Linke HB · Wem gehört die Stadt?
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Bürgerschaftswahl Bremen 2019 · beschlossen 25.11.2018 · Original
Das Programm enthält 167 von 1.459 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 167Forderungen zum Politikfeld
- 11 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 167
Bremerhaven und Bremen sollen kein Ort für rechte Hetze sein.
Wortlaut im Programm
In diesen Zeiten wollen wir gemeinsam Farbe bekennen und klar machen: Bremerhaven und Bremen sind kein Pflaster für rechte Hetze. Link zum Original
Stadtteilbezogene Sportangebote und lokale Sportvereine werden auskömmlich öffentlich finanziert.
Wortlaut im Programm
Stadtteilbezogene Sportangebote und die lokalen Sportvereine brauchen eine auskömmliche öffentliche Finanzierung. Link zum Original
Kinder sollen im Grünen spielen können.
Wortlaut im Programm
Kinder sollen im Grünen spielen können, das ist wichtig für motorische Fähigkeiten und Umweltverständnis. Link zum Original
Projekte wie die Kinderwildnis werden möglichst in allen Stadtteilen aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Projekte wie die Kinderwildnis sollen möglichst in allen Stadtteilen aufgebaut werden. Link zum Original
Jugendliche brauchen offene Räume zur Selbstentfaltung und selbstbestimmten Freizeitgestaltung.
Wortlaut im Programm
Jugendliche brauchen offene Räume zur Selbstentfaltung, in denen sie sich ausprobieren können, ihre Freizeit selbst und selbstbestimmt gestalten können und neue Erfahrungen sammeln können. Link zum Original
Jugendfreizeitheime werden deutlich besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Trend umkehren, die Freizeitheime deutlich besser ausstatten und diesen ermöglichen, ihre Angebote auszubauen. Link zum Original
Jugendfreizeitheime erhalten die Möglichkeit, ihre Angebote auszubauen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Trend umkehren, die Freizeitheime deutlich besser ausstatten und diesen ermöglichen, ihre Angebote auszubauen. Link zum Original
Der Skatepark in der Überseestadt wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Diese Förderung ist auch für den Skatepark in der Überseestadt zwingend erforderlich. Link zum Original
Jugendprojekte werden dauerhaft und auskömmlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Jugendprojekte sind ein wichtiger Teil der Stadt und müssen dauerhaft und auskömmlich gefördert werden. Link zum Original
Ein wirksames Freiluftpartygesetz wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE kämpft hier für ein Freiluftpartygesetz, das seinen Namen auch verdient hat. Link zum Original
Beiräte sollen nicht alle Flächen sperren, auf denen gefeiert werden könnte.
Wortlaut im Programm
Es darf nicht sein, dass die Beiräte alle Flächen sperren, auf denen noch gefeiert werden könnte. Link zum Original
Junge Menschen dürfen den öffentlichen Raum nutzen und brauchen mehr Akzeptanz für ihre Interessen.
Wortlaut im Programm
Junge Menschen brauchen mehr Akzeptanz für ihre Interessen, auch sie dürfen den öffentlichen Raum nutzen. Link zum Original
Die bestehenden Familienleistungen gelten als ungerecht gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die gesamten Familienleistungen sind ungerecht gestaltet. Link zum Original
Arme Familien werden am stärksten unterstützt.
Wortlaut im Programm
Arme Familien müssen endlich am stärksten unterstützt werden, und die staatlichen Leistungen müssen mit zunehmendem Familieneinkommen sinken. Link zum Original
Staatliche Familienleistungen sinken mit zunehmendem Familieneinkommen.
Wortlaut im Programm
Arme Familien müssen endlich am stärksten unterstützt werden, und die staatlichen Leistungen müssen mit zunehmendem Familieneinkommen sinken. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine sanktionsfreie Kindergrundsicherung von derzeit 619 Euro eingeführt, die Kindern aus ärmeren Familien voll zusteht.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns, ebenso wie der PARITÄTISCHE Bremen, für eine sanktionsfreie Kindergrundsicherung auf Bundesebene ein, die derzeit 619 Euro betragen muss und allen Kindern aus ärmeren Familien voll zustehen sollte. Link zum Original
Die Kindergrundsicherung sinkt mit steigendem Elterneinkommen bis auf die Mindestsumme des heutigen Kinderfreibetrags.
Wortlaut im Programm
Die Kindergrundsicherung soll mit steigendem Elterneinkommen sinken bis auf die Mindestsumme des heutigen Kinderfreibetrages. Link zum Original
Die Kindergrundsicherung ist sanktionsfrei und wird nicht auf den Regelsatz der Eltern angerechnet.
Wortlaut im Programm
So hat kein Kind weniger als heute, aber die, die am meisten Unterstützung brauchen, sehr viel mehr, sanktionsfrei und nicht abziehbar vom Elternregelsatz. Link zum Original
Kinder und Jugendliche erhalten freien Eintritt in städtische Schwimm- und Freibäder.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche sollen daher freien Eintritt in die städtischen Schwimm- und Freibäder erhalten ebenso wie in Stadtbibliotheken und Kultureinrichtungen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche erhalten freien Eintritt in Stadtbibliotheken.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche sollen daher freien Eintritt in die städtischen Schwimm- und Freibäder erhalten ebenso wie in Stadtbibliotheken und Kultureinrichtungen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche erhalten freien Eintritt in Kultureinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche sollen daher freien Eintritt in die städtischen Schwimm- und Freibäder erhalten ebenso wie in Stadtbibliotheken und Kultureinrichtungen. Link zum Original
In den Stadtteilen werden Anlaufstellen mit kostenlosen Angeboten für Kinder und Eltern zu Gesundheit, Erziehung und frühkindlicher Bildung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Es braucht Anlaufstellen in den Stadtteilen, die kostenlose Angebote für Kinder und ihre Eltern in den Bereichen Gesundheit, Erziehung und frühkindliche Bildung bereithalten. Diese niedrigschwelligen, sozialräumlichen und offenen Angebote müssen bedarfsgerecht von der Stadt refinanziert werden. Link zum Original
Diese niedrigschwelligen Angebote werden von der Stadt bedarfsgerecht refinanziert.
Wortlaut im Programm
Es braucht Anlaufstellen in den Stadtteilen, die kostenlose Angebote für Kinder und ihre Eltern in den Bereichen Gesundheit, Erziehung und frühkindliche Bildung bereithalten. Diese niedrigschwelligen, sozialräumlichen und offenen Angebote müssen bedarfsgerecht von der Stadt refinanziert werden. Link zum Original
Die Personalausstattung der Häuser der Familie wird verdreifacht.
Wortlaut im Programm
Viele der elf Häuser der Familie in Bremen haben eine personelle Minimalausstattung von lediglich einer halben Stelle. Das reicht hinten und vorne nicht – wir fordern daher eine Verdreifachung der Personalausstattung. Link zum Original
Es werden mehr Häuser der Familie eingerichtet, um die Stadtteile besser abzudecken.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch wollen wir mehr Häuser der Familie, um eine bessere Abdeckung der Stadtteile zu erreichen. Link zum Original
Die Spielhäuser werden personell gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Spielhäuser personell stärken und streben an, dass noch weitere Spielplätze, insbesondere in benachteiligten Stadtteilen, mit Spielhäusern ausgestattet werden. Link zum Original
Weitere Spielplätze, insbesondere in benachteiligten Stadtteilen, werden mit Spielhäusern ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Spielhäuser personell stärken und streben an, dass noch weitere Spielplätze, insbesondere in benachteiligten Stadtteilen, mit Spielhäusern ausgestattet werden. Link zum Original
Alle Spielplätze werden in einen guten Zustand versetzt, regelmäßig gewartet und instand gehalten.
Wortlaut im Programm
Alle Spielplätze müssen zudem in einen guten Zustand versetzt, regelmäßig gewartet und instandgehalten werden. Link zum Original
Bestehende Spielplätze erhalten mehr Geräte für Kleinkinder.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Spielplätze brauchen mehr Geräte für Kleinkinder, aber auch mehr altersübergreifende Spielangebote wie Abenteuerspielplätze, die auch für ältere Kinder attraktiv sind. Wir wollen die städtischen Investitionen hier um 50 Prozent steigern. Link zum Original
Bestehende Spielplätze erhalten mehr altersübergreifende Spielangebote wie Abenteuerspielplätze.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Spielplätze brauchen mehr Geräte für Kleinkinder, aber auch mehr altersübergreifende Spielangebote wie Abenteuerspielplätze, die auch für ältere Kinder attraktiv sind. Wir wollen die städtischen Investitionen hier um 50 Prozent steigern. Link zum Original
Die städtischen Investitionen in Spielplätze werden um 50 Prozent gesteigert.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Spielplätze brauchen mehr Geräte für Kleinkinder, aber auch mehr altersübergreifende Spielangebote wie Abenteuerspielplätze, die auch für ältere Kinder attraktiv sind. Wir wollen die städtischen Investitionen hier um 50 Prozent steigern. Link zum Original
Es werden mehr Spielflächen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nicht nur bessere, sondern auch mehr Spielflächen. Link zum Original
Die Spielplätze in Bremen und Bremerhaven werden mit einer Spielleitplanung unter Beteiligung der Kinder aus der Nachbarschaft weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Weiterentwicklung der Bremer und Bremerhavener Spielplätze, die mit einer Spielleitplanung die Kinder aus der Nachbarschaft mit einbezieht. Link zum Original
Es wird ein Mix aus hausnahen und ortsteilbezogenen Spielplätzen mit Angeboten für alle Altersgruppen hergestellt.
Wortlaut im Programm
Dabei soll ein sinnvoller Mix aus hausnahen und ortsteilbezogenen Spielplätzen hergestellt werden, damit für die verschiedenen Altersgruppen attraktive Spielangebote vorhanden sind. Link zum Original
Die Beschäftigten des Jugendamts werden über die Höhergruppierung auf EG 10 hinaus weiter aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Für uns kann die Höhergruppierung der Jugendamtsmitarbeiter* innen von EG 9 auf EG 10 im Tarifvertrag der Länder (TV-L) nur ein Anfang sein; perspektivisch braucht es eine weitergehende Aufwertung und Überleitung in den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD). Link zum Original
Die Beschäftigten des Jugendamts werden perspektivisch in den TVöD übergeleitet.
Wortlaut im Programm
Für uns kann die Höhergruppierung der Jugendamtsmitarbeiter* innen von EG 9 auf EG 10 im Tarifvertrag der Länder (TV-L) nur ein Anfang sein; perspektivisch braucht es eine weitergehende Aufwertung und Überleitung in den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD). Link zum Original
Die Fallzahlen je Beschäftigtem im Jugendamt werden begrenzt.
Wortlaut im Programm
Um den Kinderschutz und die weiteren Aufgaben sachgerecht zu gewährleisten, ist es notwendig, die Fallzahlen, für die jede* r einzelne Jugendamtsmitarbeiter* in zuständig ist, zu begrenzen. Link zum Original
Im Case-Management des Jugendamts gilt eine Obergrenze von 28 Fällen pro Vollzeitstelle.
Wortlaut im Programm
Eine Fallzahlbegrenzung von 28 Fällen pro Vollzeitstelle im Case-Management halten wir für unabdingbar. Link zum Original
Die Fachabteilung Junge Menschen wird aus der senatorischen Behörde zurück ins Amt für Soziale Dienste verlagert.
Wortlaut im Programm
Die Fachabteilung Junge Menschen, die Rot-Grün aus dem Amt für Soziale Dienste in die senatorische Behörde gezogen hat, wollen wir wieder zurück ins Amt holen, damit die sozialarbeiterische Praxis und Verwaltung wieder in einer Hand ist mit der fachlichen Planung. Link zum Original
Der Prozess »Jugendamt weiterentwickeln« wird in der bisherigen Form nicht fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Den Prozess »Jugendamt weiterentwickeln« wollen wir so nicht fortführen. Link zum Original
Die Lüttringhaus-Schulungen werden als unangemessen für die Bremer Bedarfe abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir halten die Lüttringhaus-Schulungen nicht für angemessen für die Bedarfe in Bremen. Link zum Original
Das Jugendamt wird personell gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die personelle Stärkung des Jugendamtes und das Ziel, wieder mehr sozialarbeiterische Tätigkeiten im Jugendamt zu verorten. Link zum Original
Im Jugendamt werden wieder mehr sozialarbeiterische Tätigkeiten verortet.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die personelle Stärkung des Jugendamtes und das Ziel, wieder mehr sozialarbeiterische Tätigkeiten im Jugendamt zu verorten. Link zum Original
Für alle gilt die gleiche Jugendhilfe.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die gleiche Jugendhilfe für alle. Link zum Original
Der nur für geflüchtete Jugendliche zuständige Fachdienst F 9 wird in die sechs Sozialzentren des Amtes für Soziale Dienste zurückgeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den Fachdienst F 9, der nur für geflüchtete Jugendliche zuständig ist und in der »Flüchtlingskrise« für schnellere Verfahrensabläufe gegründet wurde, zurückführen in die sechs Sozialzentren des Amtes für Soziale Dienste. Link zum Original
Der Anteil von 70 Prozent auswärtiger Unterbringungen in der stationären Jugendhilfe wird zurückgefahren.
Wortlaut im Programm
Für die Gewährleistung des Wunsch- und Wahlrechts müssen die 70 Prozent auswärtigen Unterbringungen in der stationären Jugendhilfe zurückgefahren werden. Link zum Original
In Bremen werden mehr Jugendhilfeeinrichtungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Bremer Kinder, Jugendliche und ihre Familien brauchen mehr Einrichtungen in Bremen. Link zum Original
Das Programm »Bremer leben in Bremen« wird tatsächlich umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das Programm »Bremer leben in Bremen«, das Unterbringung in Bremen fördern soll, darf nicht länger ein Papiertiger sein, sondern muss umgesetzt werden. Link zum Original
Bestehende Jugendhilfeplätze werden nicht abgebaut.
Wortlaut im Programm
Bestehende Jugendhilfeplätze dürfen nicht abgebaut werden, stattdessen braucht es eine Umwandlung der Angebote und die gemeinsame Unterbringung von Jugendlichen unabhängig von ihrer Herkunft in kleineren Wohngruppen. Link zum Original
Die Angebote der Jugendhilfe werden umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Bestehende Jugendhilfeplätze dürfen nicht abgebaut werden, stattdessen braucht es eine Umwandlung der Angebote und die gemeinsame Unterbringung von Jugendlichen unabhängig von ihrer Herkunft in kleineren Wohngruppen. Link zum Original
Jugendliche werden unabhängig von ihrer Herkunft gemeinsam in kleineren Wohngruppen untergebracht.
Wortlaut im Programm
Bestehende Jugendhilfeplätze dürfen nicht abgebaut werden, stattdessen braucht es eine Umwandlung der Angebote und die gemeinsame Unterbringung von Jugendlichen unabhängig von ihrer Herkunft in kleineren Wohngruppen. Link zum Original
Es werden genügend geeignete Gebäude und Jugendhilfeeinrichtungen vorgehalten, auch durch die Kommunen selbst.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass genügend geeignete Gebäude und Jugendhilfeeinrichtungen vorgehalten werden, auch durch die Kommunen selbst. Link zum Original
Die Jugendhilfeangebote werden weiter ausdifferenziert.
Wortlaut im Programm
Wir halten zudem eine weitere Ausdifferenzierung in den Jugendhilfeangeboten für notwendig. Link zum Original
Es werden mehr Eltern-Kind-Wohneinrichtungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Es braucht mehr Eltern-Kind-Wohneinrichtungen, endlich auch in Bremen eine Jugendentgiftung, Notschlafstellen für von Obdachlosigkeit bedrohte Jugendliche. Link zum Original
In Bremen wird eine Jugendentgiftung eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Es braucht mehr Eltern-Kind-Wohneinrichtungen, endlich auch in Bremen eine Jugendentgiftung, Notschlafstellen für von Obdachlosigkeit bedrohte Jugendliche. Link zum Original
Für von Obdachlosigkeit bedrohte Jugendliche werden Notschlafstellen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Es braucht mehr Eltern-Kind-Wohneinrichtungen, endlich auch in Bremen eine Jugendentgiftung, Notschlafstellen für von Obdachlosigkeit bedrohte Jugendliche. Link zum Original
Die ambulanten Hilfen in der Verselbständigungsphase werden evaluiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die ambulanten Hilfen in der Verselbständigungsphase evaluieren und die Straßensozialarbeit stärken. Link zum Original
Die Straßensozialarbeit wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die ambulanten Hilfen in der Verselbständigungsphase evaluieren und die Straßensozialarbeit stärken. Link zum Original
Die Stadt gewährt freien Jugendhilfeträgern Freiheit in der pädagogischen Ausgestaltung.
Wortlaut im Programm
Die Stadt muss den Trägern einerseits Freiheit in der pädagogischen Ausgestaltung geben und andererseits eine gute und bedarfsgerechte Finanzzuwendung, die sowohl die Qualität sichert als auch eine Bezahlung entsprechend dem Tarifvertrag der Kommunen (TVöD) in beiden Städten ermöglicht. Link zum Original
Freie Jugendhilfeträger erhalten eine bedarfsgerechte Finanzierung, die Qualität und Bezahlung nach TVöD ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Die Stadt muss den Trägern einerseits Freiheit in der pädagogischen Ausgestaltung geben und andererseits eine gute und bedarfsgerechte Finanzzuwendung, die sowohl die Qualität sichert als auch eine Bezahlung entsprechend dem Tarifvertrag der Kommunen (TVöD) in beiden Städten ermöglicht. Link zum Original
Gewerbliche Jugendhilfeträger werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Dagegen lehnen wir gewerbliche Jugendhilfeträger ab. Link zum Original
Es wird eine umfassende Jugendhilfeplanung nach § 80 SGB VIII erstellt.
Wortlaut im Programm
Für einen Überblick über die Bedarfe in der gesamten Jugendhilfe braucht es endlich eine umfassende Jugendhilfeplanung und Jugendberichterstattung nach § 80 SGB VIII. Link zum Original
Es wird eine Jugendberichterstattung nach § 80 SGB VIII eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für einen Überblick über die Bedarfe in der gesamten Jugendhilfe braucht es endlich eine umfassende Jugendhilfeplanung und Jugendberichterstattung nach § 80 SGB VIII. Link zum Original
Die offene Jugendarbeit wird finanziell und organisatorisch deutlich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die offene Jugendarbeit deutlich gestärkt wird, sowohl finanziell wie auch organisatorisch. Link zum Original
Für die Personalausstattung von Jugendzentren werden Standards festgelegt, die Tariflöhne verbindlich vorsehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Standards für die Personalausstattung der Jugendzentren festlegen, die auch die Bezahlung von Tariflöhnen verbindlich vorsieht. Link zum Original
Die stadtzentralen Angebote der offenen Jugendarbeit werden auskömmlich finanziert.
Wortlaut im Programm
Neben den Einrichtungen und Angeboten, die über das Konzept offene Jugendarbeit (OJA) finanziert werden, müssen auch die stadtzentralen Angebote der offenen Jugendarbeit auskömmlich finanziert werden. Link zum Original
Das Zentralitätsbudget der offenen Jugendarbeit wird bedarfsgerecht ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Es ist deshalb dringend erforderlich, dass das Zentralitätsbudget bedarfsgerecht ausgestattet wird. Link zum Original
Im SGB VIII wird ein Rechtsanspruch auf sozialinfrastrukturelle Angebote wie Jugendfreizeitheime und offene Familienangebote verankert.
Wortlaut im Programm
Wir treten dafür ein, dass Bremen sich auf Bundesebene dafür engagiert, dass im SGB VIII auch für sozialinfrastrukturelle Angebote (Jugendfreizeitheime, offene Familienangebote etc.) ein Rechtsanspruch etabliert wird. Link zum Original
Die Rechte von Kindern und Jugendlichen aus UN-Kinderrechtskonvention und Landesverfassung werden vollständig umgesetzt und ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE bekräftigt die Rechte von Kindern und Jugendlichen aus der UN-Kinderrechtskonvention und der Bremer Landesverfassung. Wir setzen uns dafür ein, dass diese Rechte vollständig in die Realität umgesetzt und ausgeweitet werden. Link zum Original
Es wird eine unabhängige Kinderrechtebeauftragte oder ein unabhängiger Kinderrechtebeauftragter eingerichtet, die die Einhaltung der Kinderrechte ressortübergreifend überwacht.
Wortlaut im Programm
Dafür fordern wir die Einrichtung einer/eines unabhängigen Kinderrechtebeauftragten, die/der die Einhaltung der Kinderrechte ressortübergreifend überwacht und Sprachrohr ist für die Berücksichtigung der Belange von Kindern und Jugendlichen und für die gerechte Teilhabe aller Kinder und Jugendlichen eintritt. Link zum Original
Gegen Vereinsamung im Alter soll es ein breites Angebot wohnortnaher Treffpunkte wie Cafés, Seniorenbegegnungsstätten und Vereine geben.
Wortlaut im Programm
Um einer Vereinsamung im Alter entgegenzuwirken, ist ein breites Angebot an wohnortnahen Treffpunkten wie Cafés, Seniorenbegegnungsstätten oder Vereinen notwendig. Link zum Original
Öffentliche Einrichtungen erhalten barrierefreie Zugänge.
Wortlaut im Programm
Für eine altersgerechte städtische Infrastruktur braucht es nach unserer Auffassung auch Dinge wie Ruheinseln (Sitzbänke), ausreichende Wegebeleuchtung und öffentliche Toiletten, barrierefreie Zugänge zu öffentlichen Einrichtungen und einen barrierefreien und kostenfreien öffentlichen Nahverkehr. Link zum Original
Alle Menschen in Bremen sollen Zugang zu Sport und Bewegung haben.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den Sport stärken. Und wir wollen, dass alle Bremer* innen Zugang zu Sport und Bewegung haben können. Link zum Original
Sporthallen sollen auch für Sportvereine attraktiv sein.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus müssen die Sporthallen auch für die Sportvereine attraktiv sein, damit sich diese zukunftsfähig aufstellen können. Link zum Original
Kunstrasenplätze werden Standard auf jeder Bezirkssportanlage.
Wortlaut im Programm
Kunstrasenplätze sollten zum Standard auf jeder BSA werden. Link zum Original
Der städtische Zuschuss zur Übungsleiterpauschale wird merklich erhöht.
Wortlaut im Programm
Zur Unterstützung der Vereinsarbeit wollen wir den städtischen Zuschuss zur Übungsleiter * innenpauschale merklich erhöhen. Link zum Original
Neben dem Vereinssport wird auch der selbstbestimmte Freizeitsport stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nicht nur den organisierten Vereinssport, sondern auch den selbstbestimmten Freizeitsport stärker fördern als bisher. Link zum Original
Es werden mehr offen zugängliche Spiel- und Sportgelegenheiten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir verstärkt offen zugängliche Spiel- und Sportgelegenheiten schaffen. Link zum Original
Das Unibad wird nicht geschlossen, sondern preisgünstig saniert und bleibt für den Vereinssport verfügbar.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass das Unibad nicht geschlossen, sondern preisgünstig saniert wird und insbesondere für Vereinssport weiter zur Verfügung steht. Link zum Original
Das Westbad wird beim Neubau nicht verkleinert und erhält mindestens die bisherigen Wasserflächen.
Wortlaut im Programm
Zudem darf das Westbad beim Neubau nicht verkleinert werden, sondern muss mindestens die gleichen Wasserflächen wie bisher vorsehen. Link zum Original
Die Planung des Westbads legt den Schwerpunkt auf Freizeit, Gesundheit und Familie, um es als interkulturellen Begegnungsort im Bremer Westen zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Im Gegensatz zu den bisherigen Planungen ist der Schwerpunkt bei der Planung auf die Bereiche Freizeit, Gesundheit und Familie zu legen, um das Westbad als den am stärksten frequentierten, interkulturellen Begegnungsort im Bremer Westen zu erhalten und seine Attraktivität zu steigern. Link zum Original
Die Eintrittspreise der Bäder für Menschen im Sozialleistungsbezug werden halbiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Eintrittspreise für Menschen im Sozialleistungsbezug halbieren. Link zum Original
Alle Kinder und Jugendlichen sollen perspektivisch freien Eintritt in die städtischen Frei- und Hallenbäder erhalten.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch sollen alle Kinder und Jugendlichen freien Eintritt in die städtischen Freibäder und Schwimmbäder erhalten, um Wassergewöhnung, Schwimmkompetenz, Bewegung und Gesundheit sowie Spaß, Freizeit und soziale Aktivitäten zu fördern. Link zum Original
Kinder bis 10 Jahre erhalten freien Eintritt in die städtischen Bäder.
Wortlaut im Programm
Mindestens wollen wir Kindern bis 10 Jahren freien Eintritt einräumen und für Jugendliche bis 18 Jahren einen Euro erheben. Link zum Original
Jugendliche bis 18 Jahre zahlen einen Euro Eintritt in die städtischen Bäder.
Wortlaut im Programm
Mindestens wollen wir Kindern bis 10 Jahren freien Eintritt einräumen und für Jugendliche bis 18 Jahren einen Euro erheben. Link zum Original
Ein Ferienpass für Schüler ermöglicht in den Ferien freien Eintritt in die Bremer Bäder.
Wortlaut im Programm
Für diejenigen, deren Familien sich keinen Urlaub leisten können, wollen wir einen »Ferienpass« für Schüler* innen einführen, der in der Ferienzeit freien Eintritt in die Bremer Bäder ermöglicht. Link zum Original
Sportförderprogramme für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche übernehmen Kosten für Ausrüstung und Vereinsbeiträge ganz oder teilweise.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Sportförderprogramme für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche schaffen, die die Kosten für Ausrüstungs- und Vereinsbeiträge teilweise oder ganz übernehmen. Link zum Original
Vereinsbeiträge für Erwerbslose, Einkommensarme und deren Kinder werden durch öffentliche Zuschüsse vergünstigt.
Wortlaut im Programm
Eine Vergünstigung der Vereinsbeiträge für alle Sport treibenden Erwerbslosen, Einkommensarmen und deren Kinder soll durch Zuschüsse der öffentlichen Hand ermöglicht werden. Link zum Original
Das Projekt »Kids in die Clubs« der Bremer Sportjugend wird auch öffentlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass das bislang spendenbasierte Projekt »Kids in die Clubs« der Bremer Sportjugend auch mit öffentlichen Mitteln gefördert wird. Link zum Original
Projekte und Initiativen aus dem Sport, die die Integrationsarbeit auch mit jungen Geflüchteten unterstützen, werden verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Sportvereine sind wichtige Partner im Bereich der Integrationsarbeit, auch für junge Geflüchtete. Wir wollen Projekte und Initiativen aus dem Sportbereich, die diesen Prozess unterstützen, verstärkt fördern. Link zum Original
Präventionsmaßnahmen gegen Homophobie und Transphobie im Sport werden gefördert, etwa durch Stärkung queerer Sportvereine und passende Kursangebote.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Präventionsmaßnahmen gegen Homophobie und Transphobie fördern, z. B. durch die Stärkung queerer Sportvereine und die Förderung von Kursangeboten für Menschen mit einer sexuellen Orientierung, die nicht dem heteronormativen Konzept entspricht. Link zum Original
Förderprogramme gegen Rechtsextremismus im Sport werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Genauso wollen wir Förderprogramme gegen Rechtsextremismus im Sport stärken. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, gleiche Löhne für gleichwertige Arbeit und die Aufwertung der Berufe und Arbeitsbereiche, in denen überwiegend Frauen tätig sind, sind dringend notwendige Schritte, um diese Situation zu verändern. Link zum Original
Kinderbetreuung über die üblichen Betreuungszeiten hinaus sichert Alleinerziehenden die Aufnahme von Erwerbsarbeit.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will für Alleinerziehende spezielle Landesprogramme, die ihnen das Nachholen von Schul- und Berufsabschlüssen ermöglichen, verstärkt Teilzeitausbildungen anbieten, die Aufnahme von Erwerbsarbeit durch Kinderbetreuung über die üblichen Betreuungszeiten hinaus absichern, langfristige Begleitung und Beratung gewährleisten. Link zum Original
Alleinerziehende erhalten langfristige Begleitung und Beratung.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will für Alleinerziehende spezielle Landesprogramme, die ihnen das Nachholen von Schul- und Berufsabschlüssen ermöglichen, verstärkt Teilzeitausbildungen anbieten, die Aufnahme von Erwerbsarbeit durch Kinderbetreuung über die üblichen Betreuungszeiten hinaus absichern, langfristige Begleitung und Beratung gewährleisten. Link zum Original
Die Infrastruktur der Frauenprojekte wird verbessert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Prekäre Beschäftigung über lange Zeiträume ist in Frauenprojekten daher weit verbreitet. Wir setzen uns dafür ein, diese Infrastruktur zu verbessern und auszubauen, die beschäftigten Frauen tarif- und qualifikationsgerecht zu bezahlen und den Projekten bessere und schnellere Möglichkeiten einzuräumen, auch auf veränderte Anforderungen zu reagieren. Link zum Original
Beschäftigte in Frauenprojekten werden tarif- und qualifikationsgerecht bezahlt.
Wortlaut im Programm
Prekäre Beschäftigung über lange Zeiträume ist in Frauenprojekten daher weit verbreitet. Wir setzen uns dafür ein, diese Infrastruktur zu verbessern und auszubauen, die beschäftigten Frauen tarif- und qualifikationsgerecht zu bezahlen und den Projekten bessere und schnellere Möglichkeiten einzuräumen, auch auf veränderte Anforderungen zu reagieren. Link zum Original
Frauenprojekte erhalten bessere und schnellere Möglichkeiten, auf veränderte Anforderungen zu reagieren.
Wortlaut im Programm
Prekäre Beschäftigung über lange Zeiträume ist in Frauenprojekten daher weit verbreitet. Wir setzen uns dafür ein, diese Infrastruktur zu verbessern und auszubauen, die beschäftigten Frauen tarif- und qualifikationsgerecht zu bezahlen und den Projekten bessere und schnellere Möglichkeiten einzuräumen, auch auf veränderte Anforderungen zu reagieren. Link zum Original
Für die Frauenhäuser wird eine ausreichende Finanzierung abgesichert.
Wortlaut im Programm
Für die Frauenhäuser muss endlich eine ausreichende Finanzierung abgesichert werden. Die Tagessatzfinanzierung ist wieder durch institutionelle Förderung zu ersetzen. Die Aufnahme aller Frauen, unabhängig von individuellen Leistungsansprüchen, ihrem Aufenthaltsstatus oder ihrem Vermögen, muss gewährleistet sein. Link zum Original
Die Tagessatzfinanzierung der Frauenhäuser wird wieder durch institutionelle Förderung ersetzt.
Wortlaut im Programm
Für die Frauenhäuser muss endlich eine ausreichende Finanzierung abgesichert werden. Die Tagessatzfinanzierung ist wieder durch institutionelle Förderung zu ersetzen. Die Aufnahme aller Frauen, unabhängig von individuellen Leistungsansprüchen, ihrem Aufenthaltsstatus oder ihrem Vermögen, muss gewährleistet sein. Link zum Original
Frauenhäuser nehmen alle Frauen unabhängig von Leistungsansprüchen, Aufenthaltsstatus oder Vermögen auf.
Wortlaut im Programm
Für die Frauenhäuser muss endlich eine ausreichende Finanzierung abgesichert werden. Die Tagessatzfinanzierung ist wieder durch institutionelle Förderung zu ersetzen. Die Aufnahme aller Frauen, unabhängig von individuellen Leistungsansprüchen, ihrem Aufenthaltsstatus oder ihrem Vermögen, muss gewährleistet sein. Link zum Original
Es soll genügend Beratung und psychosoziale Betreuung geben.
Wortlaut im Programm
Dabei ist es notwendig, dass es genügend Beratung und psychosoziale Betreuung gibt, hier sind auch entsprechende Mittel für die Präventivarbeit mit Männern bereitzustellen. Link zum Original
Für die Präventivarbeit mit Männern werden Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Dabei ist es notwendig, dass es genügend Beratung und psychosoziale Betreuung gibt, hier sind auch entsprechende Mittel für die Präventivarbeit mit Männern bereitzustellen. Link zum Original
Für geflüchtete Frauen und Frauen mit Kindern gibt es eigene Unterbringungsangebote mit Fachpersonal zur Bewältigung traumatischer Erfahrungen.
Wortlaut im Programm
Für geflüchtete Frauen und Frauen mit Kindern muss es eigene Unterbringungsangebote geben, die auch mit entsprechendem Fachpersonal ausgestattet sind, das Hilfestellung bei der Bewältigung traumatischer Erfahrungen geben kann. Link zum Original
Gender Mainstreaming und Frauenförderung werden in der öffentlichen Verwaltung effektiv umgesetzt und materiell hinterlegt.
Wortlaut im Programm
In der öffentlichen Verwaltung wollen wir, dass Gender Mainstreaming und Frauenförderung nicht nur formal abgehandelt, sondern effektiv umgesetzt und materiell hinterlegt werden. Link zum Original
Beratungs- und Unterstützungsstrukturen für von Gewalt betroffene Frauen und Mädchen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Strukturen zur Beratung und Unterstützung von Gewalt betroffener Frauen und Mädchen wollen wir weiter ausbauen. Link zum Original
Frauen sollen problemlos Informationen zum Schwangerschaftsabbruch erhalten.
Wortlaut im Programm
Frauen müssen problemlos Informationen zum Thema Schwangerschaftsabbruch bekommen, wenn sie das wünschen. Link zum Original
§ 219a StGB wird gestrichen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Streichung des § 219a StGB, der Ärzt* innen, Praxen und Krankenhäusern verbietet, darüber zu informieren, dass sie Schwangerschaftsabbrüche vornehmen. Link zum Original
§ 218 StGB wird auf Bundesebene abgeschafft und Schwangerschaftsabbrüche werden grundsätzlich legalisiert.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel bleibt weiterhin, den § 218 auf Bundesebene endlich abzuschaffen und Schwangerschaftsabbrüche grundsätzlich zu legalisieren. Link zum Original
Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter sollen vor Gewalt und Ausbeutung geschützt und in ihrer Selbstbestimmung gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Sexarbeiter* innen sind in besonderer Weise von Gewalt und Ausbeutung bedroht. Unsere politische Leitlinie ist es, sie davor zu schützen und ihre Selbstbestimmung zu erhöhen. Link zum Original
Das Prostituiertenschutzgesetz schützt Sexarbeitende nicht, sondern setzt sie verstärkter Überwachung und Kontrolle aus.
Wortlaut im Programm
Das seit Juli 2017 neu geltende sogenannte Prostituiertenschutzgesetz ist aus unserer Sicht nicht darauf ausgelegt, Sexarbeiter* innen zu schützen, sondern konfrontiert sie vermehrt mit Überwachung und Kontrolle. Link zum Original
Die gesetzlich verpflichtende Anmeldung für Sexarbeitende wird im Land gebührenfrei gestellt.
Wortlaut im Programm
Bei der Umsetzung auf Landesebene halten wir es für unbedingt geboten, dass die gesetzlich verpflichtende Anmeldung gebührenfrei gemacht wird und dass die Betroffenen sich unkompliziert und mehrsprachig über die veränderte Rechtslage informieren können. Link zum Original
Sexarbeitende können sich unkompliziert und mehrsprachig über die veränderte Rechtslage informieren.
Wortlaut im Programm
Bei der Umsetzung auf Landesebene halten wir es für unbedingt geboten, dass die gesetzlich verpflichtende Anmeldung gebührenfrei gemacht wird und dass die Betroffenen sich unkompliziert und mehrsprachig über die veränderte Rechtslage informieren können. Link zum Original
Die Finanzierung von Selbsthilfeorganisationen und Beratungseinrichtungen für Sexarbeitende wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung der Selbsthilfeorganisationen und der Beratungseinrichtungen muss ausgebaut werden. Link zum Original
Bordellwohnungen sollen nicht in abgelegene Straßen und Stadtteile abgedrängt werden.
Wortlaut im Programm
Ein Abdrängen von Bordellwohnungen in abgelegene Straßen und Stadtteile lehnen wir ab. Link zum Original
Alle öffentlichen Stellen werden für die Probleme insbesondere kürzlich geflüchteter Frauen in der Prostitution sensibilisiert.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir, dass alle öffentlichen Stellen sich für den Umgang mit den Problemen vor allem derer, die kürzlich geflüchtet sind, sensibilisieren und für Frauen vor Ort Unterstützung angeboten wird, um ihnen eine Perspektive zu geben. Link zum Original
Betroffenen Frauen wird vor Ort Unterstützung angeboten, um ihnen eine Perspektive zu geben.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir, dass alle öffentlichen Stellen sich für den Umgang mit den Problemen vor allem derer, die kürzlich geflüchtet sind, sensibilisieren und für Frauen vor Ort Unterstützung angeboten wird, um ihnen eine Perspektive zu geben. Link zum Original
Die freie Selbstbestimmung von geschlechtlicher Identität und sexueller Orientierung wird respektiert und aktiv gefördert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE steht für eine Politik, die die freie Selbstbestimmung von geschlechtlicher Identität und sexueller Orientierung nicht nur akzeptiert, sondern respektiert und aktiv fördert. Link zum Original
Bestehende geschlechtliche Rollenzuschreibungen und gesellschaftliche Erwartungshaltungen sollen überwunden werden.
Wortlaut im Programm
Sie setzt sich für die Überwindung bestehender geschlechtlicher Rollenzuschreibungen und gesellschaftlicher Erwartungshaltungen sowie für die vollständige rechtliche Gleichstellung queerer Menschen ein. Link zum Original
Queere Menschen werden rechtlich vollständig gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Sie setzt sich für die Überwindung bestehender geschlechtlicher Rollenzuschreibungen und gesellschaftlicher Erwartungshaltungen sowie für die vollständige rechtliche Gleichstellung queerer Menschen ein. Link zum Original
Queere Paare können gemeinsam Kinder adoptieren.
Wortlaut im Programm
So sollen auch queere Paare gemeinsam Kinder adoptieren können. Link zum Original
Die Entschädigungsregelung für nach § 175 StGB Verfolgte wird ausgeweitet und schließt auch Menschen ein, die infolge von Ermittlungen Nachteile wie Arbeitsplatz- oder Rentenverluste erlitten.
Wortlaut im Programm
Die Entschädigungsregelung für nach § 175 StGB Verfolgte muss ausgeweitet werden und z. B. auch diejenigen einschließen, die infolge von Ermittlungen Nachteile in Kauf nehmen mussten (wie den Verlust des Arbeitsplatzes oder von Rentenansprüchen). Link zum Original
Ein Gesetz zur Anerkennung der Geschlechtsidentität und zum Schutz der Selbstbestimmung bei der Geschlechterzuordnung wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE unterstützt die Forderung nach einem Gesetz zur Anerkennung der Geschlechtsidentität und zum Schutz der Selbstbestimmung bei der Geschlechterzuordnung. Wir teilen die hiermit verbundene Forderung nach einer Abschaffung des bestehenden Transsexuellengesetzes (TSG). Link zum Original
Das Transsexuellengesetz wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE unterstützt die Forderung nach einem Gesetz zur Anerkennung der Geschlechtsidentität und zum Schutz der Selbstbestimmung bei der Geschlechterzuordnung. Wir teilen die hiermit verbundene Forderung nach einer Abschaffung des bestehenden Transsexuellengesetzes (TSG). Link zum Original
Die Begutachtungspflicht für Transsexuelle vor der Personenstandsänderung wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir stehen der queeren Community im Kampf gegen die entwürdigende und oft teure Begutachtungspflicht für Transsexuelle vor der Personenstandsänderung und für eine bedingungslose Finanzierung aller mit der Geschlechtsangleichung verbundenen medizinischen Behandlungen durch die Krankenkassen zur Seite. Link zum Original
Geschlechtliche Identität und sexuelle Orientierung werden in den Schutzbereich von Artikel 3 des Grundgesetzes aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus unterstützt DIE LINKE die Forderung nach einer Aufnahme der geschlechtlichen Identität und der sexuellen Orientierung in den Schutzbereich des Artikels 3 des Grundgesetzes. Link zum Original
In Behörden und Verwaltung gibt es ausreichend ausgebildete Ansprechpersonen für migrantische LSBTIQ*-Personen.
Wortlaut im Programm
In Behörden und Verwaltung braucht es Ansprechpartner* innen, die ausreichend für den Umgang mit migrantischen LSBTIQ * -Personen ausgebildet sind. Link zum Original
Die Organisation queerer Geflüchteter Queeraspora erhält öffentliche finanzielle Förderung.
Wortlaut im Programm
Queeraspora als Organisation queerer Geflüchteter braucht öffentliche finanzielle Förderung, um den gestiegenen Bedarfen gerecht werden zu können. Link zum Original
Der Landesaktionsplan gegen Homo-, Trans*- und Interphobie wird schnell und nachhaltig umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den vom Rat&Tat-Zentrum für queeres Leben entwickelten »Landesaktionsplan gegen Homo-, Trans* - und Interphobie« zur Verbesserung der Lebensbedingungen von LSBTIQ* -Personen im Land Bremen schnell und nachhaltig umsetzen. Link zum Original
In Institutionen und Vereinen werden Ansprechpersonen für LSBTIQ*-Themen benannt.
Wortlaut im Programm
Der Umgang mit und die Prävention von Homophobie und Trans* feindlichkeit sollen fester Bestandteil der Jugend-, Bildungs- und Erziehungsarbeit im Land Bremen werden. Dazu gehören die Verstetigung und der Ausbau entsprechender Fortbildungsangebote, feste Bestandteile in der Fachkräfteausbildung und in Lehrplänen, die Benennung von Ansprechpartner* innen in Institutionen und Vereinen. Link zum Original
Beschäftigte in Ämtern und insbesondere Jobcentern werden für den Umgang mit LSBTIQ*-Personen sensibilisiert.
Wortlaut im Programm
In Ämtern und insbesondere Jobcentern sollen Mitarbeiter* innen für den Umgang mit LSBTIQ* - Personen sensibilisiert werden. Link zum Original
Das Ziel einer Projektgruppe aus Vereinen, Verbänden und Sportamt zur Sensibilisierung für LSBTIQ*-Themen im Sport wird zeitnah umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Im Sport sollte das Ziel einer Projektgruppe aus Vereinen, Verbänden und dem Sportamt zur Sensibilisierung für LSBTIQ*-Themen zeitnah umgesetzt werden. Link zum Original
Im Landessportbund und in den Sportvereinen werden Queer-Ansprechpersonen benannt.
Wortlaut im Programm
Im Landessportbund und den Vereinen sollen Queer-Ansprechpersonen benannt werden. Link zum Original
Prävention von Homophobie und Trans*feindlichkeit wird fester Bestandteil der Ausbildung von Übungsleitern und Trainern.
Wortlaut im Programm
Der Umgang mit und die Prävention von Homophobie und Trans* feindlichkeit sollen fester Bestandteil bei der Ausbildung von Übungsleiter* - innen und Trainer* innen werden. Dies soll sich auch im Sportunterricht an Schulen widerspiegeln. Link zum Original
In Werkstätten für behinderte Menschen werden Ansprechpersonen für LSBTIQ*-Personen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Ansprechpersonen für LSBTIQ* -Personen in Werkstätten für behinderte Menschen beispielsweise sind genauso überfällig wie spürbare Fortschritte in der Selbsthilfeförderung. Link zum Original
Die Selbsthilfeförderung für LSBTIQ*-Personen mit Behinderungen wird spürbar verbessert.
Wortlaut im Programm
Ansprechpersonen für LSBTIQ* -Personen in Werkstätten für behinderte Menschen beispielsweise sind genauso überfällig wie spürbare Fortschritte in der Selbsthilfeförderung. Link zum Original
Für die Beratung von Trans*-Personen werden eigene zentral gelegene Räumlichkeiten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Um den gestiegenen Beratungsbedarf für Trans * -Personen erfüllen zu können, unterstützt DIE LINKE deren Forderung nach eigenen zentral gelegenen Räumlichkeiten genauso wie Wünsche aus der Community nach einem queeren Zentrum in Bremerhaven. Link zum Original
In Bremerhaven wird ein queeres Zentrum eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Um den gestiegenen Beratungsbedarf für Trans * -Personen erfüllen zu können, unterstützt DIE LINKE deren Forderung nach eigenen zentral gelegenen Räumlichkeiten genauso wie Wünsche aus der Community nach einem queeren Zentrum in Bremerhaven. Link zum Original
Für die Gewährung von Jugendhilfe ist der pädagogische Bedarf entscheidend.
Wortlaut im Programm
Entscheidend für die Gewährung von Jugendhilfe ist aus unserer Sicht der pädagogische Bedarf. Da der nicht in einem einmaligen Gespräch feststellbar ist, fordern wir für alle unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten ein Clearing-Verfahren. Link zum Original
Es werden weitere Clearing-Einrichtungen geschaffen, in denen pädagogische, therapeutische, Bildungs- und weitere Bedarfe ermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Dafür sind weitere Clearing-Einrichtungen nötig, in denen pädagogische, therapeutische, Bildungs- und weitere Bedarfe eruiert und ggf. in die Wege geleitet werden können. Link zum Original
Während eines Widerspruchs- oder Klageverfahrens gegen die Altersfestsetzung erhalten junge Geflüchtete Jugendhilfe und Beschulung.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass während des Widerspruchs-/Klageverfahrens Jugendhilfe und Beschulung erteilt wird. Link zum Original
Das Jugendamt geht bei jungen Geflüchteten, die vom Gericht nachträglich als minderjährig eingestuft werden, nicht in Berufung.
Wortlaut im Programm
Bei denjenigen der sogenannten Widersprüchler* innen, die vom Gericht nachträglich als minderjährig eingestuft werden, soll das Jugendamt nicht in Berufung gehen. Link zum Original
Jugendliche, die eine Verteilung in andere Bundesländer nicht akzeptieren, werden in Amtshilfe hier in Obhut genommen und beschult.
Wortlaut im Programm
Die Jugendlichen, die in andere Bundesländer verteilt werden, dies aber nicht akzeptieren, müssen hier in Amtshilfe für das zuständige Jugendamt in Obhut genommen und beschult werden. Link zum Original
Angestrebt wird eine vielfältige Gesellschaft, in der alle gleichberechtigt teilhaben können.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine Gesellschaft, die vielfältig ist, in der alle Platz haben und an der alle gleichberechtigt teilhaben können. Link zum Original
Kein Mensch soll wegen Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung, Herkunft oder anderer Merkmale ausgegrenzt oder bedroht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine inklusive Gesellschaft, in der kein Mensch wegen seines Alters, Geschlechts, seiner sexuellen Orientierung, seiner Herkunft oder anderer Merkmale ausgegrenzt oder bedroht werden darf. Link zum Original
Alltagsrassismus wird entschieden bekämpft.
Wortlaut im Programm
Alltagsrassismus muss deshalb entschieden angegangen werden. Link zum Original
Rechten Aufmärschen in Bremen und Bremerhaven wird friedlich, aber entschieden entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Wir sind deshalb an der Seite derjenigen, die sich für einen antirassistischen Feminismus einsetzen und rechten Aufmärschen in Bremen und Bremerhaven friedlich, aber entschieden keinen Meter überlassen. Link zum Original
Betroffene von Diskriminierung erhalten rechtliche Beratung.
Wortlaut im Programm
Betroffene von Diskriminierung brauchen rechtliche Beratung, wo gesetzliche Grenzen überschritten werden: bei Diskriminierung am Arbeitsplatz, bei der Ausbildungs- oder Wohnungssuche, am Club-Eingang oder in der Schule. Link zum Original
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz soll bekannter und gelebte Realität werden.
Wortlaut im Programm
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz ist eine gute Grundlage – es muss aber bekannter und gelebte Realität werden. Dafür wollen wir eine zentrale Antidiskriminierungsstelle einrichten. Link zum Original
Eine zentrale Antidiskriminierungsstelle wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz ist eine gute Grundlage – es muss aber bekannter und gelebte Realität werden. Dafür wollen wir eine zentrale Antidiskriminierungsstelle einrichten. Link zum Original
Die Gesellschaft soll allen Menschen unabhängig von ihrer Herkunft Zukunftsperspektiven bieten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass unsere Gesellschaft allen Menschen Zukunftsperspektiven bietet, und zwar unabhängig von ihrer Herkunft. Link zum Original
Alle Menschen mit Behinderungen sollen voll und wirksam teilhaben.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für eine volle und wirksame Teilhabe aller Menschen mit Behinderungen ein. Link zum Original
Barrieren aller Art werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Barrieren aller Art abbauen und Menschen mit Behinderungen eine unabhängige Lebensführung ermöglichen. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen wird eine unabhängige Lebensführung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Barrieren aller Art abbauen und Menschen mit Behinderungen eine unabhängige Lebensführung ermöglichen. Link zum Original
Sonderwelten für Menschen mit Behinderungen in Bildung, Wohnen und Arbeit werden aufgelöst.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle Sonderwelten für Menschen mit Behinderungen in der Bildung, bei Wohnen und Arbeit auflösen. Link zum Original
Behindertenverbände und -vertretungen werden in ihren Forderungen nach Eigenverantwortlichkeit unterstützt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen und fördern die Behindertenverbände und -vertretungen in ihren Forderungen nach Eigenverantwortlichkeit unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse der Betroffenen. Link zum Original
Der bremische Aktionsplan zur Behindertenrechtskonvention wird lückenlos und unter wirksamer Beteiligung der Betroffenen und ihrer Selbstvertretungsorganisationen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die lückenlose Umsetzung des bremischen Aktionsplans unter tatsächlicher und wirksamer Beteiligung der Betroffenen und ihrer Selbstvertretungsorganisationen. Link zum Original
Der Aktionsplan erhält nachprüfbare Zielvorgaben, Umsetzungsfristen und eine ausreichende Finanzierung.
Wortlaut im Programm
Nachprüfbare Zielvorgaben, Umsetzungsfristen und eine ausreichende Finanzierung sind unumgänglich – Menschenrechte dürfen nicht unter Finanzierungsvorbehalt gestellt werden. Link zum Original
Alle baulichen und kommunikativen Barrieren werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Jegliche baulichen und kommunikativen Barrieren müssen beseitigt werden. Link zum Original
Öffentliche Investitionen und Fördergelder werden an das Kriterium der Barrierefreiheit gebunden.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Investitionen und Fördergelder sollen zukünftig auch an das Kriterium der Barrierefreiheit gebunden werden. Link zum Original
Mobilität, Informations-, Kommunikations- und andere Dienste werden barrierefrei.
Wortlaut im Programm
Mobilität, Informations-, Kommunikations- und andere Dienste müssen barrierefrei sein. Link zum Original
Inklusion und volle Teilhabe werden nicht als Sparmodell missbraucht.
Wortlaut im Programm
Inklusion und volle Teilhabe dürfen nicht als Sparmodell missbraucht werden. Um allen Menschen mit ihren Anforderungen in Kita, Schule, Arbeitsleben, Ehrenamt und Freizeit gerecht zu werden, ist eine ausreichende und verlässliche Finanzierung der notwendigen Maßnahmen unverzichtbar. Link zum Original
Die notwendigen Inklusionsmaßnahmen in Kita, Schule, Arbeitsleben, Ehrenamt und Freizeit werden ausreichend und verlässlich finanziert.
Wortlaut im Programm
Inklusion und volle Teilhabe dürfen nicht als Sparmodell missbraucht werden. Um allen Menschen mit ihren Anforderungen in Kita, Schule, Arbeitsleben, Ehrenamt und Freizeit gerecht zu werden, ist eine ausreichende und verlässliche Finanzierung der notwendigen Maßnahmen unverzichtbar. Link zum Original
Aufklärung und zivilgesellschaftlicher Widerstand bilden den Kern einer antifaschistischen Strategie gegen neonazistische und nationalistische Einstellungen.
Wortlaut im Programm
Aufklärung und konsequenter zivilgesellschaftlicher Widerstand bilden den Kern einer antifaschistischen Strategie gegen neonazistische und nationalistische Einstellungen und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Link zum Original
Vereine und Institutionen der antifaschistischen Bildungs- und Unterstützungsarbeit werden finanziell verlässlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Vereine und Institutionen, die antifaschistische Bildungs- und Unterstützungsarbeit leisten, müssen finanziell verlässlich gefördert werden. Link zum Original
Freizeitheime und Jugendeinrichtungen kehren in öffentliche Trägerschaft zurück.
Wortlaut im Programm
Freizis und Jugendeinrichtungen wie das Mädchenprojekt Lilas Pause leisten einen enorm wertvollen Beitrag zur Entwicklung und Stärkung junger Menschen. Sie müssen dringend personell und finanziell deutlich besser gestellt werden, um den Bedarfen gerecht zu werden und sich weiter entwickeln zu können. Eine Rückkehr in öffentliche Trägerschaft wäre hier sinnvoll, auch um die Personalsituation durch Pädagog* innen im Anerkennungsjahr wieder zu verbessern. Link zum Original
Ziel ist das konfliktfreie Zusammenleben von Kulturen, Sprach- und Religionsgemeinschaften in den Stadtteilen.
Wortlaut im Programm
Das konfliktfreie Zusammenleben von Kulturen, Sprach- und Religionsgemeinschaften in den Stadtteilen ist und bleibt weiterhin das Ziel. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.