Gleiche oder ähnliche Forderungen
Im Politikfeld „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“ stellen zwei oder mehr Parteien im Abgeordnetenhaus Berlin 155 Forderungen gleich oder ähnlich. 66 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.
Azubi-Wohnheime werden geschaffen. 153 von 153 Sitzen
Das Genossenschaftswesen wird verstärkt gefördert, damit mehr Bürger genossenschaftlichen Wohnraum erhalten. 153 von 153 Sitzen
Neuer Wohnraum soll geschaffen werden. 153 von 153 Sitzen
Initiativen für gemeinsames Wohnen von jungen und älteren Menschen werden gefördert. 124 von 153 Sitzen
Jeder Mensch soll unabhängig von Einkommen und Lebenslage ein bezahlbares und sicheres Zuhause finden. 124 von 153 Sitzen
Der gemeinwohlorientierte Wohnungssektor wird weiter ausgebaut. 124 von 153 Sitzen
Der Einsatz gegen die Zweckentfremdung von Wohnraum wird weiter gestärkt. 124 von 153 Sitzen
Housing First kann ein Ansatz sein. 124 von 153 Sitzen
In neuen Wohnquartieren werden Räume für soziale Infrastruktur von Anfang an mitgeplant. 124 von 153 Sitzen
Das Tempelhofer Feld bleibt in seiner heutigen Funktion erhalten und wird behutsam weiterentwickelt. 124 von 153 Sitzen
Überhöhten Mieten soll ein Riegel vorgeschoben werden. 124 von 153 Sitzen
Der Bau von Beschäftigtenwohnungen für den öffentlichen Dienst wird vorangetrieben. 124 von 153 Sitzen
Genossenschaften werden bei der Vergabe landeseigener Baugrundstücke bevorzugt. 120 von 153 Sitzen
Für öffentlichen Boden gilt ein grundsätzliches Veräußerungsverbot. 103 von 153 Sitzen
Junges Wohnen wird gestärkt. 103 von 153 Sitzen
Zu einer sauberen und sicheren Stadt gehören ausreichend öffentliche Toiletten. 103 von 153 Sitzen
Clubs, kleine Musikspielstätten und Open-Air-Formate werden durch planungsrechtliche Vorgaben und Auflagen von Land und Bezirken besser abgesichert. 103 von 153 Sitzen
Es werden Konzepte entwickelt, um leer stehende Gewerbeeinheiten zu bezahlbarem Wohnraum umzubauen. 103 von 153 Sitzen
Der Erbbauzins für Genossenschaften und gemeinwohlorientierten Wohnungsbau wird gesenkt. 103 von 153 Sitzen
Besserer Schutz vor Wohnraumverlust wird angestrebt. 103 von 153 Sitzen
Die Verwaltung wird so ausgestattet, dass sie bei Missständen auf dem Wohnungsmarkt schnell und effektiv reagieren kann. 103 von 153 Sitzen
Ein Förderprogramm mit ausreichender Planungssicherheit für Genossenschaften wird aufgelegt. 103 von 153 Sitzen
Eine Boden- und Liegenschaftsagentur steuert die Liegenschaftspolitik transparent und planvoll. 103 von 153 Sitzen
Die Mietpreisprüfstelle wird zu einer Instanz ausgebaut, die Verstöße nicht nur erfasst, sondern konsequent ahndet. 99 von 153 Sitzen
Beim Wohnungswechsel wird eine Preisgarantie eingeführt. 99 von 153 Sitzen
Bei landeseigenen Wohnungen wird der Wohnungstausch unterstützt. 99 von 153 Sitzen
Durch klare Typenbauweisen und serielle Fertigung werden die Baukosten gesenkt. 99 von 153 Sitzen
Mehr barrierefreie, rollstuhlgerechte und seniorengerechte Wohnungen werden geschaffen. 99 von 153 Sitzen
Berlin soll eine Stadt der kurzen Wege mit neu belebter Berliner Mischung aus Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Forschung und Kultur werden. 99 von 153 Sitzen
Kleingärten und Gemeinschaftsgärten werden über Flächennutzungsplan und Bebauungspläne dauerhaft erhalten und ausgebaut. 95 von 153 Sitzen
Mit der IBB entsteht ein Förderprogramm für den Umbau leerstehender Bürogebäude zu Wohnraum. 91 von 153 Sitzen
Der Abriss von Gebäuden wird deutlich eingeschränkt. 91 von 153 Sitzen
Auf Bundesebene werden gesetzliche Regelungen zur Durchsetzung bezahlbarer Gewerbemieten angestrebt. 91 von 153 Sitzen
Zwischennutzungen werden gezielt gefördert. 91 von 153 Sitzen
Die Modernisierungsumlage wird auf Bundesebene gesenkt. 91 von 153 Sitzen
Das Berliner Modell der kooperativen Baulandentwicklung wird weiterentwickelt. 91 von 153 Sitzen
Kommunale Gewerbehöfe werden erneut aufgebaut. 91 von 153 Sitzen
Der Geschützte Wohnungsmarkt wird ausgebaut. 91 von 153 Sitzen
Die Nutzung leerstehender Shopping-Center für soziale und kulturelle Angebote und öffentliche Daseinsvorsorge wird unterstützt. 91 von 153 Sitzen
Eine mögliche Internationale Bauausstellung 2034/37 soll eine Bauwende- und Umbau-IBA mit behutsamer Stadtentwicklung, Umbau im Bestand und Klimaschutz sein. 91 von 153 Sitzen
Das kommunale Vorkaufsrecht wird gestärkt. 91 von 153 Sitzen
Ein Wohnungskataster wird eingeführt, um Transparenz über Eigentumsverhältnisse auf dem Wohnungsmarkt zu schaffen. 91 von 153 Sitzen
Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt wird entgegengetreten; der Zugang zu Wohnraum muss für alle gleichberechtigt sein. 91 von 153 Sitzen
Ein Mietendeckel soll durch eine Länderöffnungsklausel oder eine Bundesregelung ermöglicht werden. 91 von 153 Sitzen
Für die landeseigenen Wohnungsunternehmen wird ein Mietendimmer eingeführt. 91 von 153 Sitzen
Bei Neubau und Sanierung sollen nachwachsende und ökologische Baustoffe wie Holz, Stroh, Lehm und Hanf sowie CO2-arme Baustoffe eingesetzt werden. 91 von 153 Sitzen
Berlin wird zur Stadt der kurzen Wege mit wohnortnaher Versorgung, barrierefreien Gehwegen, grünen Plätzen und Hitzeschutzräumen umgebaut. 91 von 153 Sitzen
Die Mieten der landeseigenen Wohnungsunternehmen bleiben bezahlbar. 91 von 153 Sitzen
Möbliertes Wohnen auf Zeit als Vermietungsform wird gestoppt. 91 von 153 Sitzen
Eigenbedarf wird auf Verwandte ersten Grades begrenzt. 91 von 153 Sitzen
Große Vermieter werden verpflichtet, einen Anteil frei werdender Wohnungen an Haushalte mit niedrigen und mittleren Einkommen zu vermieten. 91 von 153 Sitzen
Mehrfachnutzungen durch Stapelung, etwa Wohnungen auf Supermärkten, sollen weiteren Flächenverbrauch vermeiden. 91 von 153 Sitzen
Eine wohnortnahe Versorgung mit öffentlichen Grünanlagen, Spielplätzen und Plätzen für alle Menschen wird angestrebt. 91 von 153 Sitzen
Die Hitzehilfe für auf der Straße lebende Menschen wird gestärkt. 91 von 153 Sitzen
Übermäßig steigenden Mieten wird mit mehr und schnellerem Wohnungsbau begegnet. 83 von 153 Sitzen
Die Urban Tech Republic wird auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tegel realisiert und zu einer digitalen und nachhaltigen Modellstadt entwickelt. 79 von 153 Sitzen
Mieter sollen ihre Rechte kennen und durchsetzen können. 78 von 153 Sitzen
Die landeseigenen Wohnungsunternehmen planen den Neubau von rund 7.000 Wohnungen. 78 von 153 Sitzen
Die Mietpreisprüfstelle unterstützt Mieterinnen und Mieter bei der Rückforderung unrechtmäßig gezahlter Mieten. 78 von 153 Sitzen
Wohngeld steht schneller, einfacher und verlässlicher zur Verfügung. 78 von 153 Sitzen
Der Wohnberechtigungsschein steht schneller, einfacher und verlässlicher zur Verfügung. 78 von 153 Sitzen
Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften werden verpflichtet, ihre Kundenzentren wiederzueröffnen, damit Mieter persönliche Ansprechpartner vor Ort haben. 78 von 153 Sitzen
Mit einem neuen Vermietungskonzept bei den landeseigenen Wohnungsunternehmen wird Studierenden und Auszubildenden der Zugang zu bezahlbarem Wohnraum in der ganzen Stadt erleichtert. 78 von 153 Sitzen
Der Bestand der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften soll auf 500.000 Wohnungen ausgebaut und damit der Anteil gemeinwohlorientierten Wohnraums deutlich erhöht werden. 78 von 153 Sitzen
Ein Entwicklungskonzept für die City-West wird in einem kooperativen Verfahren mit dem Senat und den betroffenen Bezirken auf Grundlage der „Charta City West 2040“ erarbeitet. 78 von 153 Sitzen
Die Wiederverwertung von Baumaterialien wird befürwortet. 78 von 153 Sitzen
Der beschlossene Volksentscheid zur Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände wird weiter vorangetrieben. 70 von 153 Sitzen
Bei der Wohnungsvergabe wird die Quote für Haushalte mit Wohnberechtigungsschein erhöht. 70 von 153 Sitzen
Bürger sollen mit echter Mitsprache in transparenten Beteiligungsverfahren auf klar definierter Grundlage an der Stadtplanung mitwirken können. 70 von 153 Sitzen
Für neue Bürokomplexe wird kein weiteres Baurecht vergeben, um Versiegelung zu verhindern und Flächen für andere Nutzungen zu erhalten. 70 von 153 Sitzen
Öffentlicher Grund und Boden wird vermehrt. 70 von 153 Sitzen
Die Nutzung von Wohnraum als Ferienwohnung wird weiter unterbunden. 70 von 153 Sitzen
Das Treuhändermodell wird angewendet, um Wohnraum in leerstehenden Häusern wieder für Wohnzwecke herzustellen. 70 von 153 Sitzen
Die Fachstelle gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt wird weiter gestärkt. 70 von 153 Sitzen
In Gebieten mit besonderem Aufmerksamkeitsbedarf wird gezielt in soziale und kulturelle Infrastruktur, öffentliche Räume und Quartiersarbeit investiert. 70 von 153 Sitzen
Stadtentwicklung soll kooperativ erfolgen und die Menschen statt der Investoren in den Mittelpunkt stellen. 70 von 153 Sitzen
Der Berliner Bodenfonds wird mit mehr Eigenkapital ausgestattet. 70 von 153 Sitzen
Die landeseigenen Wohnungsunternehmen werden dauerhaft auf Gemeinnützigkeitsziele verpflichtet. 70 von 153 Sitzen
Ein Heizkostenfonds unterstützt Menschen mit niedrigen Einkommen schnell und unbürokratisch, wenn sie Heizkosten nicht mehr tragen können. 70 von 153 Sitzen
Wohnungen mit der schlechtesten Energieeffizienz werden auf einen Standard gebracht, der Kostenexplosionen vorbeugt und das Klima schützt. 70 von 153 Sitzen
Bei betroffenen Bauprojekten müssen mindestens zwei Drittel der Fläche mit mietpreis- und belegungsgebundenen Wohnungen, davon die Hälfte im ersten Förderweg, bebaut werden. 70 von 153 Sitzen
Auf Bundesebene wird ein besserer Kündigungsschutz für Gewerbemieter angestrebt. 70 von 153 Sitzen
Die Sanierungsquote von Gebäuden wird deutlich erhöht. 70 von 153 Sitzen
Energetische Sanierungen sollen bei sparsamer Energienutzung warmmietenneutral sein. 70 von 153 Sitzen
Wohnen ist als menschliches Grundbedürfnis zu schützen. 70 von 153 Sitzen
Vor allem große, renditeorientierte Wohnungsunternehmen sollen in die Pflicht genommen werden. 70 von 153 Sitzen
Bei Verstößen gegen das Bezahlbare-Mieten-Gesetz werden Treuhänder eingesetzt, die für ordentliche Instandhaltung und soziale Vermietung sorgen. 70 von 153 Sitzen
Ein zentrales Eigenbedarfskündigungskataster wird eingeführt, um illegale Eigenbedarfskündigungen zu verhindern. 70 von 153 Sitzen
Besonders vulnerable Gruppen sollen im Notfall Ersatzwohnraum bei den landeseigenen Wohnungsunternehmen erhalten. 70 von 153 Sitzen
Ein Landesamt für Wohnungswesen wird zur Durchsetzung des Bezahlbare-Mieten-Gesetzes und zur Unterstützung der Bezirke geschaffen. 70 von 153 Sitzen
Ein Gemeinwohlprinzip soll in die Vergabeordnung aufgenommen werden. 70 von 153 Sitzen
Vulnerable Gruppen werden bei Eigenbedarfskündigungen besonders geschützt. 70 von 153 Sitzen
Mieter erhalten mehr Mitentscheidungsrechte, etwa bei anstehenden Modernisierungen. 70 von 153 Sitzen
Bezirkliche Beteiligungsbüros, Sozialraumplanung, Stadtteilkoordination, Quartiersmanagement und Mobile Stadtteilarbeit werden gestärkt und ausgebaut. 70 von 153 Sitzen
Wohnungsbau soll sich an sozialen Bedarfen orientieren und ökologisch und klimafreundlich sein. 70 von 153 Sitzen
Ein verbindliches Leitbild „Gutes Quartier“ mit sozialen, ökologischen, verkehrlichen und baukulturellen Standards bildet die Grundlage der Nachverdichtung. 70 von 153 Sitzen
Neue Bürotürme oder Wolkenkratzer gegen den Willen von Bezirken und Nachbarschaften werden abgelehnt. 70 von 153 Sitzen
Vor dem Bau neuer Bürogebäude sollen vorhandene instandgesetzt und als Wohnungen oder modernisierte Büros genutzt werden. 70 von 153 Sitzen
Öffentlicher Grund und Boden wird nicht mehr privatisiert und bleibt dauerhaft in öffentlicher Hand oder gemeinwohlorientierter Trägerschaft. 70 von 153 Sitzen
Die Berliner Immobilienmanagement GmbH wird auf nachhaltige und gemeinwohlorientierte Entwicklung statt Einnahmenmaximierung ausgerichtet. 70 von 153 Sitzen
Ein niedrigschwelliges, transparentes Konzeptvergabeverfahren mit 30 Prozent Mindestanteil für gemeinwohlorientierte Träger wird eingeführt. 70 von 153 Sitzen
Stadt und Kieze sollen gemeinsam mit der Bevölkerung gestaltet werden. 70 von 153 Sitzen
Die landeseigenen Wohnungsunternehmen bauen ökologisch und bedarfsgerecht als Vorbilder. 70 von 153 Sitzen
Die landeseigenen Wohnungsunternehmen senken Baukosten durch den Aufbau gemeinsamer Baukapazitäten. 70 von 153 Sitzen
Neue Stadtquartiere werden klimaverträglich, nutzungsgemischt, mit autofreien Mobilitätsangeboten und unter Einbindung von Bezirken, Zivilgesellschaft und gemeinwohlorientierten Bauträgern entwickelt. 70 von 153 Sitzen
Nach dem Prinzip der 15-Minuten-Stadt sollen alle wichtigen Alltagsfunktionen zu Fuß erreichbar sein. 70 von 153 Sitzen
Neue Quartiere müssen gemeinwohlorientiert, ressourcenschonend und klimaneutral geplant werden. 70 von 153 Sitzen
Kommerzielle Werbung im öffentlichen Raum soll stärker reguliert werden. 70 von 153 Sitzen
Großflächige Werbung an Gerüsten vor Fenstern von Wohnhäusern wird abgelehnt. 70 von 153 Sitzen
Neue Stadtquartiere, die ökologisch wichtige Flächen versiegeln, werden überprüft und ihre Pläne geändert. 70 von 153 Sitzen
Zwangsräumungen dürfen künftig nur noch mit Ersatzwohnungen erfolgen. 70 von 153 Sitzen
Ein Bezahlbare-Mieten-Gesetz wird geschaffen. 70 von 153 Sitzen
In der ganzen Stadt sollen viele neue Sitzbänke aufgestellt werden. 70 von 153 Sitzen
Die aktive strategische Ankaufspolitik des Landes wird fortgesetzt. 70 von 153 Sitzen
Kreative und gemeinschaftliche Wohnformen, die Vereinsamung vorbeugen, werden unterstützt. 70 von 153 Sitzen
Mietwucher wird konsequent verfolgt und beendet. 66 von 153 Sitzen
Ein öffentliches Wohnungsbauprogramm ergänzt die laufende Wohnungsbauförderung. 66 von 153 Sitzen
Die landeseigenen Wohnungsunternehmen werden zu transparenteren Heiz- und Betriebskostenabrechnungen verpflichtet. 66 von 153 Sitzen
Die Berlinovo baut verstärkt bezahlbare Wohnungen für Studierende, Senioren und weitere Bedarfsgruppen. 66 von 153 Sitzen
Per Bundesratsinitiative wird eine bundesweite Reform des Eigenbedarfsrechts gegen Missbrauch angestoßen. 66 von 153 Sitzen
Gegen Diskriminierung bei der Wohnraumvergabe werden anonymisierte Bewerbungsverfahren eingesetzt. 66 von 153 Sitzen
Die Großsiedlungen werden aufgewertet und sozial, sauber und sicher gemacht. 66 von 153 Sitzen
Synergieeffekte zwischen den landeseigenen Wohnungsunternehmen werden gehoben. 66 von 153 Sitzen
Eine gemeinsame Planungstochter der landeseigenen Wohnungsunternehmen übernimmt strategische Planung und vergibt Rahmenverträge. 66 von 153 Sitzen
Erbbaurechtsverträge und Nachrangdarlehen werden von der Investitionsbank Berlin als tragfähiges Eigenkapital anerkannt. 66 von 153 Sitzen
Der Molkenmarkt wird zu einem Quartier mit bezahlbaren Wohnungen und kostengünstigen Räumen für Kunst und Kultur entwickelt. 66 von 153 Sitzen
Die Gewässerufer werden im Einklang mit dem Naturschutz öffentlich zugänglich gestaltet. 66 von 153 Sitzen
Wohnungsbau zu bezahlbaren Preisen wird vorangetrieben. 66 von 153 Sitzen
Ziel sind Nachbarschaften, in denen Menschen mit und ohne Behinderungen gleichberechtigt nach dem Prinzip „Design für alle“ zusammenleben. 66 von 153 Sitzen
Ein neuer Landesbetrieb für Soziales Wohnen schafft Unterkünfte und Wohnraum für Geflüchtete, Wohnungs- und Obdachlose. 66 von 153 Sitzen
Die Enteignung von Wohnungsunternehmen wird abgelehnt. 62 von 153 Sitzen
Die Fehlbelegungsabgabe für Sozialwohnungen wird wieder eingeführt. 62 von 153 Sitzen
Zusätzliche landesrechtliche Pflichten für Gebäude wie die Nachrüstung von Photovoltaikanlagen werden abgelehnt. 62 von 153 Sitzen
Die Bezirke erhalten qualifiziertes Personal, Datenzugang und verbindliche Kompetenzen bei Kontrolle, Beratung und Durchsetzung im Wohnungsrecht. 58 von 153 Sitzen
Im Mieterschutz wird Recht konsequent durchgesetzt. 58 von 153 Sitzen
Ihre wirtschaftliche Grundlage wird durch gezielte Eigenkapitalzuführungen und verlässliche Rahmenbedingungen gestärkt, damit Neubau, Bestandserweiterung und energetische Sanierungen geleistet werden können. 54 von 153 Sitzen
In der Legislaturperiode 2026 bis 2031 sollen 100.000 neue Wohnungen entstehen. 54 von 153 Sitzen
Wer die Wohnungsnot rechtswidrig ausnutzt, muss mit harten Strafen rechnen. 54 von 153 Sitzen
Die Bürgerämter informieren bereits bei der Anmeldung eines neuen Wohnsitzes über die Mietpreisbremse, die Angebote der Mietpreisprüfstelle und wohnortnahe Beratungsstellen. 54 von 153 Sitzen
Die bezirklichen Mieterberatungen sollen in einer gestärkten Mietpreisprüfstelle aufgehen, um Doppelstrukturen zu vermeiden, Zuständigkeiten zu vereinfachen und den Mieterschutz aus einer Hand zu gewährleisten. 54 von 153 Sitzen
Kieze sollen sicher und lebenswert sein. 54 von 153 Sitzen
Gewerbemieterinnen und Gewerbemieter werden besser geschützt, um lebendige Kieze mit gemischter Nutzung zu fördern. 46 von 153 Sitzen
Mehr als die Hälfte der neuen Wohnungen soll bei landeseigenen Gesellschaften, Genossenschaften und gemeinwohlorientierten Unternehmen entstehen. 46 von 153 Sitzen
Gemeinschaftliches Gärtnern im öffentlichen Raum wird unterstützt. 46 von 153 Sitzen
Der Milieuschutz wird ausgebaut, indem Bezirke mit Bedarf an weiteren Gebietsausweisungen unterstützt werden. 46 von 153 Sitzen
Es soll eine dauerhafte, starke und effektive Mietpreisbremse mit Sanktionen bei Verstößen geben. 46 von 153 Sitzen
Indexmieten werden für die Zukunft verboten. 46 von 153 Sitzen
Das stadtweite Verbot der Umwandlung in Eigentumswohnungen wird entfristet. 46 von 153 Sitzen
Die Kappungsgrenze für Mieterhöhungen wird abgesenkt. 46 von 153 Sitzen
Baulücken, Brachen und überbreite Straßen sollen für Bebauung genutzt werden. 46 von 153 Sitzen
Strenge Baugebote verpflichten Spekulanten zur Bebauung ihrer Grundstücke. 46 von 153 Sitzen
Gebaut werden soll vorrangig auf bereits versiegelten Flächen. 46 von 153 Sitzen
Eine Instandhaltungspflicht und Instandhaltungsrücklage für Vermieter wird eingeführt. 46 von 153 Sitzen
Das soziale Wohnungsbauprogramm für Geflüchtete wird unterstützt. 46 von 153 Sitzen
Ein Stadtentwicklungsplan Kultur wird erstellt. 46 von 153 Sitzen
Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht