Mit einer „Bremer Initiative Umbauordnung“ wird auf Bundesebene auf geänderte gesetzliche Rahmenbedingungen hingewirkt.
- Wasserbewusste Stadtentwicklung und klimaangepasstes Planen und Bauen sind zentrale Aufgaben der Landesregierung.
- Das Prinzip der Schwammstadt wird Leitbild der Stadtplanung.
- Die öffentliche Hand betreibt eine aktive Bodenpolitik.
- Die Stadt weitet ihren Besitz an Flächen und Immobilien aus.
- Städtische Grundstücke werden grundsätzlich nur noch in Erbbaurecht vergeben.
- Eine Stadtentwicklungsgesellschaft wird gegründet.
- Geprüft wird, der Stadtentwicklungsgesellschaft einen großen Teil der Grundstücke aus den Sondervermögen Bau, Wirtschaft und Finanzen zu übertragen.
- Den Menschen wird attraktiver, bezahlbarer und passender Wohnraum zur Verfügung gestellt.
- Bei Neubauten mit mehr als 20 Wohneinheiten gilt eine verbindliche Sozialwohnungsquote von 30 Prozent.
- Die Zahl der Sozialwohnungen steigt bis Ende 2023 auf 8.000.
- Nach einer Evaluation wird eine feste Zielzahl für Sozialwohnungen im Jahr 2030 festgelegt.
- Sozial geförderter Wohnraum trägt wesentlich zur Sicherung des sozialen Zusammenhalts bei.
- Das Angebot auf dem Wohnungsmarkt wird generell ausgeweitet.
- Der Bund ermöglicht den Ländern die Einführung eines Mietmoratoriums.
- Mieterhöhungen bei den städtischen Wohnungsunternehmen werden mindestens bis Ende 2023 ausgesetzt.
- Energiesperren wegen nicht gezahlter Rechnungen bei den städtischen Wohnungsunternehmen werden mindestens bis Ende 2023 ausgesetzt.
- Kündigungen und Zwangsräumungen wegen nicht gezahlter Rechnungen bei den städtischen Wohnungsunternehmen werden mindestens bis Ende 2023 ausgesetzt.
- Ein Landesprogramm Baugemeinschaften ermöglicht Baugemeinschaften in mittleren und größeren Quartiersentwicklungen.
- Baugemeinschaften in Quartiersentwicklungen werden in städtebaulichen Verträgen abgesichert.
- Die Förderkulisse für gemeinwohlorientierte Baugemeinschaften wird ausgebaut.
- Die Genossenschaftsförderung wird ausgebaut.
- Für Genossenschaften und gemeinwohlorientierte Baugemeinschaften gilt ein pauschaler Grundstückswert deutlich unter dem Verkehrswert.
- Der Tendenz zu immer mehr Wohnfläche pro Person wird entgegengewirkt und vorhandener Wohnraum effizienter genutzt.
- Ein Förderprogramm für Umbauten und Umzüge in kleineren Wohnraum wird eingerichtet.
- Eine Wohnungstauschbörse wird eingerichtet.
- Der Wohnungstausch wird gesetzlich unterstützt.
- Flexiblere Wohnformen und Grundrisse werden gefördert.
- Das Bremer Wohnraumschutzgesetz wird um eine Treuhandregelung ergänzt, mit der leerstehende Immobilien zeitnah einem Treuhänder übergeben werden können.
- Das Strandlust-Quartier wird in den kommenden Jahren entwickelt.
- Der Sedanplatz wird umgestaltet, alte Markthalle und Finanzamt werden durch Wohn- und Geschäftshäuser ersetzt.
- Im Steingutquartier in Grohn werden Wohnen und Gewerbe für bis zu 1.000 Menschen mit ökologischer Aufwertung des Areals verbunden.
- Die Mitte der Überseestadt am Franz-Pieper-Karree wird umgestaltet.
- Der östliche Rand des Großmarktgeländes wird planungsrechtlich und baulich angepasst, um einen Begegnungsraum zu schaffen.
- Ein Entwicklungskonzept zur Zukunft des Großmarkts wird erarbeitet.
- Bei der Entwicklung des Großmarktgeländes werden von Beginn an Freiflächen für Spielplätze und Grünanlagen eingeplant.
- Industriebrachen werden zu nachhaltigen urbanen Stadtquartieren mit einer Mischung aus Gewerbe, Wohnraum, Gastronomie und Co-Working entwickelt.
- Bei Entwicklungsprojekten wird eine gute Abstimmung zwischen Anwohnern, Gewerbetreibenden, Investoren, Beiräten und Behörden sichergestellt.
- Die während der Pandemie auf Parkplätzen entstandenen Orte werden dauerhaft bewahrt und verstetigt.
- Kleingartengebiete werden gegen Umnutzungen verteidigt.
- In den Quartieren werden mehr Begegnungsflächen wie Spielplätze, Grünoasen, Urban-Gardening-Flächen, frei zugängliche Sportflächen, Skateparks und Fitnessanlagen geschaffen.
- Es werden mehr öffentliche Sitzgelegenheiten mit Tischen geschaffen.
- Orte wie der Rennbahnpark bleiben stets frei zugänglich und ohne Konsumzwang.
- Für die Ertüchtigung des öffentlichen Raums zur gemeinschaftlichen Nutzung werden mehr Mittel bereitgestellt.
- Im öffentlichen Raum werden mehr seniorengerechte Sitzgelegenheiten geschaffen.
- Barrierefreiheit im öffentlichen Raum wird gewährleistet.
- Moderne öffentliche Toiletten, auch mit Wickelmöglichkeiten, werden unterhalten.
- Es werden mehr öffentliche Trinkwasserspender aufgebaut.
- Bei der Standortwahl für neue Mülleimer werden das Wissen der Beiräte und die Bedarfe der Bürger einbezogen.
- Der Abgleich der Meldedaten mit dem angemeldeten Müllbehältervolumen erfolgt regelmäßig automatisiert.
- Es wird geprüft, ob Vermieter in die Aufklärung über das Entsorgungssystem einbezogen werden können.
- Illegale Müllkippen sollen aus dem Stadtbild verschwinden.
- Die personellen Kapazitäten zur Beseitigung illegaler Müllkippen werden erhöht.
- Die Mängelmelder-App zur Meldung von Vermüllung wird bekannter gemacht.
- Werbung im öffentlichen Raum wird durch ein Werberegulierungsgesetz eingeschränkt.
- Werbung mit hohem Energieverbrauch wird deutlich reduziert.
- Das Bahnhofsumfeld erhält eine hohe Aufenthaltsqualität als zentraler Umsteigepunkt der Mobilitätswende.
- Im Bahnhofsumfeld werden mehr Ressourcen und Personal für Reinigung, Aufwertung, Ansprechbarkeit und Sicherheit eingesetzt.
- Ein Förderprogramm „Stadtlabore“ wird aufgelegt, um neue Nutzungen wie Spielhäuser, Kulturzentren, Literatursalons oder Musikclubs in der Innenstadt zu erproben.
- Das Mietniveau in der Innenstadt soll sinken.
- Zur Senkung der Innenstadtmieten wird der Dialog mit den Eigentümern gesucht.
- Eigentümer werden mit Mitteln der Städtebauförderung und dem besonderen Städtebaurecht beim Anpassen ihrer Bestandsimmobilien unterstützt.
- Eigentümer großflächiger Einzelhandels- und Büroimmobilien sollen sich deren Umbau entschlossen zuwenden.
- Ein gesenktes Mietniveau soll kreativen Unternehmern ermöglichen, sich in der Innenstadt anzusiedeln.
- Die Innenstadtentwicklung wird mit Mitteln der Städtebauförderung des Bundes und dem besonderen Städtebaurecht begleitet.
- Das Bau- und Planungsrecht wird nach Spielräumen für die Umgestaltung der Innenstadt, insbesondere zur Stärkung des Wohnens, durchsucht.
- Für Wissenschaftsbeschäftigte und Studierende braucht es bezahlbare Wohnangebote.
- Die Innenstadt wird auch als Raum der Kultur, der Kreativität und als Aufenthaltsort genutzt.
- Angebote in der Innenstadt für Kinder, junge Leute, ältere Menschen, Neubremer und vom Konsum Ausgegrenzte werden gestärkt.
- In der Innenstadt werden vielfältige Orte entwickelt, darunter sichere Spielorte für Familien sowie Orte für Sport und Bewegung.
- Der Dialog mit den Anrainern wird intensiviert.
- Die Entwicklung des Sanierungsgrundstücks Falkenstraße und ein integriertes Entwicklungskonzept gelten als Chance für die Bahnhofsvorstadt.
- Bis Ende 2023 wird die Bedarfsauswertung der Bewohner abgeschlossen und daraus werden Empfehlungen für die Quartiersentwicklung abgeleitet.
- Für die Parkhäuser Katharinenklosterhof und Am Dom werden neue Nutzungskonzepte entwickelt.
- Der Schüsselkorb wird von einem verkehrlichen Nadelöhr zu einem einladenden Stadteingang umgestaltet.
- Die Fläche des Rembertikreisels wird neu gestaltet und weiterentwickelt.
- Finanzierbarer Wohnraum für Studierende in der Innenstadt wird sichergestellt.
- Öffentliche Gebäude werden auf den neuesten energetischen Standard gebracht.
- Kommunale Wohnungsbauunternehmen werden bei der energetischen Sanierung unterstützt.
- Hausbesitzer werden durch Förderprogramme und Beratung bei Sanierungen unterstützt.
- Öffentliche Wohnungsbauunternehmen werden auf dem Weg zur Klimaneutralität unterstützt.
- Die Sanierung insbesondere öffentlicher Gebäude hat oberste Priorität.
- Sanierungen öffentlicher Gebäude sollen ab sofort dem Effizienzhaus-40-Standard entsprechen.
- Neubauten sollen in Holzbauweise errichtet werden.
- Neubauten sollen weiterhin als Passivhäuser realisiert werden.
- Alle Gebäude der öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften GEWOBA, BREBAU und STÄWOG sollen mindestens auf Effizienzhaus-55-Standard saniert werden.
- Private Sanierungen von Gewerbe- und Wohnimmobilien werden vorangetrieben.
- Gebäudeeigentümer werden über Förderprogramme für Gebäudesanierung und Photovoltaikanlagen unterstützt.
- Sanierungen sollen mindestens dem Standard Effizienzhaus 55 und Holzbauweise entsprechen.
- Über die Bremer Aufbaubank werden Sanierungskredite ermöglicht, die für bedürftige Senioren auf Lebenszeit tilgungsfrei sind.
- Sanierungen von Gebäuden mit Denkmalschutz oder Erhaltungssatzung werden erleichtert.
- Aufstockungen und Dachausbauten im Zuge von Sanierungen werden stärker gefördert, um Wohnraum ohne neue Versiegelung zu schaffen.
- Es wird auf aufsuchende Energieberatung für Firmen und Wohngebäude gesetzt, die auch Mieter einbezieht.
- In den nächsten Jahren sollen Energieberater an jede Haustür geklopft haben.
- Das Klima-Bau-Zentrum verbessert für Gebäudeeigentümer den Zugang zu Baubegleitung und Sanierungsmanagern.
- Mit GEWOBA, BREBAU, STÄWOG, GEWOSI und weiteren Großeigentümern werden Pilotprojekte zum seriellen Sanieren mit Bundesförderung geplant und umgesetzt.
- Das Prinzip der Schwammstadt soll Leitbild der künftigen Stadtplanung werden.
- Der „Bremer Standard“ mit Umweltvorgaben für neue Bauvorhaben wird weiter ausgebaut.
- Mindestgrünflächenanteile pro Bewohner sollen ausreichend große Grünflächen in allen neuen Quartieren sichern.
- Bremen und Bremerhaven werden zur Schwammstadt umgebaut, unter anderem mit Förderprogrammen zur Entsiegelung privater Grundstücke.
- Bei allen Umbauvorhaben soll Entsiegelung künftig berücksichtigt werden.
- Die Klimaanpassung beim Planen, Bauen und Sanieren wird gestärkt.
- Neubauvorhaben sollen Grün- und natürliche Freiflächen möglichst wenig beeinträchtigen.
- Neubauten sollen vorzugsweise auf bereits versiegelten Flächen oder im Bestand errichtet werden.
- Neubauten müssen den Erhalt des lokalen Wasserhaushalts soweit wie möglich gewährleisten.
- Neubauten werden nur mit ausreichenden Versickerungs- und Verdunstungsmöglichkeiten für Regenwasser vor Ort genehmigt.
- Das Budget für öffentliche Flächen und deren Planung wird erhöht.
- Erhalt und Pflege öffentlicher Grünflächen erhalten in der Stadtentwicklung höhere Priorität.
- Die im Landschaftsprogramm genannten Kaltluftschneisen werden von Bebauung freigehalten.
- Gewerbeplanungen für die Horner Spitze werden unter Einbeziehung der Auswirkungen auf Klima, Naturschutz und Nutzer neu bewertet.
- Der „Bremer Standard“ mit Umweltvorgaben für neue Bauvorhaben wird umgesetzt.
- Neubauvorhaben müssen erhöhten Starkregenanforderungen genügen.
- Neubauvorhaben müssen Versickerungsflächen vorhalten, gegebenenfalls auch für die bebaute Nachbarschaft.
- Für jedes neue Gebäude wird eine verpflichtende Fassadenbegrünung eingeführt.
- Für neue Quartiere sollen mindestens sechs Quadratmeter öffentliche Grünfläche je Bewohner bzw. 1,5 Quadratmeter je Beschäftigten geplant werden.
- Fehlen in umliegenden Quartieren Grünflächen, steigen die Grünflächenvorgaben für Entwickler neuer Quartiere.
- Für Bau- und Umbauvorhaben werden konkrete Vorgaben für Freiflächen, Entsiegelung und Begrünung gesetzt.
- In Hochwasserschutzgebieten wird weiterhin nicht gebaut.
- Die Deicherhöhung in der Neustadt wird genutzt, um eine Uferpromenade mit breiten Rad- und Fußwegen, Bäumen und Grünflächen zu schaffen.
- Bebaute Flächen sollen effektiver genutzt werden, etwa durch Wohnen über Supermärkten und Parken darunter.
- Eine weitere Siedlungsentwicklung in Osterholzer Feldmark, Ochtumniederung Süd, Blockland und Niedervieland wird abgelehnt.
- In Bremen gilt weiterhin strikt der Grundsatz „Innenentwicklung vor Außenentwicklung“.
- Bestehende Gewerbeinseln in Wohngebieten werden planungsrechtlich als Gewerbeschutzgebiete gesichert.
- In Gewerbe-Bestandsgebieten wird planungsrechtlich eine höhere Aufenthaltsqualität für Beschäftigte angestrebt.
- In Gewerbe-Bestandsgebieten werden mehr Einkaufsmöglichkeiten angestrebt.
- Bei der Mischung von Wohnen und Gewerbe wird auf den erforderlichen Lärmschutz geachtet.
- In Bebauungsplänen für Brachflächen sollen bedeutsame gewerbliche Flächenanteile für urbane Produktion und Handwerk festgelegt werden.
- Der Großmarkt soll mit der Mitte der Überseestadt vernetzt werden, um Innovation in der Lebensmittelbranche erlebbar zu machen.
- Maßnahmen zur verstärkten Nutzung von Recyclingbaustoffen werden ergriffen.
Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.