Grüne · Wahlprogramm zur Landtagswahl Bayern 2013
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Bayern 15.09.2013 · beschlossen 14.04.2013 · Original
Das Programm enthält 87 von 1.476 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 87Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 87Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 87
Auch in Dörfern mit wenigen Einwohnern wird ein funktionierender öffentlicher Personennahverkehr angeboten.
Wortlaut im Programm
wir zeigen, wie auch in d örfern mit wenige inwohnern ein öffentlicher Personennahverkehr funktionieren kann. Link zum Original
Eine ökologisch und sozial verträgliche Infrastruktur wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die Vielfalt und stärke der bayerischen wirtschaft zu erhalten und zu festigen. dazu werden wir i nnovationen anschieben und unterstützen, die kommunale d aseinsfürsorge stärken und eine ökologisch sowie sozial verträgliche infrastruktur ausbauen. Link zum Original
Die technische Infrastruktur wie Verkehr und Kommunikation wird zeitnah deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
wir grüne wollen die technische infrastruktur (zum b eispiel Verkehr und Kommunikation) im dienste einer effektiven w irtschaftsstruktur zeitnah deutlich verbessern. Link zum Original
Der öffentliche Verkehr wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
mit dem ausbau des öffentlichen Verkehrs wollen wir die mobilität des einzelnen verbessern. Link zum Original
Der Autoverkehr wird insbesondere in den Städten kurz- und mittelfristig deutlich reduziert.
Wortlaut im Programm
insbesondere in den städten wollen wir den a utomobilverkehr kurz- und mittelfristig deutlich reduzieren. Link zum Original
Initiativen und Projekte zur Elektromobilität im Rahmen vernetzter Mobilitätskonzepte werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Zudem unterstützen wir im r ahmen ganzheitlich vernetzter m obilitätskonzepte initiativen und Projekte zur elektromobilität. Link zum Original
Engere Verbrauchsobergrenzen für Autos werden als Sicherung von Arbeitsplätzen befürwortet.
Wortlaut im Programm
auch engere Verbrauchsobergrenzen sichern a rbeitsplätze: nur der a utomobilbauer, der sich rechtzeitig auf die Verknappung und damit Verteuerung fossiler b rennstoffe einstellt, wird mit seinen Produkten in Zukunft am w eltmarkt erfolgreich sein. Link zum Original
Die Anforderungen an Sicherheit und Umweltschutz bei Autos werden weiterentwickelt und erhöht.
Wortlaut im Programm
die bisherigen anforderungen an sicherheit und Umweltschutz gilt es auch im sinne der w ettbewerbsfähigkeit weiter fortzuentwickeln und in der Zukunft zu erhöhen. Link zum Original
Touristische Ziele im ländlichen Raum werden besser mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Wortlaut im Programm
Unter dem a spekt einer co 2-r eduzierung müssen touristische Ziele im ländlichen r aum besser mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sein. Link zum Original
Für An- und Abreise und die Mobilität der Gäste werden intelligente Verkehrskonzepte entwickelt.
Wortlaut im Programm
wir brauchen intelligente Verkehrskonzepte zur an- und a breise, sowie zur mobilität der gäste. Link zum Original
Ein bundesweit einheitliches Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
wir grünen fordern ein bundesweit einheitliches n achtflugverbot von 22 bis 6 Uhr. Link zum Original
Es werden intelligente Mobilitätskonzepte für Klimawandel, Flächenverbrauch, knappe fossile Ressourcen und demografischen Wandel entwickelt.
Wortlaut im Programm
wir brauchen intelligente m obilitätskonzepte, die den h erausforderungen von Klimawandel, f lächenverbrauch, schwindenden fossilen r essourcen und demografischem w andel gerecht werden. Link zum Original
Verkehrspolitik setzt auf Verkehrsvermeidung, Verlagerung vom Auto auf Bahn, Bus, Rad und Elektrozweirad sowie auf umweltfreundlichere Autos.
Wortlaut im Programm
wir grüne setzen auf eine Kombination von Verkehrsvermeidung, Verlagerung weg vom PK w hin zu bahn, bus, r ad und e lektrozweirad so - wie auf moderne und weniger umweltschädliche a utos. Link zum Original
Die Verkehrsträger werden zu einem nahtlosen Mobilitätsangebot vernetzt.
Wortlaut im Programm
die verschiedenen Verkehrsträger müssen intelligent miteinander vernetzt werden, so dass ein nahtloses m obilitätsangebot entsteht. Link zum Original
Bei allen Verkehrsprojekten werden Bürgerinnen und Bürger von Anfang an beteiligt und alternative Vorschläge ernst genommen.
Wortlaut im Programm
bei allen Verkehrsprojekten werden wir die b ürgerinnen und bürger von a nfang an beteiligen und alternative Vorschläge ernst nehmen. Link zum Original
Ziel ist die Vision Zero: Straßen so sicher gestalten, dass es keine Verkehrstoten und Schwerverletzten mehr gibt.
Wortlaut im Programm
die grüne Zukunftsperspektive heißt „Vision Zero“: dies traße so sicher gestalten, dass es keine Verkehrstoten und s chwerverletzten mehr gibt. Link zum Original
Ein Landesprogramm zur Verkehrssicherheit fördert den Umbau gefährlicher Kreuzungen und unsicherer Radwege.
Wortlaut im Programm
mit einem Landesprogramm zur Verkehrssicherheit wollen wir den Umbau von gefährlichen Kreuzungen und unsicheren r adwegen, an Unfallschwerpunkten die ge - schwindigkeitsreduzierende gestaltung von staats-, Kreis- und kommunalen straßen in b ayern anstoßen und finanziell fördern. Link zum Original
An Unfallschwerpunkten wird die geschwindigkeitsreduzierende Gestaltung von Staats-, Kreis- und Kommunalstraßen gefördert.
Wortlaut im Programm
mit einem Landesprogramm zur Verkehrssicherheit wollen wir den Umbau von gefährlichen Kreuzungen und unsicheren r adwegen, an Unfallschwerpunkten die ge - schwindigkeitsreduzierende gestaltung von staats-, Kreis- und kommunalen straßen in b ayern anstoßen und finanziell fördern. Link zum Original
In Städten und Gemeinden gilt eine Regelgeschwindigkeit von 30 km/h, Tempo 50 nur in Ausnahmefällen.
Wortlaut im Programm
durch die r egelgeschwindigkeit von 30 km/hin s tädten und g emeinden (t empo 50 nur in ausnahmefällen) werden f ußgängerinnen und r adfahrerinnen – und dies heißt insbesondere unsere Kinder – geschützt, die Luftqualität wird verbessert und der Verkehrslärm nimmt ab. Link zum Original
Auf Autobahnen gilt ein grundsätzliches Tempolimit von 120 km/h, wofür eine Bundesratsinitiative angestrebt wird.
Wortlaut im Programm
ebenso sollte auch auf autobahnen ein grundsätzliches t empolimit von 120 km/h gelten. dafür werden wir uns im bundesrat einsetzen. Link zum Original
Die Verwirklichung des Shared-Space-Konzepts wird gefördert.
Wortlaut im Programm
wir werden die Verwirklichung des „Shared Space“-Konzepts fördern. Link zum Original
Im ländlichen Raum wird ein regelmäßiger ÖPNV-Betrieb mit bedarfsorientierten alternativen Mobilitätskonzepten gewährleistet.
Wortlaut im Programm
damit der öffentlichen ahverkehr auch in ländlichen r egionen zu einer vollwertigen alternative zum a uto wird, muss ein regelmäßiger betrieb gewährleistet werden. dafür werden wir individuelle Lösungen suchen, mit bedarfsorientierten alternativen m obilitätskonzepten. Link zum Original
Neben dem Anrufsammeltaxi wird verstärkt auf neue Formen wie den bedarfsgesteuerten Flächenbetrieb gesetzt.
Wortlaut im Programm
neben bereits bestehenden Konzepten wie dem a nrufsammeltaxi wollen wir verstärkt auf neue formen wie den „bedarfsgesteuerten f lächenbetrieb“ setzen. Link zum Original
Landkreise und kreisfreie Städte erhalten bei neuen ÖPNV-Konzepten Informationsangebote und logistische Hilfe.
Wortlaut im Programm
Um die Landkreise und kreisfreien städte als a ufgabenträger des ö Pn V bei der e inführung neuer und innovativer Konzepte zu unterstützen, sollen in Zukunft in Zusammenarbeit mit den kommunalen s pitzenverbänden informationsangebote und logistische hilfe bereitgestellt werden. Link zum Original
Bahnhöfe und Haltestellen werden barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
b ahnhöfe und h altestellen müssen barrierefrei gestaltet und verbindliches tandards für die b arrierefreiheit bei allen fahrzeugen festgelegt werden Link zum Original
Für alle Fahrzeuge werden verbindliche Standards zur Barrierefreiheit festgelegt.
Wortlaut im Programm
b ahnhöfe und h altestellen müssen barrierefrei gestaltet und verbindliches tandards für die b arrierefreiheit bei allen fahrzeugen festgelegt werden Link zum Original
Klimaschonende Mobilität bildet die Grundlage der Verkehrspolitik.
Wortlaut im Programm
für uns grüne bildet eine klimaschonende mobilität die grundlage einer gelungenen Verkehrspolitik. Link zum Original
Über den Bundesrat wird die Einführung einer Begegnungszone mit Höchstgeschwindigkeit 20 km/h nach Schweizer Vorbild angestrebt.
Wortlaut im Programm
mit geringer g eschwindigkeit befahren werden sollen, wollen wir uns im bundesrat für die e inführung der „ begegnungszone“ mit 20 km/h h öchstgeschwindigkeit nach s chweizer Vorbild einsetzen. Link zum Original
Es wird mehr, effizienterer und bedarfsgerechter ÖPNV in Stadt und Land benötigt.
Wortlaut im Programm
Zukünftig werden wir nicht weniger, sondern mehr und vor allem einen anderen, effizienteren und bedarfsgerechten ö Pn V brauchen – in der stadt und im ländlichen r aum. Link zum Original
Leihfahrräder mit Elektroantrieb, Rufbusse und Taxis werden in ÖPNV-Konzepte einbezogen.
Wortlaut im Programm
das heißt, dass auch neue Verkehrsmittel wie ausleihbare e lektoräder, r ufbusse und t axis in ö Pn V-Konzepten mitgedacht werden müssen. Link zum Original
Der ÖPNV erhält Vorrang vor dem Individualverkehr.
Wortlaut im Programm
wir grünen setzen uns dafür ein, dass der ö Pn V Vorrang vor dem i ndividualverkehr erhält und dass die t arife im ö Pn V bezahlbar bleiben. Link zum Original
Die ÖPNV-Tarife bleiben bezahlbar.
Wortlaut im Programm
wir grünen setzen uns dafür ein, dass der ö Pn V Vorrang vor dem i ndividualverkehr erhält und dass die t arife im ö Pn V bezahlbar bleiben. Link zum Original
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre fahren kostenlos im ÖPNV.
Wortlaut im Programm
wir fordern eine f reistellung des ö Pn V für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren sowie bezahlbare t ickets für a zubis und student innen. Link zum Original
Für Auszubildende und Studierende gibt es bezahlbare ÖPNV-Tickets.
Wortlaut im Programm
wir fordern eine f reistellung des ö Pn V für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren sowie bezahlbare t ickets für a zubis und student innen. Link zum Original
Ein landesweites Semesterticket wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
wir werden ein landesweites s emesterticket und ein vergleichbares angebot für auszubildende einführen. Link zum Original
Für Auszubildende wird ein vergleichbares landesweites Ticketangebot eingeführt.
Wortlaut im Programm
wir werden ein landesweites s emesterticket und ein vergleichbares angebot für auszubildende einführen. Link zum Original
Bund und Länder stellen als Gemeinschaftsaufgabe eine tragfähige ÖPNV-Finanzierung sicher.
Wortlaut im Programm
wir grüne sehen es als eine g emeinschaftsaufgabe von bund und Ländern an, eine tragfähige f inanzierung sicher zu stellen. Link zum Original
Die ÖPNV-Finanzierung wird neu ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
wir grüne werden uns für einen euausrichtung der ö Pn V-f inanzierung einsetzen, sowie für eine entflechtung und Verschlankung der f inanzierungswege und Zuständigkeiten. Link zum Original
Finanzierungswege und Zuständigkeiten im ÖPNV werden entflochten und verschlankt.
Wortlaut im Programm
wir grüne werden uns für einen euausrichtung der ö Pn V-f inanzierung einsetzen, sowie für eine entflechtung und Verschlankung der f inanzierungswege und Zuständigkeiten. Link zum Original
Die Verantwortung für den ÖPNV wird gebündelt.
Wortlaut im Programm
wir werden die Verantwortung bündeln und mehr Kompetenzen auf die Kommunen verlagern. Link zum Original
Mehr ÖPNV-Kompetenzen werden auf die Kommunen verlagert.
Wortlaut im Programm
wir werden die Verantwortung bündeln und mehr Kompetenzen auf die Kommunen verlagern. Link zum Original
Die Fahrradmitnahme im Nahverkehr wird kostenlos.
Wortlaut im Programm
wir werden die kostenlose f ahrradmitnahme im nahverkehr und eine erleichterte f ahrradmitnahme im fernverkehr durchsetzen und gegenüber den b ahnunternehmen darauf drängen, dass an allen b ahnhöfen die abstellmöglichkeiten für räder verbessert werden. Link zum Original
Die Fahrradmitnahme im Fernverkehr wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
wir werden die kostenlose f ahrradmitnahme im nahverkehr und eine erleichterte f ahrradmitnahme im fernverkehr durchsetzen und gegenüber den b ahnunternehmen darauf drängen, dass an allen b ahnhöfen die abstellmöglichkeiten für räder verbessert werden. Link zum Original
Die Abstellmöglichkeiten für Fahrräder an allen Bahnhöfen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
wir werden die kostenlose f ahrradmitnahme im nahverkehr und eine erleichterte f ahrradmitnahme im fernverkehr durchsetzen und gegenüber den b ahnunternehmen darauf drängen, dass an allen b ahnhöfen die abstellmöglichkeiten für räder verbessert werden. Link zum Original
Die Elektro-Zweiradmobilität in Städten und Kommunen wird entschieden gefördert.
Wortlaut im Programm
wir werden die elektro-Zweiradmobilität ins tädten und Kommunen entschieden fördern und bestehende f örderprogramme verstärkt von der teuren e -car-förderung auf die förderung von elektro-Zweirad-Konzepten in Kommunen umlenken. Link zum Original
Förderprogramme werden von der E-Auto-Förderung auf die Förderung kommunaler Elektro-Zweirad-Konzepte umgelenkt.
Wortlaut im Programm
wir werden die elektro-Zweiradmobilität ins tädten und Kommunen entschieden fördern und bestehende f örderprogramme verstärkt von der teuren e -car-förderung auf die förderung von elektro-Zweirad-Konzepten in Kommunen umlenken. Link zum Original
Mit Raumordnung, Siedlungspolitik, Bauleitplanung und Städtebau werden Verkehrsprobleme verhindert oder verringert.
Wortlaut im Programm
mit flankierenden maßnahmen der r aumordnungs- und siedlungspolitik, der b auleitplanung und des städtebaus werden wir zukünftige Verkehrsprobleme verhindern oder bestehende minimieren. Link zum Original
Kommunen werden bei Parkraummanagement, E-Rad-Projekten, Carsharing und der Prüfung neuer Modelle wie der City-Maut unterstützt.
Wortlaut im Programm
wir werden Kommunen unterstützen, wenn sie durch Parkraummanagement, e inführung von Projekten zur elektro- r ad-nutzung, a usbau von car-sharing-angeboten und Prüfung neuer modelle – etwa der city-maut – die Lebensqualität in den städten verbessern und den s chadstoffausstoß senken wollen. Link zum Original
Auf den Bau neuer Straßen wird verzichtet.
Wortlaut im Programm
auf den bau neuer straßen wollen wir verzichten für uns grüne haben i nstandhaltung, Kontrolle und s icherheitsauditierung vorhandener Verkehrswege Vorrang vor allen neu- und ausbauplänen. Link zum Original
Instandhaltung, Kontrolle und Sicherheitsauditierung vorhandener Verkehrswege haben Vorrang vor Neu- und Ausbau.
Wortlaut im Programm
auf den bau neuer straßen wollen wir verzichten für uns grüne haben i nstandhaltung, Kontrolle und s icherheitsauditierung vorhandener Verkehrswege Vorrang vor allen neu- und ausbauplänen. Link zum Original
Eine allgemeine Pkw-Maut wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
die einführung einer allgemeinen PK w -maut lehnen wir aus sozialen, ökonomischen und ökologischen gründen ab. Link zum Original
Eine City-Maut als Steuerungsinstrument und Finanzierungsmodell für den Umweltverbund wird geprüft.
Wortlaut im Programm
die einführung einer city- maut als steuerungsinstrument und als neues f inanzierungsmodell für den Umweltverbund wollen wir prüfen. Link zum Original
Gesundheit hat Vorrang vor den Interessen des Verkehrs.
Wortlaut im Programm
g esundheit muss Vorrang vor den interessen des Verkehrs haben. Link zum Original
Es wird ein effektiver Schutz vor Verkehrslärm an Straßen, Schienen und Flughäfen angestrebt.
Wortlaut im Programm
wir treten für einen effektiven schutz vor Verkehrslärm an straßen, schienen und f lughäfen ein. Link zum Original
Von Verkehrslärm betroffene Menschen werden in ihren Rechten gestärkt.
Wortlaut im Programm
wir treten für einen effektiven schutz vor Verkehrslärm an straßen, schienen und f lughäfen ein. menschen, die von solchem Lärm betroffen sind, sollen in ihren rechten gestärkt werden. Link zum Original
Es wird mehr in Lärmschutz investiert, auch bei bestehender Infrastruktur.
Wortlaut im Programm
die beseitigung von Lärmquellen hat für uns hohe b edeutung und wir werden uns für mehr investitionen in den Lärmschutz auch bei bestehender infrastruktur einsetzen. Link zum Original
In Städten mit Umweltzonen wird der Lkw-Ausweichverkehr auf stark befahrenen Straßen durch Streckensperrungen oder Nachtfahrverbote reduziert.
Wortlaut im Programm
ins tädten, in denen die e inrichtung von Umweltzonen durch die überschreitung von f einstaub- oder stickoxid- g renzwerten notwendig ist, wollen wir die gesetzlichen möglichkeiten nutzen, auf stark befahrenen straßen zum schutz der a nwohnerinnen und a nwohner den LK w -ausweichverkehr durch streckensperrungen oder n achtfahrverbote zu reduzieren. Link zum Original
Der Radverkehrsanteil in Bayern soll in den nächsten zehn Jahren deutlich steigen.
Wortlaut im Programm
wir werden die notwendigen Voraussetzungen schaffen, um den a nteil der r adfahrerinnen am Verkehr in b ayern in den nächsten zehn Jahren deutlich zu steigern. Link zum Original
Der Radverkehr erhält ein durchgehendes, gleichberechtigt zum Kraftverkehr geplantes Netz aus Haupt- und Nebenrouten.
Wortlaut im Programm
r adverkehr benötigt als eigenes m obilitätssystem ein durchgehendes n etz aus haupt- und n ebenrouten, die gleichberechtigt zum Kraftverkehr geplant und bei allen änderungen an der infrastruktur berücksichtigt werden. Link zum Original
An Quell-, Ziel- und Umsteigeorten werden geeignete Fahrradabstellanlagen geschaffen.
Wortlaut im Programm
außerdem werden an den Quell-, Ziel- und Umsteigeorten geeignete abstellanlagen gebraucht. Link zum Original
Ein Landesförderprogramm für die Radverkehrsnetzplanung wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
damit integrierter adverkehrsplanung nicht auf einzelne Kommunen beschränkt bleibt, wollen wir bis zur Umsetzung der r adverkehrsnetze ein Landesförderprogramm für die n etzplanung auflegen, die verantwortlich von der unteren Verkehrsbehörde in Zusammenarbeit mit den Kommunen durchzuführen ist. Link zum Original
Im Bundesrat wird auf einen Ersatz für die 2019 auslaufende Bundesfinanzierung nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz hingewirkt.
Wortlaut im Programm
Zur f inanzierung der erforderlichen baumaßnahmen im straßennetz wollen wir auf einen e rsatz für die 2019 auslaufende f inanzierung des bundes (g emeindeverkehrsfinanzierungsgesetz) im bundesrat hinwirken. Link zum Original
Fahrradstreifen, Schutzstreifen und Fahrradstraßen werden auch außerorts zugelassen und förderfähig.
Wortlaut im Programm
wir grüne setzen uns dafür ein, dass f ahrradstreifen und s chutzstreifen sowie f ahrradstraßen in b ayern auch außerhalb geschlossener o rtschaften zugelassen und förderfähig werden. Link zum Original
Errichtung und Verbesserung innerörtlicher Radverkehrsanlagen werden vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
die e rrichtung und Verbesserung von r adverkehrsanlagen innerorts wollen wir vorantreiben. Link zum Original
Der Ausbau von Verkehrslandeplätzen und Regionalflughäfen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
wir grünen lehnen auch den a usbau aller übrigen Verkehrslandeplätze und r egionalflughäfen ab. Link zum Original
Die Subventionierung des Flugverkehrs wird beendet.
Wortlaut im Programm
die subventionierung des f lugverkehrs in milliardenhöhe muss beendet werden. Link zum Original
Es wird auf intelligente Kombinationen der Verkehrsmittel gesetzt.
Wortlaut im Programm
wir grüne setzen auf intelligente Kombinationen der verschiedenen Verkehrsmittel. Link zum Original
Neue Mobilitätskonzepte für Bayern verknüpfen Verkehrsvermeidung, Verlagerung auf die Schiene und verbrauchsarme Autos.
Wortlaut im Programm
wir werden neuem obilitätskonzepte für b ayern entwickeln und damit die sinnvolle Verknüpfung von Verkehrsvermeidung, Verlagerung des Verkehrs von a uto und LK w auf dies chiene und eine größere Verbreitung umweltfreundlicher verbrauchsarmer autos erreichen. Link zum Original
Auch in Nahverkehrszügen gibt es wieder Zugpersonal als Ansprechpartner und für den Fahrkartenverkauf.
Wortlaut im Programm
wir werden uns gegenüber den b ahnunternehmen für eine moderne und kundenorientierte Politik einsetzen: auch in nahverkehrszügen soll es wieder Personal geben, das den f ahrgästen als ansprechpartner im Zug zur Verfügung steht und f ahrkarten verkaufen kann. Link zum Original
Das Schienennetz wird deutlich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
das schienennetz muss deutlich ausgebaut werden, bestehende strecken sollen erhalten bleiben und in stand gehalten werden. Link zum Original
Bestehende Bahnstrecken werden erhalten und instand gehalten.
Wortlaut im Programm
das schienennetz muss deutlich ausgebaut werden, bestehende strecken sollen erhalten bleiben und in stand gehalten werden. Link zum Original
Stillgelegte, noch bestehende Strecken und Bahnhöfe werden reaktiviert.
Wortlaut im Programm
stillgelegte aber noch bestehende strecken und b ahnhöfe wollen wir reaktivieren, um so das b ahnnetz in die f läche zu erweitern. Link zum Original
Die Bahn soll flächigen Ausbau und Engpassbeseitigung statt Prestigeprojekten in Metropolen verfolgen.
Wortlaut im Programm
die bahn muss den flächigen ausbau und die beseitigung von e ngpässen anpacken, anstatt punktuell g roßprojekte und Prestigebauten in den m etropolen voranzutreiben. Link zum Original
Bei der Bahn werden Netz und Betrieb getrennt, um diskriminierungsfreien Wettbewerb zu sichern.
Wortlaut im Programm
wir wollen einen diskriminierungsfreien w ettbewerb sicherstellen, deshalb muss bei der bahn endlich die t rennung von n etz und betrieb erfolgen. Link zum Original
Ziel ist Wettbewerb auf einem Schienennetz in öffentlichem Eigentum.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist der w ettbewerb auf einem schienennetz im öffentlichen eigentum. Link zum Original
Ausbau und gegebenenfalls Elektrifizierung der Strecken München–Mühldorf–Freilassing–Salzburg, München–Memmingen–Lindau, Regensburg–Hof, Landshut–Passau und Nürnberg–Hof werden in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen.
Wortlaut im Programm
wir fordern die zügige durchführung und die aufnahme folgender Projekte in den bundesverkehrswegeplan: a usbau und ggf. e lektrifizierung der e isenbahnstrecken m ünchen-mühldorf-f reilassing-salzburg, m ünchenmemmingen-Lindau, r egensburg- hof und Landshut-Passau, n ürnberg- hof – sowohl über marktredwitz als auch über b ayreuth; ferner die e lektrifizierung der bahnstrecken a ugsburg- buchloe-Kempten-Lindau und Ulm-Kempten-o berstdorf. Link zum Original
Die Elektrifizierung der Strecken Augsburg–Buchloe–Kempten–Lindau und Ulm–Kempten–Oberstdorf wird in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen.
Wortlaut im Programm
wir fordern die zügige durchführung und die aufnahme folgender Projekte in den bundesverkehrswegeplan: a usbau und ggf. e lektrifizierung der e isenbahnstrecken m ünchen-mühldorf-f reilassing-salzburg, m ünchenmemmingen-Lindau, r egensburg- hof und Landshut-Passau, n ürnberg- hof – sowohl über marktredwitz als auch über b ayreuth; ferner die e lektrifizierung der bahnstrecken a ugsburg- buchloe-Kempten-Lindau und Ulm-Kempten-o berstdorf. Link zum Original
Die Lkw-Maut wird auf alle Straßen und auf Lkw ab 3,5 Tonnen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
die e inführung der LK w -maut ist ein wichtiger schritt. sie muss auf alle straßen und auf LKw ab 3,5 t onnen ausgeweitet und deutlich erhöht werden. Link zum Original
Die Lkw-Maut wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
die e inführung der LK w -maut ist ein wichtiger schritt. sie muss auf alle straßen und auf LKw ab 3,5 t onnen ausgeweitet und deutlich erhöht werden. Link zum Original
Geschwindigkeitsbegrenzungen und Überholverbote für Lkw auf Fernverkehrsstraßen werden intensiver überwacht.
Wortlaut im Programm
dies icherheit auf den f ernverkehrsstraßen muss durch intensivere überwachung der g eschwindigkeitsbegrenzungen und überholverbote für LK w erhöht werden. Link zum Original
Der Güterverkehr wird von der Straße auf die Schiene verlagert.
Wortlaut im Programm
der g üterverkehr muss von der straße auf dies chiene verlagert werden. Link zum Original
An Güterzügen werden verstärkt konstruktive Lärmschutzmaßnahmen angebracht.
Wortlaut im Programm
in diesem Zusammenhang ist aber auch darauf hinzuwirken, dass ang üterverkehrszügen verstärkt konstruktive Lärmschutzmaßnahmen anzubringen sind. Link zum Original
Der alpenquerende Güterverkehr wird auf die Schiene verlagert.
Wortlaut im Programm
der alpenquerende g üterverkehr gehört auf dies chiene. dafür brauchen wir eine a lpentransitbörse und eine vereinheitlichte LK w -maut der a lpenanrainerstaaten. Link zum Original
Eine Alpentransitbörse wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
der alpenquerende g üterverkehr gehört auf dies chiene. dafür brauchen wir eine a lpentransitbörse und eine vereinheitlichte LK w -maut der a lpenanrainerstaaten. Link zum Original
Die Alpenanrainerstaaten führen eine vereinheitlichte Lkw-Maut ein.
Wortlaut im Programm
der alpenquerende g üterverkehr gehört auf dies chiene. dafür brauchen wir eine a lpentransitbörse und eine vereinheitlichte LK w -maut der a lpenanrainerstaaten. Link zum Original
Der Bau der dritten Startbahn am Flughafen München wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
wir wenden uns entschieden gegen den bau der drittens tartbahn des f lughafens m ünchen. Link zum Original
Das Votum der Münchner Bürgerinnen und Bürger gegen die dritte Startbahn gilt als bindend.
Wortlaut im Programm
für uns ist das Votum der b ürgerinnen in m ünchen eindeutig bindend. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.