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FW · Zeit für den Wechsel

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Bürgerschaftswahl Bremen 2019 · Original

Das Programm enthält 53 von 250 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 53
  1. Der Bau einer Schule und einer Kita auf der Überseeinsel wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Planungen eines Schulbaus und einer Kindertagesstätte auf der sog. „Überseeinsel“ unterstützen wir FREIE WÄHLER ausdrücklich. Link zum Original
  2. Auszubildende werden vollständig von Ausbildungskosten befreit.

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    Wortlaut im Programm
    Wir FREIE WÄHLER setzen uns für eine vollständige Befreiung von Ausbildungskosten und eine faire, angemessene Ausbildungsvergütung ein. Link zum Original
  3. Die Teilnahme aller Schüler am Schwimm- und Sportunterricht wird durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Der verpflichtend angebotene Schwimm - und Sportunterricht in der Schule ist von allen Schülerinnen und Schülern konsequent wahrzunehmen und Vermeidungspraktiken zu unterbinden. Link zum Original
  4. Mängel in den Schulen werden in einer Bestandsanalyse offen erhoben und dargestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen einer umfangreichen Bestandsanalyse sind die Mängel in den Schulen offen und transparent zu erheben und darzustellen. Link zum Original
  5. Die Instandsetzung der Schulgebäude wird mit den Schulleitungen abgestimmt geplant.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    In enger Abstimmung mit den Schulleitungen ist eine optimale Instandsetzung der Schulinfrastruktur für die jeweilige Schule unter besonderer Berücksichtigung der Bausubstanz zu planen. Link zum Original
  6. Der Zuständigkeitsstreit zwischen Senatsressort und landeseigener Immobilienanstalt bei der Schulsanierung wird aufgelöst.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Abstimmungsstau, der sich aus Zuständigkeitsfragen zwischen dem zuständigen Senatsressort und der landeseigenen Immobilienanstalt ergibt, ist dringend aufzulösen. Link zum Original
  7. Für das Schulsanierungsprogramm wird eine eigenverantwortliche Einheit ohne Doppelstrukturen eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Etwaige Doppel -Strukturen sind zu vermeiden und eine eigenverantwortliche Einheit einzurichten, die für eine vernünftige und zeitgerechte Umsetzung des Schulsanierungsprogramms verantwortlich ist. Link zum Original
  8. Der Sanierungsstau an Schulen wird mit aufgestockten Mitteln bis 2025 aufgelöst.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen einer übergreifenden Mehr -Jahresplanung und unter Aufstockung der erforderlichen Mittel ist der Sanierungsstau bis 2025 aufzulösen. Link zum Original
  9. Allen Kindern und Jugendlichen in Bremen werden gleiche Bildungschancen garantiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen allen Kindern und Jugendlichen in Bremen gleiche Bildungschancen garantieren. Link zum Original
  10. Das Schulsystem fördert die persönlichen Fähigkeiten der Kinder und bereitet sie auf das Berufsleben vor.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen allen Kindern und Jugendlichen in Bremen gleiche Bildungschancen garantieren. Unser Schulsystem muss ihnen den Raum zur Selbstverwirklichung geben, um ihre persönlichen Fertigkeiten, Interessen und Stärken auszubilden und sie auf das Berufsleben optimal vorzubereiten. Link zum Original
  11. Der Kindergartenbesuch ist mindestens ein Jahr vor der Einschulung verpflichtend.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass Kinder mindestens ein Jahr vor ihrer Einschulung verpflichtend kostenfrei in den Kindergarten gehen. Link zum Original
  12. Das letzte Kindergartenjahr vor der Einschulung ist kostenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass Kinder mindestens ein Jahr vor ihrer Einschulung verpflichtend kostenfrei in den Kindergarten gehen. Link zum Original
  13. In Bremen und Bremerhaven werden weitere flexible Betreuungsangebote entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wollen wir FREIE WÄHLER weitere flexible Betreuungsangebote in Bremen und Bremerhaven entwickeln und ähnlich dem Hamburger Modell auch in Tagesrandzeiten eine gute Bedarfsdeckung aufbauen. Link zum Original
  14. Nach Hamburger Vorbild wird Kinderbetreuung auch in Tagesrandzeiten bedarfsgerecht angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wollen wir FREIE WÄHLER weitere flexible Betreuungsangebote in Bremen und Bremerhaven entwickeln und ähnlich dem Hamburger Modell auch in Tagesrandzeiten eine gute Bedarfsdeckung aufbauen. Link zum Original
  15. Sämtliche Kindergartengebühren werden abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine vollständige Abschaffung sämtlicher Kindergartengebühren ein. Link zum Original
  16. Der Betreuungsschlüssel in der Krippe liegt bei einer Betreuungskraft für drei Kinder.

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    Wortlaut im Programm
    Der Betreuungsschlüssel in der Krippe sollte bei 1 Betreuer für 3 Kinder und im Kindergarten bei 1 Betreuer für maximal 8 Kinder liegen. Link zum Original
  17. Der Betreuungsschlüssel im Kindergarten liegt bei einer Betreuungskraft für höchstens acht Kinder.

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    Wortlaut im Programm
    Der Betreuungsschlüssel in der Krippe sollte bei 1 Betreuer für 3 Kinder und im Kindergarten bei 1 Betreuer für maximal 8 Kinder liegen. Link zum Original
  18. Das Unterstützungspersonal für Sprach- und Schulvorbereitung, Prävention und Elternarbeit in Kitas wird deutlich verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Unterstützungspersonal insbesondere zur Sprach- und Schulvorbereitung sowie Präventionsmaßnahmen und Elternaustausch sollte deutlich verstärkt werden. Link zum Original
  19. Die Bildungsausgaben werden auf das Niveau der anderen Stadtstaaten angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bildungsausgaben im Haushalt sind auf das Niveau der anderen Stadtstaaten anzupassen und den Bildungsinvestitionen ein absoluter Vorrang einzuräumen. Link zum Original
  20. Die Bremer Gymnasien kehren von G8 zu G9 zurück.

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    Wortlaut im Programm
    Daher fordern wir FREIE WÄHLER die Rückkehr von G8 zu G9 auch an den Bremer Gymnasien. Link zum Original
  21. Die Finanzmittel für die Schulen werden sachgerecht über die Stadt verteilt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Finanzmittel für die Bremer Schullandschaft müssen sachgerecht über die Stadt verteilt werden. Link zum Original
  22. Kinder verfügen bei der Einschulung über ausreichende Deutschkenntnisse.

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    Wortlaut im Programm
    Allgemein müssen Kinder bei ihrer Einschulung eine ausreichende Kenntnis der deutschen Sprache haben. Link zum Original
  23. Regelaufgaben der Schulen werden von der Bildungsbehörde statt von Schulvereinen finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Regelaufgaben sind von der Bildungsbehörde zu finanzieren. Link zum Original
  24. Die UN-Behindertenrechtskonvention und die inklusive Beschulung werden umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir FREIE WÄHLER bekennen uns zur Umsetzung der UN - Behindertenrechtskonvention und der inklusiven Beschulung. Link zum Original
  25. Gemeinsame Beschulung setzt eine angemessene personelle und räumliche Ausstattung voraus.

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    Wortlaut im Programm
    Grundvoraussetzung einer gemeinsamen Beschulung aller Schüler ist eine angemessene personelle und räumliche Ausstattung. Link zum Original
  26. Eine flächendeckende Inklusion ohne die nötigen Voraussetzungen wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine flächendeckende Einführung ohne Schaffung der entsprechenden Voraussetzungen und eine geplante Ausweitung auf sämtliche Gymnasien wiederum ohne grundlegende Gesamtkonzeption lehnen wir ab. Link zum Original
  27. Die Ausweitung der Inklusion auf alle Gymnasien ohne Gesamtkonzept wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine flächendeckende Einführung ohne Schaffung der entsprechenden Voraussetzungen und eine geplante Ausweitung auf sämtliche Gymnasien wiederum ohne grundlegende Gesamtkonzeption lehnen wir ab. Link zum Original
  28. Für die weitere Umsetzung der Inklusion wird ein klares Konzept mit gezieltem Mittel- und Personaleinsatz erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Es braucht ein klares Konzept für die weitere Umsetzung der Inklusion unter Erhalt der Förderschulen auch im Bereich multipler Beeinträchtigungen und einem zielgerichteten Einsatz finanzieller Mittel und personeller Ressourcen. Link zum Original
  29. Die Förderschulen bleiben erhalten, auch für multiple Beeinträchtigungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Es braucht ein klares Konzept für die weitere Umsetzung der Inklusion unter Erhalt der Förderschulen auch im Bereich multipler Beeinträchtigungen und einem zielgerichteten Einsatz finanzieller Mittel und personeller Ressourcen. Link zum Original
  30. Schülern wird Medienkompetenz nach verantwortungsvollen pädagogischen Konzepten vermittelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Schülern muss eine Medienkompetenz vermittelt werden, die sich an verantwortungsvollen, pädagogischen Konzepten orientiert. Link zum Original
  31. Schüler lernen, zur digitalen Welt eine kritische Distanz aufzubauen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Andererseits muss ihnen aber auch die Freiheit vermittelt werden, zu der digitalen Welt eine kritische Distanz aufzubauen. Link zum Original
  32. Schulen kooperieren enger mit Musikschulen, Sportvereinen und freien Musiklehrern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir FREIE WÄHLER setzen uns für eine engere Kooperation und Einbindung externer pädagogischer Partner wie der Musikschule Bremen, gemeinnütziger Sportvereine und freischaffender Musiklehrer ein. Link zum Original
  33. Das Angebot an offenen und gebundenen Ganztagsschulen wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen der Schulstandortplanung ist das Angebot an offenen und gebundenen Ganztagsschulen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie auszubauen. Link zum Original
  34. Die Ganztagsplanung wird zwischen Eltern, Schulen und Verwaltung abgestimmt statt von der Deputation festgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Planung ist zwischen Eltern, Schulen und Verwaltung abzustimmen und nicht wie derzeit vornehmlich von der Deputation für Kinder und Bildung festzulegen. Link zum Original
  35. Ein vollständig verpflichtender Ganztagsschulbetrieb wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen einen vollständigen verpflichtenden Ganztagsschulbetrieb, der teilweise aus ideologischen Gründen verfolgt wird, ab und wollen die aktuellen Hortbetreuungsangebote eng und pragmatisch in die weiteren Ausbauplanungen einbinden. Link zum Original
  36. Bestehende Hortangebote werden in den weiteren Ganztagsausbau eingebunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen einen vollständigen verpflichtenden Ganztagsschulbetrieb, der teilweise aus ideologischen Gründen verfolgt wird, ab und wollen die aktuellen Hortbetreuungsangebote eng und pragmatisch in die weiteren Ausbauplanungen einbinden. Link zum Original
  37. Der Elternwille ist bei der Ganztagsbetreuung maßgeblich.

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    Wortlaut im Programm
    Der Elternwille ist maßgeblich und wir erkennen einen Wert darin, dass Eltern mit ihren Kindern mehr Zeit verbringen wollen oder eine andere Freizeitgestaltung haben. Link zum Original
  38. Dem Bewegungsmangel und der abnehmenden Schwimmfähigkeit von Grundschulkindern wird konsequent entgegengewirkt.

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    Wortlaut im Programm
    Dem zunehmenden Bewegungsmangel bei Kindern und insbesondere der abnehmenden Schwimmfertigkeit der Grundschulkinder ist mit konsequenten Mitteln entgegen zu wirken. Link zum Original
  39. Sporthallen werden vorrangig in einen angemessenen Zustand versetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Sporthallen sind prioritär in einen angemessenen Zustand zu versetzen. Link zum Original
  40. Die Konzentration der Bildungsbehörde auf Kernfächer zulasten weiterer Fremdsprachen und musisch-künstlerischer Fächer wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausrichtung der Bildungsbehörde auf die Kernfächer Deutsch, Mathe, Englisch und MINT - Fächer zulasten des weiteren Fremdsprachenerwerbs und der musisch -künstlerischen Fächer ist aus Sicht der FREIE WÄHLER nicht ausreichend. Link zum Original
  41. Kunst-, Zeichen-, Werk- und Musikunterricht werden an Grund- und weiterführenden Schulen deutlich gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Kunst -, Zeichen -, Werk - und Musikunterricht ist in den Grund - und weiterführenden Schulen wieder deutlich zu stärken. Link zum Original
  42. Die Lehrpläne aller Schulfächer werden regelmäßig aktualisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Lehrpläne in sämtlichen Schulfächern sind regelmäßig zu aktualisieren und ein Bildungskanon für alle Fächer in enger Abstimmung zwischen Schulen und der Landesschulverwaltung zu entwickeln. Link zum Original
  43. Schulen und Landesschulverwaltung entwickeln gemeinsam einen Bildungskanon für alle Fächer.

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    Wortlaut im Programm
    Die Lehrpläne in sämtlichen Schulfächern sind regelmäßig zu aktualisieren und ein Bildungskanon für alle Fächer in enger Abstimmung zwischen Schulen und der Landesschulverwaltung zu entwickeln. Link zum Original
  44. Die Schulpflicht wird durchgesetzt und Schulvermeidung konsequent verfolgt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Schulpflicht ist in Bremen und Bremerhaven durchzusetzen und jede Form der Schulvermeidung mit Nachdruck zu verfolgen. Link zum Original
  45. Die Weiterbildung wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Weiterbildung hat einen besonderen Stellenwert und muss gerade aufgrund aktueller Herausforderungen wie der zunehmenden Polarisierung der Gesellschaft, der Zuwanderung und Nachqualifizierung sowie der digitalen Teilhabe und weiteren Alphabetisierung gestärkt werden. Link zum Original
  46. Lehrkräfte in der Weiterbildung werden angemessen bezahlt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Weiterbildung hat einen besonderen Stellenwert und muss gerade aufgrund aktueller Herausforderungen wie der zunehmenden Polarisierung der Gesellschaft, der Zuwanderung und Nachqualifizierung sowie der digitalen Teilhabe und weiteren Alphabetisierung gestärkt werden. Hierzu bedarf es einer angemessenen Bezahlung der Lehrkräfte, geeigneter, ausreichender Raumkapazitäten mit entsprechender Ausstattung und sinnvoll-zielorientierte Inhalte. Link zum Original
  47. Die Weiterbildung erhält ausreichende, gut ausgestattete Räume.

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    Wortlaut im Programm
    Die Weiterbildung hat einen besonderen Stellenwert und muss gerade aufgrund aktueller Herausforderungen wie der zunehmenden Polarisierung der Gesellschaft, der Zuwanderung und Nachqualifizierung sowie der digitalen Teilhabe und weiteren Alphabetisierung gestärkt werden. Hierzu bedarf es einer angemessenen Bezahlung der Lehrkräfte, geeigneter, ausreichender Raumkapazitäten mit entsprechender Ausstattung und sinnvoll-zielorientierte Inhalte. Link zum Original
  48. Die Qualität aller Bildungsanstrengungen wird deutlich gesteigert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir FREIE WÄHLER stehen für eine deutliche Qualitätssteigerung sämtlicher Bildungsanstrengungen und einen konsequenten Abbau von nicht unbedingt notwendigen bürokratischen Forderungen. Link zum Original
  49. An allen weiterführenden Schulen gehören vor- und nachbereitete Betriebspraktika zum Standard.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FREIEN WÄHLER setzen sich dafür ein, dass an allen weiterführenden Schulen in Bremen sinnvoll vor – und nachbereitete Betriebspraktika zum Standard gehören und grundlegende Kenntnisse über unterschiedliche Mindest -Berufsanforderungen, unternehmerische Grundlagen und ein Wirtschaftsbasiswissen in den Schulen erteilt werden. Link zum Original
  50. Schulen vermitteln Grundkenntnisse über Berufsanforderungen, Unternehmertum und Wirtschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FREIEN WÄHLER setzen sich dafür ein, dass an allen weiterführenden Schulen in Bremen sinnvoll vor – und nachbereitete Betriebspraktika zum Standard gehören und grundlegende Kenntnisse über unterschiedliche Mindest -Berufsanforderungen, unternehmerische Grundlagen und ein Wirtschaftsbasiswissen in den Schulen erteilt werden. Link zum Original
  51. Die Universitäten und Hochschulen im Land Bremen werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Universitäten und Hochschulen im Land Bremen sind zu stärken. Link zum Original
  52. Die Universität Bremen wird beim Wiedererlangen des Exzellenzstatus unterstützt, ohne Lehre und Forschung zu belasten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Universität Bremen ist in ihren Bemühungen zur Wiedererlangung des Exzellenz-Status zu unterstützen, ohne dass dies zu Lasten des Lehr - und Forschungsbetriebs geht. Link zum Original
  53. Private und öffentliche Hochschulen und Akademien im Land werden in ihrer Weiterentwicklung unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Von der privaten Jacobs -University, die Hochschule für Künste mit ihrer international bedeutenden Akademie für Alte Musik, die Hochschule für öffentliche Verwaltung, die Deutsche Verkehrs - und Außenhandelsakademie oder auch die Verkehrsfliegerschule der LUFTHANSA sind genauso wie die Hochschule Bremen und die Hochschule Bremerhaven in ihren jeweiligen Anstrengungen zur individuellen Weiterentwicklung zu unterstützen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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