Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Forderungen der SPD in Bremen
284 Forderungen im Politikfeld „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“ im Programm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2023 („Zukunftsprogramm“). Bei 92 davon steht bei mindestens einer anderen Partei in der Bürgerschaft eine gleiche oder ähnliche Forderung.
Keine Treffer.
Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“ im Programm der SPD.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 284
In den Quartieren werden soziale, gesundheitliche und kulturelle Angebote bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es wird für bezahlbaren Wohnraum gesorgt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Bau von Wohnheimen für Auszubildende wird in verschiedenen Stadtteilen bedarfsgerecht fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gewerbeschutzgebiete werden genutzt, um Handwerksbetriebe in den Quartieren zu halten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Ansatz einer „Produktiven Stadt“ mit Funktionsmischung in den Quartieren gilt als zukunftssichernd für die Quartiere.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Ausbau von Wohnheimplätzen des Studierendenwerks wird mit weiteren Projekten fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Angebote für studentisches Wohnen in Bremerhaven werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Beim studentischen Wohnen wird die zunehmende Internationalisierung der Studierenden berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bremen und Bremerhaven brauchen einen Neustart in der Innenstadtentwicklung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Innenstädte von Bremen und Bremerhaven entwickeln sich von der Konsumzone zur Erlebniswelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bremen und Bremerhaven unterstützen die Entwicklung der Innenstädte zur Erlebniswelt kräftig.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Das Bremer Zentrum erhält einen breiteren Funktionsmix.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Innenstadt wird besser vernetzt, um die verschiedenen Angebote übersichtlich zu präsentieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Innenstadtentwicklung eifert nicht anderen nach, sondern besinnt sich auf die Stärken der historischen Altstadt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
In den klassischen Einkaufslagen mit Baustrukturen der Nachkriegszeit besteht erheblicher Umgestaltungsbedarf.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Durch Neugestaltung des Quartiers um die Fußgängerzone, Gestaltung des Karstadt-Areals und Ausbau der Hochschule wird die Innenstadt Bremerhavens zu einem Ort von Wohnen, Arbeiten, Kultur, Bildung und Tourismus belebt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 34 % Gesetz zur Änderung des Gesetzes über die Errichtung eines „sonstigen Sondervermögens Fischreihafen“ · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Die Innenstädte werden ganzheitlich gedacht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Innenstädte sollen ganzheitlich gedacht werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Innenstädte sollen neben ihrer Rolle als Wirtschaftsstandort mehr Raum für Freizeit, Kultur, Erlebnis, Begegnungen und Wohnen bieten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Innenstädte sollen wieder zum Herzen der Städte werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Innenstädte sollen weitläufige und großzügige Fußgängerzonen zum Flanieren, Verweilen und Erleben erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Stadtbild der Innenstadt soll von einem Nutzungsmix aus Wohnen, Arbeit, Handwerk, Kultur und Bildung mit Erholungsflächen und hoher Aufenthaltsqualität geprägt sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die verkehrlichen Regelungen in der Bremer Innenstadt sollen sich einer zukunftsorientierten integrierten Innenstadtentwicklung unterordnen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine umfassende Machbarkeitsstudie soll die Grundlage für die Innenstadtplanung der nächsten 40 bis 60 Jahre legen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die finanzielle Absicherung der erforderlichen Bedarfe der Innenstadt soll im gesamtstädtischen Interesse gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Es sollen neue Anlässe für einen Besuch der Innenstadt geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es sollen neue Möglichkeiten für einen Besuch der Innenstadt geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In der Innenstadt soll neue Vielfalt für viele Gruppen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In der Bremer Innenstadt soll eine großzügige urbane Flaniermeile mit Rundläufen unter wesentlicher Einbeziehung der Obernstraße entstehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Aufenthaltsqualität für Besucherinnen und Besucher der Innenstadt soll deutlich gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Angebote für Kinder und Familien in der Innenstadt sollen ausgeweitet und Freiflächen entsprechend gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In der Innenstadt sollen viele Wohnungen, vor allem in den oberen Etagen der Gebäude, errichtet werden, damit dort mehr Menschen wohnen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für die in der Innenstadt Beschäftigten sollen attraktive Erlebnis-, Veranstaltungs- und Begegnungsräume mit Gastronomie, Freizeit, Sport und Kultur geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Laufwege und Aufenthaltsqualität vor und entlang der Kulturinstitutionen der Innenstadt wie Kulturmeile, Glocke und Stadtmusikanten- und Literaturhaus sollen besonders attraktiv gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Eine straßenbahnfreie Obernstraße als Teil einer großen, umfassenden Fußgängerzone in der Bremer Innenstadt wird sorgfältig auf Machbarkeit geprüft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Domsheide soll neu gestaltet werden und als attraktiver Rahmen für die Glocke und Entree in die Innenstadt dienen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Domshof soll an Anziehungskraft gewinnen und über den Wochenmarkt hinaus den ganzen Tag bis in die Abendstunden Menschen anziehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Wochenmarkt auf dem Domshof soll attraktiver werden, etwa durch eine einladende Aufstellung und modernere Verkaufsstände.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Auf der anderen Seite des Domshofs sollen weitere gastronomische Angebote entstehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Neugestaltung des Wallrings im Zuge der Radpremiumroute soll genutzt werden, um die Straße zu einem attraktiven Wall-Boulevard zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Wallring soll zu einem ansprechenden Entree zur Innenstadt weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die denkmalgeschützten historischen Wallanlagen sollen behutsam belebt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Theaterberg in den Wallanlagen soll dauerhaft gastronomisch genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Rund um das bisherige Parkhaus Mitte soll eine neue Mitte entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die eigentumsrechtlichen Voraussetzungen für den Abriss des Parkhauses Mitte werden durch Ankauf geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Parkhaus Mitte soll zügig abgerissen und durch einen neuen Gebäudekomplex ersetzt werden, wofür baurechtliche Rahmenbedingungen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der neue Gebäudekomplex am Parkhaus Mitte darf eine spürbare Verbesserung der Wegebeziehungen nicht behindern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Kommune und City-Initiative sollen gemeinsam eine Jahresplanung für Events wie Konzerte, Kunst und Gastronomieangebote in der Innenstadt erstellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Innenstadt soll aus der Perspektive der Fußgängerinnen und Fußgänger neu gedacht werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Fußverbindungen in der Bremer Innenstadt, etwa vom Marktplatz zum Schnoor oder von der Obernstraße zur Schlachte, sollen attraktiver gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Durchgehende Uferpromenaden mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten und ein gründominiertes Erscheinungsbild sollen in der Innenstadtplanung besonders berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In der Innenstadt sollen mehr Wohnungen entstehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Im Dialog mit Immobilieneigentümern soll erreicht werden, dass die bestehenden planungsrechtlichen Möglichkeiten für Innenstadtwohnungen stärker genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Beim Wohnungsbau in der Innenstadt soll eine Sozialquote von 30 Prozent für erschwingliche Wohnungen gelten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In der Innenstadt soll mehr Platz für Kinder, Jugendliche und Familien geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es sollen öffentliche dritte Orte ohne Verzehr- und Konsumzwang geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Dritte Orte sollen zusätzlich zur Stadtbibliothek im Stadtmusikanten- und Literaturhaus und im geplanten Universitätscampus am Brill eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Bereich rund um den Hauptbahnhof soll ein attraktiver Eingangsbereich der Stadt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Aktionsplan Hauptbahnhof soll künftig konsequenter umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Stadtentwicklung in Bremerhaven soll inklusiv sein und alle Altersgruppen angemessen einbeziehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In der Innenstadt soll die Aufenthaltsqualität steigen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In der Innenstadt soll die Einkaufsqualität steigen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In der Innenstadt sollen Wohnen, Leben, Arbeiten, Kultur, Bildung und Tourismus stärker verbunden werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In der Innenstadt sollen mehr grüne Freiflächen mit Angeboten für Kinder und Familien entstehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für die Überwindung der Trennwirkung der Columbusstraße sollen unter breiter Bürgerbeteiligung sachgerechte und finanzierbare Lösungen gefunden werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Flächen in der nördlichen Innenstadt Bremerhavens wie das Eulenhof-Grundstück, das ehemalige Finanzamt und der Parkplatz an der Schifferstraße sollen für großflächige Planvorhaben genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In die Erlebniswelt Innenstadt soll investiert werden, um Veranstaltungen, Kunst, Kultur und Familienangebote zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Innenstadt soll hochwertige Sitzmöglichkeiten, Begrünung, Verweilorte und mehr Sauberkeit erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Alle Menschen, die in Bremen und Bremerhaven leben wollen, sollen eine ihren Ansprüchen entsprechende Wohnung finden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Segregation in beiden Städten soll entgegengewirkt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Möglichst viele Angebote sollen die Quartiere attraktiv machen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Alle Menschen sollen im eigenen Viertel barrierefreien Zugang zu allem haben, was sie für den täglichen Bedarf brauchen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesundheitsversorgung, Bildung, Lebensmittelgeschäfte, Apotheken, Grünflächen und Spielmöglichkeiten sollen dezentral in jedem Stadtteil vorhanden sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Zum Leitbild der 10-Minuten-Stadt gehört wohnortnahe Nahversorgung mit Supermärkten, Apotheken, Poststellen und Bankdienstleistungen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Zum Leitbild der 10-Minuten-Stadt gehören wohnortnahe Spielplätze, Sportstätten und Grünflächen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Leitbild der 10-Minuten-Stadt soll in allen relevanten kommunalen Planungen Bremens und Bremerhavens verankert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Sektorale Prozesse der Stadtentwicklung sollen ganzheitlich betrachtet und mit integrierten Lösungsansätzen bearbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 33 % Bremisches Raumordnungsgesetz (BremROG) · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Die Stadtteilerneuerungsprogramme sollen finanziell und personell verstetigt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es sollen Stadtteilentwicklerinnen und Stadtteilentwickler eingesetzt werden, die Programme und Planungen in den Stadtteilen abstimmen und umsetzen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Bewohnerinnen und Bewohner sowie lokale Initiativen sollen früh und aktiv in die Weiterentwicklung der Quartiere eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Orte der sozialen und kulturellen Infrastruktur, der Bildung, der Begegnung, des Wohnens und der lokalen Ökonomie sollen allen Menschen gleichermaßen offenstehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es sollen Quartiere entwickelt werden, die Identität stiften und niedrigschwellige Möglichkeiten sozialer Interaktion und Sicherheit bieten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Quartiere sollen ausreichend für alle zugänglichen öffentlichen Raum wie Grünanlagen, Spielplätze und Fußgängerzonen bieten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Freiflächen sollen gemeinsam mit den Anwohnerinnen und Anwohnern zu Quartiersplätzen zum Verweilen, Erholen und zur Begegnung weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Stadtentwicklungsprojekte nach dem Gedanken der Produktiven Stadt mit einem Nebeneinander von Wohnen und Arbeiten, etwa das Tabakquartier, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Recht auf eine angemessene Wohnung in der Bremer Landesverfassung soll zeitgemäß weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bremen soll für alle ein bezahlbares Wohnungsangebot bereithalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 38 % Bremisches Gesetz über die Festsetzung der Steuermesszahlen bei der Grundsteuer (Bremisches Grundsteuermesszahlengesetz – BremGrStMG) · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Trotz schwieriger Lage im Baubereich sollen gezielt und auf hohem Niveau zusätzliche Wohnungen gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Wohnungsbaustrategie Bremens soll neu darauf ausgerichtet werden, durch ein ausreichendes und differenziertes Wohnungsangebot Einwohner zu halten und zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Nach Fertigstellung der neuen Wohnungsbaustrategie sollen die Voraussetzungen für 10.000 neue Wohneinheiten geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Beim Wohnungsbau haben bereits versiegelte oder an den ÖPNV angeschlossene Flächen Vorrang.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bei Bedarf sollen neue Flächen für den Wohnungsbau erschlossen werden, um Abwanderung ins Umland entgegenzuwirken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 31 % Bremisches Gesetz über die Festsetzung der Steuermesszahlen bei der Grundsteuer (Bremisches Grundsteuermesszahlengesetz – BremGrStMG) · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Der soziale Wohnungsbau soll verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Sozialquote von 30 Prozent bei Neubauten soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Geförderte Wohnungen sollen an sozial orientierte Vermieter vergeben werden, die sie auch nach Ende der Bindung bezahlbar halten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für teure Quartiere soll eine erhöhte Sozialquote festgesetzt werden, die auch kleine Bauvorhaben erfasst.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für die erhöhte Sozialquote sollen sektorale Bebauungspläne genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Mit der GEWOBA soll eine Strategie vereinbart werden, ihr Wohnungsangebot um weitere 3.000 Wohneinheiten zu vergrößern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Einkommensgrenzen für Wohnberechtigungsscheine sollen deutlich angehoben werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In begehrten Lagen soll die Sozialquote um ein mittleres Preissegment ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
- In begehrten Lagen sollen 20 Prozent der Wohnungen preisgedämpft für 9 Euro pro Quadratmeter angeboten oder an Genossenschaften oder Baugemeinschaften vergeben werden.
- Wo nötig, sollen Milieuschutzsatzungen gegen Verdrängung durch Gentrifizierung eingeführt werden.
- Im Bündnis für Wohnen soll ein Bauprogramm „Lebenslang in meinem Quartier“ für altersgerechten, barrierefreien und rollstuhlgerechten Wohnbau mit Baurecht und Wohnraumförderung aufgelegt werden.
- Bei der Vergabe von Flächen an Baugemeinschaften sollen generationenübergreifende Wohnformen berücksichtigt werden.
- Der Bremer Eigenheimzuschuss für Familien mit wenig Eigenkapital soll fortgesetzt werden.
- Die Förderbedingungen für den Kauf von Bestandsgebäuden sollen attraktiver werden.
- Der Eigenheimzuschuss soll um zinsgünstige Kredite zu einem Programm „Jung kauft alt“ erweitert werden.
- Beratungsangebote, auch zur Energieberatung, sollen Käuferinnen und Käufern helfen, die Kosten des Umbaus von Wohnungen und Häusern richtig einzuschätzen.
- Falls der Bund einen Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer ermöglicht, sollen die Mittel stattdessen für eine gezielte Ausweitung des Bremer Eigenheimzuschusses genutzt werden.
- Für Familien sollen im Neubau zusätzliche Eigenheimangebote geschaffen werden.
- Beim Eigenheimbau soll vor allem auf das flächensparende Reihenhaus gesetzt werden.
- In Quartieren mit geringer Bevölkerungsdichte, etwa in Strom, sollen zusätzliche Wohnbauflächen ausgewiesen werden.
- In Quartieren mit geringer Bevölkerungsdichte, etwa in Strom, soll die soziale Infrastruktur verbessert werden.
- Durch den Bau von Ausbildungs- und Studierendenwohnheimen soll der Wohnungsmarkt entlastet und Wohnen für diese Gruppen bezahlbar werden.
- Nach Fertigstellung der Anlage „Emmy“ soll der Bedarf an weiteren Studierendenwohnheimen ermittelt und der Neubau mit dem Studierendenwerk geplant werden.
- Über die GEWOBA soll im ehemaligen Bundeswehrhochhaus ein zentrales Wohnangebot für Auszubildende und Studierende entstehen.
- Nach Fertigstellung soll die Nachfrage bewertet und über weitere Auszubildendenwohnheime entschieden werden.
- Auszubildendenwohnheime sollen preislich und in Größe und Ausstattung vergleichbare Standards wie Studierendenwohnheime erhalten.
- Eine zentrale Stelle zur Vergabe von Wohnheimplätzen für alle Auszubildenden soll eingerichtet werden.
- Im Bundesrat soll die weitere Stärkung des sozialen Mietrechts unterstützt werden.
- Mieterinnen und Mieter sollen besser vor Eigenbedarfskündigungen geschützt werden.
- Die Modernisierungsumlage soll weiter abgesenkt werden.
- Die Kappungsgrenze für Mieterhöhungen soll weiter abgesenkt werden.
- Die im Bund vereinbarte Verschärfung der Kappungsgrenze soll für die Stadt Bremen angewendet werden.
- Spielräume von Land und Stadt sollen genutzt werden, um die geplante Neue Wohnungsgemeinnützigkeit in Bremen anzuwenden.
- Für die Stadt Bremen soll ein Mietspiegel eingeführt werden.
- Auf Grundlage des Mietspiegels soll die Mietpreisbremse in der Stadt Bremen angewendet werden.
- Der Mietspiegel soll im Interesse des Mieterschutzes ausgestaltet werden.
- Für Zuziehende nach Bremen oder Bremerhaven soll eine neutrale Beratung über den Wohnungs- und Immobilienmarkt geschaffen werden.
- Bremen und Bremerhaven sollen beim ökologischen Bauen zu Vorreitern werden.
- Die zusätzliche Sanierungsförderung soll an den Ausschluss von Mieterhöhungen durch die Vermieter gebunden sein.
- Bei größeren zusammenhängenden Wohnungsbeständen soll der Ankauf durch die öffentliche Hand angeboten werden.
- Ältere Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer sollen zins- und tilgungslose Darlehen für die Sanierung erhalten, die erst nach Verkauf oder Vererbung zurückzuzahlen sind.
- Zur Verringerung von Flächenverbrauch und Versiegelung sollen Ausbau und Umnutzung des Gebäudebestands vorangetrieben werden.
- Durch Aufstockung von Büro- und Verwaltungsgebäuden, Supermärkten oder Parkhäusern soll zusätzlicher Wohnraum entstehen.
- Modernisierungen müssen sozial verträglich sein.
- Modernisierungen müssen sozialverträglich erfolgen.
- Instandhaltungskosten sollen von Vermietern aus der Miete finanziert und von ökologischen Modernisierungskosten getrennt betrachtet werden.
- Modernisierungen sollen warmmietenneutral und ohne Belastung der Mieterinnen und Mieter erfolgen.
- Über den Bundesrat wird eine Absenkung der Modernisierungsumlage auf 4 Prozent angestrebt.
- Für die Stadtplanung werden projektbezogene Kataster für Baustoffe, Energie- und Wärmeverbrauch sowie Freiflächen eingeführt.
- Die Landesbauordnung wird für nachhaltigen Neubau vereinfacht.
- Bei der Neuaufstellung der Bundesförderung wird eine Erhöhung der Fördermittel für energieeffizientes Bauen angestrebt.
- Der soziale Wohnungsbau erhält eine gesonderte, zusätzliche Förderung, um das Mietniveau im Neubau trotz steigender Baukosten zu halten.
- Nach dem Vorbild des Projekts „Ellener Hof“ werden weitere öffentliche und private Pionierprojekte im Holzbau verwirklicht.
- Beim öffentlichen Bauen werden Ökobilanz und Anteil nachwachsender Rohstoffe berücksichtigt.
- Für öffentliche Bauvorhaben wird ein nachhaltiges Energie- und Mobilitätskonzept verpflichtend.
- Nachbarschaftliche Wohnquartiere werden durch städtebauliche Maßnahmen als Wohn- und Lebensmittelpunkt gestärkt.
- In begehrten, hochattraktiven Quartieren stehen Bezahlbarkeit und Erhalt sozialer Vielfalt im Vordergrund.
- Alte Arbeiterstadtteile werden durch gezielte Stadtentwicklungsprojekte aufgewertet.
- Rund um den Großmarkt-Eingang und die Überseewiese entsteht eine „Mitte Überseestadt“ mit Nahversorgern, Grünflächen und Quartiersplatz.
- Die Ränder des Großmarktgeländes werden mit städtebaulich attraktiveren Gewerbegebäuden arrondiert und der Zaun entfernt.
- Die Überseeinsel wird nach dem Leitbild der „Produktiven Stadt“ zu einem Ort für Wohnen, Arbeiten und Grünflächen mit verkehrsarmen Freiräumen entwickelt.
- Der Bebauungsplan für die Überseewiese wird so angepasst, dass keine Vollbebauung mehr vorgesehen ist.
- Im Tabakquartier in Woltmershausen entstehen weitere Wohnungen, Arbeitsorte sowie Grün- und Aufenthaltsflächen.
- Ein Konzept zur Verbindung des Tabakquartiers mit dem historischen Zentrum Woltmershausens wird erstellt.
- Das historische Zentrum Hemelingens wird als Ort der Begegnung neu belebt.
- Das ehemalige Coca-Cola-Gelände an der Hemelinger Bahnhofstraße wird mit einem Marktplatz entwickelt.
- Für das Umfeld des Hemelinger Zentrums wird aus Städtebaufördermitteln ein Sonderinvestitionsprogramm aufgelegt.
- Auf dem Könecke-/Coca-Cola-Gelände werden Wohnungen und Gewerbe angesiedelt.
- Mit dem „Stadtquartier“ wird der historische Hafen Vegesacks als Wohn- und Aufenthaltsort etabliert.
- Die Maritime Meile in Vegesack wird attraktiver gestaltet.
- Bei der Entwicklung der Neuen Strandlust bleiben Gastronomie und öffentliche Nutzung erhalten.
- Das Steingut-Areal wird nach dem Leitbild der „Produktiven Stadt“ als gemischter Wohn- und Arbeitsstandort entwickelt.
- Die Grohner Düne wird von einer öffentlichen Gesellschaft erworben, um würdige Wohnverhältnisse sicherzustellen.
- In Bremen-Nord werden genügend neue Wohnungen gebaut und Pläne für einen teilweisen Rückbau der Grohner Düne entwickelt.
- Für Kattenturm und Huchting wird wieder ein attraktives Stadtteilzentrum entwickelt.
- Für Kattenturm und Huchting wird aus Städtebaufördermitteln ein Sonderinvestitionsprogramm aufgelegt.
- Die westliche und östliche Bahnhofsvorstadt werden zu den Wohnquartieren Falkenquartier und Rembertiquartier entwickelt.
- Das Bundeswehrhochhaus wird über die GEWOBA zum Quartiersmittelpunkt Q45 umgebaut.
- Überdimensionierte Verkehrsanlagen im Falkenquartier werden zugunsten von Fußgängerfreundlichkeit zurückgebaut.
- Gemeinsam mit GEWOBA, BREBAU und Kirche werden Quartierstreffpunkte geschaffen.
- Auf der Fläche des Rembertikreisels entstehen Wohnungen in städtischer Hand, Grün- und Begegnungsflächen sowie Fuß- und Radverbindungen.
- Gröpelingen und Blumenthal werden durch städtebauliche Maßnahmen zu attraktiven Wohnorten aufgewertet.
- Die BREBAU erhält die Aufgabe der städtischen Quartiersentwicklung, auch zur Entwicklung kleinerer Immobilien und Beseitigung von Schrottimmobilien.
- Neue Nutzungen wie alternatives studentisches Wohnen in Gröpelingen und gemeinnützige Ladenlokale in Blumenthal sollen die Stadtteile beleben.
- Das Landesprogramm „Bastelhäuser“ wird für Gröpelingen und Blumenthal jeweils um den in Bremerhaven-Lehe eingesetzten Betrag erhöht.
- Die Förderung des Umbaus im Leher Goethe-Quartier wird fortgesetzt.
- Bei der Baubehörde wird eine Taskforce Problemimmobilien eingerichtet.
- Gegen Wohnungsleerstand wird vorgegangen.
- Die Anwendung des Wohnraumschutzgesetzes in der Stadt Bremen wird fortgesetzt.
- Es wird geprüft, ob das Wohnraumschutzgesetz weitere Eingriffsmaßnahmen wie Ersatzvornahmen braucht.
- In Gröpelingen und Blumenthal werden Großwohnanlagen durch die Stadt erworben.
- Eigentümer von Großwohnanlagen in Gröpelingen und Blumenthal werden in die Pflicht genommen.
- Das Quartier Lüssum erhält weitere öffentliche Investitionen.
- In Gröpelingen wird das städtebauliche Sonderinvestitionsprogramm mit neuen Quartiersplätzen, Grünflächen und sozialen Infrastrukturen fortgesetzt.
- Der künftige Bürgermeister-Koschnick-Platz wird zur zentralen Adresse Gröpelingens entwickelt.
- Das Kleingartengebiet wird zum Naherholungspark Bremer Westen weiterentwickelt.
- Der Grünzug in Gröpelingen wird aufgewertet.
- Öffentliche Gebäude in Gröpelingen werden attraktiver gestaltet.
- Ein „Aktionsprogramm Aufwertung Blumenthal“ wird aufgestellt.
- Das Kämmereiquartier wird zu einem belebten Bildungs- und Gewerbestandort entwickelt.
- Für das Blumenthaler Zentrum wird ein Sonderinvestitionsprogramm wie in Gröpelingen aufgelegt.
- In Blumenthal wird die Sozialquote befristet ausgesetzt, um private Investitionen anzureizen.
- Die in Blumenthal entfallenden geförderten Wohnungen werden stattdessen in hochpreisigen Stadtteilen errichtet.
- Über die GEWOBA werden das Schweizer Foyer als Quartiersmittelpunkt und ein Nahversorger auf der Nordwiese errichtet.
- Die Städtebauförderung im Schweizer Viertel wird fortgesetzt und mit Tenever vernetzt.
- Mittelverluste für Tenever und die Neue Vahr durch das Auslaufen des Programms „Soziale Stadt“ werden erforderlichenfalls aus städtischen Mitteln ausgeglichen.
- Die Flächen in der Hand der Stadt werden vermehrt.
- Ein Bodenfonds für den gezielten Ankauf und strategischen Einsatz von Flächen wird geschaffen.
- Das Baulückenkataster wird fortgeführt.
- In Bremen und Bremerhaven werden kommunale Vorkaufsrechte ausgeübt, um Lückenbebauung zu beschleunigen und Spekulation zu unterbinden.
- Für die Vergabe öffentlicher Flächen wird ein gesetzlicher Vorrang der Erbpacht festgeschrieben.
- Flächenverkäufe erfolgen grundsätzlich nur noch als Konzeptvergaben.
- Bei größeren Entwicklungsprojekten werden Planungsgewinne abgeschöpft, indem Investoren sich an den Infrastrukturkosten beteiligen.
- Bestehende Netzwerke und Kooperationsstrukturen in den Quartieren werden gestärkt und unterstützt.
- Der Ausbau von Quartierszentren und lokalen Begegnungseinrichtungen wird vorangetrieben.
- Bewährte Quartiersstrukturen und -projekte erhalten eine Sockelfinanzierung.
- Das Landesprogramm „Lebendige Quartiere“ wird weitergeführt und ausgebaut.
- Das Programm „Wohnen in Nachbarschaften“ (WiN) wird fortgeführt und weiterentwickelt.
- Für faire Vermieter werden faire Wettbewerbsbedingungen geschaffen.
- Unlautere Geschäftsmodelle und ausbeuterische Mietverhältnisse werden konsequent bekämpft.
- GEWOBA, BREBAU und STÄWOG werden nicht verkauft.
- Eine schrittweise Privatisierung über Wohnungspakete wird abgelehnt.
- Bei der Vergabe neuer Sozialwohnungen gilt ein Vorrang für sozial orientierte Vermieter.
- Verkauf städtischer Flächen und Schaffung von Baurecht werden vom Vorrang sozial orientierter Vermieter abhängig gemacht.
- Wohnungsanbieter, die Profit über Instandhaltung stellen, werden stärker unter Druck gesetzt.
- Das Wohnungsaufsichtsgesetz wird gegen unseriöse Vermieter konsequent angewendet.
- Für Großwohnanlagen wird eine Hauswartpflicht eingeführt.
- Vom Staat finanzierte Wohnungen werden vor der Anmietung auf Wohntauglichkeit geprüft.
- Auf Bundesebene wird ein generelles kommunales Vorkaufsrecht für Großwohnanlagen und große Wohnungspakete angestrebt.
- Analog zu Betriebsräten wird eine Mietermitbestimmung eingeführt.
- Gewählte Mieterräte erhalten Mitsprache in quartiersbezogenen Fragen.
- Mieterräte entsenden eine Vertretung in den Aufsichtsrat der Wohnungsgesellschaft.
- Mieterräte werden nach Berliner Vorbild bei öffentlichen Wohnungsgesellschaften eingeführt.
- Die rechtliche Möglichkeit einer Ausweitung von Mieterräten auf private Gesellschaften wird geprüft.
- Erforderlichenfalls wird auf Bundesebene die allgemeine Einführung von Mieterräten angestrebt.
- Die Mitgliedschaft in einem Mieterverein wird befürwortet.
- Für Menschen im Grundsicherungsbezug werden die Kosten der Mitgliedschaft im Mieterverein übernommen.
- Bei der Wohnbehörde wird eine Stelle zur gezielten Ahndung von Mietwucher eingerichtet.
- Die Wohnungsvergabe soll diskriminierungsfrei erfolgen.
- Die Vergabepraxis öffentlicher Wohnungsgesellschaften wird kontrolliert und evaluiert.
- Die Städte werden sauberer, sicherer und schöner gestaltet, erlebbar, erreichbar und nachhaltig.
- Bremen wird als Stadt am Fluss attraktiv weiterentwickelt.
- Die energetische Modernisierung bestehender Immobilien wird beschleunigt.
- Programme und Initiativen des Bundes zur energetischen Modernisierung werden unterstützt und wo nötig ergänzt.
- Die Sanierung konzentriert sich auf Häuser mit besonders hohen CO2-Emissionen.
- Mit der Bremer Aufbau-Bank werden neue Förderkonzepte entwickelt, damit Eigentümerinnen und Eigentümer die Kosten notwendiger Modernisierungen tragen können.
- Die öffentliche Hand hat bei der energetischen Modernisierung von Bestandsgebäuden eine Vorbildfunktion.
- Das urbane Grün wird stärker in die allgemeine Stadtentwicklungspolitik integriert.
- Städtische Räume für das Naturerleben von Kindern und für naturnahe Spielplätze werden gesichert.
- In allen Stadtteilen wird eine hohe Lebens- und Aufenthaltsqualität angestrebt.
- Alle Einwohner und Besucher werden in die Verantwortung genommen, durch ihr Verhalten zu einer sicheren und sauberen Stadt beizutragen.
- Wohnviertel und insbesondere Spielplätze werden von achtlosen und illegalen Müllablagerungen freigehalten.
- Menschen werden über ihre Verantwortung für Stadtteil und Wohnumfeld aufgeklärt und zum richtigen Umgang mit Müll angeleitet.
- Öffentliche Plätze und Kinderspielplätze werden übersichtlicher gestaltet und gezielt beschnitten, um Müllecken zu vermeiden und Aufenthaltsqualität und Barrierefreiheit zu erhöhen.
- Am Osterdeich, am Werdersee und an anderen stark frequentierten Orten werden im Austausch mit Beiräten und Ortsämtern zusätzliche Müllbehälter und öffentliche Toiletten geschaffen.
- In die Qualität städtischer Aufenthaltsflächen wird investiert.
- Angsträume werden mit den verfügbaren Mitteln qualitativ aufgewertet.
- Am Hauptbahnhof wird verstärkt gereinigt.
- Die Quartiersprogramme werden weiterentwickelt und gestärkt.
- Die Quartierszentren werden weiter abgesichert.
- Die Bedürfnisse aller Alters- und Lebenslagen an Wohnraum, Arbeitsumfeld und Nahversorgung sollen in den Quartieren in Einklang gebracht werden.
- Die Programme „Wohnen in Nachbarschaften“ und „Lebendige Quartiere“ werden fortgesetzt.
- Soziale Infrastruktur und kleinräumige Maßnahmen in den Quartieren werden ausgebaut.
- Kleinstquartiere werden weiter unterstützt.
- In Neubauquartieren werden soziale Infrastruktur und die Belange Älterer und von Familien mit Kindern mitgeplant.
- Die neu geförderten Quartiere im Werden aus dem Programm „Lebendige Quartiere“ werden weiter unterstützt.
- Der ressortübergreifende Ansatz zur Verbesserung der Lebensbedingungen in den Quartieren wird gestärkt.
- Die sozialraumorientierten Programme wie WiN, AiQ, UiQ, Gesundheitsfachkräfte und Schulsozialarbeit werden weiterentwickelt und besser verknüpft.
- Projekte, Programme und Erfahrungen der lokalen Akteure im Quartier sollen gebündelt und strategisch zusammengeführt werden.
- Das Konsensprinzip bei der Mittelvergabe in den Quartiersprogrammen soll weiterentwickelt werden.
- Digitale Möglichkeiten sollen genutzt werden, um mehr Beteiligung vor Ort zu erreichen.
- Die 2025 anstehende Evaluation des WiN-Programms soll auch die Situation Älterer in den Quartieren erfassen.
- Die Entwicklung der Quartiere erfordert eine übergreifende Koordination.
- In allen Quartieren sollen gute Kindertagesstätten sowie gute schulische und kulturelle Angebote vorhanden sein.
- Quartiere mit besonderen sozialen Herausforderungen erhalten besondere Aufmerksamkeit.
- Bei der Stadtreinigung werden verstärkt arbeitsmarktpolitische Instrumente genutzt, um die Stadtsauberkeit zu verbessern.
- Die quartiersbezogene Sozialpolitik wird verstärkt auch auf kleinere Quartiere ausgerichtet.
- Die Vernetzung von Quartiersmanagement, Quartiersprogrammen und Gesundheitsfachkräften vor Ort wird fortentwickelt und ausgebaut.
- Bei der Schaffung barrierefreien Wohnraums sollen die Bedürfnisse von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen stärker berücksichtigt werden.
- Der rollstuhlgerechte Wohnungsbau soll verstärkt werden.
- Ältere sollen kurze Wege zu Dienstleistungen und Angeboten haben.
- Nach dem Leitbild der 10-Minuten-Stadt sollen alle Angelegenheiten des täglichen Lebens in den Quartieren gut erreichbar sein.
- In allen Stadtteilen sollen Angebote seniorengerechten und bezahlbaren Wohnens mit Service verfügbar sein.
- Wohlfahrtsverbände und Wohnungsbaugesellschaften werden ermutigt, Angebote seniorengerechten Wohnens auszubauen, und erhalten die nötigen Voraussetzungen.
- Wohnraum wird gesichert und es werden neue Wohnmöglichkeiten geschaffen, um Wohnungslosigkeit zu vermeiden.
- Der Zugang wohnungsloser Menschen zum allgemeinen Wohnungsmarkt wird erweitert.
- Das Belegrechte-Programm wird fortgesetzt.
- Es werden mehr akzeptierte Orte zum Wohnen und Aufhalten für Menschen in besonderen Lebenslagen geschaffen.
- Am Hauptbahnhof wird zwischen dem Recht auf freie Wahl des Aufenthalts und dem Wunsch anderer Nutzergruppen auf ungestörten Aufenthalt abgewogen und der Dialog der Interessen vorangebracht.
- Der ressortübergreifende „Aktionsplan Hauptbahnhof“ wird aktiv genutzt, um den Hauptbahnhof wieder zu einem guten Ort für alle zu machen.
- Geeignete Wohnformen für ältere LGBTQIA+-Personen werden gefördert.
- Angestrebt wird ein generationengerechtes Quartier der kurzen Wege mit bezahlbarem Wohnraum und erreichbarer medizinischer Versorgung.
Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.