Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Forderungen der Grünen in Berlin
309 Forderungen im Politikfeld „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“ im Programm zur Abgeordnetenhauswahl Berlin 2026 („Politik ändern. Berlin bleiben.“). Bei 126 davon steht bei mindestens einer anderen Partei im Abgeordnetenhaus eine gleiche oder ähnliche Forderung.
Keine Treffer.
Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“ im Programm der Grünen.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 309
Berlin soll saubere Straßen, Plätze und Parks sowie genügend bezahlbare und klimafreundlich beheizte Wohnungen haben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Sanierungsquote von Gebäuden wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Energetische Sanierung darf niemanden verdrängen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Sanierungsquote soll deutlich steigen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Stufenmodell verpflichtet Eigentümer, bei den energetisch schlechtesten Gebäuden mit der Sanierung zu beginnen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Umlagen energetischer Sanierungen auf die Miete werden stärker gedeckelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Anstelle der Modernisierungsumlage wird eine faire Kostenverteilung zwischen Vermietern, öffentlicher Hand und Mietern angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Zusätzliche Entlastungen für Mieter bei Sanierungsmaßnahmen werden auf Landesebene geprüft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Mieter in unsanierten Häusern sollen vor Kostensteigerungen fossiler Brennstoffe geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Land fördert ambitionierte Sanierungen insbesondere in Milieuschutzgebieten und berät Gebäudeeigentümer.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Energetische Sanierungen sollen bei sparsamer Energienutzung warmmietenneutral sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Abstimmung der zuständigen Stellen über die Nutzungen des öffentlichen Raums wird organisatorisch verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Wohnen ist als menschliches Grundbedürfnis zu schützen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Angestrebt werden bezahlbare Mieten und eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Spekulation und der Ausverkauf öffentlichen Grund und Bodens werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Vor allem bezahlbarer Wohnraum soll geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Neubau soll soziale und kulturelle Infrastruktur, Klimaschutz, kritische Infrastruktur und Klimaanpassung mitdenken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Jeder Mensch in Berlin soll sein Recht auf angemessenen Wohnraum wahrnehmen können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Grundrecht auf Wohnraum aus Artikel 28 der Landesverfassung wird durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Mieter werden vor Wucher, Kündigung und Abriss geschützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Gesetzgebungskompetenzen des Landes für eine gemeinwohlorientierte Wohnungspolitik werden vollständig ausgeschöpft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Wohnungsrecht wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Bezirke erhalten qualifiziertes Personal, Datenzugang und verbindliche Kompetenzen bei Kontrolle, Beratung und Durchsetzung im Wohnungsrecht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Vor allem große, renditeorientierte Wohnungsunternehmen sollen in die Pflicht genommen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Verantwortungsvolles privates Vermieten soll nicht unnötig erschwert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die landeseigenen Wohnungsunternehmen werden mit klaren sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Leitlinien und stärkerer Kontrolle dauerhaft gemeinwohlorientiert ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Alle gemeinwohlorientierten Träger wie Genossenschaften und Stiftungen werden umfassend gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Auch private Vermieter, die dauerhaft und rechtlich verbindlich bezahlbaren Wohnraum schaffen, werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Verwaltung wird so ausgestattet, dass sie bei Missständen auf dem Wohnungsmarkt schnell und effektiv reagieren kann.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ziel ist ein mehrheitlich gemeinwohlorientierter Wohnungsmarkt nach Wiener Vorbild.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Öffentlicher Grund und Boden wird nicht verkauft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Öffentlicher Grund und Boden wird vermehrt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Wohnungsbau soll sich am Bedarf der Bevölkerung orientieren, als klima- und sozialverträgliche Innenentwicklung durch Aufstockung, Dachausbau, Nachverdichtung und neue gemischte Stadtquartiere mit bezahlbaren Mieten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Berlin soll mit verkehrsberuhigten Kiezen und vielfältiger, vor Klimafolgen schützender Stadtnatur als grüne Stadt gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Stadtplanung erfolgt demokratisch, partizipativ und in enger Abstimmung mit den Bezirken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gewerbemieterinnen und Gewerbemieter werden besser geschützt, um lebendige Kieze mit gemischter Nutzung zu fördern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bezahlbarer Gewerberaum wird gesichert und bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Mieten sollen bezahlbar und Wohnungen gut instand gehalten sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Wohnungen sollen energetisch modernisiert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Wohnungskataster wird eingeführt, um Transparenz über Eigentumsverhältnisse auf dem Wohnungsmarkt zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bei Verstößen gegen das Bezahlbare-Mieten-Gesetz werden Treuhänder eingesetzt, die für ordentliche Instandhaltung und soziale Vermietung sorgen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gewinne aus Verstößen gegen das Bezahlbare-Mieten-Gesetz sollen abgeschöpft werden können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Großvermieter, die sich wiederholt weigern, die für sie geltenden Regeln einzuhalten, müssen ihre Wohnungen veräußern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Breite Bevölkerungsschichten sollen sicher mit angemessenem und bezahlbarem Wohnraum versorgt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der beschlossene Volksentscheid zur Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände wird weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Initiative „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“ wird weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Zweckentfremdungsverbotsgesetz wird verschärft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Vollzugsdefizite beim Zweckentfremdungsverbot werden behoben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Nutzung von Wohnraum als Ferienwohnung wird weiter unterbunden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Bußgeldkatalog mit einem Mindestbußgeld von 50.000 Euro bei Zweckentfremdung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Es wird geprüft, wie die Zweckentfremdung von Hausbooten als Ferienwohnungen verhindert werden kann.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine öffentlich einsehbare interaktive Karte und eine App erleichtern Meldung, Dokumentation und Verfolgung illegaler Ferienwohnungen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Treuhändermodell wird angewendet, um Wohnraum in leerstehenden Häusern wieder für Wohnzwecke herzustellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein schärferes Gesetz gegen spekulativen Leerstand ermöglicht Zwangsverwaltung nach sechs Monaten Leerstand und in letzter Konsequenz die Vergesellschaftung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Milieuschutz wird ausgebaut, indem Bezirke mit Bedarf an weiteren Gebietsausweisungen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In Milieuschutzgebieten wird Personal verstärkt, um möbliertes Wohnen auf Zeit zu unterbinden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Abrissverbot für Mehrfamilienhäuser und ein Monitoring werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Umnutzung und Weiterentwicklung bestehender Gebäude zu Wohnzwecken wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Förderprogramm unterstützt den Umbau von Büros in Wohnraum.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Generationen-WGs, auch ausdrücklich für queere Menschen, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Innerhalb bestehender Siedlungen werden barrierefreie, bezahlbare kleine Wohnungen als altersgerechte Alternativen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt wird entgegengetreten; der Zugang zu Wohnraum muss für alle gleichberechtigt sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Fachstelle gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine Ankaufsagentur für den Erwerb umgewandelter Wohnungen wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Ein Sofortprogramm schafft Förderinstrumente für den Ankauf aufgeteilter Häuser und einzelner Eigentumswohnungen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Genossenschaftliche Immobilienagentur Berlin-Brandenburg (GImA) wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bezirkliche Strukturen, die Mieter und Genossenschaften beim gemeinschaftlichen Erwerb unterstützen, werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Es werden Strukturen zur behördlichen Kontrolle von Eigenbedarfskündigungen aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein zentrales Eigenbedarfskündigungskataster wird eingeführt, um illegale Eigenbedarfskündigungen zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Vollzogener Eigenbedarf wird automatisch über einen Abgleich mit den Meldedaten der Bürgerämter überprüft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Besonders vulnerable Gruppen sollen im Notfall Ersatzwohnraum bei den landeseigenen Wohnungsunternehmen erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die kostenfreie Mieterberatung in den Bezirken wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die landeseigene Mietpreisprüfstelle wird stadtweit durch weitere Standorte ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Menschen aus einkommensschwachen Haushalten sollen ihre Rechte rechtsschutzversichert wahrnehmen können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Jobcenter und Sozialämter werden gestärkt, um überhöhte Mieten bei den Kosten der Unterkunft zu kontrollieren und zu ahnden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Bezirke werden im Kampf gegen Mietwucher gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Landesamt für Wohnungswesen wird zur Durchsetzung des Bezahlbare-Mieten-Gesetzes und zur Unterstützung der Bezirke geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die landeseigenen Wohnungsunternehmen werden gezielt unterstützt, damit sie ihrem öffentlichen Auftrag gerecht werden können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Durch Stärkung des Landes als Gesellschafterin sollen Sozialwohnungen und energetische Modernisierung ohne weitere Mietsteigerungen realisiert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Grundstücksvergabe soll sich häufiger am gesellschaftlichen Nutzen orientieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Öffentliche Grundstücke sollen gezielt für Klimaschutz, soziale Infrastruktur und günstigen Wohnraum eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Stadtentwicklung soll ganzheitlich, nachhaltig und demokratisch sein, mit transparenten Planungsprozessen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Planungsprozesse werden integriert, von Anfang an zwischen allen Beteiligten abgestimmt und gebündelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Genossenschaften werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen werden beim Erwerb von Genossenschaftsanteilen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Genossenschaftliches Wohnen soll als gleichwertige Altersvorsorge nutzbar sein und vor steigenden Wohnkosten im Alter schützen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Im Rahmen der neuen Wohngemeinnützigkeit sollen gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen auf Bundesebene weitere Vergünstigungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Mit einem Genossenschaftspakt wird gemeinsam mit Genossenschaften und gemeinwohlorientierten Trägern ein Maßnahmenplan für Bürokratieabbau, Projektfinanzierung und Grundstückszugang entwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bestehende genossenschaftliche Initiativen vor der Realisierung werden finanziell abgesichert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Förderprogramm mit ausreichender Planungssicherheit für Genossenschaften wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Städtische Flächen werden Genossenschaften per Erbbaurecht mit niedrigen dauerhaften Festzinsen zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine beratende Koordinierungsstelle zur Förderung der Genossenschaftsbewegung wird gegründet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Gemeinwohlprinzip soll in die Vergabeordnung aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bürgschaften für junge, neue Genossenschaften werden geprüft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Modelle wie das Mietshäuser Syndikat werden in Förderprogramme aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Auf Bundesebene sollen Mietrecht und Baugesetzbuch so reformiert werden, dass der Gebrauch von Wohnungseigentum zugleich dem Allgemeinwohl dient.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Mietendeckel soll durch eine Länderöffnungsklausel oder eine Bundesregelung ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Es soll eine dauerhafte, starke und effektive Mietpreisbremse mit Sanktionen bei Verstößen geben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine Reform soll Mietwucher und Mietüberteuerung wirksam bekämpfen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eigenbedarfskündigungen werden deutlich erschwert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
- Vulnerable Gruppen werden bei Eigenbedarfskündigungen besonders geschützt.
- Indexmieten werden für die Zukunft verboten.
- Für bestehende Indexmietverträge wird eine Kappungsgrenze eingeführt.
- Möbliertes Wohnen auf Zeit wird stark eingedämmt.
- Der Kündigungsschutz für Mieter wird verbessert.
- Vorkaufsrechte werden gestärkt und erweitert.
- Das stadtweite Verbot der Umwandlung in Eigentumswohnungen wird entfristet.
- Die Kappungsgrenze für Mieterhöhungen wird abgesenkt.
- Der Mietspiegel wird reformiert und soll die Mieten der letzten 20 statt sechs Jahre einbeziehen.
- Die Bodenrichtwert- und Verkehrswertermittlung soll bundesweit reformiert werden, um Bodenrichtwerte zu senken und ihren Anstieg zu begrenzen.
- Bei der Novellierung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes soll der Diskriminierungsschutz auf dem Wohnungsmarkt gestärkt werden.
- Die bestehenden Ausnahmeregelungen im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz für den Wohnungsmarkt sollen gestrichen werden.
- Auf Bundesebene soll eine Mietpreisbremse für Gewerberäume eingeführt werden.
- Das Gewerbemietrecht soll reformiert werden, damit Gewerbemieter Räume langfristig zu gleichbleibenden Konditionen nutzen können und echten Kündigungsschutz erhalten.
- Der Milieuschutz wird auch für Gewerbe eingeführt.
- Für die landeseigenen Wohnungsunternehmen werden verbindliche Gemeinwohlziele festgelegt.
- Die Unternehmensführung der landeseigenen Wohnungsunternehmen wird effektiv parlamentarisch kontrolliert.
- Ein stadtweiter Steuerungsrahmen mit Zielvorgaben, Leistungskennzahlen und langfristiger Investitionsplanung für Bestandserhalt und Neubau wird eingeführt.
- Ein regelmäßiger öffentlicher „Transparenzbericht Wohnen“ mit einheitlichen Kennzahlen und starken, qualifizierten Aufsichtsgremien wird eingeführt.
- Mieter erhalten mehr Mitentscheidungsrechte, etwa bei anstehenden Modernisierungen.
- Bei der Wohnungsvergabe wird die Quote für Haushalte mit Wohnberechtigungsschein erhöht.
- Bei Neubauten und grundlegenden Sanierungen sollen mehr rollstuhlgerechte Wohnungen entstehen als vorgeschrieben.
- Für die landeseigenen Wohnungsunternehmen wird ein Mietendimmer eingeführt.
- Härtefallregelungen für einkommensschwache Haushalte werden verbessert.
- Ein Räumungsmoratorium wird angestrebt.
- Ein Präventionskonzept zur Verhinderung von Wohnungslosigkeit wird geschaffen.
- Die Anwendung des Landesantidiskriminierungsgesetzes wird sichergestellt.
- Die landeseigenen Wohnungsunternehmen sollen das Leitbild „Berlin vermietet fair!“ für diskriminierungsarmes Vermieten umsetzen.
- Eine Privatisierungsbremse für kommunale Wohnungen wird in die Landesverfassung aufgenommen.
- Ein Förderfonds für sozial-ökologische Modernisierungen wird eingerichtet, um Bruttomietsteigerungen durch Klimaschutzinvestitionen zu deckeln.
- Modernisierungsmieterhöhungen werden beschränkt.
- Zielgerichtete Härtefalllösungen gegen steigende Heizkosten für Mieter werden ausgebaut.
- Das Land stellt bei Bedarf zusätzliche Förderungen gegen steigende Heizkosten bereit.
- Die landeseigenen Wohnungsunternehmen sollen soziale und kulturelle Infrastruktur in den Kiezen fördern und pflegen.
- Ein Sofortprogramm stellt leerstehende Erdgeschossflächen sozialen Trägern, Kulturschaffenden, Jugendeinrichtungen und Nachbarschaftsinitiativen zu gedeckelten Mieten zur Verfügung.
- Ein soziales Gewerbemietmodell mit gemeinwohlorientierten Vergabekriterien wird entwickelt.
- Mehr Beteiligungsangebote sollen das Engagement für öffentliche Räume in der Nachbarschaft stärken.
- Bezirkliche Beteiligungsbüros, Sozialraumplanung, Stadtteilkoordination, Quartiersmanagement und Mobile Stadtteilarbeit werden gestärkt und ausgebaut.
- In Gebieten mit besonderem Aufmerksamkeitsbedarf wird gezielt in soziale und kulturelle Infrastruktur, öffentliche Räume und Quartiersarbeit investiert.
- Bezahlbarer Neubau in der Metropolregion soll vorrangig entlang von S- und Regionalbahnlinien statt als Zersiedelung entstehen.
- Wohnungsbau soll sich an sozialen Bedarfen orientieren und ökologisch und klimafreundlich sein.
- In allen Bezirken wird eine Potenzialanalyse für sozialverträgliches, ökologisches und bedarfsorientiertes Bauen im Bestand durchgeführt.
- Maßvolle Nachverdichtung im Bestand soll Neuversiegelung und weiteren Infrastrukturzubau begrenzen.
- Ein verbindliches Leitbild „Gutes Quartier“ mit sozialen, ökologischen, verkehrlichen und baukulturellen Standards bildet die Grundlage der Nachverdichtung.
- Baulücken, Brachen und überbreite Straßen sollen für Bebauung genutzt werden.
- Mehrgeschossige Wohnbebauung soll Flachbauten wie Supermärkte oder Parkplatzflächen ersetzen, um wenig Fläche neu zu versiegeln.
- Bei moderater Überschreitung der Traufhöhe sollen nicht sofort die Anforderungen für Hochhausbauten gelten.
- Hochhäuser werden befürwortet, wenn landeseigene oder gemeinnützige Wohnungsunternehmen damit dauerhaft preisgünstigen sozialen Wohnraum schaffen.
- Hochhäuser müssen stadtplanerisch in die Umgebung passen, ökologischen und Klimaschutzansprüchen genügen und dem Gemeinwohl dienen.
- Neue Bürotürme oder Wolkenkratzer gegen den Willen von Bezirken und Nachbarschaften werden abgelehnt.
- Der Entzug bezirklicher Zuständigkeiten durch den Senat zur Durchsetzung von Planungsrecht wird abgelehnt.
- Die Infrastruktur in Eigenheimsiedlungsgebieten wird gestärkt.
- In geeigneten Stadtlagen wird für Nachverdichtung und Wohnungsneubau geworben.
- Ein neues Förderprogramm unterstützt den Umbau leerstehender Büroflächen in Wohnraum.
- Leerstehende Büros werden wo möglich zu bezahlbaren Wohnungen umgebaut, beginnend mit zügigen Pilotprojekten.
- Statt neuer Bürogebäude sollen vorhandene Büroflächen besser genutzt werden.
- Vor dem Bau neuer Bürogebäude sollen vorhandene instandgesetzt und als Wohnungen oder modernisierte Büros genutzt werden.
- Flächenversiegelung durch neue Bürogebäude wird abgelehnt.
- Die Nutzung leerstehender Shopping-Center für soziale und kulturelle Angebote und öffentliche Daseinsvorsorge wird unterstützt.
- Strenge Baugebote verpflichten Spekulanten zur Bebauung ihrer Grundstücke.
- Ältere Menschen erhalten im Rahmen einer sozial-ökologischen Wohnberatung Unterstützung bei Barrierereduzierung, Wohnungsteilung oder der Suche nach Seniorenwohnangeboten.
- Gewünschte Wohnungswechsel im vertrauten Umfeld werden unterstützt und begleitet.
- Neue Wohnbauvorhaben sollen möglichst viele schaltbare, teil- und zusammenlegbare Wohnungen vorsehen.
- Öffentlicher Grund und Boden wird nicht mehr privatisiert und bleibt dauerhaft in öffentlicher Hand oder gemeinwohlorientierter Trägerschaft.
- Ein Ankaufsfonds für Grundstücke wird eingerichtet, auf den auch Bezirke und gemeinwohlorientierte Akteure in Abstimmung mit dem Land zugreifen können.
- Für ehemals landeseigene Grundstücke, die spekulativ gehortet oder zweckentfremdet werden, wird ein Rückkaufsrecht geschaffen.
- Die Berliner Immobilienmanagement GmbH wird auf nachhaltige und gemeinwohlorientierte Entwicklung statt Einnahmenmaximierung ausgerichtet.
- Ein Bodensicherungsgesetz schreibt fest, dass landeseigene Grundstücke nicht mehr privatisiert werden.
- Eine Boden- und Liegenschaftsagentur steuert die Liegenschaftspolitik transparent und planvoll.
- Jede Grundstücksvergabe wird in einer zentralen Datenbank nachvollziehbar erfasst.
- Ein festgelegter Anteil landeseigener Grundstücke soll vorrangig an Genossenschaften und gemeinwohlorientierte Träger per Erbbaurecht zu vergünstigten Konditionen mit niedrigen Festzinsen vergeben werden.
- Die Konzeptvergabe wird für jede Vergabe öffentlicher Grundstücke gesetzlich verpflichtend.
- Ein niedrigschwelliges, transparentes Konzeptvergabeverfahren mit 30 Prozent Mindestanteil für gemeinwohlorientierte Träger wird eingeführt.
- Der Erbbaurechtszins sinkt, je sozial-ökologischer die geplante Nutzung ist.
- Stadtentwicklung soll kooperativ erfolgen und die Menschen statt der Investoren in den Mittelpunkt stellen.
- Klimaschutz, Klimaanpassung und die sozial gerechte Stadt mit bezahlbaren Mieten werden zum Leitprinzip der Stadtentwicklung.
- Die Bezirke werden gestärkt, um integrierte Entwicklungskonzepte für Umbau, Gebäudeerhalt, Infrastruktur, Klimaschutz, Grünflächen und Straßen zu erstellen.
- Stadtentwicklungspläne und Landesprogramme werden regelmäßig fortgeschrieben.
- EU-Förderprogramme sollen für antragstellende Organisationen und Verwaltungen zugänglicher werden.
- Stadt und Kieze sollen gemeinsam mit der Bevölkerung gestaltet werden.
- Der Ideenaustausch für eine gemeinwohlorientierte Stadt wird systematisch gefördert, etwa durch integrierte städtebauliche Entwicklungskonzepte, Bezirksentwicklungsplanung, Wettbewerbe, partizipative Kiezprojekte und Stadtdebatten.
- Ein landesweites Flächenregister mit Angaben zu Eigentum, Nutzung, Leerstand, baulichem Zustand und Potenzialflächen wird geschaffen.
- Das Berliner Modell der kooperativen Baulandentwicklung wird weiterentwickelt.
- Die Quote für mietpreisgebundene Wohnungen in der kooperativen Baulandentwicklung wird auf 50 Prozent erhöht.
- In der kooperativen Baulandentwicklung soll ein Anteil bezahlbarer Gewerberäume erreicht werden.
- Kommunale Gewerbehöfe werden erneut aufgebaut.
- Für Kultur- und Kreativräume gilt in neuen Quartieren eine verbindliche Quote.
- Die Verwaltung öffnet sich für regelmäßige Stadtdebatten, eine öffentliche Wettbewerbskultur und transparente Partizipation in der Stadtplanung.
- Bürger sollen mit echter Mitsprache in transparenten Beteiligungsverfahren auf klar definierter Grundlage an der Stadtplanung mitwirken können.
- Ressortübergreifende Zusammenarbeit und die Beteiligung aller betroffenen Fachämter werden bei jeder Quartiersentwicklung von Anfang an verpflichtend.
- Wo bisher keine Bebauungspläne existieren, wird deren Entwicklung gemeinsam mit Bezirken und Anwohnern vorangetrieben.
- Eine mögliche Internationale Bauausstellung 2034/37 soll eine Bauwende- und Umbau-IBA mit behutsamer Stadtentwicklung, Umbau im Bestand und Klimaschutz sein.
- Eine moderne Bauordnung fördert serielles und klimagerechtes Bauen.
- Eine moderne Bauordnung vereinfacht das Umbauen im Bestand und senkt die Baukosten.
- Initiativen für kostengünstigen Neubau im Sinne des Hamburg-Standards werden unterstützt.
- Bei Neubau und Sanierung sollen nachwachsende und ökologische Baustoffe wie Holz, Stroh, Lehm und Hanf sowie CO2-arme Baustoffe eingesetzt werden.
- Die landeseigenen Wohnungsunternehmen bauen ökologisch und bedarfsgerecht als Vorbilder.
- Die landeseigenen Wohnungsunternehmen senken Baukosten durch den Aufbau gemeinsamer Baukapazitäten.
- Das Schumacher Quartier wird als großes Holzbauquartier mit flexiblen Grundrissen und vielen kleinen barrierefreien Wohnungen errichtet.
- Berlin soll unter Beachtung des Denkmalschutzes zu einer lebenswerten grünen Metropole weiterentwickelt werden.
- Berlin soll unter Berücksichtigung seines Bestandes weitergebaut werden, ohne das historische Berlin zu rekonstruieren.
- Berlin soll grün statt grau werden.
- Neue Stadtquartiere werden klimaverträglich, nutzungsgemischt, mit autofreien Mobilitätsangeboten und unter Einbindung von Bezirken, Zivilgesellschaft und gemeinwohlorientierten Bauträgern entwickelt.
- In neuen Quartieren werden Kitas, Schulen, ÖPNV, Grünflächen, Kultur, Sport, Nahversorgung und soziale Infrastruktur von Anfang an mitgeplant und umgesetzt.
- Nach dem Prinzip der 15-Minuten-Stadt sollen alle wichtigen Alltagsfunktionen zu Fuß erreichbar sein.
- Bestehende Bausubstanz wird so weit wie möglich in Planungen integriert statt abgerissen.
- Gebaut werden soll vorrangig auf bereits versiegelten Flächen.
- Neue Quartiere müssen gemeinwohlorientiert, ressourcenschonend und klimaneutral geplant werden.
- Straßen und öffentliche Räume werden grün mit schattenspendenden Bäumen und kühlenden Elementen gestaltet.
- Grünflächen werden vielfältig, auch mit innovativen Sport- und Bewegungsangeboten, gestaltet.
- Neue Quartiere erhalten zusätzliche soziale und öffentliche Infrastruktur für unterversorgte umliegende Kieze.
- In Erdgeschossen sollen statt Technikräumen Geschäfte, Nahversorgung oder rollstuhl- und altersgerechte Wohnungen entstehen.
- Die Gestaltung gemeinschaftlicher Flächen, die Nachbarschaft zusammenbringen, wird unterstützt.
- Bestehende Gebäude werden erhalten und bedarfsgerecht umgebaut statt abgerissen.
- Vorhandene Ressourcen sollen effizienter genutzt und Leerstand vermieden werden.
- Neue Quartiere werden gemeinsam mit gemeinwohlorientierten Partnern und Genossenschaften gebaut.
- Auch private Eigentümer müssen in neuen Quartieren dafür sorgen, dass die Mehrheit der Wohnungen für geringe und mittlere Einkommen bezahlbar ist.
- Im Wohnungsneubau soll bezahlbarer Wohnraum statt teurer Luxusapartments entstehen.
- Eine Roadmap soll umsetzen, dass die Hälfte aller neu gebauten Wohnungen gemeinwohlorientiert ist.
- Das Berliner Modell der kooperativen Baulandentwicklung wird gestärkt.
- Bei neuem Baurecht soll mindestens die Hälfte der Wohnungen mietpreisgebunden für Haushalte mit geringem und mittlerem Einkommen sein.
- Wohnungen für niedrige und mittlere Einkommen werden besonders gefördert.
- Mehr barrierefreie, rollstuhlgerechte und seniorengerechte Wohnungen werden geschaffen.
- Öffentliche Räume werden zu sozialen und inklusiven Begegnungsorten.
- Beteiligung in den Stadtteilen stärkt den Austausch unter Anwohnern und die lokale Demokratie.
- Alle sollen ihr Umfeld aktiv mitgestalten können, ohne dass Sprachbarrieren hindern.
- Beteiligungsbüros, bezirkliche Sozialraumplanung, Stadtteilkoordination Plus und Mobile Stadtteilarbeit werden gestärkt und ausgebaut.
- Bezirke sollen gemischte Viertel, klimaneutrale Mobilität und mehr Grün- und Wasserflächen haben.
- Fördermittel werden aufgestockt und Maßnahmen zur Innenentwicklung statt Versiegelung von Grün- und Freiflächen gestärkt.
- Kommerzielle Werbung im öffentlichen Raum soll stärker reguliert werden.
- Großflächige Werbung an Gerüsten vor Fenstern von Wohnhäusern wird abgelehnt.
- Modellflächen, Zwischennutzungen und Pioniernutzungen werden ermöglicht und unterstützt, insbesondere auf landeseigenen Liegenschaften.
- Die Modellfläche TXL und die Zwischennutzung in der Alten Feuerwache THF werden fortgeführt.
- Bereits geplante neue Stadtquartiere sollen praktisch umgesetzt werden, statt neue Flächen zu diskutieren.
- Neue Stadtquartiere, die ökologisch wichtige Flächen versiegeln, werden überprüft und ihre Pläne geändert.
- Die geplante massive Bebauung von Späthsfelde mit dem Verlust von rund 380 Kleingärten soll geändert werden.
- Jede Bebauung des Tempelhofer Feldes wird abgelehnt.
- Kurzzeitvermietung an Touristen wird durch datengestützte Nachverfolgung und konsequente Umsetzung des Zweckentfremdungsverbots besser reguliert.
- Clubs, kleine Musikspielstätten und Open-Air-Formate werden durch planungsrechtliche Vorgaben und Auflagen von Land und Bezirken besser abgesichert.
- Zwangsräumungen dürfen künftig nur noch mit Ersatzwohnungen erfolgen.
- Ein Zwangsräumungsmoratorium zumindest im Winter und für vulnerable Personen wird angestrebt.
- Sozialer Wohnungsbau und Unterbringung werden enger verzahnt, um Übergänge in dauerhafte Mietverhältnisse zu erleichtern.
- Der Geschützte Wohnungsmarkt wird ausgebaut.
- Eine städtische Akquiseeinheit gewinnt und vermittelt mehr Vermieter für wohnungslose Menschen.
- Die Mietausfallgarantie für an wohnungslose Menschen vermietete Wohnungen wird auf zehn Jahre verlängert.
- Soziale Träger werden mit Bürgschaften, Förderprogrammen und dem Generalmietermodell beim Bau und der Bereitstellung von Wohnraum gestärkt.
- Gemeinsam mit den landeseigenen Wohnungsunternehmen werden mehr Wohnungen für Housing First bereitgestellt.
- Ein Bezahlbare-Mieten-Gesetz wird geschaffen.
- Eine Sozialquote bei der Wiedervermietung von Wohnraum wird verbindlich.
- Vermieter mit mehr als 50 Wohnungen müssen gestaffelt einen Anteil ihrer Neuvermietungen mindestens 20 Prozent unter der ortsüblichen Vergleichsmiete vermieten.
- Eine Instandhaltungspflicht und Instandhaltungsrücklage für Vermieter wird eingeführt.
- Vermieter müssen einen Mindestanteil der Miete für Instandhaltungen verwenden.
- Vermieter, die gegen die gesetzlichen Vorgaben verstoßen, müssen Treuhänder und Instandhaltungsmaßnahmen auf eigene Kosten dulden.
- Mehrfach abgemahnte Vermieter müssen ihre Wohnungen binnen zwei Jahren veräußern, vorzugsweise an ein landeseigenes Unternehmen.
- Der Umbau von Büros zu bezahlbarem Wohnraum wird mit einem neuen Förderprogramm unterstützt.
- Ungenutzte Büroflächen sollen wo möglich in Wohnungen umgewandelt werden.
- Ein Moratorium für den Neubau von Bürogebäuden wird verhängt.
- Für neue Bürogebäude wird kein weiteres Baurecht erteilt.
- In der ganzen Stadt sollen viele neue Sitzbänke aufgestellt werden.
- Der Straßenraum soll für vielfältige Nutzungen wie Aufenthalt, Mobilität, Stadtgrün, Kinderspiel, Straßenkunst und Gastronomie offenstehen.
- Alte Autoschneisen wie am Breitenbachplatz werden zurückgebaut.
- Orte wie Bundesplatz und Innsbrucker Platz werden zu menschenfreundlicheren, grüneren Plätzen umgestaltet.
- Berlin soll eine Stadt der kurzen Wege mit neu belebter Berliner Mischung aus Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Forschung und Kultur werden.
- Zwischennutzungskonzepte, genossenschaftliche Projekte und städtische Liegenschaften werden gezielt gefördert.
- Bezahlbare landeseigene Gewerbeflächen werden geschaffen.
- Auf Bundesebene wird eine Gewerbemietpreisbremse gefordert.
- Auf Bundesebene wird ein Mietspiegel für Gewerbemieten gefordert.
- Auf Bundesebene wird ein gewerblicher Kündigungsschutz gefordert.
- Zwischennutzungen werden als Instrument der Stadtentwicklung gestärkt.
- Milieuschutz wird auch für Gewerbemieter eingeführt.
- Landeseigene Wohnungsunternehmen stellen Räume für gemeinwohlorientierte Bedarfe und verdrängungsgefährdete Betriebe bereit.
- Das kooperative Baulandmodell wird auf bezahlbare Gewerbeflächen ausgeweitet.
- Einkaufszentren werden zu multifunktionalen Orten mit Raum für Kultur, Bildung, Gesundheit und öffentliche Dienstleistungen weiterentwickelt.
- Die Liegenschaftspolitik wird am Gemeinwohl ausgerichtet.
- Die aktive strategische Ankaufspolitik des Landes wird fortgesetzt.
- Der Berliner Bodenfonds wird mit mehr Eigenkapital ausgestattet.
- Ziele und Priorisierung der Grundstücksankäufe werden dem Parlament transparent dargestellt.
- Bei der Vergabe von Grundstücken entscheidet das beste Konzept, nicht der höchste Preis.
- Das Konzeptverfahren wird gemeinsam mit der Zivilgesellschaft weiterentwickelt.
- Ein Bodensicherungsgesetz wird beschlossen.
- Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften verankern den Grundsatz „Wer schlägt, der geht“ in ihren Mietverträgen.
- Geflüchtete mit langjährigem Aufenthaltsstatus oder Duldung erhalten eine WBS-Berechtigung.
- Das soziale Wohnungsbauprogramm für Geflüchtete wird unterstützt.
- Asylsuchende werden bei der Reform der Wohnungsnotfallhilfe berücksichtigt.
- Berlin braucht mehr barrierefreien Wohnraum.
- Barrierefreiheit wird in Milieuschutzgebieten zugelassen, wo es sinnvoll ist.
- Eine Mietrechtsänderung zur Sicherung stabiler und bezahlbarer Mieten wird befürwortet.
- Bei der Entwicklung neuer Stadtquartiere werden zusätzliche Kulturräume geschaffen.
- Kulturorte werden als Teil der Daseinsvorsorge in der Stadtentwicklungs- und Liegenschaftspolitik berücksichtigt.
- Landesimmobilien werden nicht mehr unter der Hand an private Investoren vergeben.
- Bei der Entwicklung von Tempelhof, Tegel, ICC, Molkenmarkt und Nalepastraße wird Kultur berücksichtigt.
- Ein Stadtentwicklungsplan Kultur wird erstellt.
- Solche Räume werden in Quartiersentwicklung und sozialer Infrastrukturplanung verankert.
- Für Studierende und Auszubildende wird bezahlbarer Wohnraum geschaffen.
- Auszubildende und Studierende erhalten ausreichend Zugang zu günstigem Wohnraum.
- Auszubildende und Studierende brauchen ausreichend hochwertigen Wohnraum.
- Das neue Azubiwerk wird so aufgebaut, dass es bezahlbaren Wohnraum sowie Beratungs- und Kulturangebote für Auszubildende schafft.
- Die verlässliche Kofinanzierung aller „Junges Wohnen“-Projekte wird gesichert.
- Es werden mehr barrierefreie und behindertengerechte Wohnungen geschaffen.
- Für eine altersfreundliche Stadt werden mehr schattige Plätze zum Verweilen geschaffen.
- Für eine altersfreundliche Stadt werden gute sanitäre Anlagen im öffentlichen Raum geschaffen.
- In allen Kiezen werden ausreichend Trinkwasserbrunnen und schattige Sitzbänke eingerichtet.
- In allen Kiezen gibt es gute öffentliche Toiletten.
- Das Konzept der „Netten Toilette“ wird berlinweit etabliert, damit Toiletten in Gastronomie und Geschäften kostenlos genutzt werden können.
- Barrierefreies Wohnen für Ältere wird ermöglicht und dort erhalten, wo es existiert.
- Die Beratung zur altersgerechten Wohnraumanpassung wird bekannter gemacht.
- Die Rückbauverpflichtung für altersgerechte Umbauten nach einem Auszug wird abgeschafft.
- Kreative und gemeinschaftliche Wohnformen, die Vereinsamung vorbeugen, werden unterstützt.
- Berlin wird zur Stadt der kurzen Wege mit wohnortnaher Versorgung, barrierefreien Gehwegen, grünen Plätzen und Hitzeschutzräumen umgebaut.
Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.