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Linke · Wem gehört die Stadt?

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Bürgerschaftswahl Bremen 2019 · beschlossen 25.11.2018 · Original

Das Programm enthält 44 von 1.459 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 44
  1. Die Entsorgungsbetriebe werden wieder vollständig öffentliche Unternehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entsorgungsbetriebe wollen wir wieder zu komplett öffentlichen Unternehmen machen. Link zum Original
  2. Natürliche Ressourcen werden vor Ort geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir verstehen es als unsere Aufgabe, vor Ort für eine Energiewende, den Schutz von natürlichen Ressourcen, eine ökologische Verkehrswende und eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Wirtschaft einzutreten. Link zum Original
  3. Gegen die Klimakrise werden global und vor Ort deutlich stärkere Maßnahmen ergriffen als bisher.

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    Wortlaut im Programm
    Um der Klimakrise zu begegnen, müssen global und konkret vor Ort deutlich stärkere Maßnahmen ergriffen werden, als es der rot-grüne Senat in den vergangenen zwölf Jahren getan hat. Link zum Original
  4. Kerosin wird so besteuert wie Benzin.

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    Wortlaut im Programm
    Kerosin muss endlich so besteuert werden wie Benzin. Link zum Original
  5. Die Stahlproduktion in Bremen wird klimaneutral.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn die Stahlproduktion in Bremen auf Jahrzehnte zukunftsfähig sein soll, muss sie klimaneutral werden. Link zum Original
  6. Bremen entwickelt mit Industrie und Beschäftigten ein Konzept für Stahlproduktion ohne nennenswerte CO2-Emissionen.

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    Wortlaut im Programm
    Bremen muss in Zusammenarbeit mit der Industrie und den Beschäftigten ein Konzept entwickeln, wie hier Stahl ohne nennenswerte CO²-Emissionen produziert werden kann, und eine Vorreiterrolle bei der Umsetzung entsprechender Verfahren einnehmen. Link zum Original
  7. Bremen übernimmt eine Vorreiterrolle bei der Umsetzung CO2-armer Verfahren der Stahlproduktion.

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    Wortlaut im Programm
    Bremen muss in Zusammenarbeit mit der Industrie und den Beschäftigten ein Konzept entwickeln, wie hier Stahl ohne nennenswerte CO²-Emissionen produziert werden kann, und eine Vorreiterrolle bei der Umsetzung entsprechender Verfahren einnehmen. Link zum Original
  8. Die Abfallwirtschaft soll zuverlässige Entsorgung, faire Gebühren, höhere Standards der Straßenreinigung, ökologische Entsorgung, Recycling und gute Löhne bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Eine funktionierende Abfallwirtschaft bedeutet für uns Zuverlässigkeit bei der Entsorgung von Abfällen, faire Gebühren, höhere Standards bei der Straßenreinigung, ökologische Entsorgung, stoffliche Verwertung/Recycling und gute Löhne für die Beschäftigten. Link zum Original
  9. Die zunehmende Müllverbrennung in Bremen wird kritisch gesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch im Bundesland Bremen wird immer mehr Müll verbrannt, was wir kritisch sehen. Link zum Original
  10. Klimaschutzziele erfordern die strikte Vermeidung von Müll.

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    Wortlaut im Programm
    Nationale und globale Klimaschutzziele gebieten strikt die Vermeidung von Müllproduktion. Link zum Original
  11. Kunststoffbasierter und die Nahrungskette belastender Verpackungsmüll wird bundesweit reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns für die Reduzierung von kunststoffbasiertem und die Nahrungskette belastendem Verpackungsmüll ein. Link zum Original
  12. Einwegplastik wird reduziert, um Umwelt und Gesundheit vor Mikroplastik zu schützen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Einwegplastik reduzieren, um Umwelt und Gesundheit vor immer mehr Mikroplastik zu schützen. Link zum Original
  13. Auf Volksfesten, Sportveranstaltungen und in öffentlichen Einrichtungen wird kein Einwegplastik mehr verwendet.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Volksfesten, Sportveranstaltungen und in öffentlichen Einrichtungen soll kein Einwegplastik mehr verwendet werden. Link zum Original
  14. Die Abfallentsorgung wird vollständig rekommunalisiert, um Transparenz, angemessene Gebühren, Tarifbindung und ökologische Steuerung zu erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns deshalb für eine vollständige Rekommunalisierung der Abfallentsorgung ein, damit Transparenz und angemessene Gebühren, gleiche Löhne für gleiche Arbeit, Tarifbindung und ökologische Steuerung realisiert werden können. Link zum Original
  15. Der Senat baut eine Biogasanlage zur Verwertung von Grünschnitt und Biomüll.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Verwertung von Grünschnitt und Biomüll soll der Senat den Bau einer Biogasanlage realisieren. Link zum Original
  16. Illegale Abfallexporte und die Ausfuhr von Elektroschrott in den globalen Süden werden durch verstärkte Kontrollen im Hafen bekämpft.

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    Wortlaut im Programm
    Illegale Abfallexporte und die Ausfuhr von Elektroschrott in den globalen Süden wollen wir durch verstärkte Kontrollen im Hafen bekämpfen. Link zum Original
  17. Durch Änderung der Bauplanung wird sichergestellt, dass Industriehäfen nicht für Lagerung, Verarbeitung und Umschlag organischer und toxischer Abfälle genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch Änderung der Bauplanung soll sichergestellt werden, dass Industriehäfen nicht für Lagerung, Verarbeitung und Umschlag von organischen und toxischen Abfällen genutzt werden. Link zum Original
  18. Am Osterdeich und am Werdersee werden zusätzliche Mülleimer mit ausreichender Kapazität aufgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Am Osterdeich und am Werdersee müssen zusätzliche Mülleimer mit ausreichender Kapazität für die Sommerabende aufgestellt werden. Auch neue öffentliche Toiletten an diesen Orten der Freizeitgestaltung halten wir für nötig. Link zum Original
  19. An öffentlichen Mülleimern werden Pfandringe installiert.

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    Wortlaut im Programm
    An den öffentlichen Mülleimern wollen wir Pfandringe installieren. Link zum Original
  20. Der Einsatz von Laubsaugern und Laubbläsern wird eingeschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Den Einsatz von Laubsaugern und -bläsern wollen wir einschränken. Link zum Original
  21. Die Trinkwasserversorgung wird neu geordnet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Trinkwasserversorgung muss zukünftig neu geordnet werden. Link zum Original
  22. Die Quellen der Trinkwasserversorgung werden diversifiziert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Diversifizierung der Quellen und ein Trinkwasserschutzgebiet in Vegesack ein. Link zum Original
  23. In Vegesack wird ein Trinkwasserschutzgebiet eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Diversifizierung der Quellen und ein Trinkwasserschutzgebiet in Vegesack ein. Link zum Original
  24. Hansewasser wird nach Auslaufen der Privatisierungsverträge rekommunalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Hansewasser wollen wir nach Auslaufen der Privatisierungsverträge rekommunalisieren und kurzfristig eine Senkung der Abwassergebühren auf das Niveau von Gas- und Stromnetzbetreibern vornehmen, was etwa 30 Prozent Einsparpotenzial für die Haushalte bedeutet. Link zum Original
  25. Die Abwassergebühren werden kurzfristig auf das Niveau von Gas- und Stromnetzbetreibern gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Hansewasser wollen wir nach Auslaufen der Privatisierungsverträge rekommunalisieren und kurzfristig eine Senkung der Abwassergebühren auf das Niveau von Gas- und Stromnetzbetreibern vornehmen, was etwa 30 Prozent Einsparpotenzial für die Haushalte bedeutet. Link zum Original
  26. Für Kläranlagen werden Verfahren entwickelt, die den Eintrag multiresistenter Keime und Medikamentenrückstände in Gewässer verhindern.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Kläranlagen müssen geeignete Verfahren entwickelt werden, die den Eintrag von multiresistenten Keimen und Medikamentenrückständen in die Gewässer verhindern. Link zum Original
  27. Bremerhaven erarbeitet mit den Versorgern eine Lösung für die Entwässerung von Stadtteilen mit hohem Grundwasserspiegel wie Wulsdorf.

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    Wortlaut im Programm
    Bremerhaven muss bei der Entwässerung von Stadtteilen mit hohem Grundwasserspiegel wie Wulsdorf gemeinsam mit den Versorgern eine Lösung erarbeiten. Link zum Original
  28. Die Vertiefung der Außen- und Unterweser wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vertiefung der Außen- und Unterweser lehnen wir ab, weil die Fließgeschwindigkeit durch Vertiefung und Begradigung immer weiter zugenommen hat und den Lebensraum Fluss massiv beeinträchtigt. Link zum Original
  29. Renaturierungsmaßnahmen für die Nebengewässer werden ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Renaturierungsmaßnahmen für die Nebengewässer ausweiten. Link zum Original
  30. Die Deicherhöhung im Generalplan Küstenschutz wird unter Erhalt der Platanen an der Kleinen Weser umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Generalplan Küstenschutz wollen wir die notwendige Deicherhöhung mit einem Erhalt der Platanen an der Kleinen Weser realisieren, was laut Gutachten möglich ist. Link zum Original
  31. Eine Bebauung in unmittelbarer Nähe von Naturschutzgebieten wie der Ochtumniederung in Brokhuchting wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Bebauung in unmittelbarer Nähe von Naturschutzgebieten wie an der Ochtumniederung in Brokhuchting lehnen wir ab. Link zum Original
  32. Am Rand von Vogelschutzgebieten werden keine weiteren Windräder genehmigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch keine weiteren Genehmigungen für Windräder am Rande von Vogelschutzgebieten (Bultensee). Link zum Original
  33. Eine Ausbildungs- und Übernahmeoffensive soll die Fremdvergabe verringern und die Eigenleistung wieder ausbauen.

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    Wortlaut im Programm
    Es braucht deshalb eine Ausbildungs- und Übernahmeoffensive, um die Fremdvergabe zu verringern und die Eigenleistung wieder auszubauen. Link zum Original
  34. Die Mittel für den öffentlichen Grünbereich werden systematisch aufgestockt.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür braucht es eine systematische finanzielle Aufstockung der Mittel für den öffentlichen Grünbereich. Link zum Original
  35. Ein Altbaumkataster wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Altbaumkataster und die frühe Einbeziehung von Baumbeständen in die Bauplanung. Link zum Original
  36. Baumbestände werden frühzeitig in die Bauplanung einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Altbaumkataster und die frühe Einbeziehung von Baumbeständen in die Bauplanung. Link zum Original
  37. Bei der Gestaltung des städtischen Grüns werden Belange der Artenvielfalt stärker berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Gestaltung des städtischen Grüns sollen Belange der Artenvielfalt stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
  38. Es werden mehr Blühflächen angelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir uns für mehr Blühflächen ein. Link zum Original
  39. Bremen und Bremerhaven werden pestizidfreie Städte.

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    Wortlaut im Programm
    Bremen und Bremerhaven sollen pestizidfreie Städte werden. Link zum Original
  40. Die Kleingartenordnung verursacht keine ökologischen Nachteile wie die Fällung gesunder Altbäume.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kleingartenordnung soll so gefasst sein, dass keine unverhältnismäßigen Verbote (Stichwort: Trampoline) auferlegt werden oder ökologische Nachteile entstehen (Stichwort: Fällung von gesunden Altbäumen). Link zum Original
  41. Die Landstromversorgung in den Häfen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Landstromversorgung, Abfallrecycling und Einstellung auf alternative Antriebe sind daher auszubauen und voranzutreiben. Link zum Original
  42. Das Abfallrecycling in den Häfen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Landstromversorgung, Abfallrecycling und Einstellung auf alternative Antriebe sind daher auszubauen und voranzutreiben. Link zum Original
  43. Die Umstellung der Häfen auf alternative Schiffsantriebe wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Landstromversorgung, Abfallrecycling und Einstellung auf alternative Antriebe sind daher auszubauen und voranzutreiben. Link zum Original
  44. Die Beteiligung von bremenports am isländischen Finnafjord-Hafen darf nicht zu verstärkter Öl-, Gas- und Mineralienförderung in der Arktis führen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beteiligung von bremenports an der Entwicklungsgesellschaft für den isländischen Finnafjord-Hafen, einer Public-Privat-Gesellschaft mit internationalen Investoren, darf nicht zur verstärkten Öl-, Gas- und Mineralienförderung in der ökologisch sensiblen Arktisregion führen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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