Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Bürgerschaftswahl Bremen 2019 · beschlossen 25.11.2018 · Original
Das Programm enthält 7 von 1.459 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 7Forderungen zum Politikfeld
- 0 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 7
Die Verpflegung in allen öffentlichen Einrichtungen Bremens wird schrittweise auf Bio-Lebensmittel und Fleisch aus artgerechter Tierhaltung umgestellt.
Wortlaut im Programm
In allen öffentlichen Einrichtungen Bremens (Kitas, Schulen, Krankenhäusern, Kantinen) soll die Verpflegung schrittweise umgestellt werden auf biologisch erzeugte Nahrungsmittel und Fleisch aus artgerechter Tierhaltung, wie sie die EU-Öko-Verordnung definiert. Link zum Original
Die bäuerlichen Familienbetriebe der bremischen Landwirtschaft werden erhalten und gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Landwirtschaft im Land Bremen ist maßgeblich durch kleinere und mittlere bäuerliche Familienbetriebe geprägt, die im Schwerpunkt Milchwirtschaft betreiben. Aber auch der Ackerbau, vorrangig im Süden des Landes, und die Pferdehaltung haben im Land Bremen eine Bedeutung. Zusammengerechnet wird etwa ein Drittel der Landesfläche landwirtschaftlich bewirtschaftet. Durch diese landwirtschaftliche Nutzung sind die Flächen maßgeblich und nachhaltig auch als Naherholungsgebiete für die Bremer Bevölkerung nutzbar und wird ein wichtiger Beitrag für den Natur- und Umweltschutz geleistet. Diese Strukturen wollen wir erhalten und fördern. Link zum Original
Der Umstieg auf Bio-Produktion wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Den Umstieg auf Bio- Produktion wollen wir fördern, aber auch artgerechte Tierhaltung in konventionell produzierenden Betrieben unterstützen wir, insbesondere durch die Einführung einer Weideprämie nach dem Vorbild anderer Bundesländer. Link zum Original
Artgerechte Tierhaltung in konventionellen Betrieben wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Den Umstieg auf Bio- Produktion wollen wir fördern, aber auch artgerechte Tierhaltung in konventionell produzierenden Betrieben unterstützen wir, insbesondere durch die Einführung einer Weideprämie nach dem Vorbild anderer Bundesländer. Link zum Original
Eine Weideprämie nach dem Vorbild anderer Länder wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Den Umstieg auf Bio- Produktion wollen wir fördern, aber auch artgerechte Tierhaltung in konventionell produzierenden Betrieben unterstützen wir, insbesondere durch die Einführung einer Weideprämie nach dem Vorbild anderer Bundesländer. Link zum Original
Bremen vergibt die Mittel aus dem EU-Strukturfonds ELER eigenständig statt in einem gemeinsamen Programm mit Niedersachsen.
Wortlaut im Programm
Angesichts der Spezifik der bremischen Landwirtschaft treten wir dafür ein, die Fördermittel aus dem Strukturfonds ELER eigenständig zu vergeben und nicht in einem gemeinsamen Programm mit Niedersachsen, dessen landwirtschaftliche Struktur völlig anders ist. Die Kofinanzierung des Landes kann dabei nicht ausschließlich aus der Anrechnung der Mittel für den Küstenschutz bestehen. Link zum Original
Die Landeskofinanzierung der ELER-Mittel besteht nicht ausschließlich aus angerechneten Küstenschutzmitteln.
Wortlaut im Programm
Angesichts der Spezifik der bremischen Landwirtschaft treten wir dafür ein, die Fördermittel aus dem Strukturfonds ELER eigenständig zu vergeben und nicht in einem gemeinsamen Programm mit Niedersachsen, dessen landwirtschaftliche Struktur völlig anders ist. Die Kofinanzierung des Landes kann dabei nicht ausschließlich aus der Anrechnung der Mittel für den Küstenschutz bestehen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.