Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Bremen 2019 · beschlossen 25.11.2018 · Original
Das Programm enthält 297 von 1.459 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 297Forderungen zum Politikfeld
- 20 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 297
Eine Fortsetzung des Sparkurses mit Beauftragung Privater für den Bau von Kitas und Schulen, die anschließend teuer angemietet werden, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir stellen uns klar allen entgegen, die den Sparkurs im öffentlichen Bereich fortsetzen und stattdessen Private mit allem beauftragen wollen: mit dem Bau von Kitas und Schulen, die dann teuer angemietet werden müssen. Link zum Original
Zusätzliche Mittel für den Kita-Ausbau fließen gerade in Stadtteile, in denen viele Kinder besonders von frühkindlicher Förderung profitieren.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen zusätzliche Ressourcen im Kita- Ausbau nicht nur in Stadtteilen, in denen viele Eltern berufstätig sind und Betreuungsplätze im Zweifelsfall einklagen würden, sondern gerade da, wo viele Kinder von frühkindlicher Förderung besonders profitieren. Link zum Original
Schulen in armen Stadtteilen erhalten zusätzliche Ressourcen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen zusätzliche Ressourcen für Schulen in armen Stadtteilen. Link zum Original
Mit dem Schulbau wird eine öffentliche Gesellschaft beauftragt, damit die nötigen Kredite aufgenommen werden können.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir für den Schulbau eine öffentliche Gesellschaft beauftragen, weil nur so die nötigen Kredite aufgenommen werden können. Link zum Original
Die Hochschule wird so ausgestattet, dass Studiengänge nicht geschlossen, sondern ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hochschulen, die für alle in Bremerhaven und Bremen funktionieren. Dazu gehört, dass wir die Hochschule endlich so ausstatten, dass Studiengänge nicht geschlossen, sondern ausgebaut werden und sie auch für junge Menschen offenstehen, deren Eltern nicht viel Geld haben. Link zum Original
Die Hochschulen sollen auch jungen Menschen aus einkommensschwachen Familien offenstehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hochschulen, die für alle in Bremerhaven und Bremen funktionieren. Dazu gehört, dass wir die Hochschule endlich so ausstatten, dass Studiengänge nicht geschlossen, sondern ausgebaut werden und sie auch für junge Menschen offenstehen, deren Eltern nicht viel Geld haben. Link zum Original
Der Kita-Ausbau in Bremen und Bremerhaven wird weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss der Kita-Ausbau in Bremen und Bremerhaven weiter vorangetrieben werden. Link zum Original
Alle Kinder und Eltern haben ein Recht auf einen Kita-Platz.
Wortlaut im Programm
alle Kinder und Eltern haben das Recht auf einen Kita-Platz. Link zum Original
Das Kita-Ausbauprogramm wird fortgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Ausbauprogramm fortschreiben und bis zum Jahr 2025 eine U3-Versorgung von 60 Prozent erreichen – in allen Stadtteilen. Link zum Original
Bis 2025 wird in allen Stadtteilen eine U3-Versorgungsquote von 60 Prozent erreicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Ausbauprogramm fortschreiben und bis zum Jahr 2025 eine U3-Versorgung von 60 Prozent erreichen – in allen Stadtteilen. Link zum Original
Der Kita-Ausbau wird mit Reserven geplant, damit Kinder auch unterjährig beim Greifen des Rechtsanspruchs aufgenommen werden können.
Wortlaut im Programm
Der Kita-Ausbau darf nicht knapp auf Kante genäht sein, auch um die unterjährige Aufnahme von Kindern zu ermöglichen, wenn sie ein Jahr alt werden und der Rechtsanspruch greift. Link zum Original
Kitas erhalten Platz für Differenzierung, Bewegungsangebote, Ruheräume, Eltern-Cafés und Vätergruppen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Einrichtungen mit Platz für Differenzierung, Bewegungsangebote, Ruheräume, Eltern-Cafés, Vätergruppen etc., um die Kitas zu Kinder- und Familienzentren weiterzuentwickeln. Link zum Original
Kitas werden zu Kinder- und Familienzentren weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Einrichtungen mit Platz für Differenzierung, Bewegungsangebote, Ruheräume, Eltern-Cafés, Vätergruppen etc., um die Kitas zu Kinder- und Familienzentren weiterzuentwickeln. Link zum Original
In allen Stadtteilen gibt es eine gerechte Kita-Versorgung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine gerechte Kita-Versorgung in allen Stadtteilen, dazu gehört auch, den Rechtsanspruch auszuweiten. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine gerechte Kita-Versorgung in allen Stadtteilen, dazu gehört auch, den Rechtsanspruch auszuweiten. Link zum Original
Alle Kinder erhalten einen Mindestanspruch von sechs Betreuungsstunden pro Tag.
Wortlaut im Programm
wir wollen für alle Kinder einen Mindestanspruch von sechs Betreuungsstunden pro Tag. Link zum Original
Es gibt einen Rechtsanspruch auf Betreuung für Grundschulkinder.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Rechtsanspruch auch für Grundschulkinderbetreuung, wohnortnahe Versorgung und durchgängige Einrichtungen. Link zum Original
Kinderbetreuung wird wohnortnah angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Rechtsanspruch auch für Grundschulkinderbetreuung, wohnortnahe Versorgung und durchgängige Einrichtungen. Link zum Original
Betreuungseinrichtungen werden durchgängig für alle Altersstufen gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Rechtsanspruch auch für Grundschulkinderbetreuung, wohnortnahe Versorgung und durchgängige Einrichtungen. Link zum Original
Alle neuen Einrichtungen bieten Plätze für unter 3-Jährige, 3- bis 6-Jährige und bei Bedarf für Grundschulkinder an.
Wortlaut im Programm
Alle neuen Einrichtungen sollen Angebote für unter 3-Jährige, 3- bis 6-Jährige und bei Bedarf für Grundschulkinder vorhalten. Link zum Original
Horte werden bedarfsgerecht ausgebaut und erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Horte müssen bedarfsgerecht ausgebaut und erhalten bleiben. Link zum Original
Horte bleiben bestehen, solange die Nachmittagsbetreuung an Ganztagsschulen nicht denselben Qualitätsanforderungen unterliegt.
Wortlaut im Programm
Solange Ganztagsschulen in der Nachmittagsbetreuung nicht den gleichen qualitativen Anforderungen unterliegen wie die Horte, sollten diese bestehen bleiben. Link zum Original
Bis 2025 werden alle bestehenden Einrichtungen durchgängig gestaltet.
Wortlaut im Programm
Bis zum Jahr 2025 soll in allen Bestandseinrichtungen Durchgängigkeit erreicht sein. Link zum Original
Es wird ein Sanierungsprogramm für bestehende Kita-Gebäude aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Sanierungsprogramm für die Bestandsgebäude und Neubau, zunehmend auch durch die öffentliche Hand. Link zum Original
Kita-Neubauten werden zunehmend durch die öffentliche Hand errichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Sanierungsprogramm für die Bestandsgebäude und Neubau, zunehmend auch durch die öffentliche Hand. Link zum Original
Einer Kommerzialisierung der Kita-Landschaft in Bremen wird entschieden entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Einer solchen Kommerzialisierung der Kita- Landschaft in Bremen stellen wir uns entschieden entgegen! Link zum Original
Kita-Träger sollen im Dreiklang aus kommunalen Trägern, lokalen gemeinnützigen Trägern und Elternvereinen vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Die Trägervergabe soll in einem Dreiklang kommunaler Träger, lokaler gemeinnütziger Träger und Elternvereine stattfinden. Link zum Original
Freie Kita-Träger und Elternvereine sollen bedarfsdeckend finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Die Freien Träger und Elternvereine sollen bedarfsdeckend finanziert werden. Link zum Original
Immobilien Bremen soll personell verstärkt werden, um den städtischen Anteil am Kita-Ausbau zu sichern.
Wortlaut im Programm
Für einen angemessenen Anteil der Stadt am Kita-Ausbau wollen wir eine Personalverstärkung bei Immobilien Bremen mit dem Ziel, dass jede zweite Neubau-Kita in öffentlicher Hand gebaut wird. Link zum Original
Jede zweite neu gebaute Kita soll in öffentlicher Hand gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Für einen angemessenen Anteil der Stadt am Kita-Ausbau wollen wir eine Personalverstärkung bei Immobilien Bremen mit dem Ziel, dass jede zweite Neubau-Kita in öffentlicher Hand gebaut wird. Link zum Original
Alleinerziehende sollen den Betreuungsumfang bewilligt bekommen, den sie als Bedarf anmelden.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir, dass Alleinerziehende den Betreuungsumfang bewilligt bekommen, den sie als Bedarf anmelden. Link zum Original
Bei überbuchten Kitas soll »alleinerziehend« als Aufnahmekriterium berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem, dass bei der Vergabe von Kita-Plätzen, wenn es mehr Anmeldungen als Plätze in einer Kita gibt, »alleinerziehend« als Kriterium für die Aufnahme eines Kindes berücksichtigt wird. Link zum Original
In jedem Stadtteil soll eine Ankereinrichtung mit bedarfsgerechten Betreuungsplätzen für Alleinerziehende und Eltern mit irregulären Arbeitszeiten entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für eine Ankereinrichtung pro Stadtteil ein, die bedarfsgerechte Betreuungsplätze speziell für Alleinerziehende und Eltern, die irreguläre Arbeitszeiten haben, anbietet. Link zum Original
Die Kindertagespflege im Haushalt der Sorgeberechtigten soll für Schichtarbeitende so gestaltet werden, dass sie schon ab einem Kind für die Tagespflegeperson existenzsichernd ist.
Wortlaut im Programm
Für Schichtarbeiter* innen wollen wir außerdem die Kindertagespflege im Haushalt der Sorgeberechtigten so ausgestalten, dass sie bereits ab einem Kind existenzsichernd für die Tagespflegeperson ist, und insbesondere alleinerziehenden Schichtarbeiter* innen damit eine passgenauere Unterstützung gewähren. Link zum Original
In allen Altersstufen sollen bessere Fachkraft-Kind-Relationen in Kitas eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will deshalb die Einführung von besseren Fachkraft-Kind-Relationen in allen Altersstufen. Link zum Original
Die Möglichkeit, U3-Gruppen auf bis zu zehn Kinder zu vergrößern, soll rückgängig gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Vor drei Jahren wurde die Möglichkeit geschaffen, die Gruppengröße im U3-Bereich auf bis zu zehn Kinder zu erweitern. Wir wollen diese Maßnahme rückgängig machen. Link zum Original
Die Mindestausstattung in Elementargruppen soll auf zwei Erzieherinnen und Erzieher für 20 Kinder festgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Mindestausstattung in Elementargruppen daher auf zwei Erzieher* innen für 20 Kinder festschreiben und uns mittelfristig für kleinere Elementargruppen von 15 Kindern einsetzen, insbesondere in sozial benachteiligten Stadtgebieten. Link zum Original
Mittelfristig sollen Elementargruppen auf 15 Kinder verkleinert werden, besonders in sozial benachteiligten Stadtgebieten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Mindestausstattung in Elementargruppen daher auf zwei Erzieher* innen für 20 Kinder festschreiben und uns mittelfristig für kleinere Elementargruppen von 15 Kindern einsetzen, insbesondere in sozial benachteiligten Stadtgebieten. Link zum Original
Die gesetzlich ermöglichte Vergrößerung der Elementargruppen auf 21 oder 22 Kinder wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Vergrößerung der Elementargruppen auf 21 oder 22 Kinder, die in dieser Legislaturperiode gesetzlich ermöglicht wurde, haben wir immer abgelehnt und tun das auch weiterhin. Link zum Original
Die Aufnahme von zweieinhalbjährigen Kindern in Elementargruppen soll rückgängig gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Entsprechend wollen wir die Änderung der Richtlinie wieder rückgängig machen ebenso wie die Aufnahme von zweieinhalbjährigen Kindern in die Elementargruppen. Link zum Original
Der Ausbau der U3-Betreuung soll massiv fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Dafür braucht es weiterhin einen massiven U3- Ausbau und eine Personaloffensive. Link zum Original
Für Kitas soll eine Personaloffensive gestartet werden.
Wortlaut im Programm
Dafür braucht es weiterhin einen massiven U3- Ausbau und eine Personaloffensive. Link zum Original
Kitas in Gebieten mit hohem Anteil an Kinderarmut, Migration und Sprachförderbedarf sollen verlässlich zusätzliches Personal erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen jenseits der Mindestausstattung verlässlich Zusatzpersonal für Kitas in Gebieten mit hohem Kinderarmuts-, Migrations- und Sprachförderanteil. Link zum Original
In Stadtteilen mit hoher Armutsbetroffenheit und Förderbedarf soll jede Kita-Gruppe verbindlich eine zusätzliche Stelle erhalten, die automatisch an die Entwicklung angepasst wird.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher eine verbindliche Zusatzausstattung von einer Stelle in jeder einzelnen Gruppe in Stadtteilen mit hoher Armutsbetroffenheit, Sprach- und sonstigen Förderbedarfen, die automatisch an die Entwicklung in den Stadtteilen angepasst wird. Link zum Original
Die Sprachstandserhebung bei Kita-Kindern soll früher durchgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die Sprachstanderhebung wollen wir früher durchführen und anders gestalten. Link zum Original
Die Sprachstandserhebung soll mit einem anderen Testverfahren gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Die Sprachstanderhebung wollen wir früher durchführen und anders gestalten. Link zum Original
Es soll geprüft werden, ob die additive Sprachförderung nach der Sprachstandserhebung ausgeweitet werden muss.
Wortlaut im Programm
Wir wollen prüfen, ob die additive Sprachförderung nach der Sprachstanderhebung ausgeweitet werden muss. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher mit Weiterbildung zur Sprachförderkraft sollen dafür zusätzlich vergütet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns dafür einsetzen, dass Erzieher* innen, die eine Weiterbildung zur Sprachförderkraft machen, für diese Zusatzqualifikation auch zusätzlich vergütet werden. Link zum Original
Kita-Gruppen mit Förderkindern sollen eine bedarfsdeckende, automatisch an die Bedarfe angepasste Zusatzausstattung erhalten.
Wortlaut im Programm
Auch hier wollen wir eine automatisch an die Bedarfe angepasste und bedarfsdeckende Zusatzausstattung für die Kita-Gruppen, in denen Förderkinder sind. Link zum Original
Für Assistenzen und Fachkräfte soll es eine Qualifizierungsoffensive zur Förderung von Kindern mit Förderbedarf geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Qualifizierungsoffensive für Assistenzen und Fachkräfte, um Kinder mit körperlichem, geistigem oder seelischem Förderbedarf gezielt fördern zu können. Link zum Original
Kitas sollen für den Gesundheitsschutz der Beschäftigten ausreichend Pausenräume, Lärmschutz und ergonomisches Mobiliar erhalten.
Wortlaut im Programm
Ausreichend Pausenräume, Lärmschutz und ergonomisches Mobiliar sind notwendige Faktoren für einen verbesserten Gesundheitsschutz. Link zum Original
Vertretungspools für Krankheit, Urlaub und Fortbildungen in Kitas sollen bedarfsgerecht ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Für Krankheits- und Urlaubsvertretungen sowie für Fortbildungen ist der bedarfsgerechte Ausbau von Vertretungspools unabdingbar. Link zum Original
Durchlässige Aus- und Weiterbildung, etwa durch verbindliche Weiterbildungsverträge für Sozialassistenzen, soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten für eine durchlässige Aus- und Weiterbildung, zum Beispiel durch verbindliche Weiterbildungsverträge für Sozialassistent* innen, wollen wir stärken. Link zum Original
Die Ausbildung zum Erzieherberuf soll flächendeckend vergütet werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss die Ausbildung für den Erzieher* innenberuf flächendeckend vergütet werden, wie es derzeit nur bei der praxisintegrierten Ausbildung (PIA) der Fall ist, um den Einstieg in den Beruf, gerade auch für Quereinsteiger* innen, zu erleichtern. Link zum Original
Die Ausbildungskapazitäten an den Fachschulen für Erzieherberufe sollen aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildungskapazitäten an den Fachschulen müssen ebenso aufgestockt werden wie das vorhandene Lehrpersonal. Link zum Original
Das Lehrpersonal an den Fachschulen für Erzieherberufe soll aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildungskapazitäten an den Fachschulen müssen ebenso aufgestockt werden wie das vorhandene Lehrpersonal. Link zum Original
In Kitas soll ein Fachkräfte-Mix mit Fachkarrieren außerhalb des Gruppendienstes geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Um das Berufsfeld attraktiver zu machen und einen dauerhaften Verbleib von Fachkräften bis zur Rente in den Einrichtungen zu ermöglichen, wollen wir einen Fachkräfte-Mix schaffen, der zukünftig den Kolleg* innen auch Fachkarrieren bietet mit Aufgabenfeldern (Sprachentwicklung, Ausbildung, Eltern- und Stadteilarbeit, Inklusion etc.) außerhalb des Gruppendienstes. Die dafür erforderlichen berufsbegleitenden Aufstiegsfortbildungen sind von der Stadt zu finanzieren. Link zum Original
Die berufsbegleitenden Aufstiegsfortbildungen für Fachkarrieren in Kitas soll die Stadt finanzieren.
Wortlaut im Programm
Um das Berufsfeld attraktiver zu machen und einen dauerhaften Verbleib von Fachkräften bis zur Rente in den Einrichtungen zu ermöglichen, wollen wir einen Fachkräfte-Mix schaffen, der zukünftig den Kolleg* innen auch Fachkarrieren bietet mit Aufgabenfeldern (Sprachentwicklung, Ausbildung, Eltern- und Stadteilarbeit, Inklusion etc.) außerhalb des Gruppendienstes. Die dafür erforderlichen berufsbegleitenden Aufstiegsfortbildungen sind von der Stadt zu finanzieren. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen in der Kindertagespflege sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Arbeitsbedingungen in der Kindertagespflege müssen endlich verbessert werden. Link zum Original
Die Politik, mit Kindertagespflegepersonen die Lücken des Kita-Ausbaus zu füllen, soll grundlegend verändert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die bisherige Politik der Koalition, in der Kindertagespflegepersonen die Lücken des unzureichenden Kita-Ausbaus füllen, grundlegend verändern. Link zum Original
Kindertagespflege soll das Wahlrecht der Eltern ergänzen, darf aber kein Ersatz für den Kita-Ausbau sein.
Wortlaut im Programm
Die Kindertagespflege kann ein Baustein sein zur Wahrung des Wunsch- und Wahlrechts von Eltern, die z. B. für kleine Kinder eine familienähnliche Betreuungssituation wünschen oder die eine Betreuung außerhalb der Öffnungszeiten von Kindertageseinrichtungen benötigen, aber sie darf kein Ersatz für den Kita-Ausbau sein. Link zum Original
Die selbständige Kindertagespflege soll in eine mit der Stadtgemeinde tarifierte Säule arbeitnehmerähnlicher Personen auf TVöD-SuE-Niveau überführt werden.
Wortlaut im Programm
Zum einen soll die jetzige (schein-)selbständige Säule der Kindertagespflege in eine mit der Stadtgemeinde tarifierte Säule arbeitnehmerähnlicher Personen (auf dem Niveau des TVöD-SuE) überführt werden. Link zum Original
Eine neue Säule mit nach TVöD-SuE angestellten Kindertagespflegekräften soll aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Zum anderen soll eine neue Säule mit angestellten Kindertagespflegekräften (tarifiert entsprechend dem TVöD-SuE) aufgebaut und etabliert werden. Link zum Original
Für Kindertagespflegekräfte sollen ausreichend kostenlose berufsbegleitende Fort- und Weiterbildungen bereitstehen.
Wortlaut im Programm
Für beide Säulen sollen ausreichend kostenlose, berufsbegleitende Fort- und Weiterbildungen zur Verfügung stehen. Link zum Original
Die Vergütung der Kindertagespflege soll sich am Betreuungs- und Assistenzbedarf der Familien statt an der Zahl der betreuten Kinder orientieren.
Wortlaut im Programm
Hier können Kindertagespersonen eine wichtige Ergänzung sein, dafür benötigen wir an dieser Stelle eine Vergütungsstruktur, die sich nicht an der Anzahl der betreuten Kinder, sondern an dem Betreuungs- und Assistenzbedarf der Familien orientiert. Link zum Original
Die Sachkostenpauschale in der Kindertagespflege soll von 300 auf 400 Euro angehoben werden.
Wortlaut im Programm
Die seit 2007 unveränderte Sachkostenpauschale soll von 300 auf 400 Euro angehoben werden. Link zum Original
Bildung soll von der Krippe bis zur Hochschule kostenlos sein.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert seit langem, dass Bildung kostenlos sein muss, und zwar von der Krippe bis zur Hochschule. Link zum Original
Die ab 2019 geltende Beitragsfreiheit für Kinder von drei bis sechs Jahren wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten die ab 2019 geltende Beitragsfreiheit für 3- bis 6-jährige Kinder. Link zum Original
Krippen- und Hortbetreuung sollen ohne Elternbeiträge vollständig vom Senat finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb, dass auch die Krippen- und Hortbetreuung ohne Elternbeiträge vollständig vom Senat finanziert wird. Link zum Original
Eine Umstellung der Kita-Finanzierung von Zuwendungen auf Kita-Gutscheine wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Umstellung der Finanzierungsgrundlage von Kindertageseinrichtungen von Zuwendungen auf Kita- Gutscheine wollen wir nicht, da wir eine am Markt orientierte Entwicklung der Kindertagesbetreuung als Einfallstor für ungleich ausgestattete Kitas, ungleichen Zugang zu Angeboten oder zusätzlicher Förderung sehen, die sich über den Geldbeutel der Eltern steuert. Link zum Original
Angestrebt wird eine solidarische, demokratische und gerechte Schule, in der alle Kinder gemeinsam lernen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE steht für eine solidarische, demokratische und gerechte Schule, in der alle Kinder gemeinsam lernen und nach ihren Möglichkeiten und Interessen gefördert werden. Link zum Original
Die Zweigliedrigkeit des Bremer Schulsystems soll nach Ende des Bildungskonsenses möglichst schnell zugunsten einer Schule für alle überwunden werden.
Wortlaut im Programm
Die aktuelle Situation der Zweigliedrigkeit im Schulsystem Bremens sehen wir als einen Zwischenschritt auf dem Weg zu dieser einen Schule für alle, den wir nach dem Ende des Bildungskonsenses so schnell wie möglich überwinden wollen. Link zum Original
Schulen in benachteiligten Stadtteilen sollen besonders gut ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Um dieses Ziel zu erreichen, wollen wir Schulen in benachteiligten Stadtteilen besonders gut ausstatten. An diesen Schulen wollen wir eine konsequente Doppelbesetzung von zwei Fachkräften im Unterricht einführen, um den Kindern und Jugendlichen die Aufmerksamkeit zuteilwerden zu lassen, die sie benötigen, um einen guten Schulabschluss zu erreichen. Link zum Original
An Schulen in benachteiligten Stadtteilen soll eine konsequente Doppelbesetzung mit zwei Fachkräften im Unterricht eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Um dieses Ziel zu erreichen, wollen wir Schulen in benachteiligten Stadtteilen besonders gut ausstatten. An diesen Schulen wollen wir eine konsequente Doppelbesetzung von zwei Fachkräften im Unterricht einführen, um den Kindern und Jugendlichen die Aufmerksamkeit zuteilwerden zu lassen, die sie benötigen, um einen guten Schulabschluss zu erreichen. Link zum Original
Das Schulsystem soll so gestaltet werden, dass es der sozialen Spaltung der Stadt entgegenwirkt.
Wortlaut im Programm
Das Schulsystem sollte so gestaltet werden, dass es der sozialen Spaltung der Stadt entgegenwirkt und diese nicht noch befördert. Link zum Original
Der Ganztagsschulausbau soll qualitativ vorangebracht werden, mit über den Schultag rhythmisiert verteilten Angeboten.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der Ganztagsschulen muss auch qualitativ vorangebracht werden: Unterricht, Förderung, Freizeit, Rückzugsmöglichkeiten und andere Angebote müssen über den gesamten Schultag verteilt (»rhythmisiert«) sein. Link zum Original
Die Schulen sollen schrittweise nach sozialen Kriterien in gebundene Ganztagsschulen umgewandelt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert die schrittweise Umwandlung der Schulen in gebundene Ganztagsschulen nach sozialen Kriterien. Spätestens 2025 muss dieser Prozess für alle Schulen umgesetzt sein. Link zum Original
Die Umwandlung in gebundene Ganztagsschulen soll spätestens 2025 für alle Schulen abgeschlossen sein.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert die schrittweise Umwandlung der Schulen in gebundene Ganztagsschulen nach sozialen Kriterien. Spätestens 2025 muss dieser Prozess für alle Schulen umgesetzt sein. Link zum Original
Lernmittelfreiheit soll auch einen gleichberechtigten Zugang zu digitaler Kommunikation umfassen.
Wortlaut im Programm
Lernmittelfreiheit ist eine wichtige Voraussetzung für die Bereitstellung gleichwertiger Bedingungen. Diese umfasst im 21. Jahrhundert auch einen gleichberechtigten Zugang zu digitaler Kommunikation. Link zum Original
Die Arbeitsvoraussetzungen an Schulen sollen nicht vom Einkommen der Eltern abhängen, von Schulmaterial bis zum PC-Zugang.
Wortlaut im Programm
Die Arbeitsvoraussetzungen an Schulen dürfen nicht durch den Geldbeutel der Eltern bestimmt sein, dies gilt von der Schere über Schulbücher bis hin zum Zugang zum PC. Link zum Original
Die politische Bildung im Land Bremen soll gegen Rechtsextremismus gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Um dem wiedererstarkenden Rechtsextremismus etwas entgegenzusetzen, muss unter anderem auch die politische Bildung im Land Bremen gestärkt werden. Link zum Original
Im Politikunterricht und in Gemeinschaftskunde sollen keine fachfremden Lehrkräfte eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört zum einen der Politikunterricht an den Schulen, unabhängig davon, ob er als einzelnes Fach oder im Rahmen von Gemeinschaftskunde erteilt wird. Wir setzen uns dafür ein, dass in diesen Fächern keine fachfremden Lehrkräfte eingesetzt werden. Link zum Original
Die Abteilung Didaktik der Sozialwissenschaften an der Universität Bremen soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Abteilung Didaktik der Sozialwissenschaften an der Universität Bremen muss ausgebaut werden, um auf die neuen gesellschaftlichen Herausforderungen reagieren und Antworten für den Schulunterricht finden zu können. Link zum Original
Gestrichene oder befristete Stellen an der Landeszentrale für politische Bildung sollen wieder dauerhaft besetzt werden.
Wortlaut im Programm
An der LzpB wollen wir gestrichene oder nur befristet eingerichtete Stellen wieder dauerhaft besetzen. Link zum Original
Träger der Bildungsarbeit sollen zusätzliche Mittel für Projekte gegen Rassismus, Antisemitismus, Fundamentalismus, Rechtsextremismus, Sexismus und Queerfeindlichkeit erhalten.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir zusätzliche Mittel an die Träger der Bildungsarbeit geben, um gezielt Projekte gegen Rassismus, Antisemitismus, religiösen Fundamentalismus, Rechtsextremismus, Sexismus und Queerfeindlichkeit durchzuführen. Link zum Original
Fast alle Schulen im Land Bremen sollen erweitert und zahlreiche Schulen neu gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Fast alle Schulen im Land Bremen müssen erweitert, zahlreiche Schulen neu gebaut werden. Link zum Original
Schulumbau und Schulneubau sollen in öffentlich-öffentlicher Partnerschaft mit öffentlichen Gesellschaften wie Wohnungsbaugesellschaften kreditfinanziert durchgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wenn das nicht gelingt, wollen wir den Schulumbau und Schulneubau in Zusammenarbeit mit öffentlichen Gesellschaften in privatrechtlicher Form, z. B. Wohnungsbaugesellschaften, durchführen, die unter bestimmten Bedingungen in der Lage sind, solche Bauvorhaben durch Kreditaufnahme vorzufinanzieren (öffentlich-öffentliche Partnerschaft, ÖÖP). Diese Gesellschaften müssen der Bürgerschaft vollständige Transparenz garantieren. Geheimverträge und Intransparenz über angebliche Betriebsgeheimnisse darf es nicht geben. Link zum Original
Im Land Bremen sollen die Ausbildungskapazitäten für pädagogische Fachkräfte sofort erheblich ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Um diesem Fachkräftemangel zu begegnen, müssen im Land Bremen sofort die Ausbildungskapazitäten erheblich ausgeweitet werden. Link zum Original
An der Universität Bremen sollen die Studiengänge Sport und Arbeitsorientierte Bildung wiedereröffnet werden.
Wortlaut im Programm
An der Universität müssen die Studiengänge Sport und Arbeitsorientierte Bildung wiedereröffnet werden, außerdem müssen gezielt in weiteren Mangelfächern Studienkapazitäten ausgebaut werden. Link zum Original
In weiteren Mangelfächern des Lehramts sollen gezielt Studienkapazitäten ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
An der Universität müssen die Studiengänge Sport und Arbeitsorientierte Bildung wiedereröffnet werden, außerdem müssen gezielt in weiteren Mangelfächern Studienkapazitäten ausgebaut werden. Link zum Original
Die Zahl der Referendariatsplätze soll gehalten und bei regelmäßigen Absagen erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Die Zahl an Referendariatsplätzen ist aufrechtzuerhalten und eventuell sogar nochmals zu erweitern, falls regelmäßig Bewerber* innen abgewiesen werden. Link zum Original
Die Wiedereinführung der Studiengänge Sozial- und Behindertenpädagogik an der Universität soll geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Neben der Lehramtsausbildung ist an der Universität auch die Wiedereinführung der Studiengänge für Sozial- und Behindertenpädagogik zu prüfen. Link zum Original
Der Weiterbildungsstudiengang Sonderpädagogik soll mindestens bis 2022 Pädagoginnen und Pädagogen aufnehmen.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss sichergestellt werden, dass der Weiterbildungsstudiengang Sonderpädagogik mindestens bis zum Jahr 2022 interessierte Pädagog * innen aufnimmt. Link zum Original
An der Hochschule Bremen sollen die Kapazitäten für Soziale Arbeit erweitert werden.
Wortlaut im Programm
An der Hochschule Bremen müssen die Kapazitäten für Soziale Arbeit erweitert werden. Link zum Original
Die Kapazitäten der schulischen Ausbildungen zu Erzieherberufen und Heilpädagogik sollen erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Auch müssen die Kapazitäten bei den schulischen Ausbildungen zum/zur Erzieher* in und Heilpädagog* in erweitert werden. Link zum Original
Ausgebildete pädagogische Fachkräfte sollen mit attraktiven, mit anderen Ländern konkurrenzfähigen Arbeitsplätzen in Bremen gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Im Anschluss an die Ausbildung müssen die Fachkräfte auch in Bremen gehalten werden. Dafür braucht es attraktive Arbeitsplätze, die von den Konditionen her mit Niedersachsen, aber auch mit anderen Bundesländern mithalten können. Link zum Original
Es soll überprüft werden, wie sich Veränderungen des Arbeitsfeldes von Lehrkräften auf deren tatsächliche Arbeitszeit auswirken.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Überprüfung, wie sich Veränderungen des Arbeitsfeldes von Lehrkräften auf die tatsächlich geleistete Arbeitszeit auswirkten. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen von Lehrkräften sollen verbessert werden, um guten Unterricht zu fördern und Unterrichtsausfall zu verringern.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen, um guten Unterricht an allen Schulen zu fördern und Unterrichtsausfall zu verringern. Dazu möchten wir unter Beteiligung der Beschäftigten einen konkreten Maßnahmenkatalog und Aktionsplan ausarbeiten. Link zum Original
Unter Beteiligung der Beschäftigten soll ein Maßnahmenkatalog und Aktionsplan für bessere Arbeitsbedingungen an Schulen ausgearbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen, um guten Unterricht an allen Schulen zu fördern und Unterrichtsausfall zu verringern. Dazu möchten wir unter Beteiligung der Beschäftigten einen konkreten Maßnahmenkatalog und Aktionsplan ausarbeiten. Link zum Original
Bremen soll im Bildungsbereich eine Vorreiterrolle bei attraktiven Arbeitsbedingungen einnehmen.
Wortlaut im Programm
Nach der Oberschulreform und der Inklusion sollte Bremen sich im Bildungsbereich auch in Hinblick auf den Fachkräftemangel ernsthaft bemühen, eine Vorreiterrolle bei der Schaffung attraktiver Arbeitsbedingungen einzunehmen. Link zum Original
Die Stärkung demokratischer Strukturen in Schulen soll genutzt werden, um neues Fachpersonal zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung demokratischer Strukturen in den Schulen soll in Bremen gezielt genutzt werden, um engagiertes neues Fachpersonal für die Arbeit an Bremer Schulen zu gewinnen. Link zum Original
Die Bezahlung aller Lehrkräfte soll an das Niveau von Oberstufenlehrkräften angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Die Bezahlung aller Lehrer* innen soll an das Entlohnungsniveau von Oberstufenlehrkräften angepasst werden. Link zum Original
Das Land Bremen soll das nicht unterrichtende Schulpersonal Bremerhavens, also Sozialarbeit, Erziehung und Verwaltung, übernehmen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Übernahme des nicht unterrichtenden Personals, also von Sozialarbeiter* innen und Erzieher* innen im Schuldienst, sowie von Verwaltungskräften durch das Land Bremen. Link zum Original
Bremerhaven soll verpflichtet werden, die dadurch frei werdenden Mittel wieder in Bildung zu investieren.
Wortlaut im Programm
Die Stadt Bremerhaven sollte aber darauf verpflichtet werden, die so freiwerdenden Mittel wieder in den Bildungssektor zu investieren. Link zum Original
Das Land soll Bremerhaven bei der Gewinnung von Lehrkräften unterstützen.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss die Stadt Bremerhaven in ihren Bemühungen zur Lehrkräftegewinnung vom Land unterstützt werden. Link zum Original
Die Auslagerung der Beschulung geflüchteter Kinder in Willkommensklassen außerhalb der Schulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die zunehmende Auslagerung der Beschulung von geflüchteten Kindern und Jugendlichen aus den Schulen heraus in sogenannte Willkommensklassen lehnen wir ab. Link zum Original
Bremerhavener Schulen sollen Hilfe beim Aufbau ausreichender Kapazitäten zur Beschulung Geflüchteter erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Bremerhavener Schulen helfen, dass sie genügend Kapazitäten zur Beschulung Geflüchteter aufbauen können. Link zum Original
Die Bremer Schulen sollen gemeinsam mit den Beschäftigten zu inklusiven Schulen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will in der schulischen Inklusion umsteuern und die Bremer Schulen gemeinsam mit den Beschäftigten zu inklusiven Schulen weiterentwickeln. Link zum Original
Die Mittel für den gemeinsamen Unterricht sollen erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört, dass die Mittel für den gemeinsamen Unterricht erhöht werden müssen. Link zum Original
Es soll geprüft werden, ob die schulischen Assistenzkräfte und ihr Arbeitsbereich von der Bildungsbehörde übernommen werden können.
Wortlaut im Programm
Bei den Assistenzkräften wollen wir prüfen, ob eine rechtliche und organisatorische Übernahme dieses Arbeitsbereiches und damit auch der Angestellten bei der Bildungsbehörde möglich wäre. Link zum Original
Teams einer Klasse oder eines Jahrgangs sollen feste Teamzeiten im Stundenplan erhalten.
Wortlaut im Programm
Für die Teams einer Klasse oder eines Jahrgangs wollen wir feste Teamzeiten im Stundenplan, in denen sie gemeinsam Fälle besprechen, Unterrichtsinhalte und Lehrpläne entwickeln können. Link zum Original
An Schulen sollen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die entlastende Teamarbeit fördern.
Wortlaut im Programm
Insgesamt gilt es, an den Schulen Rahmenbedingungen zu schaffen, die gelingende, entlastende Teamarbeit fördern statt erschweren. Link zum Original
Die schulische Inklusion soll über die materielle Absicherung hinaus inhaltlich und pädagogisch weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Bei der schulischen Inklusion geht es aber nicht nur darum, dass sie materiell abgesichert wird. Sie muss auch inhaltlich und pädagogisch weiterentwickelt werden. Link zum Original
Der Austausch zwischen Schulen über erfolgreiche Inklusionsmodelle soll intensiviert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Austausch zwischen den Schulen intensivieren, damit die Schulen untereinander von erfolgreichen Modellen lernen können und nicht jede Schule pädagogische Konzepte wieder neu entwickeln muss. Link zum Original
Die Inklusionsabteilung der Bildungsbehörde soll personell gestärkt werden und den Austausch zwischen den Schulen koordinieren.
Wortlaut im Programm
Bei der Bildungsbehörde ist die Inklusionsabteilung personell zu stärken und über diese der Austausch zwischen den Schulen zu koordinieren. Link zum Original
Für Fachberatung und Schulentwicklung sollen neue Ressourcen zur Weiterentwicklung pädagogischer Fachinhalte und zur Entlastung der Schulen bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich sollten neue Ressourcen für die Fachberatung bzw. Schulentwicklung bereitgestellt werden, die gezielt für eine beratende und koordinierte Weiterentwicklung der pädagogischen Fachinhalte, den Austausch zwischen den Schulen auf fachlicher Ebene und zur Entlastung der Fachbereiche an den einzelnen Schulen eingesetzt werden sollen. Link zum Original
Eine inklusive Schule, die niemanden ausgrenzt und alle gleich wertschätzt, soll Leitziel der Bremer Bildungspolitik werden.
Wortlaut im Programm
Eine inklusive Schule grenzt niemanden aus, ganz gleich, welche Herkunft und welche familiären und gesellschaftlichen Erfahrungen die Kinder und Jugendlichen mitbringen. Sie räumt jeder Schülerin und jedem Schüler den gleichen Raum ein und bringt jedem und jeder die gleiche Wertschätzung entgegen. Dies muss endlich Leitziel Bremer Bildungspolitik werden. Link zum Original
Eine neue wissenschaftliche Einzelstudie zur schulischen Sprachförderung im Land Bremen soll klare Handlungsempfehlungen liefern.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher, dass eine erneute und gezielte wissenschaftliche Einzelstudie zur Sprachförderung im Land Bremen erstellt wird, mit dem Ziel, klare Handlungsempfehlungen zu bekommen. Link zum Original
Die schulische Sprachförderung soll zusätzliches Personal und zusätzliche Mittel erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Sprachförderung mit zusätzlichem Personal und Mitteln ausstatten, wir möchten aber auch wissen, wo diese zielgerichtet eingesetzt werden müssen. Link zum Original
Am System der Vorkurse und der schrittweisen Integration zugewanderter Kinder in den Schulalltag wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Wir möchten am System der Vorkurse und der schrittweisen Integration in den Schulalltag festhalten. Link zum Original
Kindern und Jugendlichen in Vorkursen soll genügend Zeit zum Spracherwerb zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Es muss aber sichergestellt werden, dass Kindern und Jugendlichen lang genug Zeit zum Spracherwerb zur Verfügung steht. Link zum Original
Die Vorkursdauer soll bei Bedarf unbürokratisch verlängert werden können.
Wortlaut im Programm
Wenn Kinder am Ende der typischen Vorkursdauer noch nicht weit genug sind, muss die Zeit unbürokratisch verlängert werden können. Link zum Original
Die Betreuung der Sprachlehrkräfte in Vorkursen durch das Landesinstitut für Schule soll intensiviert werden.
Wortlaut im Programm
Die Sprachlehrer* innen in den Vorkursen fühlen sich oft alleingelassen. Die Betreuung für diese durch das Landesinstitut für Schule (LIS) muss intensiviert werden, Materialien müssen zentral entwickelt und zur Verfügung gestellt werden, bei curricularen und methodischen Fragen müssen Hilfen gegeben werden. Link zum Original
Materialien für Vorkurse sollen zentral entwickelt und bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die Sprachlehrer* innen in den Vorkursen fühlen sich oft alleingelassen. Die Betreuung für diese durch das Landesinstitut für Schule (LIS) muss intensiviert werden, Materialien müssen zentral entwickelt und zur Verfügung gestellt werden, bei curricularen und methodischen Fragen müssen Hilfen gegeben werden. Link zum Original
Sprachlehrkräfte in Vorkursen sollen Hilfen bei curricularen und methodischen Fragen erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Sprachlehrer* innen in den Vorkursen fühlen sich oft alleingelassen. Die Betreuung für diese durch das Landesinstitut für Schule (LIS) muss intensiviert werden, Materialien müssen zentral entwickelt und zur Verfügung gestellt werden, bei curricularen und methodischen Fragen müssen Hilfen gegeben werden. Link zum Original
Das Landesinstitut für Schule soll zusätzliches Personal erhalten.
Wortlaut im Programm
Das LIS benötigt hierfür zusätzliches Personal. Link zum Original
Schule soll selbstbestimmte, unabhängige Menschen bilden statt verwertbares Humankapital zu erzeugen.
Wortlaut im Programm
Eine Schule, die nur gut ausbeutbares Humankapital anstelle selbstbestimmter, unabhängiger Menschen erzeugt, darf in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen mehr Mitgestaltungsrechte erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es wichtig, den Schüler* innen mehr Mitgestaltungsrechte zu geben. Link zum Original
Das Schulsystem soll demokratisiert werden.
Wortlaut im Programm
Daher fordern wir eine Demokratisierung des Schulsystems. Link zum Original
In Schulkonferenzen soll Drittelparität gelten.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund fordern wir die Drittelparität bei Schulkonferenzen, ein Rederecht bei Gesamtkonferenzen und ein Benachteiligungsverbot sowie Mitspracherecht von Personen, die sich aktiv am schulpolitischen Leben beteiligen und einbringen – egal, ob es Schüler* innen, Lehrkräfte oder Fachleute sind. Link zum Original
Bei Gesamtkonferenzen soll es ein Rederecht für schulpolitisch engagierte Personen geben.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund fordern wir die Drittelparität bei Schulkonferenzen, ein Rederecht bei Gesamtkonferenzen und ein Benachteiligungsverbot sowie Mitspracherecht von Personen, die sich aktiv am schulpolitischen Leben beteiligen und einbringen – egal, ob es Schüler* innen, Lehrkräfte oder Fachleute sind. Link zum Original
Personen, die sich schulpolitisch engagieren, sollen ein Benachteiligungsverbot und Mitspracherecht erhalten.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund fordern wir die Drittelparität bei Schulkonferenzen, ein Rederecht bei Gesamtkonferenzen und ein Benachteiligungsverbot sowie Mitspracherecht von Personen, die sich aktiv am schulpolitischen Leben beteiligen und einbringen – egal, ob es Schüler* innen, Lehrkräfte oder Fachleute sind. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen im Unterricht Beteiligungsmöglichkeiten erhalten.
Wortlaut im Programm
Auch im Unterricht muss es für die Schüler* innen Möglichkeiten zur Beteiligung geben. Link zum Original
In Oberstufe und Gymnasium soll es mehr projektorientiertes Lernen geben.
Wortlaut im Programm
Wir bestehen daher auf mehr projektorientiertes Lernen in der Oberstufe und im Gymnasium sowie Lernen für das Leben statt Lernen für Prüfungen. Link zum Original
Schule soll Lernen für das Leben statt Lernen für Prüfungen fördern.
Wortlaut im Programm
Wir bestehen daher auf mehr projektorientiertes Lernen in der Oberstufe und im Gymnasium sowie Lernen für das Leben statt Lernen für Prüfungen. Link zum Original
Das durch Schulnoten geförderte Konkurrenzdenken soll überwunden werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Konkurrenzdenken überwinden, das gerade durch Noten in der Schule früh gefördert wird. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen sich ohne Leistungsdruck entwickeln können.
Wortlaut im Programm
Den Schüler* innen muss ermöglicht werden, sich ohne Leistungsdruck entwickeln und entfalten zu können. Link zum Original
Schule soll besser auf das Leben außerhalb der Schule vorbereiten.
Wortlaut im Programm
Ebenso sollte die Schule die Schüler* innen besser auf das Leben außerhalb der Schule vorbereiten. Link zum Original
Schulen sollen Lebensqualifikationen wie Kochen oder Haushaltsplanung vermitteln.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört, dass Raum zur Entwicklung gegeben wird, Lebensqualifikationen vermittelt werden und eine vielfältige und nachhaltige Ausbildung angeboten wird, die auch Fähigkeiten für das spätere Leben lehrt, wie zum Beispiel Kochen oder Haushaltsplanung. Link zum Original
In der Schule soll eine undogmatische Drogenaufklärung über Wirkungen und Gefahren stattfinden.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren fordern wir eine undogmatische Drogenaufklärung in der Schule, in der Jugendlichen beigebracht wird, welche Drogen wie im Körper wirken und welche Nebenwirkungen und Gefahren es gibt. Link zum Original
Drogenprävention durch Abschreckung wird abgelehnt; Prävention soll umfassende Aufklärung sein.
Wortlaut im Programm
Prävention durch Abschreckung lehnen wir ab, eine nachhaltige funktionale Prävention muss eine umfassende Aufklärung sein. Link zum Original
Geisteswissenschaften, Kunst, Kultur und MINT-Fächer sollen in der Schule gleichwertig gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Konkret bedeutet das, dass die Geisteswissenschaften, Kunst, Kultur und MINT-Fächer alle gleichermaßen und gleichwertig gefördert werden müssen. Link zum Original
Klassengrößen sollen sich am Bedarf orientieren.
Wortlaut im Programm
Um all das zu gewährleisten, fordern wir eine bedarfsorientierte Klassengröße. Link zum Original
Der Bildungserfolg soll nicht vom Einkommen der Eltern abhängen.
Wortlaut im Programm
Ebenso wollen wir, dass jedes Kind von Beginn an die gleichen Chancen hat und der Bildungserfolg nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängt. Link zum Original
Schulen sollen kostenlosen Nachhilfeunterricht anbieten.
Wortlaut im Programm
Daher fordern wir, dass Schulen die Möglichkeit zum Nachhilfeunterricht sowie die Möglichkeiten zur kulturellen Teilhabe, wie durch z. B. Musikunterricht, kostenfrei zu Verfügung stellen. Link zum Original
Schulen sollen kostenlose Angebote zur kulturellen Teilhabe wie Musikunterricht bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Daher fordern wir, dass Schulen die Möglichkeit zum Nachhilfeunterricht sowie die Möglichkeiten zur kulturellen Teilhabe, wie durch z. B. Musikunterricht, kostenfrei zu Verfügung stellen. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen Medienkompetenz und den verantwortungsvollen Umgang mit Medien erlernen.
Wortlaut im Programm
In einer hoch technologisierten Welt müssen die Schüler* innen nicht nur die verschiedenen Arten von Medien kennen, sondern auch den verantwortungsvollen Umgang mit ihnen erlernen. Link zum Original
Öffentliche Schulen sollen vollständig öffentlich finanziert werden, ohne Kosten auf Familien zu verlagern.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Schulen müssen öffentlich finanziert werden. Link zum Original
Das Kooperationsverbot in der Bildung soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Langfristig wollen wir die Abschaffung des Kooperationsverbotes und eine verbindliche Regelung durch die Kultusministerkonferenz, die einen problemlosen Wechsel von Schüler* innen und Lehrkräften zwischen Bundesländern ermöglicht. Link zum Original
Die Kultusministerkonferenz soll verbindlich einen problemlosen Wechsel von Schülern und Lehrkräften zwischen Bundesländern ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Langfristig wollen wir die Abschaffung des Kooperationsverbotes und eine verbindliche Regelung durch die Kultusministerkonferenz, die einen problemlosen Wechsel von Schüler* innen und Lehrkräften zwischen Bundesländern ermöglicht. Link zum Original
Schulen mit hoher Nachfrage nach Sprachbildung sollen mehr Mittel erhalten.
Wortlaut im Programm
Dort, wo es eine hohe Nachfrage nach Sprachbildung gibt, brauchen Schulen mehr Mittel, um den Schüler* innen gerecht zu werden. Link zum Original
Die Erwachsenenweiterbildung soll als gleichberechtigter Teil des Bildungssystems ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den Ausbau der Erwachsenenweiterbildung als gleichberechtigten Teil des Bildungssystems. Link zum Original
Die institutionelle und Programmförderung anerkannter Weiterbildungsträger soll bedarfsgerecht ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Forderung nach einer bedarfsgerechten Ausstattung der institutionellen und Programmförderung für die anerkannten Weiterbildungsträger. Link zum Original
Weiterbildungsfördermittel sollen vorrangig nach den Zielen des Bremischen Weiterbildungsgesetzes verteilt werden.
Wortlaut im Programm
Die Fördermittel müssen dabei prioritär anhand der vorgenannten Ziele des BremWBG verteilt werden. Link zum Original
Weiterbildungsträger sollen eine verlässliche Finanzierung erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Träger der Weiterbildung brauchen Verlässlichkeit in der Finanzierung, um ihren Auftrag innovativ zu gestalten und umzusetzen. Link zum Original
Weiterbildung soll qualitativ hochwertig, verbindlich und bezahlbar sein.
Wortlaut im Programm
Teilnehmer* innen benötigen ein qualitativ hochwertiges, verbindliches sowie bezahlbares Bildungsangebot. Link zum Original
Angemessene Honorare in der Weiterbildung sollen durch öffentliche Förderung finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Die berechtigte Forderung nach angemessenen Honoraren muss durch die öffentliche Förderung finanziell hinterlegt werden. Link zum Original
Honorare in der Weiterbildung sollen sich an einer mit dem öffentlichen Dienst vergleichbaren Bezahlung orientieren.
Wortlaut im Programm
Orientierungsrahmen für Honorare sollte dabei eine vergleichbare Bezahlung zum öffentlichen Dienst sein, die Stundensätze müssen angemessen Vor- und Nachbereitungszeiten berücksichtigen. Link zum Original
Stundensätze in der Weiterbildung sollen Vor- und Nachbereitungszeiten angemessen berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Orientierungsrahmen für Honorare sollte dabei eine vergleichbare Bezahlung zum öffentlichen Dienst sein, die Stundensätze müssen angemessen Vor- und Nachbereitungszeiten berücksichtigen. Link zum Original
Arbeitnehmerähnliche Honorarkräfte sollen zusätzliche Leistungen wie Zuschüsse zur Sozialversicherung erhalten.
Wortlaut im Programm
Arbeitnehmerähnlichen Honorarkräften sind zusätzlich Leistungen wie z. B. Zuschüsse zur Sozialversicherung zu zahlen. Link zum Original
Weiterbildungsträger sollen prekäre Arbeitsverhältnisse und Scheinselbständigkeit verhindern.
Wortlaut im Programm
Wir sehen auch die Träger der Weiterbildung in der Pflicht, prekäre Arbeitsverhältnisse und Scheinselbständigkeit zu verhindern sowie feste Stellen für Dauertätigkeiten zu schaffen. Link zum Original
Weiterbildungsträger sollen für Daueraufgaben feste Stellen schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir sehen auch die Träger der Weiterbildung in der Pflicht, prekäre Arbeitsverhältnisse und Scheinselbständigkeit zu verhindern sowie feste Stellen für Dauertätigkeiten zu schaffen. Link zum Original
Umweltbildung in Kitas und Grundschulen wird mit Vor-Ort-Erfahrungen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Umweltbildung in Kitas und Grundschulen wollen wir mit Vor-Ort-Erfahrungen stärken. Link zum Original
Regelmäßige Arbeit an Musik- und Volkshochschule wird von fest angestellten Kräften geleistet.
Wortlaut im Programm
An Musik- und Volkshochschule wurden in den letzten Jahren viele feste Stellen durch schlecht bezahlte Honorarverträge ersetzt. Wir sind der Überzeugung: Regelmäßige Arbeit muss von fest angestellten Kräften geleistet werden. Um dieses zu ermöglichen, ist für beide Institutionen der Personaletat deutlich aufzustocken. Link zum Original
Der Personaletat von Musikschule und Volkshochschule wird deutlich aufgestockt.
Wortlaut im Programm
An Musik- und Volkshochschule wurden in den letzten Jahren viele feste Stellen durch schlecht bezahlte Honorarverträge ersetzt. Wir sind der Überzeugung: Regelmäßige Arbeit muss von fest angestellten Kräften geleistet werden. Um dieses zu ermöglichen, ist für beide Institutionen der Personaletat deutlich aufzustocken. Link zum Original
Honorarkräfte werden in der Vergütung nicht schlechter gestellt als feste Beschäftigte.
Wortlaut im Programm
Honorarkräfte dürfen in der Vergütung nicht schlechter gestellt werden als feste Mitarbeiter* innen. Link zum Original
Für Honorarkräfte gilt ein Mindesthonorar von 35 Euro pro Unterrichtsstunde.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein Mindesthonorar von 35 Euro pro Unterrichtsstunde sowie Lohnfortzahlungen im Krankheitsfall. Link zum Original
Honorarkräfte erhalten Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein Mindesthonorar von 35 Euro pro Unterrichtsstunde sowie Lohnfortzahlungen im Krankheitsfall. Link zum Original
Kitas in benachteiligten Stadtteilen bieten ein öffentlich finanziertes kostenloses Frühstück an.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein öffentlich finanziertes kostenloses Frühstück für Kitas in benachteiligten Stadtteilen. Link zum Original
Für die wachsende Zahl von Schülern werden auch die Sporthallen saniert, erweitert und bei Bedarf neu gebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass für die wachsende Anzahl von Schüler* innen nicht nur die Schulgebäude, sondern auch die zugehörigen Sporthallen saniert, erweitert und, wo nötig, neu gebaut werden. Link zum Original
Der Lehramtsstudiengang Sportpädagogik an der Universität Bremen wird wieder eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir uns für die Wiedereinrichtung des Lehramtsstudiengangs Sportpädagogik an der Uni Bremen einsetzen. Link zum Original
Landesprogramme für Alleinerziehende ermöglichen das Nachholen von Schul- und Berufsabschlüssen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will für Alleinerziehende spezielle Landesprogramme, die ihnen das Nachholen von Schul- und Berufsabschlüssen ermöglichen, verstärkt Teilzeitausbildungen anbieten, die Aufnahme von Erwerbsarbeit durch Kinderbetreuung über die üblichen Betreuungszeiten hinaus absichern, langfristige Begleitung und Beratung gewährleisten. Link zum Original
In Kitas und Schulen gibt es Projekte zur Stärkung von Mädchen, mehr Aufklärungsarbeit und regelmäßige Auseinandersetzung mit Sexismus und Rollenklischees.
Wortlaut im Programm
Prävention von Sexismus und Gewalt beginnt in Kitas und Schulen. Dazu gehören Projekte, die Mädchen stärken, ebenso wie eine stärkere Aufklärungsarbeit und die regelmäßige Auseinandersetzung und die Überwindung von Sexismus und Rollenklischees. Link zum Original
Geschlechtersensible Ausbildung wird besonders in sozialpädagogischen Berufen und verpflichtend in allen Lehrberufen verankert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch eine geschlechtersensible Ausbildung, insbesondere in den sozialpädagogischen Berufen und als verpflichtender Bestandteil für alle Lehrberufe. Link zum Original
Umgang mit und Prävention von Homophobie und Trans*feindlichkeit werden fester Bestandteil der Jugend-, Bildungs- und Erziehungsarbeit im Land.
Wortlaut im Programm
Der Umgang mit und die Prävention von Homophobie und Trans* feindlichkeit sollen fester Bestandteil der Jugend-, Bildungs- und Erziehungsarbeit im Land Bremen werden. Dazu gehören die Verstetigung und der Ausbau entsprechender Fortbildungsangebote, feste Bestandteile in der Fachkräfteausbildung und in Lehrplänen, die Benennung von Ansprechpartner* innen in Institutionen und Vereinen. Link zum Original
Fortbildungsangebote zu Homophobie und Trans*feindlichkeit werden verstetigt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Umgang mit und die Prävention von Homophobie und Trans* feindlichkeit sollen fester Bestandteil der Jugend-, Bildungs- und Erziehungsarbeit im Land Bremen werden. Dazu gehören die Verstetigung und der Ausbau entsprechender Fortbildungsangebote, feste Bestandteile in der Fachkräfteausbildung und in Lehrplänen, die Benennung von Ansprechpartner* innen in Institutionen und Vereinen. Link zum Original
Das Thema wird fester Bestandteil der Fachkräfteausbildung und der Lehrpläne.
Wortlaut im Programm
Der Umgang mit und die Prävention von Homophobie und Trans* feindlichkeit sollen fester Bestandteil der Jugend-, Bildungs- und Erziehungsarbeit im Land Bremen werden. Dazu gehören die Verstetigung und der Ausbau entsprechender Fortbildungsangebote, feste Bestandteile in der Fachkräfteausbildung und in Lehrplänen, die Benennung von Ansprechpartner* innen in Institutionen und Vereinen. Link zum Original
Prävention von Homophobie und Trans*feindlichkeit spiegelt sich auch im Sportunterricht an Schulen wider.
Wortlaut im Programm
Der Umgang mit und die Prävention von Homophobie und Trans* feindlichkeit sollen fester Bestandteil bei der Ausbildung von Übungsleiter* - innen und Trainer* innen werden. Dies soll sich auch im Sportunterricht an Schulen widerspiegeln. Link zum Original
Kinder in der Erstaufnahmeeinrichtung werden nach spätestens zwei Monaten in Kitas und Regelschulen aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Dort wohnende Kinder sollen nach spätestens zwei Monaten in Kitas und Regelschulen aufgenommen werden können statt langer Hausbetreuung und Hausbeschulung. Link zum Original
Der Mangel der sozialen und Bildungsinfrastruktur wird behoben.
Wortlaut im Programm
Der Mangel bestand schon, bevor die Fluchtbewegung auch hier bemerkbar wurde, und dieser Mangel der sozialen und Bildungs- Infrastruktur muss behoben werden – damit genug für alle da ist. Link zum Original
Krippen und Kitas werden sozial gerecht ausgebaut, insbesondere in migrantisch geprägten Stadtteilen.
Wortlaut im Programm
Da nachgewiesen ist, dass ein früher Kita-Besuch die späteren Bildungserfolge steigert, ist ein sozial gerechter Krippen- und Kita- Ausbau aus unserer Sicht dringend und unerlässlich. Link zum Original
Die herkunftsbedingte Selektivität des Bildungssystems wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Diese Selektivität des Bildungssystems wollen wir aufheben. Link zum Original
Mehrsprachigkeit wird als Kompetenz stärker in die pädagogische Arbeit eingebunden.
Wortlaut im Programm
Aus unserer Sicht ist Mehrsprachigkeit eine Kompetenz, die mehr in die pädagogische Arbeit eingebunden werden muss. Link zum Original
Es werden mehr Erzieher und Lehrkräfte mit Migrationserfahrung eingestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Erzieher* innen und Lehrkräfte mit Migrationserfahrung, denn sie können eine Vorbildfunktion einnehmen. Link zum Original
Kitas und Schulen erhalten eine Personalausstattung, die migrationsspezifische Anforderungen in Pädagogik, Bildung sowie Eltern- und Netzwerkarbeit berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Institutionen frühkindlicher und schulischer Bildung brauchen eine Personalausstattung, die die migrationsspezifischen Anforderungen in der Pädagogik, Bildung und Eltern- und Netzwerkarbeit berücksichtigt. Link zum Original
Universität oder Hochschulen legen für Geflüchtete und Migranten ohne anerkannten Abschluss ein Programm mit Abschluss als interkultureller Trainer auf.
Wortlaut im Programm
Für diejenigen, deren Abschluss nicht anerkannt werden kann, regen wir an, dass Universität und/oder die Hochschulen ein Programm für Geflüchtete/Migrant* innen auflegen, das zu einem Abschluss als interkulturelle * r Trainer* in führt, um qualifizierte Beschäftigungsmöglichkeiten zu eröffnen. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten verlässliche Unterstützungs- und Beratungsangebote zu Deradikalisierung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die verschiedenen Angebote im Bereich Deradikalisierung und Salafismusprävention klar ordnen und finanziell stärken. Insbesondere für Lehrkräfte braucht es verlässliche Unterstützungs- und Beratungsangebote. Der Bund soll sich stärker an der Finanzierung dieser wichtigen Aufgabe beteiligen. Link zum Original
Das Schulgeld für Auszubildende in Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie wird sofort gestrichen.
Wortlaut im Programm
Um die Attraktivität der Berufe Physio- und Ergotherapie sowie Logopädie zu steigern, muss das Schulgeld für alle Auszubildenden sofort gestrichen werden. Link zum Original
Für alle schulischen Ausbildungsberufe wird ein Finanzierungssystem für Ausbildungsvergütungen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Zeitnah brauchen wir ein Finanzierungssystem für Ausbildungsvergütungen auch in allen schulischen Ausbildungsberufen, damit die Entscheidung für den Beruf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig ist und schulische Ausbildungen endlich mit dualen Ausbildungen gleichgestellt werden. Link zum Original
Schulische Ausbildungsgänge übernehmen bei der Teilzeitausbildung eine Vorreiterrolle.
Wortlaut im Programm
Um insbesondere jungen Eltern und Alleinerziehenden Ausbildungsmöglichkeiten zu eröffnen, muss die Ausbildung in Teilzeit deutlich gestärkt werden. Die schulischen Ausbildungsgänge sollten hier eine Vorreiterrolle übernehmen. Link zum Original
Jugendliche im Übergangssystem werden gezielt beim Verbessern oder Erwerben eines Schulabschlusses gefördert.
Wortlaut im Programm
Wer nach der Schule statt in eine Ausbildung ins Übergangssystem einmündet, muss hier gezielt gefördert werden, den bisherigen Schulabschluss zu verbessern oder einen höheren Schulabschluss zu erwerben, um so die Chancen auf einen Ausbildungsplatz zu erhöhen. Link zum Original
Die Investitionen in Bremens Berufsschulen steigen um mindestens 1 000 Euro pro Schülerin oder Schüler und Jahr.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert deutliche Investitionen in Bremens Berufsschulen von mindestens 1.000 Euro mehr pro Schüler * in pro Jahr, um in Bremen gleichwertige Ausbildungsstandards wie in den anderen Stadtstaaten zu etablieren und die Digitalisierung der Berufsschulen zu ermöglichen. Link zum Original
An Berufsschulen wird deutlich mehr Lehrpersonal eingestellt, um die Klassen zu verkleinern.
Wortlaut im Programm
Um die Unterrichtsqualität zu erhöhen, muss deutlich mehr Lehrpersonal eingestellt werden, damit die Klassengrößen verkleinert werden. Link zum Original
Berufsschulen bieten zusätzliche Angebote zur Sprachförderung und Allgemeinbildung an.
Wortlaut im Programm
Um der heterogenen Schülerschaft in den Berufsschulen gerecht zu werden, müssen zusätzliche Angebote im Bereich der Sprachförderung und der Allgemeinbildung angeboten werden. Link zum Original
An jeder Berufsschule arbeitet mindestens eine Sozialarbeiterin oder ein Sozialarbeiter.
Wortlaut im Programm
An jeder Berufsschule muss mindestens ein* e Sozialarbeiter* in tätig sein, um die jungen Erwachsenen auch in ihrem Alltag zu unterstützen. Link zum Original
Das Recht auf Schulbesuch wird bis zur Altersgrenze von 25 Jahren ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Um geflüchteten jungen Erwachsenen und Neuzugewanderten den Weg in die Ausbildung zu öffnen, muss das Recht auf Schulbesuch bis zur Altersgrenze 25 ausgeweitet werden. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler in Berufsorientierungsklassen mit Spracherwerb können die Klasse wiederholen.
Wortlaut im Programm
Schüler * innen in den Berufsorientierungsklassen mit Spracherwerb müssen die Möglichkeit haben, die Klasse zu wiederholen, wenn sie mehr Zeit zum Lernen brauchen. Link zum Original
Nach dem Abschluss von Berufsorientierungsklassen gibt es ausreichend qualifizierte Anschlussangebote.
Wortlaut im Programm
Nach dem Abschluss muss es ausreichend qualifizierte Anschlussangebote geben. Link zum Original
Der Bildungsbereich wird innovationsorientiert gestaltet statt an kurzfristigen Arbeitsmarktbedarfen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Eine innovationsorientierte Gestaltung des Bildungsbereichs und eine Rekommunalisierung von Kompetenz sollen an die Stelle der bloßen Abbildung kurzfristiger Arbeitsmarktbedarfe und der Privatisierung von öffentlichen Planungs- und Steuerungstätigkeiten treten. Link zum Original
Beschäftigte erhalten die Möglichkeit, sich berufsbegleitend weiterzuqualifizieren und neue Tätigkeitsfelder zu erschließen.
Wortlaut im Programm
In einem sich rasch wandelnden Arbeitsmarkt brauchen Beschäftigte die Möglichkeit, sich berufsbegleitend vertiefte Qualifikationen und neue Tätigkeitsfelder zu erschließen. Link zum Original
Aufstiegsfortbildungen werden verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Aufstiegsfortbildungen müssen verstärkt gefördert werden. Link zum Original
Staat und Betriebe entwickeln Modelle, die hochwertige Weiterbildung für Beschäftigte finanziell und zeitlich leistbar machen.
Wortlaut im Programm
Neue Modelle in Kooperation von Staat und Betrieben sind gefragt, damit hochwertige Weiterbildung für die Beschäftigten finanziell und zeitlich leistbar ist. Link zum Original
Angebote von Hochschulen und Fachschulen für berufsbegleitende Qualifizierung werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Angebote von Hochschulen und Fachschulen für berufsbegleitende Qualifizierung sollen ausgebaut werden, die Möglichkeiten der Durchlässigkeit des Ausbildungs- und Bildungssystems erweitert und praktisch besser unterstützt werden. Link zum Original
Die Durchlässigkeit des Ausbildungs- und Bildungssystems wird erweitert und besser unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Angebote von Hochschulen und Fachschulen für berufsbegleitende Qualifizierung sollen ausgebaut werden, die Möglichkeiten der Durchlässigkeit des Ausbildungs- und Bildungssystems erweitert und praktisch besser unterstützt werden. Link zum Original
Bis 2030 werden für dringende bauliche Investitionen an den Hochschulen 250 Millionen Euro bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Bis zum Jahr 2030 müssen allein für die dringenden baulichen Investitionen 250 Mio. Euro bereitgestellt werden. Link zum Original
Die Hochschulen sind gut ausgestattet und bieten gute Arbeitsbedingungen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will gut ausgestattete Hochschulen mit guten Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten. Link zum Original
Die Lehre an den Hochschulen wird in der Breite gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Stärkung der Lehre in der Breite und weniger Hürden für Menschen aus nicht akademischen Haushalten. Link zum Original
Hürden für Menschen aus nicht akademischen Haushalten werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Stärkung der Lehre in der Breite und weniger Hürden für Menschen aus nicht akademischen Haushalten. Link zum Original
Die Finanzierung der Hochschulen wird deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung der Hochschulen muss deutlich verbessert werden, denn die Grundfinanzierung der Hochschulen ist viel zu gering und die Abhängigkeit von (befristeten) Drittmitteln ist deshalb entsprechend hoch. Link zum Original
Die Grundfinanzierung aller bremischen Hochschulen steigt um mindestens zehn Prozent.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Grundfinanzierung an allen bremischen Hochschulen um mindestens zehn Prozent anheben, um das strukturelle Defizit auszugleichen. Link zum Original
Die Hochschulfinanzierung wird jährlich um mindestens drei Prozent dynamisch angepasst.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus muss es eine dynamische Anpassung um mindestens drei Prozent jährlich geben, so dass allgemeine Preis- und Tarifsteigerungen mindestens ausgeglichen werden. Link zum Original
Für neue Studiengänge und bessere Arbeitsbedingungen an Hochschulen gibt es zusätzliche Mittel.
Wortlaut im Programm
Für die Neueinrichtung von Studiengängen und die Verbesserung von Arbeitsbedingungen braucht es zusätzliche und auskömmliche Mittel. Link zum Original
In der nächsten Phase des Hochschulpakts wird eine dauerhafte Beteiligung des Bundes an den Grundhaushalten der Hochschulen verankert.
Wortlaut im Programm
Die bisherige Beteiligung des Bundes an der Finanzierung der Hochschulen braucht eine grundlegende Veränderung: In der nächsten Phase des Hochschulpaktes muss eine dauerhafte und planbare Beteiligung vom Bund an den Grundhaushalten verankert werden. Link zum Original
An den Hochschulen werden unbefristete Stellen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dadurch sollen unbefristete Stellen geschaffen und die Betreuungsrelation sowie das Verhältnis von Verwaltungspersonal und Lehrtätigen, insbesondere an den Fachhochschulen, verbessert werden. Link zum Original
Betreuungsrelation und Verhältnis von Verwaltungspersonal zu Lehrenden werden besonders an Fachhochschulen verbessert.
Wortlaut im Programm
Dadurch sollen unbefristete Stellen geschaffen und die Betreuungsrelation sowie das Verhältnis von Verwaltungspersonal und Lehrtätigen, insbesondere an den Fachhochschulen, verbessert werden. Link zum Original
Weitere wettbewerbliche Verfahren wie die Exzellenzinitiative werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE ist gegen weitere wettbewerbliche Verfahren wie die Exzellenzinitiative, die Universitäten in noch stärkere Konkurrenz untereinander stellen. Link zum Original
Statt Leuchtturmprojekten wird die Hochschullandschaft in ihrer Breite gestärkt.
Wortlaut im Programm
Statt einseitiger Förderung von Leuchtturmprojekten wollen wir die Stärkung der Hochschullandschaft in ihrer Breite. Link zum Original
Die Fortsetzung der Exzellenzinitiative wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Fortsetzung der Exzellenzinitiative lehnen wir deshalb ab. Link zum Original
Weiterer Stellenabbau an den Hochschulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen weiteren Stellenabbau und Studiengangschließungen ab. Link zum Original
Weitere Schließungen von Studiengängen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen weiteren Stellenabbau und Studiengangschließungen ab. Link zum Original
Die Studiengänge Sport, Sozialpädagogik, Arbeitsorientierte Bildung und Behindertenpädagogik werden wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Streichung der Studiengänge Sport und Sozialpädagogik, Arbeitsorientierte Bildung und Behindertenpädagogik steht beispielhaft für eine kurzsichtige Politik, die heute zu erheblichen Problemen an den Schulen führt. Wir wollen die Wiedereinführung dieser Studiengänge erreichen. Link zum Original
Die Studienkapazitäten in Lehramtsausbildung, Gesundheitsbereich und Sozialer Arbeit werden deutlich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Kapazitäten in der Lehramtsausbildung, im Gesundheitsbereich und in der Sozialen Arbeit wollen wir deutlich ausbauen. Link zum Original
Der Senat prüft einen Medizinstudiengang, der sich im Auswahlverfahren für Qualifikationen aus Pflege, Rettungsdienst und Gesundheitsberufen öffnet.
Wortlaut im Programm
Der Senat soll die Machbarkeit eines neuen Medizinstudiengangs prüfen, der sich im Auswahlverfahren für berufliche Qualifikationen aus der Pflege, dem Rettungsdienst und anderen Gesundheitsberufen öffnet. Link zum Original
Konsekutive Masterstudienplätze werden in ausreichender Zahl vorgehalten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will konsekutive Masterstudienplätze in einer ausreichenden Anzahl vorhalten. Link zum Original
Die Hochschule Bremerhaven wird auf mindestens 5 000 Studienplätze ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Hochschule Bremerhaven soll auf mindestens 5 000 Studienplätze ausgebaut werden, das stärkt den Hochschulstandort Bremen und fördert die Stadtentwicklung Bremerhavens. Link zum Original
Die Hochschule Bremerhaven soll auf mindestens 5.000 Studienplätze ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Hochschule Bremerhaven soll auf mindestens 5 000 Studienplätze ausgebaut werden, das stärkt den Hochschulstandort Bremen und fördert die Stadtentwicklung Bremerhavens. Link zum Original
Die Universität erhält ein neues Veranstaltungsgebäude mit Hörsälen und Seminarräumen.
Wortlaut im Programm
Die Universität braucht ein neues Veranstaltungsgebäude mit Hörsälen und Seminarräumen, damit Überfüllung und teure Anmietung von externen Räumlichkeiten vermieden werden. Link zum Original
Kurzfristig werden 300 zusätzliche Stellen für wissenschaftliches Personal an den Hochschulen geschaffen, um den Bundesdurchschnitt zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Um das Niveau des Bundesdurchschnitts zu erreichen, sind kurzfristig 300 zusätzliche Stellen für wissenschaftliches Personal notwendig. Link zum Original
Die Dauersubventionierung der privaten Jacobs University wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Die Dauersubventionierung der privaten Jacobs University, die von Rot-Grün entgegen dem klaren Bekenntnis im eigenen Koalitionsvertrag fortgesetzt wurde, verstößt gegen EU-Wettbewerbsrecht und muss gestoppt werden. Link zum Original
Die bisherigen Mittel für die Jacobs University fließen stattdessen in die öffentlichen Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Die Dauersubventionierung der privaten Jacobs University, die von Rot-Grün entgegen dem klaren Bekenntnis im eigenen Koalitionsvertrag fortgesetzt wurde, verstößt gegen EU-Wettbewerbsrecht und muss gestoppt werden. Das Geld muss stattdessen in die öffentlichen Hochschulen fließen. Link zum Original
Ohne klare Finanzierungszusage der Jacobs Foundation wird der Standort der Jacobs University in das öffentliche Hochschulsystem eingegliedert.
Wortlaut im Programm
Sofern die Jacobs Foundation keine klare Finanzierungszusage macht, wollen wir den Standort der Jacobs University in das öffentliche Hochschulsystem eingliedern. Link zum Original
Die Beschäftigungsbedingungen an den Hochschulen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Beschäftigungsbedingungen an den Hochschulen müssen dringend verbessert werden. Link zum Original
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterhalb der Professur erhalten planbare Berufswege.
Wortlaut im Programm
Wir wollen planbare Berufswege für Wissenschaftler* innen unterhalb der Professur, deutlich weniger (Ketten-) Befristungen, stattdessen Dauerstellen für Daueraufgaben. Link zum Original
Kettenbefristungen an Hochschulen werden deutlich reduziert und durch Dauerstellen für Daueraufgaben ersetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen planbare Berufswege für Wissenschaftler* innen unterhalb der Professur, deutlich weniger (Ketten-) Befristungen, stattdessen Dauerstellen für Daueraufgaben. Link zum Original
Ein vom Land finanziertes Entfristungsprogramm überführt befristete Stellen an den Hochschulen schrittweise in unbefristete.
Wortlaut im Programm
Für die Umsetzung braucht es ein Entfristungsprogramm, das befristete Stellen schrittweise in unbefristete überführt. Dafür brauchen die Hochschulen entsprechende Finanzierungsmittel des Landes. Link zum Original
Der Rahmenkodex zu Beschäftigungsbedingungen an den staatlichen bremischen Hochschulen wird auf seine Wirksamkeit evaluiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Vereinbarungen des »Rahmenkodex Vertragssituationen und Rahmenbedingungen von Beschäftigungen an den staatlichen Bremischen Hochschulen« auf ihre Wirksamkeit evaluieren und zusammen mit den Beteiligten weiterentwickeln. Link zum Original
Der Rahmenkodex zu Beschäftigungsbedingungen an den bremischen Hochschulen wird mit den Beteiligten weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Vereinbarungen des »Rahmenkodex Vertragssituationen und Rahmenbedingungen von Beschäftigungen an den staatlichen Bremischen Hochschulen« auf ihre Wirksamkeit evaluieren und zusammen mit den Beteiligten weiterentwickeln. Link zum Original
Lehrbeauftragte erhalten deutlich höhere Honorare.
Wortlaut im Programm
Die Situation von (hauptberuflichen) Lehrbeauftragten ist häufig prekär. Durch deutlich höhere Honorare und eine statusrechtliche Verankerung mit allen Rechten und Pflichten etwa im Bereich der Personalvertretung und Mitbestimmung wollen wir ihre Situation verbessern. Link zum Original
Lehrbeauftragte erhalten eine statusrechtliche Verankerung mit allen Rechten und Pflichten, etwa bei Personalvertretung und Mitbestimmung.
Wortlaut im Programm
Die Situation von (hauptberuflichen) Lehrbeauftragten ist häufig prekär. Durch deutlich höhere Honorare und eine statusrechtliche Verankerung mit allen Rechten und Pflichten etwa im Bereich der Personalvertretung und Mitbestimmung wollen wir ihre Situation verbessern. Link zum Original
Die missbräuchliche Vergabe von Lehraufträgen als kostengünstige Alternative zu hauptberuflichem Personal wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die missbräuchliche Vergabe von Lehraufträgen als kostengünstige Alternative zu hauptberuflichem Personal lehnen wir ab. Link zum Original
Lehraufträge werden so vergütet, dass neben der Präsenzzeit auch Vor- und Nachbereitung, Korrekturen und Kommunikation mit Studierenden bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Die missbräuchliche Vergabe von Lehraufträgen als kostengünstige Alternative zu hauptberuflichem Personal lehnen wir ab. Dem möchten wir durch eine gerechte Vergütung von Lehraufträgen, die nicht nur die Präsenzzeit in der Lehrveranstaltung, sondern Vorbereitung, Nachbereitung, Korrekturzeiten und Kommunikation mit Studierenden einbezieht, entgegenwirken. Link zum Original
Im Musikfachbereich der Hochschule für Künste wird die Zahl der Lehraufträge deutlich reduziert und durch festangestelltes Personal ersetzt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere im Musikfachbereich der Hochschule für Künste muss sich die Zahl der Lehraufträge, durch die derzeit mehr als 50 Prozent der Lehre abgedeckt werden, deutlich reduzieren und durch festangestelltes Personal ersetzt werden. Link zum Original
Studentische Hilfskräfte erhalten einen Tarifvertrag, der an die Lohnerhöhungen des öffentlichen Dienstes gekoppelt ist.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass studentische Hilfskräfte einen Tarifvertrag erhalten, der an die Lohnerhöhungen des öffentlichen Dienstes gekoppelt wird. Link zum Original
Die Vergütung studentischer Hilfskräfte wird kurzfristig auf 12,50 Euro je Stunde angehoben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass studentische Hilfskräfte einen Tarifvertrag erhalten, der an die Lohnerhöhungen des öffentlichen Dienstes gekoppelt wird. Kurzfristig muss die Vergütung auf 12,50 Euro je Stunde angehoben werden. Link zum Original
Studierende, die nicht in Forschung und Lehre arbeiten, werden wie andere Beschäftigte nach dem Tarifvertrag der Länder bezahlt.
Wortlaut im Programm
Wenn Studierende nicht in der direkten Dienstleistung von Forschung und Lehre arbeiten, sondern beispielsweise an der Garderobe der Unibibliothek, müssen sie wie die anderen Beschäftigten auch nach dem Tarifvertrag der Länder bezahlt werden, was bisher nicht der Fall ist. Link zum Original
Beratungsangebote für Studierende aus nicht akademischem Elternhaus werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen insbesondere Beratungsangebote für Studierende aus nicht akademischem Elternhaus stärken, weil der sogenannte Bildungstrichter noch immer enorm ist: Von jeweils 100 Kindern aus akademischen Haushalten nehmen 79 ein Studium auf, bei Kindern aus Arbeiter* innen-Haushalten sind es nur 27. Link zum Original
Hochschulen und Universitäten werden für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger sowie Menschen ohne Hochschulzugangsberechtigung geöffnet.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist eine Öffnung der Hochschulen und Universitäten für Quereinsteiger* innen und Menschen ohne Hochschulzugangsberechtigung wichtig. Link zum Original
Zusätzliche Mittel für berufsbegleitende und kostenfreie Teilzeitstudiengänge schaffen neue Angebote in Mangelberufen wie Erziehung, Pflege und Gesundheit.
Wortlaut im Programm
Zusätzliche Mittel für (berufsbegleitende und kostenfreie) Teilzeit-Studiengänge sollen helfen, neue Angebote in Bereichen mit einem Fachkräftemangel wie Erziehung, Pflege- und Gesundheitsberufen zu schaffen. Link zum Original
BAföG wird als Vollzuschuss ohne Rückzahlung gewährt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen BAföG als Vollzuschuss gewähren, so dass man schuldenfrei ins Berufsleben starten kann. Link zum Original
Bremen setzt sich auf Bundesebene für eine elternunabhängige, armutsfeste BAföG-Reform ein.
Wortlaut im Programm
Bremen soll sich auf Bundesebene dafür und für eine elternunabhängige, armutsfeste BAföG-Reform einsetzen. Link zum Original
Das Studium ist gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will ein gebührenfreies Studium. Link zum Original
Der Verwaltungskostenbeitrag der Hochschulen wird bis zum Wintersemester 2019/2020 abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Der Verwaltungskostenbeitrag ist eine versteckte Studiengebühr und muss bis zum Wintersemester 2019/2020 abgeschafft werden. Link zum Original
Obligatorische Sprachtests am Fremdsprachenzentrum sind gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Auch obligatorische Sprachtests am Fremdsprachenzentrum sollen gebührenfrei sein. Link zum Original
Die Langzeitstudiengebühren werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Langzeitstudiengebühren wollen wir abschaffen. Link zum Original
Mit Steuermitteln erarbeitete Forschungsergebnisse werden über Open-Access-Strategien allen zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Informationen und wissenschaftliche Erkenntnisse, die mit Steuermitteln erarbeitet wurden, müssen allen zur Verfügung stehen. Daher setzen wir uns für Open- Access-Strategien zur Veröffentlichung von Forschungsergebnissen ein. Link zum Original
In den nächsten vier Jahren entstehen 1.000 zusätzliche Wohnheimplätze für Studierende.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in den nächsten vier Jahren 1 000 zusätzliche Plätze in Wohnheimen schaffen, damit endlich ausreichend Wohnheimplätze zur Verfügung stehen und die Warteliste mit nicht versorgten Studierenden zusammenschrumpft. Link zum Original
Beim Bau zusätzlicher Studierendenwohnheime betragen die staatlichen Zuschüsse mindestens 50 Prozent der Investitionssumme.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in den nächsten vier Jahren 1 000 zusätzliche Plätze in Wohnheimen schaffen, damit endlich ausreichend Wohnheimplätze zur Verfügung stehen und die Warteliste mit nicht versorgten Studierenden zusammenschrumpft. Die staatlichen Zuschüsse müssen dabei mindestens 50 Prozent der Investitionssumme betragen. Link zum Original
Die Psychologisch-Therapeutische Beratungsstelle und die Sozialberatung für Studierende werden besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die Psychologisch-Therapeutische Beratungsstelle und die Sozialberatung wollen wir so ausstatten, dass sie den gestiegenen Anforderungen gerecht werden können. Link zum Original
Die Beratungsangebote für Studierende mit Fluchterfahrung werden verstetigt.
Wortlaut im Programm
Die Beratungsangebote für Studierende mit Fluchterfahrung sollen verstetigt werden. Link zum Original
Die Rechte der Studierendenvertretungen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rechte der Studierendenvertretungen ausbauen. Link zum Original
Die Allgemeinen Studierendenausschüsse erhalten ein allgemeinpolitisches Mandat.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für das allgemeinpolitische Mandat der ASten und eine paritätische Besetzung aller Gremien an den Hochschulen ein. Link zum Original
Alle Gremien an den Hochschulen werden paritätisch besetzt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für das allgemeinpolitische Mandat der ASten und eine paritätische Besetzung aller Gremien an den Hochschulen ein. Link zum Original
Hochschulräume stehen studentischen Gruppen für politische Veranstaltungen zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Räumlichkeiten der Hochschulen müssen für politische Veranstaltungen von studentischen Gruppen zur Verfügung stehen, um selbstorganisierte Willensbildungsprozesse und Meinungsaustausch zu befördern. Link zum Original
Die Auswirkungen der Bologna-Reform auf die Studienbedingungen werden unter Beteiligung aller Statusgruppen evaluiert.
Wortlaut im Programm
Unter Beteiligung aller Statusgruppen an den Hochschulen soll die Auswirkung der Bologna-Reform auf die Studienbedingungen evaluiert werden. Link zum Original
Die Prüfungsdichte im Studium wird verringert.
Wortlaut im Programm
Wir finden es wichtig, die Prüfungsdichte zu verringern und Wiederholungen von Prüfungen nicht zu begrenzen. Link zum Original
Wiederholungen von Prüfungen werden nicht begrenzt.
Wortlaut im Programm
Wir finden es wichtig, die Prüfungsdichte zu verringern und Wiederholungen von Prüfungen nicht zu begrenzen. Link zum Original
Staatliche Hochschulen sind friedlichen Zwecken verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Wir finden: Staatliche Hochschulen müssen friedlich sein. Link zum Original
Die Bundeswehr gilt nicht als geeigneter Kooperationspartner für duale Studiengänge.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist die Bundeswehr für uns kein geeigneter Kooperationspartner für duale Studiengänge. Link zum Original
Die gesetzliche Zivilklausel an den Hochschulen wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die gesetzliche Zivilklausel ist wichtig, sie muss aber auch umgesetzt werden. Link zum Original
Rüstungsforschung wird strikt abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Rüstungsforschung lehnen wir strikt ab. Link zum Original
Demokratisch zusammengesetzte Gremien an den Hochschulen prüfen die Einhaltung der Zivilklausel.
Wortlaut im Programm
An den Hochschulen sollen demokratisch zusammengesetzte Gremien die Einhaltung der Zivilklausel prüfen. Link zum Original
Drittmittelforschung und Stiftungsprofessuren werden transparent gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns weiterhin für Transparenz bei der Drittmittelforschung und bei Stiftungsprofessuren ein. Link zum Original
Tierversuche, insbesondere an Menschenaffen, werden durch Alternativmethoden ersetzt.
Wortlaut im Programm
Tierversuche, insbesondere an Menschenaffen, wollen wir durch Alternativmethoden ersetzen. Link zum Original
Alle Schulen erhalten schnelle Breitbandanschlüsse, WLAN und eine zeitgemäße Hard- und Softwareausstattung.
Wortlaut im Programm
Die IT-Infrastruktur aller Schulen muss mit schnellen und leistungsfähigen Breitbandanschlüssen, WLAN und einer zeitgemäßen Hard- und Software-Ausstattung ausgebaut werden. Link zum Original
Der IT-Ausbau an Schulen wird von Aus- und Fortbildungsangeboten für Lehramtsstudierende und Lehrkräfte begleitet.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der IT muss einhergehen mit Aus- und Fortbildungsangeboten für Lehramtsstudierende und die aktiven Lehrkräfte. Link zum Original
Die Zivilklausel gegen eine Zusammenarbeit der Bundeswehr mit öffentlichen Hochschulen wird konsequent eingehalten.
Wortlaut im Programm
Die Zivilklausel zum Verbot einer Zusammenarbeit der Bundeswehr mit den öffentlichen Hochschulen muss konsequent eingehalten werden. Link zum Original
Die Kita-Versorgung in Bremen-Nord, besonders in Vegesack und Blumenthal, wird verbessert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE spricht sich für eine bessere Kita-Versorgung aus, besonders im unterversorgten Vegesack und Blumenthal. Link zum Original
Die Ansiedlung privater, profitorientierter Kita-Konzerne wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen jedoch die Ansiedlung privater, profitorientierter Konzerne wie FRÖBEL kategorisch ab. Link zum Original
Es entstehen mehr öffentliche Kitas unter dem Dach von KiTa Bremen.
Wortlaut im Programm
Stattdessen fordern wir mehr öffentliche Einrichtungen unter dem Dach von KiTa Bremen und halten Mini-Kitas bei mittelständischen und größeren Unternehmen für denkbar. Link zum Original
Mini-Kitas bei mittelständischen und größeren Unternehmen gelten als denkbar.
Wortlaut im Programm
Stattdessen fordern wir mehr öffentliche Einrichtungen unter dem Dach von KiTa Bremen und halten Mini-Kitas bei mittelständischen und größeren Unternehmen für denkbar. Link zum Original
Grundschulen in sozial benachteiligten und migrantisch geprägten Ortsteilen werden personell besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Besonders in sozial benachteiligten und stark migrantisch geprägten Ortsteilen werden personell besser ausgestattete Grundschulen gebraucht. Link zum Original
Zusätzliches sozialpädagogisches Personal wird eingestellt, um Inklusion flächendeckend umzusetzen.
Wortlaut im Programm
Auch zusätzliches sozialpädagogisches Personal ist dringend erforderlich, um dem Anspruch der Inklusion flächendeckend gerecht zu werden. Link zum Original
Blumenthal und Burglesum erhalten jeweils eine weitere Oberschule.
Wortlaut im Programm
Blumenthal und Burglesum brauchen jeweils eine weitere Oberschule. Link zum Original
Die geplante Zentralisierung der Berufsschulen auf dem BWK-Gelände in Blumenthal wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten die geplante Zentralisierung der Berufsschulen auf dem BWK-Gelände in Blumenthal. Link zum Original
Die Jacobs University wird in die Strukturen der öffentlichen Hochschulen Bremens eingegliedert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE spricht sich für eine Eingliederung der Jacobs University in die Strukturen der öffentlichen Hochschulen Bremens aus. Link zum Original
Weitere direkte oder indirekte öffentliche Förderung der privaten Jacobs University wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine weitere direkte oder indirekte öffentliche Förderung für eine private Jacobs University lehnen wir ab. Link zum Original
An den Schulen werden soziale Herausforderungen und die Heterogenität der Schülerschaft stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Zur Verbesserung der Situation an den Schulen brauchen wir eine Beachtung der sozialen Herausforderungen und der Heterogenität der Schüler* innenschaft. Link zum Original
Klassen mit besonderen Herausforderungen werden doppelt besetzt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Doppelbesetzung von Klassen mit besonderen Herausforderungen sowie die Entfristung von Beschäftigten, die schon heute Regelaufgaben übernehmen. Link zum Original
Beschäftigte an Schulen, die Regelaufgaben übernehmen, werden entfristet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Doppelbesetzung von Klassen mit besonderen Herausforderungen sowie die Entfristung von Beschäftigten, die schon heute Regelaufgaben übernehmen. Link zum Original
Lohnunterschiede von Lehrkräften in Bremerhaven zum Umland werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Zur Gewinnung von Lehrkräften für Bremerhaven müssen Lohnunterschiede zum Umland abgebaut werden und Förderprogramme und Anreizsysteme weiterentwickelt werden. Link zum Original
Förderprogramme und Anreizsysteme zur Gewinnung von Lehrkräften für Bremerhaven werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Zur Gewinnung von Lehrkräften für Bremerhaven müssen Lohnunterschiede zum Umland abgebaut werden und Förderprogramme und Anreizsysteme weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die Ausgaben pro Schülerin und Schüler erreichen mindestens das Hamburger Niveau.
Wortlaut im Programm
Die Ausgaben pro Schüler * in müssen zumindest den Stand der Finanzierung in Hamburg erreichen, sonst sind derartige Herausforderungen nicht zu bewältigen. Link zum Original
Die Hochschule wird ausgebaut, um die Stadt für junge Menschen attraktiver zu machen und mehr Studienplätze zu bieten.
Wortlaut im Programm
Ein Ausbau der Hochschule ist damit nicht nur eine sinnvolle Arbeitsmarktmaßnahme, sondern vor allem eine Chance, die Stadt für mehr junge Menschen attraktiv zu machen und ihnen einen Studienplatz zu ermöglichen. Link zum Original
Das Alfred-Wegener-Institut wird ausgebaut und enger mit der Hochschule vernetzt.
Wortlaut im Programm
Auch den Ausbau und die intensivere Vernetzung des Alfred-Wegener-Institutes mit der Hochschule halten wir für sinnvoll. Link zum Original
Der Ausbau der Schulen wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der Schulen muss vorangetrieben und der Sanierungsstau der öffentlichen Bauten angegangen werden. Link zum Original
Der Bau von Kindertagesstätten und Schulen für die wachsende Zahl von Kindern und Jugendlichen hat absolute Priorität.
Wortlaut im Programm
Die Versorgung der in den letzten Jahren deutlich zunehmenden Anzahl von Kindern und Jugendlichen allein mit den notwendigen Bauten für Kindertagesstätten und Schulen ist eine absolut prioritäre Aufgabe. Link zum Original
Die Erweiterungen von Kitas und Schulen sollen bis 2025 fertiggestellt sein, damit Schülerinnen und Schüler nicht in Mobilbauten und überfüllten Klassen sitzen.
Wortlaut im Programm
Und sie muss schnell erledigt werden: 2025 müssen die Erweiterungen fertig sein, wenn die steigende Anzahl von Schüler * innen nicht in Mobilbauten und überfüllten Klassen sitzen soll. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.