Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Bremen 2019 · Original
Das Programm enthält 325 von 1.693 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 325Forderungen zum Politikfeld
- 19 %des Programms
- 66Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 325
Bildung gilt als inhaltlicher Schwerpunkt des Programms.
Wortlaut im Programm
Bildung ist deshalb ein inhaltlicher Schwerpunkt unseres Programms. Link zum Original
Eine Bildungsstudie, in der Bremen auf dem letzten Platz liegt, soll mehr sein als ein abgeheftetes Ranking, weil die Ergebnisse Chancen, Innovationskraft und herkunftsabhängigen Schulerfolg betreffen.
Wortlaut im Programm
Denn jede neue Bildungsstudie, bei der Bremen auf dem letzten Platz landet, sollte für uns mehr sein als ein Ranking, das nur abgeheftet wird: Die Ergebnisse dokumentieren leider auch die geringeren Zukunftschancen unserer Kinder, die schwindende Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes und nicht zuletzt auch die Ungerechtigkeit in unserem Bundesland, in dem wie in keinem anderen die Herkunft so sehr über den Erfolg in der Schule entscheidet. Link zum Original
Ein Schulabschluss in Bremen oder Bremerhaven soll nicht automatisch zum Wettbewerbsnachteil in Studium oder Ausbildung werden.
Wortlaut im Programm
Ich will, dass ein Schulabschluss in Bremen oder Bremerhaven nicht automatisch zum Wettbewerbsnachteil in Studium oder Ausbildung wird. Link zum Original
Digitalisierung soll als Zukunftsthema selbstverständlich auch in die Schulen gelangen, wobei das Land mit Leuchtturmprojekten Taktgeber werden kann.
Wortlaut im Programm
Digitalisierung muss als Zukunftsthema selbstverständlich auch in die Schulen rein: Bremen kann auf Grund seiner Kleinheit hier mit Leuchtturmprojekten Taktgeber werden. Link zum Original
Der in überregionalen Bildungsstudien dokumentierte Trend soll gebrochen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Trend brechen, den überregionale Vergleichsstudien im Bildungswesen dokumentieren und die Zukunftschancen unserer Kinder, auch im Wettbewerb mit anderen, in Ausbildung und Studium verbessern. Link zum Original
Die Zukunftschancen der Kinder in Ausbildung und Studium sollen auch im Wettbewerb mit anderen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Trend brechen, den überregionale Vergleichsstudien im Bildungswesen dokumentieren und die Zukunftschancen unserer Kinder, auch im Wettbewerb mit anderen, in Ausbildung und Studium verbessern. Link zum Original
Bildung und Beteiligung sollen im globalen Rahmen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Zentrale Aspekte sind dabei der Schutz unserer Umwelt und der sparsame Umgang mit Ressourcen zur Erhaltung der Schöpfung, aber auch das Einstehen für andere Nachhaltigkeitsaspekte, wie z.B. die Verhinderung von Kinderarbeit, die Durchsetzung sozialer Standards in Erzeugerländern, mit denen wir ggf. geschäftliche Verbindungen unterhalten, die Vermeidung weiteren Verlustes von Biodiversität oder auch die Förderung von Bildung und Beteiligung im globalen Rahmen. Link zum Original
Die Zukunftsfähigkeit der zwei Städte soll auch durch ein förderndes und forderndes Bildungswesen sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die Zukunftsfähigkeit unserer zwei Städte wollen wir nicht nur durch eine leistungsstarke Wirtschaft, ein förderndes und forderndes Bildungswesen und eine öffentliche Hand, die den Schutz seiner Bürger innen und Bürger garantiert, sicherstellen. Link zum Original
Der Weg bis 2030 soll auf der Grundlage einer endlich langfristig wettbewerbsfähigen Bildungslandschaft geebnet werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir auf der Grundlage weiterhin zu konsolidierender Finanzen, einer endlich langfristig wettbewerbsfähigen Bildungslandschaft, moderner Mobilitätskonzepte, wirtschaftskraftstärkenden Investitionen und einer sicheren und attraktiven Stadtgesellschaft den Weg für 2030 ebnen. Link zum Original
Bildung gilt als wichtigstes Thema für Gegenwart und Zukunft und als politischer Kernbereich der individuellen, sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung.
Wortlaut im Programm
Bildung ist das wichtigste Thema für Gegenwart und Zukunft und ein politischer Kernbereich für die individuelle, aber auch für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung in unserem Land. Link zum Original
Erworbene Qualifikationen, Kompetenzen, Motivationen und Einstellungen gelten in einem technologie-, innovations- und exportorientierten Land als wichtigste Ressource.
Wortlaut im Programm
Einerseits ist sie durch erworbene Qualifikationen, Kompetenzen, Motivationen und Einstellungen in einem technologie-, innovations- und exportorientierten Land die wichtigste Ressource. Link zum Original
Das Politikfeld Bildung soll das zentrale Thema der vor uns liegenden Legislaturperiode sein.
Wortlaut im Programm
Für die CDU-Bremen ist das ‚Politikfeld ‘ Bildung ‚Das Thema‘ der vor uns liegenden Legislaturperiode. Link zum Original
Durch bessere Bildungsvoraussetzungen sollen auch wirtschaftliche Interessen und die Attraktivität des Standortes gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Und dabei geht es auch um die Sicherung der wirtschaftlichen Interessen sowie der Attraktivität des Standortes oder um die präventive Bekämpfung von Armutstendenzen durch bessere Bildungsvoraussetzungen. Link zum Original
Armutstendenzen sollen präventiv durch bessere Bildungsvoraussetzungen bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Und dabei geht es auch um die Sicherung der wirtschaftlichen Interessen sowie der Attraktivität des Standortes oder um die präventive Bekämpfung von Armutstendenzen durch bessere Bildungsvoraussetzungen. Link zum Original
Jedem Kind soll mit guter Schule die individuell beste Bildung geboten werden, als Voraussetzung für gerechte berufliche Chancen und gelingende soziale Beteiligung.
Wortlaut im Programm
Als Schwerpunkt politischer Zukunftsverantwortung wollen wir jedem Kind die individuell beste Bildung als wesentliche Voraussetzung für gerechte berufliche Chancen und gelingende soziale Beteiligung mit ‚guter Schule‘ bieten. Link zum Original
Bildungspolitik soll sich nicht nur auf die Frage des Was beschränken.
Wortlaut im Programm
Dabei wird es nicht nur um das ‚Was‘ gehen. Link zum Original
Das Wie der Bildungspolitik, also die Umsetzung nach klaren Zielvorgaben und gemeinsam mit den Schulen, soll die künftige von der bisherigen Politik unterscheiden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere das ‚Wie‘ der Bildungspolitik, die Umsetzung nach klaren Zielvorgaben und gemeinsam mit den Schulen wird die Bisherige von der zukünftigen Politik unterscheiden. Link zum Original
In der bremischen Bildungspolitik wird eine Wende für erforderlich gehalten.
Wortlaut im Programm
Wir sind der Auffassung: Wir benötigen eine Wende in der Bremischen Bildungspolitik. Link zum Original
Bildung soll mehr sein als die Vermittlung von Kompetenzen.
Wortlaut im Programm
Bildung ist für uns aber mehr als die Vermittlung von Kompetenzen. Link zum Original
Mathematik, Deutsch und Englisch sollen ihre grundlegende Bedeutung im Bildungsverständnis behalten.
Wortlaut im Programm
Mathematik, Deutsch und Englisch werden ihre grundlegende Bedeutung in unserem Bildungsverständnis behalten. Link zum Original
Bildung soll zu einer werte- und normbewussten Haltung erziehen.
Wortlaut im Programm
Bildung ist insbesondere in schnelllebigen Zeiten darüber hinaus aber die Erziehung zu einer werte - und normbewussten Haltung, zu Neugier auf eine sich (digital) verändernden Zukunft, zu beruflicher Orientierung, Leistungsbereitschaft und Motivation, zu sozialem Verhalten und Engagement und zur Fähigkeit sowie Bereitschaft zum lebenslangen Lernen. Link zum Original
Bildung soll Neugier auf eine sich auch digital verändernde Zukunft wecken.
Wortlaut im Programm
Bildung ist insbesondere in schnelllebigen Zeiten darüber hinaus aber die Erziehung zu einer werte - und normbewussten Haltung, zu Neugier auf eine sich (digital) verändernden Zukunft, zu beruflicher Orientierung, Leistungsbereitschaft und Motivation, zu sozialem Verhalten und Engagement und zur Fähigkeit sowie Bereitschaft zum lebenslangen Lernen. Link zum Original
Bildung soll zu beruflicher Orientierung, Leistungsbereitschaft und Motivation erziehen.
Wortlaut im Programm
Bildung ist insbesondere in schnelllebigen Zeiten darüber hinaus aber die Erziehung zu einer werte - und normbewussten Haltung, zu Neugier auf eine sich (digital) verändernden Zukunft, zu beruflicher Orientierung, Leistungsbereitschaft und Motivation, zu sozialem Verhalten und Engagement und zur Fähigkeit sowie Bereitschaft zum lebenslangen Lernen. Link zum Original
Bildung soll zu sozialem Verhalten und Engagement erziehen.
Wortlaut im Programm
Bildung ist insbesondere in schnelllebigen Zeiten darüber hinaus aber die Erziehung zu einer werte - und normbewussten Haltung, zu Neugier auf eine sich (digital) verändernden Zukunft, zu beruflicher Orientierung, Leistungsbereitschaft und Motivation, zu sozialem Verhalten und Engagement und zur Fähigkeit sowie Bereitschaft zum lebenslangen Lernen. Link zum Original
Bildung soll die Fähigkeit und die Bereitschaft zum lebenslangen Lernen vermitteln.
Wortlaut im Programm
Bildung ist insbesondere in schnelllebigen Zeiten darüber hinaus aber die Erziehung zu einer werte - und normbewussten Haltung, zu Neugier auf eine sich (digital) verändernden Zukunft, zu beruflicher Orientierung, Leistungsbereitschaft und Motivation, zu sozialem Verhalten und Engagement und zur Fähigkeit sowie Bereitschaft zum lebenslangen Lernen. Link zum Original
Lernen in allen Lebensphasen soll sich in einer gebündelten Ressortverantwortung widerspiegeln.
Wortlaut im Programm
Lernen in allen Phasen des Lebens muss sich in einer gebündelten Ressortverantwortung wiederspiegeln. Link zum Original
Die frühkindliche Bildung soll weiter in die Zuständigkeit integriert werden.
Wortlaut im Programm
Neben der weiteren Integration der frühkindlichen Bildung wollen wir auch die staatlichen Organisationen dem Ressort ‚Kinder und Bildung‘ zuordnen, die im Bereich der Fort - und Weiterbildung systematische Angebote machen wie z.B. die Volkshochschule. Link zum Original
Staatliche Organisationen der Fort- und Weiterbildung, etwa die Volkshochschule, sollen dem Ressort für Kinder und Bildung zugeordnet werden.
Wortlaut im Programm
Neben der weiteren Integration der frühkindlichen Bildung wollen wir auch die staatlichen Organisationen dem Ressort ‚Kinder und Bildung‘ zuordnen, die im Bereich der Fort - und Weiterbildung systematische Angebote machen wie z.B. die Volkshochschule. Link zum Original
Bildung soll den Leistungsgedanken wertschätzen und an den Schulen durch gleichberechtigtes Fördern und Fordern in einer Kultur der Leistungsorientierung umsetzen.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen nicht nur eine veränderte Orientierung und Haltung in der Bildungspolitik: Bildung muss den Leistungsgedanken wertschätzen und in einer Kultur der Leistungsorientierung an unseren Schulen durch ein gleichberechtigtes ‚Fördern und Fordern‘ umsetzen. Link zum Original
Die Bildungspolitik soll die Herausforderungen von Innovation und Digitalisierung offensiv aufnehmen und zu wesentlichen Elementen künftiger Bildung machen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Bildungspolitik, die die Herausforderungen der Innovation und der Digitalisierung offensiv aufnimmt und zu wesentlichen Gestaltungselementen zukünftiger Bildung macht. Link zum Original
Richtig genutzt, kann Digitalisierung individuelleres und anderes Lernen ermöglichen und damit zur Effektivität der Schule sowie zu mehr Bildungsgerechtigkeit beitragen.
Wortlaut im Programm
Denn Digitalisierung ist mehr als eine technische Innovation: Sie eröffnet Chancen und Möglichkeiten für ein individuelleres und ein anderes Lernen, die, wenn sie richtig genutzt und eingesetzt werden, nicht nur zur Effektivität von Schule, sondern auch zu mehr Gerechtigkeit von Bildung beitragen können. Link zum Original
Der fortgesetzte Bildungskonsens gilt als notwendige, aber nicht hinreichende Bedingung für Verbesserungen im Bildungsbereich.
Wortlaut im Programm
Wir sehen den jüngst fortgesetzten Bildungskonsens, der 2008 bereits zu wesentlichen Übereinkünften zur Struktur des Bremischen Bildungssystems geführt hat, als notwendige, aber nicht hinreichende Bedingung für Verbesserungen im Feld Bildung an. Link zum Original
Ein Weiter-so in der Bildung gilt nicht als Option.
Wortlaut im Programm
Ein ‚Weiter -So‘ war und ist keine Option. Link zum Original
Schulen, für die strukturelle Kontinuität und substanzielle Verbesserungen erreicht wurden, sollen vor Überforderungen geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Als politische Kraft mit gestalterischem Anspruch ist es ein wesentlicher Erfolg, aus der Opposition heraus mit für Kontinuität in der Struktur, aber insbesondere für wesentliche und substantielle Verbesserungen für unsere Schulen gesorgt zu haben, die wir vor Überforderungen schützen müssen. Link zum Original
Die Zweigliedrigkeit des Schulwesens und die bedarfsgerechte Entwicklungsfähigkeit aller Schularten sollen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
2.3.1 die Erhaltung der Zweigliedrigkeit des Schulwesens und die bedarfsgerechte Entwicklungsfähigkeit aller Schularten. Link zum Original
Oberschulen und Gymnasien sollen quantitativ und regional nach den Wünschen von Schülerinnen, Schülern und Eltern so weiterentwickelt werden, wie es Anwahlzahlen und Regel-Standardbewertungen abbilden.
Wortlaut im Programm
Das heißt für uns: Wir werden quantitativ und regional Oberschulen und Gymnasien nach den Wünschen der Schülerinnen und Schüler und der Eltern so weiterentwickeln, wie es sich in den ‚Anwahlzahlen‘ und in der Struktur der ‚Regel-Standardbewertungen‘ widerspiegelt. Link zum Original
Jedes Kind über dem Regelstandard soll einen Anspruch auf einen Platz an einem durchgängigen Gymnasium haben, wenn es das gemeinsam mit den Eltern wünscht.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind über dem Regelstandard hat nach unserer Auffassung einen Anspruch auf einen Platz an einem durchgängigen Gymnasium, wenn es dies es gemeinsam mit den Eltern wünscht. Link zum Original
Die personelle Ausstattung der Schulen soll auf 105 Prozent des Lehrer-Solls steigen, um Unterrichtsausfall wirksam zu begegnen.
Wortlaut im Programm
2.3.2 die personelle Ausstattung der Schulen auf 105% des Solls der Lehrerinnen und Lehrer zu steigern, um dem Unterrichtsausfall wirkungsvoll begegnen zu können. Link zum Original
Die erhöhte Personalausstattung soll zu einer Unterrichtsgarantie weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, dieses zu einer Unterrichtsgarantie weiterzuentwickeln und die Vertretungsreserven so auszustatten, dass Vertretung in der Regel durch zusätzliche Lehrkräfte sichergestellt wird. Link zum Original
Vertretungsreserven sollen so ausgestattet werden, dass Vertretung in der Regel durch zusätzliche Lehrkräfte sichergestellt wird.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, dieses zu einer Unterrichtsgarantie weiterzuentwickeln und die Vertretungsreserven so auszustatten, dass Vertretung in der Regel durch zusätzliche Lehrkräfte sichergestellt wird. Link zum Original
Die je Schülerin und Schüler ausgegebenen Mittel sollen schrittweise auf den von den anderen Stadtstaaten durchschnittlich veranschlagten Betrag angehoben werden.
Wortlaut im Programm
2.3.3 die pro Schülerin und Schüler verausgabten Mittel schrittweise auf den hierfür von den anderen Stadtstaaten durchschnittlich veranschlagten Betrag anzuheben. Link zum Original
Der Sanierungsstau von etwa dreiviertel Milliarden Euro an Gebäuden und Ausstattung der Schulen soll schnellstmöglich abgebaut werden, auch weil die Lernumgebung die Lernqualität beeinflusst.
Wortlaut im Programm
Damit werden wir u.a. den sich auf eine dreiviertel Milliarde Euro belaufenden Sanierungsstau an den Gebäuden und in der Ausstattung unserer Schulen schnellstmöglich zurückführen, denn auch die Lernumgebung hat einen Einfluss auf die Lernqualität. Link zum Original
Der Sanierungsbedarf der Schulen in Bremerhaven soll zusätzlich berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Der Sanierungsbedarf der Schulen in Bremerhaven ist zusätzlich zu berücksichtigen. Link zum Original
Der frühkindlichen Bildung soll ein völlig neuer Stellenwert gegeben werden, um individuelle Chancen und schulische Qualität zu stärken.
Wortlaut im Programm
2.3.4 der frühkindlichen Bildung einen völlig neuen Stellenwert zu geben, um individuelle Chancen und schulische Qualität zu stärken. Link zum Original
Die sprachliche Förderung soll früher als bisher beginnen.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir die sprachliche Förderung früher als bisher beginnen, das letzte Kita-Jahr konsequent für eine vorschulische Vorbereitung nutzen und mit der Kostenfreiheit des Kita -Besuches das Ziel einer möglichst hohen gesellschaftlichen und sozialen ‚Reichweite‘ und ‚Nutzungsbreite‘ verbinden. Link zum Original
Das letzte Kita-Jahr soll konsequent für die vorschulische Vorbereitung genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir die sprachliche Förderung früher als bisher beginnen, das letzte Kita-Jahr konsequent für eine vorschulische Vorbereitung nutzen und mit der Kostenfreiheit des Kita -Besuches das Ziel einer möglichst hohen gesellschaftlichen und sozialen ‚Reichweite‘ und ‚Nutzungsbreite‘ verbinden. Link zum Original
Die Kostenfreiheit des Kita-Besuchs soll mit dem Ziel einer möglichst hohen gesellschaftlichen und sozialen Reichweite und Nutzungsbreite verbunden werden.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir die sprachliche Förderung früher als bisher beginnen, das letzte Kita-Jahr konsequent für eine vorschulische Vorbereitung nutzen und mit der Kostenfreiheit des Kita -Besuches das Ziel einer möglichst hohen gesellschaftlichen und sozialen ‚Reichweite‘ und ‚Nutzungsbreite‘ verbinden. Link zum Original
Die Ziele und Vorgaben der 2018 zur Verlängerung des Bildungskonsenses geschlossenen Vereinbarung sollen durch ein engmaschiges und regelmäßiges Controlling sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die Realisierung der Ziele und Vorgaben der 2018 zur Verlängerung des Bildungskonsenses geschlossenen Vereinbarung werden wir durch ein engmaschiges und regelmäßiges Controlling sicherstellen. Link zum Original
Mit jeder einzelnen Schule sollen darauf abgestimmte Zielvereinbarungen ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir darauf abgestimmte Zielvereinbarungen mit jeder einzelnen Schule ausrichten, der wir gleichzeitig eine auf Verlässlichkeit und daran orientierte Ausstattung garantieren werden. Link zum Original
Jeder Schule soll zugleich eine verlässliche und an diesen Zielen orientierte Ausstattung garantiert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir darauf abgestimmte Zielvereinbarungen mit jeder einzelnen Schule ausrichten, der wir gleichzeitig eine auf Verlässlichkeit und daran orientierte Ausstattung garantieren werden. Link zum Original
Die Bildungsbehörde soll entlang ihrer Führungs- und Unterstützungsaufgaben so organisiert werden, dass sie die Schwerpunktziele besser begleiten und sicherstellen kann.
Wortlaut im Programm
Die Bildungsbehörde werden wir stringent entsprechend ihrer Führungs - und Unterstützungsaufgaben so organisieren, dass sie besser als bisher die Realisierung der Schwerpunktziele, z.Tl. unter veränderten Rahmenbedingungen wie der Digitalisierung, begleiten und sicherstellen kann: Verbesserung der schulischen Qualität, mehr Chancengerechtigkeit sowie gesellschaftliche Integration und bestmögliche individuelle Förderung, möglichst in einem inklusiven Rahmen. Link zum Original
Schwerpunktziel der Bildungsbehörde ist die Verbesserung der schulischen Qualität.
Wortlaut im Programm
Die Bildungsbehörde werden wir stringent entsprechend ihrer Führungs - und Unterstützungsaufgaben so organisieren, dass sie besser als bisher die Realisierung der Schwerpunktziele, z.Tl. unter veränderten Rahmenbedingungen wie der Digitalisierung, begleiten und sicherstellen kann: Verbesserung der schulischen Qualität, mehr Chancengerechtigkeit sowie gesellschaftliche Integration und bestmögliche individuelle Förderung, möglichst in einem inklusiven Rahmen. Link zum Original
Schwerpunktziel der Bildungsbehörde ist mehr Chancengerechtigkeit.
Wortlaut im Programm
Die Bildungsbehörde werden wir stringent entsprechend ihrer Führungs - und Unterstützungsaufgaben so organisieren, dass sie besser als bisher die Realisierung der Schwerpunktziele, z.Tl. unter veränderten Rahmenbedingungen wie der Digitalisierung, begleiten und sicherstellen kann: Verbesserung der schulischen Qualität, mehr Chancengerechtigkeit sowie gesellschaftliche Integration und bestmögliche individuelle Förderung, möglichst in einem inklusiven Rahmen. Link zum Original
Schwerpunktziel der Bildungsbehörde ist gesellschaftliche Integration.
Wortlaut im Programm
Die Bildungsbehörde werden wir stringent entsprechend ihrer Führungs - und Unterstützungsaufgaben so organisieren, dass sie besser als bisher die Realisierung der Schwerpunktziele, z.Tl. unter veränderten Rahmenbedingungen wie der Digitalisierung, begleiten und sicherstellen kann: Verbesserung der schulischen Qualität, mehr Chancengerechtigkeit sowie gesellschaftliche Integration und bestmögliche individuelle Förderung, möglichst in einem inklusiven Rahmen. Link zum Original
Schwerpunktziel ist die bestmögliche individuelle Förderung, möglichst in einem inklusiven Rahmen.
Wortlaut im Programm
Die Bildungsbehörde werden wir stringent entsprechend ihrer Führungs - und Unterstützungsaufgaben so organisieren, dass sie besser als bisher die Realisierung der Schwerpunktziele, z.Tl. unter veränderten Rahmenbedingungen wie der Digitalisierung, begleiten und sicherstellen kann: Verbesserung der schulischen Qualität, mehr Chancengerechtigkeit sowie gesellschaftliche Integration und bestmögliche individuelle Förderung, möglichst in einem inklusiven Rahmen. Link zum Original
Die Verbesserung schulischer Qualität gilt auch als Frage der Gerechtigkeit, weil insbesondere Kinder aus problembelasteten sozialen Bereichen auf ein leistungsfähiges öffentliches Schulwesen angewiesen sind.
Wortlaut im Programm
Die Verbesserung schulischer Qualität ist für uns auch eine Gerechtigkeitsfrage, denn insbesondere Kinder aus problembelasteten sozialen Bereichen sind auf ein leistungsfähiges öffentliches Schulwesen angewiesen. Link zum Original
Innerhalb der nächsten zehn Jahre soll in den überregionalen Kompetenzvergleichen mindestens der Durchschnittswert der Stadtstaaten erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen innerhalb der nächsten zehn Jahre in den überregionalen Kompetenzvergleichen mindestens den Durchschnittswert der Stadtstaaten erreichen. Link zum Original
Mit dem schulischen Abschluss sollen Ausbildungsfähigkeit oder Studierfähigkeit im Wettbewerb mit Absolventinnen und Absolventen aus anderen Ländern verbunden sein.
Wortlaut im Programm
Mit dem schulischen Abschluss muss Ausbildungs- und/oder Studierfähigkeit im Wettbewerb mit Absolventen aus anderen Bundesländern verbunden sein. Link zum Original
Eine Qualitätsoffensive mit gebündelten Maßnahmen soll umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb eine Qualitätsoffensive mit gebündelten Maßnahmen umsetzen. Link zum Original
Die Gründung eines unabhängigen Bremischen Instituts, das Schulen bei Entwicklung und Umsetzung schulischer Qualität konkret unterstützt, soll schnellstmöglich erfolgen.
Wortlaut im Programm
2.5.1 die Gründung des unabhängigen Bremischen Institutes, das die Schulen bei Entwicklung und Umsetzung von schulischer Qualität konkret unterstützt, schnellstmöglich zu realisieren Link zum Original
Ein kontinuierliches Kompetenzmonitoring auf Grundlage bereits bestehender Vergleichstests soll etabliert werden und individuelle sowie schulische Leistungseinschätzungen erlauben.
Wortlaut im Programm
2.5.2 ein kontinuierliches ‚Kompetenzmonitoring‘ zu etablieren, das, basierend auf den bereits existierenden Vergleichstest, individuelle und schulische Leistungseinschätzungen erlaubt, Link zum Original
Die Funktion der Schulleitungen als Qualitätsmanager ihrer Schulen soll besonders betont werden.
Wortlaut im Programm
2.5.3 die Funktion der Schulleitungen als ‚Qualitätsmanager‘ ihrer Schulen besonders zu betonen und die hierfür notwendigen Freiräume durch zusätzliche Entlastungsstunden zu schaffen, Link zum Original
Für diese Funktion sollen durch zusätzliche Entlastungsstunden die nötigen Freiräume geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
2.5.3 die Funktion der Schulleitungen als ‚Qualitätsmanager‘ ihrer Schulen besonders zu betonen und die hierfür notwendigen Freiräume durch zusätzliche Entlastungsstunden zu schaffen, Link zum Original
Fachfremd erteilter Unterricht an den Schulen soll deutlich zurückgeführt werden.
Wortlaut im Programm
2.5.4 fachfremd erteilten Unterricht in den Schulen deutlich zurückzuführen Link zum Original
Die Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer soll verbindlicher als bisher gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
2.5.5 die Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer verbindlicher als bisher zu gestalten. Link zum Original
Wirkungsvolle Qualitätsentwicklung soll mit einer guten Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer beginnen.
Wortlaut im Programm
Wirkungsvolle Qualitätsentwicklung beginnt in einer guten Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer. Link zum Original
Die Ausbildung soll insbesondere bei Seiteneinsteigern durch kontinuierliche Weiterbildung ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
Wirkungsvolle Qualitätsentwicklung beginnt in einer guten Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer. Sie wird ergänzt, insbesondere bei Seiteneinsteigern, durch eine kontinuierliche Weiterbildung, der en Verbindlichkeitsgrad wir erhöhen wollen. Link zum Original
Der Verbindlichkeitsgrad dieser Weiterbildung soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Wirkungsvolle Qualitätsentwicklung beginnt in einer guten Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer. Sie wird ergänzt, insbesondere bei Seiteneinsteigern, durch eine kontinuierliche Weiterbildung, der en Verbindlichkeitsgrad wir erhöhen wollen. Link zum Original
Bildung soll zum Schrittmacher gesellschaftlicher Veränderungen werden, die sich aus Zuwanderung, Inklusion, Digitalisierung und Ganztagsbeschulung ergeben.
Wortlaut im Programm
Dabei stellen Zuwanderung und Inklusion, insbesondere aber veränderte Rahmenbedingungen z.B. durch die Digitalisierung oder die Ganztagsbeschulung tiefgreifend veränderte Anforderungen an Kompetenzen und Berufsbild. Wir wollen das Bildung zum ‚Schrittmacher ‘ dieser gesellschaftlichen Veränderungen wird. Link zum Original
Bildung soll den Entwicklungen aus Zuwanderung, Inklusion, Digitalisierung und Ganztagsbeschulung nicht hinterherlaufen, sondern an die Spitze der Bewegung kommen.
Wortlaut im Programm
Dabei stellen Zuwanderung und Inklusion, insbesondere aber veränderte Rahmenbedingungen z.B. durch die Digitalisierung oder die Ganztagsbeschulung tiefgreifend veränderte Anforderungen an Kompetenzen und Berufsbild. Wir wollen das Bildung zum ‚Schrittmacher ‘ dieser gesellschaftlichen Veränderungen wird. Wir wollen, dass Bildung diesen Entwicklungen nicht ‚hinterherläuft‘, sondern an die Spitze der Bewegung kommt. Link zum Original
Lehrerinnen und Lehrer sollen sich bei der Bewältigung der veränderten Anforderungen nicht länger allein gelassen fühlen.
Wortlaut im Programm
Dabei stellen Zuwanderung und Inklusion, insbesondere aber veränderte Rahmenbedingungen z.B. durch die Digitalisierung oder die Ganztagsbeschulung tiefgreifend veränderte Anforderungen an Kompetenzen und Berufsbild. Wir wollen das Bildung zum ‚Schrittmacher ‘ dieser gesellschaftlichen Veränderungen wird. Wir wollen, dass Bildung diesen Entwicklungen nicht ‚hinterherläuft‘, sondern an die Spitze der Bewegung kommt. Wir wollen, dass sich Lehrerinnen und Lehrer nicht länger allein gelassen fühlen in der Bewältigung dieser Herausforderungen. Link zum Original
Die Aus- und Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer in Bremen und Bremerhaven soll stärker als bisher auf Zuwanderung, Inklusion, Digitalisierung und Ganztagsbeschulung ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Dabei stellen Zuwanderung und Inklusion, insbesondere aber veränderte Rahmenbedingungen z.B. durch die Digitalisierung oder die Ganztagsbeschulung tiefgreifend veränderte Anforderungen an Kompetenzen und Berufsbild. Wir wollen das Bildung zum ‚Schrittmacher ‘ dieser gesellschaftlichen Veränderungen wird. Wir wollen, dass Bildung diesen Entwicklungen nicht ‚hinterherläuft‘, sondern an die Spitze der Bewegung kommt. Wir wollen, dass sich Lehrerinnen und Lehrer nicht länger allein gelassen fühlen in der Bewältigung dieser Herausforderungen. Wir werden deshalb die Aus- und Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer in Bremen und Bremerhaven mehr als bisher darauf ausrichten. Link zum Original
Kompetenzträgerinnen und Kompetenzträger aus Wirtschaft und Wissenschaft sollen in die Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass hierbei Kompetenzträger innen und -träger aus Wirtschaft und Wissenschaft eingebunden werden und durch einen Austausch gewährleisten, dass die neusten Erkenntnisse fachliche und pädagogische Standards in der Bremischen Aus- und Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer bleiben. Link zum Original
Durch Austausch soll gesichert werden, dass die neuesten Erkenntnisse fachlicher und pädagogischer Standard der Lehreraus- und -fortbildung bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass hierbei Kompetenzträger innen und -träger aus Wirtschaft und Wissenschaft eingebunden werden und durch einen Austausch gewährleisten, dass die neusten Erkenntnisse fachliche und pädagogische Standards in der Bremischen Aus- und Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer bleiben. Link zum Original
Bildungspolitische Qualität hängt für die Schulen von zeitgerechter Planung und bedarfsgerechtem Schulraum ab.
Wortlaut im Programm
2.7 Bildungspolitische Qualität und gute Rahmenbedingungen dazu hängen für die Schulen nicht zuletzt von einer z eitgerechten und vorausschauenden Planung sowie der bedarfsgerechten Verfügbarkeit von geeignetem Schulraum ab. Link zum Original
Schulen werden besser als bisher in die Lage versetzt, sich auf beabsichtigte Veränderungen einzustellen.
Wortlaut im Programm
Unsere Schulen müssen besser als bisher in die Lage versetzt werden, sich auf beabsichtigte Veränderungen einzustellen. Link zum Original
In der Schulstandortplanung und in der personellen Disposition sind Transparenz und Planbarkeit erforderlich.
Wortlaut im Programm
Insbesondere in der Schul-Standortplanung (z.B. hinsichtlich der Zuweisung von Schülerinnen und Schülern, aber auch zu beabsichtigten Veränderungen z.B. in den Bereichen ‚Inklusion‘, ‚Ganztag‘ oder ‚Infrastruktur‘) und in der personellen Disposition ist Transparenz und Planbarkeit nicht nur für den Erfolg in der Sache wichtig, sondern auch für die Akzeptanz bei Schulleitungen, Kollegien, Eltern und Schülerinnen und Schülern. Link zum Original
Zwischen Bildungsbehörde und Schulen ist eine vertrauensbasierte Kommunikation auf Augenhöhe notwendig.
Wortlaut im Programm
Zur rechtzeitigen Planung und für die Akzeptanz von Veränderungen ist auch die Entwicklung einer auf gegenseitigem Vertrauen basierenden und ‚auf Augenhöhe‘ geführten Kommunikation zwischen Bildungsbehörde und Schulen notwendig. Link zum Original
Die Verlässlichkeit und Transparenz der behördlichen Planungen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir die Verlässlichkeit und Transparenz der behördlichen Planungen verbessern, Prozesse und Strukturen hier auf den Prüfstand stellen und ggf. verändern und eine auf Gemeinsamkeit beruhende Kultur der Kommunikation mit den Schulen und Beteiligten entwickeln. Link zum Original
Mit den Schulen und Beteiligten wird eine auf Gemeinsamkeit beruhende Kommunikationskultur entwickelt.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir die Verlässlichkeit und Transparenz der behördlichen Planungen verbessern, Prozesse und Strukturen hier auf den Prüfstand stellen und ggf. verändern und eine auf Gemeinsamkeit beruhende Kultur der Kommunikation mit den Schulen und Beteiligten entwickeln. Link zum Original
Planung und Realisierung von Schulneubauten sowie Sanierung und bauliche Veränderung schulischer Infrastruktur werden beschleunigt und effizienter gestaltet.
Wortlaut im Programm
Insbesondere müssen die Planung und Realisierung von Schulneubauten sowie die Sanierung oder bauliche Veränderung von schulischer Infrastruktur deutlich beschleunigt und effizienter gestaltet werden. Link zum Original
Die einzelnen Schularten werden gestärkt und in ihrer Profilierung weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
2.8 Wir wollen die einzelnen Schularten stärken und in ihrer Profilierung weiterentwickeln. Link zum Original
Flächendeckend wird ein Ganztagsangebot geschaffen, das im Ergebnis hält, was es verspricht.
Wortlaut im Programm
2.8.1 flächendeckend ein Ganztagsangebot schaffen, dass im Ergebnis auch hält was es verspricht. Link zum Original
Jedem Kind soll ein Platz an einer Ganztagsschule angeboten werden können.
Wortlaut im Programm
Jedem Kind wollen wir einen Ganztagsschulplatz anbieten können. Link zum Original
Schulen werden personell und infrastrukturell für eine pädagogisch hochwertige ganztägige Beschulung ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir die Schulen personell und infrastrukturell so ausstatten, dass eine auch pädagogisch qualitativ hochwertige ganztägige Beschulung – nach unserer Auffassung vorzugsweise in gebundener rhythmisierter Ausgestaltung – an die Stelle von aktuellen Formen der Ganztagsbeschulung tritt, die Phasen von bloßer innerschulischer Betreuung beinhalten. Link zum Original
Ganztägige Beschulung soll vorzugsweise gebunden und rhythmisiert an die Stelle bloßer Betreuung treten.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir die Schulen personell und infrastrukturell so ausstatten, dass eine auch pädagogisch qualitativ hochwertige ganztägige Beschulung – nach unserer Auffassung vorzugsweise in gebundener rhythmisierter Ausgestaltung – an die Stelle von aktuellen Formen der Ganztagsbeschulung tritt, die Phasen von bloßer innerschulischer Betreuung beinhalten. Link zum Original
Die Umgestaltung der Grundschulen beginnt jahrgangsweise ab der ersten Klasse im Jahr 2020, sofern Schulen und Eltern nicht widersprechen.
Wortlaut im Programm
In einem aufwachsenden Verfahren, jahrgangsweise mit der ersten Klasse ab dem Jahr 2020 beginnend, wollen wir die Umgestaltung der Grundschulen vorantreiben, wenn der Wille von Schulen und Eltern dem nicht entgegensteht. Link zum Original
Oberschulen, zunächst jene ohne Oberstufe, erhalten schnellstmöglich die Möglichkeit zur Ganztagsbeschulung.
Wortlaut im Programm
Anschließend und schnellstmöglich wollen wir den Oberschulen, zunächst solchen ohne Oberstufe, die Möglichkeit zur Ganztagsbeschulung geben. Link zum Original
Zwischen Kitas und Schulen werden inhaltliche und organisatorische Durchgängigkeit sowie ein gesicherter Anschluss organisiert.
Wortlaut im Programm
Zwischen den Kitas und den Schulen wollen wir inhaltlich und organisatorische Durchgängigkeit und gesicherten Anschluss organisieren, was die Effektivität des Lernens und die Planbarkeit der Betreuung deutlich erhöhen und langfristig sicherstellen wird. Link zum Original
Ganztagsschulen werden gesellschaftlich verankert, indem der Nachmittagsunterricht eng mit Musikschulen, Sportvereinen und anderen Bildungsträgern verbunden wird.
Wortlaut im Programm
Ganztagsschule wollen wir darüber hinaus in die Gesellschaft hineinentwickeln, indem wir insbesondere im Nachmittagsunterricht eine enge Verbindung mit Musikschulen, Sportvereinen und anderen Bildungsträgern anstreben. Link zum Original
Gemeinsam mit den anderen Ländern wird ein Rechtsanspruch auf einen Ganztagsschulplatz angestrebt.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den anderen Bundesländern werden wir uns für einen Rechtsanspruch auf einen Ganztagsschulplatz einsetzen. Link zum Original
Frühkindliche Bildung und Sprachstandfeststellung werden ausgebaut und in die erste Kita-Phase vorgezogen, damit Nachteilsausgleich früh beginnen kann.
Wortlaut im Programm
2.8.2 die frühkindliche Bildung und Sprachstandfeststellung so ausbauen und in die erste Kita-Phase vorziehen, dass ein Nachteilsausgleich möglichst frühzeitig beginnen kann. Link zum Original
Ziel ist eine verbesserte Schulfähigkeit unabhängig von Wohnort und Herkunft des Kindes.
Wortlaut im Programm
Das Ziel ist dabei die verbesserte Schulfähigkeit, unabhängig von Wohnort und Herkunft des Kindes. Link zum Original
Oberschulen, Gymnasien und Oberstufen werden in ihrer Verantwortung für Ausbildungs- und Studierfähigkeit gestärkt.
Wortlaut im Programm
2.8.3 die Oberschulen, Gymnasien und Oberstufen insbesondere hinsichtlich ihrer Verantwortung für Ausbildungs - und Studierfähigkeit stärken. Link zum Original
In den Oberschulen wird die Berufsorientierung weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
In den Oberschulen wollen wir dazu die Berufsorientierung weiter ausbauen und den handlungsorientierten Unterricht stärken, um die Schülerinnen und Schüler besser als bisher auf die Chancen und Herausforderungen der dualen und der schulischen beruflichen Ausbildung vorzubereiten. Link zum Original
Handlungsorientierter Unterricht wird gestärkt, um auf duale und schulische Berufsausbildung vorzubereiten.
Wortlaut im Programm
In den Oberschulen wollen wir dazu die Berufsorientierung weiter ausbauen und den handlungsorientierten Unterricht stärken, um die Schülerinnen und Schüler besser als bisher auf die Chancen und Herausforderungen der dualen und der schulischen beruflichen Ausbildung vorzubereiten. Link zum Original
Berufspraktisches Wissen und Können wird auch in den allgemeinbildenden Schulen stärker wertgeschätzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Wertschätzung für berufspraktisches Wissen und Können auch in den allgemeinbildenden Schulen. Link zum Original
Gymnasiale Bildung bereitet stärker auf ein anschließendes Studium vor.
Wortlaut im Programm
Spiegelbildlich dazu muss die gymnasiale Bildung stärker auf ein anschließendes Studium vorbereiten, dazu mehr Sicherheit bei der Fächerwahl gewährleisten und besser als bisher im Hinblick auf die fachlichen und persönlichen Kompetenzen vorbereiten. Link zum Original
Die gymnasiale Bildung gewährleistet mehr Sicherheit bei der Fächerwahl.
Wortlaut im Programm
Spiegelbildlich dazu muss die gymnasiale Bildung stärker auf ein anschließendes Studium vorbereiten, dazu mehr Sicherheit bei der Fächerwahl gewährleisten und besser als bisher im Hinblick auf die fachlichen und persönlichen Kompetenzen vorbereiten. Link zum Original
Gymnasiale Bildung bereitet fachliche und persönliche Kompetenzen besser vor als bisher.
Wortlaut im Programm
Spiegelbildlich dazu muss die gymnasiale Bildung stärker auf ein anschließendes Studium vorbereiten, dazu mehr Sicherheit bei der Fächerwahl gewährleisten und besser als bisher im Hinblick auf die fachlichen und persönlichen Kompetenzen vorbereiten. Link zum Original
Für die Studienvorbereitung am Gymnasium ist mehr Lernzeit erforderlich, auch um Nachteile gegenüber Studierenden anderer Länder zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Dazu ist mehr Lernzeit erforderlich, auch um Wettbewerbsnachteile gegenüber Studentinnen und Studenten aus anderen Bundesländern zu vermeiden. Link zum Original
Die Voraussetzungen werden geschaffen, damit auch durchgängige Gymnasien von G8 zu einer dreizehnjährigen Schulzeit zurückkehren können.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb die Voraussetzungen dafür schaffen, um auch an den durchgängigen Gymnasien zu einer dreizehn jährigen Schulzeit (von ‚G8‘ zu ‚G9‘) zurückkehren zu können. Link zum Original
Eine einheitliche neunjährige Schulzeit bis zum Abitur wird im Bundesmaßstab gesichert und entwickelt.
Wortlaut im Programm
Auf diese Weise wollen wir eine einheitliche neunjährige Schulzeit bis zum Abitur und damit den ‚Wert‘ der allgemeinen Hochschulreife (auch) als Zugangsvoraussetzung für ein Studium im Bundesmaßstab sichern und entwickeln. Link zum Original
Der Wert der allgemeinen Hochschulreife als Zugangsvoraussetzung für ein Studium wird im Bundesmaßstab gesichert.
Wortlaut im Programm
Auf diese Weise wollen wir eine einheitliche neunjährige Schulzeit bis zum Abitur und damit den ‚Wert‘ der allgemeinen Hochschulreife (auch) als Zugangsvoraussetzung für ein Studium im Bundesmaßstab sichern und entwickeln. Link zum Original
Für leistungsorientierte Bildung und frühzeitige individuelle Förderung sind Rückmeldung und Bewertung unerlässlich.
Wortlaut im Programm
2.9 Für eine leistungsorientierte Bildung und eine frühzeitige individuelle Förderung sind Rückmeldung und Bewertung unerlässlich. Link zum Original
Die Leistungsbewertung wird ab Jahrgangsstufe drei früher durch Ziffernnoten ergänzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine frühzeitigere Ergänzung der bisherigen Leistungsbewertung durch Ziffernnoten ab Jahrgangsstufe drei. Link zum Original
Die individuelle Förderung wird insbesondere in der Grundschule verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen darüber hinaus eine verbesserte Förderung insbesondere in der Grundschule. Link zum Original
Grundlagen einer erfolgs- und zielorientierten Schule werden bereits in der Primarstufe gelegt.
Wortlaut im Programm
Grundlagen einer erfolgs - und zielorientierten Schule müssen nach unserer Auffassung schon in der Primarstufe gelegt werden. Link zum Original
Die Methode Lesen durch Schreiben, auch Schreiben nach Gehör genannt, widerspricht einer zielorientierten Grundschule.
Wortlaut im Programm
Dem widerspricht z.B. die Methodik ‚Lesen durch Schreiben‘ (auch bezeichnet als: ‚Schreiben nach Gehör‘). Link zum Original
Fehlen nach der vierten Klasse tragfähige Kompetenzen im Schreiben, Rechnen und Lesen, wird in der Grundschule verbindliche Förderung durch zusätzliche Lernzeit eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wenn nach der vierten Klasse kein für den Besuch der Sekundarstufe I erfolgversprechendes Kompetenzniveau insbesondere im Schreiben, Rechnen und Lesen vorhanden ist, wollen wir in der Grundschule verbindlich wahrzunehmende individuelle Förderung durch zusätzliche Lernzeit einführen. Link zum Original
Für die zusätzliche Lernzeit werden in den Grundschulen weitere Kapazitäten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Kapazitäten in den Grundschulen werden wir dazu zusätzlich schaffen. Link zum Original
Besondere Begabungen sollen sichtbar wertgeschätzt werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus muss es eine sichtbare Wertschätzung von besonderen Begabungen geben: Link zum Original
Ein regionales Beratungs- und Unterstützungszentrum mit spezialisierter Diagnostik wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir nicht nur ein ‚ReBuZ‘ (Regionales Beratungs- und Unterstützungszentrum) mit einer spezialisierten Kompetenz zur Diagnostik schaffen, sondern in Bremen und Bremerhaven an mindestens je einer Oberschule und an einem durchgängigen Gymnasium schrittweise auch einen Zug für Schülerinnen und Schüler mit besonderen Begabungen einrichten. Link zum Original
In Bremen und Bremerhaven entsteht an mindestens je einer Oberschule und einem Gymnasium schrittweise ein Zug für besonders begabte Schülerinnen und Schüler.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir nicht nur ein ‚ReBuZ‘ (Regionales Beratungs- und Unterstützungszentrum) mit einer spezialisierten Kompetenz zur Diagnostik schaffen, sondern in Bremen und Bremerhaven an mindestens je einer Oberschule und an einem durchgängigen Gymnasium schrittweise auch einen Zug für Schülerinnen und Schüler mit besonderen Begabungen einrichten. Link zum Original
Geistiges, handlungspraktisches und motorisches Lernen gehören zusammen.
Wortlaut im Programm
2.10 Geistiges, handlungspraktisc hes und motorisches Lernen gehören zusammen. Link zum Original
Perspektivisch soll an den Schulen eine dritte Sportstunde realisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir halten deshalb an dem Ziel fest, perspektivisch die dritte Sportstunde zu realisieren. Link zum Original
Insbesondere in der Ganztagsschule wird die Einbindung von Sportvereinen erleichtert und wo möglich ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, insbesondere in der Ganztagsschule, die Einbindung von (Sport-) Vereinen erleichtern und, wo möglich, zum gegenseitigen Nutzen ausweiten. Link zum Original
Lebenspraktische Inhalte, die auf eine eigenständige und verantwortungsvolle Lebensführung vorbereiten, werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Insgesamt wollen wir Inhalte stärken, die lebenspraktisch relevant sind und die eine eigenständige und verantwortungsvolle Lebensführung vorbereiten helfen. Link zum Original
Umgang mit Material und dessen Verarbeitung, etwa im Werk- oder Kunstunterricht, gehören zu den gestärkten Unterrichtsinhalten.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehören z.B. der Umgang und die Verarbeitung von Material etwa im Werk- oder Kunstunterricht oder auch Kenntnisse zur verantwortungsbewussten Nutzung und Zubereitung von Lebensmitteln mit dem Ziel einer gesunden Ernährung. Link zum Original
Kenntnisse zur verantwortungsbewussten Nutzung und Zubereitung von Lebensmitteln für eine gesunde Ernährung gehören zu den Unterrichtsinhalten.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehören z.B. der Umgang und die Verarbeitung von Material etwa im Werk- oder Kunstunterricht oder auch Kenntnisse zur verantwortungsbewussten Nutzung und Zubereitung von Lebensmitteln mit dem Ziel einer gesunden Ernährung. Link zum Original
Schulische Bildung muss zu Abschlüssen führen, die im Wettbewerb mit anderen Ländern und Nationen bestehen.
Wortlaut im Programm
2.11 Schulische Bildung muss zu wettbewerbsfähigen Abschlüssen führen, denn spätestens in Ausbildung und Studium treten die Absolventen unserer Schulen in die Konkurrenz zu denen anderer Bundesländer oder auch anderer Nationen. Link zum Original
Ausbildungs- und Studierfähigkeit werden ständig verbessert und erhalten.
Wortlaut im Programm
Die ständige Verbesserung und Erhaltung der Ausbildungs - und Studierfähigkeit sind deshalb bedeutsame Ziele, die sich mehr als bisher an den Erfordernissen und Anforderungen der beruflichen und hochschulischen Praxis orientieren müssen. Link zum Original
Bildungsziele orientieren sich stärker an den Anforderungen der beruflichen und hochschulischen Praxis.
Wortlaut im Programm
Die ständige Verbesserung und Erhaltung der Ausbildungs - und Studierfähigkeit sind deshalb bedeutsame Ziele, die sich mehr als bisher an den Erfordernissen und Anforderungen der beruflichen und hochschulischen Praxis orientieren müssen. Link zum Original
Bei der Definition von Bildungszielen wird für mehr Verbindlichkeit, Klarheit und Orientierung gesorgt.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb in der Definition von Bildungszielen, in der Gestaltung curricularer Grundlagen und prüfungsbezogener Standards für mehr Verbindlichkeit, Klarheit und Orientierung, auch im Interesse der Lehrkräfte, sorgen. Link zum Original
Bei curricularen Grundlagen wird für mehr Verbindlichkeit, Klarheit und Orientierung gesorgt.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb in der Definition von Bildungszielen, in der Gestaltung curricularer Grundlagen und prüfungsbezogener Standards für mehr Verbindlichkeit, Klarheit und Orientierung, auch im Interesse der Lehrkräfte, sorgen. Link zum Original
Bei prüfungsbezogenen Standards wird für mehr Verbindlichkeit, Klarheit und Orientierung gesorgt.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb in der Definition von Bildungszielen, in der Gestaltung curricularer Grundlagen und prüfungsbezogener Standards für mehr Verbindlichkeit, Klarheit und Orientierung, auch im Interesse der Lehrkräfte, sorgen. Link zum Original
Schulen in schwierigen gesellschaftlichen Bereichen der Städte stehen besonders im Blick.
Wortlaut im Programm
2.12 Schulen in schwierigen gesellschaftlichen Bereichen unserer Städte haben unser besonderes Augenmerk. Link zum Original
Die besonderen Belastungen dieser Schulen durch soziale Lage, Zuwanderung und Inklusion zu bewältigen, ist ein gesamtgesellschaftliches Anliegen.
Wortlaut im Programm
Sie tragen durch soziale Herausforderungen, durch die verstärkte Zuwanderung und die eingeführte Inklusion besondere Belastungen, die zu bewältigen ein besonderes gesamtgesellschaftliches Anliegen sein muss. Link zum Original
Personelle Stärkung soll insbesondere an Schulen in schwierigen gesellschaftlichen Bereichen ankommen.
Wortlaut im Programm
Wir werden besonders darauf achten, dass eine personelle Stärkung insbesondere dort ‚ankommt‘. Link zum Original
Die Wertschätzung für Erzieherinnen, Erzieher und Lehrkräfte wird konkreter als bisher.
Wortlaut im Programm
Wertschätzung muss konkreter als bisher werden. Link zum Original
Die Eigenverantwortung von Schulleitungen wird so gestärkt, dass Funktionsstellen wieder attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
2.13.3 die Attraktivität hinsichtlich Besoldung und Eigenverantwortung von Schulleitungen so stärken, dass die Bewerbung für Funktionsstellen wieder attraktiver wird, Link zum Original
Eine Kommission befasst sich mit Belastungen am Arbeitsplatz Kita und Schule und erarbeitet präventive Maßnahmen gegen Langzeiterkrankungen.
Wortlaut im Programm
2.13.4 eine Kommission einrichten, die sich mit den Belastungen des ‚Arbeitsplatzes Kita und Schule‘ befasst und präventive Maßnahmen zur Reduzierung insbesondere vor (stressbedingten) Langzeiterkrankungen erarbeitet, Link zum Original
Die Regelungen zum Seiteneinstieg werden flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
2.13.5 die Regelungen zum sog. ‚Seiteneinstieg‘, unbeschadet unserer Auffassung, dass die originäre pädagogische Ausbildung der Schwerpunkt der Nachwuchsgewinnung bleiben muss, flexibilisieren und dabei die pädagogische Eignung, Ausbildung und/oder Weiterbildung als Voraussetzung auch zukünftig sicherstellen, Link zum Original
Die originäre pädagogische Ausbildung bleibt der Schwerpunkt der Nachwuchsgewinnung.
Wortlaut im Programm
2.13.5 die Regelungen zum sog. ‚Seiteneinstieg‘, unbeschadet unserer Auffassung, dass die originäre pädagogische Ausbildung der Schwerpunkt der Nachwuchsgewinnung bleiben muss, flexibilisieren und dabei die pädagogische Eignung, Ausbildung und/oder Weiterbildung als Voraussetzung auch zukünftig sicherstellen, Link zum Original
Pädagogische Eignung, Ausbildung oder Weiterbildung bleibt auch künftig Voraussetzung für den Seiteneinstieg.
Wortlaut im Programm
2.13.5 die Regelungen zum sog. ‚Seiteneinstieg‘, unbeschadet unserer Auffassung, dass die originäre pädagogische Ausbildung der Schwerpunkt der Nachwuchsgewinnung bleiben muss, flexibilisieren und dabei die pädagogische Eignung, Ausbildung und/oder Weiterbildung als Voraussetzung auch zukünftig sicherstellen, Link zum Original
Der Beruf der Erzieherin und des Erziehers wird aufgewertet.
Wortlaut im Programm
2.13.6 den Beruf der Erzieherin und des Erziehers aufwerten und die dualisierte Ausbildung dieses Berufsfeldes weiter ausbauen, Link zum Original
Die dualisierte Ausbildung im Berufsfeld Erziehung wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
2.13.6 den Beruf der Erzieherin und des Erziehers aufwerten und die dualisierte Ausbildung dieses Berufsfeldes weiter ausbauen, Link zum Original
Verbesserte Fort- und Weiterbildung bereitet das berufliche Fortkommen von Lehrkräften systematischer vor als bisher.
Wortlaut im Programm
2.13.7 durch verbesserte Fort- und Weiterbildung das berufliche Fortkommen von Lehrerinnen und Lehrern systematischer und besser als bisher vorbereiten. Link zum Original
Die berufliche Bildung in Bremen und Bremerhaven wird gestärkt, insbesondere in der dualen Form.
Wortlaut im Programm
Uns liegt die Stärkung der beruflichen Bildung in Bremen und Bremerhaven, insbesondere in ihrer dualen Variante, besonders am Herzen. Link zum Original
Der Personalbedarf beruflicher Schulen wird gemeinsam mit den Schulen sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir werden dazu nicht nur den gegebenen Personalbedarf gemeinsam mit den Schulen sicherstellen. Link zum Original
Die Ausstattung beruflicher Schulen und ihrer Ausbildungswerkstätten orientiert sich stärker am technologischen Fortschritt der Betriebe.
Wortlaut im Programm
Wir werden konsequenter als bisher die Ausstattung dieser Schulen und der Ausbildungswerkstätten am technologischen Fortschritt in der ‚realen Welt der Unternehmen und Betriebe‘ orientieren. Link zum Original
Für Sanierung der Gebäude und Modernisierung der technischen Ausstattung beruflicher Schulen wird ein Sonderprogramm aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Für die dringend notwendigen Investitions- und Sanierungsmaßnahmen an der Gebäudesubstanz sowie die Modernisierung der technischen Ausstattung werden wir ein Sonderprogramm ‚Berufsschulen‘ auflegen. Link zum Original
Veränderten gesellschaftlichen Bedingungen an beruflichen Schulen wird mit besserer Schulsozialarbeit begegnet.
Wortlaut im Programm
Wir werden veränderten gesellschaftlichen Bedingungen, die sich auch in den beruflichen Schulen wiederspiegeln, durch eine verbesserte Ausstattung im Bereich Schulsozialarbeit Rechnung tragen. Link zum Original
Erfahrungen beruflicher Schulen mit Selbstständigkeit bei Personal und Finanzmitteln werden nach Möglichkeit auf größere allgemeinbildende Schulen übertragen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir Erfahrungen und Expertise dieser Schulen hinsichtlich ‚Selbstständigkeit von Schulen‘ im Personalbereich und in der Verantwortung für finanzielle Mittel nutzen und nach Möglichkeit auf (größere) allgemeinbildende Schulen übertragen. Link zum Original
Das berufliche Bildungsangebot in Bremen und Bremerhaven bleibt in der bewährten Struktur beider Städte erhalten, damit die Wege kurz bleiben.
Wortlaut im Programm
Auch zur Sicherstellung kurzer Wege in der beruflichen Bildung werden wir das derzeitige Angebot in Bremen und Bremerhaven in der grundsätzlich für beide Städte bewährten Struktur erhalten. Link zum Original
An den Übergängen der beruflichen Bildung darf niemand verloren gehen.
Wortlaut im Programm
Wichtig sind uns insbesondere die ‚Übergänge‘, an denen niemand verloren gehen darf: Link zum Original
Die Jugendberufsagentur wird weiter und flächendeckend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir nicht nur die Jugendberufsagentur weiter und flächendeckend ausbauen. Link zum Original
Gemeinsam mit Kammern, Innungen und Schulen wird ein Fach berufliche Orientierung angeregt, das die Vorbereitung in den Oberschulen stärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch anregen, gemeinsam mit Kammern, Innungen und Schulen ein Fach ‚berufliche Orientierung‘ zu schaffen, das die berufliche Vorbereitung insbesondere in den Oberschulen stärken soll. Link zum Original
Inklusion ist ein wichtiges gesellschaftliches und bildungspolitisches Ziel.
Wortlaut im Programm
2.15 Inklusion ist ein wichtiges gesellschaftliches und damit auch bildungspolitisches Ziel. Link zum Original
Das Gelingen von Inklusion bleibt an Bedingungen geknüpft.
Wortlaut im Programm
Für uns bleibt das Gelingen von Inklusion aber an Bedingungen geknüpft: Link zum Original
Inklusion wird dort umgesetzt, wo die personellen und die räumlichen Bedingungen vorhanden sind.
Wortlaut im Programm
Wir treten erstens für eine Umsetzung von Inklusion da ein, wo die personellen und die räumlichen Bedingungen vorhanden sind. Link zum Original
Inklusion wird schulartenspezifisch entwickelt und nimmt Kinder nach ihren Fähigkeiten so weit wie möglich in den Schulalltag mit.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen zweitens eine schulartenspezifische Entwicklung von Inklusion, die die Kinder nach ihren Fähigkeiten pragmatisch in den Schulalltag so weit wie möglich integriert und mitnimmt. Link zum Original
Bestehende Förderschulstrukturen werden aufrechterhalten.
Wortlaut im Programm
möchten wir bestehende Förderschulstrukturen aufrecht erhalten. Link zum Original
Inklusion wird so gestaltet, dass die Schulen daran beteiligt sind.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Inklusion, die die Schulen beteiligt, die von einem gemeinsamen Entwicklungsprozess getragen ist und die am Ende die Interessen aller Beteiligten angemessen berücksichtigt. Link zum Original
Inklusion wird von einem gemeinsamen Entwicklungsprozess getragen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Inklusion, die die Schulen beteiligt, die von einem gemeinsamen Entwicklungsprozess getragen ist und die am Ende die Interessen aller Beteiligten angemessen berücksichtigt. Link zum Original
Inklusion berücksichtigt am Ende die Interessen aller Beteiligten angemessen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Inklusion, die die Schulen beteiligt, die von einem gemeinsamen Entwicklungsprozess getragen ist und die am Ende die Interessen aller Beteiligten angemessen berücksichtigt. Link zum Original
Die Ausbildung von Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen in Bremen und Bremerhaven wird deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir werden dazu die Eigenanstrengungen Bremens und Bremerhavens insbesondere in der Ausbildung von Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen deutlich ausweiten. Link zum Original
Schulen werden entlastet, indem persönliche Assistenz tatsächlich sichergestellt wird.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen die Schulen durch tatsächliche Sicherstellung der persönlichen Assistenz entlasten. Link zum Original
Verlässliche Ausstattung trägt wesentlich zur persönlichen Assistenz beim Übergang von der Kita in die Schule bei.
Wortlaut im Programm
Hierzu sind z.B. Verlässlichkeit in der Ausstattung und mehr persönliche Kontinuität beim Übergang von Kita zur Schule wesentliche Beiträge. Link zum Original
Mehr persönliche Kontinuität beim Übergang von der Kita in die Schule trägt zur Assistenz bei.
Wortlaut im Programm
Hierzu sind z.B. Verlässlichkeit in der Ausstattung und mehr persönliche Kontinuität beim Übergang von Kita zur Schule wesentliche Beiträge. Link zum Original
Akzeptanz entsteht, wenn Wettbewerb zum gegenseitigen Nutzen und zu einem faireren Vergleich führt.
Wortlaut im Programm
Die Akzeptanz ist für uns aber davon abhängig, dass ein Wettbewerb zum gegenseitigen Nutzen und zu einem faireren Vergleich führt. Link zum Original
Unterschiedliche finanzielle Rahmenbedingungen dürfen nicht zu ungleichen Chancen für Kinder führen.
Wortlaut im Programm
Aus unterschiedlichen finanziellen Rahmenbedingungen dürfen keine unterschiedlichen Chancen für Kinder erwachsen und aus unterschiedlichen Strukturen darf keine Unübersichtlichkeit werden. Link zum Original
Unterschiedliche Strukturen dürfen nicht unübersichtlich werden.
Wortlaut im Programm
Aus unterschiedlichen finanziellen Rahmenbedingungen dürfen keine unterschiedlichen Chancen für Kinder erwachsen und aus unterschiedlichen Strukturen darf keine Unübersichtlichkeit werden. Link zum Original
Unterschiedliche Bildungsstrukturen dürfen die berufliche Mobilität nicht länger einschränken.
Wortlaut im Programm
Aus unterschiedlichen Bildungsstrukturen dürfen zukünftig auch keine Einschränkungen der beruflichen Mobilität mehr entstehen. Link zum Original
Die Gründung einer gemeinsamen Institution der norddeutschen Länder wird angeregt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch mehr Kooperation der norddeutschen Länder einen sichtbaren Beitrag dazu leisten, indem wir die Gründung einer gemeinsamen Institution anregen werden, die nicht nur in Richtung von ‚mehr Gemeinsamkeit‘ arbeitet, sondern die durch Synergieeffekte Vereinfachungen und mehr Transparenz schafft und am Ende auch finanzielle Mittel spart. Link zum Original
Die gemeinsame Institution soll Vereinfachung, Transparenz und Einsparungen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch mehr Kooperation der norddeutschen Länder einen sichtbaren Beitrag dazu leisten, indem wir die Gründung einer gemeinsamen Institution anregen werden, die nicht nur in Richtung von ‚mehr Gemeinsamkeit‘ arbeitet, sondern die durch Synergieeffekte Vereinfachungen und mehr Transparenz schafft und am Ende auch finanzielle Mittel spart. Link zum Original
Gemeinsame Ziele für schulische Standards und Inhalte werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
2.16.1 gemeinsame Ziele für schulische Standards und Inhalte entwickeln sowie durch ein perspektivisch gemeinsames Monitoring und vergleichbares Prüfungswesen sicherstellen, Link zum Original
Die Ziele werden durch gemeinsames Monitoring und ein vergleichbares Prüfungswesen gesichert.
Wortlaut im Programm
2.16.1 gemeinsame Ziele für schulische Standards und Inhalte entwickeln sowie durch ein perspektivisch gemeinsames Monitoring und vergleichbares Prüfungswesen sicherstellen, Link zum Original
Die Ausbildung der Lehrkräfte wird vereinheitlicht und überregional unterstützt.
Wortlaut im Programm
2.16.2 die Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer so vereinheitlichen sowie durch überregionale Expertise unterstützen, dass der quantitative Bedarf gemeinsam befriedigt wird und die Qualifikationsanforderungen so gestaltet werden, dass Lehrerinnen und Lehrer immer überall unterrichten können und dürfen, Link zum Original
Der quantitative Bedarf an Lehrkräften wird gemeinsam gedeckt.
Wortlaut im Programm
2.16.2 die Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer so vereinheitlichen sowie durch überregionale Expertise unterstützen, dass der quantitative Bedarf gemeinsam befriedigt wird und die Qualifikationsanforderungen so gestaltet werden, dass Lehrerinnen und Lehrer immer überall unterrichten können und dürfen, Link zum Original
Qualifikationsanforderungen werden so gestaltet, dass Lehrkräfte überall unterrichten dürfen.
Wortlaut im Programm
2.16.2 die Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer so vereinheitlichen sowie durch überregionale Expertise unterstützen, dass der quantitative Bedarf gemeinsam befriedigt wird und die Qualifikationsanforderungen so gestaltet werden, dass Lehrerinnen und Lehrer immer überall unterrichten können und dürfen, Link zum Original
Empfohlen werden schulische Strukturen, die über Ländergrenzen anschlussfähig und transparent sind.
Wortlaut im Programm
2.16.3 schulische Strukturen empfehlen, die über Ländergrenzen hinweg anschlussfähig und transparent sind, und Link zum Original
Für schulische Innovationen, etwa in der Digitalisierung, werden Impulse gegeben.
Wortlaut im Programm
2.16.4 Impulse für Innovationen an den Schulen z.B. in der Digitalisierung geben. Link zum Original
Digitalisierung wird genutzt, um Bremen zu einem führenden Standort innovativer Bildung zu machen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen sie nutzen, um Bremen zu einem führenden Standort innovativer Bildung zu machen. Link zum Original
Digitalisierung bedeutet keine Abkehr von bewährten Methoden oder Inhalten, sondern ergänzt die Kulturtechniken.
Wortlaut im Programm
Dieses bedeutet keine Abkehr von bewährten Methoden oder Inhalten, sondern eine wichtige Ergänzung der Kulturtechniken. Link zum Original
Digitalisierung gilt als methodisches Merkmal, das Unterricht, Materialien und Kommunikation verändert.
Wortlaut im Programm
Digitalisierung ist dabei kein bloßer ‚Inhalt‘ oder ‚Fach‘, sondern zum einen ein methodisches Unterrichtsmerkmal, das Unterrichtsgestaltung, Materialien und Kommunikation verändern wird und nach unserer Auffassung schon in der Grundschule spielerisch eingeführt werden sollte. Link zum Original
Digitale Mittel sollen schon in der Grundschule spielerisch eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Digitalisierung ist dabei kein bloßer ‚Inhalt‘ oder ‚Fach‘, sondern zum einen ein methodisches Unterrichtsmerkmal, das Unterrichtsgestaltung, Materialien und Kommunikation verändern wird und nach unserer Auffassung schon in der Grundschule spielerisch eingeführt werden sollte. Link zum Original
In Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte liegt der Schwerpunkt auf Methoden, die digitale Mittel nutzen.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir in der Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften einen Schwerpunkt bei Lehrmethoden legen, die digitale Mittel systematisch nutzen und einbeziehen. Link zum Original
Kooperative digitale Lernnetzwerke in den Kollegien werden gefördert, damit Schulen lernende Organisationen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kooperative (digitale) Lernnetzwerke in den Kollegien fördern, die die Zusammenarbeit und das Voneinander-Lernen unterstützen und die Schulen so zu ‚Lernenden Organisationen‘ entwickeln. Link zum Original
Schulmanagement und Schulorganisation werden mit digitaler Methodik auf eine zeitgemäße Grundlage gestellt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, das Management und die Organisation der Schulen mit Hilfe digitaler Methodik auf eine neue zeitgerechte Grundlage zu bringen. Link zum Original
Unterrichts- und Personalplanung werden schneller umgesetzt, als das bisher vorgesehen ist.
Wortlaut im Programm
Unterrichts- und Personalplanung, schulinterne und –externe Kommunikation z.B. zu den Eltern, schnelle Vertretungsregelungen oder ein für die Beteiligten transparentes digitales Klassenbuch müssen erste Schritte sein, die weit schneller praktisch umgesetzt werden sollen, als das bisher beabsichtigt ist. Link zum Original
Schulinterne und externe Kommunikation, auch mit den Eltern, wird schneller digital umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Unterrichts- und Personalplanung, schulinterne und –externe Kommunikation z.B. zu den Eltern, schnelle Vertretungsregelungen oder ein für die Beteiligten transparentes digitales Klassenbuch müssen erste Schritte sein, die weit schneller praktisch umgesetzt werden sollen, als das bisher beabsichtigt ist. Link zum Original
Schnelle Vertretungsregelungen werden früher praktisch eingeführt als bisher geplant.
Wortlaut im Programm
Unterrichts- und Personalplanung, schulinterne und –externe Kommunikation z.B. zu den Eltern, schnelle Vertretungsregelungen oder ein für die Beteiligten transparentes digitales Klassenbuch müssen erste Schritte sein, die weit schneller praktisch umgesetzt werden sollen, als das bisher beabsichtigt ist. Link zum Original
Ein transparentes digitales Klassenbuch wird deutlich schneller eingeführt als bisher beabsichtigt.
Wortlaut im Programm
Unterrichts- und Personalplanung, schulinterne und –externe Kommunikation z.B. zu den Eltern, schnelle Vertretungsregelungen oder ein für die Beteiligten transparentes digitales Klassenbuch müssen erste Schritte sein, die weit schneller praktisch umgesetzt werden sollen, als das bisher beabsichtigt ist. Link zum Original
Die digitale Entwicklung umfasst die gesamte Schulinfrastruktur und endet nicht beim Klassenbuch.
Wortlaut im Programm
Diese Entwicklung darf beim Klassenbuch aber nicht enden, sondern muss sich über die gesamte Schulinfrastruktur entfalten: Angefangen bei flächendeckendem WLan, unterstützendem Personal bis hin zu einer modernen Raum- und Arbeitsausstattung. Link zum Original
Zur digitalen Schulinfrastruktur gehört unterstützendes Personal.
Wortlaut im Programm
Diese Entwicklung darf beim Klassenbuch aber nicht enden, sondern muss sich über die gesamte Schulinfrastruktur entfalten: Angefangen bei flächendeckendem WLan, unterstützendem Personal bis hin zu einer modernen Raum- und Arbeitsausstattung. Link zum Original
Schulen erhalten eine moderne Raum- und Arbeitsausstattung.
Wortlaut im Programm
Diese Entwicklung darf beim Klassenbuch aber nicht enden, sondern muss sich über die gesamte Schulinfrastruktur entfalten: Angefangen bei flächendeckendem WLan, unterstützendem Personal bis hin zu einer modernen Raum- und Arbeitsausstattung. Link zum Original
Die überschaubare Größe Bremens wird für eine schnelle digitale Schulentwicklung genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Überschaubarkeit Bremens in diesem Sinne für eine schnelle Entwicklung nutzen. Link zum Original
Bildung in Bremen soll Schrittmacher der Digitalisierung und damit ein Standortfaktor werden.
Wortlaut im Programm
Bildung in Bremen muss ein Schrittmacher der Digitalisierung und damit ein Standortfaktor werden. Link zum Original
Die Möglichkeiten des Digitalpakts werden konsequent genutzt.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir die Chancen und Möglichkeiten des ‚Digital-Paktes‘ konsequent nutzen und sicherstellen, dass alle Kinder unabhängig von ihrem sozialen Hintergrund an digitaler Lehrmethodik teilhaben können. Link zum Original
Alle Kinder können unabhängig vom sozialen Hintergrund an digitaler Lehrmethodik teilhaben.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir die Chancen und Möglichkeiten des ‚Digital-Paktes‘ konsequent nutzen und sicherstellen, dass alle Kinder unabhängig von ihrem sozialen Hintergrund an digitaler Lehrmethodik teilhaben können. Link zum Original
Digitales Fachwissen und Kenntnisse moderner Programmiersprachen gelten als wichtige Grundlagen.
Wortlaut im Programm
Digitales Fachwissen und Kenntnis von modernen Programmiersprachen sind wichtige Grundlagen für die Zukunft. Link zum Original
Das Thema Computing wird fester Bestandteil des Fächerkanons.
Wortlaut im Programm
Daher soll das Thema ‚Computing‘ fester Bestandteil des Fä cherkanons werden. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler erhalten möglichst früh grundlegende Programmierkenntnisse, vergleichbar mit einer Fremdsprache.
Wortlaut im Programm
wie eine Fremdsprache sollen Schülerinnen und Schüler möglichst frühzeitig grundlegende Kenntnisse vom Programmieren vermittelt bekommen. Link zum Original
Programmierkenntnisse sind in einer digitalisierten Welt eine zunehmend wichtige Kernkompetenz.
Wortlaut im Programm
Diese Kenntnisse und Fähigkeiten sind in unserer digitalisierten Welt eine zunehmend wichtige Kernkompetenz. Link zum Original
Schulen sollen außerschulische Lernorte offensiv nutzen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Schulen außerschulische Lernorte offensiv nutzen. Link zum Original
Schulen sollen lebenspraktisch orientiert sein und auf das Leben vorbereiten.
Wortlaut im Programm
Wir halten es für notwendig, dass Schulen lebenspraktisch orientiert sind und so ‚auf das Leben‘ vorbereiten. Link zum Original
Digitale Kommunikationsmittel werden sinnvoll in den Unterricht eingebaut.
Wortlaut im Programm
2.19.1 den sinnvollen Einbau von digitalen Kommunikationsmitteln in den Unterricht und den Aufbau kritischer Medienkompetenz, Link zum Original
Im Unterricht wird kritische Medienkompetenz aufgebaut.
Wortlaut im Programm
2.19.1 den sinnvollen Einbau von digitalen Kommunikationsmitteln in den Unterricht und den Aufbau kritischer Medienkompetenz, Link zum Original
Das Erasmus-Programm wird von den Schulen offensiv genutzt.
Wortlaut im Programm
2.19.2 die offensive Nutzung des Erasmus -Programms, denn Europa und seine Menschen sind nicht nur ein Teil unserer Identität, sie sind auch immer selbstverständlicher Dimension unseres Denkens und Handelns, Link zum Original
Besuche und Exkursionen zu Gedenkstätten, Kultureinrichtungen und Betrieben werden stärker im Unterricht genutzt.
Wortlaut im Programm
2.19.3 regelmäßige Besuche von- und Exkursionen zu anerkannten außerschulischen Lernorten (z.B. Gedenk- und Kultureinrichtungen, aber auch allgemein- und landwirtschaftliche Betriebe) mehr für den Unterricht nutzen und dieses für die Lehrkräfte organisatorisch vereinfachen, Link zum Original
Solche Exkursionen werden für die Lehrkräfte organisatorisch vereinfacht.
Wortlaut im Programm
2.19.3 regelmäßige Besuche von- und Exkursionen zu anerkannten außerschulischen Lernorten (z.B. Gedenk- und Kultureinrichtungen, aber auch allgemein- und landwirtschaftliche Betriebe) mehr für den Unterricht nutzen und dieses für die Lehrkräfte organisatorisch vereinfachen, Link zum Original
Externe Träger aus Wirtschaft und Handwerk können ihr Wissen stärker in den Unterricht einbringen.
Wortlaut im Programm
2.19.4 wir wollen, dass externe Träger von Kompetenz und Erfahrung z.B. aus Wirtschaft, und Handwerk mehr als bisher ihr Wissen in der schulischen Unterrichtspraxis einbringen können, Link zum Original
Schulen öffnen sich zum Stadtteil und stehen anderen Bildungs- oder Kulturträgern zur Nutzung offen.
Wortlaut im Programm
2.19.5 Schulen ‚hin zum Stadtteil‘ öffnen und eine Nutzung für andere Träger der Bildung oder auch der Kultur ermöglichen mit dem Ziel, Schulen verstärkt zu Orten der Begegnungen und des Miteinanders werden zu lassen, und Link zum Original
Politische Bildung in den Schulen wird langfristig gestärkt.
Wortlaut im Programm
2.20 In Zeiten von wachsender Unsicherheit internationaler politischer Systeme, zunehmend nationalistischen Strömungen und dem Erstarken von antieuropäischen Stimmen möchten wir den Bereich der politischen Bildung in Schulen langfristig stärken. Link zum Original
Projekte wie die Juniorwahl, Jugend debattiert und Demokratisch Handeln werden vom Land langfristig finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Juniorwahl“, „Jugend debattiert“ und „Demokratisch Handeln“ finanziell langfristig vom Land Bremen unterstützt werden. Link zum Original
Externe oder innovative Bildungsangebote dürfen für Schülerinnen und Schüler nicht am Geld scheitern.
Wortlaut im Programm
2.21 Die Wahrnehmung externer oder innovativer Bildungsangebote durch alle Schülerinnen und Schüler darf nicht am Geld scheitern. Link zum Original
Schulen werden so ausgestattet, dass niemand aus Geldgründen von Medien oder Klassenaktivitäten ausgeschlossen wird.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Schulen so ausstatten, dass niemand aus finanziellen Gründen von der Nutzung digitaler und analoger Unterrichtsmedien sowie der Teilnahme an Klassenaktivitäten ausgeschlossen wird. Link zum Original
Lehrkräfte werden bei der Organisation dieser Bildungsangebote entlastet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen hierfür aber auch die Lehrerinnen und Lehrer entlasten. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft gelten als Beitrag zur schulischen Versorgung und als Motor pädagogischer Innovation.
Wortlaut im Programm
Für uns leisten die Schulen in freier Trägerschaft mit ihrem qualitativ hochwertigen Angebot einen wichtigen und unverzichtbaren Beitrag nicht nur zur schulischen Versorgung in Bremen und Bremerhaven, sondern sind auch Motor von pädagogischer Entwicklung und Innovation. Link zum Original
Die öffentliche Unterstützung freier Schulen wird so bemessen, dass Bestand und Entwicklung gesichert bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür Sorge tragen, dass die öffentliche Unterstützung dieser Schulen so bemessen wird, dass Bestand und Entwicklung gewährleistet bleiben. Link zum Original
Schulen in nichtöffentlicher Trägerschaft werden an der besseren Finanzierung öffentlicher Schulen beteiligt.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der finanziellen Besserstellung der öffentlichen Schulen werden wir die Schulen in nichtöffentlicher Trägerschaft entsprechend beteiligen. Link zum Original
Lebenslanges Lernen wird gemeinsam mit den Trägern durch mehr Transparenz und Nutzerfreundlichkeit gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gemeinsam mit den Trägern der zunehmenden Bedeutung dieses Bildungsbereiches durch mehr Transparenz und Nutzerfreundlichkeit Rechnung tragen. Link zum Original
Bedarfs- und zielorientierte Weiterbildung wird verbessert, indem veränderte Förderung Freiräume schafft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die bedarfs - und zielorientierte Weiterentwicklung von Weiterbildung verbessern, indem wir durch veränderte Förderung dazu Freiräume und Rahmenbedingungen schaffen. Link zum Original
Ein System der Qualitätssicherung prüft die Wirkung von Weiterbildung im Beruf und im gesellschaftlichen Umfeld.
Wortlaut im Programm
es nach unserer Auffassung eines Systems der Qualitätssicherung, das die Wirkung von Weiterbildungsangeboten z. B. im Beruf, aber auch im gesellschaftlichen, politischen oder ehrenamtlichen Umfeld mit in den Blick nimmt. Link zum Original
Mit den Betroffenen wird eine Strategie zur Digitalisierung in Fort- und Weiterbildung auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Programm
Insbesondere bedarf es einer Strategie für den Fort - und Weiterbildungsbereich zum Komplex ‚Digitalisierung‘, die wir mit den Betroffenen auf den Weg bringen werden. Link zum Original
Die Strategie entwickelt die Chancen der Digitalisierung für die Fort- und Weiterbildung selbst.
Wortlaut im Programm
Diese muss einerseits die Chancen der Digitalisierung für die Fort - und Weiterbildung selbst entwickelt und andererseits dieses ‚Thema‘ für die Nutzer zukunftsorientiert und transparent aufbereiten. Link zum Original
Das Thema Digitalisierung wird für Nutzerinnen und Nutzer zukunftsorientiert und transparent aufbereitet.
Wortlaut im Programm
Diese muss einerseits die Chancen der Digitalisierung für die Fort - und Weiterbildung selbst entwickelt und andererseits dieses ‚Thema‘ für die Nutzer zukunftsorientiert und transparent aufbereiten. Link zum Original
Strukturen der Träger werden hinsichtlich Wirksamkeit und auskömmlicher Förderung berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Hierbei müssen auch Strukturen in der Trägerlandschaft von entsprechenden Angeboten hinsichtlich Effektivität und auskömmlicher Förderung berücksichtigt werden. Link zum Original
Qualifizierung und Fortbildung für Tagespflegepersonen werden ausgebaut und finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
das Angebot der Qualifizierung sowie der Fortbildung für die hier Tätigen erweitern und finanziell unterstützen. Link zum Original
Die Wissenschaftsstruktur kooperiert bei technologischen Innovationen eng mit der Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dazu eine vorausschauende Flächenpolitik, die nachhaltig wirtschaftskraftstärkende Ansiedlungen jederzeit ermöglicht, eine Verkehrsinfrastruktur, die die wirtsc haftsbedingten Verkehre gerade an einem Standort mit zwei Häfen intelligent lenkt, gerechte steuerliche Bedingungen, die Unternehmen nicht schlechter als im Umland stellen, eine Wissenschaftsstruktur, die mit der Wirtschaft insbesondere bei technologischen Innovationen eng kooperiert und eine wirtschaftsfreundliche Kultur, die in der Verwaltung Gründergeist fördert und unterstützt. Link zum Original
Neben dem wissenschaftlichen Transfer gilt eine Hochschulkultur als zentral, die zu Gründergeist anregt, qualifiziert und motiviert.
Wortlaut im Programm
Dafür zentral ist nicht nur wissenschaftlicher Transfer, sondern z.B. eine Hochschulkultur, die hierzu anregt, qualifiziert und motiviert. Link zum Original
Bestehende Bemühungen und Initiativen zu Gründergeist und Hochschulkultur werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die hier bereits bestehenden Bemühungen und Initiativen wollen wir unterstützen, wo möglich weiter ausbauen und dem entgegenstehende bürokratische Hindernisse abbauen. Link zum Original
Vorhandene Bemühungen und Initiativen werden wo möglich weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die hier bereits bestehenden Bemühungen und Initiativen wollen wir unterstützen, wo möglich weiter ausbauen und dem entgegenstehende bürokratische Hindernisse abbauen. Link zum Original
Hochschulnahe Gründerzentren werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
5.4.1 hochschulnahe Gründerzentren unterstützen und beispielsweise die Machbarkeit eines ‚Start-Up-Zentrums‘ im Technologiepark Bremen prüfen, in dem die ‚STARTHAUS-Initiative‘ zu einem echten ‚Inkubator‘ weiterentwickelt wird und Förderung, Kreativität und technologische Kompetenz zusammengeführt werden, Link zum Original
Die Machbarkeit eines Start-up-Zentrums im Technologiepark Bremen wird geprüft, in dem die Starthaus-Initiative zu einem Inkubator weiterentwickelt wird.
Wortlaut im Programm
5.4.1 hochschulnahe Gründerzentren unterstützen und beispielsweise die Machbarkeit eines ‚Start-Up-Zentrums‘ im Technologiepark Bremen prüfen, in dem die ‚STARTHAUS-Initiative‘ zu einem echten ‚Inkubator‘ weiterentwickelt wird und Förderung, Kreativität und technologische Kompetenz zusammengeführt werden, Link zum Original
Zuschüsse der Forschungs- und Innovationsförderung werden auch außerhalb der drei Innovationscluster ermöglicht.
Wortlaut im Programm
5.5.2 Zuschüsse bei der Forschungs- und Innovationsförderung auch außerhalb der drei Innovationscluster ermöglichen und dabei insbesondere einen Schwerpunkt bei kleinen und mittleren Unternehmen setzen, und Link zum Original
Berufliche und akademische Ausbildung werden als gleichwertig betrachtet.
Wortlaut im Programm
Dabei ist für uns wichtig, berufliche und akademische Ausbildung als gleichwertig zu betrachten und gleichwertig zu fördern. Link zum Original
Berufliche und akademische Ausbildung werden gleichwertig gefördert.
Wortlaut im Programm
Dabei ist für uns wichtig, berufliche und akademische Ausbildung als gleichwertig zu betrachten und gleichwertig zu fördern. Link zum Original
Die Aufstiegsfortbildung wird durch eine unterstützende Prämie zusätzlich attraktiv gemacht.
Wortlaut im Programm
5.8.7 die Aufstiegsfortbildung durch eine unterstützende Prämie zusätzlich attraktiv machen. Link zum Original
Eine zukunftsfähige Ausbildung wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wissen uns eins im Ziel für eine prosperierende Wirtschaft, für zukunftsfähige Ausbildung und den Lebensunterhalt sichernde Arbeitsplätze. Link zum Original
Vorbereitung und Ausbildungsfähigkeit der Jugendlichen werden durch bessere Bildung auf eine solidere Grundlage gestellt.
Wortlaut im Programm
6.3.4 die Vorbereitung und Ausbildungsfähigkeit der Jugendlichen durch bessere Bildung sowie eine zu prüfende Einführung eines Unterrichtsfaches ‚Berufsorientierung‘ auf eine solidere Grundlage stellen, das insbesondere Inhalte und Strukturen aus Wirtschaft, Arbeit und Technik aufnimmt, Link zum Original
Die Einführung eines Unterrichtsfaches Berufsorientierung mit Inhalten aus Wirtschaft, Arbeit und Technik wird geprüft.
Wortlaut im Programm
6.3.4 die Vorbereitung und Ausbildungsfähigkeit der Jugendlichen durch bessere Bildung sowie eine zu prüfende Einführung eines Unterrichtsfaches ‚Berufsorientierung‘ auf eine solidere Grundlage stellen, das insbesondere Inhalte und Strukturen aus Wirtschaft, Arbeit und Technik aufnimmt, Link zum Original
Studienabbrecher werden systematischer als bisher mit den Chancen der beruflichen Ausbildung vertraut gemacht.
Wortlaut im Programm
6.3.5 Studienabbrecher als Gruppe mit besonderen Erfahrungen und Potentialen systematischer als bisher mit den Chancen in der beruflichen Ausbildung vertraut machen, Link zum Original
Das Übergangssystem der beruflichen Bildung wird stärker so ausgerichtet, dass die betriebliche Praxis möglichst unmittelbar einbezogen ist.
Wortlaut im Programm
6.3.6 das sog. ‚Übergangssystem‘ der beruflichen Bildung noch stärker als bisher so ausrichten, dass möglichst unmittelbar die betriebliche Praxis einbezogen ist und anerkannte Abschlüsse erzielt werden, und Link zum Original
Das Übergangssystem der beruflichen Bildung wird so ausgerichtet, dass anerkannte Abschlüsse erzielt werden.
Wortlaut im Programm
6.3.6 das sog. ‚Übergangssystem‘ der beruflichen Bildung noch stärker als bisher so ausrichten, dass möglichst unmittelbar die betriebliche Praxis einbezogen ist und anerkannte Abschlüsse erzielt werden, und Link zum Original
Lebenslanges Lernen darf kein bloßes Schlagwort bleiben.
Wortlaut im Programm
Lebenslanges Lernen darf kein Schlagwort bleiben, denn Weiterbildung ist längst nicht nur die Voraussetzung für gesellschaftlichen und beruflichen Aufstieg. Link zum Original
Im Angebotssektor von Fort- und Weiterbildung werden effektive Strukturen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dazu effektive Strukturen im Angebotssektor von Fort- und Weiterbildung, wir wollen ‚Wirkung‘ überprüfbar gestalten und sicherstellen, dass die aufgewandten (öffentlichen) Mittel im Interesse und zum Nutzen ausschließlich der Teilnehmer eingesetzt werden. Link zum Original
Die Wirkung von Fort- und Weiterbildung wird überprüfbar gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dazu effektive Strukturen im Angebotssektor von Fort- und Weiterbildung, wir wollen ‚Wirkung‘ überprüfbar gestalten und sicherstellen, dass die aufgewandten (öffentlichen) Mittel im Interesse und zum Nutzen ausschließlich der Teilnehmer eingesetzt werden. Link zum Original
Aufgewandte öffentliche Mittel werden ausschließlich im Interesse und zum Nutzen der Teilnehmer eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dazu effektive Strukturen im Angebotssektor von Fort- und Weiterbildung, wir wollen ‚Wirkung‘ überprüfbar gestalten und sicherstellen, dass die aufgewandten (öffentlichen) Mittel im Interesse und zum Nutzen ausschließlich der Teilnehmer eingesetzt werden. Link zum Original
Die Weiterbildungsbeteiligung wird erhöht, zum Beispiel durch Erweiterung des Kreises der Anspruchsberechtigten für den Bremer Weiterbildungscheck.
Wortlaut im Programm
6.5.2 die Weiterbildungsbeteiligung, z.B. durch Erweiterung des Kreises der Anspruchsberechtigten für den ‚Bremer Weiterbildungscheck‘, erhöhen, Link zum Original
Gruppen mit besonderen Problemen, etwa durch funktionalen Analphabetismus, werden stärker als bisher in eine systematische Förderung einbezogen.
Wortlaut im Programm
6.5.4 Gruppen mit besonderen Problemen, wie z.B. durch (funktionalen) Analphabetismus, stärker als bisher in eine systematische Förderung einbeziehen. Link zum Original
Abschlussorientierte Weiterbildung und längerfristige Fördertreppen treten an die Stelle einer Aneinanderreihung von Maßnahmen.
Wortlaut im Programm
6.6.1 abschlussorientierte Weiterbildung und längerfristige ‚Fördertreppen‘ statt der noch zu häufigen Aneinanderreihung von ‚Maßnahmen‘, Link zum Original
Weiterbildungsmöglichkeiten für Personal in den Häfen, etwa an den Autoterminals, werden intensiviert.
Wortlaut im Programm
7.4.3 die Weiterbildungsmöglichkeiten für Personal in den Häfen z.B. mit Blick auf Personal an den Autoterminals intensivieren, und Link zum Original
Die Seestadt wird bei zusätzlichen Studiengängen zur Ausweitung des Studienangebots in Forschung und Lehre und für mehr Studierende und wissenschaftliches Personal unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Seestadt in der Entwicklung zusätzlicher Studiengänge zur Ausweitung des studienbezogenen Angebotes und Spektrums in Forschung und Lehre und für mehr Studenten und wissenschaftliches Personal nachdrücklich unterstützen. Link zum Original
Maritime Forschung und Lehre soll im norddeutschen Verbund, etwa in der Allianz für Meeresforschung, Fähigkeiten bündeln, den Austausch stärken und Ressourcen gemeinsam nutzen.
Wortlaut im Programm
Es wird nach unserer Auffassung die Entwicklung maritimer Forschung und Lehre im nationalen und internationalen Wettbewerb noch einmal stärken und profilieren, wenn sie im norddeutschen Verbund etwa in der ‚Allianz für Meeresforschung‘ Fähigkeiten bündelt, Austausch stärkt und Ressourcen gemeinsam nutzt. Link zum Original
Der wissenschaftliche Ausbau in Bremerhaven wird stärker als bisher zur Stärkung der regionalen Wirtschaftskraft genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen darüber hinaus den wissenschaftlichen Ausbau in Bremerhaven noch stärker als bisher für ei ne Stärkung der regionalen Wirtschaftskraft und für mehr qualifizierte Arbeitsplätze nutzen. Link zum Original
Der wissenschaftliche Ausbau in Bremerhaven wird für mehr qualifizierte Arbeitsplätze genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen darüber hinaus den wissenschaftlichen Ausbau in Bremerhaven noch stärker als bisher für ei ne Stärkung der regionalen Wirtschaftskraft und für mehr qualifizierte Arbeitsplätze nutzen. Link zum Original
Die Übernahme der Kosten für jegliches nichtunterrichtende Personal in den Schulen wird schnellstmöglich umgesetzt.
Wortlaut im Programm
8.3.2 schnellstmöglich die Übernahme der Kosten für jegliches nichtunterrichtendes Personal in den Schulen umsetzen, Link zum Original
Die Kapazitäten der Hochschule Bremerhaven werden von etwa 3000 auf 5000 Studierende erhöht.
Wortlaut im Programm
8.4.1 die Kapazitäten an der Hochschule Bremerhaven von ca. 3.000 auf 5.000 Studierende erhöhen, Link zum Original
Neben maritimen Technologien, Logistik, Lebensmitteltechnologie und Tourismusmanagement werden zusätzliche wissenschaftliche Akzente gesetzt, etwa in Mechatronik, Gebäudeenergietechnik, Betriebswirtschaftslehre oder sozialer Arbeit und unter dem Aspekt der Digitalisierung.
Wortlaut im Programm
8.4.2 neben den Bereichen ‚maritime Technologien‘, ‚Logistik‘, ‚Lebensmitteltechnologie‘ und ‚Tourismusmanagement‘ insbesondere mit neuen wissenschaftlichen Feldern und Studiengängen, wie z.B. ‚Mechatronik‘, ‚Gebäudeenergietechnik‘, ‚Betriebswirtschaftslehre‘ oder ‚sozialer Arbeit‘, auch unter dem Aspekt der Digitalisierung, zusätzliche Akzente setzen, Link zum Original
Das Technologie-Transfer-Zentrum wird um weitere wissenschaftliche Institute erweitert, zum Beispiel zur Digitalisierung in der Logistik.
Wortlaut im Programm
8.4.7 das Technologie-Transfer-Zentrum (ttz) um weitere wissenschaftliche Institut, zum Beispiel zur Digitalisierung in der Logistik, erweitern und Link zum Original
Ungenutzte Synergien zwischen der örtlichen Wirtschaft und der Jacobs University werden zur Schaffung von mehr Arbeitsplätzen gehoben.
Wortlaut im Programm
Nicht genutzte Synergien zwischen örtlicher Wirtschaft und Jacobs -University wollen wir zur Schaffung von mehr Arbeitsplätzen heben. Link zum Original
Bestand und Entwicklung der Jacobs University werden uneingeschränkt sichergestellt.
Wortlaut im Programm
9.2 den Bestand und die Entwicklung der Jacobs -University uneingeschränkt sicherstellen, sie bei der Entwicklung von ‚Spinoffs‘ für den Aufbau einer wissensbasierten Wirtschaftsförderung unterstützen sowie die Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft zum gegenseitigen Nutzen und für mehr Arbeitsplätze besonders fördern, Link zum Original
Die Jacobs University wird bei Spin-offs für den Aufbau einer wissensbasierten Wirtschaftsförderung unterstützt.
Wortlaut im Programm
9.2 den Bestand und die Entwicklung der Jacobs -University uneingeschränkt sicherstellen, sie bei der Entwicklung von ‚Spinoffs‘ für den Aufbau einer wissensbasierten Wirtschaftsförderung unterstützen sowie die Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft zum gegenseitigen Nutzen und für mehr Arbeitsplätze besonders fördern, Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Jacobs University mit der regionalen Wirtschaft wird zum gegenseitigen Nutzen und für mehr Arbeitsplätze besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
9.2 den Bestand und die Entwicklung der Jacobs -University uneingeschränkt sicherstellen, sie bei der Entwicklung von ‚Spinoffs‘ für den Aufbau einer wissensbasierten Wirtschaftsförderung unterstützen sowie die Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft zum gegenseitigen Nutzen und für mehr Arbeitsplätze besonders fördern, Link zum Original
Zinsersparnisse und zusätzliche Finanzspielräume sollen in die Qualifikation der Bürgerinnen und Bürger investiert werden.
Wortlaut im Programm
Demgegenüber werden wir die durch Kredittilgungen anfallenden (anwachsenden) Zinsersparnisse und die durch die Neugliederung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen erweiterten Spielräume zielgerichtet insbesondere für zukunftsbezogene, steuerk raftstärkende und rentierliche Investitionen in die Qualifikation unserer Bürgerinnen und Bürger sowie in eine leistungsfähige Infrastruktur nutzen. Link zum Original
Die Zahl der Ausbildungsplätze in Teilzeit wird deutlich gesteigert.
Wortlaut im Programm
17.7.1 die Zahl der teilzeitfähigen Arbeitsplätze, insbesondere aber der Ausbildungsplätze in Teilzeit deutlich zu steigern, Link zum Original
Das Know-how aus Wissenschaft und Forschung, insbesondere der Energieforschung an der Hochschule Bremerhaven, wird genutzt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dafür werden wir das Know how aus Wissenschaft und Forschung, insbesondere im Bereich Energieforschung an der Hochschule Bremerhaven, nutzen und ausbauen. Link zum Original
Schulen vermitteln das kulturelle Erbe.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass unsere Schulen unser kulturelles Erbe vermitteln. Link zum Original
Musikschulen und Volkshochschulen werden administrativ dem Bereich Bildung zugeordnet.
Wortlaut im Programm
Um Synergien zu schaffen und Vernetzungen zu verbessern, wollen wir die Musikschulen und die Volkshochschulen administrativ dem Bereich ‚Bildung‘ zuordnen. Link zum Original
Alle Berufe des medizinischen Sektors einschließlich der Therapieberufe sind ohne eigene Kosten erlernbar.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört nicht nur, dass alle Berufe des medizinischen Sektors einschließlich aller Therapieberufe ohne eigene Kosten erlernbar sein müssen. Link zum Original
Eigene Anstrengungen zur Aus- und Fortbildung von Ärztinnen und Ärzten werden aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, dass Bremen in einem stärker als bisher durch Konkurrenz gekennzeichneten Arbeitsmarkt ‚Medizin‘ eigene Anstrengungen zur Aus - und Fortbildung von Ärztinnen und Ärzten aufbaut. Link zum Original
Das Cluster Gesundheitswirtschaft an den Hochschulen wird durch eine medizinische Fakultät gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Cluster ‚Gesundheitswirtschaft‘, das an unseren Hochschulen bereits besteht, durch die Einrichtung einer medizinischen Fakultät stärken. Link zum Original
Die medizinische Fakultät wird unter Einbindung der Kliniken an der Universität Bremen im Wettbewerb der Ideen entwickelt und gegründet.
Wortlaut im Programm
Diese wollen wir unter Einbindung unserer Kliniken an der Universität Bremen und im Wettbewerb der Ideen entwickeln, gründen und spätestens 2035 die ersten 100 Absolventinnen und Absolventen verabschieden. Link zum Original
Spätestens 2035 werden die ersten 100 Absolventinnen und Absolventen der medizinischen Fakultät verabschiedet.
Wortlaut im Programm
Diese wollen wir unter Einbindung unserer Kliniken an der Universität Bremen und im Wettbewerb der Ideen entwickeln, gründen und spätestens 2035 die ersten 100 Absolventinnen und Absolventen verabschieden. Link zum Original
Ein virtueller Campus Life Sciences wird geschaffen, der den Austausch der medizinischen, biologischen und sozialwissenschaftlichen Fakultäten verdichtet.
Wortlaut im Programm
einen (virtuellen) Campus ‚‘Life Sciences‘ schaffen, der insbesondere den Austausch der medizinischen, biologischen und sozialwissenschaftlichen Fakultäten ermöglicht und verdichtet, sodass durch die Neugründung einer medizinischen Disziplin an der Universität ein Mehrwert auch für andere Fachbereiche von Beginn an entsteht. Link zum Original
Die Kompetenzen der Pflegeschulen werden gebündelt.
Wortlaut im Programm
die Kompetenzen der Pflegeschulen zu bündeln und trotzdem Kapazitäten gleichzeitig in Bremen und Bremerhaven vorzuhalten. Link zum Original
Ausbildungskapazitäten bleiben gleichzeitig in Bremen und in Bremerhaven vorgehalten.
Wortlaut im Programm
die Kompetenzen der Pflegeschulen zu bündeln und trotzdem Kapazitäten gleichzeitig in Bremen und Bremerhaven vorzuhalten. Link zum Original
Zu Beginn der generalistischen Pflegeausbildung im April 2020 stehen insgesamt 1000 Ausbildungsplätze zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
22.4.1 zu Beginn der generalistischen Pflegeausbildung im April 2020 insgesamt 1000 Ausbildungsplätze zur Verfügung zu haben und diese Zahl in der Zukunft ggf. bedarfsgerecht anzupassen. Darüber hinaus werden wir 50 schulische Plätze für Hilfskräfte anbieten, die sich zu Fachkräften weiterentwickeln wollen, Link zum Original
Die Zahl der Pflegeausbildungsplätze wird künftig bedarfsgerecht angepasst.
Wortlaut im Programm
22.4.1 zu Beginn der generalistischen Pflegeausbildung im April 2020 insgesamt 1000 Ausbildungsplätze zur Verfügung zu haben und diese Zahl in der Zukunft ggf. bedarfsgerecht anzupassen. Darüber hinaus werden wir 50 schulische Plätze für Hilfskräfte anbieten, die sich zu Fachkräften weiterentwickeln wollen, Link zum Original
Fünfzig schulische Plätze werden für Hilfskräfte angeboten, die sich zu Fachkräften weiterentwickeln wollen.
Wortlaut im Programm
22.4.1 zu Beginn der generalistischen Pflegeausbildung im April 2020 insgesamt 1000 Ausbildungsplätze zur Verfügung zu haben und diese Zahl in der Zukunft ggf. bedarfsgerecht anzupassen. Darüber hinaus werden wir 50 schulische Plätze für Hilfskräfte anbieten, die sich zu Fachkräften weiterentwickeln wollen, Link zum Original
Eine Weiterqualifizierungsoffensive für derzeitige Pflegehilfskräfte wird auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Programm
22.4.2 eine Weiterqualifizierungsoffensive für derzeitige Pflegehilfskräfte auf den Weg zu bringen und gleichzeitig die allgemeinen Fortbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten zu stärken, um das Berufsbild im Allgemeinen für junge Menschen attraktiver als bisher zu gestalten, Link zum Original
Fortbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten werden gestärkt, damit das Pflegeberufsbild für junge Menschen attraktiver wird.
Wortlaut im Programm
22.4.2 eine Weiterqualifizierungsoffensive für derzeitige Pflegehilfskräfte auf den Weg zu bringen und gleichzeitig die allgemeinen Fortbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten zu stärken, um das Berufsbild im Allgemeinen für junge Menschen attraktiver als bisher zu gestalten, Link zum Original
Das Verhältnis von Lehrenden zu Auszubildenden in der Pflegeausbildung überschreitet 1 zu 15 nicht.
Wortlaut im Programm
22.4.3 dass das Verhältnis von Lehrenden zu Auszubildenden in der Pflegeausbildung 1:15 nicht überschreitet, Link zum Original
Der primärqualifizierende Studiengang Pflege an der Hochschule Bremen wird nachdrücklich unterstützt.
Wortlaut im Programm
22.4.4 den primärqualifizierenden Studiengang ‚Pflege‘ an der Hochschule Bremen nachdrücklich zu unterstützen sowie durch Pflegekompetenzzentren in Bremen und Bremerhaven Ausbildung, medizinische Angebote und soziale Dienste ganzheitlich weiterzuentwickeln, und Link zum Original
Pflegekompetenzzentren in Bremen und Bremerhaven entwickeln Ausbildung, medizinische Angebote und soziale Dienste ganzheitlich weiter.
Wortlaut im Programm
22.4.4 den primärqualifizierenden Studiengang ‚Pflege‘ an der Hochschule Bremen nachdrücklich zu unterstützen sowie durch Pflegekompetenzzentren in Bremen und Bremerhaven Ausbildung, medizinische Angebote und soziale Dienste ganzheitlich weiterzuentwickeln, und Link zum Original
Kinder und Jugendliche werden frühzeitig und in geeigneter Form mit der digitalen Welt vertraut gemacht.
Wortlaut im Programm
Es wird deshalb darauf ankommen Kindern und Jugendlichen in geeigneter Form und frühzeitig mit der digitalen Welt zu konfrontieren und unsere Schulen, Ausbildungsstätten und Hochschulen so auszustatten und auszurichten, dass sie diese veränderte Wirklichkeit abbilden und gezielt darauf vorbereiten. Link zum Original
Schulen, Ausbildungsstätten und Hochschulen werden so ausgestattet und ausgerichtet, dass sie die digitale Wirklichkeit abbilden und auf sie vorbereiten.
Wortlaut im Programm
Es wird deshalb darauf ankommen Kindern und Jugendlichen in geeigneter Form und frühzeitig mit der digitalen Welt zu konfrontieren und unsere Schulen, Ausbildungsstätten und Hochschulen so auszustatten und auszurichten, dass sie diese veränderte Wirklichkeit abbilden und gezielt darauf vorbereiten. Link zum Original
Die Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer sowie die Förderung des hochschulischen Lehrpersonals werden neu ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Dazu wird bereits die Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer, aber auch die Förderung des hochschulischen Lehrpersonals neu auszurichten sein Link zum Original
Bis 2021 erfolgt flächendeckend die Umstellung auf ein System des digitalen Klassenbuchs.
Wortlaut im Programm
23.3.1 bis 2021 flächendeckend auf ein System des ‚digitalen Klassenbuches‘ umstellen, und Link zum Original
An mindestens je einer Oberschule, einer beruflichen Schule und einem durchgängigen Gymnasium wird ein Schulversuch zur digitalen Schule eingerichtet.
Wortlaut im Programm
23.3.2 an mindestens je einer Oberschule, beruflichen Schule und einem durchgängigen Gymnasium einen Schulversuch ‚digitale Schule/ digitaler ‚Arbeitsplatz Klassenzimmer‘ einrichten. Link zum Original
Ziel ist die wissenschaftliche Unabhängigkeit und Autonomie der Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die wissenschaftliche Unabhängigkeit und Autonomie der Hochschulen, die Anhebung der Grundfinanzierung der Hochschulen auf den Bundesdurchschnitt auch mit Unterstützung des Bundes, die wissenschaftliche Nachwuchssicherung durch eine Verbesserung der Bedingungen, ein Abbau des Sanierungsstaus bei der wissenschaftlichen Infrastruktur und eine breitere Rückkehr in die ‚Exzellenz‘ als zurzeit. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Hochschulen wird auf den Bundesdurchschnitt angehoben, auch mit Unterstützung des Bundes.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die wissenschaftliche Unabhängigkeit und Autonomie der Hochschulen, die Anhebung der Grundfinanzierung der Hochschulen auf den Bundesdurchschnitt auch mit Unterstützung des Bundes, die wissenschaftliche Nachwuchssicherung durch eine Verbesserung der Bedingungen, ein Abbau des Sanierungsstaus bei der wissenschaftlichen Infrastruktur und eine breitere Rückkehr in die ‚Exzellenz‘ als zurzeit. Link zum Original
Der wissenschaftliche Nachwuchs wird durch bessere Bedingungen gesichert.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die wissenschaftliche Unabhängigkeit und Autonomie der Hochschulen, die Anhebung der Grundfinanzierung der Hochschulen auf den Bundesdurchschnitt auch mit Unterstützung des Bundes, die wissenschaftliche Nachwuchssicherung durch eine Verbesserung der Bedingungen, ein Abbau des Sanierungsstaus bei der wissenschaftlichen Infrastruktur und eine breitere Rückkehr in die ‚Exzellenz‘ als zurzeit. Link zum Original
Der Sanierungsstau bei der wissenschaftlichen Infrastruktur wird abgebaut.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die wissenschaftliche Unabhängigkeit und Autonomie der Hochschulen, die Anhebung der Grundfinanzierung der Hochschulen auf den Bundesdurchschnitt auch mit Unterstützung des Bundes, die wissenschaftliche Nachwuchssicherung durch eine Verbesserung der Bedingungen, ein Abbau des Sanierungsstaus bei der wissenschaftlichen Infrastruktur und eine breitere Rückkehr in die ‚Exzellenz‘ als zurzeit. Link zum Original
Eine breitere Rückkehr in die wissenschaftliche Exzellenz als derzeit ist das Ziel.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die wissenschaftliche Unabhängigkeit und Autonomie der Hochschulen, die Anhebung der Grundfinanzierung der Hochschulen auf den Bundesdurchschnitt auch mit Unterstützung des Bundes, die wissenschaftliche Nachwuchssicherung durch eine Verbesserung der Bedingungen, ein Abbau des Sanierungsstaus bei der wissenschaftlichen Infrastruktur und eine breitere Rückkehr in die ‚Exzellenz‘ als zurzeit. Link zum Original
Bis 2035 steigt die Gesamtstudierendenzahl im Land Bremen von etwa 33.000 auf 40.000.
Wortlaut im Programm
24.2.1 bis 2035 die Gesamtstudierendenzahl im Lande Bremen von ca. 33.000 auf 40.000 erhöhen, wobei wir für die Stadt Bremerhaven eine Steigerung der Zielzahl von ca. 3.000 auf 5.000 Studentinnen und Studenten nachdrücklich anstreben, Link zum Original
Für Bremerhaven wird eine Steigerung von etwa 3.000 auf 5.000 Studierende angestrebt.
Wortlaut im Programm
24.2.1 bis 2035 die Gesamtstudierendenzahl im Lande Bremen von ca. 33.000 auf 40.000 erhöhen, wobei wir für die Stadt Bremerhaven eine Steigerung der Zielzahl von ca. 3.000 auf 5.000 Studentinnen und Studenten nachdrücklich anstreben, Link zum Original
Die Machbarkeit eines Studiengangs Medizin wird geprüft.
Wortlaut im Programm
24.2.2 die Machbarkeit eines Studienganges ‚Medizin‘ prüfen und zusätzliche Angebote in den Bereichen Soziales und Gesundheit auf den Weg bringen, Link zum Original
Zusätzliche Studienangebote in den Bereichen Soziales und Gesundheit werden auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Programm
24.2.2 die Machbarkeit eines Studienganges ‚Medizin‘ prüfen und zusätzliche Angebote in den Bereichen Soziales und Gesundheit auf den Weg bringen, Link zum Original
Das Angebot an praxisnaher Ausbildung von Softwareentwicklern in Bremen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
24.2.3 das Angebot an exzellenter praxisnaher Ausbildung von Softwareentwicklern in Bremen ausbauen, Link zum Original
Im Bereich der künstlichen Intelligenz entsteht ein Schwerpunkt, der wirtschaftliche Praxis und wissenschaftliche Forschung verbindet.
Wortlaut im Programm
24.2.4 im Bereich der ‚künstlichen Intelligenz‘ in einer engen Verbundenheit von wirtschaftlicher Praxis und wissenschaftlicher Forschung einen Schwerpunkt in einer Schlüsseltechnologie der Zukunft setzen, Link zum Original
Der Lehramtsstudiengang Sportpädagogik wird an der Universität wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
24.2.5 den Lehramtsstudiengang `Sportpädagogik´ an der Universität wieder einführen, Link zum Original
Die Kapazitäten in Lehramt und Sonderpädagogik werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
24.2.6 die Kapazitäten in den Bereichen Lehramt und Sonderpädagogik ausweiten, Link zum Original
Hochschulische Weiterbildung und Angebote des lebenslangen Lernens werden ausgebaut, auch mit digital unterstützten Lernformaten.
Wortlaut im Programm
24.2.7 das Feld der hochschulischen Weiterbildung stärken, um Angebote im Sinne des lebenslangen Lernens, auch unter Nutzung digital unterstützter Lernformate, den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ansprüchen entsprechend auszubauen, Link zum Original
Das unterstützende Umfeld von Forschung und Lehre wird zeitgemäß weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
24.2.8 das unterstützende Umfeld von Forschung und Lehre zeitgemäß entwickeln und z.B. für die Staats - und Universitätsbibliothek eine Sonntagsöffnung vorsehen, Link zum Original
Für die Staats- und Universitätsbibliothek ist eine Sonntagsöffnung vorgesehen.
Wortlaut im Programm
24.2.8 das unterstützende Umfeld von Forschung und Lehre zeitgemäß entwickeln und z.B. für die Staats - und Universitätsbibliothek eine Sonntagsöffnung vorsehen, Link zum Original
Die überregionale wissenschaftliche Zusammenarbeit, etwa in der Meeresforschung, wird gefördert, um Fähigkeiten und Mittel zu bündeln.
Wortlaut im Programm
24.2.10 die überregionale wissenschaftliche Zusammenarbeit, z.B. der Meeresbiologie im Rahmen der ‚Deutschen Allianz für Meeresforschung‘, fördern, um Fähigkeiten und Mitteleinsatz zu bündeln und die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Wissenschaftsstandortes ‚(Nord-)Deutschland‘ insgesamt zu stärken, und Link zum Original
Das Wissenschaftsmarketing wird mit einer einheitlichen Gesamtstrategie neu aufgestellt, damit Bremen und Bremerhaven national und international sichtbarer werden.
Wortlaut im Programm
24.2.11 das Wissenschaftsmarketing mit einer einheitlichen Gesamtstrategie neu aufstellen, um Bremen und Bremerhaven mit seinen akademischen Strukturen und Potentialen national wie international besser sichtbar zu machen, um so auch in Zukunft junge Menschen und Spitzenforscher für Bremen und Bremerhaven begeistern zu können. Link zum Original
Im überregionalen Vergleich wird angestrebt, sich an die Spitze der Entwicklung zu stellen.
Wortlaut im Programm
Es wird darauf ankommen, sich im überregionalen Vergleich ‚an die Spitze der Bewegung‘ zu stellen und die Möglichkeiten der Kooperation untereinander, aber auch überregional zum gegenseitigen Nutzen zu intensivieren. Link zum Original
Die Kooperation der Hochschulen untereinander und überregional wird zum gegenseitigen Nutzen intensiviert.
Wortlaut im Programm
Es wird darauf ankommen, sich im überregionalen Vergleich ‚an die Spitze der Bewegung‘ zu stellen und die Möglichkeiten der Kooperation untereinander, aber auch überregional zum gegenseitigen Nutzen zu intensivieren. Link zum Original
Die Digitalisierung in der Hochschullandschaft wird zu einem Leuchtturmprojekt für Bremen und Bremerhaven.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Digitalisierung in der Hochschullandschaft zu einem Leuchtturmprojekt für Bremen und Bremerhaven werden lassen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Hochschulen in Bremen wird untereinander sowie mit Wirtschaft, Handel und Handwerk weiter intensiviert.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit der Hochschulen in Bremen, unabhängig von der Trägerschaft, wollen wir untereinander, aber auch in Richtung Wirtschaft, Handel und Handwerk weiter intensivieren. Link zum Original
Angestrebt werden eine höhere Durchlässigkeit zwischen Beruf, Ausbildung und Studium sowie eine bessere Zusammenarbeit bei Promotionen.
Wortlaut im Programm
Wir versprechen uns davon nicht nur eine höhere Durchlässigkeit zwischen Beruf, Ausbildung und Studium oder auch verbesserte Zusammenarbeit bei Promotionen. Link zum Original
Nicht jede Hochschule muss jeden Studiengang anbieten.
Wortlaut im Programm
Nach dem Grundsatz ‚Nicht jede Hochschule muss jeden Studiengang anbieten‘ wird dieses und eine Initiative zur verstärkten länderübergreifenden Kooperation auch zu einem noch effektiveren Ressourceneinsatz beitragen. Link zum Original
Eine verstärkte länderübergreifende Kooperation der Hochschulen soll den Ressourceneinsatz effektiver machen.
Wortlaut im Programm
Nach dem Grundsatz ‚Nicht jede Hochschule muss jeden Studiengang anbieten‘ wird dieses und eine Initiative zur verstärkten länderübergreifenden Kooperation auch zu einem noch effektiveren Ressourceneinsatz beitragen. Link zum Original
Die Sanierung der Hochschulen wird mit einer besseren Campus-Atmosphäre und der regionalen Versorgung verbunden.
Wortlaut im Programm
24.5.2 die notwendige Sanierung der Hochschulen mit einer weiteren Verbesserung der ‚Campus -Atmosphäre‘ und der regionalen Versorgung verbinden, wozu für uns auch eine zukunftsfähige Ausstattung des Studierendenwerkes in Bezug auf u.a. Personal und Räumlichkeiten gehört, und Link zum Original
Das Studierendenwerk erhält eine zukunftsfähige Ausstattung bei Personal und Räumlichkeiten.
Wortlaut im Programm
24.5.2 die notwendige Sanierung der Hochschulen mit einer weiteren Verbesserung der ‚Campus -Atmosphäre‘ und der regionalen Versorgung verbinden, wozu für uns auch eine zukunftsfähige Ausstattung des Studierendenwerkes in Bezug auf u.a. Personal und Räumlichkeiten gehört, und Link zum Original
Studienplätze in Bremen und Bremerhaven sind für alle Personen mit den notwendigen Eingangsqualifikationen zugänglich.
Wortlaut im Programm
24.6 Studienplätze in Bremen und Bremerhaven müssen grundsätzlich für jede und jeden zugänglich sein, der die notwendigen Eingangsqualifikationen mitbringt. Link zum Original
Allgemeine Studiengebühren während des Erststudiums in der Regelstudienzeit werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Allgemeine Studiengebühren während des Erststudiums in der Regelzeit lehnen wir ab. Link zum Original
Angebote der hochschulischen Weiterbildung, die zur Kostendeckung beitragen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen aber Angebote in der hochschulischen Weiterbildung, die einen Beitrag zur Kostendeckung leisten und wir wollen es den Hochschulen freistellen, von Nicht -EU-Ausländern Studienbeiträge in angemessener und für die Beteiligten zumutbarer Höhe zu fordern. Link zum Original
Hochschulen dürfen von Personen aus Nicht-EU-Staaten angemessene und zumutbare Studienbeiträge verlangen.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen aber Angebote in der hochschulischen Weiterbildung, die einen Beitrag zur Kostendeckung leisten und wir wollen es den Hochschulen freistellen, von Nicht -EU-Ausländern Studienbeiträge in angemessener und für die Beteiligten zumutbarer Höhe zu fordern. Link zum Original
Das Hochschulgesetz wird geändert, weil ein Verbot von Anwesenheitspflichten bei Vorlesungen und Seminaren als Fehlinterpretation studentischer Freiheit gilt.
Wortlaut im Programm
Im rot -grünen Verbot von Anwesenheitspflichten bei Vorlesungen und Seminaren sehen wir daher eine Fehlinterpretation studentischer Freiheit und werden das Hochschulgesetz wieder ändern. Link zum Original
Am Ziel von drei Stunden Sportunterricht pro Woche, insbesondere in Ganztagsschulen, wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
25.2.3 am Ziel von drei Stunden Sportunterricht pro Woche, insbesondere in den Ganztagsschulen, festhalten, und. Link zum Original
Jedes Kind muss am Ende der Grundschulzeit unabhängig von Geschlecht und Herkunft auf dem Niveau des Bronze-Abzeichens schwimmen können.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind, gleich welchen Geschlechts oder gleich welcher kulturell -religiösen Herkunft, muss am Ende der Grundschulzeit auf dem Niveau des ‚Bronze-Abzeichens‘ schwimmen können. Link zum Original
Verbraucherbildung und Grundsätze guter Ernährung erhalten in der Lehramtsausbildung mehr Raum.
Wortlaut im Programm
27.2.1 Verbraucherbildung und Grundsätze guter Ernährung in den Inhalten der Lehramtsausbildung breiteren Raum geben, Link zum Original
Weiterbildungsangebote für ältere Menschen werden auf- und ausgebaut und sind dabei ein fester Bestandteil.
Wortlaut im Programm
Der Auf- und Ausbau entsprechender Weiterbildungsangebote für ältere Menschen muss dabei ein fester Bestandteil sein. Link zum Original
Medienkompetenz und die Möglichkeit kritischer Distanz bleiben erhalten und werden entsprechend dem Fortschritt verändert.
Wortlaut im Programm
Dieses setzt Medienkompetenz und ggf. auch die Möglichkeit zu kritischer Distanz voraus. Diese zu erhalten und entsprechend des Fortschrittes zu verändern, ist für uns ein zentrales Anliegen des lebenslangen Lernens und muss sich in den Schulen, Weiterbildungseinrichtungen, am Arbeitsplatz umsetzen. Link zum Original
Medienkompetenz und kritische Distanz werden in Schulen, Weiterbildungseinrichtungen und am Arbeitsplatz als Teil des lebenslangen Lernens umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Dieses setzt Medienkompetenz und ggf. auch die Möglichkeit zu kritischer Distanz voraus. Diese zu erhalten und entsprechend des Fortschrittes zu verändern, ist für uns ein zentrales Anliegen des lebenslangen Lernens und muss sich in den Schulen, Weiterbildungseinrichtungen, am Arbeitsplatz umsetzen. Link zum Original
Die Schaffung eines konfessionellen Religionsunterrichts wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir streben die Schaffung eines konfessionellen Religionsunterrichtes an. Die Vermittlung von Wissen um die eigene Religion und um die Religionen der anderen ist für uns eine wichtige Grundlage für Toleranz und Miteinander in einer lebendigen und bunten Stadtgesellschaft. Wir wollen dabei die verbindenden Ziele und Elemente der Religionen hervorheben, aber auch in Selbstbestimmung religiöse Orientierung und Kritikfähigkeit ermöglichen. Zur Umsetzung und Ausgestaltung dieses Unterrichts werden wir in Gespräche mit den Kirchen und Religionsgemeinschaften eintreten. Link zum Original
Die Vermittlung von Wissen über die eigene Religion und über die Religionen der anderen gilt als wichtige Grundlage für Toleranz und Miteinander.
Wortlaut im Programm
Wir streben die Schaffung eines konfessionellen Religionsunterrichtes an. Die Vermittlung von Wissen um die eigene Religion und um die Religionen der anderen ist für uns eine wichtige Grundlage für Toleranz und Miteinander in einer lebendigen und bunten Stadtgesellschaft. Wir wollen dabei die verbindenden Ziele und Elemente der Religionen hervorheben, aber auch in Selbstbestimmung religiöse Orientierung und Kritikfähigkeit ermöglichen. Zur Umsetzung und Ausgestaltung dieses Unterrichts werden wir in Gespräche mit den Kirchen und Religionsgemeinschaften eintreten. Link zum Original
Die verbindenden Ziele und Elemente der Religionen werden im konfessionellen Religionsunterricht hervorgehoben.
Wortlaut im Programm
Wir streben die Schaffung eines konfessionellen Religionsunterrichtes an. Die Vermittlung von Wissen um die eigene Religion und um die Religionen der anderen ist für uns eine wichtige Grundlage für Toleranz und Miteinander in einer lebendigen und bunten Stadtgesellschaft. Wir wollen dabei die verbindenden Ziele und Elemente der Religionen hervorheben, aber auch in Selbstbestimmung religiöse Orientierung und Kritikfähigkeit ermöglichen. Zur Umsetzung und Ausgestaltung dieses Unterrichts werden wir in Gespräche mit den Kirchen und Religionsgemeinschaften eintreten. Link zum Original
Im konfessionellen Religionsunterricht werden in Selbstbestimmung religiöse Orientierung und Kritikfähigkeit ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir streben die Schaffung eines konfessionellen Religionsunterrichtes an. Die Vermittlung von Wissen um die eigene Religion und um die Religionen der anderen ist für uns eine wichtige Grundlage für Toleranz und Miteinander in einer lebendigen und bunten Stadtgesellschaft. Wir wollen dabei die verbindenden Ziele und Elemente der Religionen hervorheben, aber auch in Selbstbestimmung religiöse Orientierung und Kritikfähigkeit ermöglichen. Zur Umsetzung und Ausgestaltung dieses Unterrichts werden wir in Gespräche mit den Kirchen und Religionsgemeinschaften eintreten. Link zum Original
Zur Umsetzung und Ausgestaltung des konfessionellen Religionsunterrichts werden Gespräche mit den Kirchen und Religionsgemeinschaften aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Wir streben die Schaffung eines konfessionellen Religionsunterrichtes an. Die Vermittlung von Wissen um die eigene Religion und um die Religionen der anderen ist für uns eine wichtige Grundlage für Toleranz und Miteinander in einer lebendigen und bunten Stadtgesellschaft. Wir wollen dabei die verbindenden Ziele und Elemente der Religionen hervorheben, aber auch in Selbstbestimmung religiöse Orientierung und Kritikfähigkeit ermöglichen. Zur Umsetzung und Ausgestaltung dieses Unterrichts werden wir in Gespräche mit den Kirchen und Religionsgemeinschaften eintreten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.