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Linke · Wem gehört die Stadt?

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Bürgerschaftswahl Bremen 2019 · beschlossen 25.11.2018 · Original

Das Programm enthält 297 von 1.459 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 297
  1. Eine Fortsetzung des Sparkurses mit Beauftragung Privater für den Bau von Kitas und Schulen, die anschließend teuer angemietet werden, wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stellen uns klar allen entgegen, die den Sparkurs im öffentlichen Bereich fortsetzen und stattdessen Private mit allem beauftragen wollen: mit dem Bau von Kitas und Schulen, die dann teuer angemietet werden müssen. Link zum Original
  2. Zusätzliche Mittel für den Kita-Ausbau fließen gerade in Stadtteile, in denen viele Kinder besonders von frühkindlicher Förderung profitieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen zusätzliche Ressourcen im Kita- Ausbau nicht nur in Stadtteilen, in denen viele Eltern berufstätig sind und Betreuungsplätze im Zweifelsfall einklagen würden, sondern gerade da, wo viele Kinder von frühkindlicher Förderung besonders profitieren. Link zum Original
  3. Schulen in armen Stadtteilen erhalten zusätzliche Ressourcen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen zusätzliche Ressourcen für Schulen in armen Stadtteilen. Link zum Original
  4. Mit dem Schulbau wird eine öffentliche Gesellschaft beauftragt, damit die nötigen Kredite aufgenommen werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir für den Schulbau eine öffentliche Gesellschaft beauftragen, weil nur so die nötigen Kredite aufgenommen werden können. Link zum Original
  5. Die Hochschule wird so ausgestattet, dass Studiengänge nicht geschlossen, sondern ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Hochschulen, die für alle in Bremerhaven und Bremen funktionieren. Dazu gehört, dass wir die Hochschule endlich so ausstatten, dass Studiengänge nicht geschlossen, sondern ausgebaut werden und sie auch für junge Menschen offenstehen, deren Eltern nicht viel Geld haben. Link zum Original
  6. Die Hochschulen sollen auch jungen Menschen aus einkommensschwachen Familien offenstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Hochschulen, die für alle in Bremerhaven und Bremen funktionieren. Dazu gehört, dass wir die Hochschule endlich so ausstatten, dass Studiengänge nicht geschlossen, sondern ausgebaut werden und sie auch für junge Menschen offenstehen, deren Eltern nicht viel Geld haben. Link zum Original
  7. Der Kita-Ausbau in Bremen und Bremerhaven wird weiter vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss der Kita-Ausbau in Bremen und Bremerhaven weiter vorangetrieben werden. Link zum Original
  8. Alle Kinder und Eltern haben ein Recht auf einen Kita-Platz.

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    Wortlaut im Programm
    alle Kinder und Eltern haben das Recht auf einen Kita-Platz. Link zum Original
  9. Das Kita-Ausbauprogramm wird fortgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Ausbauprogramm fortschreiben und bis zum Jahr 2025 eine U3-Versorgung von 60 Prozent erreichen – in allen Stadtteilen. Link zum Original
  10. Bis 2025 wird in allen Stadtteilen eine U3-Versorgungsquote von 60 Prozent erreicht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Ausbauprogramm fortschreiben und bis zum Jahr 2025 eine U3-Versorgung von 60 Prozent erreichen – in allen Stadtteilen. Link zum Original
  11. Der Kita-Ausbau wird mit Reserven geplant, damit Kinder auch unterjährig beim Greifen des Rechtsanspruchs aufgenommen werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Der Kita-Ausbau darf nicht knapp auf Kante genäht sein, auch um die unterjährige Aufnahme von Kindern zu ermöglichen, wenn sie ein Jahr alt werden und der Rechtsanspruch greift. Link zum Original
  12. Kitas erhalten Platz für Differenzierung, Bewegungsangebote, Ruheräume, Eltern-Cafés und Vätergruppen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Einrichtungen mit Platz für Differenzierung, Bewegungsangebote, Ruheräume, Eltern-Cafés, Vätergruppen etc., um die Kitas zu Kinder- und Familienzentren weiterzuentwickeln. Link zum Original
  13. Kitas werden zu Kinder- und Familienzentren weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Einrichtungen mit Platz für Differenzierung, Bewegungsangebote, Ruheräume, Eltern-Cafés, Vätergruppen etc., um die Kitas zu Kinder- und Familienzentren weiterzuentwickeln. Link zum Original
  14. In allen Stadtteilen gibt es eine gerechte Kita-Versorgung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine gerechte Kita-Versorgung in allen Stadtteilen, dazu gehört auch, den Rechtsanspruch auszuweiten. Link zum Original
  15. Der Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine gerechte Kita-Versorgung in allen Stadtteilen, dazu gehört auch, den Rechtsanspruch auszuweiten. Link zum Original
  16. Alle Kinder erhalten einen Mindestanspruch von sechs Betreuungsstunden pro Tag.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen für alle Kinder einen Mindestanspruch von sechs Betreuungsstunden pro Tag. Link zum Original
  17. Es gibt einen Rechtsanspruch auf Betreuung für Grundschulkinder.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen Rechtsanspruch auch für Grundschulkinderbetreuung, wohnortnahe Versorgung und durchgängige Einrichtungen. Link zum Original
  18. Kinderbetreuung wird wohnortnah angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen Rechtsanspruch auch für Grundschulkinderbetreuung, wohnortnahe Versorgung und durchgängige Einrichtungen. Link zum Original
  19. Betreuungseinrichtungen werden durchgängig für alle Altersstufen gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen Rechtsanspruch auch für Grundschulkinderbetreuung, wohnortnahe Versorgung und durchgängige Einrichtungen. Link zum Original
  20. Alle neuen Einrichtungen bieten Plätze für unter 3-Jährige, 3- bis 6-Jährige und bei Bedarf für Grundschulkinder an.

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    Wortlaut im Programm
    Alle neuen Einrichtungen sollen Angebote für unter 3-Jährige, 3- bis 6-Jährige und bei Bedarf für Grundschulkinder vorhalten. Link zum Original
  21. Horte werden bedarfsgerecht ausgebaut und erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Horte müssen bedarfsgerecht ausgebaut und erhalten bleiben. Link zum Original
  22. Horte bleiben bestehen, solange die Nachmittagsbetreuung an Ganztagsschulen nicht denselben Qualitätsanforderungen unterliegt.

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    Wortlaut im Programm
    Solange Ganztagsschulen in der Nachmittagsbetreuung nicht den gleichen qualitativen Anforderungen unterliegen wie die Horte, sollten diese bestehen bleiben. Link zum Original
  23. Bis 2025 werden alle bestehenden Einrichtungen durchgängig gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Bis zum Jahr 2025 soll in allen Bestandseinrichtungen Durchgängigkeit erreicht sein. Link zum Original
  24. Es wird ein Sanierungsprogramm für bestehende Kita-Gebäude aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Sanierungsprogramm für die Bestandsgebäude und Neubau, zunehmend auch durch die öffentliche Hand. Link zum Original
  25. Kita-Neubauten werden zunehmend durch die öffentliche Hand errichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Sanierungsprogramm für die Bestandsgebäude und Neubau, zunehmend auch durch die öffentliche Hand. Link zum Original
  26. Einer Kommerzialisierung der Kita-Landschaft in Bremen wird entschieden entgegengetreten.

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    Wortlaut im Programm
    Einer solchen Kommerzialisierung der Kita- Landschaft in Bremen stellen wir uns entschieden entgegen! Link zum Original
  27. Kita-Träger sollen im Dreiklang aus kommunalen Trägern, lokalen gemeinnützigen Trägern und Elternvereinen vergeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Trägervergabe soll in einem Dreiklang kommunaler Träger, lokaler gemeinnütziger Träger und Elternvereine stattfinden. Link zum Original
  28. Freie Kita-Träger und Elternvereine sollen bedarfsdeckend finanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Freien Träger und Elternvereine sollen bedarfsdeckend finanziert werden. Link zum Original
  29. Immobilien Bremen soll personell verstärkt werden, um den städtischen Anteil am Kita-Ausbau zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Für einen angemessenen Anteil der Stadt am Kita-Ausbau wollen wir eine Personalverstärkung bei Immobilien Bremen mit dem Ziel, dass jede zweite Neubau-Kita in öffentlicher Hand gebaut wird. Link zum Original
  30. Jede zweite neu gebaute Kita soll in öffentlicher Hand gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für einen angemessenen Anteil der Stadt am Kita-Ausbau wollen wir eine Personalverstärkung bei Immobilien Bremen mit dem Ziel, dass jede zweite Neubau-Kita in öffentlicher Hand gebaut wird. Link zum Original
  31. Alleinerziehende sollen den Betreuungsumfang bewilligt bekommen, den sie als Bedarf anmelden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir, dass Alleinerziehende den Betreuungsumfang bewilligt bekommen, den sie als Bedarf anmelden. Link zum Original
  32. Bei überbuchten Kitas soll »alleinerziehend« als Aufnahmekriterium berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zudem, dass bei der Vergabe von Kita-Plätzen, wenn es mehr Anmeldungen als Plätze in einer Kita gibt, »alleinerziehend« als Kriterium für die Aufnahme eines Kindes berücksichtigt wird. Link zum Original
  33. In jedem Stadtteil soll eine Ankereinrichtung mit bedarfsgerechten Betreuungsplätzen für Alleinerziehende und Eltern mit irregulären Arbeitszeiten entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher für eine Ankereinrichtung pro Stadtteil ein, die bedarfsgerechte Betreuungsplätze speziell für Alleinerziehende und Eltern, die irreguläre Arbeitszeiten haben, anbietet. Link zum Original
  34. Die Kindertagespflege im Haushalt der Sorgeberechtigten soll für Schichtarbeitende so gestaltet werden, dass sie schon ab einem Kind für die Tagespflegeperson existenzsichernd ist.

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    Wortlaut im Programm
    Für Schichtarbeiter* innen wollen wir außerdem die Kindertagespflege im Haushalt der Sorgeberechtigten so ausgestalten, dass sie bereits ab einem Kind existenzsichernd für die Tagespflegeperson ist, und insbesondere alleinerziehenden Schichtarbeiter* innen damit eine passgenauere Unterstützung gewähren. Link zum Original
  35. In allen Altersstufen sollen bessere Fachkraft-Kind-Relationen in Kitas eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will deshalb die Einführung von besseren Fachkraft-Kind-Relationen in allen Altersstufen. Link zum Original
  36. Die Möglichkeit, U3-Gruppen auf bis zu zehn Kinder zu vergrößern, soll rückgängig gemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Vor drei Jahren wurde die Möglichkeit geschaffen, die Gruppengröße im U3-Bereich auf bis zu zehn Kinder zu erweitern. Wir wollen diese Maßnahme rückgängig machen. Link zum Original
  37. Die Mindestausstattung in Elementargruppen soll auf zwei Erzieherinnen und Erzieher für 20 Kinder festgeschrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Mindestausstattung in Elementargruppen daher auf zwei Erzieher* innen für 20 Kinder festschreiben und uns mittelfristig für kleinere Elementargruppen von 15 Kindern einsetzen, insbesondere in sozial benachteiligten Stadtgebieten. Link zum Original
  38. Mittelfristig sollen Elementargruppen auf 15 Kinder verkleinert werden, besonders in sozial benachteiligten Stadtgebieten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Mindestausstattung in Elementargruppen daher auf zwei Erzieher* innen für 20 Kinder festschreiben und uns mittelfristig für kleinere Elementargruppen von 15 Kindern einsetzen, insbesondere in sozial benachteiligten Stadtgebieten. Link zum Original
  39. Die gesetzlich ermöglichte Vergrößerung der Elementargruppen auf 21 oder 22 Kinder wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vergrößerung der Elementargruppen auf 21 oder 22 Kinder, die in dieser Legislaturperiode gesetzlich ermöglicht wurde, haben wir immer abgelehnt und tun das auch weiterhin. Link zum Original
  40. Die Aufnahme von zweieinhalbjährigen Kindern in Elementargruppen soll rückgängig gemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Entsprechend wollen wir die Änderung der Richtlinie wieder rückgängig machen ebenso wie die Aufnahme von zweieinhalbjährigen Kindern in die Elementargruppen. Link zum Original
  41. Der Ausbau der U3-Betreuung soll massiv fortgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür braucht es weiterhin einen massiven U3- Ausbau und eine Personaloffensive. Link zum Original
  42. Für Kitas soll eine Personaloffensive gestartet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür braucht es weiterhin einen massiven U3- Ausbau und eine Personaloffensive. Link zum Original
  43. Kitas in Gebieten mit hohem Anteil an Kinderarmut, Migration und Sprachförderbedarf sollen verlässlich zusätzliches Personal erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen jenseits der Mindestausstattung verlässlich Zusatzpersonal für Kitas in Gebieten mit hohem Kinderarmuts-, Migrations- und Sprachförderanteil. Link zum Original
  44. In Stadtteilen mit hoher Armutsbetroffenheit und Förderbedarf soll jede Kita-Gruppe verbindlich eine zusätzliche Stelle erhalten, die automatisch an die Entwicklung angepasst wird.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher eine verbindliche Zusatzausstattung von einer Stelle in jeder einzelnen Gruppe in Stadtteilen mit hoher Armutsbetroffenheit, Sprach- und sonstigen Förderbedarfen, die automatisch an die Entwicklung in den Stadtteilen angepasst wird. Link zum Original
  45. Die Sprachstandserhebung bei Kita-Kindern soll früher durchgeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sprachstanderhebung wollen wir früher durchführen und anders gestalten. Link zum Original
  46. Die Sprachstandserhebung soll mit einem anderen Testverfahren gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sprachstanderhebung wollen wir früher durchführen und anders gestalten. Link zum Original
  47. Es soll geprüft werden, ob die additive Sprachförderung nach der Sprachstandserhebung ausgeweitet werden muss.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen prüfen, ob die additive Sprachförderung nach der Sprachstanderhebung ausgeweitet werden muss. Link zum Original
  48. Erzieherinnen und Erzieher mit Weiterbildung zur Sprachförderkraft sollen dafür zusätzlich vergütet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen uns dafür einsetzen, dass Erzieher* innen, die eine Weiterbildung zur Sprachförderkraft machen, für diese Zusatzqualifikation auch zusätzlich vergütet werden. Link zum Original
  49. Kita-Gruppen mit Förderkindern sollen eine bedarfsdeckende, automatisch an die Bedarfe angepasste Zusatzausstattung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Auch hier wollen wir eine automatisch an die Bedarfe angepasste und bedarfsdeckende Zusatzausstattung für die Kita-Gruppen, in denen Förderkinder sind. Link zum Original
  50. Für Assistenzen und Fachkräfte soll es eine Qualifizierungsoffensive zur Förderung von Kindern mit Förderbedarf geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Qualifizierungsoffensive für Assistenzen und Fachkräfte, um Kinder mit körperlichem, geistigem oder seelischem Förderbedarf gezielt fördern zu können. Link zum Original
  51. Kitas sollen für den Gesundheitsschutz der Beschäftigten ausreichend Pausenräume, Lärmschutz und ergonomisches Mobiliar erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Ausreichend Pausenräume, Lärmschutz und ergonomisches Mobiliar sind notwendige Faktoren für einen verbesserten Gesundheitsschutz. Link zum Original
  52. Vertretungspools für Krankheit, Urlaub und Fortbildungen in Kitas sollen bedarfsgerecht ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für Krankheits- und Urlaubsvertretungen sowie für Fortbildungen ist der bedarfsgerechte Ausbau von Vertretungspools unabdingbar. Link zum Original
  53. Durchlässige Aus- und Weiterbildung, etwa durch verbindliche Weiterbildungsverträge für Sozialassistenzen, soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeiten für eine durchlässige Aus- und Weiterbildung, zum Beispiel durch verbindliche Weiterbildungsverträge für Sozialassistent* innen, wollen wir stärken. Link zum Original
  54. Die Ausbildung zum Erzieherberuf soll flächendeckend vergütet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem muss die Ausbildung für den Erzieher* innenberuf flächendeckend vergütet werden, wie es derzeit nur bei der praxisintegrierten Ausbildung (PIA) der Fall ist, um den Einstieg in den Beruf, gerade auch für Quereinsteiger* innen, zu erleichtern. Link zum Original
  55. Die Ausbildungskapazitäten an den Fachschulen für Erzieherberufe sollen aufgestockt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildungskapazitäten an den Fachschulen müssen ebenso aufgestockt werden wie das vorhandene Lehrpersonal. Link zum Original
  56. Das Lehrpersonal an den Fachschulen für Erzieherberufe soll aufgestockt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildungskapazitäten an den Fachschulen müssen ebenso aufgestockt werden wie das vorhandene Lehrpersonal. Link zum Original
  57. In Kitas soll ein Fachkräfte-Mix mit Fachkarrieren außerhalb des Gruppendienstes geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um das Berufsfeld attraktiver zu machen und einen dauerhaften Verbleib von Fachkräften bis zur Rente in den Einrichtungen zu ermöglichen, wollen wir einen Fachkräfte-Mix schaffen, der zukünftig den Kolleg* innen auch Fachkarrieren bietet mit Aufgabenfeldern (Sprachentwicklung, Ausbildung, Eltern- und Stadteilarbeit, Inklusion etc.) außerhalb des Gruppendienstes. Die dafür erforderlichen berufsbegleitenden Aufstiegsfortbildungen sind von der Stadt zu finanzieren. Link zum Original
  58. Die berufsbegleitenden Aufstiegsfortbildungen für Fachkarrieren in Kitas soll die Stadt finanzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Um das Berufsfeld attraktiver zu machen und einen dauerhaften Verbleib von Fachkräften bis zur Rente in den Einrichtungen zu ermöglichen, wollen wir einen Fachkräfte-Mix schaffen, der zukünftig den Kolleg* innen auch Fachkarrieren bietet mit Aufgabenfeldern (Sprachentwicklung, Ausbildung, Eltern- und Stadteilarbeit, Inklusion etc.) außerhalb des Gruppendienstes. Die dafür erforderlichen berufsbegleitenden Aufstiegsfortbildungen sind von der Stadt zu finanzieren. Link zum Original
  59. Die Arbeitsbedingungen in der Kindertagespflege sollen verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Arbeitsbedingungen in der Kindertagespflege müssen endlich verbessert werden. Link zum Original
  60. Die Politik, mit Kindertagespflegepersonen die Lücken des Kita-Ausbaus zu füllen, soll grundlegend verändert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die bisherige Politik der Koalition, in der Kindertagespflegepersonen die Lücken des unzureichenden Kita-Ausbaus füllen, grundlegend verändern. Link zum Original
  61. Kindertagespflege soll das Wahlrecht der Eltern ergänzen, darf aber kein Ersatz für den Kita-Ausbau sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kindertagespflege kann ein Baustein sein zur Wahrung des Wunsch- und Wahlrechts von Eltern, die z. B. für kleine Kinder eine familienähnliche Betreuungssituation wünschen oder die eine Betreuung außerhalb der Öffnungszeiten von Kindertageseinrichtungen benötigen, aber sie darf kein Ersatz für den Kita-Ausbau sein. Link zum Original
  62. Die selbständige Kindertagespflege soll in eine mit der Stadtgemeinde tarifierte Säule arbeitnehmerähnlicher Personen auf TVöD-SuE-Niveau überführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zum einen soll die jetzige (schein-)selbständige Säule der Kindertagespflege in eine mit der Stadtgemeinde tarifierte Säule arbeitnehmerähnlicher Personen (auf dem Niveau des TVöD-SuE) überführt werden. Link zum Original
  63. Eine neue Säule mit nach TVöD-SuE angestellten Kindertagespflegekräften soll aufgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zum anderen soll eine neue Säule mit angestellten Kindertagespflegekräften (tarifiert entsprechend dem TVöD-SuE) aufgebaut und etabliert werden. Link zum Original
  64. Für Kindertagespflegekräfte sollen ausreichend kostenlose berufsbegleitende Fort- und Weiterbildungen bereitstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Für beide Säulen sollen ausreichend kostenlose, berufsbegleitende Fort- und Weiterbildungen zur Verfügung stehen. Link zum Original
  65. Die Vergütung der Kindertagespflege soll sich am Betreuungs- und Assistenzbedarf der Familien statt an der Zahl der betreuten Kinder orientieren.

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    Wortlaut im Programm
    Hier können Kindertagespersonen eine wichtige Ergänzung sein, dafür benötigen wir an dieser Stelle eine Vergütungsstruktur, die sich nicht an der Anzahl der betreuten Kinder, sondern an dem Betreuungs- und Assistenzbedarf der Familien orientiert. Link zum Original
  66. Die Sachkostenpauschale in der Kindertagespflege soll von 300 auf 400 Euro angehoben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die seit 2007 unveränderte Sachkostenpauschale soll von 300 auf 400 Euro angehoben werden. Link zum Original
  67. Bildung soll von der Krippe bis zur Hochschule kostenlos sein.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert seit langem, dass Bildung kostenlos sein muss, und zwar von der Krippe bis zur Hochschule. Link zum Original
  68. Die ab 2019 geltende Beitragsfreiheit für Kinder von drei bis sechs Jahren wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir befürworten die ab 2019 geltende Beitragsfreiheit für 3- bis 6-jährige Kinder. Link zum Original
  69. Krippen- und Hortbetreuung sollen ohne Elternbeiträge vollständig vom Senat finanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb, dass auch die Krippen- und Hortbetreuung ohne Elternbeiträge vollständig vom Senat finanziert wird. Link zum Original
  70. Eine Umstellung der Kita-Finanzierung von Zuwendungen auf Kita-Gutscheine wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Umstellung der Finanzierungsgrundlage von Kindertageseinrichtungen von Zuwendungen auf Kita- Gutscheine wollen wir nicht, da wir eine am Markt orientierte Entwicklung der Kindertagesbetreuung als Einfallstor für ungleich ausgestattete Kitas, ungleichen Zugang zu Angeboten oder zusätzlicher Förderung sehen, die sich über den Geldbeutel der Eltern steuert. Link zum Original
  71. Angestrebt wird eine solidarische, demokratische und gerechte Schule, in der alle Kinder gemeinsam lernen.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE steht für eine solidarische, demokratische und gerechte Schule, in der alle Kinder gemeinsam lernen und nach ihren Möglichkeiten und Interessen gefördert werden. Link zum Original
  72. Die Zweigliedrigkeit des Bremer Schulsystems soll nach Ende des Bildungskonsenses möglichst schnell zugunsten einer Schule für alle überwunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die aktuelle Situation der Zweigliedrigkeit im Schulsystem Bremens sehen wir als einen Zwischenschritt auf dem Weg zu dieser einen Schule für alle, den wir nach dem Ende des Bildungskonsenses so schnell wie möglich überwinden wollen. Link zum Original
  73. Schulen in benachteiligten Stadtteilen sollen besonders gut ausgestattet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um dieses Ziel zu erreichen, wollen wir Schulen in benachteiligten Stadtteilen besonders gut ausstatten. An diesen Schulen wollen wir eine konsequente Doppelbesetzung von zwei Fachkräften im Unterricht einführen, um den Kindern und Jugendlichen die Aufmerksamkeit zuteilwerden zu lassen, die sie benötigen, um einen guten Schulabschluss zu erreichen. Link zum Original
  74. An Schulen in benachteiligten Stadtteilen soll eine konsequente Doppelbesetzung mit zwei Fachkräften im Unterricht eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um dieses Ziel zu erreichen, wollen wir Schulen in benachteiligten Stadtteilen besonders gut ausstatten. An diesen Schulen wollen wir eine konsequente Doppelbesetzung von zwei Fachkräften im Unterricht einführen, um den Kindern und Jugendlichen die Aufmerksamkeit zuteilwerden zu lassen, die sie benötigen, um einen guten Schulabschluss zu erreichen. Link zum Original
  75. Das Schulsystem soll so gestaltet werden, dass es der sozialen Spaltung der Stadt entgegenwirkt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Schulsystem sollte so gestaltet werden, dass es der sozialen Spaltung der Stadt entgegenwirkt und diese nicht noch befördert. Link zum Original
  76. Der Ganztagsschulausbau soll qualitativ vorangebracht werden, mit über den Schultag rhythmisiert verteilten Angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau der Ganztagsschulen muss auch qualitativ vorangebracht werden: Unterricht, Förderung, Freizeit, Rückzugsmöglichkeiten und andere Angebote müssen über den gesamten Schultag verteilt (»rhythmisiert«) sein. Link zum Original
  77. Die Schulen sollen schrittweise nach sozialen Kriterien in gebundene Ganztagsschulen umgewandelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert die schrittweise Umwandlung der Schulen in gebundene Ganztagsschulen nach sozialen Kriterien. Spätestens 2025 muss dieser Prozess für alle Schulen umgesetzt sein. Link zum Original
  78. Die Umwandlung in gebundene Ganztagsschulen soll spätestens 2025 für alle Schulen abgeschlossen sein.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert die schrittweise Umwandlung der Schulen in gebundene Ganztagsschulen nach sozialen Kriterien. Spätestens 2025 muss dieser Prozess für alle Schulen umgesetzt sein. Link zum Original
  79. Lernmittelfreiheit soll auch einen gleichberechtigten Zugang zu digitaler Kommunikation umfassen.

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    Wortlaut im Programm
    Lernmittelfreiheit ist eine wichtige Voraussetzung für die Bereitstellung gleichwertiger Bedingungen. Diese umfasst im 21. Jahrhundert auch einen gleichberechtigten Zugang zu digitaler Kommunikation. Link zum Original
  80. Die Arbeitsvoraussetzungen an Schulen sollen nicht vom Einkommen der Eltern abhängen, von Schulmaterial bis zum PC-Zugang.

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    Wortlaut im Programm
    Die Arbeitsvoraussetzungen an Schulen dürfen nicht durch den Geldbeutel der Eltern bestimmt sein, dies gilt von der Schere über Schulbücher bis hin zum Zugang zum PC. Link zum Original
  81. Die politische Bildung im Land Bremen soll gegen Rechtsextremismus gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um dem wiedererstarkenden Rechtsextremismus etwas entgegenzusetzen, muss unter anderem auch die politische Bildung im Land Bremen gestärkt werden. Link zum Original
  82. Im Politikunterricht und in Gemeinschaftskunde sollen keine fachfremden Lehrkräfte eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu gehört zum einen der Politikunterricht an den Schulen, unabhängig davon, ob er als einzelnes Fach oder im Rahmen von Gemeinschaftskunde erteilt wird. Wir setzen uns dafür ein, dass in diesen Fächern keine fachfremden Lehrkräfte eingesetzt werden. Link zum Original
  83. Die Abteilung Didaktik der Sozialwissenschaften an der Universität Bremen soll ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abteilung Didaktik der Sozialwissenschaften an der Universität Bremen muss ausgebaut werden, um auf die neuen gesellschaftlichen Herausforderungen reagieren und Antworten für den Schulunterricht finden zu können. Link zum Original
  84. Gestrichene oder befristete Stellen an der Landeszentrale für politische Bildung sollen wieder dauerhaft besetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    An der LzpB wollen wir gestrichene oder nur befristet eingerichtete Stellen wieder dauerhaft besetzen. Link zum Original
  85. Träger der Bildungsarbeit sollen zusätzliche Mittel für Projekte gegen Rassismus, Antisemitismus, Fundamentalismus, Rechtsextremismus, Sexismus und Queerfeindlichkeit erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir zusätzliche Mittel an die Träger der Bildungsarbeit geben, um gezielt Projekte gegen Rassismus, Antisemitismus, religiösen Fundamentalismus, Rechtsextremismus, Sexismus und Queerfeindlichkeit durchzuführen. Link zum Original
  86. Fast alle Schulen im Land Bremen sollen erweitert und zahlreiche Schulen neu gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Fast alle Schulen im Land Bremen müssen erweitert, zahlreiche Schulen neu gebaut werden. Link zum Original
  87. Schulumbau und Schulneubau sollen in öffentlich-öffentlicher Partnerschaft mit öffentlichen Gesellschaften wie Wohnungsbaugesellschaften kreditfinanziert durchgeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn das nicht gelingt, wollen wir den Schulumbau und Schulneubau in Zusammenarbeit mit öffentlichen Gesellschaften in privatrechtlicher Form, z. B. Wohnungsbaugesellschaften, durchführen, die unter bestimmten Bedingungen in der Lage sind, solche Bauvorhaben durch Kreditaufnahme vorzufinanzieren (öffentlich-öffentliche Partnerschaft, ÖÖP). Diese Gesellschaften müssen der Bürgerschaft vollständige Transparenz garantieren. Geheimverträge und Intransparenz über angebliche Betriebsgeheimnisse darf es nicht geben. Link zum Original
  88. Im Land Bremen sollen die Ausbildungskapazitäten für pädagogische Fachkräfte sofort erheblich ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um diesem Fachkräftemangel zu begegnen, müssen im Land Bremen sofort die Ausbildungskapazitäten erheblich ausgeweitet werden. Link zum Original
  89. An der Universität Bremen sollen die Studiengänge Sport und Arbeitsorientierte Bildung wiedereröffnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    An der Universität müssen die Studiengänge Sport und Arbeitsorientierte Bildung wiedereröffnet werden, außerdem müssen gezielt in weiteren Mangelfächern Studienkapazitäten ausgebaut werden. Link zum Original
  90. In weiteren Mangelfächern des Lehramts sollen gezielt Studienkapazitäten ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    An der Universität müssen die Studiengänge Sport und Arbeitsorientierte Bildung wiedereröffnet werden, außerdem müssen gezielt in weiteren Mangelfächern Studienkapazitäten ausgebaut werden. Link zum Original
  91. Die Zahl der Referendariatsplätze soll gehalten und bei regelmäßigen Absagen erweitert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zahl an Referendariatsplätzen ist aufrechtzuerhalten und eventuell sogar nochmals zu erweitern, falls regelmäßig Bewerber* innen abgewiesen werden. Link zum Original
  92. Die Wiedereinführung der Studiengänge Sozial- und Behindertenpädagogik an der Universität soll geprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Lehramtsausbildung ist an der Universität auch die Wiedereinführung der Studiengänge für Sozial- und Behindertenpädagogik zu prüfen. Link zum Original
  93. Der Weiterbildungsstudiengang Sonderpädagogik soll mindestens bis 2022 Pädagoginnen und Pädagogen aufnehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem muss sichergestellt werden, dass der Weiterbildungsstudiengang Sonderpädagogik mindestens bis zum Jahr 2022 interessierte Pädagog * innen aufnimmt. Link zum Original
  94. An der Hochschule Bremen sollen die Kapazitäten für Soziale Arbeit erweitert werden.

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    Wortlaut im Programm
    An der Hochschule Bremen müssen die Kapazitäten für Soziale Arbeit erweitert werden. Link zum Original
  95. Die Kapazitäten der schulischen Ausbildungen zu Erzieherberufen und Heilpädagogik sollen erweitert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch müssen die Kapazitäten bei den schulischen Ausbildungen zum/zur Erzieher* in und Heilpädagog* in erweitert werden. Link zum Original
  96. Ausgebildete pädagogische Fachkräfte sollen mit attraktiven, mit anderen Ländern konkurrenzfähigen Arbeitsplätzen in Bremen gehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Anschluss an die Ausbildung müssen die Fachkräfte auch in Bremen gehalten werden. Dafür braucht es attraktive Arbeitsplätze, die von den Konditionen her mit Niedersachsen, aber auch mit anderen Bundesländern mithalten können. Link zum Original
  97. Es soll überprüft werden, wie sich Veränderungen des Arbeitsfeldes von Lehrkräften auf deren tatsächliche Arbeitszeit auswirken.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Überprüfung, wie sich Veränderungen des Arbeitsfeldes von Lehrkräften auf die tatsächlich geleistete Arbeitszeit auswirkten. Link zum Original
  98. Die Arbeitsbedingungen von Lehrkräften sollen verbessert werden, um guten Unterricht zu fördern und Unterrichtsausfall zu verringern.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen, um guten Unterricht an allen Schulen zu fördern und Unterrichtsausfall zu verringern. Dazu möchten wir unter Beteiligung der Beschäftigten einen konkreten Maßnahmenkatalog und Aktionsplan ausarbeiten. Link zum Original
  99. Unter Beteiligung der Beschäftigten soll ein Maßnahmenkatalog und Aktionsplan für bessere Arbeitsbedingungen an Schulen ausgearbeitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen, um guten Unterricht an allen Schulen zu fördern und Unterrichtsausfall zu verringern. Dazu möchten wir unter Beteiligung der Beschäftigten einen konkreten Maßnahmenkatalog und Aktionsplan ausarbeiten. Link zum Original
  100. Bremen soll im Bildungsbereich eine Vorreiterrolle bei attraktiven Arbeitsbedingungen einnehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Nach der Oberschulreform und der Inklusion sollte Bremen sich im Bildungsbereich auch in Hinblick auf den Fachkräftemangel ernsthaft bemühen, eine Vorreiterrolle bei der Schaffung attraktiver Arbeitsbedingungen einzunehmen. Link zum Original
  101. Die Stärkung demokratischer Strukturen in Schulen soll genutzt werden, um neues Fachpersonal zu gewinnen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stärkung demokratischer Strukturen in den Schulen soll in Bremen gezielt genutzt werden, um engagiertes neues Fachpersonal für die Arbeit an Bremer Schulen zu gewinnen. Link zum Original
  102. Die Bezahlung aller Lehrkräfte soll an das Niveau von Oberstufenlehrkräften angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bezahlung aller Lehrer* innen soll an das Entlohnungsniveau von Oberstufenlehrkräften angepasst werden. Link zum Original
  103. Das Land Bremen soll das nicht unterrichtende Schulpersonal Bremerhavens, also Sozialarbeit, Erziehung und Verwaltung, übernehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Übernahme des nicht unterrichtenden Personals, also von Sozialarbeiter* innen und Erzieher* innen im Schuldienst, sowie von Verwaltungskräften durch das Land Bremen. Link zum Original
  104. Bremerhaven soll verpflichtet werden, die dadurch frei werdenden Mittel wieder in Bildung zu investieren.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stadt Bremerhaven sollte aber darauf verpflichtet werden, die so freiwerdenden Mittel wieder in den Bildungssektor zu investieren. Link zum Original
  105. Das Land soll Bremerhaven bei der Gewinnung von Lehrkräften unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem muss die Stadt Bremerhaven in ihren Bemühungen zur Lehrkräftegewinnung vom Land unterstützt werden. Link zum Original
  106. Die Auslagerung der Beschulung geflüchteter Kinder in Willkommensklassen außerhalb der Schulen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die zunehmende Auslagerung der Beschulung von geflüchteten Kindern und Jugendlichen aus den Schulen heraus in sogenannte Willkommensklassen lehnen wir ab. Link zum Original
  107. Bremerhavener Schulen sollen Hilfe beim Aufbau ausreichender Kapazitäten zur Beschulung Geflüchteter erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Bremerhavener Schulen helfen, dass sie genügend Kapazitäten zur Beschulung Geflüchteter aufbauen können. Link zum Original
  108. Die Bremer Schulen sollen gemeinsam mit den Beschäftigten zu inklusiven Schulen weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will in der schulischen Inklusion umsteuern und die Bremer Schulen gemeinsam mit den Beschäftigten zu inklusiven Schulen weiterentwickeln. Link zum Original
  109. Die Mittel für den gemeinsamen Unterricht sollen erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört, dass die Mittel für den gemeinsamen Unterricht erhöht werden müssen. Link zum Original
  110. Es soll geprüft werden, ob die schulischen Assistenzkräfte und ihr Arbeitsbereich von der Bildungsbehörde übernommen werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Bei den Assistenzkräften wollen wir prüfen, ob eine rechtliche und organisatorische Übernahme dieses Arbeitsbereiches und damit auch der Angestellten bei der Bildungsbehörde möglich wäre. Link zum Original
  111. Teams einer Klasse oder eines Jahrgangs sollen feste Teamzeiten im Stundenplan erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Teams einer Klasse oder eines Jahrgangs wollen wir feste Teamzeiten im Stundenplan, in denen sie gemeinsam Fälle besprechen, Unterrichtsinhalte und Lehrpläne entwickeln können. Link zum Original
  112. An Schulen sollen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die entlastende Teamarbeit fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Insgesamt gilt es, an den Schulen Rahmenbedingungen zu schaffen, die gelingende, entlastende Teamarbeit fördern statt erschweren. Link zum Original
  113. Die schulische Inklusion soll über die materielle Absicherung hinaus inhaltlich und pädagogisch weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der schulischen Inklusion geht es aber nicht nur darum, dass sie materiell abgesichert wird. Sie muss auch inhaltlich und pädagogisch weiterentwickelt werden. Link zum Original
  114. Der Austausch zwischen Schulen über erfolgreiche Inklusionsmodelle soll intensiviert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Austausch zwischen den Schulen intensivieren, damit die Schulen untereinander von erfolgreichen Modellen lernen können und nicht jede Schule pädagogische Konzepte wieder neu entwickeln muss. Link zum Original
  115. Die Inklusionsabteilung der Bildungsbehörde soll personell gestärkt werden und den Austausch zwischen den Schulen koordinieren.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Bildungsbehörde ist die Inklusionsabteilung personell zu stärken und über diese der Austausch zwischen den Schulen zu koordinieren. Link zum Original
  116. Für Fachberatung und Schulentwicklung sollen neue Ressourcen zur Weiterentwicklung pädagogischer Fachinhalte und zur Entlastung der Schulen bereitgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich sollten neue Ressourcen für die Fachberatung bzw. Schulentwicklung bereitgestellt werden, die gezielt für eine beratende und koordinierte Weiterentwicklung der pädagogischen Fachinhalte, den Austausch zwischen den Schulen auf fachlicher Ebene und zur Entlastung der Fachbereiche an den einzelnen Schulen eingesetzt werden sollen. Link zum Original
  117. Eine inklusive Schule, die niemanden ausgrenzt und alle gleich wertschätzt, soll Leitziel der Bremer Bildungspolitik werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine inklusive Schule grenzt niemanden aus, ganz gleich, welche Herkunft und welche familiären und gesellschaftlichen Erfahrungen die Kinder und Jugendlichen mitbringen. Sie räumt jeder Schülerin und jedem Schüler den gleichen Raum ein und bringt jedem und jeder die gleiche Wertschätzung entgegen. Dies muss endlich Leitziel Bremer Bildungspolitik werden. Link zum Original
  118. Eine neue wissenschaftliche Einzelstudie zur schulischen Sprachförderung im Land Bremen soll klare Handlungsempfehlungen liefern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher, dass eine erneute und gezielte wissenschaftliche Einzelstudie zur Sprachförderung im Land Bremen erstellt wird, mit dem Ziel, klare Handlungsempfehlungen zu bekommen. Link zum Original
  119. Die schulische Sprachförderung soll zusätzliches Personal und zusätzliche Mittel erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Sprachförderung mit zusätzlichem Personal und Mitteln ausstatten, wir möchten aber auch wissen, wo diese zielgerichtet eingesetzt werden müssen. Link zum Original
  120. Am System der Vorkurse und der schrittweisen Integration zugewanderter Kinder in den Schulalltag wird festgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten am System der Vorkurse und der schrittweisen Integration in den Schulalltag festhalten. Link zum Original
  121. Kindern und Jugendlichen in Vorkursen soll genügend Zeit zum Spracherwerb zur Verfügung stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss aber sichergestellt werden, dass Kindern und Jugendlichen lang genug Zeit zum Spracherwerb zur Verfügung steht. Link zum Original
  122. Die Vorkursdauer soll bei Bedarf unbürokratisch verlängert werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn Kinder am Ende der typischen Vorkursdauer noch nicht weit genug sind, muss die Zeit unbürokratisch verlängert werden können. Link zum Original
  123. Die Betreuung der Sprachlehrkräfte in Vorkursen durch das Landesinstitut für Schule soll intensiviert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sprachlehrer* innen in den Vorkursen fühlen sich oft alleingelassen. Die Betreuung für diese durch das Landesinstitut für Schule (LIS) muss intensiviert werden, Materialien müssen zentral entwickelt und zur Verfügung gestellt werden, bei curricularen und methodischen Fragen müssen Hilfen gegeben werden. Link zum Original
  124. Materialien für Vorkurse sollen zentral entwickelt und bereitgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sprachlehrer* innen in den Vorkursen fühlen sich oft alleingelassen. Die Betreuung für diese durch das Landesinstitut für Schule (LIS) muss intensiviert werden, Materialien müssen zentral entwickelt und zur Verfügung gestellt werden, bei curricularen und methodischen Fragen müssen Hilfen gegeben werden. Link zum Original
  125. Sprachlehrkräfte in Vorkursen sollen Hilfen bei curricularen und methodischen Fragen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sprachlehrer* innen in den Vorkursen fühlen sich oft alleingelassen. Die Betreuung für diese durch das Landesinstitut für Schule (LIS) muss intensiviert werden, Materialien müssen zentral entwickelt und zur Verfügung gestellt werden, bei curricularen und methodischen Fragen müssen Hilfen gegeben werden. Link zum Original
  126. Das Landesinstitut für Schule soll zusätzliches Personal erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Das LIS benötigt hierfür zusätzliches Personal. Link zum Original
  127. Schule soll selbstbestimmte, unabhängige Menschen bilden statt verwertbares Humankapital zu erzeugen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Schule, die nur gut ausbeutbares Humankapital anstelle selbstbestimmter, unabhängiger Menschen erzeugt, darf in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Link zum Original
  128. Schülerinnen und Schüler sollen mehr Mitgestaltungsrechte erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb ist es wichtig, den Schüler* innen mehr Mitgestaltungsrechte zu geben. Link zum Original
  129. Das Schulsystem soll demokratisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher fordern wir eine Demokratisierung des Schulsystems. Link zum Original
  130. In Schulkonferenzen soll Drittelparität gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund fordern wir die Drittelparität bei Schulkonferenzen, ein Rederecht bei Gesamtkonferenzen und ein Benachteiligungsverbot sowie Mitspracherecht von Personen, die sich aktiv am schulpolitischen Leben beteiligen und einbringen – egal, ob es Schüler* innen, Lehrkräfte oder Fachleute sind. Link zum Original
  131. Bei Gesamtkonferenzen soll es ein Rederecht für schulpolitisch engagierte Personen geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund fordern wir die Drittelparität bei Schulkonferenzen, ein Rederecht bei Gesamtkonferenzen und ein Benachteiligungsverbot sowie Mitspracherecht von Personen, die sich aktiv am schulpolitischen Leben beteiligen und einbringen – egal, ob es Schüler* innen, Lehrkräfte oder Fachleute sind. Link zum Original
  132. Personen, die sich schulpolitisch engagieren, sollen ein Benachteiligungsverbot und Mitspracherecht erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund fordern wir die Drittelparität bei Schulkonferenzen, ein Rederecht bei Gesamtkonferenzen und ein Benachteiligungsverbot sowie Mitspracherecht von Personen, die sich aktiv am schulpolitischen Leben beteiligen und einbringen – egal, ob es Schüler* innen, Lehrkräfte oder Fachleute sind. Link zum Original
  133. Schülerinnen und Schüler sollen im Unterricht Beteiligungsmöglichkeiten erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Auch im Unterricht muss es für die Schüler* innen Möglichkeiten zur Beteiligung geben. Link zum Original
  134. In Oberstufe und Gymnasium soll es mehr projektorientiertes Lernen geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir bestehen daher auf mehr projektorientiertes Lernen in der Oberstufe und im Gymnasium sowie Lernen für das Leben statt Lernen für Prüfungen. Link zum Original
  135. Schule soll Lernen für das Leben statt Lernen für Prüfungen fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bestehen daher auf mehr projektorientiertes Lernen in der Oberstufe und im Gymnasium sowie Lernen für das Leben statt Lernen für Prüfungen. Link zum Original
  136. Das durch Schulnoten geförderte Konkurrenzdenken soll überwunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Konkurrenzdenken überwinden, das gerade durch Noten in der Schule früh gefördert wird. Link zum Original
  137. Schülerinnen und Schüler sollen sich ohne Leistungsdruck entwickeln können.

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    Wortlaut im Programm
    Den Schüler* innen muss ermöglicht werden, sich ohne Leistungsdruck entwickeln und entfalten zu können. Link zum Original
  138. Schule soll besser auf das Leben außerhalb der Schule vorbereiten.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso sollte die Schule die Schüler* innen besser auf das Leben außerhalb der Schule vorbereiten. Link zum Original
  139. Schulen sollen Lebensqualifikationen wie Kochen oder Haushaltsplanung vermitteln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört, dass Raum zur Entwicklung gegeben wird, Lebensqualifikationen vermittelt werden und eine vielfältige und nachhaltige Ausbildung angeboten wird, die auch Fähigkeiten für das spätere Leben lehrt, wie zum Beispiel Kochen oder Haushaltsplanung. Link zum Original
  140. In der Schule soll eine undogmatische Drogenaufklärung über Wirkungen und Gefahren stattfinden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Des Weiteren fordern wir eine undogmatische Drogenaufklärung in der Schule, in der Jugendlichen beigebracht wird, welche Drogen wie im Körper wirken und welche Nebenwirkungen und Gefahren es gibt. Link zum Original
  141. Drogenprävention durch Abschreckung wird abgelehnt; Prävention soll umfassende Aufklärung sein.

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    Wortlaut im Programm
    Prävention durch Abschreckung lehnen wir ab, eine nachhaltige funktionale Prävention muss eine umfassende Aufklärung sein. Link zum Original
  142. Geisteswissenschaften, Kunst, Kultur und MINT-Fächer sollen in der Schule gleichwertig gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Konkret bedeutet das, dass die Geisteswissenschaften, Kunst, Kultur und MINT-Fächer alle gleichermaßen und gleichwertig gefördert werden müssen. Link zum Original
  143. Klassengrößen sollen sich am Bedarf orientieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Um all das zu gewährleisten, fordern wir eine bedarfsorientierte Klassengröße. Link zum Original
  144. Der Bildungserfolg soll nicht vom Einkommen der Eltern abhängen.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso wollen wir, dass jedes Kind von Beginn an die gleichen Chancen hat und der Bildungserfolg nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängt. Link zum Original
  145. Schulen sollen kostenlosen Nachhilfeunterricht anbieten.

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    Wortlaut im Programm
    Daher fordern wir, dass Schulen die Möglichkeit zum Nachhilfeunterricht sowie die Möglichkeiten zur kulturellen Teilhabe, wie durch z. B. Musikunterricht, kostenfrei zu Verfügung stellen. Link zum Original
  146. Schulen sollen kostenlose Angebote zur kulturellen Teilhabe wie Musikunterricht bereitstellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher fordern wir, dass Schulen die Möglichkeit zum Nachhilfeunterricht sowie die Möglichkeiten zur kulturellen Teilhabe, wie durch z. B. Musikunterricht, kostenfrei zu Verfügung stellen. Link zum Original
  147. Schülerinnen und Schüler sollen Medienkompetenz und den verantwortungsvollen Umgang mit Medien erlernen.

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    Wortlaut im Programm
    In einer hoch technologisierten Welt müssen die Schüler* innen nicht nur die verschiedenen Arten von Medien kennen, sondern auch den verantwortungsvollen Umgang mit ihnen erlernen. Link zum Original
  148. Öffentliche Schulen sollen vollständig öffentlich finanziert werden, ohne Kosten auf Familien zu verlagern.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Schulen müssen öffentlich finanziert werden. Link zum Original
  149. Das Kooperationsverbot in der Bildung soll abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Langfristig wollen wir die Abschaffung des Kooperationsverbotes und eine verbindliche Regelung durch die Kultusministerkonferenz, die einen problemlosen Wechsel von Schüler* innen und Lehrkräften zwischen Bundesländern ermöglicht. Link zum Original
  150. Die Kultusministerkonferenz soll verbindlich einen problemlosen Wechsel von Schülern und Lehrkräften zwischen Bundesländern ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Langfristig wollen wir die Abschaffung des Kooperationsverbotes und eine verbindliche Regelung durch die Kultusministerkonferenz, die einen problemlosen Wechsel von Schüler* innen und Lehrkräften zwischen Bundesländern ermöglicht. Link zum Original
  151. Schulen mit hoher Nachfrage nach Sprachbildung sollen mehr Mittel erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Dort, wo es eine hohe Nachfrage nach Sprachbildung gibt, brauchen Schulen mehr Mittel, um den Schüler* innen gerecht zu werden. Link zum Original
  152. Die Erwachsenenweiterbildung soll als gleichberechtigter Teil des Bildungssystems ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern den Ausbau der Erwachsenenweiterbildung als gleichberechtigten Teil des Bildungssystems. Link zum Original
  153. Die institutionelle und Programmförderung anerkannter Weiterbildungsträger soll bedarfsgerecht ausgestattet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Forderung nach einer bedarfsgerechten Ausstattung der institutionellen und Programmförderung für die anerkannten Weiterbildungsträger. Link zum Original
  154. Weiterbildungsfördermittel sollen vorrangig nach den Zielen des Bremischen Weiterbildungsgesetzes verteilt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Fördermittel müssen dabei prioritär anhand der vorgenannten Ziele des BremWBG verteilt werden. Link zum Original
  155. Weiterbildungsträger sollen eine verlässliche Finanzierung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Träger der Weiterbildung brauchen Verlässlichkeit in der Finanzierung, um ihren Auftrag innovativ zu gestalten und umzusetzen. Link zum Original
  156. Weiterbildung soll qualitativ hochwertig, verbindlich und bezahlbar sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Teilnehmer* innen benötigen ein qualitativ hochwertiges, verbindliches sowie bezahlbares Bildungsangebot. Link zum Original
  157. Angemessene Honorare in der Weiterbildung sollen durch öffentliche Förderung finanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die berechtigte Forderung nach angemessenen Honoraren muss durch die öffentliche Förderung finanziell hinterlegt werden. Link zum Original
  158. Honorare in der Weiterbildung sollen sich an einer mit dem öffentlichen Dienst vergleichbaren Bezahlung orientieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Orientierungsrahmen für Honorare sollte dabei eine vergleichbare Bezahlung zum öffentlichen Dienst sein, die Stundensätze müssen angemessen Vor- und Nachbereitungszeiten berücksichtigen. Link zum Original
  159. Stundensätze in der Weiterbildung sollen Vor- und Nachbereitungszeiten angemessen berücksichtigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Orientierungsrahmen für Honorare sollte dabei eine vergleichbare Bezahlung zum öffentlichen Dienst sein, die Stundensätze müssen angemessen Vor- und Nachbereitungszeiten berücksichtigen. Link zum Original
  160. Arbeitnehmerähnliche Honorarkräfte sollen zusätzliche Leistungen wie Zuschüsse zur Sozialversicherung erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Arbeitnehmerähnlichen Honorarkräften sind zusätzlich Leistungen wie z. B. Zuschüsse zur Sozialversicherung zu zahlen. Link zum Original
  161. Weiterbildungsträger sollen prekäre Arbeitsverhältnisse und Scheinselbständigkeit verhindern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sehen auch die Träger der Weiterbildung in der Pflicht, prekäre Arbeitsverhältnisse und Scheinselbständigkeit zu verhindern sowie feste Stellen für Dauertätigkeiten zu schaffen. Link zum Original
  162. Weiterbildungsträger sollen für Daueraufgaben feste Stellen schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sehen auch die Träger der Weiterbildung in der Pflicht, prekäre Arbeitsverhältnisse und Scheinselbständigkeit zu verhindern sowie feste Stellen für Dauertätigkeiten zu schaffen. Link zum Original
  163. Umweltbildung in Kitas und Grundschulen wird mit Vor-Ort-Erfahrungen gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Umweltbildung in Kitas und Grundschulen wollen wir mit Vor-Ort-Erfahrungen stärken. Link zum Original
  164. Regelmäßige Arbeit an Musik- und Volkshochschule wird von fest angestellten Kräften geleistet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    An Musik- und Volkshochschule wurden in den letzten Jahren viele feste Stellen durch schlecht bezahlte Honorarverträge ersetzt. Wir sind der Überzeugung: Regelmäßige Arbeit muss von fest angestellten Kräften geleistet werden. Um dieses zu ermöglichen, ist für beide Institutionen der Personaletat deutlich aufzustocken. Link zum Original
  165. Der Personaletat von Musikschule und Volkshochschule wird deutlich aufgestockt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    An Musik- und Volkshochschule wurden in den letzten Jahren viele feste Stellen durch schlecht bezahlte Honorarverträge ersetzt. Wir sind der Überzeugung: Regelmäßige Arbeit muss von fest angestellten Kräften geleistet werden. Um dieses zu ermöglichen, ist für beide Institutionen der Personaletat deutlich aufzustocken. Link zum Original
  166. Honorarkräfte werden in der Vergütung nicht schlechter gestellt als feste Beschäftigte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Honorarkräfte dürfen in der Vergütung nicht schlechter gestellt werden als feste Mitarbeiter* innen. Link zum Original
  167. Für Honorarkräfte gilt ein Mindesthonorar von 35 Euro pro Unterrichtsstunde.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern ein Mindesthonorar von 35 Euro pro Unterrichtsstunde sowie Lohnfortzahlungen im Krankheitsfall. Link zum Original
  168. Honorarkräfte erhalten Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern ein Mindesthonorar von 35 Euro pro Unterrichtsstunde sowie Lohnfortzahlungen im Krankheitsfall. Link zum Original
  169. Kitas in benachteiligten Stadtteilen bieten ein öffentlich finanziertes kostenloses Frühstück an.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein öffentlich finanziertes kostenloses Frühstück für Kitas in benachteiligten Stadtteilen. Link zum Original
  170. Für die wachsende Zahl von Schülern werden auch die Sporthallen saniert, erweitert und bei Bedarf neu gebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns dafür einsetzen, dass für die wachsende Anzahl von Schüler* innen nicht nur die Schulgebäude, sondern auch die zugehörigen Sporthallen saniert, erweitert und, wo nötig, neu gebaut werden. Link zum Original
  171. Der Lehramtsstudiengang Sportpädagogik an der Universität Bremen wird wieder eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher werden wir uns für die Wiedereinrichtung des Lehramtsstudiengangs Sportpädagogik an der Uni Bremen einsetzen. Link zum Original
  172. Landesprogramme für Alleinerziehende ermöglichen das Nachholen von Schul- und Berufsabschlüssen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will für Alleinerziehende spezielle Landesprogramme, die ihnen das Nachholen von Schul- und Berufsabschlüssen ermöglichen, verstärkt Teilzeitausbildungen anbieten, die Aufnahme von Erwerbsarbeit durch Kinderbetreuung über die üblichen Betreuungszeiten hinaus absichern, langfristige Begleitung und Beratung gewährleisten. Link zum Original
  173. In Kitas und Schulen gibt es Projekte zur Stärkung von Mädchen, mehr Aufklärungsarbeit und regelmäßige Auseinandersetzung mit Sexismus und Rollenklischees.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Prävention von Sexismus und Gewalt beginnt in Kitas und Schulen. Dazu gehören Projekte, die Mädchen stärken, ebenso wie eine stärkere Aufklärungsarbeit und die regelmäßige Auseinandersetzung und die Überwindung von Sexismus und Rollenklischees. Link zum Original
  174. Geschlechtersensible Ausbildung wird besonders in sozialpädagogischen Berufen und verpflichtend in allen Lehrberufen verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört auch eine geschlechtersensible Ausbildung, insbesondere in den sozialpädagogischen Berufen und als verpflichtender Bestandteil für alle Lehrberufe. Link zum Original
  175. Umgang mit und Prävention von Homophobie und Trans*feindlichkeit werden fester Bestandteil der Jugend-, Bildungs- und Erziehungsarbeit im Land.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Umgang mit und die Prävention von Homophobie und Trans* feindlichkeit sollen fester Bestandteil der Jugend-, Bildungs- und Erziehungsarbeit im Land Bremen werden. Dazu gehören die Verstetigung und der Ausbau entsprechender Fortbildungsangebote, feste Bestandteile in der Fachkräfteausbildung und in Lehrplänen, die Benennung von Ansprechpartner* innen in Institutionen und Vereinen. Link zum Original
  176. Fortbildungsangebote zu Homophobie und Trans*feindlichkeit werden verstetigt und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Umgang mit und die Prävention von Homophobie und Trans* feindlichkeit sollen fester Bestandteil der Jugend-, Bildungs- und Erziehungsarbeit im Land Bremen werden. Dazu gehören die Verstetigung und der Ausbau entsprechender Fortbildungsangebote, feste Bestandteile in der Fachkräfteausbildung und in Lehrplänen, die Benennung von Ansprechpartner* innen in Institutionen und Vereinen. Link zum Original
  177. Das Thema wird fester Bestandteil der Fachkräfteausbildung und der Lehrpläne.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Umgang mit und die Prävention von Homophobie und Trans* feindlichkeit sollen fester Bestandteil der Jugend-, Bildungs- und Erziehungsarbeit im Land Bremen werden. Dazu gehören die Verstetigung und der Ausbau entsprechender Fortbildungsangebote, feste Bestandteile in der Fachkräfteausbildung und in Lehrplänen, die Benennung von Ansprechpartner* innen in Institutionen und Vereinen. Link zum Original
  178. Prävention von Homophobie und Trans*feindlichkeit spiegelt sich auch im Sportunterricht an Schulen wider.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Umgang mit und die Prävention von Homophobie und Trans* feindlichkeit sollen fester Bestandteil bei der Ausbildung von Übungsleiter* - innen und Trainer* innen werden. Dies soll sich auch im Sportunterricht an Schulen widerspiegeln. Link zum Original
  179. Kinder in der Erstaufnahmeeinrichtung werden nach spätestens zwei Monaten in Kitas und Regelschulen aufgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Dort wohnende Kinder sollen nach spätestens zwei Monaten in Kitas und Regelschulen aufgenommen werden können statt langer Hausbetreuung und Hausbeschulung. Link zum Original
  180. Der Mangel der sozialen und Bildungsinfrastruktur wird behoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Mangel bestand schon, bevor die Fluchtbewegung auch hier bemerkbar wurde, und dieser Mangel der sozialen und Bildungs- Infrastruktur muss behoben werden – damit genug für alle da ist. Link zum Original
  181. Krippen und Kitas werden sozial gerecht ausgebaut, insbesondere in migrantisch geprägten Stadtteilen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Da nachgewiesen ist, dass ein früher Kita-Besuch die späteren Bildungserfolge steigert, ist ein sozial gerechter Krippen- und Kita- Ausbau aus unserer Sicht dringend und unerlässlich. Link zum Original
  182. Die herkunftsbedingte Selektivität des Bildungssystems wird aufgehoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Diese Selektivität des Bildungssystems wollen wir aufheben. Link zum Original
  183. Mehrsprachigkeit wird als Kompetenz stärker in die pädagogische Arbeit eingebunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus unserer Sicht ist Mehrsprachigkeit eine Kompetenz, die mehr in die pädagogische Arbeit eingebunden werden muss. Link zum Original
  184. Es werden mehr Erzieher und Lehrkräfte mit Migrationserfahrung eingestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr Erzieher* innen und Lehrkräfte mit Migrationserfahrung, denn sie können eine Vorbildfunktion einnehmen. Link zum Original
  185. Kitas und Schulen erhalten eine Personalausstattung, die migrationsspezifische Anforderungen in Pädagogik, Bildung sowie Eltern- und Netzwerkarbeit berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Institutionen frühkindlicher und schulischer Bildung brauchen eine Personalausstattung, die die migrationsspezifischen Anforderungen in der Pädagogik, Bildung und Eltern- und Netzwerkarbeit berücksichtigt. Link zum Original
  186. Universität oder Hochschulen legen für Geflüchtete und Migranten ohne anerkannten Abschluss ein Programm mit Abschluss als interkultureller Trainer auf.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Für diejenigen, deren Abschluss nicht anerkannt werden kann, regen wir an, dass Universität und/oder die Hochschulen ein Programm für Geflüchtete/Migrant* innen auflegen, das zu einem Abschluss als interkulturelle * r Trainer* in führt, um qualifizierte Beschäftigungsmöglichkeiten zu eröffnen. Link zum Original
  187. Lehrkräfte erhalten verlässliche Unterstützungs- und Beratungsangebote zu Deradikalisierung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die verschiedenen Angebote im Bereich Deradikalisierung und Salafismusprävention klar ordnen und finanziell stärken. Insbesondere für Lehrkräfte braucht es verlässliche Unterstützungs- und Beratungsangebote. Der Bund soll sich stärker an der Finanzierung dieser wichtigen Aufgabe beteiligen. Link zum Original
  188. Das Schulgeld für Auszubildende in Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie wird sofort gestrichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Attraktivität der Berufe Physio- und Ergotherapie sowie Logopädie zu steigern, muss das Schulgeld für alle Auszubildenden sofort gestrichen werden. Link zum Original
  189. Für alle schulischen Ausbildungsberufe wird ein Finanzierungssystem für Ausbildungsvergütungen eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Zeitnah brauchen wir ein Finanzierungssystem für Ausbildungsvergütungen auch in allen schulischen Ausbildungsberufen, damit die Entscheidung für den Beruf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig ist und schulische Ausbildungen endlich mit dualen Ausbildungen gleichgestellt werden. Link zum Original
  190. Schulische Ausbildungsgänge übernehmen bei der Teilzeitausbildung eine Vorreiterrolle.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Um insbesondere jungen Eltern und Alleinerziehenden Ausbildungsmöglichkeiten zu eröffnen, muss die Ausbildung in Teilzeit deutlich gestärkt werden. Die schulischen Ausbildungsgänge sollten hier eine Vorreiterrolle übernehmen. Link zum Original
  191. Jugendliche im Übergangssystem werden gezielt beim Verbessern oder Erwerben eines Schulabschlusses gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Wer nach der Schule statt in eine Ausbildung ins Übergangssystem einmündet, muss hier gezielt gefördert werden, den bisherigen Schulabschluss zu verbessern oder einen höheren Schulabschluss zu erwerben, um so die Chancen auf einen Ausbildungsplatz zu erhöhen. Link zum Original
  192. Die Investitionen in Bremens Berufsschulen steigen um mindestens 1 000 Euro pro Schülerin oder Schüler und Jahr.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert deutliche Investitionen in Bremens Berufsschulen von mindestens 1.000 Euro mehr pro Schüler * in pro Jahr, um in Bremen gleichwertige Ausbildungsstandards wie in den anderen Stadtstaaten zu etablieren und die Digitalisierung der Berufsschulen zu ermöglichen. Link zum Original
  193. An Berufsschulen wird deutlich mehr Lehrpersonal eingestellt, um die Klassen zu verkleinern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Unterrichtsqualität zu erhöhen, muss deutlich mehr Lehrpersonal eingestellt werden, damit die Klassengrößen verkleinert werden. Link zum Original
  194. Berufsschulen bieten zusätzliche Angebote zur Sprachförderung und Allgemeinbildung an.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Um der heterogenen Schülerschaft in den Berufsschulen gerecht zu werden, müssen zusätzliche Angebote im Bereich der Sprachförderung und der Allgemeinbildung angeboten werden. Link zum Original
  195. An jeder Berufsschule arbeitet mindestens eine Sozialarbeiterin oder ein Sozialarbeiter.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    An jeder Berufsschule muss mindestens ein* e Sozialarbeiter* in tätig sein, um die jungen Erwachsenen auch in ihrem Alltag zu unterstützen. Link zum Original
  196. Das Recht auf Schulbesuch wird bis zur Altersgrenze von 25 Jahren ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Um geflüchteten jungen Erwachsenen und Neuzugewanderten den Weg in die Ausbildung zu öffnen, muss das Recht auf Schulbesuch bis zur Altersgrenze 25 ausgeweitet werden. Link zum Original
  197. Schülerinnen und Schüler in Berufsorientierungsklassen mit Spracherwerb können die Klasse wiederholen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Schüler * innen in den Berufsorientierungsklassen mit Spracherwerb müssen die Möglichkeit haben, die Klasse zu wiederholen, wenn sie mehr Zeit zum Lernen brauchen. Link zum Original
  198. Nach dem Abschluss von Berufsorientierungsklassen gibt es ausreichend qualifizierte Anschlussangebote.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Nach dem Abschluss muss es ausreichend qualifizierte Anschlussangebote geben. Link zum Original
  199. Der Bildungsbereich wird innovationsorientiert gestaltet statt an kurzfristigen Arbeitsmarktbedarfen ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine innovationsorientierte Gestaltung des Bildungsbereichs und eine Rekommunalisierung von Kompetenz sollen an die Stelle der bloßen Abbildung kurzfristiger Arbeitsmarktbedarfe und der Privatisierung von öffentlichen Planungs- und Steuerungstätigkeiten treten. Link zum Original
  200. Beschäftigte erhalten die Möglichkeit, sich berufsbegleitend weiterzuqualifizieren und neue Tätigkeitsfelder zu erschließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    In einem sich rasch wandelnden Arbeitsmarkt brauchen Beschäftigte die Möglichkeit, sich berufsbegleitend vertiefte Qualifikationen und neue Tätigkeitsfelder zu erschließen. Link zum Original
  201. Aufstiegsfortbildungen werden verstärkt gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Aufstiegsfortbildungen müssen verstärkt gefördert werden. Link zum Original
  202. Staat und Betriebe entwickeln Modelle, die hochwertige Weiterbildung für Beschäftigte finanziell und zeitlich leistbar machen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Neue Modelle in Kooperation von Staat und Betrieben sind gefragt, damit hochwertige Weiterbildung für die Beschäftigten finanziell und zeitlich leistbar ist. Link zum Original
  203. Angebote von Hochschulen und Fachschulen für berufsbegleitende Qualifizierung werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Angebote von Hochschulen und Fachschulen für berufsbegleitende Qualifizierung sollen ausgebaut werden, die Möglichkeiten der Durchlässigkeit des Ausbildungs- und Bildungssystems erweitert und praktisch besser unterstützt werden. Link zum Original
  204. Die Durchlässigkeit des Ausbildungs- und Bildungssystems wird erweitert und besser unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Angebote von Hochschulen und Fachschulen für berufsbegleitende Qualifizierung sollen ausgebaut werden, die Möglichkeiten der Durchlässigkeit des Ausbildungs- und Bildungssystems erweitert und praktisch besser unterstützt werden. Link zum Original
  205. Bis 2030 werden für dringende bauliche Investitionen an den Hochschulen 250 Millionen Euro bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Bis zum Jahr 2030 müssen allein für die dringenden baulichen Investitionen 250 Mio. Euro bereitgestellt werden. Link zum Original
  206. Die Hochschulen sind gut ausgestattet und bieten gute Arbeitsbedingungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will gut ausgestattete Hochschulen mit guten Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten. Link zum Original
  207. Die Lehre an den Hochschulen wird in der Breite gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Stärkung der Lehre in der Breite und weniger Hürden für Menschen aus nicht akademischen Haushalten. Link zum Original
  208. Hürden für Menschen aus nicht akademischen Haushalten werden abgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Stärkung der Lehre in der Breite und weniger Hürden für Menschen aus nicht akademischen Haushalten. Link zum Original
  209. Die Finanzierung der Hochschulen wird deutlich verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Finanzierung der Hochschulen muss deutlich verbessert werden, denn die Grundfinanzierung der Hochschulen ist viel zu gering und die Abhängigkeit von (befristeten) Drittmitteln ist deshalb entsprechend hoch. Link zum Original
  210. Die Grundfinanzierung aller bremischen Hochschulen steigt um mindestens zehn Prozent.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Grundfinanzierung an allen bremischen Hochschulen um mindestens zehn Prozent anheben, um das strukturelle Defizit auszugleichen. Link zum Original
  211. Die Hochschulfinanzierung wird jährlich um mindestens drei Prozent dynamisch angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus muss es eine dynamische Anpassung um mindestens drei Prozent jährlich geben, so dass allgemeine Preis- und Tarifsteigerungen mindestens ausgeglichen werden. Link zum Original
  212. Für neue Studiengänge und bessere Arbeitsbedingungen an Hochschulen gibt es zusätzliche Mittel.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Neueinrichtung von Studiengängen und die Verbesserung von Arbeitsbedingungen braucht es zusätzliche und auskömmliche Mittel. Link zum Original
  213. In der nächsten Phase des Hochschulpakts wird eine dauerhafte Beteiligung des Bundes an den Grundhaushalten der Hochschulen verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Die bisherige Beteiligung des Bundes an der Finanzierung der Hochschulen braucht eine grundlegende Veränderung: In der nächsten Phase des Hochschulpaktes muss eine dauerhafte und planbare Beteiligung vom Bund an den Grundhaushalten verankert werden. Link zum Original
  214. An den Hochschulen werden unbefristete Stellen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Dadurch sollen unbefristete Stellen geschaffen und die Betreuungsrelation sowie das Verhältnis von Verwaltungspersonal und Lehrtätigen, insbesondere an den Fachhochschulen, verbessert werden. Link zum Original
  215. Betreuungsrelation und Verhältnis von Verwaltungspersonal zu Lehrenden werden besonders an Fachhochschulen verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Dadurch sollen unbefristete Stellen geschaffen und die Betreuungsrelation sowie das Verhältnis von Verwaltungspersonal und Lehrtätigen, insbesondere an den Fachhochschulen, verbessert werden. Link zum Original
  216. Weitere wettbewerbliche Verfahren wie die Exzellenzinitiative werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE ist gegen weitere wettbewerbliche Verfahren wie die Exzellenzinitiative, die Universitäten in noch stärkere Konkurrenz untereinander stellen. Link zum Original
  217. Statt Leuchtturmprojekten wird die Hochschullandschaft in ihrer Breite gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt einseitiger Förderung von Leuchtturmprojekten wollen wir die Stärkung der Hochschullandschaft in ihrer Breite. Link zum Original
  218. Die Fortsetzung der Exzellenzinitiative wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Fortsetzung der Exzellenzinitiative lehnen wir deshalb ab. Link zum Original
  219. Weiterer Stellenabbau an den Hochschulen wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen weiteren Stellenabbau und Studiengangschließungen ab. Link zum Original
  220. Weitere Schließungen von Studiengängen werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen weiteren Stellenabbau und Studiengangschließungen ab. Link zum Original
  221. Die Studiengänge Sport, Sozialpädagogik, Arbeitsorientierte Bildung und Behindertenpädagogik werden wieder eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Streichung der Studiengänge Sport und Sozialpädagogik, Arbeitsorientierte Bildung und Behindertenpädagogik steht beispielhaft für eine kurzsichtige Politik, die heute zu erheblichen Problemen an den Schulen führt. Wir wollen die Wiedereinführung dieser Studiengänge erreichen. Link zum Original
  222. Die Studienkapazitäten in Lehramtsausbildung, Gesundheitsbereich und Sozialer Arbeit werden deutlich ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kapazitäten in der Lehramtsausbildung, im Gesundheitsbereich und in der Sozialen Arbeit wollen wir deutlich ausbauen. Link zum Original
  223. Der Senat prüft einen Medizinstudiengang, der sich im Auswahlverfahren für Qualifikationen aus Pflege, Rettungsdienst und Gesundheitsberufen öffnet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Senat soll die Machbarkeit eines neuen Medizinstudiengangs prüfen, der sich im Auswahlverfahren für berufliche Qualifikationen aus der Pflege, dem Rettungsdienst und anderen Gesundheitsberufen öffnet. Link zum Original
  224. Konsekutive Masterstudienplätze werden in ausreichender Zahl vorgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will konsekutive Masterstudienplätze in einer ausreichenden Anzahl vorhalten. Link zum Original
  225. Die Hochschule Bremerhaven wird auf mindestens 5 000 Studienplätze ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Hochschule Bremerhaven soll auf mindestens 5 000 Studienplätze ausgebaut werden, das stärkt den Hochschulstandort Bremen und fördert die Stadtentwicklung Bremerhavens. Link zum Original
  226. Die Hochschule Bremerhaven soll auf mindestens 5.000 Studienplätze ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Hochschule Bremerhaven soll auf mindestens 5 000 Studienplätze ausgebaut werden, das stärkt den Hochschulstandort Bremen und fördert die Stadtentwicklung Bremerhavens. Link zum Original
  227. Die Universität erhält ein neues Veranstaltungsgebäude mit Hörsälen und Seminarräumen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Universität braucht ein neues Veranstaltungsgebäude mit Hörsälen und Seminarräumen, damit Überfüllung und teure Anmietung von externen Räumlichkeiten vermieden werden. Link zum Original
  228. Kurzfristig werden 300 zusätzliche Stellen für wissenschaftliches Personal an den Hochschulen geschaffen, um den Bundesdurchschnitt zu erreichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Um das Niveau des Bundesdurchschnitts zu erreichen, sind kurzfristig 300 zusätzliche Stellen für wissenschaftliches Personal notwendig. Link zum Original
  229. Die Dauersubventionierung der privaten Jacobs University wird gestoppt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Dauersubventionierung der privaten Jacobs University, die von Rot-Grün entgegen dem klaren Bekenntnis im eigenen Koalitionsvertrag fortgesetzt wurde, verstößt gegen EU-Wettbewerbsrecht und muss gestoppt werden. Link zum Original
  230. Die bisherigen Mittel für die Jacobs University fließen stattdessen in die öffentlichen Hochschulen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Dauersubventionierung der privaten Jacobs University, die von Rot-Grün entgegen dem klaren Bekenntnis im eigenen Koalitionsvertrag fortgesetzt wurde, verstößt gegen EU-Wettbewerbsrecht und muss gestoppt werden. Das Geld muss stattdessen in die öffentlichen Hochschulen fließen. Link zum Original
  231. Ohne klare Finanzierungszusage der Jacobs Foundation wird der Standort der Jacobs University in das öffentliche Hochschulsystem eingegliedert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Sofern die Jacobs Foundation keine klare Finanzierungszusage macht, wollen wir den Standort der Jacobs University in das öffentliche Hochschulsystem eingliedern. Link zum Original
  232. Die Beschäftigungsbedingungen an den Hochschulen werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Beschäftigungsbedingungen an den Hochschulen müssen dringend verbessert werden. Link zum Original
  233. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterhalb der Professur erhalten planbare Berufswege.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen planbare Berufswege für Wissenschaftler* innen unterhalb der Professur, deutlich weniger (Ketten-) Befristungen, stattdessen Dauerstellen für Daueraufgaben. Link zum Original
  234. Kettenbefristungen an Hochschulen werden deutlich reduziert und durch Dauerstellen für Daueraufgaben ersetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen planbare Berufswege für Wissenschaftler* innen unterhalb der Professur, deutlich weniger (Ketten-) Befristungen, stattdessen Dauerstellen für Daueraufgaben. Link zum Original
  235. Ein vom Land finanziertes Entfristungsprogramm überführt befristete Stellen an den Hochschulen schrittweise in unbefristete.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Umsetzung braucht es ein Entfristungsprogramm, das befristete Stellen schrittweise in unbefristete überführt. Dafür brauchen die Hochschulen entsprechende Finanzierungsmittel des Landes. Link zum Original
  236. Der Rahmenkodex zu Beschäftigungsbedingungen an den staatlichen bremischen Hochschulen wird auf seine Wirksamkeit evaluiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Vereinbarungen des »Rahmenkodex Vertragssituationen und Rahmenbedingungen von Beschäftigungen an den staatlichen Bremischen Hochschulen« auf ihre Wirksamkeit evaluieren und zusammen mit den Beteiligten weiterentwickeln. Link zum Original
  237. Der Rahmenkodex zu Beschäftigungsbedingungen an den bremischen Hochschulen wird mit den Beteiligten weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Vereinbarungen des »Rahmenkodex Vertragssituationen und Rahmenbedingungen von Beschäftigungen an den staatlichen Bremischen Hochschulen« auf ihre Wirksamkeit evaluieren und zusammen mit den Beteiligten weiterentwickeln. Link zum Original
  238. Lehrbeauftragte erhalten deutlich höhere Honorare.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Situation von (hauptberuflichen) Lehrbeauftragten ist häufig prekär. Durch deutlich höhere Honorare und eine statusrechtliche Verankerung mit allen Rechten und Pflichten etwa im Bereich der Personalvertretung und Mitbestimmung wollen wir ihre Situation verbessern. Link zum Original
  239. Lehrbeauftragte erhalten eine statusrechtliche Verankerung mit allen Rechten und Pflichten, etwa bei Personalvertretung und Mitbestimmung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Situation von (hauptberuflichen) Lehrbeauftragten ist häufig prekär. Durch deutlich höhere Honorare und eine statusrechtliche Verankerung mit allen Rechten und Pflichten etwa im Bereich der Personalvertretung und Mitbestimmung wollen wir ihre Situation verbessern. Link zum Original
  240. Die missbräuchliche Vergabe von Lehraufträgen als kostengünstige Alternative zu hauptberuflichem Personal wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Die missbräuchliche Vergabe von Lehraufträgen als kostengünstige Alternative zu hauptberuflichem Personal lehnen wir ab. Link zum Original
  241. Lehraufträge werden so vergütet, dass neben der Präsenzzeit auch Vor- und Nachbereitung, Korrekturen und Kommunikation mit Studierenden bezahlt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Die missbräuchliche Vergabe von Lehraufträgen als kostengünstige Alternative zu hauptberuflichem Personal lehnen wir ab. Dem möchten wir durch eine gerechte Vergütung von Lehraufträgen, die nicht nur die Präsenzzeit in der Lehrveranstaltung, sondern Vorbereitung, Nachbereitung, Korrekturzeiten und Kommunikation mit Studierenden einbezieht, entgegenwirken. Link zum Original
  242. Im Musikfachbereich der Hochschule für Künste wird die Zahl der Lehraufträge deutlich reduziert und durch festangestelltes Personal ersetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere im Musikfachbereich der Hochschule für Künste muss sich die Zahl der Lehraufträge, durch die derzeit mehr als 50 Prozent der Lehre abgedeckt werden, deutlich reduzieren und durch festangestelltes Personal ersetzt werden. Link zum Original
  243. Studentische Hilfskräfte erhalten einen Tarifvertrag, der an die Lohnerhöhungen des öffentlichen Dienstes gekoppelt ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass studentische Hilfskräfte einen Tarifvertrag erhalten, der an die Lohnerhöhungen des öffentlichen Dienstes gekoppelt wird. Link zum Original
  244. Die Vergütung studentischer Hilfskräfte wird kurzfristig auf 12,50 Euro je Stunde angehoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass studentische Hilfskräfte einen Tarifvertrag erhalten, der an die Lohnerhöhungen des öffentlichen Dienstes gekoppelt wird. Kurzfristig muss die Vergütung auf 12,50 Euro je Stunde angehoben werden. Link zum Original
  245. Studierende, die nicht in Forschung und Lehre arbeiten, werden wie andere Beschäftigte nach dem Tarifvertrag der Länder bezahlt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn Studierende nicht in der direkten Dienstleistung von Forschung und Lehre arbeiten, sondern beispielsweise an der Garderobe der Unibibliothek, müssen sie wie die anderen Beschäftigten auch nach dem Tarifvertrag der Länder bezahlt werden, was bisher nicht der Fall ist. Link zum Original
  246. Beratungsangebote für Studierende aus nicht akademischem Elternhaus werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen insbesondere Beratungsangebote für Studierende aus nicht akademischem Elternhaus stärken, weil der sogenannte Bildungstrichter noch immer enorm ist: Von jeweils 100 Kindern aus akademischen Haushalten nehmen 79 ein Studium auf, bei Kindern aus Arbeiter* innen-Haushalten sind es nur 27. Link zum Original
  247. Hochschulen und Universitäten werden für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger sowie Menschen ohne Hochschulzugangsberechtigung geöffnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb ist eine Öffnung der Hochschulen und Universitäten für Quereinsteiger* innen und Menschen ohne Hochschulzugangsberechtigung wichtig. Link zum Original
  248. Zusätzliche Mittel für berufsbegleitende und kostenfreie Teilzeitstudiengänge schaffen neue Angebote in Mangelberufen wie Erziehung, Pflege und Gesundheit.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzliche Mittel für (berufsbegleitende und kostenfreie) Teilzeit-Studiengänge sollen helfen, neue Angebote in Bereichen mit einem Fachkräftemangel wie Erziehung, Pflege- und Gesundheitsberufen zu schaffen. Link zum Original
  249. BAföG wird als Vollzuschuss ohne Rückzahlung gewährt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen BAföG als Vollzuschuss gewähren, so dass man schuldenfrei ins Berufsleben starten kann. Link zum Original
  250. Bremen setzt sich auf Bundesebene für eine elternunabhängige, armutsfeste BAföG-Reform ein.

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    Wortlaut im Programm
    Bremen soll sich auf Bundesebene dafür und für eine elternunabhängige, armutsfeste BAföG-Reform einsetzen. Link zum Original
  251. Das Studium ist gebührenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will ein gebührenfreies Studium. Link zum Original
  252. Der Verwaltungskostenbeitrag der Hochschulen wird bis zum Wintersemester 2019/2020 abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Der Verwaltungskostenbeitrag ist eine versteckte Studiengebühr und muss bis zum Wintersemester 2019/2020 abgeschafft werden. Link zum Original
  253. Obligatorische Sprachtests am Fremdsprachenzentrum sind gebührenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Auch obligatorische Sprachtests am Fremdsprachenzentrum sollen gebührenfrei sein. Link zum Original
  254. Die Langzeitstudiengebühren werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Langzeitstudiengebühren wollen wir abschaffen. Link zum Original
  255. Mit Steuermitteln erarbeitete Forschungsergebnisse werden über Open-Access-Strategien allen zugänglich gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Informationen und wissenschaftliche Erkenntnisse, die mit Steuermitteln erarbeitet wurden, müssen allen zur Verfügung stehen. Daher setzen wir uns für Open- Access-Strategien zur Veröffentlichung von Forschungsergebnissen ein. Link zum Original
  256. In den nächsten vier Jahren entstehen 1.000 zusätzliche Wohnheimplätze für Studierende.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in den nächsten vier Jahren 1 000 zusätzliche Plätze in Wohnheimen schaffen, damit endlich ausreichend Wohnheimplätze zur Verfügung stehen und die Warteliste mit nicht versorgten Studierenden zusammenschrumpft. Link zum Original
  257. Beim Bau zusätzlicher Studierendenwohnheime betragen die staatlichen Zuschüsse mindestens 50 Prozent der Investitionssumme.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in den nächsten vier Jahren 1 000 zusätzliche Plätze in Wohnheimen schaffen, damit endlich ausreichend Wohnheimplätze zur Verfügung stehen und die Warteliste mit nicht versorgten Studierenden zusammenschrumpft. Die staatlichen Zuschüsse müssen dabei mindestens 50 Prozent der Investitionssumme betragen. Link zum Original
  258. Die Psychologisch-Therapeutische Beratungsstelle und die Sozialberatung für Studierende werden besser ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Psychologisch-Therapeutische Beratungsstelle und die Sozialberatung wollen wir so ausstatten, dass sie den gestiegenen Anforderungen gerecht werden können. Link zum Original
  259. Die Beratungsangebote für Studierende mit Fluchterfahrung werden verstetigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beratungsangebote für Studierende mit Fluchterfahrung sollen verstetigt werden. Link zum Original
  260. Die Rechte der Studierendenvertretungen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Rechte der Studierendenvertretungen ausbauen. Link zum Original
  261. Die Allgemeinen Studierendenausschüsse erhalten ein allgemeinpolitisches Mandat.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für das allgemeinpolitische Mandat der ASten und eine paritätische Besetzung aller Gremien an den Hochschulen ein. Link zum Original
  262. Alle Gremien an den Hochschulen werden paritätisch besetzt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für das allgemeinpolitische Mandat der ASten und eine paritätische Besetzung aller Gremien an den Hochschulen ein. Link zum Original
  263. Hochschulräume stehen studentischen Gruppen für politische Veranstaltungen zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    Räumlichkeiten der Hochschulen müssen für politische Veranstaltungen von studentischen Gruppen zur Verfügung stehen, um selbstorganisierte Willensbildungsprozesse und Meinungsaustausch zu befördern. Link zum Original
  264. Die Auswirkungen der Bologna-Reform auf die Studienbedingungen werden unter Beteiligung aller Statusgruppen evaluiert.

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    Wortlaut im Programm
    Unter Beteiligung aller Statusgruppen an den Hochschulen soll die Auswirkung der Bologna-Reform auf die Studienbedingungen evaluiert werden. Link zum Original
  265. Die Prüfungsdichte im Studium wird verringert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir finden es wichtig, die Prüfungsdichte zu verringern und Wiederholungen von Prüfungen nicht zu begrenzen. Link zum Original
  266. Wiederholungen von Prüfungen werden nicht begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir finden es wichtig, die Prüfungsdichte zu verringern und Wiederholungen von Prüfungen nicht zu begrenzen. Link zum Original
  267. Staatliche Hochschulen sind friedlichen Zwecken verpflichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir finden: Staatliche Hochschulen müssen friedlich sein. Link zum Original
  268. Die Bundeswehr gilt nicht als geeigneter Kooperationspartner für duale Studiengänge.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb ist die Bundeswehr für uns kein geeigneter Kooperationspartner für duale Studiengänge. Link zum Original
  269. Die gesetzliche Zivilklausel an den Hochschulen wird umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die gesetzliche Zivilklausel ist wichtig, sie muss aber auch umgesetzt werden. Link zum Original
  270. Rüstungsforschung wird strikt abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Rüstungsforschung lehnen wir strikt ab. Link zum Original
  271. Demokratisch zusammengesetzte Gremien an den Hochschulen prüfen die Einhaltung der Zivilklausel.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    An den Hochschulen sollen demokratisch zusammengesetzte Gremien die Einhaltung der Zivilklausel prüfen. Link zum Original
  272. Drittmittelforschung und Stiftungsprofessuren werden transparent gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns weiterhin für Transparenz bei der Drittmittelforschung und bei Stiftungsprofessuren ein. Link zum Original
  273. Tierversuche, insbesondere an Menschenaffen, werden durch Alternativmethoden ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Tierversuche, insbesondere an Menschenaffen, wollen wir durch Alternativmethoden ersetzen. Link zum Original
  274. Alle Schulen erhalten schnelle Breitbandanschlüsse, WLAN und eine zeitgemäße Hard- und Softwareausstattung.

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    Wortlaut im Programm
    Die IT-Infrastruktur aller Schulen muss mit schnellen und leistungsfähigen Breitbandanschlüssen, WLAN und einer zeitgemäßen Hard- und Software-Ausstattung ausgebaut werden. Link zum Original
  275. Der IT-Ausbau an Schulen wird von Aus- und Fortbildungsangeboten für Lehramtsstudierende und Lehrkräfte begleitet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau der IT muss einhergehen mit Aus- und Fortbildungsangeboten für Lehramtsstudierende und die aktiven Lehrkräfte. Link zum Original
  276. Die Zivilklausel gegen eine Zusammenarbeit der Bundeswehr mit öffentlichen Hochschulen wird konsequent eingehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zivilklausel zum Verbot einer Zusammenarbeit der Bundeswehr mit den öffentlichen Hochschulen muss konsequent eingehalten werden. Link zum Original
  277. Die Kita-Versorgung in Bremen-Nord, besonders in Vegesack und Blumenthal, wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE spricht sich für eine bessere Kita-Versorgung aus, besonders im unterversorgten Vegesack und Blumenthal. Link zum Original
  278. Die Ansiedlung privater, profitorientierter Kita-Konzerne wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen jedoch die Ansiedlung privater, profitorientierter Konzerne wie FRÖBEL kategorisch ab. Link zum Original
  279. Es entstehen mehr öffentliche Kitas unter dem Dach von KiTa Bremen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Stattdessen fordern wir mehr öffentliche Einrichtungen unter dem Dach von KiTa Bremen und halten Mini-Kitas bei mittelständischen und größeren Unternehmen für denkbar. Link zum Original
  280. Mini-Kitas bei mittelständischen und größeren Unternehmen gelten als denkbar.

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    Wortlaut im Programm
    Stattdessen fordern wir mehr öffentliche Einrichtungen unter dem Dach von KiTa Bremen und halten Mini-Kitas bei mittelständischen und größeren Unternehmen für denkbar. Link zum Original
  281. Grundschulen in sozial benachteiligten und migrantisch geprägten Ortsteilen werden personell besser ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders in sozial benachteiligten und stark migrantisch geprägten Ortsteilen werden personell besser ausgestattete Grundschulen gebraucht. Link zum Original
  282. Zusätzliches sozialpädagogisches Personal wird eingestellt, um Inklusion flächendeckend umzusetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch zusätzliches sozialpädagogisches Personal ist dringend erforderlich, um dem Anspruch der Inklusion flächendeckend gerecht zu werden. Link zum Original
  283. Blumenthal und Burglesum erhalten jeweils eine weitere Oberschule.

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    Wortlaut im Programm
    Blumenthal und Burglesum brauchen jeweils eine weitere Oberschule. Link zum Original
  284. Die geplante Zentralisierung der Berufsschulen auf dem BWK-Gelände in Blumenthal wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir befürworten die geplante Zentralisierung der Berufsschulen auf dem BWK-Gelände in Blumenthal. Link zum Original
  285. Die Jacobs University wird in die Strukturen der öffentlichen Hochschulen Bremens eingegliedert.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE spricht sich für eine Eingliederung der Jacobs University in die Strukturen der öffentlichen Hochschulen Bremens aus. Link zum Original
  286. Weitere direkte oder indirekte öffentliche Förderung der privaten Jacobs University wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine weitere direkte oder indirekte öffentliche Förderung für eine private Jacobs University lehnen wir ab. Link zum Original
  287. An den Schulen werden soziale Herausforderungen und die Heterogenität der Schülerschaft stärker berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Verbesserung der Situation an den Schulen brauchen wir eine Beachtung der sozialen Herausforderungen und der Heterogenität der Schüler* innenschaft. Link zum Original
  288. Klassen mit besonderen Herausforderungen werden doppelt besetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Doppelbesetzung von Klassen mit besonderen Herausforderungen sowie die Entfristung von Beschäftigten, die schon heute Regelaufgaben übernehmen. Link zum Original
  289. Beschäftigte an Schulen, die Regelaufgaben übernehmen, werden entfristet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Doppelbesetzung von Klassen mit besonderen Herausforderungen sowie die Entfristung von Beschäftigten, die schon heute Regelaufgaben übernehmen. Link zum Original
  290. Lohnunterschiede von Lehrkräften in Bremerhaven zum Umland werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Gewinnung von Lehrkräften für Bremerhaven müssen Lohnunterschiede zum Umland abgebaut werden und Förderprogramme und Anreizsysteme weiterentwickelt werden. Link zum Original
  291. Förderprogramme und Anreizsysteme zur Gewinnung von Lehrkräften für Bremerhaven werden weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Gewinnung von Lehrkräften für Bremerhaven müssen Lohnunterschiede zum Umland abgebaut werden und Förderprogramme und Anreizsysteme weiterentwickelt werden. Link zum Original
  292. Die Ausgaben pro Schülerin und Schüler erreichen mindestens das Hamburger Niveau.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausgaben pro Schüler * in müssen zumindest den Stand der Finanzierung in Hamburg erreichen, sonst sind derartige Herausforderungen nicht zu bewältigen. Link zum Original
  293. Die Hochschule wird ausgebaut, um die Stadt für junge Menschen attraktiver zu machen und mehr Studienplätze zu bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Ausbau der Hochschule ist damit nicht nur eine sinnvolle Arbeitsmarktmaßnahme, sondern vor allem eine Chance, die Stadt für mehr junge Menschen attraktiv zu machen und ihnen einen Studienplatz zu ermöglichen. Link zum Original
  294. Das Alfred-Wegener-Institut wird ausgebaut und enger mit der Hochschule vernetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch den Ausbau und die intensivere Vernetzung des Alfred-Wegener-Institutes mit der Hochschule halten wir für sinnvoll. Link zum Original
  295. Der Ausbau der Schulen wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau der Schulen muss vorangetrieben und der Sanierungsstau der öffentlichen Bauten angegangen werden. Link zum Original
  296. Der Bau von Kindertagesstätten und Schulen für die wachsende Zahl von Kindern und Jugendlichen hat absolute Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Die Versorgung der in den letzten Jahren deutlich zunehmenden Anzahl von Kindern und Jugendlichen allein mit den notwendigen Bauten für Kindertagesstätten und Schulen ist eine absolut prioritäre Aufgabe. Link zum Original
  297. Die Erweiterungen von Kitas und Schulen sollen bis 2025 fertiggestellt sein, damit Schülerinnen und Schüler nicht in Mobilbauten und überfüllten Klassen sitzen.

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    Wortlaut im Programm
    Und sie muss schnell erledigt werden: 2025 müssen die Erweiterungen fertig sein, wenn die steigende Anzahl von Schüler * innen nicht in Mobilbauten und überfüllten Klassen sitzen soll. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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