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Linke · Wem gehört die Stadt?

Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung

Bürgerschaftswahl Bremen 2019 · beschlossen 25.11.2018 · Original

Das Programm enthält 132 von 1.459 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.

Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 132
  1. Das Land Bremen soll die Spielregeln für Arbeit gestalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass das Bundesland Bremen die Spielregeln für Arbeit gestaltet. Link zum Original
  2. Das Land Bremen steigt wieder in einen Landesmindestlohn ein.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem Wiedereinstieg in den Landesmindestlohn, mit der Stärkung von Tarifbindung und guter Arbeit. Link zum Original
  3. Tarifbindung und gute Arbeit werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem Wiedereinstieg in den Landesmindestlohn, mit der Stärkung von Tarifbindung und guter Arbeit. Link zum Original
  4. Es gibt feste Vorgaben, für wie viele Menschen eine Pflegekraft, eine Fachkraft im Jugendamt oder eine Fachkraft in der Kita gleichzeitig höchstens zuständig sein darf.

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    Wortlaut im Programm
    Mit festen Vorgaben, für wie viele Menschen eine Pflegekraft, eine Mitarbeiter* in im Jugendamt, eine Erzieher* in gleichzeitig höchstens zuständig sein darf. Link zum Original
  5. Lohn- und Arbeitsbedingungen werden in Bereichen, in denen sie häufig unterlaufen werden, staatlich besser kontrolliert.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einer besseren staatlichen Kontrolle von Lohn- und Arbeitsbedingungen in den Bereichen, von denen man weiß, dass sie dort gerne mal unterlaufen werden. Link zum Original
  6. Strom- und Gassperren werden verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    Strom- und Gassperren wollen wir verhindern. Link zum Original
  7. Hartz IV gilt nicht als soziale Grundsicherung, sondern als Armut, Lohndumping, Dequalifizierung und Schikane.

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    Wortlaut im Programm
    Für DIE LINKE ist Hartz IV keine soziale Grundsicherung, sondern Armut, Lohndumping, Dequalifizierung und Schikane per Gesetz. Link zum Original
  8. Hartz IV wird durch eine bedarfsgerechte und sanktionsfreie Mindestsicherung von 1.050 Euro ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns deshalb auf Bundesebene dafür ein, dass Hartz IV durch eine bedarfsgerechte und sanktionsfreie Mindestsicherung von 1.050 Euro ersetzt wird. Wir wollen, dass auch der Senat sich dafür auf Bundesebene einsetzt. Link zum Original
  9. Der Senat setzt sich auf Bundesebene für die Ersetzung von Hartz IV durch eine sanktionsfreie Mindestsicherung ein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns deshalb auf Bundesebene dafür ein, dass Hartz IV durch eine bedarfsgerechte und sanktionsfreie Mindestsicherung von 1.050 Euro ersetzt wird. Wir wollen, dass auch der Senat sich dafür auf Bundesebene einsetzt. Link zum Original
  10. Alle Sanktionen in der Grundsicherung werden bundesweit vollständig abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir kämpfen für die bundesweite, vollständige Abschaffung aller Sanktionen. Link zum Original
  11. Senat und Magistrat nutzen vorhandene Spielräume und wirken bei den Jobcentern auf das Zurückdrängen von Sanktionen hin.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Landes- und Kommunalebene fordern wir von Senat und Magistrat, vorhandene Spielräume zu nutzen und bei den Jobcentern darauf hinzuwirken, dass Sanktionen zurückgedrängt werden. Link zum Original
  12. Jobcenter sprechen gegenüber Jugendlichen keine Sanktionen aus.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört u. a.: im Rahmen der Zusammenarbeit keine Sanktionen gegenüber Jugendlichen auszusprechen; das Ausschöpfen aller Ermessensspielräume, nicht auf Sanktionen zurückzugreifen; die Freiwilligkeit aller Maßnahmen geförderter Beschäftigung; der Wandel der Verwaltungspraxis der Jobcenter, so dass die Nachhaltigkeit der Vermittlung im Vordergrund steht und begründete Einwände akzeptiert werden. Link zum Original
  13. Jobcenter schöpfen alle Ermessensspielräume aus, um nicht auf Sanktionen zurückzugreifen.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört u. a.: im Rahmen der Zusammenarbeit keine Sanktionen gegenüber Jugendlichen auszusprechen; das Ausschöpfen aller Ermessensspielräume, nicht auf Sanktionen zurückzugreifen; die Freiwilligkeit aller Maßnahmen geförderter Beschäftigung; der Wandel der Verwaltungspraxis der Jobcenter, so dass die Nachhaltigkeit der Vermittlung im Vordergrund steht und begründete Einwände akzeptiert werden. Link zum Original
  14. Alle Maßnahmen geförderter Beschäftigung sind freiwillig.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört u. a.: im Rahmen der Zusammenarbeit keine Sanktionen gegenüber Jugendlichen auszusprechen; das Ausschöpfen aller Ermessensspielräume, nicht auf Sanktionen zurückzugreifen; die Freiwilligkeit aller Maßnahmen geförderter Beschäftigung; der Wandel der Verwaltungspraxis der Jobcenter, so dass die Nachhaltigkeit der Vermittlung im Vordergrund steht und begründete Einwände akzeptiert werden. Link zum Original
  15. Die Verwaltungspraxis der Jobcenter stellt die Nachhaltigkeit der Vermittlung in den Vordergrund und akzeptiert begründete Einwände.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört u. a.: im Rahmen der Zusammenarbeit keine Sanktionen gegenüber Jugendlichen auszusprechen; das Ausschöpfen aller Ermessensspielräume, nicht auf Sanktionen zurückzugreifen; die Freiwilligkeit aller Maßnahmen geförderter Beschäftigung; der Wandel der Verwaltungspraxis der Jobcenter, so dass die Nachhaltigkeit der Vermittlung im Vordergrund steht und begründete Einwände akzeptiert werden. Link zum Original
  16. Eine bedingungslose, bedarfsgerechte und sanktionsfreie Grundsicherung wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Die aktuelle gesellschaftliche Diskussion um die Überwindung von Hartz IV werden wir nutzen, um unsere Vorstellungen für eine bedingungslose, bedarfsgerechte und sanktionsfreie Grundsicherung stark zu machen. Link zum Original
  17. Kosmetische Korrekturen am Hartz-IV-System werden als unzureichend abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Kosmetische Korrekturen am Hartz-IV-System sind keine Alternative! Link zum Original
  18. Die Diskussion um das bedingungslose Grundeinkommen wird weitergeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir auch die Diskussion um das bedingungslose Grundeinkommen weiterführen. Link zum Original
  19. Der landespolitische Spielraum wird für einen Richtungswechsel bei der Steuerung der Jobcenter genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass dieser Spielraum in der Landespolitik für einen Richtungswechsel bei der Steuerung der Jobcenter genutzt wird. Link zum Original
  20. Die Nöte und Bedürfnisse der Menschen sind Orientierungspunkt für die Arbeit der Jobcenter.

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    Wortlaut im Programm
    Die Nöte und Bedürfnisse der Menschen müssen Orientierungspunkt für die Arbeit in den Jobcentern sein. Link zum Original
  21. Sämtliche Wohn- und Energiekosten von Leistungsbeziehenden werden in tatsächlicher Höhe anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Sämtliche Wohn- und Energiekosten (Strom, Wasser, Heizung) müssen in tatsächlicher Höhe anerkannt werden. Link zum Original
  22. Zwangsumzüge durch Kostensenkungsverfahren werden ausgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Zwangsumzüge durch Kostensenkungsverfahren müssen ausgeschlossen werden. Link zum Original
  23. Leistungsbeziehende müssen keine Mietzuzahlungen aus ihrem Regelsatz leisten.

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    Wortlaut im Programm
    Es darf nicht sein, dass Menschen aus ihrem geringen Regelsatz Miet-Zuzahlungen leisten müssen. Link zum Original
  24. Wohnungswechsel innerhalb der Mietobergrenzen sind zulässig.

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    Wortlaut im Programm
    Wohnungswechsel innerhalb der Mietobergrenzen müssen zulässig sein und erleichtert werden durch schnellere Kostenübernahme-Zusagen des Jobcenters. Link zum Original
  25. Wohnungswechsel werden durch schnellere Kostenübernahmezusagen des Jobcenters erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Wohnungswechsel innerhalb der Mietobergrenzen müssen zulässig sein und erleichtert werden durch schnellere Kostenübernahme-Zusagen des Jobcenters. Link zum Original
  26. Umzugskosten werden vollständig übernommen.

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    Wortlaut im Programm
    Umzugskosten müssen vollständig übernommen werden. Link zum Original
  27. Rechts- und Sozialberatungen sowie Beratungsvereine für Schuldner und Mieter werden strukturell gestärkt, finanziell abgesichert und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Soziale Einrichtungen und Anlaufstellen wie Rechts- und Sozialberatungen sowie Beratungsvereine für Schuldner* innen und Mieter* innen müssen strukturell gestärkt, finanziell abgesichert und ausgebaut werden. Link zum Original
  28. Strom, Gas und Wasser gelten als soziale Grundrechte, die allen dauerhaft zur Verfügung stehen müssen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind der Auffassung, dass Strom, Gas und Wasser soziale Grundrechte sind, die allen Menschen dauerhaft zur Verfügung stehen müssen. Link zum Original
  29. Das Absperren von Strom, Gas und Wasser bei Zahlungsunfähigkeit wird gesetzlich untersagt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern deshalb, das Absperren der Versorgung mit Strom, Gas und Wasser bei Zahlungsunfähigkeit von Verbraucher* innen gesetzlich zu untersagen. Link zum Original
  30. Der Senat richtet einen paritätisch finanzierten Härtefallfonds ein, um Energiesperren zu verhindern.

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    Wortlaut im Programm
    Da dieses Verbot auf der Bundesebene zu beschließen ist, sehen wir bis zur Erreichung dieses Ziels den Bremer Senat in der Pflicht, durch die Einrichtung eines (paritätisch finanzierten) Härtefallfonds Energiesperren zu verhindern. Link zum Original
  31. Es werden zusätzliche Angebote für Wohnungslose geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schaffung zusätzlicher Angebote für Wohnungslose ist dringend notwendig. Link zum Original
  32. Zusätzliche Angebote für Wohnungslose sollen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schaffung zusätzlicher Angebote für Wohnungslose ist dringend notwendig. Link zum Original
  33. Notunterkünfte sollen unabhängig von der Leistungsberechtigung wohnungsloser Personen vorgehalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Notunterkünfte sollen für Notsituationen vorgehalten werden – unabhängig davon, ob die wohnungslose Person leistungsberechtigt ist oder nicht. Link zum Original
  34. Jeder Mensch soll ein Recht auf einen warmen, sicheren Schlafplatz in der Stadt haben.

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    Wortlaut im Programm
    Jede und jeder soll das Recht auf einen warmen, sicheren Schlafplatz in unserer Stadt haben, die Stadt muss finanziell einspringen, wenn die Betroffenen von Sozialleistungen ausgeschlossen sind. Link zum Original
  35. Die Stadt übernimmt die Kosten der Unterbringung, wenn Betroffene von Sozialleistungen ausgeschlossen sind.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Jede und jeder soll das Recht auf einen warmen, sicheren Schlafplatz in unserer Stadt haben, die Stadt muss finanziell einspringen, wenn die Betroffenen von Sozialleistungen ausgeschlossen sind. Link zum Original
  36. Notunterkünfte sollen morgens nicht schließen, damit Wohnungslose sich auch tagsüber dort aufhalten können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Notunterkünfte sollen morgens nicht schließen, damit Wohnungslose sich bei Bedarf auch tagsüber dort aufhalten können. Link zum Original
  37. Für kranke Obdachlose werden bedarfsgerecht Krankenzimmer vorgehalten, die auch die Unterbringung eines begleitenden Hundes erlauben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Für kranke Obdachlose sind entsprechend dem Bedarf Krankenzimmer vorzuhalten, die auch die Unterbringung des ggf. begleitenden Hundes ermöglichen. Link zum Original
  38. Für gleichwertige Arbeit werden gleiche Löhne gezahlt.

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    Wortlaut im Programm
    Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, gleiche Löhne für gleichwertige Arbeit und die Aufwertung der Berufe und Arbeitsbereiche, in denen überwiegend Frauen tätig sind, sind dringend notwendige Schritte, um diese Situation zu verändern. Link zum Original
  39. Berufe und Arbeitsbereiche, in denen überwiegend Frauen tätig sind, werden aufgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, gleiche Löhne für gleichwertige Arbeit und die Aufwertung der Berufe und Arbeitsbereiche, in denen überwiegend Frauen tätig sind, sind dringend notwendige Schritte, um diese Situation zu verändern. Link zum Original
  40. Alle landespolitischen Spielräume werden genutzt, um Gesundheits-, Sozial- und Erziehungsberufe aufzuwerten und angemessen zu bezahlen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Aufwertung und besseren Bezahlung der Gesundheits-, Sozial- und Erziehungsberufe wollen wir alle landespolitischen Spielräume nutzen, damit diese Berufe, in denen überwiegend Frauen arbeiten, endlich angemessen entlohnt werden. Link zum Original
  41. Ein Entgeltgleichheitsgesetz des Landes sieht im öffentlichen Dienst und in öffentlichen Unternehmen regelmäßige Prüfungen auf Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern vor.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns ein für ein Entgeltgleichheitsgesetz auf Landesebene, das im öffentlichen Dienst und bei allen öffentlichen Unternehmen die regelmäßige Überprüfung auf Lohnungerechtigkeiten zwischen Frauen und Männern (den sogenannten EG-Check) vorsieht und größere Unternehmen der Privatwirtschaft verpflichtet, ihren Gender Pay Gap zu erfassen und zu veröffentlichen. Link zum Original
  42. Größere Privatunternehmen werden verpflichtet, ihren Gender Pay Gap zu erfassen und zu veröffentlichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns ein für ein Entgeltgleichheitsgesetz auf Landesebene, das im öffentlichen Dienst und bei allen öffentlichen Unternehmen die regelmäßige Überprüfung auf Lohnungerechtigkeiten zwischen Frauen und Männern (den sogenannten EG-Check) vorsieht und größere Unternehmen der Privatwirtschaft verpflichtet, ihren Gender Pay Gap zu erfassen und zu veröffentlichen. Link zum Original
  43. Die Tariftreue wird auf alle öffentlichen Aufträge und Zuwendungen ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Die von uns geforderte Ausweitung der Tariftreue auf alle öffentlichen Aufträge und Zuwendungen wäre ein weiterer wichtiger Schritt für mehr Lohngleichheit auch in der Privatwirtschaft. Link zum Original
  44. Für Alleinerziehende werden verstärkt Teilzeitausbildungen angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will für Alleinerziehende spezielle Landesprogramme, die ihnen das Nachholen von Schul- und Berufsabschlüssen ermöglichen, verstärkt Teilzeitausbildungen anbieten, die Aufnahme von Erwerbsarbeit durch Kinderbetreuung über die üblichen Betreuungszeiten hinaus absichern, langfristige Begleitung und Beratung gewährleisten. Link zum Original
  45. Für wohnungslose Frauen werden eigene Anlaufstellen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnungslose Frauen brauchen eigene Anlaufstellen, einen geschlechtergerechten Ausbau der Wohnungslosenhilfe und ein eigenes Kontingent von städtischen Wohnungen, das für sie vorgehalten wird. Link zum Original
  46. Die Wohnungslosenhilfe wird geschlechtergerecht ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wohnungslose Frauen brauchen eigene Anlaufstellen, einen geschlechtergerechten Ausbau der Wohnungslosenhilfe und ein eigenes Kontingent von städtischen Wohnungen, das für sie vorgehalten wird. Link zum Original
  47. Anonymisierte Bewerbungsverfahren bei öffentlichen und privaten Arbeitgebern werden gefördert und ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Ausbildungsplatzsuche werden junge Menschen mit Namen, die auf einen Migrationshintergrund verweisen, bei gleicher Qualifikation regelmäßig benachteiligt, dies zeigen zahlreiche Studien. Um dieser Diskriminierung entgegenzuwirken, wollen wir uns für anonymisierte Bewerbungsverfahren bei öffentlichen und privaten Arbeitgeber* innen einsetzen und diese ausweiten. Link zum Original
  48. Ausbeuterische Strukturen auf dem Arbeitsmarkt werden durch stärkere Kontrollen unterbunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ausbeuterische Strukturen auf dem Arbeitsmarkt durch stärkere Kontrollen unterbinden. Link zum Original
  49. EU-Bürger und Drittstaatsangehörige, die Opfer von Arbeitsausbeutung wurden, erhalten Schutz und Unterstützung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass EU-Bürger* innen und Drittstaatsangehörige, die Opfer von Arbeitsausbeutung geworden sind, hier Schutz und Unterstützung erhalten. Link zum Original
  50. Von Arbeit soll man angemessen leben können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Von Arbeit muss man angemessen leben können. Link zum Original
  51. Bremen nutzt den Landesmindestlohn wieder aktiv, um Mindesteinkommen zu sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will daher, dass Bremen wieder aktiv den Landesmindestlohn nutzt, um Mindesteinkommen zu sichern. Link zum Original
  52. Bei der Vergabe öffentlicher Aufträge im Land Bremen wird ein Landesmindestlohn von 12,63 Euro verpflichtend vorgegeben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass festgelegt wird: Bei der Vergabe öffentlicher Aufträge im Land Bremen ist ein Landesmindestlohn von 12,63 Euro verpflichtend vorgegeben. Link zum Original
  53. Der Landesmindestlohn von 12,63 Euro gilt auch bei öffentlichen Zuwendungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Landesmindestlohn von 12,63 Euro soll nicht nur bei öffentlichen Aufträgen gelten, sondern auch bei öffentlichen Zuwendungen. Link zum Original
  54. Bei der Vergabe öffentlicher Aufträge im Land Bremen wird grundsätzlich Tariftreue vorgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will, dass bei der Vergabe öffentlicher Aufträge im Land Bremen grundsätzlich Tariftreue vorgeschrieben wird. Link zum Original
  55. Die Tarifbindung in der Vergabe wird von Bauaufträgen auf alle öffentlichen Aufträge einschließlich Dienstleistungen und Beschaffung ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Bremen hat diese Tarifbindung in der Vergabe 2016 eingeführt, aber nur für Bauaufträge. Wir wollen, dass diese Tarifbindung auf alle öffentlichen Aufträge ausgeweitet wird, auch auf Dienstleistungen und Beschaffung. Link zum Original
  56. Zur Stärkung der Tarifbindung im Zuwendungsbereich wird ein Landes-Tarifbindungsgesetz eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Stärkung der Tarifbindung im Zuwendungsbereich schlagen wir ein Landes-Tarifbindungsgesetz vor. Link zum Original
  57. Zuwendungen an freie Träger sind auskömmlich und berücksichtigen Tarifsteigerungen vollständig und unmittelbar.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Gegenzug muss sichergestellt werden, dass die Zuwendungen an freie Träger auskömmlich sind und Tarifsteigerungen vollständig und unmittelbar berücksichtigt werden. Link zum Original
  58. Tariftreue und Landesmindestlohn werden auch auf Leistungsverträge angewendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Tariftreue und Landesmindestlohn müssen auch auf Leistungsverträge angewendet werden. Link zum Original
  59. Die oberste Landesbehörde soll Tarifverträge schon dann für allgemeinverbindlich erklären können, wenn der Landestarifausschuss nicht mehrheitlich dagegen stimmt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass das Bundesland Bremen sich dafür einsetzt, die Allgemeinverbindlichkeitserklärung zu erleichtern: Künftig soll die oberste Landesbehörde einen Tarifvertrag bereits dann allgemeinverbindlich machen können, wenn der paritätisch besetzte Landestarifausschuss nicht mit Mehrheit dagegen stimmt. Dafür soll Bremen eine Bundesratsinitiative zur Änderung der Durchführungsverordnung zum Tarifgesetz einbringen. Link zum Original
  60. Bremen bringt eine Bundesratsinitiative zur Änderung der Durchführungsverordnung zum Tarifvertragsgesetz ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass das Bundesland Bremen sich dafür einsetzt, die Allgemeinverbindlichkeitserklärung zu erleichtern: Künftig soll die oberste Landesbehörde einen Tarifvertrag bereits dann allgemeinverbindlich machen können, wenn der paritätisch besetzte Landestarifausschuss nicht mit Mehrheit dagegen stimmt. Dafür soll Bremen eine Bundesratsinitiative zur Änderung der Durchführungsverordnung zum Tarifgesetz einbringen. Link zum Original
  61. Die öffentliche Hand im Land Bremen verzichtet grundsätzlich auf Leiharbeit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will, dass die öffentliche Hand im Bundesland Bremen grundsätzlich auf Leiharbeit verzichtet. Link zum Original
  62. Kontinuierlich Beschäftigte werden fest angestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Kontinuierlich Beschäftigte sollen auch fest angestellt werden. Link zum Original
  63. Die öffentliche Hand greift nicht auf private Leiharbeitsfirmen zurück.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf private Leiharbeitsfirmen soll die öffentliche Hand nicht zurückgreifen. Link zum Original
  64. Selbstverwaltete Träger der Arbeitnehmerüberlassung decken keine kontinuierlichen, sondern höchstens kurzfristige Bedarfe ab.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Selbstverwaltete Träger der Arbeitnehmerüberlassung, wie der GHBV oder der Verein Stadtteil-Schule, sollen keine kontinuierlichen Bedarfe abdecken, sondern höchstens kurzfristige Bedarfe, dann aber uneingeschränkt den Vorrang vor privaten Leiharbeitsfirmen haben und einen Anspruch auf kostendeckende Umlagen. Link zum Original
  65. Selbstverwaltete Träger der Arbeitnehmerüberlassung erhalten uneingeschränkten Vorrang vor privaten Leiharbeitsfirmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Selbstverwaltete Träger der Arbeitnehmerüberlassung, wie der GHBV oder der Verein Stadtteil-Schule, sollen keine kontinuierlichen Bedarfe abdecken, sondern höchstens kurzfristige Bedarfe, dann aber uneingeschränkt den Vorrang vor privaten Leiharbeitsfirmen haben und einen Anspruch auf kostendeckende Umlagen. Link zum Original
  66. Selbstverwaltete Träger der Arbeitnehmerüberlassung erhalten einen Anspruch auf kostendeckende Umlagen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Selbstverwaltete Träger der Arbeitnehmerüberlassung, wie der GHBV oder der Verein Stadtteil-Schule, sollen keine kontinuierlichen Bedarfe abdecken, sondern höchstens kurzfristige Bedarfe, dann aber uneingeschränkt den Vorrang vor privaten Leiharbeitsfirmen haben und einen Anspruch auf kostendeckende Umlagen. Link zum Original
  67. Die Beratungsstelle für mobile Beschäftigte und Opfer von Arbeitsausbeutung wird dauerhaft eingerichtet und finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Die »Bremer und Bremerhavener Beratungsstelle für mobile Beschäftigte und Opfer von Arbeitsausbeutung« (MoBA) ist eine wichtige Errungenschaft, um Beschäftigte zu unterstützen. Dafür muss sie verstetigt eingerichtet und finanziert werden. Link zum Original
  68. Die Jobcenter prüfen bei Stellenangeboten und Aufstockenden, ob sittenwidrige Löhne vorliegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Ob sittenwidrige Löhne vorliegen, das heißt Löhne, die mehr als ein Drittel unter dem ortsüblichen Tariflohn liegen, müssten auch die Jobcenter überprüfen (bei Stellenangeboten oder bei Aufstocker * innen); dies passiert jedoch meist nicht. Link zum Original
  69. Die personelle Ausstattung der Gewerbeaufsicht wird deutlich verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass die personelle Ausstattung der Gewerbeaufsicht deutlich verbessert wird. Link zum Original
  70. Die Sonderkommission Mindestlohn wird personell aufgestockt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Sonderkommission Mindestlohn, die bereits für die Einhaltung weiterer arbeitsrechtlicher Vergabebedingungen zuständig ist (Tariftreue), soll ebenfalls aufgestockt werden. Link zum Original
  71. Die Einhaltung der einschlägigen ILO-Übereinkommen wird als Mindestarbeitsbedingung ins Vergabegesetz aufgenommen und kontrolliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Einhaltung der einschlägigen ILO-Übereinkommen (z. B. Vereinigungsfreiheit und Entgeltgleichheit), die derzeit nur hinsichtlich verwendeter Waren angemahnt wird, soll ausdrücklich unter die Mindestarbeitsbedingungen im Vergabegesetz aufgenommen und kontrolliert werden. Link zum Original
  72. Bremen setzt sich auf Bundesebene für eine arbeitsrechtliche Verbandsklage für Betriebsräte und Gewerkschaften ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land Bremen soll sich auf Bundesebene für die Einführung der arbeitsrechtlichen Verbandsklage für Betriebsräte und Gewerkschaften einsetzen. Link zum Original
  73. Das Land kofinanziert den Ausbau der Antidiskriminierungsberatung am Arbeitsplatz zu dezentralen Beratungsstrukturen in den Stadtteilen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Beratung für Beschäftigte, die von unterschiedlichsten Diskriminierungen am Arbeitsplatz betroffen oder gefährdet sind, findet durch die unabhängige Beratungsstelle »Antidiskriminierung am Arbeitsplatz« (ADA) statt. Sie wird aus Mitteln des Bundesprogramms »Integration durch Qualifizierung« (IQ) finanziert. Ein Ausbau hin zu dezentralen Beratungsstrukturen, die vor Ort in den Stadtteilen präsent sind, soll durch eine entsprechende Kofinanzierung durch das Land Bremen ermöglicht werden. Link zum Original
  74. Für Krankenhäuser und kommunale soziale Arbeit regelt ein Entlastungstarifvertrag Mindestpersonalbemessung oder Höchstfallzahlen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Für den Bereich der Krankenhäuser, aber auch für die kommunale soziale Arbeit kann ein Tarifvertrag Entlastung die Mindestpersonalbemessung und/oder die Höchstfallzahlen regeln. Link zum Original
  75. Das Modell Hartz IV gilt als arbeitsmarktpolitisch gescheitert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Modell Hartz IV ist arbeitsmarktpolitisch gescheitert. Link zum Original
  76. Senat und Magistrat setzen sich bei den Jobcentern für weniger Sanktionen ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir erwarten, dass sich Senat und Magistrat bei den Jobcentern im Land Bremen dafür einsetzen, dass die Zahl der Sanktionen gesenkt wird und dass Erwerbslose nicht gegen ihren Willen in Maßnahmen und Jobs gedrängt werden. Link zum Original
  77. Erwerbslose werden nicht gegen ihren Willen in Maßnahmen und Jobs gedrängt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir erwarten, dass sich Senat und Magistrat bei den Jobcentern im Land Bremen dafür einsetzen, dass die Zahl der Sanktionen gesenkt wird und dass Erwerbslose nicht gegen ihren Willen in Maßnahmen und Jobs gedrängt werden. Link zum Original
  78. Senat und Magistrat setzen sich auf Bundesebene für die völlige Abschaffung der Sanktionen ein, auch bei unter 25-Jährigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir erwarten, dass sich Senat und Magistrat auf Bundesebene für die völlige Abschaffung der Sanktionen, insbesondere auch bei unter 25-Jährigen, einsetzen. Link zum Original
  79. Erwerbslose werden nach ihrer bisherigen beruflichen Tätigkeit statt nach dem Anfangsbuchstaben zugeteilt und beraten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die berufsfachliche Orientierung der Beratung die Regel wird, d. h. dass Erwerbslose nicht nach ihrem Anfangsbuchstaben, sondern nach ihrer bisherigen beruflichen Tätigkeit zugeteilt und beraten werden. Link zum Original
  80. Die unabhängigen Beratungsstellen für Erwerbslose werden gestärkt und auskömmlich finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Die unabhängigen Beratungsstellen für Erwerbslose wollen wir stärken und auskömmlich finanzieren. Link zum Original
  81. Der Senat legt alle zwei Jahre einen Bericht zur Lage der Erwerbslosen im Land Bremen vor.

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    Wortlaut im Programm
    Wir schlagen vor, dass der Senat einen zweijährlichen Bericht zur Lage der Erwerbslosen im Land Bremen vorlegt sowie eine vom Jobcenter unabhängige öffentliche Beschwerdestelle einrichtet. Link zum Original
  82. Eine vom Jobcenter unabhängige öffentliche Beschwerdestelle wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir schlagen vor, dass der Senat einen zweijährlichen Bericht zur Lage der Erwerbslosen im Land Bremen vorlegt sowie eine vom Jobcenter unabhängige öffentliche Beschwerdestelle einrichtet. Link zum Original
  83. Die Finanzierung sozialer Stadtteilprojekte wird von der Beschäftigungspolitik entkoppelt und eigenständig gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Finanzierung sozialer Stadtteilprojekte muss daher wieder von der Beschäftigungspolitik entkoppelt und eigenständig gesichert werden. Link zum Original
  84. Geförderte Beschäftigung wird strategisch auf Qualifizierung, Wiedereinstieg, Integration und soziale Teilhabe verschiedener Zielgruppen ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Umgekehrt muss geförderte Beschäftigung strategisch so aufgestellt werden, dass sie für verschiedene Zielgruppen optimale Bedingungen für Qualifizierung, Wiedereinstieg, schrittweise Integration oder für eine sinnvolle soziale Teilhabe bietet. Dies ist nur möglich auf der Grundlage von Freiwilligkeit, Langfristigkeit und einer fairen Bezahlung nach Mindestlohn und Tarif. Link zum Original
  85. Geförderte Beschäftigung beruht auf Freiwilligkeit, Langfristigkeit und Bezahlung nach Mindestlohn und Tarif.

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    Wortlaut im Programm
    Umgekehrt muss geförderte Beschäftigung strategisch so aufgestellt werden, dass sie für verschiedene Zielgruppen optimale Bedingungen für Qualifizierung, Wiedereinstieg, schrittweise Integration oder für eine sinnvolle soziale Teilhabe bietet. Dies ist nur möglich auf der Grundlage von Freiwilligkeit, Langfristigkeit und einer fairen Bezahlung nach Mindestlohn und Tarif. Link zum Original
  86. Geförderte Beschäftigung wird in verschiedenen sozialen, handwerklichen und gewerblichen Tätigkeitsbereichen angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso bedarf es eines breiten Angebots für unterschiedliche Berufsinteressen und Fähigkeiten – mit geförderter Beschäftigung in verschiedenen sozialen, handwerklichen oder gewerblichen Tätigkeitsbereichen und Strukturen. Link zum Original
  87. Die Programme öffentlich geförderter Beschäftigung werden quantitativ ausgebaut und qualitativ verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die vorhandenen Programme öffentlich geförderter Beschäftigung wollen wir quantitativ ausbauen und qualitativ verbessern. Dazu gehört weiterhin der Einsatz von Landesmitteln. Link zum Original
  88. Für öffentlich geförderte Beschäftigung werden weiterhin Landesmittel eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die vorhandenen Programme öffentlich geförderter Beschäftigung wollen wir quantitativ ausbauen und qualitativ verbessern. Dazu gehört weiterhin der Einsatz von Landesmitteln. Link zum Original
  89. Für Menschen, die nach geförderter Beschäftigung nicht in den ersten Arbeitsmarkt wechseln, wird besonderer Handlungsbedarf gesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Besonderen Handlungsbedarf sehen wir für die Zielgruppe derjenigen, die bereits erfolgreich in geförderter Beschäftigung tätig waren, aber den Sprung in den ersten Arbeitsmarkt noch nicht schaffen und aufgrund der Förderlogik der Jobcenter häufig wieder in die Erwerbslosigkeit zurückgeschickt werden. Link zum Original
  90. Für Aufstockende, die von ihrem Verdienst nicht leben können, wird mehr getan.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso wollen wir, dass mehr für die Zielgruppe der »Aufstocker* innen« getan wird, die bereits erwerbstätig sind, aber von ihrem Verdienst nicht leben können. Link zum Original
  91. Erwerbslose in Qualifizierungen werden nicht schlechter gestellt als Aufstockende oder Erwerbslose in Beschäftigungsmaßnahmen.

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    Wortlaut im Programm
    Erwerbslose, die an Qualifizierungen teilnehmen, sollen nicht schlechter gestellt werden als Aufstocker* innen oder Erwerbslose in Beschäftigungsmaßnahmen. Link zum Original
  92. Für Erwerbslose wird ein Qualifizierungsgeld eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Qualifizierung muss sich lohnen. Das wollen wir durch die Einführung eines Qualifizierungsgelds für Erwerblose sicherstellen. Link zum Original
  93. Die kommunale Verantwortung für Erwerbslose wird nicht auf Arbeitsagentur und Jobcenter abgewälzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die kommunale Verantwortung für die große Gruppe der Erwerbslosen darf nicht auf Arbeitsagentur und Jobcenter abgewälzt werden. Dazu gehört auch ein teilhabeorientierter Ersatzarbeitsmarkt, bei dem nicht das Ziel der Integration in den ersten Arbeitsmarkt im Vordergrund steht, sondern soziale Integration und sinnvolle Tätigkeit. Link zum Original
  94. Ein teilhabeorientierter Ersatzarbeitsmarkt mit dem Ziel sozialer Integration und sinnvoller Tätigkeit wird geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die kommunale Verantwortung für die große Gruppe der Erwerbslosen darf nicht auf Arbeitsagentur und Jobcenter abgewälzt werden. Dazu gehört auch ein teilhabeorientierter Ersatzarbeitsmarkt, bei dem nicht das Ziel der Integration in den ersten Arbeitsmarkt im Vordergrund steht, sondern soziale Integration und sinnvolle Tätigkeit. Link zum Original
  95. Das Teilhabechancengesetz des Bundes gilt wegen der Beschränkung auf sieben Jahre Erwerbslose und der Bezahlung nur nach Mindestlohn als unzureichend.

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    Wortlaut im Programm
    Das geplante Teilhabechancengesetz des Bundes, das sich mit dem neuen Instrument »Teilhabe am Arbeitsmarkt« nur an Personen richtet, die bereits sieben Jahre ohne Unterbrechung erwerbslos sind, und das lediglich eine Bezahlung nach Mindestlohn, nicht aber nach Tarif vorsieht, ist in dieser Hinsicht völlig unzureichend. Link zum Original
  96. Eine kommunale Kofinanzierung von Förderzentren und Joboffensive in bisheriger Form wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine kommunale Kofinanzierung von perspektivarmen Programmen wie den Förderzentren oder der Joboffensive in ihrer bisherigen Form lehnen wir ab. Link zum Original
  97. Das Recht auf Ausbildung wird verbindlich umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    ist es dringend notwendig, das Recht auf Ausbildung verbindlich umzusetzen und ausreichend Ausbildungsplätze zu schaffen. Link zum Original
  98. Es werden ausreichend Ausbildungsplätze geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    ist es dringend notwendig, das Recht auf Ausbildung verbindlich umzusetzen und ausreichend Ausbildungsplätze zu schaffen. Link zum Original
  99. Im Land Bremen werden jährlich mindestens 2 200 zusätzliche Ausbildungsverträge abgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Ausbildungsplatzlücke zu schließen, müssen im Land Bremen mindestens 2 200 neue Ausbildungsverträge pro Jahr mehr abgeschlossen werden. Link zum Original
  100. Bremen startet eine Ausbildungsoffensive.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb brauchen wir eine Ausbildungsoffensive für Bremen. Link zum Original
  101. Freiwillige Vereinbarungen zur Schaffung von Ausbildungsplätzen gelten als gescheitert.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE in Bremen ist der Überzeugung, dass die Zeit der freiwilligen Vereinbarungen abgelaufen ist. Link zum Original
  102. Junge Menschen erhalten ein Recht auf Ausbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen ein Recht auf Ausbildung für junge Menschen aus sozialer und aus wirtschaftspolitischer Perspektive. Link zum Original
  103. In Bremen wird eine Landesausbildungsumlage eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir eine Landesausbildungsumlage für Bremen. Link zum Original
  104. Die gesetzliche Landesausbildungsumlage gilt, solange es keine branchenspezifischen Lösungen gibt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will eine gesetzliche Landesausbildungsumlage einführen, die gilt, solange es keine branchenspezifischen Lösungen wie beispielsweise im Baugewerbe gibt. Das heißt: Unternehmen, die nicht ausbilden oder zu wenig ausbilden, müssen eine Abgabe in einen Ausbildungsfonds zahlen, aus dem dann Ausbildungsplätze finanziert werden, indem ausbildenden Betrieben die Ausbildungsvergütung erstattet wird. Link zum Original
  105. Nicht oder zu wenig ausbildende Unternehmen zahlen in einen Ausbildungsfonds, aus dem ausbildenden Betrieben die Ausbildungsvergütung erstattet wird.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will eine gesetzliche Landesausbildungsumlage einführen, die gilt, solange es keine branchenspezifischen Lösungen wie beispielsweise im Baugewerbe gibt. Das heißt: Unternehmen, die nicht ausbilden oder zu wenig ausbilden, müssen eine Abgabe in einen Ausbildungsfonds zahlen, aus dem dann Ausbildungsplätze finanziert werden, indem ausbildenden Betrieben die Ausbildungsvergütung erstattet wird. Link zum Original
  106. Es gibt eine Ausbildungsoffensive im öffentlichen Dienst und in den schulischen Ausbildungsberufen.

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    Wortlaut im Programm
    In Bremen brauchen wir außerdem eine Ausbildungsoffensive im öffentlichen Dienst und in den schulischen Ausbildungsberufen. Link zum Original
  107. Die Ausbildung in den Gesundheitsberufen wird deutlich ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Schwerpunkt muss der deutliche Ausbau der Gesundheitsberufe sein, denn hier fehlen bis 2035 bis zu 3 200 Fachkräfte. Link zum Original
  108. Die Ausbildungsplatzlücke wird in den nächsten Jahren vollständig geschlossen und das Recht auf Ausbildung für alle Jugendlichen umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Durch den Dreiklang von Landesausbildungsumlage, Ausbau der schulischen Ausbildung und der Ausbildungsverträge im öffentlichen Dienst muss es möglich sein, die Ausbildungsplatzlücke in den nächsten Jahren komplett zu schließen und das Recht auf Ausbildung für alle Bremer Jugendlichen umzusetzen. Link zum Original
  109. Die Ausbildung in Teilzeit wird deutlich gestärkt, um jungen Eltern und Alleinerziehenden Ausbildung zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Um insbesondere jungen Eltern und Alleinerziehenden Ausbildungsmöglichkeiten zu eröffnen, muss die Ausbildung in Teilzeit deutlich gestärkt werden. Die schulischen Ausbildungsgänge sollten hier eine Vorreiterrolle übernehmen. Link zum Original
  110. Ausbildung ist für alle jungen Menschen möglich.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbildung muss für alle jungen Menschen möglich sein. Wir lehnen daher die Abwertung von jungen Erwachsenen als »nicht ausbildungsreif« ab. Link zum Original
  111. Die Einstufung junger Erwachsener als nicht ausbildungsreif wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbildung muss für alle jungen Menschen möglich sein. Wir lehnen daher die Abwertung von jungen Erwachsenen als »nicht ausbildungsreif« ab. Link zum Original
  112. Unterstützungsangebote für Betriebe und junge Erwachsene bei Lernbedarfen in der Ausbildung werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Gibt es in einigen Bereichen noch Lernbedarfe, um die Ausbildungsanforderungen besser bewältigen zu können, sollen Unterstützungsangebote ausgebaut werden, die für Betriebe und für junge Erwachsene als Hilfe dienen, erfolgreich durch die Ausbildung zu gehen. Link zum Original
  113. Übergangsmaßnahmen ohne eindeutiges Qualifikationsziel werden als nicht zielführend abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Übergangsmaßnahmen ohne eindeutiges Qualifikationsziel halten wir nicht für zielführend auf dem Weg zur Ausbildung. Link zum Original
  114. Die Ausbildungsqualität wird stetig verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Junge Erwachsene haben eine gute Ausbildung verdient, deshalb muss die Ausbildungsqualität stetig verbessert werden. Link zum Original
  115. Auszubildende werden nicht mit Hilfstätigkeiten beschäftigt, sondern umfassend qualifiziert.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu gehört, dass Azubis nicht unattraktive Hilfstätigkeiten machen, sondern wirklich qualifiziert werden in den vielfältigen Teilen der Ausbildung. Link zum Original
  116. Überstunden für Auszubildende sind ausgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Überstunden müssen für Azubis Tabu sein, denn sie brauchen die freie Zeit zum Lernen und Erholen. Link zum Original
  117. Die Quote der Ausbildungsabbrüche von derzeit 27 Prozent wird deutlich reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn die Ausbildungsqualität hoch ist, sinkt auch die Zahl der Ausbildungsabbrüche, die mit derzeit 27 Prozent deutlich reduziert werden muss. Link zum Original
  118. Projekte, die Ausbildungsabbrüche durch Vermittlung reduzieren, werden verstetigt und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Projekte, die durch Vermittlung Ausbildungsabbrüche reduzieren können, sollen verstetigt und ausgebaut werden. Link zum Original
  119. Zu einer attraktiven Ausbildung gehört eine angemessene Vergütung.

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    Wortlaut im Programm
    Zu einer attraktiven Ausbildung gehört auch eine angemessene Vergütung. Link zum Original
  120. Eine gesetzliche Mindestausbildungsvergütung von 750 Euro im ersten Ausbildungsjahr wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    fordern wir eine gesetzliche Mindestausbildungsvergütung von 750 Euro im ersten Ausbildungsjahr. Link zum Original
  121. Die Mindestausbildungsvergütung orientiert sich am BAföG-Satz und steigt mit ihm.

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    Wortlaut im Programm
    Um eine stärkere Gleichwertigkeit von Ausbildung und Universitätsstudium zu erreichen, muss sich die Mindestausbildungsvergütung am BAföG-Satz orientieren und bei Anstieg des BAföGs entsprechend ansteigen. Link zum Original
  122. Einstiegsqualifizierungen und Ausbildungsplätze werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb unterstützen wir den Ausbau von Einstiegsqualifizierungen (EQ) und Ausbildungsplätzen. Link zum Original
  123. Qualifikation und Weiterbildung der Beschäftigten gelten als wichtigstes Instrument zur Deckung des Fachkräftebedarfs.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Das wichtigste Potenzial für die zukünftige Fachkräfteversorgung sind die derzeit Beschäftigten. Ihre vorausschauende Qualifikation und Weiterbildung ist das wichtigste strategische Instrument zur Deckung des Fachkräftebedarfs. Link zum Original
  124. Die Fachkräftestrategie des Senats, die Weiterbildung an Arbeitsagentur, Jobcenter und Betriebe delegiert, gilt als unzureichend.

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    Wortlaut im Programm
    Die bestehende Fachkräftestrategie des Senats delegiert diesen Bereich weitgehend an Arbeitsagentur und Jobcenter und an innerbetriebliche Maßnahmen. Dies reicht nicht aus. Link zum Original
  125. Die Zahl der dualen Ausbildungsplätze wird unter anderem durch einen Ausbildungsfonds gesteigert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zahl der dualen Ausbildungsplätze im Land Bremen wollen wir unter anderem durch die Einführung eines Ausbildungsfonds steigern (siehe oben den Abschnitt »Eine Landesausbildungsumlage für Bremen«). Link zum Original
  126. Bei der Armutsbekämpfung in Bremerhaven wird der Handlungsspielraum vor Ort trotz bundespolitischer Rahmenbedingungen ausgeschöpft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch wenn die Rahmenbedingungen wie Hartz IV oder der stetig wachsende Niedriglohnsektor auf bundespolitische Entscheidungen zurückzuführen sind, so muss dennoch vor Ort der Handlungsspielraum ausgeschöpft werden. Link zum Original
  127. Über die Trägerversammlung des Jobcenters werden Sanktionspraxis und Beschäftigungsmaßnahmen geändert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Über die Trägerversammlung können Sanktionspraxis und absurde Beschäftigungsmaßnahmen geändert werden. Link zum Original
  128. Die übernommenen Kosten der Unterkunft reichen für die Miete einer lebenswerten Wohnung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kosten der Unterkunft müssen das Bezahlen der Miete einer lebenswerten Wohnung ermöglichen, Umzüge aus Wohnungen in unerträglichem Zustand müssen durch das Jobcenter ermöglicht und dürfen nicht verhindert werden. Link zum Original
  129. Das Jobcenter ermöglicht Umzüge aus Wohnungen in unerträglichem Zustand.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kosten der Unterkunft müssen das Bezahlen der Miete einer lebenswerten Wohnung ermöglichen, Umzüge aus Wohnungen in unerträglichem Zustand müssen durch das Jobcenter ermöglicht und dürfen nicht verhindert werden. Link zum Original
  130. Die Beschäftigten des stadteigenen Baubetriebs werden nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes bezahlt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Es soll ein stadteigener Baubetrieb mit entsprechendem Personal sowie Maschinen- und Fahrzeugpool eingerichtet werden. Die Beschäftigten gehören zum Tarifbereich des öffentlichen Dienstes (TVöD). Link zum Original
  131. Ausbildungsbedingungen, Arbeitsbedingungen und Entlohnung werden verbessert, um den Personalmangel zu lösen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Lösung kann nur über bessere Ausbildungsbedingungen, bessere Arbeitsbedingungen und über bessere Entlohnung gelöst werden. Dafür treten wir ein. Link zum Original
  132. Betriebsräte und Gewerkschaften werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Wirtschaftsdemokratie erfordert eine Stärkung der Betriebsräte und Gewerkschaften sowie die Mitsprache der demokratischen Zivilgesellschaft über wirtschaftspolitische Entscheidungen und Orientierungen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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