Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Bürgerschaftswahl Bremen 2019 · beschlossen 25.11.2018 · Original
Das Programm enthält 91 von 1.459 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 91Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 91
In der Stadt wird Raum für Kultur, Freizeit und Feiern geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen Raum für Kultur, Freizeit und Feiern. Link zum Original
Bremen soll Orte und Möglichkeiten für Kneipen, Clubs, Freiluftpartys und Festivals bieten.
Wortlaut im Programm
Bremen soll keine Schlafstadt werden, sondern braucht Orte und Möglichkeiten für Kneipen, Clubs, Freiluftparties und Festivals. Link zum Original
Kulturelle Einrichtungen und Begegnungsstätten in den Quartieren werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Quartiere brauchen Aufenthaltsqualität durch öffentliche Plätze, Bürgerhäuser, Familien- und Quartiersbildungszentren und die Förderung von kulturellen Einrichtungen und Begegnungsstätten. Link zum Original
Graffiti und Streetart werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Jugendkultur bedeutet aber natürlich nicht nur Partys, auch Graffiti und Streetart müssen stärker gefördert werden. Auch für diese Kunstformen muss es zusätzliche Flächen in Bremen geben. Link zum Original
Für Graffiti und Streetart werden in Bremen zusätzliche Flächen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Jugendkultur bedeutet aber natürlich nicht nur Partys, auch Graffiti und Streetart müssen stärker gefördert werden. Auch für diese Kunstformen muss es zusätzliche Flächen in Bremen geben. Link zum Original
Die Stadtkultur soll offen, lebendig und für alle Menschen zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE steht für eine offene und lebendige Stadtkultur, die für alle Menschen zugänglich ist und an der sich alle beteiligen können. Link zum Original
Kultur muss für alle unabhängig vom Einkommen bezahlbar sein.
Wortlaut im Programm
Jede * r muss sich Kultur leisten können, unabhängig vom Einkommen. Das bedeutet eine Ausweitung des Kulturtickets auf mehr Veranstaltungen, aber auch auf mehr berechtigte Personen. Link zum Original
Das Kulturticket wird auf mehr Veranstaltungen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Jede * r muss sich Kultur leisten können, unabhängig vom Einkommen. Das bedeutet eine Ausweitung des Kulturtickets auf mehr Veranstaltungen, aber auch auf mehr berechtigte Personen. Link zum Original
Das Kulturticket wird auf mehr berechtigte Personen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Jede * r muss sich Kultur leisten können, unabhängig vom Einkommen. Das bedeutet eine Ausweitung des Kulturtickets auf mehr Veranstaltungen, aber auch auf mehr berechtigte Personen. Link zum Original
Kultur wird dezentral in den Stadtteilen angeboten, um für alle erreichbar zu sein.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet aber auch, dass Kultur dezentral in den Stadtteilen angeboten werden muss, um für alle erreichbar zu sein, und nicht nur ein traditionell bildungsbürgerliches Publikum ansprechen darf. Link zum Original
Kultur soll inklusiv sein und die Perspektiven marginalisierter Gruppen und Minderheiten wiedergeben.
Wortlaut im Programm
Kultur soll inklusiv sein und gerade auch die Perspektiven marginalisierter Gruppen und Minderheiten wiedergeben. Link zum Original
Der Stillstand in der bremischen Kulturlandschaft wird beendet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Stillstand in der bremischen Kulturlandschaft endlich beenden. Das geht nur mit einer Investitionsoffensive und einer deutlichen Aufstockung des Etats der einzelnen Häuser für mehr Personal. Link zum Original
Für die Kultur wird eine Investitionsoffensive gestartet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Stillstand in der bremischen Kulturlandschaft endlich beenden. Das geht nur mit einer Investitionsoffensive und einer deutlichen Aufstockung des Etats der einzelnen Häuser für mehr Personal. Link zum Original
Die Etats der einzelnen Kulturhäuser werden für mehr Personal deutlich aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Stillstand in der bremischen Kulturlandschaft endlich beenden. Das geht nur mit einer Investitionsoffensive und einer deutlichen Aufstockung des Etats der einzelnen Häuser für mehr Personal. Link zum Original
Die Stadt Bremen übernimmt die Altschulden des Theaters Bremen aus früheren Intendanzen.
Wortlaut im Programm
Das Theater Bremen benötigt außerdem eine Übernahme der Altschulden aus früheren Intendanzen durch die Stadt Bremen, um freier wirtschaften zu können. Link zum Original
In den städtischen Museen Bremens wird freier Eintritt eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für die städtischen Museen Bremens möchten wir den freien Eintritt einführen, um so Kulturgüter für alle zugänglich zu machen. Link zum Original
Der freie Museumseintritt wird mit einer Werbe- und Vermittlungsoffensive für bisherige Nichtbesucher verbunden.
Wortlaut im Programm
Der freie Eintritt muss mit einer Werbe- und Vermittlungsoffensive gerade für Menschen, die bisher keine Museen besucht haben, verbunden werden. Link zum Original
In einem ersten Schritt ist der Eintritt einmal pro Woche frei und wird von Kunstvermittlungsprogrammen begleitet.
Wortlaut im Programm
In einem ersten Schritt soll der Eintritt einmal pro Woche frei sein und von Programmen der Kunstvermittlung flankiert werden. Link zum Original
Die Museen erhalten mehr Personal in der Kunstvermittlung.
Wortlaut im Programm
Insgesamt brauchen wir mehr Personal in der Kunstvermittlung, um die Museen stärker zu öffnen. Link zum Original
Die freie Kulturszene wird erheblich stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die freie Kulturszene wollen wir erheblich stärker unterstützen, da sie in den letzten Jahren sträflich vernachlässigt wurde. Link zum Original
Der Projektmitteltopf für die freie Kulturszene wird mindestens verdoppelt.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir mindestens eine Verdoppelung des Projektmitteltopfes und zusätzliche Gelder für die Kofinanzierung von Kulturprojekten, die bereits vom Bund unterstützt werden. Link zum Original
Für die Kofinanzierung bereits vom Bund unterstützter Kulturprojekte werden zusätzliche Gelder bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir mindestens eine Verdoppelung des Projektmitteltopfes und zusätzliche Gelder für die Kofinanzierung von Kulturprojekten, die bereits vom Bund unterstützt werden. Link zum Original
Auch neue Kulturprojekte und -initiativen erhalten eine Chance auf Förderung.
Wortlaut im Programm
Auch neue Projekte und Initiativen sollen eine Chance auf Förderung bekommen. Link zum Original
Subkultur, Partykollektive und temporäre sommerliche Raumnutzung werden aus einem zusätzlichen Fördertopf unkompliziert finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Subkultur, Partykollektive oder temporäre sommerliche Raumnutzung durch eine junge Bremer Szene sind für uns unverzichtbarer Teil eines urbanen Kulturlebens und müssen aus einem zusätzlichen Fördertopf unkompliziert finanziell unterstützt werden. Link zum Original
Flächen und Räume zur kulturellen Zwischennutzung werden unkompliziert vergeben.
Wortlaut im Programm
Es braucht aber auch eine unkomplizierte Vergabe von Flächen und Räumen zur Zwischennutzung. Link zum Original
In der Stadtplanung werden Räume für Kulturaktivitäten wie Probebühnen und Ateliers von vornherein eingeplant.
Wortlaut im Programm
In der Stadtplanung müssen Räume für Kulturaktivitäten von vorneherein mit eingeplant werden, damit auch dauerhafte Nutzungen möglich sind und so der Raummangel bei Probebühnen und Atelierräumen behoben wird. Link zum Original
Der Bunker in der Überseestadt wird schnellstmöglich an den Verein Zucker e. V. verkauft.
Wortlaut im Programm
Der Bunker in der Überseestadt muss schnellstmöglich an den Verein Zucker e. V. verkauft werden. Link zum Original
Das Tanzverbot an stillen Feiertagen wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will das Tanzverbot an stillen Feiertagen abschaffen. Link zum Original
Bremen verbessert die Förderung von Nachwuchsbands.
Wortlaut im Programm
Bremen muss sich in der Förderung von Nachwuchsbands besser aufstellen. Link zum Original
Für Nachwuchsbands werden mehr Auftritts- und Probemöglichkeiten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Neben mehr Auftritts- und Probemöglichkeiten braucht es Anschubfinanzierung für Songaufnahmen und Bandequipment sowie kompetente Ansprechpartner* innen auf dem Weg zur Professionalisierung. Link zum Original
Nachwuchsbands erhalten Anschubfinanzierung für Songaufnahmen und Bandequipment.
Wortlaut im Programm
Neben mehr Auftritts- und Probemöglichkeiten braucht es Anschubfinanzierung für Songaufnahmen und Bandequipment sowie kompetente Ansprechpartner* innen auf dem Weg zur Professionalisierung. Link zum Original
Nachwuchsbands erhalten kompetente Ansprechpersonen auf dem Weg zur Professionalisierung.
Wortlaut im Programm
Neben mehr Auftritts- und Probemöglichkeiten braucht es Anschubfinanzierung für Songaufnahmen und Bandequipment sowie kompetente Ansprechpartner* innen auf dem Weg zur Professionalisierung. Link zum Original
Nach dem Vorbild anderer Bundesländer wird ein Popbüro eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Daher möchten wir nach dem Vorbild anderer Bundesländer ein Popbüro einrichten. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen von Künstlerinnen und Künstlern stehen im Fokus der Kulturpolitik und sollen sich verbessern.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE möchte hier eine Trendumkehr erreichen und nimmt die Arbeitsbedingungen von Künstler* innen in den Fokus ihrer Kulturpolitik. Link zum Original
Förderungen für freie Kulturinstitutionen werden so bemessen, dass der tatsächliche Arbeitsaufwand ohne unbezahlte Überstunden abgedeckt ist.
Wortlaut im Programm
Förderungen für freie Kulturinstitutionen müssen so bemessen werden, dass der tatsächliche Arbeitsaufwand abgedeckt wird und Projekte ohne unbezahlte Überstunden umgesetzt werden können. Link zum Original
Bremer Kultureinrichtungen werden in die Lage versetzt, feste statt befristete Arbeitsverträge oder Honorarverträge auszugeben.
Wortlaut im Programm
Bremer Kultureinrichtungen müssen in die Lage versetzt werden, feste Arbeitsverträge auszugeben, statt Angestellte nur in wiederkehrender Befristung oder Honorartätigkeit zu beschäftigen. Link zum Original
Der Beruf der Schauspielerinnen und Schauspieler wird aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Der Beruf der Schauspieler * innen muss aufgewertet werden. Link zum Original
Für freischaffende Künstlerinnen und Künstler werden Startstipendien im Anschluss an das Studium entwickelt und erprobt.
Wortlaut im Programm
Für freischaffende Künstler* innen sind neue Formen der Unterstützung wie Startstipendien im Anschluss an das Studium und Ausstellungshonorare für bildende Künstler * innen zu entwickeln und zu erproben. Link zum Original
Für bildende Künstlerinnen und Künstler werden Ausstellungshonorare entwickelt und erprobt.
Wortlaut im Programm
Für freischaffende Künstler* innen sind neue Formen der Unterstützung wie Startstipendien im Anschluss an das Studium und Ausstellungshonorare für bildende Künstler * innen zu entwickeln und zu erproben. Link zum Original
Jurys und Gremien in Kultur und Medien werden paritätisch besetzt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb die Durchsetzung aller sechs beschlossenen Punkte auf Landesebene: die paritätische Besetzung von Jurys und Gremien, die Einrichtung eines Runden Tisches und eines Mentoring-Programms, Gender-Monitoring, die Verleihung frauenspezifischer Preise sowie die Verbesserung der sozialen Situation von Künstler* innen. Link zum Original
Für die Gleichstellung von Frauen in Kultur und Medien wird ein Runder Tisch eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb die Durchsetzung aller sechs beschlossenen Punkte auf Landesebene: die paritätische Besetzung von Jurys und Gremien, die Einrichtung eines Runden Tisches und eines Mentoring-Programms, Gender-Monitoring, die Verleihung frauenspezifischer Preise sowie die Verbesserung der sozialen Situation von Künstler* innen. Link zum Original
Für Frauen in Kultur und Medien wird ein Mentoring-Programm eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb die Durchsetzung aller sechs beschlossenen Punkte auf Landesebene: die paritätische Besetzung von Jurys und Gremien, die Einrichtung eines Runden Tisches und eines Mentoring-Programms, Gender-Monitoring, die Verleihung frauenspezifischer Preise sowie die Verbesserung der sozialen Situation von Künstler* innen. Link zum Original
In Kultur und Medien wird ein Gender-Monitoring eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb die Durchsetzung aller sechs beschlossenen Punkte auf Landesebene: die paritätische Besetzung von Jurys und Gremien, die Einrichtung eines Runden Tisches und eines Mentoring-Programms, Gender-Monitoring, die Verleihung frauenspezifischer Preise sowie die Verbesserung der sozialen Situation von Künstler* innen. Link zum Original
Es werden frauenspezifische Kulturpreise verliehen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb die Durchsetzung aller sechs beschlossenen Punkte auf Landesebene: die paritätische Besetzung von Jurys und Gremien, die Einrichtung eines Runden Tisches und eines Mentoring-Programms, Gender-Monitoring, die Verleihung frauenspezifischer Preise sowie die Verbesserung der sozialen Situation von Künstler* innen. Link zum Original
Die soziale Situation von Künstlerinnen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb die Durchsetzung aller sechs beschlossenen Punkte auf Landesebene: die paritätische Besetzung von Jurys und Gremien, die Einrichtung eines Runden Tisches und eines Mentoring-Programms, Gender-Monitoring, die Verleihung frauenspezifischer Preise sowie die Verbesserung der sozialen Situation von Künstler* innen. Link zum Original
Etablierte Kulturinstitutionen werden gestärkt, um neue Angebote in den Stadtteilen und in der Kulturvermittlung zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Auch die etablierten Kulturinstitutionen wollen wir stärken, damit sie neue Angebote, insbesondere in den Stadtteilen oder der Kulturvermittlung, entwickeln können. Link zum Original
Die Bürgerhäuser werden besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bürgerhäuser besser ausstatten und die Kultureinrichtungen in der Innenstadt ermutigen, verstärkt mit diesen zu kooperieren. Link zum Original
Kultureinrichtungen der Innenstadt werden ermutigt, verstärkt mit den Bürgerhäusern zu kooperieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bürgerhäuser besser ausstatten und die Kultureinrichtungen in der Innenstadt ermutigen, verstärkt mit diesen zu kooperieren. Link zum Original
Der Rückzug der Stadtbibliothek aus der Fläche wird als problematisch angesehen.
Wortlaut im Programm
Dass sich die Stadtbibliothek in den letzten 15 Jahren zunehmend aus der Fläche Bremens zurückgezogen hat, finden wir hoch problematisch. Link zum Original
Stadtteilbibliotheken werden wiedereröffnet.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen daher die Pläne zur Wiedereröffnung von Stadtteilbibliotheken sowie die Anschaffung eines zweiten Bibliotheksbusses. Link zum Original
Ein zweiter Bibliotheksbus wird angeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen daher die Pläne zur Wiedereröffnung von Stadtteilbibliotheken sowie die Anschaffung eines zweiten Bibliotheksbusses. Link zum Original
Die Entwicklung eines Rahmenkonzepts zur kulturellen Bildung erhält Priorität.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung eines Rahmenkonzeptes zur kulturellen Bildung muss Priorität bekommen. Link zum Original
Beim Senat wird eine zentrale ressortübergreifende Stelle für kulturelle Bildung mit auskömmlicher Finanzausstattung eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Es muss beim Senat eine zentrale ressortübergreifende Stelle für kulturelle Bildung geben mit einer auskömmlichen Finanzausstattung. Link zum Original
Das von der Zivilgesellschaft geforderte Mahnmal zur Erinnerung an die Vernichtung der wirtschaftlichen Existenz der jüdischen Bevölkerung wird errichtet.
Wortlaut im Programm
Um die Gedenklandschaft an den deutschen Faschismus in Bremen zu erweitern, ist es dringend erforderlich, das von der Zivilgesellschaft geforderte Mahnmal zur Erinnerung an die Vernichtung der wirtschaftlichen Existenz der jüdischen Bevölkerung zu errichten. Link zum Original
Der Bau des Mahnmals erfolgt schnellstmöglich und mit höchster Priorität.
Wortlaut im Programm
wir fordern, dass der Bau des Mahnmals schnellstmöglich und mit höchster Priorität erfolgt. Link zum Original
Der Denkort Bunker Valentin wird als zentrale Gedenkstätte des Landes an die NS-Zeit weiter gestützt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Denkort Bunker Valentin hat sich in kurzer Zeit als fester und wertvoller Bestandteil der Bremer Erinnerungslandschaft etabliert. Er muss in seiner Rolle als zentrale Gedenkstätte des Landes an die Zeit des Nationalsozialismus weiterhin gestützt und ausgebaut werden. Dabei sind auch die Zwangsarbeiter * innen- Lager und die KZ-Außenlager einzubeziehen. Link zum Original
Die Zwangsarbeiterlager und KZ-Außenlager werden in die Gedenkarbeit des Denkorts Bunker Valentin einbezogen.
Wortlaut im Programm
Der Denkort Bunker Valentin hat sich in kurzer Zeit als fester und wertvoller Bestandteil der Bremer Erinnerungslandschaft etabliert. Er muss in seiner Rolle als zentrale Gedenkstätte des Landes an die Zeit des Nationalsozialismus weiterhin gestützt und ausgebaut werden. Dabei sind auch die Zwangsarbeiter * innen- Lager und die KZ-Außenlager einzubeziehen. Link zum Original
Allen Schülerinnen und Schülern des Landes wird eine Exkursion zum Denkort ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass allen Schüler * innen des Landes eine Exkursion zum Denkort ermöglicht wird. Link zum Original
Der Denkort erhält verlässliche Finanz- und Stellenzusagen, insbesondere für die pädagogische Arbeit.
Wortlaut im Programm
Hierzu benötigt der Denkort verlässliche Finanz- und Stellenzusagen, insbesondere für die pädagogische Arbeit. Link zum Original
Der 8. Mai wird als Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus gesetzlicher Feiertag.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass der 8. Mai als Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus gesetzlicher Feiertag wird. Link zum Original
Die Spuren der kolonialen Herrschaft in Bremen, etwa Baumwollbörse und Überseemuseum, werden kritisch sichtbar gemacht.
Wortlaut im Programm
In Bremen hat die koloniale Herrschaft Deutschlands in der Welt vielfältige Spuren hinterlassen, z. B. in Form der Baumwollbörse oder des Überseemuseums. Wir setzen uns für die kritische Sichtbarmachung dieser Spuren ein. Link zum Original
Straßen und Parks, die Protagonisten kolonialer Herrschaft ehren, werden umbenannt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Umbenennung von Straßennamen und Parks, die Protagonisten kolonialer Herrschaft ehren. Ähnliches gilt für Straßen und Plätze, die Militarismus und Krieg verherrlichen. Link zum Original
Straßen und Plätze, die Militarismus und Krieg verherrlichen, werden umbenannt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Umbenennung von Straßennamen und Parks, die Protagonisten kolonialer Herrschaft ehren. Ähnliches gilt für Straßen und Plätze, die Militarismus und Krieg verherrlichen. Link zum Original
Kritische Herkunftsforschung in den Kultureinrichtungen gehört zur Aufarbeitung der Vergangenheit.
Wortlaut im Programm
Zur Aufarbeitung der Vergangenheit gehört auch die kritische Herkunftsforschung in den Kultureinrichtungen. Link zum Original
Museumsgegenstände aus Kolonien und aus ehemals jüdischem Besitz werden auf ihre Eigentumsgeschichte überprüft.
Wortlaut im Programm
Sowohl die Gegenstände in Museen aus Kolonien als auch aus ehemals jüdischem Besitz müssen hinsichtlich ihrer Eigentumsgeschichte überprüft und wenn möglich zurückgegeben werden. Link zum Original
Museumsgegenstände aus Kolonien und aus ehemals jüdischem Besitz werden nach Möglichkeit zurückgegeben.
Wortlaut im Programm
Sowohl die Gegenstände in Museen aus Kolonien als auch aus ehemals jüdischem Besitz müssen hinsichtlich ihrer Eigentumsgeschichte überprüft und wenn möglich zurückgegeben werden. Link zum Original
Das Land Bremen beteiligt sich stärker finanziell an der Herkunftsforschung.
Wortlaut im Programm
Das Land Bremen muss sich an dieser Herkunftsforschung stärker finanziell beteiligen. Link zum Original
Die Novemberrevolution 1918 gilt als wesentlicher Bezugspunkt der Erinnerungsarbeit.
Wortlaut im Programm
Die Novemberrevolution 1918 in Deutschland, in Bremen und Bremerhaven mit ihrer antikapitalistischen und antimilitaristischen Ausrichtung ist für uns ein wesentlicher Bezugspunkt. Link zum Original
Das selbstorganisierte Erinnern an die Bremer Räterepublik und ihre gewaltsame Niederschlagung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Ebenso unterstützen wir das selbstorganisierte Erinnern an die Räterepublik Bremen und ihre gewaltsame Niederschlagung. Link zum Original
Ein Gedenkort für Laye-Alama Condé und die zwangsweise Brechmittelvergabe wird schnell errichtet.
Wortlaut im Programm
Seit Jahren kämpft in Bremen eine zivilgesellschaftliche Initiative für einen Gedenkort an Laye-Alama Condé und die zwangsweise Brechmittelvergabe. Wir unterstützen diese Forderung und setzen uns für die schnelle Errichtung eines solchen Gedenkorts ein. Link zum Original
Es braucht ein modernes öffentlich-rechtliches Medienangebot, das verlässlich aufklärt.
Wortlaut im Programm
In Zeiten, in denen sich Lügen und Falschmeldungen in Windeseile verbreiten, braucht es ein modernes öffentlich-rechtliches Medienangebot, das verlässlich aufklären kann. Link zum Original
Radio Bremen bleibt als eigenständige Anstalt innerhalb der ARD erhalten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE bekennt sich ausdrücklich zu Radio Bremen als einer wichtigen eigenständigen Anstalt innerhalb der ARD. Link zum Original
Der Rundfunkbeitrag wird so geregelt, dass Radio Bremen keine weiteren Kürzungen drohen.
Wortlaut im Programm
Die zukünftige Ausgestaltung des Rundfunkbeitrages muss deshalb so geregelt werden, dass keine weiteren Kürzungen für Radio Bremen drohen. Link zum Original
Der Rundfunkbeitrag wird sozial gestaffelt.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich fordern wir eine soziale Staffelung des Rundfunkbeitrages und die Erweiterung der Befreiungstatbestände. Link zum Original
Die Befreiungstatbestände beim Rundfunkbeitrag werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich fordern wir eine soziale Staffelung des Rundfunkbeitrages und die Erweiterung der Befreiungstatbestände. Link zum Original
Die öffentlich-rechtlichen Sender können sich im Internet weiterentwickeln und werden nicht zugunsten privater Medien eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
Die Öffentlich- Rechtlichen müssen sich auch im Internet weiterentwickeln können und dürfen nicht mit einseitigem Blick auf die Interessen von privaten Medien unzeitgemäß eingeschränkt werden. Link zum Original
Kurze Verweildauern in den Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Kurze Verweildauern in den Mediatheken oder Obergrenzen für Textanteile lehnen wir daher ab. Link zum Original
Obergrenzen für Textanteile im Onlineangebot der öffentlich-rechtlichen Sender werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Kurze Verweildauern in den Mediatheken oder Obergrenzen für Textanteile lehnen wir daher ab. Link zum Original
Die Ausschüsse der Bremischen Landesmedienanstalt und des Rundfunkrats von Radio Bremen tagen künftig öffentlich.
Wortlaut im Programm
Die Bremische Landesmedienanstalt ist die Aufsichts- und Lizenzierungsbehörde für den privaten Rundfunk, der Rundfunkrat ist ein Kontrollorgan der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt Radio Bremen. Während beide Gremien öffentlich tagen, ist dies bei deren Ausschüssen nicht der Fall. Wir setzen uns dafür ein, dass zukünftig auch diese Kommissionen öffentlich tagen, um deren Entscheidungen transparenter zu machen. Link zum Original
Freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Medienbranche, die tageweise auf Honorarbasis arbeiten, werden bessergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb eine Besserstellung der sogenannten Freien, die tageweise auf Honorarbasis beschäftigt sind und zahlreiche sozialversicherungsrechtliche Nachteile haben. Link zum Original
Freie Beschäftigungsverhältnisse in der Medienbranche werden insbesondere im nicht redaktionellen Bereich in feste Stellen umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere im nicht redaktionellen Bereich müssen solche Beschäftigungsverhältnisse in feste Stellen umgewandelt werden. Link zum Original
Die Ausgliederung von Teilbelegschaften bei Printmedien und Rundfunk in Gesellschaften mit schlechteren oder ohne Tarifverträge wird als problematisch angesehen.
Wortlaut im Programm
Problematisch ist sowohl bei den Printmedien als auch im Rundfunk außerdem die Ausgliederung von Teilbelegschaften in Gesellschaften mit schlechteren oder gar keinen Tarifverträgen. Link zum Original
Die Bremische Filmförderung wird so aufgestellt, dass unabhängige, regionale Akteurinnen und Akteure profitieren.
Wortlaut im Programm
Auch die Bremische Filmförderung muss so gestaltet werden, dass sie die Kreativen nicht arm macht. Wir wollen diese Förderung außerdem so aufstellen, dass unabhängige, regionale Akteur* innen profitieren. Link zum Original
Die Bremische Landesmedienanstalt bleibt als eigenständige Anstalt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Landesmedienanstalt (brema) fördert Projekte zur Vermittlung dieser Kompetenz sehr erfolgreich und muss deshalb als eigenständige Anstalt erhalten bleiben. Link zum Original
Weitere Akteurinnen und Akteure im Netzwerk Medienkompetenz werden bei ihren Angeboten unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch andere Akteur* innen im Netzwerk Medienkompetenz bei ihren wichtigen Angeboten unterstützen. Link zum Original
Die Medienförderung steht auch journalistischen Podcasts und ähnlichen Netzangeboten offen.
Wortlaut im Programm
Medienförderung sollte auch für journalistische Podcasts und ähnliche Angebote im Netz offenstehen. Link zum Original
Der Bürgerrundfunk wird zu einem modernen Bürgermedium umgestaltet, das die Vielschichtigkeit der Gesellschaft widerspiegelt.
Wortlaut im Programm
Der Bürgerrundfunk soll zu einem modernen Bürger * innenmedium umgestaltet werden und so die Vielschichtigkeit der Gesellschaft in Bremerhaven und Bremen widerspiegeln. Link zum Original
Niedrigschwellige Kulturräume wie das NUNATAK in Blumenthal werden langfristig gesichert.
Wortlaut im Programm
Niedrigschwellige Kulturräume wie das NUNATAK in Blumenthal müssen langfristig gesichert werden. Link zum Original
In Bremen-Nord entstehen mehr niedrigschwellige Kulturräume, besonders für junge Menschen.
Wortlaut im Programm
Niedrigschwellige Kulturräume wie das NUNATAK in Blumenthal müssen langfristig gesichert werden. Bremen-Nord braucht mehr davon, besonders für junge Menschen. Link zum Original
Die Einrichtungen des Kulturbüros, besonders das Gustav-Heinemann-Bürgerhaus, erhalten wieder höhere finanzielle Zuwendungen.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtungen des Kulturbüros und hier besonders das Gustav-Heinemann-Bürgerhaus brauchen wieder höhere finanzielle Zuwendungen, um einen guten Mix aus Begegnungsstätte und Raum für anspruchsvolle kulturelle Events anbieten zu können. Link zum Original
Im Gustav-Heinemann-Bürgerhaus wird zeitnah wieder ein Mittagstisch angeboten.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtungen des Kulturbüros und hier besonders das Gustav-Heinemann-Bürgerhaus brauchen wieder höhere finanzielle Zuwendungen, um einen guten Mix aus Begegnungsstätte und Raum für anspruchsvolle kulturelle Events anbieten zu können. Dies schließt die zeitnahe Wiederaufnahme eines Mittagstischs ausdrücklich ein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.