Forderungen der Grünen in Berlin
224 Forderungen im Politikfeld „Klima, Umwelt und Naturschutz“ im Programm zur Abgeordnetenhauswahl Berlin 2026 („Politik ändern. Berlin bleiben.“). Bei 80 davon steht bei mindestens einer anderen Partei im Abgeordnetenhaus eine gleiche oder ähnliche Forderung.
Keine Treffer.
Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Klima, Umwelt und Naturschutz“ im Programm der Grünen.
Klima, Umwelt und Naturschutz 224
Berlin soll mit einer Million zusätzlicher Bäume, günstigen Mieten und Plätzen mit Aufenthaltsqualität gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Berlin soll widerstandsfähig gegenüber den Folgen der Klimakrise werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Berlin soll mit konsequentem Klimaschutz, sauberer Energie und naturverträglicher Stadtentwicklung seinen Beitrag zu den Pariser Klimazielen leisten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Berlin soll sich an Hamburg orientieren, das bereits 2040 klimaneutral sein will.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Fahrplan zu Klimaneutralität und Klimaanpassung wird solide aufgestellt und priorisiert, um die Ziele schnellstmöglich zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Klimaschutzmaßnahmen sollen dort ansetzen, wo die Belastung am größten ist.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Berlin soll als klimaneutrale, soziale Metropole Vorreiterin werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Kühlendes Stadtgrün soll Orte der Erholung schaffen und Wasser soll in der Stadt gehalten und sorgsam genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Berlin setzt auf Kreislaufwirtschaft statt Verschwendung und auf Gemeinwohl statt Profitdenken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Berlin soll Vorbild für konsequenten und sozial gerechten Klimaschutz werden und zu den Pariser Klimazielen beitragen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Berlin soll bis 2040 klimaneutral werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Klimaschutz wird mit verbindlichen Zielen und klaren Zuständigkeiten zur zentralen Aufgabe gemacht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für alle Gesetze und Maßnahmen wird ein Klima-Check eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Werden die Vorgaben des Berliner Klimaschutzgesetzes nicht eingehalten, müssen Maßnahmenprogramme erarbeitet und umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die geplante Müllverbrennung am Standort Klingenberg soll reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Klimaschutz wird gegenüber dem Denkmalschutz stärker gewichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Berlin soll klimafest und zukunftsfähig gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Berlin soll sich an die Folgen der Klimakrise anpassen, natürliche Ressourcen schützen und Umweltgerechtigkeit herstellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Alle Einwohner sollen unabhängig von Wohnort und Einkommen Zugang zu gepflegten Parks und Grünflächen haben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Hitzeentlastung und Grüngestaltung konzentrieren sich besonders auf Kieze mit vielen geringverdienenden und benachteiligten Haushalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Berliner Klimaanpassungsgesetz wird ambitioniert und abgestimmt mit dem Mobilitätsgesetz umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In besonders belasteten Quartieren werden Klimainseln mit Schatten, Wasser und Sitzgelegenheiten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Stadt soll langfristig an Hitze, Starkregen und andere Klimafolgen angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Berliner Hitzeaktionsplan wird jährlich evaluiert und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Entsiegelung wird deutlich vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Stadt wird vor allem dort begrünt, wo es bislang wenig Grün gibt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein umfassendes Entsiegelungsprogramm soll so schnell wie möglich eine Netto-Null-Versiegelung erreichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Anteil der Entsiegelung öffentlicher Flächen wird jährlich deutlich gesteigert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Überdimensionierte Verkehrsflächen, Außenanlagen kommunaler Einrichtungen und versiegelte Hinterhöfe werden systematisch auf Entsiegelungspotenziale untersucht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Mehr Bäume, Pocket Parks, Tiny Forests, Kletterpflanzen und neue Grünverbindungen sollen Lebensräume schaffen und das Stadtklima verbessern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Insekten-, vogel- und käferfreundliche Bepflanzung soll mehr Vielfalt in der Natur schaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine Million neue Bäume sollen gepflanzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Pflege und Unterhalt der Bäume werden finanziell abgesichert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Baumpflegebudgets werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das vom Abgeordnetenhaus beschlossene Gesetz der Initiative BaumEntscheid wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Berlin wird zur Schwammstadt, die Regenwasser durch Entsiegelung, Dachbegrünung, Regengärten und Versickerung in der Stadt hält.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Regenwasser soll in Neubau und Bestand nachhaltig nutzbar gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bestehende Grünflächen werden dauerhaft gesichert und klimaresilient, bevorzugt mit heimischen Arten, gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Neue Grünflächen sollen entstehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Kaltluftschneisen werden erhalten und wo möglich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Tempelhofer Feld bleibt geschützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Kleingärten werden erhalten, klimaresilient und naturfreundlich gestaltet und besser geschützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Kleingartenanlagen sollen sich für gemeinschaftliches Gärtnern, Klimaschutzprojekte und Umweltbildung öffnen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Pflege des Stadtgrüns wird konsequent ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die bezirklichen Straßen- und Grünflächenämter werden mit zweckgebundenen Mitteln gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Finanzierung des Unterhalts der Grünanlagen wird schrittweise an die realen Kosten angepasst.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Baumschutzverordnung wird umfassend novelliert, um den Schutzstatus und die Pflege von Bäumen zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Alle rechtlichen Spielräume werden genutzt, um den Baumbestand besser zu schützen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Baumscheiben sollen ohne Genehmigung bepflanzt werden können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Regentonnen sollen das Gießen von Bäumen und Beeten erleichtern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Modell Hausbäume wird auf alle Bezirke ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gemeinschaftsgärten und Urban-Gardening-Initiativen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Fachliche Beratung und Starthilfen für private Begrünung werden bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Natur, Wasser, Luft und Böden sollen konsequent geschützt und regeneriert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Neuorientierung der Berliner Forsten unter Einbeziehung von Umweltverbänden, Wissenschaft und Zivilgesellschaft wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ziel ist ein klimaresilienter, naturnaher Mischwald mit größerer Naturvielfalt und besserer Wasserhaltefähigkeit.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Im Wald wird auf Naturverjüngung gesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Altbäume im Wald werden konsequent erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Totholz verbleibt im Wald.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Holzeinschlag findet nur begrenzt statt, wenn er der Entwicklung zu einem naturnahen Dauerwald dient.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein wissenschaftliches Monitoring begleitet die Waldumwandlung einschließlich der Waldböden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die verbleibenden Moore im Wald werden erhalten, wiedervernässt und renaturiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Entwässernde Infrastrukturen in und an den Wäldern werden zurückgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Der uneingeschränkte Erhalt der Berliner Wälder wird landesgesetzlich abgesichert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Waldflächen werden vergrößert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Mehr Waldgebiete werden unter strikten, rechtlich gesicherten Schutz gestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Es werden mehr und größere Naturschutzgebiete geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Zur Waldbrandvorbeugung werden auch ökologische Ansätze wie Schutzstreifen und Waldbrandriegel durch Beweidung genutzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Berliner Strategie zur Biologischen Vielfalt 2030+ wird umgesetzt, um dem Verlust an Biodiversität entgegenzuwirken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Lebensräume von Tier- und Pflanzenarten werden erhalten, gepflegt und miteinander vernetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ziel ist ein grünes Netz von Biotopverbünden in Berlin.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Blühwiesen, Insektenkorridore und naturnahe Grünflächen werden als Lebensräume für Bestäuber geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Hecken und Sträucher aus heimischen Arten werden als Nistplätze und Schutz gepflanzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Sichere Querungsmöglichkeiten für Tiere werden flächendeckend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Gegen Lichtverschmutzung und Vogelschlag werden Maßnahmen ergriffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Wildtierhilfe wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Das Biodiversitätsmonitoring wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Vorgaben der EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur werden in Berlin aktiv umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Aktive Landschaftspflege soll ökologische Funktion, Artenvielfalt und Erholungsqualität in Einklang bringen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Naturschutzräume werden nicht nur ausgewiesen, sondern durch Pflege- und Managementpläne langfristig gesichert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Wiederherstellung von Habitatstrukturen wie Totholz, Hecken und kleinräumigen Feuchtgebieten wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In Berlin sollen keine Pestizide mehr eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Auf landeseigenen Flächen werden keine Pflanzenschutzmittel mehr eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Berliner Umwelt- und Naturschutzverbände werden weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Beteiligungs- und Klagerechte der Umwelt- und Naturschutzverbände bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Zur Sicherung der Trinkwasserversorgung werden Maßnahmen für einen sparsamen Umgang mit Wasser umgesetzt und der Wasserverbrauch wo möglich reduziert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Senat, Bezirke und Eigenbetriebe bewässern Grünflächen im Sommerhalbjahr möglichst in kühleren Randzeiten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Senat, Bezirke und Eigenbetriebe nutzen wassersparende Bewässerungstechniken wie Tröpfchenbewässerung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Nutzung von Regenwasser zur Bewässerung wird verstärkt verpflichtend gemacht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Golfplätze dürfen nur noch mit Regenwasser bewässert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Genehmigungen zur Grundwasserentnahme werden vom Grundwasserstand abhängig gemacht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Freibeträge beim Entgelt für Grundwasserentnahmen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Verfahren zur Festlegung zulässiger Trinkwasserfördermengen werden an allen Wasserwerken abgeschlossen, auch zum Schutz von Wäldern und Waldmooren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Gereinigtes Wasser aus Klärwerken wird in sonst trockenfallende Landschaften eingeleitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die EU-Wasserrahmenrichtlinie wird in Berlin konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Mit der „Aktion Blau“ werden naturnahe Gewässerabschnitte und Uferzonen an Spree, Havel, Seen und kleinen Flüssen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Kleingewässer werden saniert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
An allen innerstädtischen Fließgewässern werden schrittweise naturgerechte Uferkorridore geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Künstliche Uferbefestigungen werden begrünt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Berliner Wasserbetriebe bauen ihre Rolle im Wasserressourcenmanagement aus.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
- Sauberes Regenwasser wird verstärkt in Kleingewässer eingeleitet, um deren Austrocknung vorzubeugen.
- Verschmutztes Regenwasser darf nicht mehr ungefiltert in Gewässer geleitet werden.
- Die Abkopplung von der Mischwasserkanalisation wird deutlich vorangebracht.
- Es werden Strategien gegen Mikroplastik und PFAS entwickelt.
- Ziel ist ein konsequentes Verbot von PFAS.
- Grenzwerte für die Berliner Wasserversorgung werden konsequent eingehalten, etwa beim belasteten Wasser in Tegel.
- Ein sparsamer Umgang mit Wasser wird vorangetrieben.
- Grauwasserrecycling für Toilettenspülung und Vegetation soll Standard werden.
- Private Grundwasserentnahmen werden begrenzt.
- Unternehmen mit großem Wasserverbrauch werden transparent gemacht.
- Die Wasserwirkung wird bei der Wirtschafts- und Ansiedlungsförderung berücksichtigt.
- Eigene Brunnen von Unternehmen werden nur noch in Ausnahmefällen erlaubt.
- Ausnahmegenehmigungen für eigene Brunnen von Unternehmen werden öffentlich einsehbar.
- Mindestgrundwasserstände werden festgelegt.
- Der Landschaftswasserhaushalt wird vor weiterer Verschlechterung geschützt.
- Das pauschale Badeverbot in der Spree wird abgeschafft.
- Das Wasserqualitätsmonitoring wird stadtweit ausgebaut, um das Baden in der Spree zu ermöglichen.
- Die Luftreinhaltepolitik wird an den Luftqualitätsleitlinien der WHO und aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen ausgerichtet.
- Ein ambitionierter Luftreinhalteplan soll Feinstaub und Stickoxide deutlich senken, um die EU-Grenzwerte möglichst vor 2030 einzuhalten.
- Ab 2030 dürfen auf Baustellen in der Nullemissionszone nur noch Maschinen mit modernem Abgasstandard oder Rußfilter eingesetzt werden.
- Die Nachrüstung von Staubabscheidern bei Holzheizungen wird gefördert.
- Staubabscheider bei Holzheizungen werden spätestens ab 2030 verpflichtend.
- Das Luftqualitätsmonitoring wird mit modernen Sensoren ausgebaut.
- Citizen-Science-Initiativen werden in das Luftqualitätsmonitoring einbezogen.
- An Silvester und zu besonderen Anlässen soll es zentral organisierte, umweltfreundliche Lichtshows geben.
- Die Reinigung von Straßen und Grünanlagen wird deutlich ausgeweitet.
- Die BSR soll künftig alle Parks und Spielplätze reinigen.
- Das Programm der Parkläufer und Kiezmanager wird fortgeführt und dauerhaft gesichert.
- Die BSR-Kieztage werden besser an den Alltag angepasst, insbesondere durch mehr Termine an Wochenenden.
- Jeder Berliner Haushalt erhält einmal im Jahr eine kostenfreie Sperrmüllentsorgung.
- Es werden vierteljährliche Sperrmülltage mit niedrigschwelliger Entsorgung eingeführt.
- Abfallvermeidung und Ressourcenschonung haben Vorrang.
- Eine Steuer auf Einwegverpackungen, -geschirr und -besteck wird eingeführt.
- Repair-Cafés, Tausch- und Sharing-Plattformen, Re-Use-Kaufhäuser und weitere Geschäftsmodelle der Kreislaufwirtschaft werden flächendeckend gestärkt.
- Die Zero-Waste-Strategie wird konsequent umgesetzt.
- Das Sammeln von Textilien für soziale Zwecke muss weiter möglich sein.
- Geprüft wird, wie gemeinwohlorientierte Textilsammler unterstützt werden können.
- Der Trend zu Wegwerfmode soll begrenzt werden.
- Der Bund soll die von der EU angekündigte erweiterte Herstellerverantwortung der Textilproduzenten zügig umsetzen.
- Bioabfälle werden vollständig über die Biotonne erfasst und zu Biogas und Kompost verarbeitet.
- Die getrennte Sammlung von Bioabfällen wird verbindlich.
- Die BSR und private Entsorger werden verpflichtet, die nötigen Anlagen auszubauen.
- Die BSR wird verpflichtet, an den Recyclinghöfen alle Arten von Müll anzunehmen.
- Die BSR darf im Gegenzug entsprechende Entsorgungsgebühren erheben.
- Recycling und Wiederverwendung von Altholz werden deutlich ausgebaut.
- Maßnahmen zu Sauberkeit und Abfallvermeidung werden öffentlichkeitswirksam, verständlich und mehrsprachig kommuniziert.
- Das Stadtnaturranger-Programm wird ausgeweitet.
- Berlin erhält ein „Klimahaus“ als zentralen Bildungs- und Begegnungsort für Klimaschutz und Umweltwissen.
- Die acht länderübergreifenden Regionalparks werden gefördert und entwickelt, insbesondere Naturpark Barnim und Regionalpark Barnimer Feldmark.
- Naturpark Barnim und Regionalpark Barnimer Feldmark sollen als UNESCO-Biosphärenreservate ausgewiesen werden.
- Tierschutzpolitik soll frühzeitig wirken.
- Tiere sollen in Berlin als Lebewesen mit eigenem Wert anerkannt und professionell geschützt werden.
- Tiere sollen rechtlich nicht länger als Sachen behandelt werden.
- Berlin setzt sich für eine wirksame Weiterentwicklung des Tierschutzrechts ein.
- Das Amt einer unabhängigen, weisungsfreien Landestierschutzbeauftragten wird gesetzlich verankert.
- Das Amt der Landestierschutzbeauftragten erhält ein eigenes Budget und ausreichend Personal.
- Das Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände wird gestärkt.
- Die Mitwirkungsrechte der Tierschutzverbände werden qualifiziert.
- Die Finanzierung von Tierheim, Tiertafel und Wildtierstationen wird dauerhaft gesichert.
- Ein Notfallfonds für akute Versorgungslagen im Tierschutz wird eingerichtet.
- Die Arbeit von Tierheim, Tiertafel und Wildtierstationen wird als soziale Leistung anerkannt.
- Der überwiegend ehrenamtlich getragene Tierschutz wird weiterhin nachhaltig unterstützt.
- Ein Tierheimeuro soll die kostendeckende Versorgung von Fund- und sichergestellten Tieren im Berliner Tierheim sichern.
- Die Rasseliste für Hunde wird abgeschafft.
- Ein verpflichtender Hundeführerschein wird eingeführt.
- Im Berliner Hunderegister wird ein verpflichtendes Feld für den Herkunftsnachweis eingeführt, um illegalen Welpenhandel zu bekämpfen.
- Ein tierschutzgerechtes Stadttaubenmanagement mit betreuten Taubenschlägen, tierärztlicher Versorgung und Eieraustausch wird flächendeckend etabliert.
- In den Bezirken werden sichere Trinkgelegenheiten für Stadt- und Wildtiere geschaffen und in verbindliche Planungsrichtlinien aufgenommen.
- Landeseigene Wohnungsbaugesellschaften werden verpflichtet, bei Schadnagern konsequent auf Prävention zu setzen.
- Tiere wie Sperlinge und Fledermäuse werden bei Baumaßnahmen geschützt und die Einhaltung der Vorschriften wird besser durchgesetzt.
- Energetische Sanierung darf nicht mehr im Widerspruch zum Gebäudebrüterschutz stehen.
- Lebensräume von Gebäudebrütern müssen erhalten oder wirksam ersetzt werden.
- Für Wildtiere wird eine zentrale Koordinierungsstelle eingerichtet.
- Ein Förderprogramm für Nistkästen und andere Schutzmaßnahmen wird aufgelegt.
- Ein umfassendes Wildtierschutzsystem wird gesetzlich abgesichert.
- Das Landesjagd- und Naturschutzgesetz wird novelliert, um Wildtiere besser zu schützen und eine konfliktfreie Koexistenz von Mensch und Tier zu sichern.
- Die 2025 beschlossene Abschaffung der Schonzeiten für Waschbären und Nutrias wird rückgängig gemacht.
- Die Finanzierung der Bienenkoordinierungsstelle wird gesichert.
- Bienen und Bestäuber werden kontinuierlich überwacht.
- Stabile Strukturen und Förderprogramme für Bienen werden dauerhaft gesichert.
- Die Bienenkoordinierungsstelle wird für ein zentrales Register zu Seuchen und invasiven Arten und deren Bekämpfung gestärkt.
- Berlin lehnt jede Absenkung bestehender Tierschutzstandards auf Bundesebene ab.
- Ziel ist eine Million Bäume für Berlin.
- Das BäumePlus-Gesetz wird konsequent umgesetzt.
- Klimaresiliente Bäume werden vorrangig in Hitze-Hotspots, versiegelten Flächen und dicht bebauten Kiezen gepflanzt.
- Bei Straßenbäumen wird auf Biodiversität geachtet.
- Durch Lösungen wie Wurzelkammersysteme sollen Straßenplanungen mit deutlich weniger Baumfällungen auskommen.
- Für Stadtbäume werden verlässliche Pflege, Regenwassernutzung und Beteiligungs- und Kooperationsmodelle sichergestellt.
- Ein landesweiter Fonds für Stadtgrün soll die Finanzierung langfristig sichern.
- Ein digitales Baumkataster wird eingeführt.
- Patenschaftsprogramme binden Bürger in Pflanzung und Pflege von Bäumen ein.
- Die Lösung von Berlins Müllproblem hat Priorität.
- Eine stadtweite Verpackungssteuer wird schnell eingeführt.
- Jeder Berliner Haushalt erhält einmal im Jahr Anspruch auf eine kostenfreie Sperrmüllabholung durch die BSR.
- Die BSR soll künftig alle Spielplätze, Grünanlagen und besonders verschmutzten Ecken reinigen.
- Grüne Innenhöfe und unversiegelte Flächen wie der Emmauswald sollen erhalten bleiben.
- Eigenheimsiedlungen werden aktiv dabei unterstützt, Vorreiter bei Klimaschutz und Solarnutzung zu werden.
- Die Stadt soll durch Anpassung an Hitze und Starkregen sowie Ausbau grüner und blauer Infrastruktur schnell resilienter werden.
- Bei der Klimaanpassung liegt ein besonderer Fokus auf mehrfach belasteten Quartieren.
- Mittel für Ausgleichsflächen sollen in Berlin und in der Nähe der Bauvorhaben verbleiben.
- Bis 2030 soll durch ökologische Leitlinien und verbindliche Standards Netto-Null-Versiegelung erreicht werden.
- Berlin soll zur Schwammstadt werden und Wasser nachhaltig nutzen.
- Bei der Planung wird Animal-Aided Design berücksichtigt, damit Tiere in der Stadt Platz haben.
- In dicht bebauten, grünarmen Kiezen wird in bessere Wohnumfelder mit mehr Pflanzen, entsiegelten Böden und Kühlung investiert.
- In der Innenstadt wird das Instrument des Biotopflächenfaktors genutzt.
- Eine gesetzliche Regelung soll die Versorgung aller Wohngebiete mit erreichbaren, vernetzten und naturnahen Grünflächen sicherstellen.
- Eine Reform des Lärmschutzes auf Bundesebene wird angestrebt, um Clubs zu sichern.
- Klimaschutz und Nachhaltigkeit in der Berliner Clubszene werden durch Weiterbildungsprogramme unterstützt.
- Flächen für Stadtgrün und Klimaanpassung werden geschaffen, ohne den Raum für Rad- und Fußverkehr einzuschränken.
- Der Lärmaktionsplan gegen Straßen- und Schienenlärm wird umgesetzt.
- Ehemalige Flächen des Rad- und Autoverkehrs auf Gehwegen werden entsiegelt.
- In den Kiezen entstehen mit Bäumen, Stadtgrün, Trinkbrunnen, Wasserverneblern und Bänken grüne, kühle Aufenthaltsorte.
- Die landeseigenen Unternehmen werden dekarbonisiert.
- Dekarbonisierung hin zur Klimaneutralität und Kreislaufwirtschaft gelten als essenziell für das Wirtschaften innerhalb planetarer Grenzen.
- Der nächste EU-Finanzrahmen soll genutzt werden, um sozial gerechte Maßnahmen für Klimaschutz und Klimaanpassung voranzutreiben.
- Das Klimabudget wird am Emissionspfad des Landes Berlin ausgerichtet.
- Der Senat untersetzt den Emissionspfad mit konkreten Maßnahmen in der mittelfristigen Finanzplanung.
- Der Senat überwacht zeitnah die Umsetzung und Wirkung der Klimaschutzmaßnahmen.
- Auch der Berliner Kulturbetrieb soll klimaneutral werden.
- Mit der Green-Culture-Anlaufstelle des Bundes werden Landesprogramme für mehr Energieeffizienz in öffentlichen Kulturimmobilien entwickelt.
- Die Wiederverwendung von Kulissen und Bühnenmaterialien wird gefördert.
- Die Klimabilanz im Gastspielbetrieb und bei Großveranstaltungen wird verbessert.
- In allen Einrichtungen der Daseinsvorsorge und im öffentlichen Raum werden Hitze- und Klimaanpassungskonzepte mit Trinkwasserversorgung, Verschattung und Kühlräumen umgesetzt.
- Energetische Sanierung und erneuerbare Energien werden bei Dienstgebäuden und Fuhrpark der Sicherheitsbehörden zum Standard.
Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.