Bildung, Wissenschaft und Forschung
Forderungen der Grünen in Berlin
330 Forderungen im Politikfeld „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ im Programm zur Abgeordnetenhauswahl Berlin 2026 („Politik ändern. Berlin bleiben.“). Bei 134 davon steht bei mindestens einer anderen Partei im Abgeordnetenhaus eine gleiche oder ähnliche Forderung.
Keine Treffer.
Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ im Programm der Grünen.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 330
Jedes Kind soll unabhängig von Wohnort, Elternhaus und Schule gut aufwachsen und in Ruhe lernen können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Bildungsarbeit für nachhaltige Entwicklung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Gartenarbeitsschulen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Umweltbildungszentren und -projekte werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Umweltbildung wird in allen Bezirken fest verankert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Beim Senat wird eine zentrale Stabsstelle für Bildung für nachhaltige Entwicklung eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Tierfreie Forschung sowie Entwicklung, Lehre und Anwendung tierfreier Methoden werden gezielt ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Studierende erhalten das Recht, tierfreie Methoden zu erlernen und entsprechende Abschlüsse zu erwerben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Tierversuche sollen nach dem 3R-Ansatz schrittweise durch tierfreie Verfahren ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Wo Tierversuche noch nicht ersetzbar sind, gelten höchste Tierschutzstandards.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Bei Tierversuchen wird mehr Transparenz geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Ausschreibungsverfahren für die Schulverpflegung werden reformiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Wo möglich, werden Schulküchen gebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für die weiterführenden Schulen wird ein Ernährungskonzept entwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In allen Bezirken entstehen Food-Campus, Food-Schools mit Lehrküchen und Schulgärten sowie Lernorte für Ernährungsbildung in Kitas.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Verbraucherbildung in Schulen und außerschulischen Einrichtungen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Verbraucherbildungsangebote an Schulen sollen von gemeinwohlorientierten Akteuren ohne monetäre Eigeninteressen getragen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Der Schulsport wird durch eine Vielfalt von Sport- und Bewegungskulturen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Eliteschulen des Sports werden für weitere Talente, auch aus Sportarten ohne Stützpunkt und nicht-olympischen Sportarten, geöffnet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Abschulen wegen fehlender sportlicher Leistungen soll es nicht mehr geben; alle Schüler erhalten eine Perspektive bis zum gewünschten Abschluss.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Glücksspielprävention an Schulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Schulschwimmzentren werden aktiviert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Es wird geprüft, ob in der kooperativen Baulandentwicklung auch Oberschulplätze geschaffen oder finanziert werden können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Wissenschaft und Forschung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Allianzen wie UNITE werden als Teil eines Ökosystems für den Transfer von Forschung in die Anwendung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Innovative Forschungsprojekte sollen zu Gründungen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Angebote und Formate zum Wissens- und Technologietransfer werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Meisterausbildung wird gebührenfrei, geschlechtergerechter und flexibler gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Es wird geprüft, wie Elemente der Meisterausbildung nach Thüringer Vorbild schon während des Abiturs an Oberstufenzentren angeboten werden können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bildungsangebote und Ausbildungswege im Games-Bereich werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die berufliche Ausbildung wird als echte Alternative zum Studium gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Arbeitgeber werden bei der Eröffnung von Betriebskitas unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eltern werden besser über ergänzende Betreuung außerhalb der Kita- und Hortöffnungszeiten informiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die ergänzende Betreuung wird insbesondere für Alleinerziehende und Eltern in Schichtarbeit ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bei der Bildungszeit werden statt einzelner Kurse ganze Veranstalter geprüft und anerkannt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
In einem anderen Bundesland anerkannte Bildungszeitveranstaltungen können übernommen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Berlin soll eine Hauptstadt der Wissenschaft mit bester Forschungsinfrastruktur, innovativer Lehre und fairen Beschäftigungsbedingungen bleiben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Zwischen dem Land und den Akteuren der Wissenschaftslandschaft soll ein respektvoller Dialog auf Augenhöhe stattfinden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen erhalten eine planungssichere Finanzierung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Belastbare, langfristig geltende Hochschulverträge werden zentrales Steuerungsinstrument der Wissenschaftspolitik.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Berliner Lehr- und Forschungsstätten werden geschlechter- und diversitätssensible Orte, die kritisches Denken fördern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Hochschulverträge werden künftig in einem partizipativen Prozess mit den Hochschulen und unter Einbeziehung ihrer Gremien neu gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Finanzierung der Hochschulen wird verlässlich erhöht, um langfristige Planungssicherheit zu gewährleisten und Kostensteigerungen abzufedern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Senat wird ein transparenter, partizipativer Dialog zur Sicherung der Qualität von Studium, Lehre, Forschung und Transfer geführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für die Wissenschaftsinfrastruktur wird eine Sanierungs- und Modernisierungsoffensive gestartet, um Hörsäle, Labore und Bibliotheken klimagerecht, barrierefrei und digital zu modernisieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Verwaltung und Forschung an den Hochschulen werden entbürokratisiert, um mehr Raum für Innovation zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Hochschulverwaltung setzt konsequent auf quelloffene Software, um Abhängigkeiten zu reduzieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
An den Hochschulen wird ein zentrales, einheitliches, nutzerfreundliches, barrierearmes und mobil nutzbares Campusmanagementsystem eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die IT-Sicherheit an allen Hochschulen wird durch verbindliche Mindeststandards, regelmäßige Tests und eine landesweite Incident-Response-Struktur gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Berlin soll wieder Vorreiterin für attraktive akademische Karrieremodelle werden, die besonders Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in frühen Karrierephasen Planungssicherheit bieten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Eine verfassungskonforme gesetzliche Grundlage soll den Anteil festangestellter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, insbesondere Postdocs, deutlich erhöhen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bezahlung und Arbeitsbedingungen von Lehrbeauftragten an den Hochschulen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Daueraufgaben an Hochschulen dürfen nur von Beschäftigten der Hochschule übernommen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Berliner Hochschulen sollen als Arbeitgeber in Lehre und Forschung weltweit attraktiv bleiben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Mit den Hochschulen wird ein strukturierter und verbindlicher Dialog zum Abbau von Befristungen geführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Es werden Anreize für die Schaffung deutlich mehr Dauerstellen an den Berliner Hochschulen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Auf Bundesebene wird ein Tarifvertrag für studentische Beschäftigte an den Hochschulen (TV-Stud) angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Etablierung flacher Hierarchien und moderner Organisationsmodelle an Hochschulen, etwa Departments, wird stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Datenschutz, pädagogische Freiheit und wissenschaftliche Unabhängigkeit in Schulen und Hochschulen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Digitale Souveränität, Medienkompetenz und KI-Verständnis werden verbindlich in Curricula verankert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Geschlechtergerechte Hochschulen werden weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Diversitätsbeauftragte werden an allen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen institutionell etabliert und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Lehrende und Forschende sollen für Diversitätsthemen sensibilisiert und fortgebildet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Berliner Chancengleichheitsprogramm wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Finanzierung des Berliner Chancengleichheitsprogramms wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Professuren und Leitungspositionen in der Wissenschaft sollen paritätisch mit Frauen besetzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In allen Bereichen der Wissenschaft, auch unterhalb der Professur, soll ein nachhaltiger feministischer Kulturwandel ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Berlin soll zum führenden Forschungsstandort für demokratische Resilienz werden, von der Grundlagen- bis zur angewandten Forschung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Das Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft wird verstetigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Forschung zu digitaler Informationssouveränität, etwa zu Deepfakes, digitaler Hassrede und Verschwörungserzählungen, wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Niedrigschwellige Kooperationen mit Staaten, in denen demokratische und liberale Freiheiten bedroht sind, werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Initiativen zur Aufnahme bedrohter Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und Studierender werden gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Datenschutz, pädagogische Freiheit und wissenschaftliche Unabhängigkeit in Schulen und Hochschulen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Charité als Standort der Universitätsmedizin und Gesundheitsforschung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Translation von Forschungserkenntnissen der Charité in die praktische Anwendung für Patientinnen und Patienten wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Potenziale der Forschung für technologische, digitale und soziale Innovationen und nachhaltige Geschäftsmodelle sollen besser gehoben werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Innovative Projekte wie die Start-up-Factory UNITE, das Innovationszentrum FUBIC, das IFAF und das Netzwerk Science & Startups werden gestärkt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der nächste EU-Finanzrahmen soll genutzt werden, um Zukunftstechnologien, Forschung und Innovation zu fördern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Mit einem „Centre for Eastern European Transitions“ wird ein neuer Bildungs- und Forschungsstandort zu Transformationsprozessen in Europa gegründet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine „Konzertierte Aktion Europa-Bildung“ als gemeinsame Strategie zur Förderung von Europa-Bildung und zur Bewerbung von Mobilitätsangeboten wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Alle Schülerinnen und Schüler, Auszubildenden und Lernenden sollen Zugang zu europäischen Mobilitäts- und Bildungserfahrungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Europäische Themen wie Grundfreiheiten, Einigungsgeschichte und Unionsbürgerschaft werden verbindlich in den Lehrplänen verankert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Proeuropäische Bildungsinitiativen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Konzept der Europaschule wird auf alle Bildungsbereiche ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Innovative Projekte wie die Start-up-Factory UNITE, das Innovationszentrum FUBIC und das Netzwerk Science & Startups werden gestärkt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In Schulen und Jugendeinrichtungen werden erweiterte Aufklärungsangebote zu Menstruation und Verhütung sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Am Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung wird ein Forschungscluster zu digitalem Antisemitismus eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für Schulordnungen an Berliner Schulen gelten einheitliche, LADG-konforme inhaltliche Vorgaben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
An den Berliner Hochschulen wird der Studiengang „Intersectional Black European Studies“ eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Antiziganismuskritische Kenntnisse über Sinti und Roma werden verbindlich in die Ausbildung pädagogischen Personals und in die Rahmenlehrpläne aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Recht auf Bildung gilt für alle Kinder unabhängig vom Aufenthaltsstatus.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Forschung und politische Bildungsarbeit zu Antislawismus werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Geflüchtete Kinder erhalten unverzüglich Zugang zum Schulunterricht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Willkommensklassen sind nur eine Übergangslösung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Queere Perspektiven werden in Studium und Ausbildung, insbesondere in Sozial- und Gesundheitsberufen, integriert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Fachstellen für queere und intersektionale Bildung werden dauerhaft gesichert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Alle Berliner Schüler erhalten jährlich Zugang zu queeren Bildungsangeboten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Exkludierende Schulsysteme werden vollständig abgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Inklusion wird in allen Schulen möglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Multiprofessionelle Teams, Schulassistenz sowie ergänzende Förderung und Betreuung in Grundschulen sichern gleiche Bildungschancen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
- Die Beförderung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen zur Schule wird sichergestellt.
- Der Übergang von Schule in Ausbildung und Beruf erfolgt selbstbestimmt mit guter Beratung und Begleitung.
- Gesetzlich vorgesehene Klassenräte ab der 1. Klasse werden konsequent umgesetzt.
- Die Senatsbildungsverwaltung soll mit zivilgesellschaftlichen Fachleuten sicherstellen, dass Bildungseinrichtungen die Gefahren des Rechtsextremismus aufgreifen und im Umgang damit professionell unterstützt werden.
- Die Medienkompetenz wird in allen Altersgruppen gefördert, damit Desinformation und Hass früh erkannt werden.
- Präventionsprojekte gegen Rechtsextremismus an Schulen werden dauerhaft gesichert.
- Der Umgang mit Rechtsextremismus wird verpflichtender Teil der Ausbildung des pädagogischen Fachpersonals.
- Pädagogische Fachkräfte sollen regelmäßig Fort- und Weiterbildungen absolvieren.
- Berliner Schüler sollen mindestens viermal im Jahr eine Kultureinrichtung besuchen können.
- Die allgemeine Medienkompetenz wird gefördert.
- Mehr-Religionen-Kitas werden unterstützt.
- Das Berliner Modell des freiwilligen Religions- und Weltanschauungsunterrichts wird beibehalten und gestärkt.
- Die Rahmenbedingungen des Religions- und Weltanschauungsunterrichts werden verbessert.
- Die Alevitische Gemeinde zu Berlin soll an der Humboldt-Universität einen eigenen Lehrstuhl für die Lehrkräfteausbildung erhalten.
- Der demokratische Auftrag der Landeszentrale für politische Bildung wird klar verankert.
- Die Arbeit der Landeszentrale für politische Bildung wird gestärkt.
- Für junge Erwachsene werden starke Hochschulen und angeleitete Berufsorientierung angeboten.
- An Kitas angedockte Familienzentren werden ausgebaut.
- Die Kita-Sozialarbeit wird ausgebaut.
- Der Anmeldeprozess für Kitas wird vereinfacht.
- Alle Familien erhalten zum ersten Geburtstag ihres Kindes automatisch einen Kitagutschein mit mehrsprachigem Begleitbrief.
- Ein beiliegender QR-Code führt direkt zu wohnortnahen Beratungsangeboten und Terminen zur Kitaplatzvermittlung.
- Die Vergabe der Kitaplätze erfolgt transparent und diskriminierungsfrei.
- Der Betreuungsschlüssel in Kitas wird weiter verbessert.
- Die Sprachbildung in Kitas wird weiter ausgebaut.
- Erstsprachliche Kompetenzen von Kindern, deren Erstsprache nicht Deutsch ist, werden in Kitas besser gefördert.
- Nach der Sprachstandserhebung bei Vierjährigen werden nach Hamburger Vorbild verbindliche Förderangebote eingeführt.
- Angebote der alltagsintegrierten Sprach- und Familienbildung werden gestärkt und ausgebaut.
- Fachkräfte aus dem ehemaligen Programm Sprach-Kitas sollen ihre Expertise in Berliner Kitas weiter anwenden und weitergeben können.
- Qualifizierungs- und Weiterbildungsangebote für Sprachkräfte werden eingeführt und bedarfsgerecht ausgebaut.
- Angebote der schulischen Rehabilitation für psychisch erkrankte und neurodivergente junge Menschen werden ausgebaut.
- Hilfen zur Erziehung, ambulante Psychiatrie und Schulen werden an Standorten miteinander verknüpft.
- Eine Qualifizierungsoffensive für alle pädagogischen Fachkräfte an Kitas und Schulen wird fortgeführt.
- Die Kinderrechte der UN-Kinderrechtskonvention werden in der frühkindlichen Bildung verankert.
- Die gesetzlich verankerten Klassenräte werden in allen Schulen und Klassen verbindlich umgesetzt.
- Schülerinnen und Schüler in Willkommensklassen erhalten von Beginn an die gleichen demokratischen Rechte wie alle anderen.
- Das Bildungssystem soll das Recht auf inklusive Bildung umsetzen.
- Ziel ist ein Bildungssystem, in dem Kinder ohne Stress lange gemeinsam lernen und ein demokratisches Miteinander leben.
- Neben Fachkompetenzen werden Zukunftskompetenzen wie Selbstorganisation, Kreativität und kritisches Denken gefördert.
- Es wird in multiprofessionelle Teams investiert, die zusätzlich zur Lehrkräfteausstattung an die Schulen kommen.
- Es wird in echte Inklusion an Schulen investiert.
- Es wird in nachhaltige Schulgebäude investiert.
- Es wird in moderne Lernkonzepte investiert.
- Ein verbindlicher Umsetzungsplan für inklusive Bildung nach Artikel 24 der UN-Behindertenrechtskonvention wird gemeinsam mit Menschen mit Behinderungen erstellt.
- Der Lehrkräftemangel wird angegangen.
- Das schulische Personal wird entlastet.
- Ressourcen für individuelle und sonderpädagogische Förderung gehen an die Schulen mit dem größten Bedarf.
- Die vom aktuellen Senat eingeführte gleichmäßige Verteilung dieser Ressourcen wird rückgängig gemacht.
- Kulturelle und demokratische Bildung an Schulen wird gesichert.
- Diskriminierung an Schulen wird entgegengetreten.
- Gemeinschaftsschulen werden besser unterstützt.
- Die Zahl der Gemeinschaftsschulen wird verdoppelt.
- Die regionalen Schulaufsichten werden sozialräumlich strukturiert.
- Die Schulaufsichten setzen auf eine vertrauensbasierte Steuerung.
- Die Schulaufsichten werden in ihrer unterstützenden und beratenden Rolle durch externe Prozessbegleitungen gestärkt.
- Ziel ist ein starkes Bildungssystem mit gleichen und guten Chancen für alle Kinder und Jugendlichen.
- Alle Schulen werden anhand der Erfahrungen preisgekrönter Schulen so fortentwickelt, dass Grundlagen, Bildung für nachhaltige Entwicklung, soziales Lernen und Zukunftskompetenzen vermittelt werden.
- Demokratiebildung einschließlich der verbindlichen Vermittlung deutscher Zeitgeschichte, der deutschen Teilung und der DDR-Geschichte ist an Schulen wichtig.
- Perspektivisch erfolgt ein Übergang zu zeitgemäßen Prüfungsformaten und kompetenzbasiertem Lernfeedback statt Ziffernoten.
- Die Auswirkungen von Maßnahmen der Schul- und Unterrichtsentwicklung werden wissenschaftlich überprüft.
- Eine evidenzbasierte Schulpolitik evaluiert die notwendige Anzahl von Vergleichsarbeiten und Prüfungsleistungen.
- Eine abgestimmte Gesamtstrategie Schulqualität wird partizipativ entwickelt.
- Besonderes Augenmerk liegt auf der Qualität der Schulabschlüsse.
- Die Zahl der Schulabgängerinnen und Schulabgänger ohne Abschluss wird deutlich gesenkt.
- Gemeinschaftsschulen werden als Orte gemeinsamen Lernens gestärkt.
- Die Zahl der Gemeinschaftsschulen wird berlinweit verdoppelt.
- Das Projekt „Familienzentren an Grundschulen“ wird verstetigt.
- An Grundschulen wird langes gemeinsames Lernen weiter gefördert.
- Die Klassen 5 und 6 an Grundschulen werden gestärkt.
- Der Übergang auf die Oberschule wird reformiert und gerechter gestaltet.
- Jugendliche ohne Abschluss oder ohne Ausbildungsplatz nach zehn Schuljahren werden in einem Perspektivenjahr gefördert.
- Inklusion und Barrierefreiheit sollen an jeder Schule selbstverständlich werden.
- Das Land übernimmt die Transportkosten für Kinder mit Beeinträchtigungen, die auf einen Fahrdienst zur Schule angewiesen sind, auch in den Ferien.
- Schulen erhalten ausreichende personelle und sachliche Ausstattung sowie Fortbildung und Beratung für die inklusive Beschulung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf.
- Neue Förderschulen werden nicht geschaffen.
- Inklusive Schwerpunktschulen werden geschaffen, um steigende Bedarfe insbesondere neurodivergenter Schülerinnen und Schüler zu decken.
- Jedes Kind hat ein Recht auf bestmögliche Bildung.
- Fachkräfte für die Bildung von Kindern mit Behinderungen oder Erkrankungen werden fair bezahlt.
- Bildungsbereich, Jugendhilfe, Gesundheitsbereich und Reha-Träger arbeiten eng zusammen, damit jedes Kind ein gutes Angebot erhält.
- Für betroffene Kinder gibt es ein entsprechendes Betreuungsangebot in den Ferien.
- Bei Bedarf werden die Transportkosten übernommen.
- Senat, Bezirke und Träger arbeiten eng und vernetzt unter Einbeziehung der Betroffenen zusammen.
- Es wird geprüft, wie die Regelungen zur Eigenbeteiligung an Lernmitteln geändert werden müssen, damit sie keine finanzielle Hürde sind.
- Vorrang hat ein starkes öffentliches Bildungsangebot.
- Jedes Kind soll vom gesamten Angebot der Berliner Schulen profitieren können.
- Privatschulen werden entsprechend dem Sonderungsverbot weiter für alle Kinder unabhängig vom Einkommen der Eltern geöffnet.
- Privatschulen, die mehr Kinder aus ärmeren, bildungsfernen Familien unterrichten, werden stärker öffentlich gefördert.
- Privatschulen mit schlechter, sich nicht verbessernder sozialer Durchmischung erhalten künftig weniger öffentliche Mittel.
- Privatschulen beteiligen sich weiterhin an der Integration geflüchteter Kinder und Jugendlicher.
- Eine gut aufgestellte Schulsozialarbeit ist unabdingbar.
- Die Schulsozialarbeit wird an allgemein- und berufsbildenden Schulen sowie Förderzentren weiter ausgebaut.
- Schulstationen werden an allen Berliner Schulen ausgebaut.
- Die vorhandenen Schulstationen werden abgesichert und dauerhaft erhalten.
- Schulen werden so ausgestattet, dass alle Kinder sich sicher, kritisch und selbstbestimmt in der Informationswelt bewegen können.
- Informatik und Medienbildung werden ab der 1. Klasse in allen Schulformen verpflichtend in die Lehrpläne aufgenommen.
- Jugendliche sollen ein grundlegendes Verständnis von Algorithmen und künstlicher Intelligenz sowie einen kritischen Umgang mit digitalen Medien erwerben.
- Die Medienkompetenzzentren werden ausgebaut.
- An jeder Schule werden Medienteams eingerichtet.
- Medien- und Informationskompetenz sowie Medienresilienz werden fächerübergreifend in der Umsetzung der Rahmenlehrpläne verankert.
- Einschränkungen der privaten Handynutzung werden unterstützt, wo die jeweilige Schule sie für die beste Lösung hält.
- Jährliche, anonyme Feedback-Strukturen für Lehrkräfte werden in allen Schularten und Klassenstufen verpflichtend.
- Die bestehenden Feedback-Tools des Instituts für Schulqualität werden genutzt und ausgebaut.
- Schülervertretungen und Bezirksschülerausschüsse erhalten eigene finanzielle Mittel und pädagogische Unterstützung.
- An Grundschulen wird eine gewählte Gesamtschülervertretung eingeführt.
- Politische Bildung wird als Bildungsziel in die Berliner Verfassung aufgenommen.
- Die demokratische Organisation von Schulen wird in die Berliner Verfassung aufgenommen.
- Qualifizierten Umwelt- und Wildnispädagoginnen und -pädagogen wird der Zugang zu Berliner Wäldern für Umwelt- und Naturbildung erleichtert.
- Schulen vernetzen sich besser mit ihrem Sozialraum.
- Kooperationen von Schulen mit außerschulischen Lernorten, Jugendkunst- und Musikschulen, Sportvereinen und Volkshochschulen werden gestärkt.
- Die Familienzentren an Grundschulen werden erhalten.
- Der Ganztag an Schulen wird gemeinsam mit allen Beteiligten weiterentwickelt.
- Die verlässliche Betreuung an Grundschulen wird auch für Kinder ohne Hortvertrag um mindestens eine Stunde bis 14:30 Uhr verlängert.
- In der verlängerten Betreuungszeit vertiefen Kinder Gelerntes mit professioneller Begleitung, sodass keine Hausaufgaben zu Hause anfallen.
- In den Schulgremien wird für einen späteren Schulstart geworben.
- Ein hochwertiges Schulessen wird auch ab der 7. Klasse für alle Kinder und Jugendlichen kostenfrei angeboten.
- Hilfesysteme für die mentale Gesundheit von Schülerinnen und Schülern werden besser miteinander verknüpft.
- Aufklärung über mentale Gesundheit an Schulen wird gefördert.
- Das Wohlbefinden der Schülerinnen und Schüler wird als Qualitätsmerkmal in Evaluation und Schulentwicklung festgelegt.
- Schulen wird ermöglicht, Schulhöfe, Spielplätze und Gemeinschaftsräume zu öffnen.
- Die Schulaufsichten werden sozialräumlich strukturiert.
- Schulhöfe werden mit Entsiegelung, grünen Klassenzimmern und neuen Bäumen in grüne Lebensorte umgewandelt.
- Die Sanierung alter Schulgebäude wird vorangetrieben.
- Die Familiensprachen der Schülerinnen und Schüler werden erhoben.
- Auf dieser Grundlage werden Angebote des Erstsprachenunterrichts entwickelt.
- Die Standorte der Staatlichen Europa-Schule Berlin werden ausgebaut.
- Geflüchtete Kinder und Jugendliche lernen möglichst schnell mit anderen in Regelklassen.
- Ein alters- und kompetenzabhängiges Konzept zum Übergang von Willkommensklassen in Regelklassen wird entwickelt.
- Das Schulfach „Deutsch als Zweitsprache“ wird mit verbindlichem Curriculum anerkannt.
- Lehrkräften werden zusätzliche Fortbildungen für Deutsch als Zweitsprache ermöglicht.
- Alle Kinder haben ein Recht auf gleichberechtigte Teilhabe am Bildungssystem.
- Die separierende Unterbringung und Beschulung in Flüchtlingsunterkünften wird schnellstmöglich beendet.
- Allen Kindern wird ein Willkommensplatz an einer Regelschule angeboten.
- Diskriminierungskritische Schulentwicklung und Fortbildungsangebote unter Einbezug der Zivilgesellschaft werden gefördert.
- Die Unabhängige Beschwerdestelle als Teil der LADG-Ombudsstelle wird als eigene Behörde eingerichtet.
- Angriffe des Senats auf queere Bildung und Bildungsprojekte gegen Queerfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus werden zurückgewiesen.
- Bildungsprojekte gegen Queerfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus werden ausgebaut und fest an den Berliner Schulen etabliert.
- Die Fachstelle für queere Bildung und die Kompetenzstelle intersektionale Pädagogik werden weiter unterstützt.
- Schulen sollen sich unter Einbeziehung von Schülerinnen, Schülern und Eltern möglichst autonom organisieren.
- An allen Schulen werden multiprofessionelle Teams geschaffen, ohne die Zahl der Lehrkräfte zu vermindern.
- Teamzeiten werden berücksichtigt.
- Sobald genügend voll ausgebildete Lehrkräfte verfügbar sind, werden sie für kleinere Lerngruppen und mehr individuelle Förderangebote genutzt.
- Für die Berliner Lehrkräfte werden gute Arbeitsbedingungen geschaffen.
- Die unterschiedlichen strukturellen Voraussetzungen der Schulen werden in das Arbeitszeitmodell für Lehrkräfte eingebunden.
- Personelle Ressourcen werden berlinweit besser verteilt, insbesondere zugunsten von Schulen in herausfordernden Lagen.
- Die Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung für Referendarinnen und Referendare wird zurückgenommen.
- Bei der Überarbeitung des Referendariats steht die Betreuungsqualität wieder im Vordergrund.
- Es werden Wege gesucht, die Unterschiede zwischen verbeamteten und angestellten Lehrkräften auszugleichen.
- Lehrkräften mit internationalen Abschlüssen wird der Zugang zum Berliner Schuldienst erleichtert.
- Die Lehrkraft mit einem Fach wird wieder eingeführt.
- Das Anerkennungsverfahren für Lehrkräfte mit internationalen Abschlüssen wird vereinfacht.
- Kostenfreie berufsbezogene Vorbereitungs- und Deutschkurse sowie Beratung werden angeboten.
- Der Lehrkräftemangel wird berlinweit gleichmäßiger verteilt.
- Einstellungskontingente werden in verbesserter Form wieder eingeführt.
- Durch Anreize, Weiterbildungen oder zeitweise Abordnungen wird eine Mindestausstattung an qualifizierten Lehrkräften an allen Schulen gesichert.
- Berliner Lehramtsstudierende erhalten ein Stipendium, wenn sie sich zu fünf Jahren Arbeit an einer unterdurchschnittlich ausgestatteten Schule verpflichten.
- Bedarfsgerechte, praxisnahe und qualitätsgesicherte Fortbildungsangebote für pädagogisches Personal werden eingeführt und evaluiert.
- Ein Programm zur Gewinnung und Förderung von Führungskräften unter den Lehrkräften für Schulleitungsteams, besonders an Schulen in kritischer Lage, wird initiiert.
- Schülerinnen und Schüler erhalten schon während der Schulzeit gute Berufs- und Studienberatung.
- Ausbildungs- und Studienbedingungen werden verbessert.
- Junge Menschen sollen nach der 10. Klasse oder dem Abitur freie Berufswahl und gute Ausbildungsbedingungen haben.
- Alle Jugendlichen erhalten auch ohne Schulabschluss eine Perspektive.
- Ein 11. Pflichtschuljahr wird abgelehnt.
- Die Berufsorientierung an Schulen wird gestärkt.
- Ein flexibles Perspektivenjahr als Weiterentwicklung der Integrierten Berufsausbildungsvorbereitung wird eingeführt.
- Alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10 lernen in Praktika und Praxistagen mindestens fünf Betriebe kennen.
- Klischeefreie Berufsorientierung wird verbindlicher Standard in allen Schulformen.
- Lehrkräfte werden systematisch zu Durchlässigkeit, Berufsbildung und Arbeitsmarkt fortgebildet.
- Niedrigschwellige Beratungsangebote zur Berufsorientierung werden ausgebaut.
- Das Angebot gymnasialer Oberstufen an den Oberstufenzentren wird erhalten.
- Die Möglichkeit, parallel zur Ausbildung das Abitur abzulegen, wird ausgeweitet.
- An den Oberstufenzentren wird zusätzliches Personal eingestellt.
- Berufsbildung gilt als gleichwertige Säule neben dem Studium.
- Die berufliche Erstausbildung wird systemisch neu ausgerichtet.
- Unter Einbeziehung aller Ausbildungsformen und der Oberstufenzentren werden Kompetenzzentren als gleichwertige Partner in der Berufsausbildung geschaffen.
- Schulische und außerbetriebliche Ausbildungsangebote werden gezielt dort ausgebaut, wo betriebliche Ausbildungsplätze fehlen.
- Eine umlagefinanzierte Ausbildungsgarantie wird eingeführt.
- Ein Azubiwerk wird eingerichtet, das günstige Wohnheime betreibt und Beratung gewährleistet.
- Europäische Förder- und Mobilitätsprogramme werden in zentral organisierten „Europatagen“ an Berufsschulen beworben.
- Bei der IHK Berlin wird für eine Mobilitätsberatungsstelle für Auslandsaufenthalte von Auszubildenden geworben.
- Nachhaltigkeit wird verbindlicher Bestandteil der beruflichen Bildung.
- Berufliche Schulen vermitteln gelebte Demokratie, Vielfalt und diskriminierungsfreies Handeln.
- Alle Lehrkräfte in der Berufsbildung werden für den Einsatz künstlicher Intelligenz qualifiziert.
- Das Studierendenwerk Berlin wird gestärkt.
- Die Mensapreise bleiben stabil bezahlbar.
- An jeder größeren Hochschule hat mindestens eine Mensa auch abends geöffnet.
- Durch Neuaufsetzung des Studierenden-Rahmenvertrags wird das Studierendenwerk finanziell stabilisiert.
- Studiengebühren jeglicher Form werden für Studierende aller Nationalitäten abgelehnt.
- Die Wahl von Studium und Beruf soll weniger vom Einkommen der Eltern abhängen.
- Lehre und Prüfungen an Hochschulen berücksichtigen die Lebensbedingungen der Studierenden.
- Das Teilzeitstudium wird gestärkt.
- Die Anzahl der Prüfungsversuche an Hochschulen wird erhöht.
- Es wird geprüft, wie nach dem Vorbild des Jurastudiums Wege zu alternativen Abschlüssen ermöglicht werden können.
- Wahlfreiheiten und Selbstbestimmung im Studium werden abgesichert.
- Der Erwerb von Qualifikationen in der gesamten Berliner Hochschullandschaft wird vereinfacht.
- Curricula werden flexibler gestaltet.
- Der bauliche Verfall der Hochschulen wird gestoppt und der Sanierungsstau abgebaut.
- Eine Hochschulbaugesellschaft in Kooperation mit der WISTA Management GmbH wird gegründet, die die energetische und ökologische Sanierung kreditfinanziert umsetzt.
- Ein späteres Mieter-Vermieter-Modell für Hochschulgebäude darf nicht zulasten der Lehre gehen.
- Ausreichend Räume für nicht-kommerzielle Zwecke und studentische Nutzung bleiben gesichert.
- Universitäten bleiben Räume, in denen friedlicher Protest, studentischer Aktivismus und kontroverse Debatten möglich und geschützt sind.
- An Hochschulen werden mehr niedrigschwellige, moderierte Debattenräume geschaffen.
- Wissenschafts- und Meinungsfreiheit sind untrennbar mit dem Recht auf friedlichen Protest verbunden.
- Die institutionelle Autonomie der Hochschulen wird gewahrt.
- Politische Eingriffe in hochschulinterne Angelegenheiten werden begrenzt.
- Die Sicherheit und das unbeschwerte Studium insbesondere jüdischer Studierender werden garantiert.
- Die gleichberechtigte Teilhabe jüdischer und palästinensischer Organisationen am Diskurs an Hochschulen wird garantiert.
- Antisemitischen oder diskriminierenden Aussagen, Gewalt und Vandalismus an Hochschulen wird mit Präventionskonzepten vorgebeugt.
- Demokratische Strukturen an den Berliner Hochschulen werden ausgebaut.
- Initiativen zur Einführung viertelparitätischer Gremien der akademischen Selbstverwaltung werden unterstützt.
- Die Berliner Hochschulen sollen resilienter werden.
- Mehr Schulpsychologinnen und -psychologen sowie Schulsozialarbeiterinnen und -sozialarbeiter werden eingesetzt.
- Umschulungen für ältere Menschen werden etabliert, um lebenslanges Lernen im Alter zu fördern.
- Alle Familien erhalten zum ersten Geburtstag ihres Kindes automatisch einen Kitagutschein mit mehrsprachigem Begleitheft.
- Ein QR-Code zu wohnortnahen Kitas und Termine bei einem Familienservicebüro unterstützen Familien bei der Kitaplatzvermittlung.
- Die Zahl der Gemeinschaftsschulen in Berlin wird verdoppelt.
- Bestehende Grund- und Oberschulen erhalten die Möglichkeit, gemeinsam zur Gemeinschaftsschule zu werden.
- Alle Gemeinschaftsschulen erhalten eine gymnasiale Oberstufe.
- Alle Gemeinschaftsschulen erhalten zusätzliche Unterstützungsmittel.
- Beim Neubau von Schulen werden, wo möglich, Gemeinschaftsschulen errichtet.
- Die Bedingungen des Rechtsreferendariats werden attraktiver gestaltet.
- Über die Justizministerkonferenz wird ein Stakeholder-Prozess für eine Reform der juristischen Ausbildung angestoßen.
- Die Notenvergabe in der juristischen Ausbildung wird transparenter.
- Der Pflichtfachstoff wird reduziert.
- Prüfungskommissionen werden paritätisch besetzt.
- In den Staatsprüfungen werden verdeckte Zweitkorrekturen eingeführt.
- In der Ausbildung wird ein verantwortlicher und kritischer Umgang mit Künstlicher Intelligenz vermittelt.
- Im Referendariat werden praktische Leistungen stärker gewichtet.
- Die Unterhaltsbeihilfe für Referendare wird erhöht.
- Die Zuverdienstgrenze im Referendariat wird abgeschafft.
- Für die Arbeitsgemeinschaften im Referendariat wird mit dem Kammergericht ein didaktisches Gesamtkonzept entwickelt.
Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.