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BIW HB · Programm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2019

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Bürgerschaftswahl Bremen 2019 · Original

Das Programm enthält 47 von 282 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 47
  1. Bremen kehrt zum gegliederten Schulsystem mit Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Förderschule zurück.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern ein Ende der gescheiterten Bildungsexperimente in Bremen und wollen die Rückkehr zum bewährten gegliederten Schulsystem mit Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Förderschule. Link zum Original
  2. Die frühkindliche Bildung wird ausgebaut, damit jedes Kind bei der Einschulung dieselben Voraussetzungen mitbringt.

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    Wortlaut im Programm
    Durch den Ausbau der frühkindlichen Bildung ist dafür Sorge zu tragen, dass jedes Kind bei seiner Einschulung dieselben Voraussetzungen mitbringt. Link zum Original
  3. Kinder verfügen bei der Einschulung über ausreichende Deutschkenntnisse, um dem Unterricht folgen zu können.

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    Wortlaut im Programm
    Vor allem müssen ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache vorhanden sein, damit gewährleistet ist, dass jeder Schüler dem Unterricht folgen kann. Link zum Original
  4. Für Vorschulkinder mit Defiziten in der deutschen Sprache oder den kognitiven Fähigkeiten wird eine Kindergartenpflicht eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    a) Für Kinder im Vorschulalter mit Defiziten in der deutschen Sprache oder den kognitiven Fähigkeiten soll eine Kindergartenpflicht eingeführt werden. Link zum Original
  5. Für förderbedürftige Kinder aus sozial schwachen Familien ist der Kindergartenbesuch kostenlos.

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    Wortlaut im Programm
    Für Kinder mit Förder bedarf, die aus sozial schwachen Familien kommen, soll der Kindergartenbesuch kostenlos sein. Link zum Original
  6. Der Cito-Sprachtest ein Jahr vor der Einschulung wird beibehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Der Cito -Sprachtest ein Jahr vor der Einschulung ist als ein zusätzliches Instrument beizubehalten, um noch vorhandene Entwicklungsrückstände festzustellen. Link zum Original
  7. Der Aufbau des Cito-Sprachtests wird überarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Testaufbau von Cito, der in seiner jetzigen Form viele Kinder überfordert, muss überarbeitet werden. Link zum Original
  8. Bremen kehrt zum gegliederten Schulsystem aus Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Förderschulen zurück.

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    Wortlaut im Programm
    b) Rückkehr zum gegliederten Schulsystem in Bremen bestehend aus Hauptschule, Realschule und Gymnasium, ergänzt um Förderschulen. Link zum Original
  9. Die Oberschulen werden aufgelöst.

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    Wortlaut im Programm
    Die Oberschulen als zentrales Element des Einheitsschulsystems sind aufzulösen. Link zum Original
  10. Über die weiterführende Schule entscheiden allein Leistung und Begabung des Kindes.

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    Wortlaut im Programm
    Über die Anwahl der weiterführenden Schule sollen allein Leistung und Begabung eines Kindes entscheiden. Link zum Original
  11. Am Ende der Grundschulzeit wird ein standardisiertes Auswahlverfahren für den Bildungsweg eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Um objektiv zu ermitteln, welcher Bildungsweg für den einzelnen Schüler geeignet ist, wol len wir ein standardisiertes Auswahlverfahren am Ende der Grundschulzeit einführen. Link zum Original
  12. Die Grundschule dauert vier Jahre.

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    Wortlaut im Programm
    c) Die Grundschule dauert vier Jahre. Link zum Original
  13. Die Einschulung erfolgt mit Erreichen des sechsten Lebensjahres.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einschulung erfolgt mit Erreichen des sechsten Lebensjahres. Link zum Original
  14. Rückstellungen von der Einschulung bleiben die Ausnahme.

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    Wortlaut im Programm
    Rückstellungen müssen die unbedingte Ausnahme bleiben. Link zum Original
  15. Schüler werden spätestens ab der dritten Klasse benotet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Benotung der Schüler erfolgt spätestens ab der dritten Klasse. Link zum Original
  16. Kopfnoten für Mitarbeit, Betragen und soziales Verhalten werden eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir befürworten Kopfnoten für Mitarbeit, Betragen und soziales Verhalten. Link zum Original
  17. Die inklusive Beschulung von Kindern mit Defiziten in Lernen, Sprache oder Verhalten im Regelunterricht wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    d) Die inklusive Beschulung von Kindern mit Defiziten und Störungen im Be reich Lernen, Sprache oder Verhalten (LSV) im Regelunterricht lehnen wir ab. Link zum Original
  18. Kinder mit körperlichen Behinderungen werden vorzugsweise an Förderschulen unterrichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder mit körperlichen Behinderungen sollen vorzugsweise an Förderschulen unterrichtet werden, damit sie ihre Potentiale gestützt auf die dort konzentriert vorhandenen personellen und materiellen Ressourcen voll zur Entfaltung bringen können. Link zum Original
  19. Klassen, insbesondere an Grundschulen, werden auf 15 bis 20 Kinder verkleinert.

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    Wortlaut im Programm
    e) Die Klassenstärken sind insbesondere an den Grundschulen auf eine Zielgröße von 15-20 Kindern zu verkleinern. Link zum Original
  20. Gymnasialklassen umfassen höchstens 25 Schüler.

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    Wortlaut im Programm
    Gymnasialklassen dürfen nach dem Vorbild der Oberschulen in Bremen maximal 25 Schüler umfassen. Link zum Original
  21. Lehrkräfte werden im Unterricht durch pädagogisch geschulte Hilfskräfte unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Betreuungsintensität zu erhöhen, sind die Lehrer im Unterricht durch pädagogisch geschulte Hilfskräfte zu unterstützen. Link zum Original
  22. Das Sitzenbleiben wird an Bremens Schulen wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    f) Klassenwiederholungen („Sitzenbleiben“) sind an Bremens Schulen wiedereinzuführen. Link zum Original
  23. Die Schulpflicht wird konsequent durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    g) Die Schulpflicht muss konsequent durchgesetzt werden. Link zum Original
  24. Die Ordnungsgelder für Eltern schulschwänzender Kinder werden erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Notwendig sind deshalbhöhere Ordnungsgelder für Eltern schulschwänzender Kinder, die ihre Erziehungs pflicht vernachlässigen. Link zum Original
  25. In Bremen wird einheitliche Schulkleidung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    h) Einheitliche Schulkleidung im Land Bremen, um das Zusammengehörigkeitsgefühl der Kinder und Jugendlichen untereinander zu stärken. Link zum Original
  26. Die Lehrmittelfreiheit in Bremen bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    i) Die Lehrmittelfreiheit im Land Bremen muss erhalten bleiben. Link zum Original
  27. Ganztagsschulen bieten Kindern aus einkommensschwachen Familien ein preiswertes Mittagessen an.

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    Wortlaut im Programm
    Für Kinder aus einkommensschwachen Familien ist an Ganztagsschulen ein preiswertes Mittagessen anzubieten. Link zum Original
  28. Schulen in freier Trägerschaft werden gegenüber staatlichen Schulen nicht benachteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    j) Schulen in freier Trägerschaft dürfen gegenüber staatlichen Schulen nicht benachteiligt werden. Link zum Original
  29. Das Erststudium an Bremer Hochschulen bleibt gebührenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    k) Das Erststudium an Bremens Hochschulen muss gebührenfrei bleiben. Link zum Original
  30. Studiengebühren fallen nur bei deutlicher Überschreitung der Regelstudienzeit und für ausländische Studierende an.

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    Wortlaut im Programm
    Kosten dürfen nur bei einer deutlichen Überschreitung der Regelstudienzeit und für ausländische Studierende anfallen. Link zum Original
  31. An allen Fakultäten werden Aufnahmeprüfungen eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Um eine möglichst hohe Qualität der Studienanfänger zu sichern und die Abbrecherquote zu senken, wollen wir Aufnahmeprüfungen an allen Fakultäten einführen. Link zum Original
  32. Das Bildungssystem unterstützt jeden Menschen dabei, seine Anlagen optimal zu entfalten.

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    Wortlaut im Programm
    l) Das Bildungssystem muss jeden Menschen da bei unterstützen, seine Anlagen optimal zu entfalten. Link zum Original
  33. In Bremen wird ein Gymnasium für hochbegabte Schüler eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Gymnasium für hochbegabte Schüler im Land Bremen. Link zum Original
  34. Lernschwache Kinder erhalten flächendeckend Förderstunden und Hausaufgabenhilfe im Rahmen einer Ganztagsbetreuung.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig müssen lernschwache Kinder an den Schulen besser unterstützt werden. Für diese Zielgruppe soll es flächendeckende Angebote wie fachbezogene Förderstunden ergänzend zum regulären Unterricht und eine Hausaufgabenhilfe geben, eingebettet in eine Ganztagsbetreuung. Link zum Original
  35. Ein ehrenamtliches Netzwerk für Lern- und Lesepatenschaften fördert leistungsschwache Schüler.

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    Wortlaut im Programm
    m) Ehrenamtliches Netzwerk für Lern - und Lesepatenschaften im Land Bremen, um leistungsschwache Schüler zu fördern. Link zum Original
  36. Gewalt und Mobbing an Schulen werden nicht geduldet.

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    Wortlaut im Programm
    Gewalt und Mobbing dürfen an unseren Schulen keinen Platz haben. Um Vorfälle dieser Art lückenlos zu erfassen, ist eine Meldepflicht einzuführen. Link zum Original
  37. Für Gewalt- und Mobbingvorfälle an Schulen wird eine Meldepflicht eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Gewalt und Mobbing dürfen an unseren Schulen keinen Platz haben. Um Vorfälle dieser Art lückenlos zu erfassen, ist eine Meldepflicht einzuführen. Link zum Original
  38. Gewalttätige Schüler werden der Schule verwiesen und an Förderschulen mit Anti-Aggressions- oder Sozialtraining untergebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Zum Schutz der Opfer sind die Täter konsequent von der Schule zu verweisen und an Förderschulen für verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche unterzubringen, wo sie ein Anti -Aggressions- bzw. Sozialtraining zu absolvieren haben. Link zum Original
  39. Ein störungsfreier Unterrichtsbetrieb wird gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Ein störungsfreier Unterrichtsbetrieb im Interesse der lernwilligen Schüler ist unbedingt zu gewährleisten. Link zum Original
  40. An Schulen finden stichprobenartige Eingangskontrollen gegen das Einschleusen von Waffen statt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir befürworten stichprobenartige Eingangskontrollen an den Schulen, um das Einschleusen von Waffen und anderen gefährlichen Gegenstände zu verhindern. Link zum Original
  41. Kindertagesstätten erhalten eine bessere personelle Ausstattung.

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    Wortlaut im Programm
    a) Bessere personelle Ausstattung von Kindertagesstätten, um die Betreuungsdichte zu verbessern. Link zum Original
  42. In Kitas wird ein Betreuungsschlüssel von einer Erzieherin auf acht Kinder angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist eine Relation von einer Erzieherin auf acht Kinder anzustreben. Um diese Zielgröße zu erreichen und die Kosten in vertretbarem Rahmen zu halten, sind den hauptamtlichen Erzieherinnen pädagogisch geschulte Hilfskräfte zur Seite zu stellen. Link zum Original
  43. Den Erzieherinnen in Kitas werden pädagogisch geschulte Hilfskräfte zur Seite gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist eine Relation von einer Erzieherin auf acht Kinder anzustreben. Um diese Zielgröße zu erreichen und die Kosten in vertretbarem Rahmen zu halten, sind den hauptamtlichen Erzieherinnen pädagogisch geschulte Hilfskräfte zur Seite zu stellen. Link zum Original
  44. Ausgewählte Kindergärten haben in den Ferien verlängerte Öffnungszeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen verlängerte Öffnungszeiten ausgewählter Kindergärten in den Ferienzeiten, um berufstätige Eltern zu entlasten. Link zum Original
  45. Private und kirchliche Kindergärten werden gleichberechtigt mit öffentlichen Kitas gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Private und kirchliche Kindergärten in Selbstverwaltung sind vom Staat gleichberechtigt neben öffentlichen Kindertagesstätten zu fördern. Link zum Original
  46. Der Schulsport zielt auf eine umfassende motorische Grundausbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schulsport muss eine umfassende motorische Grundausbildung von Kin dern und Jugendlichen zum Ziel haben. Link zum Original
  47. Tierversuchsfreie Forschungsverfahren werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Stattdessen sind tierversuchsfreie Forschungsverfahren zu fördern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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