Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Bürgerschaftswahl Bremen 2019 · beschlossen 25.11.2018 · Original
Das Programm enthält 83 von 1.459 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 83Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 83
Die öffentlichen Verkehrsbetriebe werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die öffentliche Hand und öffentliche Unternehmen stärken: die kommunalen Wohnungsbaugesellschaften GEWOBA und STÄWOG und die öffentlichen Verkehrsbetriebe. Link zum Original
Vor Ort wird eine ökologische Verkehrswende umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir verstehen es als unsere Aufgabe, vor Ort für eine Energiewende, den Schutz von natürlichen Ressourcen, eine ökologische Verkehrswende und eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Wirtschaft einzutreten. Link zum Original
Mobilität soll sozial, alters- und kindergerecht, barrierefrei, ökologisch und autoarm gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Die ganze Stadt für alle, das bedeutet auch Mobilität für alle: sozial, alters- und kindergerecht, barrierefrei, ökologisch, autoarm, mit kostenlosem ÖPNV und einer sicheren und komfortablen flächendeckenden Fahrradinfrastruktur. Link zum Original
Der öffentliche Nahverkehr wird kostenlos.
Wortlaut im Programm
Die ganze Stadt für alle, das bedeutet auch Mobilität für alle: sozial, alters- und kindergerecht, barrierefrei, ökologisch, autoarm, mit kostenlosem ÖPNV und einer sicheren und komfortablen flächendeckenden Fahrradinfrastruktur. Link zum Original
Es wird eine sichere, komfortable und flächendeckende Fahrradinfrastruktur geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die ganze Stadt für alle, das bedeutet auch Mobilität für alle: sozial, alters- und kindergerecht, barrierefrei, ökologisch, autoarm, mit kostenlosem ÖPNV und einer sicheren und komfortablen flächendeckenden Fahrradinfrastruktur. Link zum Original
Wege und Straßen sollen möglichst barrierefrei und sicher sein, besonders für Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit.
Wortlaut im Programm
Wege und Straßen müssen möglichst barrierefrei und sicher sein, vor allem für Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit. Link zum Original
Der Straßenraum wird zugunsten von Fußgängern und Radfahrern neu verteilt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Verteilung des Straßenraums neu verhandeln und Platz zugunsten von Fußgänger * innen und Radfahrer * innen umverteilen sowie Spielraum für Kinder und attraktive Plätze für alle schaffen. Link zum Original
Nach dem Ziel »Vision Zero« soll es auf Bremens Straßen keine Verkehrstoten mehr geben.
Wortlaut im Programm
Wir orientieren unsere Forderungen am Ziel von »Vision Zero«: Es soll auf Bremens Straßen keine Verkehrstoten mehr geben. Link zum Original
Das Stadtticket soll wieder auf 25 Euro verbilligt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Stadtticket wieder auf 25 Euro vergünstigen und für Kinder kostenfrei machen. Link zum Original
Das Stadtticket soll für Kinder kostenlos sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Stadtticket wieder auf 25 Euro vergünstigen und für Kinder kostenfrei machen. Link zum Original
Der Kreis der Berechtigten für das Stadtticket soll auf Geringverdienende ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Der Berechtigtenkreis soll auf Geringverdiener * innen ausgeweitet werden, damit wären 50 Prozent mehr Menschen anspruchsberechtigt. Link zum Original
Das Schüler- und Azubiticket soll im Preis halbiert werden.
Wortlaut im Programm
Das Schüler* innen-/Azubiticket wollen wir preislich halbieren, ein Senior * innenticket einführen, den Nachtzuschlag abschaffen und das Monatsticket gleitend machen, damit es nicht nur bis zum Monatsersten gilt. Link zum Original
Ein Seniorenticket soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Das Schüler* innen-/Azubiticket wollen wir preislich halbieren, ein Senior * innenticket einführen, den Nachtzuschlag abschaffen und das Monatsticket gleitend machen, damit es nicht nur bis zum Monatsersten gilt. Link zum Original
Der Nachtzuschlag im Nahverkehr soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Das Schüler* innen-/Azubiticket wollen wir preislich halbieren, ein Senior * innenticket einführen, den Nachtzuschlag abschaffen und das Monatsticket gleitend machen, damit es nicht nur bis zum Monatsersten gilt. Link zum Original
Das Monatsticket soll gleitend gelten statt nur bis zum Monatsersten.
Wortlaut im Programm
Das Schüler* innen-/Azubiticket wollen wir preislich halbieren, ein Senior * innenticket einführen, den Nachtzuschlag abschaffen und das Monatsticket gleitend machen, damit es nicht nur bis zum Monatsersten gilt. Link zum Original
Die Ticketpreise im Nahverkehr sollen nicht weiter erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Es soll keine weiteren Preiserhöhungen geben. Link zum Original
Angestrebt wird ein kostenloser, steuer- und abgabenfinanzierter öffentlicher Nahverkehr.
Wortlaut im Programm
Ein kostenloser, steuer- und abgabenfinanzierter ÖPNV ist unser Ziel, damit Mobilität für alle gewährleistet und der Ausstoß von Stickoxiden und CO² in unseren Städten reduziert wird. Link zum Original
Wegfallende Ticketeinnahmen sollen durch höhere öffentliche Zuschüsse und eine kommunale Unternehmensabgabe ausgeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Die wegfallenden Ticketeinnahmen wollen wir durch stärkere öffentliche Zuschüsse und eine kommunale Unternehmensabgabe ausgleichen. Link zum Original
Modellprojekte zum kostenlosen Nahverkehr sollen kurzfristig umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Modellprojekte zum kostenlosen ÖPNV wollen wir kurzfristig umsetzen. Link zum Original
Der Senat soll Kapazitätserweiterung und finanzielle Beteiligung von Großunternehmen und Umlandgemeinden an einem kostenfreien Nahverkehr rechtlich prüfen.
Wortlaut im Programm
Auch die Fragen zur Kapazitätserweiterung (wie viele neue Bahnen und Trassen braucht ein kostenfreier ÖPNV?) und finanziellen Beteiligung der großen Unternehmen mit vielen Einpendler* innen sowie der an den Bremer ÖPNV angeschlossenen Umlandgemeinden muss der Senat rechtlich prüfen. Link zum Original
Die kommunale Bezuschussung von Jahrestickets nach dem Modell der Gemeinde Weyhe wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Das Modell der Gemeinde Weyhe, wo Jahrestickets des VBN kommunal bezuschusst werden, begrüßen wir. Link zum Original
Die Qualität des öffentlichen Nahverkehrs soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Qualität des ÖPNV muss verbessert werden. Link zum Original
Das Nahverkehrsnetz in Bremen-Nord soll ausgebaut statt zurückgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Vor allem das Netz in Bremen-Nord muss ausgebaut statt zurückgebaut werden. Link zum Original
Die Takte der Buslinien am Stadtrand sollen erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Takte von Buslinien am Stadtrand sollen erhöht werden. Link zum Original
Die Betriebszeiten von Bus und Bahn sollen ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Die Fahrzeiten müssen ausgeweitet werden, um älteren und behinderten Menschen sowie Alleinerziehenden die Wahrnehmung von Arztbesuchen, kulturellen und sportlichen Angeboten zu ermöglichen. Link zum Original
An Ampeln soll eine Vorrangschaltung für Straßenbahnen und Busse eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Es soll eine Vorrangschaltung an Ampeln für Straßenbahnen und Busse eingeführt werden, um auch in Stoßzeiten den Fahrplan einzuhalten. Link zum Original
Qualitätssteigerungen und Preissenkungen im Nahverkehr sollen verzahnt werden, um den Umstieg vom Auto zu fördern.
Wortlaut im Programm
Qualitätssteigerung und Preissenkungen müssen miteinander verzahnt werden, um Anreize zum Umstieg vom Auto auf Bus und Bahn zu bieten. Link zum Original
Eine Digitalisierungsstrategie soll Bus und Bahn attraktiver machen.
Wortlaut im Programm
Mit einer klugen Digitalisierungsstrategie können Bus und Bahn in Bremen weit attraktiver werden. Link zum Original
Neue Straßenbahnlinien sollen Findorff, Überseestadt, Osterholz und Woltmershausen besser anbinden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen neue Straßenbahnlinien, um Findorff, die Überseestadt, Osterholz und Woltmershausen besser anzubinden. Link zum Original
Der Schienenpersonennahverkehr soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Auch der Schienenpersonennahverkehr muss verbessert werden, der Haltepunkt an der Uni muss endlich realisiert werden. Link zum Original
Der Bahnhaltepunkt an der Universität soll realisiert werden.
Wortlaut im Programm
Auch der Schienenpersonennahverkehr muss verbessert werden, der Haltepunkt an der Uni muss endlich realisiert werden. Link zum Original
Der öffentliche Nahverkehr in der Überseestadt soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Für die Verbesserung der Verkehrssituation in der Überseestadt brauchen wir den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, eine bessere Erreichbarkeit der Überseestadt auch für Rad- und Fußgänger* innen aus den umliegenden Stadtteilen sowie Park-and-Ride- Modelle. Link zum Original
Die Überseestadt soll für Rad- und Fußverkehr aus den umliegenden Stadtteilen besser erreichbar werden.
Wortlaut im Programm
Für die Verbesserung der Verkehrssituation in der Überseestadt brauchen wir den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, eine bessere Erreichbarkeit der Überseestadt auch für Rad- und Fußgänger* innen aus den umliegenden Stadtteilen sowie Park-and-Ride- Modelle. Link zum Original
Für die Überseestadt sollen Park-and-Ride-Modelle geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Für die Verbesserung der Verkehrssituation in der Überseestadt brauchen wir den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, eine bessere Erreichbarkeit der Überseestadt auch für Rad- und Fußgänger* innen aus den umliegenden Stadtteilen sowie Park-and-Ride- Modelle. Link zum Original
Ein »Durchstich« Hafenstraße–Nordstraße für den Autoverkehr neben dem Heimatviertel wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Überlegungen, neben dem gewachsenen Quartier des Heimatviertels einen »Durchstich« Hafenstraße–Nordstraße für den Kfz-Verkehr vorzunehmen, weisen wir strikt zurück. Link zum Original
Radwege sollen als abgegrenzte, breite Radinfrastruktur mit einer Spur pro Fahrtrichtung gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Diese Verunsicherung kann durch echte, abgegrenzte und breite Radinfrastrukturen mit einer Spur pro Fahrtrichtung gelöst werden. Link zum Original
Auf priorisierten Radrouten und Fahrradstraßen soll eine grüne Welle für Radfahrende eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Hilfreich ist eine grüne Welle für Radfahrer* innen auf den priorisierten Routen und Fahrradstraßen. Link zum Original
Ein öffentlich mitfinanziertes stationsgebundenes Leihradsystem mit kostenlosen Kurzfahrten soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein öffentlich mitfinanziertes stationsgebundenes Leihradsystem, bei dem wie in Hamburg kurze Fahrten kostenlos sind. Link zum Original
Bei Baumaßnahmen im öffentlichen Raum sollen stets Fahrradabstellplätze eingeplant werden.
Wortlaut im Programm
Abstellmöglichkeiten für Fahrräder müssen bei Baumaßnahmen im öffentlichen Raum immer mit eingeplant werden. Link zum Original
Die Neustadt und Links der Weser sollen besser an die Innenstadt angebunden werden.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist eine bessere Anbindung der Neustadt/ Links der Weser an die Innenstadt, die bisherigen Verkehrsknotenpunkte Brill und Domsheide sind aktuell keine guten Querungsmöglichkeiten. Neue Fahrradbrücken können hier Abhilfe schaffen. Link zum Original
Neue Fahrradbrücken sollen die Anbindung der Neustadt an die Innenstadt verbessern.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist eine bessere Anbindung der Neustadt/ Links der Weser an die Innenstadt, die bisherigen Verkehrsknotenpunkte Brill und Domsheide sind aktuell keine guten Querungsmöglichkeiten. Neue Fahrradbrücken können hier Abhilfe schaffen. Link zum Original
Zwischen Arsten und Hemelingen soll eine neue Weserquerung für Rad- und Fußverkehr gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Zwischen Arsten und Hemelingen muss eine neue Querung für Fahrräder und Fußgänger * innen gebaut werden. Link zum Original
Der Brill soll so umgestaltet werden, dass Bahnen und Busse schnell erreichbar und Straßen sicher querbar sind.
Wortlaut im Programm
Insbesondere der Brill muss so umgestaltet werden, dass die BSAG-Fahrzeuge schnell erreicht und die Straßen sicher gekreuzt werden können, die Vorschläge des Verkehrsentwicklungsplanes sind an dieser Stelle unzureichend. Link zum Original
Große Kreuzungen sollen durch bauliche und farbliche Abgrenzung der Fuß- und Radquerungen für Radfahrende sicher werden.
Wortlaut im Programm
Gerade große Kreuzungen müssen für Radfahrer * innen sicher sein, bauliche und farbliche Abgrenzungen der Fuß- und Radquerungen für abbiegende Autos und LKW können die Situation verbessern. Link zum Original
Lkw sollen flächendeckend mit Abbiegeassistenten ausgestattet sein.
Wortlaut im Programm
LKW müssen flächendeckend mit einem Abbiegeassistenten ausgestattet sein, damit Unfälle im »toten Winkel« minimiert werden. Link zum Original
Der Trend zu immer größeren Autos (SUVs) wird als klimapolitisch fatal und für die Stadt kontraproduktiv abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Gerade der Trend zu immer größeren und breiteren Autos (SUVs) ist klimapolitisch fatal und für den städtischen Raum absolut kontraproduktiv. Link zum Original
Einnahmen aus der Parkraumbewirtschaftung sollen zweckgebunden für klimaverträgliche Verkehrsträger eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Einnahmen aus der Parkraumbewirtschaftung sollen zweckgebunden für klimaverträgliche Verkehrsträger eingesetzt werden. Link zum Original
Illegales Parken soll stärker kontrolliert werden.
Wortlaut im Programm
Illegales Parken muss stärker als bisher kontrolliert und durch höhere Bußgelder bestraft werden. Link zum Original
Die Bußgelder für illegales Parken sollen erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Illegales Parken muss stärker als bisher kontrolliert und durch höhere Bußgelder bestraft werden. Link zum Original
Vor Kitas, Schulen, Altenheimen und ähnlichen Einrichtungen soll konsequent Tempo 30 gelten.
Wortlaut im Programm
Vor Kitas und Schulen, Altenheimen und ähnlichen Einrichtungen soll konsequent Tempo 30 gelten und mit Hilfe von strikten Parkverboten eine sicher einsehbare Querung auch für kleine Kinder ermöglicht werden. Link zum Original
Strikte Parkverbote vor solchen Einrichtungen sollen sicher einsehbare Querungen für Kinder ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Vor Kitas und Schulen, Altenheimen und ähnlichen Einrichtungen soll konsequent Tempo 30 gelten und mit Hilfe von strikten Parkverboten eine sicher einsehbare Querung auch für kleine Kinder ermöglicht werden. Link zum Original
Verkehrsinvestitionen sollen auf die Sanierung von Brücken, Straßen und Wegen statt auf Straßenneubau zielen.
Wortlaut im Programm
Bei den Investitionen liegt unser Fokus auf der angemessenen Sanierung von Brücken, Straßen und Wegen, nicht auf dem Neubau von Straßen. Link zum Original
Parallel zum Stau auf der A 1 soll keine zusätzliche Großbaustelle für den Bauabschnitt 2.2 der A 281 eröffnet werden.
Wortlaut im Programm
Weil sich auf der A 1 im Süden Bremens über Jahre ein heftiges Stauszenario abzeichnet, darf parallel nicht noch eine zusätzliche Großbaustelle an der Kreuzung Kattenturmer Heerstraße/Neuenlander Straße für den Bauabschnitt 2.2 der A 281 aufgemacht werden. Link zum Original
Die B 6n soll nur als Tunnel unter dem Flughafen gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die B 6n darf nur als Tunnellösung unter dem Flughafen gebaut werden, die Wolfskuhlensiedlung wollen wir schützen. Link zum Original
Die Wolfskuhlensiedlung soll geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Die B 6n darf nur als Tunnellösung unter dem Flughafen gebaut werden, die Wolfskuhlensiedlung wollen wir schützen. Link zum Original
Der Autobahntunnel zwischen Industriehäfen und Seehausen soll vorrangig fertiggestellt werden.
Wortlaut im Programm
Den Autobahntunnel zwischen Industriehäfen und Seehausen wollen wir mit Priorität fertigstellen. Link zum Original
Eine neue Buslinie soll von Gröpelingen durch den Tunnel zum Güterverkehrszentrum und zum Flughafen führen.
Wortlaut im Programm
Eine neue Buslinie soll dann von Gröpelingen durch den Tunnel zum GVZ und zum Flughafen geführt werden. Link zum Original
Auf den Autobahnen im Land Bremen soll ein Tempolimit von 120 km/h gelten.
Wortlaut im Programm
Auf den Autobahnen im Land Bremen soll ein Tempolimit von 120 km/h gelten. Link zum Original
Der Senat soll Maßnahmen gegen Lkw-Ausweichverkehre durch städtische Quartiere prüfen.
Wortlaut im Programm
Der Senat soll prüfen, mit welchen Maßnahmen LKW-Ausweichverkehre durch städtische Quartiere reduziert und vermieden werden können. Link zum Original
Die Ladeinfrastruktur für E-Mobilität soll schnell ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Infrastruktur für E-Mobilität ist schnell auszubauen und die Flotte der öffentlichen Hand und der BSAG auf Elektroantriebe umzustellen, die mit Ökostrom versorgt werden. Link zum Original
Die Fahrzeugflotten der öffentlichen Hand und der BSAG sollen auf mit Ökostrom betriebene Elektroantriebe umgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die Infrastruktur für E-Mobilität ist schnell auszubauen und die Flotte der öffentlichen Hand und der BSAG auf Elektroantriebe umzustellen, die mit Ökostrom versorgt werden. Link zum Original
An den bestehenden Leihstationen sollen auch Lastenräder angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Sinnvoll wäre auch das Angebot von Lastenrädern an den bestehenden Leihstationen. Link zum Original
Güterverkehr soll schwerpunktmäßig auf die Schiene verlagert werden.
Wortlaut im Programm
Güterverkehr gehört schwerpunktmäßig auf die Schiene. Link zum Original
Das Bahnprojekt Alpha-E (ehemals Y-Trasse) soll zügig realisiert werden.
Wortlaut im Programm
Das Projekt Alpha-E (ehemals Y-Trasse) muss deshalb zügig realisiert werden. Link zum Original
Zwischen Bremen und Bremerhaven soll ein drittes Gleis gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein drittes Gleis zwischen Bremen und Bremerhaven, um die Engpässe im Personenverkehr und für Güterverkehre gleichermaßen zu reduzieren. Link zum Original
Bremerhaven soll an den Fernverkehr (IC bzw. ICE) angeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Bremerhaven soll an den Fernverkehr (IC bzw. ICE) angeschlossen werden. Link zum Original
Bremerhaven wird an den Fernverkehr mit IC bzw. ICE angeschlossen.
Wortlaut im Programm
Bremerhaven soll an den Fernverkehr (IC bzw. ICE) angeschlossen werden. Link zum Original
Die Bahn soll deutlich mehr in Lärmschutz an den Trassen investieren.
Wortlaut im Programm
Die Bahn muss deutlich mehr Geld für Lärmschutzmaßnahmen an den Trassen investieren, und die Logistiker müssen endlich auf leise Bremssysteme umrüsten. Link zum Original
Logistikunternehmen sollen auf leise Bremssysteme umrüsten.
Wortlaut im Programm
Die Bahn muss deutlich mehr Geld für Lärmschutzmaßnahmen an den Trassen investieren, und die Logistiker müssen endlich auf leise Bremssysteme umrüsten. Link zum Original
Die Bahn investiert deutlich mehr Geld in Lärmschutzmaßnahmen an den Trassen.
Wortlaut im Programm
Die Bahn muss deutlich mehr Geld für Lärmschutzmaßnahmen an den Trassen investieren, und die Logistiker müssen endlich auf leise Bremssysteme umrüsten. Link zum Original
Logistikunternehmen rüsten ihre Güterwagen auf leise Bremssysteme um.
Wortlaut im Programm
Die Bahn muss deutlich mehr Geld für Lärmschutzmaßnahmen an den Trassen investieren, und die Logistiker müssen endlich auf leise Bremssysteme umrüsten. Link zum Original
Bremen beteiligt sich finanziell stärker an Schallschutzmaßnahmen, damit Lücken nahe Wohngebieten schnell geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Auch Bremen soll sich an Schallschutzmaßnahmen stärker finanziell beteiligen, damit die vorhandenen Lücken in der Nähe von Wohngebieten schnell geschlossen werden. Link zum Original
Inlandsflüge werden untersagt, wenn die Bahn dieselbe Strecke in unter drei Stunden schafft.
Wortlaut im Programm
Ähnlich wie bei der Fernbusregulierung sollten Flüge untersagt werden, wenn die Bahn die gleiche Strecke in unter drei Stunden schafft. Link zum Original
In Bremen wird das Nachtflugverbot strikt eingehalten.
Wortlaut im Programm
In Bremen müssen das Nachtflugverbot strikt eingehalten werden und die Start- und Landegebühren stärker an ökologische Kriterien gekoppelt werden. Link zum Original
Start- und Landegebühren am Bremer Flughafen werden stärker an ökologische Kriterien gekoppelt.
Wortlaut im Programm
In Bremen müssen das Nachtflugverbot strikt eingehalten werden und die Start- und Landegebühren stärker an ökologische Kriterien gekoppelt werden. Link zum Original
Der öffentliche Nahverkehr wird barrierefrei und kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Für eine altersgerechte städtische Infrastruktur braucht es nach unserer Auffassung auch Dinge wie Ruheinseln (Sitzbänke), ausreichende Wegebeleuchtung und öffentliche Toiletten, barrierefreie Zugänge zu öffentlichen Einrichtungen und einen barrierefreien und kostenfreien öffentlichen Nahverkehr. Link zum Original
Schwerbehinderte oder Kranke, die den öffentlichen Nahverkehr nicht nutzen können, erhalten einen kostenfreien Fahrdienst.
Wortlaut im Programm
Zumindest für Schwerbehinderte oder Kranke, die den öffentlichen Nahverkehr nicht nutzen können, soll zur Ermöglichung der Teilhabe am öffentlichen Leben ein kostenfreier Fahrdienst zur Verfügung stehen. Link zum Original
Sanierung und qualitativer Ausbau der Häfen im bremischen Stadtgebiet erhalten höhere Priorität.
Wortlaut im Programm
Die Häfen im bremischen Stadtgebiet sind ein wichtiger Wirtschafts- und Beschäftigungsfaktor mit einer hohen lokalen Wertschöpfung und einer sehr vielfältigen Struktur. Ihre Sanierung und ihr qualitativer Ausbau muss eine höhere Priorität erhalten als bisher. Link zum Original
Bremen-Nord braucht eine schnelle Verbindung zum Zentrum.
Wortlaut im Programm
Die Randlage Bremen-Nords erfordert eine schnelle Verbindung zum Zentrum. Link zum Original
Beim privaten Bahnbetreiber der S-Bahn nach Bremen-Nord wird Abhilfe gegen Zugausfälle und Verspätungen durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Klagen über Zugausfälle oder Verspätungen sind allerdings so massiv, dass beim privaten Bahnbetreiber dringend Abhilfe durchgesetzt werden muss. Link zum Original
Die Abfahrtszeiten der Busse in Bremen-Nord werden auf eintreffende Bahnen aus dem Zentrum abgestimmt, mit genug Umstiegszeit auch für beeinträchtigte Menschen.
Wortlaut im Programm
Es muss sichergestellt werden, dass die Abfahrtszeiten der Busse auf eintreffende Bahnen aus dem Zentrum abgestimmt sind, mit genügend Zeit auch für beeinträchtigte Menschen, zwischen den Haltestellen zu wechseln. Link zum Original
Busse können bei Verspätungen der Bahn ihre Abfahrtszeiten anpassen, besonders beim letzten Bus in der Nacht.
Wortlaut im Programm
Im Fall von Verspätungen müssen Busse ihre Abfahrtszeiten entsprechend anpassen können, dies gilt gerade beim letzten Bus in der Nacht. Link zum Original
Der ÖPNV bedient auch Randlagen mit geringen Fahrgastzahlen in einem städtischen Takt.
Wortlaut im Programm
Auch in Randlagen mit geringen Fahrgastzahlen muss der ÖPNV seiner Versorgungspflicht nachkommen, und zwar mit Taktzeiten, die einem städtischen Wohnen angemessen sind. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.