Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Bürgerschaftswahl Bremen 2019 · beschlossen 25.11.2018 · Original
Das Programm enthält 106 von 1.459 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 106Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 106
In allen Stadtteilen, auch in Oslebshausen, soll es genügend Kinder-, Allgemein- und Fachärztinnen und -ärzte geben.
Wortlaut im Programm
Wir müssen dafür sorgen, dass es nicht nur in Oberneuland, sondern auch in Oslebshausen genügend Kinder-, Allgemein- und Fachärzt* innen gibt, damit Gesundheitsversorgung nicht nur formal für alle existiert, sondern real für jede* n gut zugänglich ist. Link zum Original
Die Stellen für Familienhebammen beim Gesundheitsamt werden verdoppelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher eine Verdoppelung der Familienhebammen-Stellen beim Gesundheitsamt. Link zum Original
Zur Entlastung pflegender Angehöriger wird die professionelle Pflege gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb als Entlastung für pflegende Angehörige eine Stärkung und den Ausbau der professionellen Pflege sowie einen Ausbau wohnortnaher, unabhängiger und professioneller Beratung und Betreuung. Link zum Original
Wohnortnahe, unabhängige und professionelle Beratung und Betreuung für pflegende Angehörige wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb als Entlastung für pflegende Angehörige eine Stärkung und den Ausbau der professionellen Pflege sowie einen Ausbau wohnortnaher, unabhängiger und professioneller Beratung und Betreuung. Link zum Original
Die drei Pflegestützpunkte in Bremen und Bremerhaven werden ausgeweitet oder aufgestockt, vor allem für mehr Verhinderungs- und Kurzzeitpflege.
Wortlaut im Programm
Die drei Pflegestützpunkte in Bremen und Bremerhaven müssen ausgeweitet oder aufgestockt werden, insbesondere um bessere Möglichkeiten zur Verhinderungs- oder Kurzzeitpflege anzubieten. Link zum Original
Mobile Pflegeberaterinnen und Pflegeberater werden von den Krankenversicherungen finanziert.
Wortlaut im Programm
Bürger* innen benötigen schnelle Beratung im Falle einer Pflegebedürftigkeit, daher ist die Finanzierung von mobilen Pflegeberater* innen durch die Krankenversicherungen unabdingbar. Link zum Original
Zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf soll bundesweit eine Freistellung mit Entgeltfortzahlung von bis zu sechs Monaten bei Pflegebedürftigkeit Angehöriger oder nahestehender Personen gelten.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene fordern wir bessere Regelungen für eine Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, unter anderem eine Freistellung mit Entgeltfortzahlung von bis zu sechs Monaten bei Eintritt von Pflegebedürftigkeit bei Angehörigen oder nahestehenden Personen. Link zum Original
Die kleinräumige Altenhilfeplanung für Bremen und Bremerhaven wird dringend aktualisiert.
Wortlaut im Programm
Die kleinräumige Altenhilfeplanung für Bremen und Bremerhaven muss dringend aktualisiert werden. Link zum Original
Es werden mehr Angebote für kultur- und gendersensible Pflege geschaffen.
Wortlaut im Programm
Es braucht mehr Angebote für kultur- und gendersensible Pflege. Diese sind zwar vorhanden, reichen aber nicht aus. Gleiches gilt für Angebote für Demenzkranke. Link zum Original
Es werden mehr Angebote für Demenzkranke geschaffen.
Wortlaut im Programm
Es braucht mehr Angebote für kultur- und gendersensible Pflege. Diese sind zwar vorhanden, reichen aber nicht aus. Gleiches gilt für Angebote für Demenzkranke. Link zum Original
Für schwerstkranke und sterbende Menschen werden ausreichend Plätze in der Hospiz- und Palliativversorgung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Am Ende des Lebens braucht es ausreichend Plätze für eine Hospiz- und Palliativversorgung von schwerstkranken und sterbenden Menschen. Link zum Original
Der Senat finanziert die Hospizarbeit bedarfsgerecht.
Wortlaut im Programm
Die Hospizarbeit muss vom Senat bedarfsgerecht finanziert werden. Link zum Original
Ambulante Hospizdienste werden ausgebaut und finanziert, damit Sterbende ihre letzten Stunden zu Hause verbringen können.
Wortlaut im Programm
Ebenso müssen ambulante Hospizdienste ausgebaut und finanziert werden als notwendiger Schritt hin zur ganzheitlichen Pflege eines schwerstkranken und sterbenden Menschen, damit es ihm ermöglicht werden kann, seine letzten Stunden in der häuslichen Umgebung zu verbringen. Link zum Original
Es soll mehr gut ausgebildete und entsprechend bezahlte Pflegefachkräfte geben.
Wortlaut im Programm
Dabei brauchen wir mehr gut ausgebildete und entsprechend bezahlte Fachkräfte. Link zum Original
In der Pflege wird eine verbindliche Personalbemessung eingeführt, die sich am tatsächlichen und individuellen pflegerischen Bedarf orientiert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb für eine verbindliche Personalbemessung in der Pflege ein, die sich am tatsächlichen und individuellen pflegerischen Bedarf orientiert. Link zum Original
Keine Pflegekraft darf nachts allein auf einer Station arbeiten, weder im Heim noch im Krankenhaus.
Wortlaut im Programm
Keine Pflegekraft darf nachts allein auf einer Station arbeiten, nicht im Heim und nicht im Krankenhaus. Link zum Original
Die Pflegeberufe werden durch deutlich höhere Löhne und gute Arbeitsbedingungen aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine wirkliche Aufwertung der Pflegeberufe durch deutlich höhere Löhne und gute Arbeitsbedingungen. Link zum Original
Das Schulgeld für die Altenpflegeausbildung wird sofort abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Das Schulgeld für die Altenpflegeausbildung muss sofort abgeschafft werden, nicht erst nach und nach. Link zum Original
Die Ausbildungskapazitäten in der Pflege werden deutlich erhöht, um die prognostizierte Personallücke zu schließen.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildungskapazitäten müssen deutlich erhöht werden, wenn wir die prognostizierte Personallücke in der Pflege schließen wollen. Link zum Original
Die Wohn- und Betreuungsaufsicht wird personell verstärkt, um Pflegebedürftige und Pflegebeschäftigte zu schützen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb weitere personelle Verstärkung für die Wohn- und Betreuungsaufsicht, um den Schutz von Pflegebedürftigen und Beschäftigten in der Pflege zu gewährleisten. Link zum Original
Die gesetzlichen Mitwirkungsrechte von Heimbeiräten und Heimbewohnern werden zu echter Mitbestimmung ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Für Heimbeiräte und Heimbewohner* innen fordern wir die Ausweitung der jetzigen gesetzlich verankerten Mitwirkungsrechte hin zu einer echten Mitbestimmung. Link zum Original
Wer einen wesentlichen Teil der Heim- und Pflegekosten trägt, soll an Entscheidungen über die eigene Person vollständig beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Wer einen wesentlichen Anteil der Heim- und Pflegekosten zu tragen hat, der muss auch an Entscheidungen, die die eigene Person betreffen, vollständig beteiligt werden. Link zum Original
Prävention, Jugendschutz und Gesundheitsschutz beim Drogenkonsum sind nur unter legalen und entkriminalisierten Bedingungen möglich.
Wortlaut im Programm
Eine vernünftige Prävention, ein vernünftiger Jugendschutz und die bestmögliche Erhaltung der Gesundheit sind nur unter legalen und entkriminalisierten Bedingungen möglich. Link zum Original
Bremen setzt sich für eine Modernisierung des Betäubungsmittelgesetzes ein.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir uns aus Bremen heraus für eine Modernisierung des Betäubungsmittelgesetzes und für ein Ende des Verbotes von Cannabis auf Bundesebene einsetzen. Link zum Original
Bremen setzt sich auf Bundesebene für ein Ende des Cannabisverbots ein.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir uns aus Bremen heraus für eine Modernisierung des Betäubungsmittelgesetzes und für ein Ende des Verbotes von Cannabis auf Bundesebene einsetzen. Link zum Original
In Bremen sollen Modellprojekte zur Legalisierung, Nutzung und Erforschung von Cannabis stattfinden.
Wortlaut im Programm
Auch sehen wir in Bremen das geeignete gesellschaftliche Klima für zukunftsorientierte Modellprojekte im Bereich der Legalisierung, Nutzung und Erforschung von Cannabis. Link zum Original
Vertreibung wird als Mittel der Drogenpolitik abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Vertreibung ist für uns kein Mittel der Politik! Link zum Original
In Bremen wird mindestens ein Drogenkonsumraum eingerichtet, um risikoärmeren und für Anwohner entlastenden Konsum zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns dafür einsetzen, dass auch in Bremen mindestens ein Drogenkonsumraum Bestandteil der Hilfen wird, um einen risikoärmeren und die Anwohner * innen entlastenden Konsum zu ermöglichen. Link zum Original
Die Kapazitäten für die Substitutionsbehandlung werden bedarfsgerecht erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Kapazitäten für die Substitutionsbehandlung sind bedarfsgerecht zu erhöhen. Link zum Original
Finden sich nicht genug niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, werden die Plätze in bestehenden Substitutionsprogrammen erweitert.
Wortlaut im Programm
Wenn sich dazu keine niedergelassenen Ärzt* innen motivieren lassen, sind die Plätze in den bestehenden Substitutionsprogrammen entsprechend zu erweitern. Link zum Original
Ergänzend zur Substitutionsbehandlung stehen ausreichende Begleitangebote wie psychosoziale Betreuung und Beschäftigung zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Ergänzend zur Substitutionsbehandlung müssen ausreichende Begleitangebote (psychosoziale Betreuung und Beschäftigung) zur Verfügung stehen, damit eine gesellschaftliche Teilhabe wieder erreicht werden kann. Link zum Original
In Bremen wird eine Diamorphinambulanz für Schwerstabhängige aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass auch in Bremen endlich eine Diamorphinambulanz aufgebaut wird, um die Schwerstabhängigen zu versorgen, die mit den bisherigen Angeboten nicht zufriedenstellend behandelt werden können. Link zum Original
Für substituierte Eltern wird eine betreute Wohneinrichtung geschaffen, die das Kindeswohl sichert und Trennungen vermeidet.
Wortlaut im Programm
Für substituierte Mütter bzw. Eltern fordern wir eine betreute Wohneinrichtung, in der bei Krisensituationen durch eine enge Betreuung sowohl das Kindeswohl gesichert als auch eine Trennung vermieden werden kann. Link zum Original
Die Testergebnisse von der Polizei beschlagnahmter Drogen werden als erster Schritt zum Drug Checking veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Die Testergebnisse der von der Polizei beschlagnahmten Drogen sollen – als ein erster Schritt Richtung Drug Checking – veröffentlicht werden, um die Konsumrisiken zu minimieren. Link zum Original
Drogenberatung und Therapievermittlung werden niedrigschwellig als offene Sprechstunden in den bestehenden Café-Angeboten angeboten.
Wortlaut im Programm
Drogenberatung und Therapievermittlung müssen sowohl im legalen als auch im illegalen Suchtbereich niedrigschwellig und als offene Sprechstunden im Rahmen der bestehenden Café-Angebote zur Verfügung stehen, da viele Nutzer* innen nur auf diesem Weg zu einer Veränderung ihrer Lebenssituation motiviert werden können. Link zum Original
Alle kommunalen Kliniken bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den Erhalt aller kommunalen Kliniken. Link zum Original
Die Gesundheitsversorgung gehört in öffentliche Hand.
Wortlaut im Programm
Die Gesundheitsversorgung gehört in öffentliche Hand. Sie muss demokratisch kontrolliert, ausreichend finanziert und den privaten Profitinteressen entzogen werden. Link zum Original
Die Gesundheitsversorgung wird demokratisch kontrolliert und ausreichend finanziert.
Wortlaut im Programm
Die Gesundheitsversorgung gehört in öffentliche Hand. Sie muss demokratisch kontrolliert, ausreichend finanziert und den privaten Profitinteressen entzogen werden. Link zum Original
Die Gesundheitsversorgung wird privaten Profitinteressen entzogen.
Wortlaut im Programm
Die Gesundheitsversorgung gehört in öffentliche Hand. Sie muss demokratisch kontrolliert, ausreichend finanziert und den privaten Profitinteressen entzogen werden. Link zum Original
Es soll flächendeckenden Zugang zu Kliniken, Ärzten, Hebammen, Pflegekräften, Sozialarbeitern, Psychotherapeuten und Apotheken geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen flächendeckenden Zugang zu Kliniken, Ärzt* innen, Hebammen, Pflegekräften, Sozialarbeiter* - innen, Psychotherapeut* innen und auch Apotheken. Link zum Original
Die ärztliche Bedarfsplanung orientiert sich an einem kleinteiligeren Raster wie der Stadtteilebene sowie an Bevölkerungszusammensetzung, Einkommensarmut, Arbeitslosigkeit, Pflegebedarf und räumlichen Gegebenheiten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass sich die ärztliche Versorgung an einem kleinteiligeren Raster wie zum Beispiel der Stadtteilebene und zusätzlich an der Zusammensetzung der jeweiligen Bevölkerung, an Faktoren wie Einkommensarmut, Arbeitslosigkeit, Pflegebedarf und an den räumlichen Gegebenheiten orientiert. Link zum Original
Bis zur Neuordnung der Bedarfsplanung wird ein Verfahren zur gerechteren Verteilung von Ärzten nach Berliner Vorbild eingeführt.
Wortlaut im Programm
Bis zu einer grundlegenden Neuordnung der ärztlichen Bedarfsplanung schlagen wir ein Verfahren zur gerechteren Verteilung von Ärzt* innen nach dem Vorbild Berlins vor. Link zum Original
Stadtteile mit hoher Armutsquote erhalten einen Zuschlag bei der Zahl der haus- und kinderärztlichen Praxissitze.
Wortlaut im Programm
Stadtteile mit hoher Armutsquote sollten zusätzlich einen Zuschlag bei der Zahl der haus- und kinderärztlichen Praxissitze erhalten. Link zum Original
In Bremen und Bremerhaven werden interdisziplinär ausgestattete Gesundheitszentren aufgebaut, vor allem in ärmeren Stadtteilen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen darüber hinaus einen besseren Zugang zu medizinischer Versorgung für die Menschen in Bremen und Bremerhaven durch den Aufbau von interdisziplinär ausgestatteten Gesundheitszentren, vor allem in den ärmeren Stadtteilen. Link zum Original
In einem Gesundheitszentrum sollen neben Allgemein- und Fachärzten auch Sozialarbeiter, Juristen, Psychotherapeuten und möglichst Hebammen arbeiten.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen neben einem Mix aus Allgemein- und Fachärzt* innen auch Sozialarbeiter* innen, Jurist* innen, Psychotherapeut* innen und möglichst Hebammen in einem Zentrum angesiedelt sein. Link zum Original
Hindernisse beim Zugang zu Arztpraxen und Krankenhäusern werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Gesundheitswesen von Barrieren befreien: Hindernisse beim Zugang zu Arztpraxen und Krankenhäusern müssen beseitigt, Untersuchungstechniken und Behandlungsmethoden den besonderen Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen angepasst werden. Link zum Original
Untersuchungstechniken und Behandlungsmethoden werden an die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen angepasst.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Gesundheitswesen von Barrieren befreien: Hindernisse beim Zugang zu Arztpraxen und Krankenhäusern müssen beseitigt, Untersuchungstechniken und Behandlungsmethoden den besonderen Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen angepasst werden. Link zum Original
Leichte Sprache und verständliche Patienteninformationen werden im Gesundheitswesen selbstverständlich.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch die Kommunikation den besonderen Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen anpassen: Leichte Sprache und verständliche Patienteninformationen müssen selbstverständlich werden. Link zum Original
Die Versorgung von Schwangeren und Frauen nach der Geburt mit Hebammenleistungen wird wohnortnah gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Versorgung von Schwangeren und Frauen nach der Geburt durch Hebammenleistungen muss wohnortnah gesichert sein. Link zum Original
Die Wahlfreiheit von Frauen über die Art der Geburt darf nicht durch den Rückgang von Hebammenleistungen eingeschränkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Wahlfreiheit von Frauen, wie sie ihre Kinder zur Welt bringen wollen, darf nicht weiter eingeschränkt werden durch den Rückgang von Hebammenleistungen. Link zum Original
In den Gesundheitszentren der Stadtteile werden Hebammenstützpunkte eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hebammenstützpunkte als Teil der Gesundheitszentren in den Stadtteilen. Link zum Original
Hebammen können eigene Hebammenzentren in den Quartieren aufbauen, die durch kommunale Mietzuschüsse abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollen Hebammen die Möglichkeit erhalten, eigene Hebammenzentren in den Quartieren aufzubauen, die durch kommunale Mietzuschüsse abgesichert werden. Link zum Original
Für die Haftpflicht von Hebammen wird auf Bundesebene ein öffentlicher Haftungsfonds geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für die Haftpflichtversicherung von Hebammen muss endlich eine grundlegende Lösung auf Bundesebene gefunden werden durch einen öffentlichen Haftungsfonds. Link zum Original
Das Land Bremen übernimmt übergangsweise die Haftpflichtbeiträge freiberuflicher Hebammen.
Wortlaut im Programm
Bis es soweit ist, treten wir für die Übernahme der Haftpflichtbeiträge von freiberuflichen Hebammen durch das Land Bremen ein. Link zum Original
Der hebammengeleitete Kreißsaal nach dem Vorbild des Klinikums Bremerhaven Reinkenheide wird auf andere Geburtsstationen im Land ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Das von vielen Frauen genutzte Angebot des hebammengeleiteten Kreißsaals am Klinikum Bremerhaven Reinkenheide wollen wir auf andere Geburtsstationen im Land Bremen ausweiten. Link zum Original
Natürliche Geburten sollen gefördert und die Kaiserschnittrate gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen damit natürliche Geburten fördern und die hohe Kaiserschnittrate senken. Link zum Original
In allen Bremer Kreißsälen werden gebärende Frauen eins zu eins durch Hebammen betreut.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch eine Eins-zu-eins-Betreuung von gebärenden Frauen durch Hebammen in allen Bremer Kreißsälen. Link zum Original
Beleghebammen werden über die Haftpflichtversicherung der Kliniken abgesichert, ähnlich wie Ärzte.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher die Absicherung von Beleghebammen über die Haftpflichtversicherung der Kliniken, ähnlich wie dort Ärzt* innen abgesichert werden, um die Tätigkeit von Beleghebammen wieder möglich zu machen. Link zum Original
Das Angebot der Familienhebammen und Frühen Hilfen für Frauen, Alleinerziehende und Familien in schwierigen Lagen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Angebot der Familienhebammen und Frühen Hilfen für Frauen, Alleinerziehende und Familien in schwierigen sozialen und finanziellen Situationen muss ausgebaut werden. Link zum Original
Die Ausbildungskapazitäten für den Hebammenberuf werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Die aktuelle Versorgungssituation erfordert auch eine Erhöhung der Ausbildungskapazitäten für den Hebammenberuf. Link zum Original
In allen Kliniken wird eine bedarfsgerechte und verbindliche Personalbemessung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Um einer dauerhaften Gefährdung von Patient* innen und Beschäftigen entgegenzuwirken, wollen wir in allen Kliniken die Einführung einer bedarfsgerechten und verbindlichen Personalbemessung, deren Nichteinhaltung sanktioniert werden kann. Link zum Original
Die Nichteinhaltung der Personalbemessung in Kliniken kann sanktioniert werden.
Wortlaut im Programm
Um einer dauerhaften Gefährdung von Patient* innen und Beschäftigen entgegenzuwirken, wollen wir in allen Kliniken die Einführung einer bedarfsgerechten und verbindlichen Personalbemessung, deren Nichteinhaltung sanktioniert werden kann. Link zum Original
Es gibt einheitliche Vorgaben, wie viel Personal für eine patientenbezogene Pflege nötig ist.
Wortlaut im Programm
Es braucht einheitliche Vorgaben, wie viel Personal für eine patientenbezogene Pflege benötigt wird. Link zum Original
Keine Pflegekraft darf nachts allein auf einer Station arbeiten.
Wortlaut im Programm
Keine Pflegekraft darf nachts allein auf einer Station arbeiten. Link zum Original
Es soll mehr ausgebildete Pflegekräfte geben, um die prognostizierte Personallücke zu schließen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr ausgebildete Pflegekräfte, wenn wir die für die kommenden Jahre prognostizierte Personallücke in der Pflege schließen wollen. Link zum Original
Auszubildende dürfen nicht eingesetzt werden, um Personallücken zu schließen.
Wortlaut im Programm
Auszubildende dürfen aber nicht dafür eingesetzt werden, um Personallöcher zu stopfen. Link zum Original
Eine Anrechnung von Auszubildenden auf den Personalschlüssel über den gesamten Ausbildungszeitraum wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Daher sind wir gegen eine Anrechnung von Auszubildenden auf den Personalschlüssel für den gesamten Ausbildungszeitraum. Link zum Original
Eine generalistische Pflegeausbildung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine generalistische Pflegeausbildung lehnen wir ab, weil sie zu Qualitätsabsenkungen in der pflegerischen Versorgung führen wird. Link zum Original
Die Pflegeberufe werden durch bessere Arbeitsbedingungen und bessere Bezahlung aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Um den Pflegeberuf attraktiver zu machen für Nachwuchskräfte und Quereinsteiger* innen, benötigen wir eine Aufwertung der Pflegeberufe mit besseren Arbeitsbedingungen und besserer Bezahlung. Link zum Original
Beschäftigte, die sich in tariflichen oder gesellschaftlichen Kämpfen für mehr Personal engagieren, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wo Beschäftigte sich in tariflichen oder gesellschaftlichen Kämpfen für mehr Personal engagieren, unterstützen wir sie oder sind selbst aktiver Teil von Bündnissen. Link zum Original
Die Zuweisungen des Landes für Krankenhausinvestitionen werden in den kommenden Jahren deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Um eine moderne Ausstattung der Bremer Krankenhäuser zu sichern, wollen wir in den kommenden Jahren die Zuweisungen für solche Investitionen deutlich erhöhen. Link zum Original
Die wichtigste Aufgabe kommunaler Krankenhäuser ist eine gute medizinische Versorgung der Patienten bei ordentlichen Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten.
Wortlaut im Programm
Die erste und wichtigste Aufgabe der kommunalen Krankenhäuser ist es, eine gute medizinische Betreuung und Versorgung der Patient * innen sicherzustellen, und zwar bei ordentlichen Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter * innen. Link zum Original
Die Gesundheit Nord wird von allen Investitionskrediten entlastet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die GeNo von allen Investitionskrediten entlastet wird, weil nur so der Zwang zu Millionengewinnen wegfällt. Link zum Original
Die Medizinstrategie der Gesundheit Nord stellt eine gute, verfügbare und wohnortnahe medizinische Versorgung in den Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Wir wollen sicherstellen, dass die neue Medizinstrategie der GeNo die Leistungen in den Vordergrund stellt, die wirklich wichtig für die Bremer * - innen sind: eine gute, verfügbare und wohnortnahe medizinische Versorgung. Link zum Original
Notwendige Investitionen für Renovierung und Modernisierung der Krankenhäuser werden künftig vom Land finanziert.
Wortlaut im Programm
Zudem müssen notwendige Investitionen für Renovierung und Modernisierung in Zukunft vom Land finanziert werden. Link zum Original
Die Gesundheit Nord wird in die Lage versetzt, ihre Ausbildungskapazitäten zu erhöhen.
Wortlaut im Programm
Und die GeNo muss in die Lage versetzt werden, die Ausbildungskapazitäten zu erhöhen, um über genügend qualifiziertes Personal zu verfügen. Link zum Original
Die Psychiatrie soll gewaltfrei sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine gewaltfreie Psychiatrie. Link zum Original
Personalausstattung und räumliche Bedingungen in der Psychiatrie ermöglichen eine Behandlung ohne Zwang und Gewalt.
Wortlaut im Programm
Die Personalausstattung und die räumlichen Bedingungen müssen eine Behandlung ohne Zwang und Gewalt ermöglichen. Link zum Original
Die ambulanten Modellprojekte für Menschen mit psychischen Problemen werden verstetigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Verstetigung der ambulanten Modellprojekte für Menschen mit psychischen Problemen und einen Ausbau der ambulanten Versorgung, damit weniger stationäre Behandlungen notwendig sind. Link zum Original
Die ambulante psychiatrische Versorgung wird ausgebaut, damit weniger stationäre Behandlungen nötig sind.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Verstetigung der ambulanten Modellprojekte für Menschen mit psychischen Problemen und einen Ausbau der ambulanten Versorgung, damit weniger stationäre Behandlungen notwendig sind. Link zum Original
Es wird ein 24-stündiger psychiatrischer Krisendienst mit aufsuchender Intervention und rund um die Uhr erreichbarer Hotline eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört ein 24-stündiger Krisendienst mit der Möglichkeit einer aufsuchenden Intervention und einer rund um die Uhr erreichbaren Hotline. Link zum Original
Der Vorrang ambulanter vor stationärer Behandlung darf die Versorgungsqualität in der stationären Psychiatrie nicht senken.
Wortlaut im Programm
Der Vorrang von »ambulant vor stationär« darf aber nicht zu einer Absenkung der Versorgungsqualität in der stationären Behandlung führen. Link zum Original
Menschen in geschlossenen oder forensischen Abteilungen der Psychiatrie erhalten durch ausreichendes fachärztliches Personal eine Behandlung ohne Zwang und Gewalt.
Wortlaut im Programm
Menschen in geschlossenen oder forensischen Abteilungen der Psychiatrie muss durch ausreichendes fachärztliches Personal eine menschenwürdige Behandlung ohne Zwang und Gewalt ermöglicht werden. Link zum Original
Für Betroffene und Angehörige wird eine unabhängige psychiatrische Beschwerdestelle eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern seit langem die Einrichtung einer unabhängigen Beschwerdestelle für Betroffene und Angehörige. Link zum Original
Bremen und Bremerhaven stellen kostenlose Verhütungsmittel für alle Menschen mit geringem Einkommen bereit, nicht nur für Empfänger von Sozialleistungen.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung darf keine Frage des Einkommens sein. Deshalb wollen wir, dass Bremen und Bremerhaven kostenlose Verhütungsmittel für Geringverdiener* innen bereitstellen – nicht nur für Empfänger* innen von Sozialleistungen wie derzeit, sondern für alle, die ein geringes Einkommen beziehen. So wird es beispielsweise in Berlin praktiziert. Für die Beantragung ist ein einfaches unkompliziertes Verfahren zu installieren. Link zum Original
Für die Beantragung kostenloser Verhütungsmittel wird ein einfaches Verfahren eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung darf keine Frage des Einkommens sein. Deshalb wollen wir, dass Bremen und Bremerhaven kostenlose Verhütungsmittel für Geringverdiener* innen bereitstellen – nicht nur für Empfänger* innen von Sozialleistungen wie derzeit, sondern für alle, die ein geringes Einkommen beziehen. So wird es beispielsweise in Berlin praktiziert. Für die Beantragung ist ein einfaches unkompliziertes Verfahren zu installieren. Link zum Original
Gesundheitliche Beratungs- und Unterstützungseinrichtungen für Frauen werden ausgebaut und umfassend angeboten.
Wortlaut im Programm
Um dem Anspruch auf körperliche und seelische Unversehrtheit gerecht zu werden, ist ein Ausbau und ein umfassendes Angebot von gesundheitlichen Beratungs- und Unterstützungseinrichtungen notwendig, wie sie in den Frauengesundheitszentren vorgesehen waren. Link zum Original
Die Krankenkassen finanzieren alle mit der Geschlechtsangleichung verbundenen medizinischen Behandlungen bedingungslos.
Wortlaut im Programm
Wir stehen der queeren Community im Kampf gegen die entwürdigende und oft teure Begutachtungspflicht für Transsexuelle vor der Personenstandsänderung und für eine bedingungslose Finanzierung aller mit der Geschlechtsangleichung verbundenen medizinischen Behandlungen durch die Krankenkassen zur Seite. Link zum Original
Sensibilisierung und Qualifizierung zum Thema LSBTIQ* mit Pflegebedarf oder im Alter werden verlässlicher Teil der Pflegeausbildung.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen zur Sensibilisierung und Qualifizierung des Personals im Pflegebereich zum Thema LSBTIQ* mit Pflegebedarf und/oder im Alter sollen verlässlicher Teil der Ausbildung werden, damit gendersensible Pflege selbstverständlich wird. Link zum Original
Das Angebot qualifizierter Psychotherapeuten für Trans*- und intersexuelle Menschen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Im medizinischen Bereich spricht sich DIE LINKE für ein verbessertes Angebot qualifizierter Psychotherapeut* innen für Trans* - und intersexuelle Menschen aus. Link zum Original
Mittelfristig werden alle medizinischen Behandlungen im Rahmen der Transition an einem öffentlichen Krankenhaus in Bremen und Bremerhaven gebündelt.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig wäre eine Bündelung sämtlicher medizinischen Behandlungen im Rahmen der Transition an einem der öffentlichen Krankenhäuser in Bremen und Bremerhaven wünschenswert. Link zum Original
Die Humanitäre Sprechstunde beim Gesundheitsamt bleibt als Erstanlaufstelle für Behandlungsbedürftige ohne Versicherung erhalten und wird dauerhaft abgesichert.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund unterstützen wir die 2009 eingerichtete Humanitäre Sprechstunde beim Gesundheitsamt, die als Erstanlaufstelle für Behandlungsbedürftige ohne Versicherung erhalten und dauerhaft abgesichert werden soll. Link zum Original
Ein anonymer Krankenschein, ausgestellt von der Humanitären Sprechstunde, ermöglicht fachärztliche Behandlung und Vorsorgeuntersuchungen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE Bremen setzt sich daher für die Einführung eines anonymen Krankenscheins ein, der von der Humanitären Sprechstunde ausgestellt werden kann und die fachärztliche Behandlung sowie Vorsorgeuntersuchungen ermöglicht. Link zum Original
Das Behandlungszentrum REFUGIO bleibt dauerhaft erhalten und wird durch Zuschüsse bedarfsgerecht ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Das psychosoziale und therapeutische Behandlungszentrum REFUGIO soll als erfahrene und etablierte Institution dauerhaft erhalten und durch Zuschüsse bedarfsgerecht ausgestattet werden. Link zum Original
Das Gesundheitssystem wird barrierefrei.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will ein barrierefreies Gesundheitssystem. Barrierefreiheit muss ein Zulassungskriterium bei Arztpraxen und medizinischen Einrichtungen sein. Umbaumaßnahmen und die notwendige Personalausstattung müssen gefördert werden. Link zum Original
Barrierefreiheit wird Zulassungskriterium für Arztpraxen und medizinische Einrichtungen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will ein barrierefreies Gesundheitssystem. Barrierefreiheit muss ein Zulassungskriterium bei Arztpraxen und medizinischen Einrichtungen sein. Umbaumaßnahmen und die notwendige Personalausstattung müssen gefördert werden. Link zum Original
Umbaumaßnahmen und die notwendige Personalausstattung für Barrierefreiheit im Gesundheitswesen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will ein barrierefreies Gesundheitssystem. Barrierefreiheit muss ein Zulassungskriterium bei Arztpraxen und medizinischen Einrichtungen sein. Umbaumaßnahmen und die notwendige Personalausstattung müssen gefördert werden. Link zum Original
Die kommunalen Krankenhäuser werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb treten wir auch für eine vollständige Rekommunalisierung der teilprivaten Wohnungsbaugesellschaften Bremens und für eine Stärkung der kommunalen Krankenhäuser ein (siehe auch Kapitel 5, Abschnitt »Städtische Gesellschaften von Schulden entlasten, privatisierte rekommunalisieren«). Link zum Original
Das Klinikum Bremen-Nord wird zu einem Krankenhaus der medizinischen Vollversorgung weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das Klinikum Bremen-Nord sollte zu einem Krankenhaus mit medizinischer Vollversorgung weiterentwickelt werden. Link zum Original
Der Abzug der Level-II-Frühchenversorgung aus dem Klinikum Bremen-Nord wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE spricht sich in diesem Zusammenhang nach wie vor gegen den Abzug der Level-II-Frühchenversorgung aus. Link zum Original
In der Geburtshilfe in Bremen-Nord werden mehr Hebammen mit deutlich besseren Arbeitsbedingungen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Zudem werden mehr Hebammen mit deutlich besseren Arbeitsbedingungen sowie Dolmetscher* innen in diesem Bereich gebraucht. Link zum Original
In der Geburtshilfe in Bremen-Nord werden mehr Dolmetscherinnen und Dolmetscher eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Zudem werden mehr Hebammen mit deutlich besseren Arbeitsbedingungen sowie Dolmetscher* innen in diesem Bereich gebraucht. Link zum Original
Die kinder- und fachärztliche Versorgung in Bremen-Nord wird deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Bremen-Nord braucht eine deutlich bessere kinder- und fachärztliche Versorgung. Link zum Original
Die Kassenärztliche Vereinigung wird regional kleinteiliger geordnet.
Wortlaut im Programm
Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) sollte regional kleinteiliger geordnet werden. Link zum Original
Bremen-Nord erhält eine eigene Kassenärztliche Vereinigung.
Wortlaut im Programm
Durch eine eigene KV Bremen-Nord wäre eine bedarfsgerechte ärztliche Versorgung möglich. Link zum Original
Das Land Bremen übernimmt die Kredite der GeNo für Krankenhausinvestitionen, um ihr eine medizinische Neuorientierung zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Diese Kredite für Investitionen in den Krankenhausbereich hätte eigentlich das Land Bremen aufbringen müssen. Deswegen treten wir dafür ein, diese Kredite seitens Bremen zu übernehmen und damit der GeNo Luft für eine medizinische Neuorientierung zu geben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.