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Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Forderungen der CDU in Berlin

149 Forderungen im Politikfeld „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“ im Programm zur Abgeordnetenhauswahl Berlin 2026 („Berlin wird.“). Bei 54 davon steht bei mindestens einer anderen Partei im Abgeordnetenhaus eine gleiche oder ähnliche Forderung.

Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“ im Programm der CDU.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 149
  1. Es geht um mehr Wohnungsbau und nicht um weniger Wohnungsbau.

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  2. Betroffene häuslicher Gewalt sollen schnell eine neue Wohnung bekommen.

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  3. Die landeseigenen Wohnungsunternehmen planen den Neubau von rund 7.000 Wohnungen.

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  4. Bis Ende 2026 werden 80.000 neue Wohnungen geschaffen.

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  5. Bezahlbare Mieten werden gesichert, damit Wohnen kein Luxus ist und Berlin für alle bezahlbar bleibt.

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  6. In den Wohnraumförderfonds fließen zusätzlich über 750 Millionen Euro, um bezahlbaren Wohnraum zu sichern und neue Projekte anzustoßen.

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  7. Im Mieterschutz wird Recht konsequent durchgesetzt.

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  8. Verstöße werden konsequent geahndet.

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  9. Wer die Wohnungsnot rechtswidrig ausnutzt, muss mit harten Strafen rechnen.

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  10. Die Durchsetzung bestehender Mieterrechte wird gestärkt.

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  11. Schutzinstrumente für Mieterinnen und Mieter werden gezielt weiterentwickelt.

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  12. Mieterinnen und Mieter können ihre Rechte einfacher und wirksam geltend machen.

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  13. Enteignungen werden abgelehnt.

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  14. Die Einführung eines Mietendeckels wird abgelehnt.

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  15. Übermäßig steigenden Mieten wird mit mehr und schnellerem Wohnungsbau begegnet.

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  16. Übermäßig steigenden Mieten wird mit einem starken Mieterschutz begegnet.

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  17. Die Mietpreisprüfstelle wird zu einer Instanz ausgebaut, die Verstöße nicht nur erfasst, sondern konsequent ahndet.

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  18. Die Mietpreisprüfstelle prüft Mietverhältnisse auf die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben.

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  19. Die Mietpreisprüfstelle unterstützt Mieterinnen und Mieter bei der Durchsetzung ihrer Rechte.

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  20. Die Mietpreisprüfstelle unterstützt Mieterinnen und Mieter bei der Rückforderung unrechtmäßig gezahlter Mieten.

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  21. Die personelle Ausstattung wird verbessert, um Entscheidungen zu beschleunigen und Missbrauch auf dem Wohnungsmarkt zu bekämpfen.

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  22. Digitale Verfahren werden eingesetzt, um Entscheidungen zu beschleunigen und Missbrauch auf dem Wohnungsmarkt zu bekämpfen.

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  23. Es werden verbindliche Bearbeitungsfristen gesetzt, um Entscheidungen zu beschleunigen und Missbrauch auf dem Wohnungsmarkt zu bekämpfen.

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  24. Die zuständigen Behörden arbeiten eng zusammen, um Missbrauch auf dem Wohnungsmarkt zu bekämpfen.

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  25. Alle Berlinerinnen und Berliner sollen von Anfang an über ihre Rechte als Mieter informiert sein.

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  26. Die Bürgerämter informieren bereits bei der Anmeldung eines neuen Wohnsitzes über die Mietpreisbremse, die Angebote der Mietpreisprüfstelle und wohnortnahe Beratungsstellen.

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  27. Die Bezirke werden als zentrale Anlaufstellen für Wohnungsfragen gestärkt.

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  28. Die Kompetenzen der Bezirke in Wohnungsfragen werden gezielt ausgebaut.

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  29. Es werden flächendeckend wohnortnahe Mieterberatungsstellen geschaffen, die insbesondere Haushalte mit geringem Einkommen und ältere Menschen rechtlich und sozial unterstützen.

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  30. Die bezirklichen Mieterberatungen sollen in einer gestärkten Mietpreisprüfstelle aufgehen, um Doppelstrukturen zu vermeiden, Zuständigkeiten zu vereinfachen und den Mieterschutz aus einer Hand zu gewährleisten.

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  31. Für die Untervermietung in angespannten Wohnungsmärkten werden klare und verbindliche Regeln geschaffen, um Missbrauch zu verhindern und die Transparenz zu erhöhen.

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  32. Die Rechte von Untermietern gegenüber den Hauptmietern werden gestärkt.

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  33. Für Untermieter werden klare gesetzliche Schutzstandards geschaffen.

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  34. Bundesgesetzlich wird ein Auskunftsrecht der Untermieter über wesentliche Inhalte des Hauptmietvertrags, insbesondere zu Miethöhe und Vertragsdauer, angestrebt.

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  35. Untermieter erhalten einen verbindlichen Anspruch auf Anwendung des Mietrechts nach dem BGB im Untermietverhältnis.

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  36. Untermieter erhalten Zugang zur Mietpreisprüfstelle.

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  37. Der Anspruch auf Ausstellung einer Wohnungsgeberbescheinigung wird gesichert, entweder durch den Hauptmietenden oder ersatzweise durch den Eigentümer.

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  38. Der gemeinwohlorientierte Wohnungssektor wird weiter ausgebaut.

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  39. Landeswohnungsunternehmen, Genossenschaften und kirchliche Träger werden durch Förderprogramme gestärkt, um langfristig stabile und bezahlbare Mieten zu sichern.

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  40. Wohngeld steht schneller, einfacher und verlässlicher zur Verfügung.

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  41. Der Wohnberechtigungsschein steht schneller, einfacher und verlässlicher zur Verfügung.

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  42. Für Wohngeld und Wohnberechtigungsschein werden digitalisierte Verfahren eingesetzt.

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  43. Für Wohngeld und Wohnberechtigungsschein wird Künstliche Intelligenz eingesetzt.

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  44. Standardfälle werden automatisiert bearbeitet, damit Wartezeiten verkürzt und die Verwaltung entlastet wird.

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  45. Sozialwohnungen sollen gezielt denjenigen zugutekommen, die sie benötigen.

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  46. Bei Neuvermietungen werden regelmäßige Einkommensprüfungen für Mieter eingeführt.

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  47. Überschreitet das Einkommen die festgelegten Grenzen, greift eine vertraglich geregelte Mietanpassung in Form eines Mietzuschlags.

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  48. Die aus dem Mietzuschlag erzielten Mittel fließen in die Wohnungsbauförderung und werden für den Bau neuer Sozialwohnungen genutzt.

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  49. Bei den Prüfungen ist auf minimalen Verwaltungsaufwand, einfache und unbürokratische Verfahren und eine effiziente Ausgestaltung zu achten.

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  50. Der Einsatz gegen die Zweckentfremdung von Wohnraum wird weiter gestärkt.

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  51. Die Bezirke werden durch ein zentrales Auswertungsverfahren der zuständigen Senatsverwaltung bei der Bekämpfung der Zweckentfremdung unterstützt.

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  52. Betriebs- und Nebenkosten dürfen nicht zur zweiten Miete werden.

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  53. Die Einstiegshürden beim Erwerb von Wohneigentum werden deutlich gesenkt.

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  54. Für den erstmaligen Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum wird ein Eigentumsbonus von 10.000 Euro pro Erwachsenen und 5.000 Euro pro Kind eingeführt.

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  55. Mieter der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften erhalten die Möglichkeit, Eigentümer ihrer Mietwohnung zu werden.

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  56. Mit dem Berliner Mietkauf wird insbesondere für Familien ein Modell für den Erwerb von Eigentum geschaffen.

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  57. Die Berliner Mischung in den Quartieren wird gesichert und gestärkt.

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  58. Landeseigene Wohnungsunternehmen erhalten mehr Spielraum bei der Vergabe von Wohnungen, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen WBS-gebundenen und frei finanzierten Wohnungen sicherzustellen.

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  59. Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften werden verpflichtet, ihre Kundenzentren wiederzueröffnen, damit Mieter persönliche Ansprechpartner vor Ort haben.

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  60. Die Kooperationsvereinbarung für die landeseigenen Wohnungsunternehmen wird stärker an den Zielen der Berliner Mischung und der Breite der Stadtgesellschaft orientiert.

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  61. Ziel sind stabile, lebenswerte Kieze, auch in Quartieren mit hohem Anteil kommunalen Neubaus.

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  62. Eine verantwortungsvolle Nachverdichtung wird angestrebt, die die soziale Durchmischung sicherstellt oder herstellt.

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  63. Eine verantwortungsvolle Belegung wird angestrebt, die die soziale Durchmischung sicherstellt oder herstellt.

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  64. Die Einkommenskriterien werden neu gefasst und erweitert.

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  65. Die Belegungsvorränge werden neu gefasst und erweitert.

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  66. Starterhaushalte erhalten bessere Chancen auf geförderten Wohnraum.

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  67. Familien mit zwei Einkommen erhalten bessere Chancen auf geförderten Wohnraum.

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  68. Mit einem Programm für Familienwohnen wird für mehr passende und bezahlbare Wohnungen für Familien gesorgt.

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  69. Junges Wohnen wird gestärkt.

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  70. Mit einem neuen Vermietungskonzept bei den landeseigenen Wohnungsunternehmen wird Studierenden und Auszubildenden der Zugang zu bezahlbarem Wohnraum in der ganzen Stadt erleichtert.

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  71. Es werden Anreize für Wohnungswechsel geschaffen, um Wohnraum besser zu nutzen und insbesondere größere Wohnungen für Familien verfügbar zu machen.

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  72. Beim Wohnungswechsel wird eine Preisgarantie eingeführt.

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  73. Insbesondere ältere Menschen werden dabei unterstützt, in eine kleinere Wohnung umzuziehen.

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  74. Generationenübergreifende Wohnformen werden gefördert.

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  75. Es werden Anreize geschaffen, damit Menschen unterschiedlichen Alters gemeinsam leben und sich im Alltag unterstützen können.

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  76. Innovative Wohnformen wie ambulant betreute Pflege-Wohngemeinschaften werden gestärkt.

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  77. Klare und gut erkennbare Gestaltungskonzepte in größeren Wohnanlagen werden begrüßt, um älteren Bewohnerinnen und Bewohnern die Orientierung zu erleichtern.

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  78. Der Zugang zu genossenschaftlichem Wohnen wird erleichtert, indem der Erwerb von Genossenschaftsanteilen durch zinsgünstige Darlehen und Zuschüsse unterstützt wird.

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  79. Der Wohnungsmarktbericht wird zu einem umfassenden, verlässlichen Instrument weiterentwickelt, das alle relevanten Akteure und Angebote erfasst.

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  80. Der bisherige Kurs wird fortgesetzt, um den Wohnungsbau zu beschleunigen und mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

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  81. Mit einer neuen Berliner Wohnoffensive werden bis zum Jahr 2031 insgesamt 100.000 neue Wohnungen geschaffen.

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  82. Ein standardisiertes Berliner Mehrfamilienhaus („Berlin-MFH“) wird eingeführt.

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  83. Durch klare Typenbauweisen und serielle Fertigung werden die Baukosten gesenkt.

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  84. Ziel ist eine klare Vereinfachung für Investitionen in den Wohnungsbau.

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  85. Die Standards für städtebauliche Verträge werden auf ihre Wirkung für den Wohnungsbau und das Mietniveau neu entstehender Wohnungen überprüft und angepasst.

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  86. Das Berliner Modell wird auf seine Wirkung für den Wohnungsbau und das Mietniveau neu entstehender Wohnungen überprüft und angepasst.

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  87. Der Bestand der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften soll auf 500.000 Wohnungen ausgebaut und damit der Anteil gemeinwohlorientierten Wohnraums deutlich erhöht werden.

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  88. Ihre wirtschaftliche Grundlage wird durch gezielte Eigenkapitalzuführungen und verlässliche Rahmenbedingungen gestärkt, damit Neubau, Bestandserweiterung und energetische Sanierungen geleistet werden können.

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  89. Ziel ist der Neubau von mindestens 1.000 genossenschaftlichen Wohnungen pro Jahr.

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  90. Von den jährlich neu gebauten genossenschaftlichen Wohnungen sollen etwa 800 gefördert sein.

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  91. Die Genossenschaftsförderung wird weiterentwickelt.

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  92. Flexible Bindungsdauern mit zinslosen oder sehr günstigen Krediten sollen neue Spielräume eröffnen.

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  93. Belegungsbindungen sollen künftig auch im Bestand nachgewiesen werden können.

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  94. Aufstockung und Nachverdichtung genossenschaftlicher Gebäude werden durch ein spezielles zinsverbilligtes Darlehensprogramm unterstützt, auch ohne zusätzliche Belegungsbindungen.

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  95. Wertsicherungsklauseln bei Erbbaurechten werden begrenzt.

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  96. Bei Erbbaurechten werden reduzierte Bodenwerte ermöglicht.

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  97. Für Erbbaurechte werden ausgewogene Heimfallregelungen und Laufzeiten geschaffen.

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  98. Kirchliche Wohnungsunternehmen, Stiftungen und weitere gemeinnützige Träger erhalten bei vergleichbarer sozialer Ausrichtung Zugang zu den gleichen Förderinstrumenten wie Genossenschaften.

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  99. Gemeinwohlorientierte Vermieter werden bei Projekten unterstützt, die über reines Wohnen hinausgehen, etwa mit Nachbarschaftstreffs, sozialen Angeboten oder integrierten Einrichtungen für Bildung und Pflege.

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  100. Die Randbebauung des Tempelhofer Feldes wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
    1. Auf den Randflächen des Feldes sollen mehr als 20.000 neue Wohnungen für etwa 50.000 Menschen entstehen.
    2. Das Tempelhofer Feld soll als Ort für Sport, Freizeit, Kultur und Erholung erhalten werden.
    3. Das Tempelhofer Feld soll gezielt weiterentwickelt werden.
    4. Ein Entwicklungskonzept für die City-West wird in einem kooperativen Verfahren mit dem Senat und den betroffenen Bezirken auf Grundlage der „Charta City West 2040“ erarbeitet.
    5. Die Urban Tech Republic wird auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tegel realisiert und zu einer digitalen und nachhaltigen Modellstadt entwickelt.
    6. Planungsvorhaben sollen mit ihren Auswirkungen auf Stadt und Nachbarschaft transparent gemacht werden.
    7. Die Expertise öffentlicher Institutionen, Universitäten und Fachhochschulen wird stärker in die Stadtentwicklung eingebunden.
    8. Ein Programm für den Umbau von Handelsimmobilien für Wohn-, Büro- und Kulturnutzungen wird aufgelegt.
    9. Ein Anschlag auf Eigentum durch Enteignungen und Zwangsverwaltungen wird abgelehnt.
    10. Weniger Wohnungsbau durch Gängelung von Bauwilligen und illusorische Versprechen wird abgelehnt.
    11. Ein Baustopp für neue Stadtquartiere wird abgelehnt.
    12. Neue soziale Brennpunkte werden abgelehnt.
    13. Ein dauerhaftes Privatisierungsverbot wird abgelehnt.
    14. Eine Absage an die Randbebauung des Tempelhofer Feldes wird abgelehnt.
    15. Höhere Mieten durch noch mehr Vorschriften und Bürokratie werden abgelehnt.
    16. Die Initiative für mehr Mitarbeiter-Wohnen wird vorangetrieben.
    17. Das Azubi-Wohnen wird durch den Aufbau von Wohnheimen in Zusammenarbeit mit den landeseigenen Betrieben gestärkt.
    18. Es ist zu prüfen, wie geeignete Flächen für die besonderen Anforderungen der Branche zur Verfügung gestellt werden können.
    19. Die Bereitstellung geeigneter Flächen wird verbessert.
    20. Landeseigene Immobilien werden gezielt genutzt, um zusätzliche Praxis-, Forschungs- und Produktionsflächen bereitzustellen.
    21. Die Schulbauoffensive wird fortgeführt.
    22. Ein zentraler Landesdienstleister nach dem Vorbild Hamburgs oder Oslos wird geschaffen, mit klaren Zuständigkeiten, schnelleren Verfahren und verbindlicher Steuerung aus einer Hand.
    23. Neubauten, Sanierungen und Modernisierungen von Schulen werden effizienter geplant und umgesetzt.
    24. Ein Programm für kleinteilige Sanierungen ermöglicht schnelle Verbesserungen an Schulgebäuden, insbesondere dort, wo umfassende Sanierungen noch Zeit benötigen.
    25. Vorgesehene Mittel aus dem Sondervermögen sollen Mängel schneller beheben und die Lernbedingungen kurzfristig verbessern.
    26. Öffentlich-private Partnerschaften können zusätzliche Kapazitäten und Expertise erschließen, um Schulplätze schneller zu schaffen und Bauprojekte effizienter umzusetzen.
    27. Schülerinnen und Schüler sollen ihre Pausen auf attraktiven Schulhöfen verbringen können.
    28. Schulhöfe erhalten mehr Begrünung und Beschattung, vielfältige Bewegungsangebote und eine ansprechende Gestaltung.
    29. Moderne Sportstätten werden angestrebt.
    30. Kieze sollen sicher und lebenswert sein.
    31. Zu einer sauberen und sicheren Stadt gehören ausreichend öffentliche Toiletten.
    32. Öffentliche Toiletten sollen langfristig durch Werbeflächen Einnahmen generieren.
    33. Die zusätzlichen Gelder werden für mehr Sauberkeit genutzt.
    34. Die zusätzlichen Gelder werden für eine bessere Ausstattung genutzt.
    35. Die zusätzlichen Gelder werden für den Ausbau weiterer Standorte genutzt.
    36. Eine kompakte Bauweise wird befürwortet.
    37. Die Wiederverwertung von Baumaterialien wird befürwortet.
    38. Die sechs landeseigenen Wohnungsbauunternehmen werden zu maximal drei wirtschaftlich agilen Unternehmen zusammengeführt.
    39. Die Liegenschaftspolitik wird neu aufgestellt und an wirtschaftlicher Tragfähigkeit und Eigenwirtschaftlichkeit ausgerichtet.
    40. Wo eine landeseigene Nutzung dauerhaft nicht sinnvoll ist, werden Liegenschaften an Dritte vermietet, um Einnahmen für Sanierungsmaßnahmen zu stärken.
    41. Die Liegenschaftspolitik wird stärker zentral gesteuert.
    42. Landeseigene Liegenschaften verbleiben grundsätzlich im Eigentum des Landes.
    43. Grundstücke, die langfristig nicht sinnvoll landeseigen genutzt werden können, dürfen im begründeten Einzelfall veräußert werden, wenn die Erlöse zur Stärkung des Immobilienvermögens an anderer Stelle eingesetzt werden.
    44. Housing First kann ein Ansatz sein.
    45. Besserer Schutz vor Wohnraumverlust wird angestrebt.
    46. Auf Bundesebene werden verbesserte Wohngeldregelungen angestrebt.
    47. Ungenutzte öffentliche Räume werden so umgestaltet, dass Kinder und Jugendliche sich dort ungestört aufhalten können.
    48. Landeseigene Grundstücke werden im Rahmen einer kulturfreundlichen Stadtentwicklungspolitik stärker auch für Standorte der Kreativwirtschaft geöffnet.
    49. Flächen für kreative Orte und Clubnutzungen werden frühzeitig gesichert.

Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.

KI-Hinweis

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