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Grüne · Wahlprogramm zur Landtagswahl Bayern 2013

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Bayern 15.09.2013 · beschlossen 14.04.2013 · Original

Das Programm enthält 71 von 1.476 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 71
  1. Die kommunale Daseinsvorsorge wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, die Vielfalt und stärke der bayerischen wirtschaft zu erhalten und zu festigen. dazu werden wir i nnovationen anschieben und unterstützen, die kommunale d aseinsfürsorge stärken und eine ökologisch sowie sozial verträgliche infrastruktur ausbauen. Link zum Original
  2. Die kommunale Daseinsvorsorge bleibt in öffentlicher Hand.

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    Wortlaut im Programm
    das ist in teilen der infrastruktur der fall, sowie bei der kommunalen d aseinsvorsorge, die in öffentlicher hand bleiben soll. Link zum Original
  3. Privatisierungspläne für die Wasserversorgung werden auf allen politischen Ebenen abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    der Zugang zu sauberen t rinkwasser ist ein m enschenrecht. deswegen setzen wir uns gegen jegliche Privatisierungspläne der wasserversorgung auf allen politischen e benen entschieden zur wehr. Link zum Original
  4. Öffentliche Unternehmen werden von ihren kommunalen Eigentümern wirksam kontrolliert.

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    Wortlaut im Programm
    öffentliche Unternehmen brauchen eine wirksame Kontrolle seitens der kommunalen e igentümerinnen und eigentümer, um dem wohl der bürgerinnen und bürger zu dienen. Link zum Original
  5. Den Planungsregionen wird eine entscheidende Bedeutung für die regionale Entwicklung beigemessen.

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    Wortlaut im Programm
    Regionale Entwicklung stärken: eine entscheidende bedeutung kommt den Planungsregionen zu. Link zum Original
  6. Gemeinden, Städte und Landkreise entwickeln auf Augenhöhe gemeinsam Leitbilder und realisieren Projekte.

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    Wortlaut im Programm
    g emeinden, städte und Landkreise müssen auf a ugenhöhe gemeinsam Leitbilder entwickeln und Projekte realisieren. Link zum Original
  7. Die Landesplanung stärkt die Regionen und gibt ihnen geeignete Instrumente an die Hand.

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    Wortlaut im Programm
    dazu muss die Landesplanung die r egionen in ihrer bedeutung stärken und ihnen geeignete instrumente an die hand geben, um effektiv arbeiten und handeln zu können. Link zum Original
  8. Die Regionen erhalten genügend Gestaltungsspielraum, um ihr Profil eigenständig weiterzuentwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    die r egionen brauchen genügend g estaltungsspielraum, um ihres tärken eigenständig zu einem klaren Profil weiter zu entwickeln. Link zum Original
  9. Das Landesentwicklungsprogramm gibt einen klaren Rahmen vor und formuliert landesweit gültige Ziele zu demografischem Wandel, Energiewende und Klimawandel.

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    Wortlaut im Programm
    das Landesentwicklungsprogramm muss einen klaren r ahmen vorgeben und Ziele formulieren, die die wesentlichen fragen der Zeit (wie demografischer w andel, energiewende oder Klimawandel) aufgreifen und in allen r egionen b ayerns g ültigkeit haben. Link zum Original
  10. Für eine regionale Entwicklung aus der Region heraus werden Strukturen und Mittel bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    wir werden strukturen und mittel für eine regionale entwicklung „aus der r egion heraus“ zur Verfügung stellen und den grundlegenden gestaltungsrahmen im Landesentwicklungsprogramm klar benennen. Link zum Original
  11. Kooperationen zwischen einzelnen Kommunen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Kooperation zwischen Kommunen fördern: neben der Zusammenarbeit aller g emeinden, städte und Landkreise in den r egionen tragen auch die Kooperationen zwischen einzelnen Kommunen wesentlich zur stärkung der Kommunen bei. Link zum Original
  12. Für Bayern wird ein völlig neuer Entwurf des Landesentwicklungsprogramms erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    wir grüne fordern einen völlig neuen entwurf eines Landesentwicklungsprogramms für b ayern – das jetzt vorliegende L eP ist das Papier nicht wert, auf dem es steht. Link zum Original
  13. Die Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs erfolgt möglichst dezentral.

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    Wortlaut im Programm
    wir grünen sind aber der überzeugung, dass die Versorgung mit g ütern und dienstleistungen des täglichen bedarfs möglichst dezentral erfolgen soll. Link zum Original
  14. Dorfladeninitiativen in Orten ohne Grundversorgung werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    deshalb unterstützen wird orfladeninitiativen in d örfern und kleinen orten, in denen diese g rundversorgung nicht mehr vorhanden ist. Link zum Original
  15. Gegen das wachsende Gefälle zwischen den Regionen Bayerns wird eine integrierte Regionalpolitik mit ressortübergreifenden Förderschwerpunkten betrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Zur bekämpfung des wachsenden g efälles zwischen den r egionen in bayern werden wir eine integrierter egionalpolitik mit ressortübergreifenden f örderschwerpunkten durchführen. Link zum Original
  16. Die regionale Arbeitsmarkt- und Strukturpolitik wird auf Basis einer systematischen Bestandsaufnahme weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    auf basis einer systematischen b estandsaufnahme und Problemanalyse werden wir die regionale a rbeitsmarkt- und strukturpolitik weiterentwickeln. Link zum Original
  17. In ganz Bayern werden gleichwertige Lebensverhältnisse und ein Miteinander von Metropolregionen und ländlichen Räumen angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz b ayern und ein miteinander von m etropolregionen und ländlichen räumen. Link zum Original
  18. Durch staatliche Steuerungs- und Fördermaßnahmen werden Voraussetzungen für regionale Entwicklung geschaffen und Hilfe zur Selbsthilfe geleistet.

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    Wortlaut im Programm
    durch staatliche steuerungs- und f ördermaßnahmen werden wir die Voraussetzungen für entwicklungen schaffen und hilfe zur s elbsthilfe leisten. Link zum Original
  19. Kleinere und mittlere Städte als Unter- und Mittelzentren im ländlichen Raum werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Knotenpunkte für die soziale, kulturelle und wirtschaftliche entwicklung im ländlichen r aum sind die kleineren und mittleren städte. diese Unter- und mittelzentren haben als regionale w irtschaftszentren im system des regionalen w irtschaftens eine wichtige b edeutung und müssen daher gestärkt werden. Link zum Original
  20. Neben den Metropolregionen werden die Mittel- und Unterzentren gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    neben dem e rhalt und a usbau der wirtschaftlichen b edeutung der m etropolregionen setzen wir auf dies tärkung der mittel- und Unterzentren. Link zum Original
  21. Die Entwicklung der Mittel- und Unterzentren findet vorwiegend im Ortszentrum statt und nicht auf der grünen Wiese.

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    Wortlaut im Programm
    die entwicklung der mittel- und Unterzentren muss vorwiegend im o rtszentrum stattfinden und nicht auf der „grünen w iese“. das darf eben nicht dazu führen, dass unkontrolliert neue g ewerbe- und i ndustriegebiete ausgewiesen werden, um zusätzliche Logistikzentren oder discounter zu errichten. Link zum Original
  22. Neue Gewerbe- und Industriegebiete für Logistikzentren oder Discounter werden nicht unkontrolliert ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    die entwicklung der mittel- und Unterzentren muss vorwiegend im o rtszentrum stattfinden und nicht auf der „grünen w iese“. das darf eben nicht dazu führen, dass unkontrolliert neue g ewerbe- und i ndustriegebiete ausgewiesen werden, um zusätzliche Logistikzentren oder discounter zu errichten. Link zum Original
  23. Eine bessere Finanzausstattung der Kommunen hilft, Einsparpotenziale im öffentlichen Gebäudebereich zu heben.

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    Wortlaut im Programm
    eine bessere finanzielle a usstattung der Kommunen soll zusätzlich dabei helfen, die großen einsparpotenziale im öffentlichen g ebäudebereich zu heben. Link zum Original
  24. Städte und Gemeinden erhalten für die Abwärmenutzung mehr Handlungsanweisungen, Informationen sowie Planungs- und Eingriffsmöglichkeiten.

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    Wortlaut im Programm
    eine möglichkeit für den f reistaat besteht darin, bei der ausweisung von g ewerbegebieten, bei ausschreibungen und beim bau von industrieanlagen eine effektive abwärmenutzung gleich mit zu bedenken. dazu brauchen die städte und g emeinden jedoch neben mehr h andlungsanweisungen und information mehr Planungs- und e ingriffsmöglichkeiten. Link zum Original
  25. Das Land stattet die Kommunen für ihre schulischen Aufgaben sachgerecht finanziell aus.

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    Wortlaut im Programm
    dafür benötigen sie r essourcen, d.h. das Land muss die Kommunen dafür sachgerecht finanziell ausstatten. Link zum Original
  26. Die Kommunen werden als bildungspolitische Akteure gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist, die Kommunen als bildungspolitische a kteure ernst zu nehmen und zu stärken. dafür entwickeln wir einen stufenplan, der die bessere f inanzierung durch den f reistaat vorsieht. Link zum Original
  27. Ein Stufenplan sieht eine bessere Finanzierung der Kommunen als Bildungsträger durch den Freistaat vor.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist, die Kommunen als bildungspolitische a kteure ernst zu nehmen und zu stärken. dafür entwickeln wir einen stufenplan, der die bessere f inanzierung durch den f reistaat vorsieht. Link zum Original
  28. Über die Einrichtung eines kommunalen Integrationszentrums entscheidet der jeweilige Kreis oder die kreisfreie Stadt.

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    Wortlaut im Programm
    die e ntscheidung über die e inrichtung eines Kommunalen i ntegrationszentrums liegt bei dem jeweiligen Kreis bzw. der kreisfreien stadt. Link zum Original
  29. Integrationszentren können auch in interkommunaler Zusammenarbeit errichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    i ntegrationszentren können auch in interkommunaler Zusammenarbeit errichtet werden. Link zum Original
  30. Die Kommunen sollen stark und souverän sein und verantwortlich mit ihren Finanzen umgehen.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen starke souveräne Kommunen, die verantwortlich mit ihren finanziellen r essourcen umgehen und eine nachhaltige zielorientierte Politik für ihre Kommune gestalten. dazu brauchen sie ein besseres h aushaltswesen, das den r essourcenverbrauch der Kommune transparent macht und bessere Planungs- und c ontrollingmöglichkeiten bietet. Link zum Original
  31. Die Kommunen sollen ein besseres Haushaltswesen erhalten, das ihren Ressourcenverbrauch transparent macht und bessere Planungs- und Controllingmöglichkeiten bietet.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen starke souveräne Kommunen, die verantwortlich mit ihren finanziellen r essourcen umgehen und eine nachhaltige zielorientierte Politik für ihre Kommune gestalten. dazu brauchen sie ein besseres h aushaltswesen, das den r essourcenverbrauch der Kommune transparent macht und bessere Planungs- und c ontrollingmöglichkeiten bietet. Link zum Original
  32. Vor allen kommunalen Investitionsentscheidungen sollen aussagefähige Investitions- und Folgekostenabschätzungen vorliegen.

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    Wortlaut im Programm
    insbesondere müssen vor allen investitionsentscheidungen aussagefähige investitions- und f olgekostenabschätzungen vorhanden sein. Link zum Original
  33. Die finanziellen Risiken kommunaler Beteiligungen sollen transparent gemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    die finanziellen r isiken der kommunalen beteiligungen müssen transparent gemacht werden. Link zum Original
  34. Die Staatsregierung soll die Umstellung der Kommunen auf die Doppik mit praxisnahen Richtlinien und Handreichungen unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen die Umstellung auf kommunale doppik durch praxisnaher ichtlinien und h andreichungen der s taatsregierung unterstützen und fördern. Link zum Original
  35. Föderalismus funktioniert nicht ohne Finanzausgleich.

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    Wortlaut im Programm
    f öderalismus ohne f inanzausgleich funktioniert nicht. Link zum Original
  36. Der Länderfinanzausgleich setzt in seiner jetzigen Form zu wenige Anreize zur Erhöhung der Steuerkraft der Länder.

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    Wortlaut im Programm
    der Länderfinanzausgleich setzt aber in seiner jetzigen form in allen b undesländern zu wenige a nreize zur e rhöhung ihrer s teuerkraft. sowohl den steuerstarken g eberländern als auch den steuerschwachen n ehmerländern verbleiben zu wenig der erzielten steuermehreinnahmen zu ihrer eigenen Verfügung. Link zum Original
  37. Statt des Länderfinanzausgleichs soll ein Umsatzsteuerausgleich über den Bund eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    da es a ufgabe des bundes und nicht der Länder ist, den Verfassungsauftrag zur g leichwertigkeit der Lebensverhältnisse in d eutschland umzusetzen, wollen wir einen Umsatzsteuer- ausgleich über den bund. Link zum Original
  38. Der neue Ausgleich soll sich an der Einwohnerzahl und weiteren Bedarfsindikatoren der Länder orientieren.

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    Wortlaut im Programm
    der neue ausgleich soll sich an der einwohnerinnen-Zahl und an weiteren bedarfsindikatoren der Länder orientieren. Link zum Original
  39. Die Finanzkraft der Länder soll durch Zahlungen des Bundes statt durch Zahlungen zwischen den Ländern ausgeglichen werden.

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    Wortlaut im Programm
    die f inanzkraft der Länder wird nicht mehr durch a usgleichszahlungen zwischen den Ländern, sondern durch Zahlungen des bundes ausgeglichen. Link zum Original
  40. Der Bund erhält im Gegenzug einen fixen höheren Anteil an den Gemeinschaftssteuern.

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    Wortlaut im Programm
    der bund erhält im g egenzug einen fixen höheren prozentualen a nteil an den g emeinschaftssteuern. Link zum Original
  41. Die Länder können ihren Anteil an unterjährigen Mehreinnahmen in voller Höhe behalten.

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    Wortlaut im Programm
    Von zusätzlichen einnahmen, die sich während eines h aushaltsjahres ergeben können, können die Länder den ihnen zustehenden a nteil in voller höhe behalten. Link zum Original
  42. Der bundesdeutsche Föderalismus und seine verfassungsrechtlichen Grundlagen werden geachtet.

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    Wortlaut im Programm
    wir grüne achten den bundesdeutschen f öderalismus und dessen verfassungsrechtliche grundlagen. Link zum Original
  43. Ein Steuerwettbewerb in Deutschland auf Kosten strukturschwacher Länder wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    einen steuerwettbewerb in d eutschland auf Kosten der strukturschwachen Länder wird es mit uns nicht geben. Link zum Original
  44. Der Finanzausgleich zwischen wirtschaftsstarken und schwächeren Regionen Bayerns ist unzureichend und muss dringend reformiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    der f inanzausgleich zwischen den wirtschaftsstarken und den schwächeren r egionen bayerns ist unzureichend und deshalb dringend reformbedürftig. Link zum Original
  45. Der Finanzausgleich berücksichtigt die demografisch bedingten Finanzprobleme der Kommunen nicht ausreichend.

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    Wortlaut im Programm
    die gültigen strukturen des f inanzausgleichs berücksichtigen die demographisch bedingten f inanzprobleme der Kommunen nicht ausreichend. Link zum Original
  46. Beim kommunalen Finanzausgleich soll ein transparentes und demokratisches Verfahren eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    wir werden ein transparentes und demokratisches Verfahren beim f inanzausgleich einführen. Link zum Original
  47. Alle Kommunen sollen ihre Bedarfe im Finanzausgleich direkt anmelden und selbst vertreten können.

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    Wortlaut im Programm
    alle Kommunen werden die m öglichkeit bekommen, direkt ihre bedarfe anzumelden und selbst zu vertreten. Link zum Original
  48. Größere Kommunen mit Aufgaben für das Umland werden vom Freistaat nicht ausreichend refinanziert.

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    Wortlaut im Programm
    größere Kommunen, die besondere h erausforderungen aufweisen und auch a ufgaben für das Umland zu erfüllen haben, werden vom f reistaat nicht ausreichend refinanziert. Link zum Original
  49. Der kommunale Finanzausgleich soll so novelliert werden, dass die Konkurrenz zwischen Kommunen verringert wird und verlässliche Planungsgrundlagen entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    deshalb wollen wir einen ovellierung des finanzausgleichs, die die Konkurrenzsituation zwischen den Kommunen minimiert und vernünftige Planungsgrundlagen ermöglicht. Link zum Original
  50. Der Freistaat soll das Konnexitätsprinzip gegenüber den Kommunen strikt einhalten.

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    Wortlaut im Programm
    „Wer anschafft, zahlt“ – Konnexitätsprinzip strikt einhalten: das Konnexitätsprinzip muss vom f reistaat b ayern in einer verlässlichen und fairen Partnerschaft mit den Kommunen vollzogen werden. Link zum Original
  51. Das Konnexitätsprinzip ist in der Landesverfassung verankert, wird aber nur teilweise umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    das Konnexitätsprinzip ist zwar in der bayerischen Verfassung verankert, wird aber nur teilweise wirklich umgesetzt. Link zum Original
  52. Bei der Inklusion fehlt den Kommunen die zu den Anforderungen gehörende Finanzausstattung.

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    Wortlaut im Programm
    auch beim t hema inklusion gibt es hohe ansprüche aber keine dazugehörige finanzausstattung. Link zum Original
  53. Vor Entscheidungen, die die Kommunen finanziell belasten, sollen die Auswirkungen mit den kommunalen Verbänden geprüft und ein Ausgleich vorgesehen werden.

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    Wortlaut im Programm
    wir werden darum künftig Vor entscheidungen, die die Kommunen finanziell belasten, die a uswirkungen auf die Kommunalfinanzen zusammen mit den Verbänden der Kommunen prüfen und einen ausgleich vorsehen – und bestehende Zuschüsse und f inanzierungen an die tatsächlichen Kosten anpassen. Link zum Original
  54. Bestehende Zuschüsse und Finanzierungen an die Kommunen sollen an die tatsächlichen Kosten angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    wir werden darum künftig Vor entscheidungen, die die Kommunen finanziell belasten, die a uswirkungen auf die Kommunalfinanzen zusammen mit den Verbänden der Kommunen prüfen und einen ausgleich vorsehen – und bestehende Zuschüsse und f inanzierungen an die tatsächlichen Kosten anpassen. Link zum Original
  55. Die Probleme der Kommunalfinanzen sind vielerorts struktureller Natur.

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    Wortlaut im Programm
    die Probleme der Kommunalfinanzen vielerorts sind struktureller n atur. Link zum Original
  56. Die Grundsteuer soll so reformiert werden, dass Steuergerechtigkeit entsteht.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen die g rundsteuer so reformieren, dass steuergerechtigkeit geschaffen wird, ökologisch verträgliche nutzung belohnt und Versiegelung stärker belastet wird. Link zum Original
  57. Die Grundsteuer soll ökologisch verträgliche Nutzung belohnen und Flächenversiegelung stärker belasten.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen die g rundsteuer so reformieren, dass steuergerechtigkeit geschaffen wird, ökologisch verträgliche nutzung belohnt und Versiegelung stärker belastet wird. Link zum Original
  58. Die verschiedenen Formen interkommunaler Zusammenarbeit sollen rechtlich abgesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    hierbei brauchen die Kommunen jedoch Unterstützung durch eine rechtliche absicherung der verschiedenen formen der interkommunalen Zusammenarbeit. Link zum Original
  59. Interkommunale Zusammenarbeit soll so weit wie möglich von der Steuerpflicht befreit werden.

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    Wortlaut im Programm
    hierbei brauchen die Kommunen jedoch Unterstützung durch eine rechtliche absicherung der verschiedenen formen der interkommunalen Zusammenarbeit. wir werden diese soweit wie möglich von der steuerpflicht befreien, damit dies chwelle zur Zusammenarbeit für die Kommunen gesenkt wird. Link zum Original
  60. Die Handlungsmöglichkeiten der Kommunen sollen deutlich gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    wir grüne werden die h andlungsmöglichkeiten der Kommunen deutlich stärken und ihre finanzielle a usstattung spürbar verbessern. Link zum Original
  61. Die finanzielle Ausstattung der Kommunen soll spürbar verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    wir grüne werden die h andlungsmöglichkeiten der Kommunen deutlich stärken und ihre finanzielle a usstattung spürbar verbessern. Link zum Original
  62. Beim kommunalen Finanzausgleich soll ein transparentes und demokratisches Verfahren eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    wir werden ein transparentes und demokratisches Verfahren beim f inanzausgleich einführen. Link zum Original
  63. Alle Kommunen sollen ihre Bedarfe im Finanzausgleich direkt anmelden und vertreten können.

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    Wortlaut im Programm
    alle Kommunen müssen die m öglichkeit haben, direkt ihre bedarfe anzumelden und zu vertreten. Link zum Original
  64. Die staatliche Zuschusspraxis gegenüber den Kommunen soll überprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zuschusspraxis führt zu Fehlsteuerungen: die Zuschusspraxis gehört längst auf den Prüfstand. Link zum Original
  65. Bei der Vergabe von Landesmitteln sollen Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit der Investition im Vordergrund stehen.

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    Wortlaut im Programm
    die wertigkeit bei der Vergabe von Landesmitteln werden wir deshalb neu regeln: n achhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit der investition werden wir in den Vordergrund stellen. Link zum Original
  66. Die Gewerbesteuer soll unter Einbeziehung von Freiberuflern sowie Land- und Forstwirten zu einer kommunalen Wirtschaftssteuer ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen die g ewerbesteuer zu einer kommunalen w irtschaftssteuer ausbauen. das bedeutet die e inbeziehung der f reiberufler innen sowie der Land- und f orstwirt innen. Link zum Original
  67. Die Grundsteuer A für Land- und Forstwirte soll entfallen.

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    Wortlaut im Programm
    damit kann auch die von der s teuererhebung her aufwändige g rundsteuer a für Land- und f orstwirt innen entfallen. Link zum Original
  68. Die kommunale Wirtschaftssteuer soll die kommunalen Einnahmen steigern, verstetigen und gleichmäßiger verteilen.

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    Wortlaut im Programm
    die kommunale w irtschaftsteuer wird die kommunalen einnahmen steigern, verstetigen und zwischen den Kommunen gleichmäßiger verteilen. Link zum Original
  69. Die Umverteilung zugunsten der Kommunen durch die Wirtschaftssteuer soll bei der Neuregelung des Länderfinanzausgleichs berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    die wegen der a nrechenbarkeit der g ewerbesteuer auf die e inkommensteuer einhergehende Umverteilung zu gunsten der Kommunen und zu Lasten des bundes und des Landes muss im r ahmen der angestrebten n euregelung zum Länderfinanzausgleich berücksichtigt werden. Link zum Original
  70. Die Grundsteuer soll reformiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Reform der Grundsteuer: wir wollen außerdem einer eform der g rundsteuer: es ist schon längst überfällig, die zugrunde gelegten Verkehrswerte zu aktualisieren. Link zum Original
  71. Die der Grundsteuer zugrunde gelegten Verkehrswerte sollen aktualisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Reform der Grundsteuer: wir wollen außerdem einer eform der g rundsteuer: es ist schon längst überfällig, die zugrunde gelegten Verkehrswerte zu aktualisieren. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

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