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Linke · Wem gehört die Stadt?

Forderungen zu Außenpolitik, Verteidigung und Entwicklungszusammenarbeit

Bürgerschaftswahl Bremen 2019 · beschlossen 25.11.2018 · Original

Das Programm enthält 16 von 1.459 Forderungen zu „Außenpolitik, Verteidigung und Entwicklungszusammenarbeit“.

Außenpolitik, Verteidigung und Entwicklungszusammenarbeit 16
  1. Wahlkampfauftritte ausländischer Regierungen in Bremen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen hier keine Wahlkampfauftritte ausländischer Regierungen, keine Aktivitäten von Geheimdiensten und keine verdeckt staatlichen Organisationen. Link zum Original
  2. Die bremischen Städtepartnerschaften werden erhalten und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die bremischen Städtepartnerschaften wollen wir erhalten und ausbauen. Link zum Original
  3. Städtepartnerschaften mit dem globalen Süden erhalten besonderes Gewicht.

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    Wortlaut im Programm
    Besonderes Gewicht haben dabei Partnerschaften mit Städten des globalen Südens. Link zum Original
  4. Bremens Solidarität mit Befreiungsbewegungen, etwa die Parteinahme für die Selbstbestimmung der Westsahara, wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Bremen hat eine Tradition der Solidarität mit Befreiungsbewegungen, von der Zusammenarbeit mit ANC und SWAPO bis zur unverändert aktuellen Parteinahme für die freie Selbstbestimmung der Westsahara. Diese Tradition wollen wir fortführen. Link zum Original
  5. Die Zusammenarbeit mit dem Verein Tolerado in Danzig wird hoch geschätzt.

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    Wortlaut im Programm
    Einen hohen Wert hat für uns auch die neu entwickelte Zusammenarbeit mit dem Verein Tolerado in Danzig. Link zum Original
  6. Die Städtepartnerschaften werden finanziell besser ausgestattet als mit derzeit 25.000 Euro pro Jahr.

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    Wortlaut im Programm
    Die Städtepartnerschaften müssen finanziell besser ausgestattet werden als mit den aktuell 25.000 Euro pro Jahr. Link zum Original
  7. Die Bremische Bürgerschaft setzt im Rahmen ihrer Möglichkeiten politische Signale zu internationalen Konflikten und Menschenrechtsverletzungen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten es für wichtig, dass die Bremische Bürgerschaft im Rahmen ihrer Möglichkeiten politische Signale setzt und sich auch zu internationalen Konflikten und Menschenrechtsverletzungen verhält. Link zum Original
  8. Das Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung und das Nord-Süd-Forum Bremerhaven werden weiter institutionell abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Arbeit des Bremer Informationszentrums für Menschenrechte und Entwicklung (biz) und des Nord-Süd-Forums (NSF) in Bremerhaven muss weiter institutionell abgesichert werden. Link zum Original
  9. Bildung für nachhaltige Entwicklung, entwicklungspolitische Öffentlichkeitsarbeit, Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit und Austauschprogramme gelten als wichtige Bausteine.

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    Wortlaut im Programm
    Die Aktivitäten im Rahmen der »Bildung für nachhaltige Entwicklung« (BNE), die Förderung entwicklungspolitischer Öffentlichkeitsarbeit durch Projektförderungen, die Zusammenarbeit mit dem Bremer entwicklungspolitischen Netzwerk (BeN), die Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit, wissenschaftliche und zivilgesellschaftliche Austauschprogramme sind wichtige Bausteine. Link zum Original
  10. Die globalen Nachhaltigkeitsziele der UNO gelten als Orientierungspunkt auch für Länder und Kommunen.

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    Wortlaut im Programm
    Die globalen Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) der UNO, die auf die Millenniumsziele gefolgt sind, sind ausdrücklicher Orientierungspunkt für Länder und Kommunen sowohl im globalen Süden als auch im globalen Norden. Link zum Original
  11. Fairer Handel, faire Beschaffung, faire Logistik, fairer Transport und Klimaschutz gelten als wesentliche Handlungsfelder für Bremen und Bremerhaven.

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    Wortlaut im Programm
    Fairer Handel, faire Beschaffung, faire Logistik, fairer Transport und der eigene Beitrag zum Erreichen der Klimaziele sind wesentliche Handlungsfelder für Bremen und Bremerhaven. Link zum Original
  12. Angestrebt wird eine Welt ohne Atomwaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben eine Welt ohne Atomwaffen an und werden uns deshalb auf Bundesebene für eine deutsche Unterzeichnung und Ratifizierung des UN-Vertrages über das Verbot von Kernwaffen einsetzen. Link zum Original
  13. Bremen setzt sich auf Bundesebene für die deutsche Unterzeichnung und Ratifizierung des UN-Atomwaffenverbotsvertrags ein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben eine Welt ohne Atomwaffen an und werden uns deshalb auf Bundesebene für eine deutsche Unterzeichnung und Ratifizierung des UN-Vertrages über das Verbot von Kernwaffen einsetzen. Link zum Original
  14. Rüstungsproduktion in Bremen wird auf zivile Zwecke umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE nimmt das Friedensgebot der Landesverfassung ernst: Wir wollen die Produktion auf zivile Zwecke umstellen (Konversion) und Rüstungsexporte über bremische Häfen verbieten, wie es bei Kernbrennstoffen bereits passiert ist. Link zum Original
  15. Rüstungsexporte über bremische Häfen werden verboten.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE nimmt das Friedensgebot der Landesverfassung ernst: Wir wollen die Produktion auf zivile Zwecke umstellen (Konversion) und Rüstungsexporte über bremische Häfen verbieten, wie es bei Kernbrennstoffen bereits passiert ist. Link zum Original
  16. Im Hafenbetriebsgesetz wird der Umschlag von Rüstungsgütern analog zu Kernbrennstoffen verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, im Hafenbetriebsgesetz den Umschlag von Rüstungsgütern analog zum Verbot des Umschlags von Kernbrennstoffen zu verbieten. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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