Grüne · Wahlprogramm zur Landtagswahl Bayern 2013
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Bayern 15.09.2013 · beschlossen 14.04.2013 · Original
Das Programm enthält 276 von 1.476 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 276Forderungen zum Politikfeld
- 19 %des Programms
- 87Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 276
Der Staat schafft Bedingungen, die Eltern bei eigenen Initiativen zur Kinderbetreuung unterstützen.
Wortlaut im Programm
es ist gut, wenn eltern selbst eine initiative für Kinderbetreuung gründen – besser ist es, wenn der staat bedingungen schafft, die sie dabei unterstützen. Link zum Original
Das Bildungssystem wird so modernisiert, dass es Kinder in der Schule fördert, statt sie unter Druck zu setzen.
Wortlaut im Programm
wir wollen ein zeitgemäßes b ildungssystem, das Kinder in der s chule fördert, statt sie unter druck zu setzen. Link zum Original
Es wird eine ausreichende Anzahl an Krippen, Kindergärten und Ganztagsschulen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Und wir werden uns für eine ausreichende a nzahl an Krippen, Kindergärten und ganztagsschulen engagieren. Link zum Original
Weiterbildung wird als fester Bestandteil des Erwerbslebens verankert.
Wortlaut im Programm
Ziel wird es sein, w eiterbildung als festen b estandteil des e rwerbslebens jedes einzelnen zu verankern. Link zum Original
Jungen Menschen wird mit zugeschnittenen Angeboten das ganze Spektrum möglicher Berufe vorgestellt.
Wortlaut im Programm
wir brauchen phantasievolle, auf junge menschen zugeschnittene angebote, um das ganzes pektrum der möglichen berufe und Professionen vorzustellen. Link zum Original
Die Wirtschaft wird enger mit wissenschaftlicher Forschung und den Entwicklungszentren der Hochschulen verbunden.
Wortlaut im Programm
daneben wollen wir auch eine engere Verbindung zu wissenschaftlicher f orschung und den e ntwicklungszentren an den h ochschulen des Landes. Link zum Original
Die staatlichen Forschungsanstalten betreiben mehr Risikoforschung zur Nanotechnologie.
Wortlaut im Programm
die staatlichen f orschungsanstalten müssen bei dern anotechnologie mehr r isikoforschung betreiben. Link zum Original
Die Forschung zu nachhaltigem Konsum wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
wir setzen uns dafür ein, die f orschung im bereich nachhaltiger Konsum zu intensivieren und die a ufklärung der Verbraucherinnen und Verbraucher, z. b. über das Verbraucherinformationsportal (V. i.s .) des Verbraucherministeriums voran zu treiben. Link zum Original
Forschung im alleinigen Verbraucherinteresse wird durch entsprechende Lehrstühle unterstützt.
Wortlaut im Programm
f orschung im alleinigen Verbraucherinteresse muss durch entsprechende Lehrstühle unterstützt werden. Link zum Original
Lehre und Forschung sollen ohne Tierversuche auskommen.
Wortlaut im Programm
Zudem setzen wir uns für eine tierversuchsfreie Lehre und f orschung ein. Link zum Original
Tierversuche werden vollständig durch alternative Versuchsanordnungen ersetzt.
Wortlaut im Programm
wir streben einen vollständigen e rsatz der t ierversuche durch alternative Versuchsanordnungen an. Link zum Original
Ökologischer Landbau wird verpflichtender Bestandteil von Studium und Ausbildung der Landwirtinnen und Landwirte.
Wortlaut im Programm
wir wollen ökologischen Landbau deshalb zum verpflichtenden bestandteil von studium und ausbildung der Landwirtinnen und Landwirte machen. entsprechende Kenntnisse müssen auch in der ausbildung von Verarbeitungs- und h andelsberufen verankert werden. Link zum Original
Kenntnisse im ökologischen Landbau werden auch in der Ausbildung von Verarbeitungs- und Handelsberufen verankert.
Wortlaut im Programm
wir wollen ökologischen Landbau deshalb zum verpflichtenden bestandteil von studium und ausbildung der Landwirtinnen und Landwirte machen. entsprechende Kenntnisse müssen auch in der ausbildung von Verarbeitungs- und h andelsberufen verankert werden. Link zum Original
Die Erforschung ökologischer Anbau- und Haltungsmethoden wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
außerdem muss die erforschung ökologischer a nbau- und h altungsmethoden ausgebaut werden. Link zum Original
Die Forschung an Bayerns Hochschulen zu Wald, Forst und Holz wird deutlich intensiviert.
Wortlaut im Programm
der Klimawandel, der Umbau der w älder, der mittelfristig steigende a nteil der Laubhölzer erfordern genauso wie die notwendigen i nnovationen im bereich der stofflichen n utzung nachwachsender r ohstoffe schon heute größere a nstrengungen in f orschung und Lehre. wir wollen die f orschung an den h ochschulen b ayerns in diesem sektor deutlich intensivieren, um den europäischen s pitzenplatz weiter zu verteidigen. Link zum Original
Der Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zur Umsetzung wissenschaftlicher Ergebnisse wird deutlich intensiviert.
Wortlaut im Programm
der austausch von wissenschaft und wirtschaft im h inblick auf die Umsetzung wissenschaftlicher ergebnisse soll deutlich intensiviert werden. Link zum Original
Die Waldpädagogik erhält einen höheren Stellenwert.
Wortlaut im Programm
grüne geben der „waldpädagogik“ wieder einen höheren stellenwert, denn w aldbewirtschaftung und h olznutzung bieten für die schulausbildung wertvolle beispiele einer nachhaltigen wirtschaftsweise. Link zum Original
Forschungseinrichtungen, Universitäten und Hochschulen verfolgen ausschließlich friedliche Zwecke.
Wortlaut im Programm
die f orschungseinrichtungen, Universitäten und h ochschulen unseres Landes sollen ausschließlich friedliche Zwecke verfolgen. Link zum Original
In den Satzungen aller Forschungseinrichtungen und Hochschulen werden Zivilklauseln eingeführt.
Wortlaut im Programm
die f orschungseinrichtungen, Universitäten und h ochschulen unseres Landes sollen ausschließlich friedliche Zwecke verfolgen. Um dies deutlich zu machen, befürworten wir die einführung von Zivilklauseln in den s atzungen aller solcher einrichtungen. Link zum Original
Das Kooperationsabkommen zwischen Kultusministerium und Bundeswehr wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich fordern wir die a bschaffung des Kooperationsabkommens zwischen Kultusministerium und b undeswehr. Link zum Original
Für bessere Qualität erhalten Kindertagesstätten mehr Personal.
Wortlaut im Programm
eine Verbesserung der Qualität erfordert an erster stelle mehr Personal in den Kindertagesstätten. Link zum Original
Der Anstellungsschlüssel in Kitas wird in einem ersten Schritt auf mindestens 1:10 verbessert.
Wortlaut im Programm
aus fachlicher sicht und nach e inschätzung der meisten t räger von Kindertagesstätten muss der a nstellungsschlüssel in einem erstens chritt zumindest auf 1:10 verbessert werden. Link zum Original
Langfristig wird ein Stellenschlüssel von 1:7,5 in Kitas angestrebt.
Wortlaut im Programm
Langfristig streben wir einen stellen - schlüssel von 1:7,5 an. Link zum Original
Die Gruppengröße in Kitas soll auf höchstens zehn Kinder unter drei Jahren und 20 Kinder über drei Jahren sinken.
Wortlaut im Programm
wissenschaftliche empfehlungen fordern einer eduzierung der g ruppengröße: für Kinder unter drei Jahren bis zu maximal zehn Kinder und für Kinder über 3 Jahre maximal 20 Kinder. Link zum Original
Die zusätzlichen Kita-Stellen finanziert vollständig der Freistaat.
Wortlaut im Programm
die notwendigen zusätzlichen stellen in den Kindertagesstätten werden wir komplett durch den f reistaat finanzieren. Link zum Original
Die Finanzierung der Kindertageseinrichtungen wird künftig transparent und nachvollziehbar berechnet.
Wortlaut im Programm
die f inanzierung der Kindertageseinrichtungen werden wir deshalb ausreichend erhöhen. diese werden wir künftig transparent und nachvollziehbar berechnen. Link zum Original
Schwerpunkt der Kita-Finanzierung ist die Betreuung von Kindern unter drei Jahren.
Wortlaut im Programm
die f inanzierung der Kindertageseinrichtungen werden wir deshalb ausreichend erhöhen. diese werden wir künftig transparent und nachvollziehbar berechnen. die f inanzierung der betreuung von Kindern unter drei Jahren ist dabei der s chwerpunkt. Link zum Original
Für bessere Kita-Qualität werden mehr gut ausgebildete Erzieherinnen und Erzieher gewonnen.
Wortlaut im Programm
Zur Verbesserung der Qualität in den Kindertagesstätten brauchen wir mehr gut ausgebildete e rzieherinnen. Link zum Original
Interkulturelle und inklusive Kitas erhalten multiprofessionelle Teams mit Sozial-, Sonder- und Heilpädagogik sowie Psychologie.
Wortlaut im Programm
interkulturelle und inklusive einrichtungen verlangen außerdem multiprofessionelle t eams, die auch sozialpädagog innen, sonderpädagog innen, h eilerziehungspfleger innen sowie Kinder- und f amilienpsycholog innen umfassen. Link zum Original
Konzepte zur Erhöhung des Männeranteils beim frühpädagogischen Personal werden umgesetzt.
Wortlaut im Programm
im s inne einer geschlechtersensiblen Pädagogik werden wir Konzepte zur e rhöhung des m änneranteils beim frühpädagogischen Personal umsetzen und g enderpädagogik im Lehrplan von erzieherinnen verankern. Link zum Original
Genderpädagogik wird im Lehrplan der Erzieherausbildung verankert.
Wortlaut im Programm
im s inne einer geschlechtersensiblen Pädagogik werden wir Konzepte zur e rhöhung des m änneranteils beim frühpädagogischen Personal umsetzen und g enderpädagogik im Lehrplan von erzieherinnen verankern. Link zum Original
Für frühpädagogisches Personal gibt es sonderpädagogische und interkulturelle Fort- und Weiterbildungsprogramme.
Wortlaut im Programm
inklusion und integration erfordern gezielte sonderpädagogische und interkulturelle fort- und weiterbildungsprogramme für das frühpädagogische Personal. Link zum Original
Die Attraktivität des Erzieherberufs wird verbessert.
Wortlaut im Programm
wir werden die a ttraktivität des e rzieherinnenberufes verbessern und es den trägern der einrichtungen durch eine optimierte und langfristig berechenbare f örderungsgrundlage ermöglichen, ihr Personal zu attraktiven bedingungen einzustellen und zu beschäftigen. Link zum Original
Kita-Träger erhalten eine optimierte, langfristig berechenbare Förderungsgrundlage, um Personal zu attraktiven Bedingungen zu beschäftigen.
Wortlaut im Programm
wir werden die a ttraktivität des e rzieherinnenberufes verbessern und es den trägern der einrichtungen durch eine optimierte und langfristig berechenbare f örderungsgrundlage ermöglichen, ihr Personal zu attraktiven bedingungen einzustellen und zu beschäftigen. Link zum Original
Die kindbezogene Kita-Förderung wird um eine einrichtungsbezogene Sockelförderung ergänzt.
Wortlaut im Programm
wir werden deshalb die variable kindbezogene förderung durch eine einrichtungsbezogene s ockelförderung ergänzen, die den trägern die notwendige Planungssicherheit für ihr Personal garantiert. Link zum Original
Verfügungszeiten für Vorbereitung, Elterngespräche und Fortbildung werden beim Stellenschlüssel berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
außerdem werden wir Verfügungszeiten für die Vorbereitung, für b esprechungen mit den e ltern und für fortbildung und w eiterqualifizierung bei der b erechnung des stellenschlüssels angemessen berücksichtigen. Link zum Original
Frühkindliche Bildung rückt deutlich stärker in den Blickpunkt.
Wortlaut im Programm
das heißt für uns: bildung in den ganz frühen Jahren muss deutlich stärker insb lickfeld rücken als bisher. Link zum Original
Frühkindliche Bildung soll deutlich stärker in den Blick rücken als bisher.
Wortlaut im Programm
das heißt für uns: bildung in den ganz frühen Jahren muss deutlich stärker insb lickfeld rücken als bisher. Link zum Original
Alle Kinder haben von Anfang an Anspruch auf gleiche Chancen, gleichen Zugang und gleiche Teilhabe.
Wortlaut im Programm
alle Kinder haben einen anspruch auf gleiche chancen, gleichen Zugang und gleiche t eilhabe von anfang an. Link zum Original
Krippen, Kitas, Tagespflege und Kindergärten gelten als Bildungsorte, die besondere Unterstützung erhalten.
Wortlaut im Programm
Kinderkrippen, Kindertagesstätten, t agespflege oder Kindergärten sind b ildungsorte, denen unsere besondere aufmerksamkeit und Unterstützung gilt. Link zum Original
Die Angebote und Einrichtungen der frühkindlichen Bildung in Bayern werden quantitativ ausgebaut.
Wortlaut im Programm
dies erfordert den quantitativen a usbau und die qualitative Verbesserung aller angebote und einrichtungen der frühkindlichen bildung in bayern. Link zum Original
Die Angebote und Einrichtungen der frühkindlichen Bildung in Bayern werden qualitativ verbessert.
Wortlaut im Programm
dies erfordert den quantitativen a usbau und die qualitative Verbesserung aller angebote und einrichtungen der frühkindlichen bildung in bayern. Link zum Original
Mit den Kommunen werden konkrete Ziele und ein deutlich höheres Tempo beim Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen vereinbart.
Wortlaut im Programm
Ausbautempo bei der Kinderbetreuung erhöhen: wir werden uns mit den Kommunen über konkrete Ziele und ein deutlich höheres t empo beim ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen verständigen. Link zum Original
Die frei werdenden Mittel aus dem Landeserziehungsgeld werden in die Verbesserung des Betreuungsangebots investiert.
Wortlaut im Programm
das Landeserziehungsgeld werden wir abschaffen und die frei werdenden mittel in die Verbesserung des b etreuungsangebots investieren. Link zum Original
Das erste Kindergartenjahr soll beitragsfrei werden, um Anreize zum Kitabesuch zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Um neue a nreize zum b esuch einer Kita zu schaffen, muss das erste Kindergartenjahr beitragsfrei werden. Link zum Original
Vor dem Einstieg in die Beitragsfreiheit soll die Qualität der frühkindlichen Bildung grundsätzlich verbessert werden.
Wortlaut im Programm
doch vor dem einstieg in die Kostenfreiheit fordern grüne eine grundsätzliche Verbesserung der Qualität in der frühkindlichen bildung. Link zum Original
Die Potenziale jedes einzelnen Kindes sollen erkannt und entfaltet werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, die Potenziale jedes einzelnen zu erkennen und zu entfalten. Link zum Original
Das Modell „Flexible Grundschule“ wird vom Modellstatus zum Angebotsstatus überführt.
Wortlaut im Programm
wir wollen das modell „flexible g rundschule“ (erwerb der geplanten Kompetenzen in den Jahrgangsstufen eins und zwei der g rundschule in einem Jahr oder zwei oder drei Jahren & Lernen in jahrgangsgemischten Klassen) vom modellstatus zum a ngebotsstatus überführen. Kollegium und e lternschaft einer g rundschule sollen gemeinsam dieses modell wählen können. Zudem wollen wir dieses Prinzip auch auf die Jahrgangsstufen drei und vier ausdehnen. Link zum Original
Kollegium und Elternschaft einer Grundschule können gemeinsam das Modell „Flexible Grundschule“ wählen.
Wortlaut im Programm
wir wollen das modell „flexible g rundschule“ (erwerb der geplanten Kompetenzen in den Jahrgangsstufen eins und zwei der g rundschule in einem Jahr oder zwei oder drei Jahren & Lernen in jahrgangsgemischten Klassen) vom modellstatus zum a ngebotsstatus überführen. Kollegium und e lternschaft einer g rundschule sollen gemeinsam dieses modell wählen können. Zudem wollen wir dieses Prinzip auch auf die Jahrgangsstufen drei und vier ausdehnen. Link zum Original
Das Prinzip der Flexiblen Grundschule wird auf die Jahrgangsstufen drei und vier ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
wir wollen das modell „flexible g rundschule“ (erwerb der geplanten Kompetenzen in den Jahrgangsstufen eins und zwei der g rundschule in einem Jahr oder zwei oder drei Jahren & Lernen in jahrgangsgemischten Klassen) vom modellstatus zum a ngebotsstatus überführen. Kollegium und e lternschaft einer g rundschule sollen gemeinsam dieses modell wählen können. Zudem wollen wir dieses Prinzip auch auf die Jahrgangsstufen drei und vier ausdehnen. Link zum Original
Ganztagsschulen gelten als Zukunft der Schule, weil sie einen schülergerechten Lernrhythmus und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Ganztagsschulen gehört die Zukunft: sie ermöglichen einen schülergerechten Lernrhythmus und eltern eine bessere Vereinbarkeit von f amilie und beruf. Link zum Original
Gebundene Ganztagsschulen in Bayern sollen gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
für uns ist es nicht nur wichtig, gebundene g anztagsschulen in b ayern zu gestalten, sondern auch, hohe Qualität aller g anztagsangebote zu gewährleisten, damit die Kinder und Jugendlichen die bestmögliche förderung für ihren weiteren a usbildungsweg bekommen. Link zum Original
Eine hohe Qualität aller Ganztagsangebote soll gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
für uns ist es nicht nur wichtig, gebundene g anztagsschulen in b ayern zu gestalten, sondern auch, hohe Qualität aller g anztagsangebote zu gewährleisten, damit die Kinder und Jugendlichen die bestmögliche förderung für ihren weiteren a usbildungsweg bekommen. Link zum Original
Die Ganztagsschulangebote in Bayern werden quantitativ ausgebaut.
Wortlaut im Programm
wir wollen die g anztagsschulangebote in bayern quantitativ ausbauen und qualitativ gut ausstatten. Link zum Original
Die Ganztagsschulangebote in Bayern werden qualitativ gut ausgestattet.
Wortlaut im Programm
wir wollen die g anztagsschulangebote in bayern quantitativ ausbauen und qualitativ gut ausstatten. Link zum Original
Für Leitungsfunktionen in Kindertagesstätten wird eine akademische Qualifizierung mit pädagogischen und entwicklungspsychologischen Schwerpunkten eingeführt.
Wortlaut im Programm
wir wollen für die Leitungsfunktionen in Kindertagesstätten eine akademische Qualifizierung, die inhaltliches chwerpunkte setzt in den bereichen entwicklungspsychologie, Psychologie des s piels, Pädagogik und f rühpädagogik, frühkindliche förderung, o rganisations- und t eamentwicklung so - wie spezifische formen der s prachförderung und i nklusion. Link zum Original
Eine hochwertige Erzieherinnenausbildung darf nicht durch verkürzte Berufseinstiegsmodelle verdrängt werden.
Wortlaut im Programm
eine qualitativ hochwertige, alle bereiche der e rziehungswissenschaften abdeckende e rzieherinnenausbildung und -professionalisierung darf nicht durch verkürzte berufseinstiegsmodelle verdrängt werden. Link zum Original
Der Übergang von der Kita in die Grundschule wird durch eine verpflichtende Kooperation der Mitarbeitenden beider Einrichtungen gestaltet.
Wortlaut im Programm
der übergang von der Kindertagesstätte in die g rundschule soll durch eine verpflichtende Kooperation der mitarbeiter innen der Kindertagesstätte und der g rundschule optimal gestaltet werden. Link zum Original
Ein Ministerium für Kinder, Jugendliche und Bildung soll frühkindliche Bildung, Schule sowie Kinder- und Jugendhilfe besser verknüpfen.
Wortlaut im Programm
insofern ist eine bessere Verknüpfung von frühkindlicher bildung und s chule, aber auch der Kinder- und Jugendhilfe durch ein ministerium für Kinder, Jugendliche und bildung sinnvoll. Link zum Original
Die bildungspolitischen Rahmenbedingungen werden so geändert, dass individuelle Förderung tatsächlich möglich ist.
Wortlaut im Programm
individuelle förderung soll kein schlagwort bleiben, sondern tatsächlich möglich sein. dafür wollen wir die bildungspolitischen r ahmenbedingungen ändern und verbessern. Link zum Original
Im Primarbereich werden die Noten abgeschafft und durch individuelle Formen der Leistungsrückmeldung ersetzt.
Wortlaut im Programm
wir grüne werden daher im Primarbereich die noten abschaffen und durch andere, individuelle formen der Leistungsrückmeldung ersetzen. Link zum Original
Die Entscheidung über den Übertritt nach der Grundschule treffen nach eingehender Beratung die Erziehungsberechtigten.
Wortlaut im Programm
die e ntscheidung zum ü bertritt überlassen wir nach eingehender beratung den e rziehungsberechtigten. Link zum Original
Die Gemeinschaftsschule, in der alle miteinander lernen und niemand ausgegrenzt wird, gilt als Schule der Zukunft.
Wortlaut im Programm
dies chule der Zukunft ist die g emeinschaftsschule, in der s chülerinnen miteinander und voneinander lernen und aus der niemand ausgegrenzt wird. Link zum Original
Das achtjährige Gymnasium hat Reformbedarf.
Wortlaut im Programm
das g 8 hat seinen r hythmus noch nicht gefunden, der r eformbedarf ist offenkundig. Link zum Original
Die Schule soll Kindern Mut machen statt Druck auszuüben.
Wortlaut im Programm
wir grüne wollen eines chule, die den Kindern mut macht statt druck. Link zum Original
Alle Kinder werden nach ihren Talenten individuell gefördert.
Wortlaut im Programm
Unterschiede erkennen wir an: alle Kinder werden nach ihren t alenten individuell gefördert. Link zum Original
Ausbau und Qualität der schulischen Ganztagsangebote werden zum haushaltspolitischen Schwerpunkt.
Wortlaut im Programm
wir werden den ausbau und die Qualität der schulischen ganztagsangebote zu unserem haushaltspolitischen s chwerpunkt machen. Link zum Original
Ganztagsschulen erhalten Schulbauten mit passenden Räumlichkeiten und flexibler Ausstattung.
Wortlaut im Programm
in der ganztagsschule wird der Lebensraum noch wichtiger. neben veränderten schul- und Unterrichtsformen verlangt sie nach s chulbauten mit passenden r äumlichkeiten und flexibler a usstattung. Link zum Original
Alle Schulen werden barrierefrei.
Wortlaut im Programm
alles chulen müssen barrierefrei werden. Link zum Original
Lehrkräfte an Ganztagsschulen erhalten eigene, modern ausgestattete Arbeitsplätze.
Wortlaut im Programm
in der ganztagsschule benötigen die Lehrer innen eigene, modern ausgestattete a rbeitsplätze. Link zum Original
Schulen erhalten eine Küche für Kochprojekte und eine Mensa, um zu gesunder Ernährung zu erziehen.
Wortlaut im Programm
Zu einer guten s chule gehört die erziehung zu gesunder e rnährung. dazu wird eine Küche benötigt, in der s chüler innen im r ahmen von Projekten essen auch selbst zubereiten können sowie einem ensa, die eine geeignete a tmosphäre für die gemeinsamem ahlzeit schafft. es sollen regionale Produkte aus ökologischem a nbau verwendet werden. Link zum Original
In der Schulverpflegung sollen regionale Produkte aus ökologischem Anbau verwendet werden.
Wortlaut im Programm
Zu einer guten s chule gehört die erziehung zu gesunder e rnährung. dazu wird eine Küche benötigt, in der s chüler innen im r ahmen von Projekten essen auch selbst zubereiten können sowie einem ensa, die eine geeignete a tmosphäre für die gemeinsamem ahlzeit schafft. es sollen regionale Produkte aus ökologischem a nbau verwendet werden. Link zum Original
Die Gesundheit von Schülern und Lehrkräften wird etwa durch schadstofffreie und akustisch optimierte Räume geschützt.
Wortlaut im Programm
s chule soll nicht krank machen. deshalb sehen wir die Verantwortung für die g esundheit der s chülerinnen und Lehrkräfte, etwa durch die gestaltung schadstofffreier und akustisch optimierter räume. Link zum Original
Die Bewertungskultur wird zu individueller Leistungsanalyse mit Beratung und Förderung weiterentwickelt, die Zwangswiederholungen tendenziell überflüssig macht.
Wortlaut im Programm
wir setzen auf eine w eiterentwicklung der b ewertungskultur, die eine individuelle Leistungsanalyse mit beratung und förderung verbindet und das Zwangswiederholen von Jahrgangsstufen tendenziell überflüssig macht. Link zum Original
Schüler sollen genau wissen, wo ihr Leistungsstand liegt, wie sie weiterarbeiten können und welche Unterstützung sie erhalten.
Wortlaut im Programm
dies chüler innen sollen genau wissen, auf welchem Leistungsstand sie sich befinden, wie sie sinnvoll weiterarbeiten können und welche Unterstützung sie dafür bekommen. Link zum Original
Schulreformen werden schrittweise mit den Fachleuten vor Ort umgesetzt.
Wortlaut im Programm
wir wollen schulreformen schritt für schritt mit den expert innen vor o rt realisieren. dafür werden wir die notwendigen finanziellen mittel zur Verfügung stellen. Link zum Original
Für Schulreformen werden die notwendigen finanziellen Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
wir wollen schulreformen schritt für schritt mit den expert innen vor o rt realisieren. dafür werden wir die notwendigen finanziellen mittel zur Verfügung stellen. Link zum Original
Die Schulgemeinden werden ausdrücklich aufgefordert, neue pädagogische und unterrichtsorganisatorische Wege zu gehen.
Wortlaut im Programm
wir wollen dies chulgemeinden ausdrücklich auffordern, auch neue pädagogische und unterrichtsorganisatorische w ege zu gehen. Link zum Original
Schulen sollen tatsächlich über die Verwendung zusätzlicher Mittel entscheiden können.
Wortlaut im Programm
ein wirklicher pädagogischer a ufbruch wird nur gelingen, wenn die schulen tatsächlich über die Verwendung zusätzlicher mittel entscheiden und damit neues auf den weg bringen können. Link zum Original
Lehrkräfte sollen über die Schul- und Unterrichtsorganisation eigenverantwortlich entscheiden können.
Wortlaut im Programm
die Profis sind vor o rt. wir wollen, dass die Lehrkräfte – sie sind die Profis für Lernen und Unterricht – über dies chul- und Unterrichtsorganisation eigenverantwortlich entscheiden können. Link zum Original
Das Schulgesetz wird für längeres gemeinsames Lernen geöffnet, um vor Ort neue Schulformen wie die Gemeinschaftsschule zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
wir werden dass chulgesetz für längeres gemeinsames Lernen öffnen, um vor o rt neues chulformen wie die g emeinschaftsschule zu ermöglichen. Link zum Original
Auf Antrag können Schulen entstehen, die ein wohnortnahes weiterführendes Schulangebot sichern.
Wortlaut im Programm
wir werden dass chulgesetz für längeres gemeinsames Lernen öffnen, um vor o rt neues chulformen wie die g emeinschaftsschule zu ermöglichen. auf a ntrag sollen so schulen entstehen können, die ein wohnortnahes weiterführendes s chulangebot sichern und den steigenden pädagogischen anforderungen an dies chulqualität r echnung tragen können. Link zum Original
Der Stoffdruck in der Mittelstufe des Gymnasiums wird reduziert und der Unterricht auf wesentliche Kompetenzen konzentriert.
Wortlaut im Programm
Vor allem geht es darum, die Lernbedingungen in der m ittelstufe zu verbessern: durch r eduktion des stoffdruckes, durch mehr fächerübergreifendes Lernen, durch Projektlernen, durch Konzentration auf die wesentlichen Kompetenzen und a nschluss des Unterrichts an die fragen und Lebenswirklichkeit der Jugendlichen. Link zum Original
In der Mittelstufe wird mehr fächerübergreifend und in Projekten gelernt.
Wortlaut im Programm
Vor allem geht es darum, die Lernbedingungen in der m ittelstufe zu verbessern: durch r eduktion des stoffdruckes, durch mehr fächerübergreifendes Lernen, durch Projektlernen, durch Konzentration auf die wesentlichen Kompetenzen und a nschluss des Unterrichts an die fragen und Lebenswirklichkeit der Jugendlichen. Link zum Original
Der Unterricht in der Mittelstufe knüpft an die Fragen und Lebenswirklichkeit der Jugendlichen an.
Wortlaut im Programm
Vor allem geht es darum, die Lernbedingungen in der m ittelstufe zu verbessern: durch r eduktion des stoffdruckes, durch mehr fächerübergreifendes Lernen, durch Projektlernen, durch Konzentration auf die wesentlichen Kompetenzen und a nschluss des Unterrichts an die fragen und Lebenswirklichkeit der Jugendlichen. Link zum Original
Die Ausstattung der Schulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
auch die a usstattung der schulen muss verbessert werden. Link zum Original
Die Ganztagsangebote werden ausgebaut, damit Schüler Zeit für Lernen, Vertiefen, musisch-künstlerische Bildung und Bewegung haben.
Wortlaut im Programm
entscheidend ist der ausbau der ganztagesangebote, denn die schülerinnen brauchen diese Zeit fürs Lernen, zum Vertiefen, für musisch-künstlerische bildung und für bewegung. Link zum Original
Die Reform des achtjährigen Gymnasiums wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
die r eform des g 8 muss weiter gehen, es gibt noch viel zu tun. Link zum Original
Alle Schulen sollen sich weiterentwickeln können.
Wortlaut im Programm
ob grund-, real-, und (haupt-) m ittelschulen oder g ymnasien – alles chulen sollen sich weiterentwickeln können. Link zum Original
Schulen werden selbstständiger.
Wortlaut im Programm
wir setzen uns daher für selbstständigere schulen und mehr kommunale Verantwortung ein. Link zum Original
Die Kommunen erhalten mehr Verantwortung für die Schulen.
Wortlaut im Programm
wir setzen uns daher für selbstständigere schulen und mehr kommunale Verantwortung ein. Link zum Original
Per Gesetz werden neue Schulmodelle ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Um das starres chulsystem zu überwinden und es für flexible und intelligente Lösungen zu öffnen, wollen wir per gesetz neues chulmodelle ermöglichen. Link zum Original
Wo vor Ort gewünscht, entstehen Gemeinschaftsschulen bis Klasse 10 und 12/13, die alle Abschlüsse und Hochschulzugangsberechtigungen anbieten.
Wortlaut im Programm
wo vor o rt gewünscht, sollen g emeinschaftsschulen bis Klasse 10 und 12/13 entstehen, die alle abschlüsse und h ochschulzugangsberechtigungen anbieten. Link zum Original
In der Gemeinschaftsschule lernen die Schüler nach Klasse 4 weiter gemeinsam und werden zugleich individuell gefördert.
Wortlaut im Programm
in der g emeinschaftsschule werden dies chüler innen nach Klasse 4 nicht mehr getrennt, sondern sie lernen weiter gemeinsam und werden zugleich individuell gefördert. Link zum Original
Jeder Ort braucht seine Schule; die Öffnung für die Gemeinschaftsschule ist für ländliche Räume besonders bedeutsam.
Wortlaut im Programm
die ö ffnung für die g emeinschaftsschule hat für die ländlichen räume eine besondere bedeutung, weil wir grüne klar sagen: Jedes chule braucht ihren o rt und jeder o rt braucht seines chule. Link zum Original
In paritätisch besetzten Foren aus Schülern und Lehrkräften werden gemeinsame Konzepte zur Mitbestimmung von Schülern erarbeitet.
Wortlaut im Programm
darum sollen in paritätisch besetzten foren aus s chülerinnen und Lehrerinnen gemeinsame Konzepte zur mitbestimmung von schülerinnen im s chulprozess erarbeitet werden. Link zum Original
Inklusion wird ausdrücklich bejaht.
Wortlaut im Programm
wir bekennen uns ausdrücklich zur i nklusion. Link zum Original
Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention erfordert eine tiefgreifende Veränderung des bayerischen Schulwesens.
Wortlaut im Programm
die Umsetzung der Un -Konvention über die rechte von menschen mit b ehinderung ist nicht mit einem w eiterso der bayerischen bildungspolitik möglich, sie erfordert im g egenteil eine tiefgreifende Veränderung des bayerischen s chulwesens. Link zum Original
Die Schulen werden so gestaltet, dass Kinder mit Behinderung am allgemeinen Unterricht teilnehmen können.
Wortlaut im Programm
dies chulen sind so zu gestalten, dass Kinder mit behinderung am allgemeinen schulunterricht teilnehmen können. Link zum Original
Ein Kind mit Behinderung soll die Schule in seinem Sprengel besuchen können.
Wortlaut im Programm
Ziel ist für uns, dass ein Kind mit b ehinderung dies chule im s prengel besuchen kann. Link zum Original
Regelschulen erhalten weitere Stundendeputate für sonderpädagogische Förderung, kleinere Klassen, Zweitlehrkräfte und Sonderpädagogen.
Wortlaut im Programm
wir brauchen weitere stundendeputate an r egelschulen, für bessere sonderpädagogische förderung: etwa um kleinere Klassen bilden zu können, für Zweitlehrkräfte oder für die e inbeziehung von s onderpädagog innen. Link zum Original
Es gibt eine Offensive in der Lehrerfortbildung zum Thema Inklusion.
Wortlaut im Programm
eine offensive in der Lehrer innenfortbildung zum t hema inklusion. Link zum Original
Inklusion und sonderpädagogische Ausbildungsinhalte werden in allen Lehramtsstudiengängen verankert.
Wortlaut im Programm
die Verankerung des t hemas i nklusion und sonderpädagogischer a usbildungsinhalte in allen Lehramtsstudiengängen. Link zum Original
Schulbegleiter werden besser finanziert.
Wortlaut im Programm
schulbegleiter innen müssen besser finanziert werden, auch das Land muss für die f inanzierung etwa für pädagogische a ssistent innen Verantwortung übernehmen. Link zum Original
Das Land übernimmt Verantwortung für die Finanzierung etwa pädagogischer Assistenten.
Wortlaut im Programm
schulbegleiter innen müssen besser finanziert werden, auch das Land muss für die f inanzierung etwa für pädagogische a ssistent innen Verantwortung übernehmen. Link zum Original
In allen Landkreisen und kreisfreien Städten gibt es eine schulartunabhängige Beratung aus einer Hand für Eltern von Kindern mit Behinderung.
Wortlaut im Programm
wir wollen in allen Landkreisen und kreisfreien s tädten schulartunabhängige beratung für eltern von Kindern mit b ehinderung aus einer hand anbieten. Link zum Original
Die eigenverantwortliche Schule beteiligt Lehrkräfte, Eltern und Schüler an der Schulentwicklung.
Wortlaut im Programm
eigenverantwortung braucht d emokratie. die eigenverantwortliche schule beteiligt die Lehrkräfte, aber auch eltern und schülerinnen an der s chulentwicklung. Link zum Original
Schulleitungen erhalten mehr Zeit für ihre Leitungsaufgaben.
Wortlaut im Programm
die schulleiterinnen sind die motoren der s chulentwicklung. wir wollen ihnen mehr Zeit für ihre Leitungsaufgaben geben, mit mehr Verantwortung für ihres chulen und mitspracherecht bei der b esetzung der Lehrerstellen, damit sie besser als heute ihres chule weiterentwickeln können. dazu brauchen sie auch besser ausgestattetes chulsekretariate und weiteres nichtpädagogisches Personal an ihrer s eite. Link zum Original
Schulleitungen erhalten mehr Verantwortung für ihre Schulen.
Wortlaut im Programm
die schulleiterinnen sind die motoren der s chulentwicklung. wir wollen ihnen mehr Zeit für ihre Leitungsaufgaben geben, mit mehr Verantwortung für ihres chulen und mitspracherecht bei der b esetzung der Lehrerstellen, damit sie besser als heute ihres chule weiterentwickeln können. dazu brauchen sie auch besser ausgestattetes chulsekretariate und weiteres nichtpädagogisches Personal an ihrer s eite. Link zum Original
Schulleitungen erhalten ein Mitspracherecht bei der Besetzung der Lehrerstellen.
Wortlaut im Programm
die schulleiterinnen sind die motoren der s chulentwicklung. wir wollen ihnen mehr Zeit für ihre Leitungsaufgaben geben, mit mehr Verantwortung für ihres chulen und mitspracherecht bei der b esetzung der Lehrerstellen, damit sie besser als heute ihres chule weiterentwickeln können. dazu brauchen sie auch besser ausgestattetes chulsekretariate und weiteres nichtpädagogisches Personal an ihrer s eite. Link zum Original
Schulleitungen erhalten besser ausgestattete Schulsekretariate und weiteres nichtpädagogisches Personal.
Wortlaut im Programm
die schulleiterinnen sind die motoren der s chulentwicklung. wir wollen ihnen mehr Zeit für ihre Leitungsaufgaben geben, mit mehr Verantwortung für ihres chulen und mitspracherecht bei der b esetzung der Lehrerstellen, damit sie besser als heute ihres chule weiterentwickeln können. dazu brauchen sie auch besser ausgestattetes chulsekretariate und weiteres nichtpädagogisches Personal an ihrer s eite. Link zum Original
Die Aufgaben innerhalb der Ebenen der staatlichen Schulverwaltung werden neu ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
schulverwaltung effektiver gestalten. damit neue f reiräume und chancen für die schulen genützt werden können, werden die a ufgaben innerhalb der e benen der staatlichen s chulverwaltung neu ausgerichtet. Link zum Original
Schulen können bei Bedarf Ressourcen für Sprachförderkurse für Schüler mit und ohne Migrationshintergrund einfordern.
Wortlaut im Programm
bei bedarf (für schülerinnen mit und ohne m igrationshintergrund) sollen schulen r essourcen für s prachförderkurse einfordern können. Link zum Original
Sprachförderkonzepte werden über mehrjährige Zyklen angeboten.
Wortlaut im Programm
s prachförderkonzeptionen sollen dabei über mehrjährige Zyklen angeboten werden. Link zum Original
Sprachförderung kann je nach Bedarf drei- bis viermal pro Woche stattfinden.
Wortlaut im Programm
die förderung soll je nach bedarf auch drei- bis viermal in der w oche stattfinden können. Link zum Original
Eltern und Lehrkräfte sollen sich auf Augenhöhe begegnen können.
Wortlaut im Programm
eltern und Lehrkräfte müssen sich auf „ augenhöhe“ begegnen können. Link zum Original
Die Übertrittsregelung wird abgeschafft und der Elternwille eingeführt.
Wortlaut im Programm
mit der abschaffung der ü bertrittsregelung und der e inführung des elternwillens schaffen wir die Voraussetzung für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit von Lehrkräften als beraterinnen der eltern bei deren entscheidung. Link zum Original
Elternarbeit wird Aufgabe aller Schulen.
Wortlaut im Programm
elternarbeit muss zur aufgabe aller schule werden, dafür brauchen Lehrkräfte Zeit und r aum. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten Zeit und Raum für Elternarbeit.
Wortlaut im Programm
elternarbeit muss zur aufgabe aller schule werden, dafür brauchen Lehrkräfte Zeit und r aum. Link zum Original
Mit neuen Formen der Zusammenarbeit soll die Beteiligung von Eltern aus bildungsfernen Schichten und mit Migrationshintergrund am Schulleben verbessert werden.
Wortlaut im Programm
dabei ist es wichtig, auch mit neuen formen der Zusammenarbeit die beteiligung von e ltern aus so genannten bildungsfernen schichten, darunter auch solche mit migrationshintergrund, am schulleben zu verbessern. Link zum Original
Schüler werden in die Gestaltung des Schullebens einbezogen.
Wortlaut im Programm
wenn es um die b edürfnisse der s chülerinnen geht, sind diese selbst die e xpertinnen, die in die gestaltung des s chullebens mit einbezogen werden müssen. Link zum Original
Es werden mehr Lehrkräfte und andere Professionen für kleinere Klassen, Zweitlehrkräfte, Ganztagsschulen, gegen Unterrichtsausfall und für gemeinsames Lernen mit und ohne Behinderung eingestellt.
Wortlaut im Programm
wir brauchen mehr Lehrer innen und andere Professionen für kleinere Klassen, für zweite Lehrkräfte in den Klassen, für den a usbau von ganztagsschulen, gegen Unterrichtsausfall und für gemeinsames Lernen von s chülerinnen mit und ohne b ehinderungen. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird reformiert.
Wortlaut im Programm
damit die n achwuchslehrkräfte auf die h erausforderungen der pädagogischen arbeit an den schulen gut vorbereitet sind, wollen wir die Lehrerausbildung reformieren. Link zum Original
Die erste Phase der Lehrerausbildung an den Universitäten erhält einen stärkeren Praxisbezug.
Wortlaut im Programm
ein stärkerer Praxisbezug der ersten a usbildungsphase an den Universitäten soll den studierenden einen tieferen e inblick in die arbeit mit Kindern und Jugendlichen bieten, sodass sie sich frühzeitig darüber klar werden können, ob sie für den beruf des Lehrers geeignet sind. Link zum Original
Erste und zweite Phase der Lehrerausbildung werden enger verzahnt, indem Hochschullehrende mit Seminarlehrern zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
dafür ist eine engere Verzahnung von erster und zweiter ausbildungsphase sinnvoll, d.h. Professoren und d ozenten an den Universitäten sollen bereits mit den s eminarlehrern und –rektoren des Vorbereitungsdienstes zusammenarbeiten. Link zum Original
Das Lehramtsstudium wird nicht mehr schulartbezogen, sondern stufenorientiert organisiert.
Wortlaut im Programm
das studium des Lehramtes soll nicht mehr schulartbezogen sein, sondern stufenorientiert, d.h. für Primarstufe, s ekundarstufe i und sekundarstufe ii. Link zum Original
Pädagogik, Schulpädagogik und Psychologie bilden als Grundwissenschaften das Fundament jedes Lehramtsstudiums.
Wortlaut im Programm
die fächer Pädagogik, s chulpädagogik und Psychologie sollen als g rundwissenschaften das f undament eines jeden Lehramtsstudiums bilden. Link zum Original
Selbstbestimmtes Lernen wird Baustein der Lehrerausbildung.
Wortlaut im Programm
ebenso soll selbstbestimmtes Lernen ein b austein in der Lehrerinnenausbildung sein. Link zum Original
Die Fachdidaktiken werden in allen Lehramtsstudiengängen gestärkt.
Wortlaut im Programm
für alle Lehramtsstudiengänge sollen die jeweiligen f achdidaktiken gestärkt werden. Link zum Original
In den Hauptfachstudiengängen werden die Inhalte lehramtsspezifisch angeboten.
Wortlaut im Programm
in den h auptfachstudiengängen müssen die inhalte lehramtsspezifisch angeboten werden. Link zum Original
Diagnostik, Fördermethodik, Sprachförderung und inklusive Pädagogik werden in allen Lehrämtern intensiviert.
Wortlaut im Programm
die inhaltsbereiche d iagnostik, f ördermethodik, s prachförderung und inklusive Pädagogik sollen in allen Lehrämtern intensiviert werden. Link zum Original
Alle Lehramtsstudiengänge umfassen zehn Semester.
Wortlaut im Programm
alle Lehramtsstudiengänge sollen zehn s emester umfassen. Link zum Original
Ein gegliedertes Schulsystem widerspricht dem Gedanken der Inklusion.
Wortlaut im Programm
grundsätzlich widerspricht ein gegliedertes s chulsystem, dass chülerinnen „abschult“ und permanent die frage nach „dem richtigen s chüler/der richtigen s chülerin“ stellt, dem g edanken der i nklusion. deshalb bleibt unser Ziel: wir fordern eines chule für alle. Link zum Original
Es soll eine Schule für alle geben.
Wortlaut im Programm
grundsätzlich widerspricht ein gegliedertes s chulsystem, dass chülerinnen „abschult“ und permanent die frage nach „dem richtigen s chüler/der richtigen s chülerin“ stellt, dem g edanken der i nklusion. deshalb bleibt unser Ziel: wir fordern eines chule für alle. Link zum Original
Die von Eltern zu tragenden Kosten für Lernmittel und Klassenfahrten werden auf ein tragbares Maß gedeckelt.
Wortlaut im Programm
damit sich alles chulbildung leisten können und Kinder aus finanziell schlechter gestellten familien nicht benachteiligt werden, setzen wir uns dafür ein, dass die von e ltern zu tragenden Kosten für Lernmittel und Klassenfahrten auf ein tragbares maß gedeckelt werden. Link zum Original
Die Integration von Kindern aus bildungsfernen Schichten kann in Gemeinschaftsschulen besser gelingen.
Wortlaut im Programm
Kindern aus bildungsfernen Schichten fällt es oft schwer, im bayerischen schulsystem f uß zu fassen. ihre i ntegration kann in g emeinschaftsschulen besser gelingen, da sie mehr Zeit mit g leichaltrigen unterschiedlicher herkunft verbringen. Link zum Original
Neue Ansätze sollen Eltern erreichen, die sich bislang wenig um die Bildung ihrer Kinder kümmern.
Wortlaut im Programm
so benötigen wir neue a nsätze und i deen, um gerade jene eltern anzusprechen, die sich bislang wenig um die bildung ihrer Kinder kümmern. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten statt dichter Lehrpläne und Zeitdruck mehr Freiraum für offene Lernformen.
Wortlaut im Programm
statt dichte Lehrpläne und Zeitdruck brauchen Lehrkräfte mehr f reiraum für ihr pädagogisches handeln, um verstärkt offene Lernformen wie w ochenplanarbeit, Projektarbeit oder die arbeit in Lernwerkstätten umsetzen zu können. Um ihren a ufgaben auch in Zukunft gewachsen zu sein, benötigen sie Unterstützung durch eine zeitgemäße Personalentwicklung z. b. durchs upervision und eine bedarfsgerechte w eiterbildung vor o rt wie die zentrale Lehrerinnen-fortbildung. Link zum Original
Lehrkräfte werden durch zeitgemäße Personalentwicklung wie Supervision und bedarfsgerechte Fortbildung unterstützt.
Wortlaut im Programm
statt dichte Lehrpläne und Zeitdruck brauchen Lehrkräfte mehr f reiraum für ihr pädagogisches handeln, um verstärkt offene Lernformen wie w ochenplanarbeit, Projektarbeit oder die arbeit in Lernwerkstätten umsetzen zu können. Um ihren a ufgaben auch in Zukunft gewachsen zu sein, benötigen sie Unterstützung durch eine zeitgemäße Personalentwicklung z. b. durchs upervision und eine bedarfsgerechte w eiterbildung vor o rt wie die zentrale Lehrerinnen-fortbildung. Link zum Original
Die Regelbeurteilung von Lehrkräften wird abgeschafft und durch eine Anlassbeurteilung vor Bewerbungen um Leitungsstellen ersetzt.
Wortlaut im Programm
die r egelbeurteilung wollen wir dagegen abschaffen und durch eine a nlassbeurteilung vor der b ewerbung um Leitungsstellen ersetzen. Link zum Original
Gründungen freier Schulen, um Kinder von staatlichen Schulen abzuschotten, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
gründungen von freien schulen, um Kinder von staatlichen schulen abzuschotten, lehnen wir ab! Link zum Original
Der Staat finanziert freie Schulen so auskömmlich, dass sie das Sonderungsverbot nach den Besitzverhältnissen der Eltern einhalten können.
Wortlaut im Programm
das g rundgesetz verpflichtet auch freies chulen dem wert sozialer gerechtigkeit durch das Verbot der sozialen s onderung von schülern nach den b esitzverhältnissen der e ltern. die Verantwortung des staates gegenüber den freien schulen besteht im Umkehrschluss dann aber in der Verpflichtung, sie so auskömmlich zu finanzieren, dass sie dieses s onderungsverbot einhalten können. Link zum Original
Bei freien Grundschulen soll die gesellschaftliche Integration gesichert und eine frühe Sonderung nach Sozialstatus vermieden werden.
Wortlaut im Programm
es gilt die gesellschaftliche integration von Kindern in den ersten Lebensjahren in der s chule besonders zu sichern und eine frühes onderung der s chülerinnen und schüler nach dem s ozialstatus zu vermeiden. Link zum Original
Die Gründung von Privatschulen durch kommerzielle Anbieter wird kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
die g ründung von Privatschulen durch kommerzielle anbieter sehen wir bündnisgrüne mit sorge. Link zum Original
Bildung darf nicht wirtschaftlichen Verwertungsinteressen unterworfen werden.
Wortlaut im Programm
bildung ist keine ware und darf nicht wirtschaftlichen Verwertungsinteressen unterworfen werden. Link zum Original
Die Schulpsychologie wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
bündnis 90/ die grünen werden die strukturell vernachlässigte e rziehungsberatung, schulpsychologie und sozialarbeit sowie offene Jugendarbeit wieder stärken. Link zum Original
Schüler in Regionen mit finanzschwächeren Kommunen dürfen nicht weniger Förderung und Bildung erhalten als in finanzstärkeren Regionen.
Wortlaut im Programm
es darf im hinblick auf gerechtigkeit im Land nicht sein, dass schülerinnen in r egionen mit finanzschwächeren Kommunen weniger förderung und bildung erhalten als solche in finanzstärkeren r egionen. Link zum Original
Ein zusätzliches Finanzierungsinstrument mit belastungsorientierter Budgetierung soll Schulen in Stadtteilen und Sozialräumen zielgenauer fördern.
Wortlaut im Programm
wir wollen daher ein zusätzliches f inanzierungsinstrument, um vor o rt in den stadtteilen und s ozialräumen zielgenauer fördern zu können. dafür brauchen wir eine belastungsorientierte budgetierung. Link zum Original
Kommunen sollen nicht nur Sachaufwandsträger, sondern Mitgestalter der Schule sein.
Wortlaut im Programm
Kommunen sollen daher nicht nur „sachaufwandsträger“, sondern mitgestalter der s chule sein. Link zum Original
Kommunen und Schulen erhalten Gestaltungsfreiräume für gemeinsame maßgeschneiderte Lösungen.
Wortlaut im Programm
wir werden f reiräume zur gestaltung einrichten, damit Kommunen und schulen gemeinsam maßgeschneiderte Lösungsansätze zum wohl der Kinder umsetzen können. Link zum Original
Die Schulverwaltung setzt nur noch den Rahmen und eröffnet Entscheidungsspielräume.
Wortlaut im Programm
dies chulverwaltung setzt dann nur noch den r ahmen und eröffnet e ntscheidungsspielräume. Link zum Original
Freie Schulen gelten als wichtige Bereicherung einer vielfältigen Bildungslandschaft.
Wortlaut im Programm
wir stehen für eine vielfältige b ildungslandschaft und sehen, dass freie schulen in ihr eine wichtige bereicherung darstellen können, nicht zuletzt, weil staatliches chulen auch von i nnovationen, die an freien schulen entwickelt werden, profitieren können. Link zum Original
Freie Schulen sind wie staatliche Schulen zur gesellschaftlichen Integration verpflichtet.
Wortlaut im Programm
freie schulen stehen jedoch in der gleichen sozialen und demokratischen Verpflichtung, wie staatliches chulen auch, zur gesellschaftlichen i ntegration beizutragen. Link zum Original
Beim Übergang zwischen Schule und Ausbildung werden individuelle und zielführende Übergangsangebote bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
werden wir individuelle und zielführende ü bergangsangebote zur Verfügung stellen. Link zum Original
Das Übergangssystem zwischen Schule und Ausbildung wird reformiert und systematisiert.
Wortlaut im Programm
den derzeitigen „ maßnahmendschungel“ wollen wir reformieren und systematisieren; unnötige „ warteschleifen“ für Jugendliche werden wir abbauen. nötig hierfür sind insbesondere eine Koordinierung der angebote, eine große Praxisnähe, die a nrechenbarkeit der in der ü bergangszeit erworbenen Qualifikationen und möglichkeiten zum flexiblen einstieg in ein reguläres ausbildungsverhältnis. Link zum Original
Unnötige Warteschleifen für Jugendliche werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
den derzeitigen „ maßnahmendschungel“ wollen wir reformieren und systematisieren; unnötige „ warteschleifen“ für Jugendliche werden wir abbauen. nötig hierfür sind insbesondere eine Koordinierung der angebote, eine große Praxisnähe, die a nrechenbarkeit der in der ü bergangszeit erworbenen Qualifikationen und möglichkeiten zum flexiblen einstieg in ein reguläres ausbildungsverhältnis. Link zum Original
Die Übergangsangebote werden koordiniert und praxisnah gestaltet.
Wortlaut im Programm
den derzeitigen „ maßnahmendschungel“ wollen wir reformieren und systematisieren; unnötige „ warteschleifen“ für Jugendliche werden wir abbauen. nötig hierfür sind insbesondere eine Koordinierung der angebote, eine große Praxisnähe, die a nrechenbarkeit der in der ü bergangszeit erworbenen Qualifikationen und möglichkeiten zum flexiblen einstieg in ein reguläres ausbildungsverhältnis. Link zum Original
In der Übergangszeit erworbene Qualifikationen werden anrechenbar und ein flexibler Einstieg in eine reguläre Ausbildung wird möglich.
Wortlaut im Programm
den derzeitigen „ maßnahmendschungel“ wollen wir reformieren und systematisieren; unnötige „ warteschleifen“ für Jugendliche werden wir abbauen. nötig hierfür sind insbesondere eine Koordinierung der angebote, eine große Praxisnähe, die a nrechenbarkeit der in der ü bergangszeit erworbenen Qualifikationen und möglichkeiten zum flexiblen einstieg in ein reguläres ausbildungsverhältnis. Link zum Original
Neben leistungsschwächeren sollen auch leistungsstärkere Schüler gefördert werden.
Wortlaut im Programm
neben den leistungsschwächeren wollen wir aber auch die leistungsstärkeren s chülerinnen in den blick nehmen. Link zum Original
Die Potenziale Lernschwächerer und aus Migrantenfamilien sollen für die Berufsbildung erschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, auf der einen s eite die Potenziale der Lernschwächeren sowie das Potenzial aus m igrantenfamilien für die b erufsbildung zu erschließen. Link zum Original
Die berufliche Bildung soll auch für Abiturienten und Studierende attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
auf der anderen s eite wollen die attraktivität der b erufsbildung steigern und so auch attraktiv für a biturientinnen oder h ochschülerinnen zu machen. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen Berufsausbildung und Hochschule wird verbessert.
Wortlaut im Programm
grundsätzlich wollen wir die d urchlässigkeit zwischen b erufsausbildung und hochschule verbessern. Link zum Original
Die abgeschlossene Berufsausbildung wird dem Abitur gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
gelingen kann dies aber nur, wenn wir die abgeschlossene b erufsausbildung endlich gleichwertig neben das abitur stellen. Link zum Original
Das Budgetdefizit an den bayerischen Berufsschulen wird ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
daher treten wir für einen ausgleich des budgetdefizits an den bayerischen berufsschulen ein. Link zum Original
Der Pflichtunterricht an Berufsschulen muss sichergestellt und ihre Ausstattung angemessen sein.
Wortlaut im Programm
dies icherstellung des Pflichtunterrichts und eine ihrer b edeutung und den h erausforderungen angemessene a usstattung der b erufsschulen ist die g rundvoraussetzung für alle weiteren schritte auf dem weg zu einer o ptimierung des a usbildungssystems. Link zum Original
Das duale Ausbildungssystem braucht strukturelle und pädagogische Anpassungen.
Wortlaut im Programm
der demografische w andel und der zu erwartende f achkräftemangel erfordern ebenso wie die zunehmende d ynamik der wirtschafts- und a rbeitswelt strukturelle und pädagogische a npassungen. Link zum Original
Allen Jugendlichen soll künftig die Perspektive einer optimalen Berufsausbildung eröffnet werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel und unsere Verpflichtung ist es deshalb, künftig allen Jugendlichen die Perspektive einer optimalen b erufsausbildung zu eröffnen. Link zum Original
Das Übergangssystem zwischen Schule und Ausbildung wird grundlegend reformiert.
Wortlaut im Programm
der leichtfertige Umgang mit den Zukunftswünschen, Perspektiven und t alenten vieler junger männer und f rauen, der in all diesen Zahlen zum ausdruck kommt, ist allein schon grund genug zu handeln und vor allem das übergangssystem grundlegend zu reformieren. Link zum Original
Schulen bieten eine kontinuierliche Berufsorientierung und individuelle Förderung für einen reibungslosen Einstieg in die Ausbildung.
Wortlaut im Programm
in den schulen wollen wir durch eine kontinuierliche b erufsorientierung und die individuelle förderung jeder und jedes einzelnen die grundlagen dafür legen, dass der einstieg in die ausbildung reibungslos gelingen kann. Link zum Original
Erwachsenenbildung ist eine öffentliche Aufgabe, für deren Rahmenbedingungen der Freistaat verantwortlich ist.
Wortlaut im Programm
e rwachsenenbildung ist jedoch eine zentrale öffentliche a ufgabe, dies chaffung optimaler r ahmenbedingungen ist deshalb unserem Verständnis nach a ufgabe des f reistaats. Link zum Original
Die finanziellen Zuwendungen an die Einrichtungen der Erwachsenenbildung werden deutlich aufgestockt.
Wortlaut im Programm
deshalb sprechen wir uns für eine deutliche a ufstockung der finanziellen Zuwendungen aus. damit wollen wir sicherstellen, dass die einrichtungen der e rwachsenenbildung künftig ihre alten wie neuen a ufgaben wahrnehmen können. wie treten dafür ein, dass die t rägerpluralität und Unabhängigkeit der einrichtungen erhalten bleibt. Link zum Original
Trägerpluralität und Unabhängigkeit der Einrichtungen der Erwachsenenbildung bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
deshalb sprechen wir uns für eine deutliche a ufstockung der finanziellen Zuwendungen aus. damit wollen wir sicherstellen, dass die einrichtungen der e rwachsenenbildung künftig ihre alten wie neuen a ufgaben wahrnehmen können. wie treten dafür ein, dass die t rägerpluralität und Unabhängigkeit der einrichtungen erhalten bleibt. Link zum Original
Gestaffelte Teilnahmebeiträge ermöglichen Menschen mit geringem Einkommen die Teilnahme an Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
durch gestaffelte t eilnahmebeiträge soll es auch m enschen mit geringem einkommen ermöglicht werden, an weiterbildungsangeboten teilzunehmen. Link zum Original
Die Meistergebühren werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Um möglichst barrierefreie t eilhabe am b ildungssystem zu gewährleisten, wollen wir zusätzlich die m eistergebühren abschaffen. Link zum Original
Regionen sollen als Bildungsräume gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es deshalb, einer egion als „ bildungsraum“ zu schaffen. Link zum Original
Alle Bildungsangebote einer Region werden zu einem koordinierten Gesamtpaket für lebenslanges Lernen gebündelt.
Wortlaut im Programm
nun gilt es jedoch, bildung auf die gesamte Lebensspanne auszudehnen und alle b ildungsangebote in einer r egion zu einem koordinierten g esamtpaket für lebenslanges Lernen zu schnüren. Link zum Original
Fernstudiengänge und Online-Bildungsangebote des Landes sollen Menschen in ländlichen Regionen Ausbildung vor Ort ermöglichen.
Wortlaut im Programm
f ernstudiengänge und online-basierte ausbildungs- und weiterbildungsangebote durch das Land b ayern können m enschen in ländlichen r egionen helfen, vor o rt die w unschausbildung zu erlangen. Link zum Original
Die Weiterbildungsbeteiligung in Bayern wird schrittweise erhöht.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es deshalb, die wei - terbildungsbeteiligung in b ayern schrittweise zu erhöhen und dabei gleichzeitig allen sozialen gruppen in gleicher weise die möglichkeit zu eröffnen, allgemeine, kulturelle, politische und berufliche b ildungsangebote in anspruch zu nehmen. Link zum Original
Alle sozialen Gruppen sollen gleichermaßen Zugang zu allgemeinen, kulturellen, politischen und beruflichen Bildungsangeboten erhalten.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es deshalb, die wei - terbildungsbeteiligung in b ayern schrittweise zu erhöhen und dabei gleichzeitig allen sozialen gruppen in gleicher weise die möglichkeit zu eröffnen, allgemeine, kulturelle, politische und berufliche b ildungsangebote in anspruch zu nehmen. Link zum Original
Ein Recht auf lebenslanges Lernen für alle Menschen in Bayern wird gesetzlich festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Um dieses Ziel zu erreichen, setzen wir uns für ein festgeschriebenes recht auf lebenslanges Lernen ein, das allen m enschen in bayern unabhängig von Vorbildung, geschlecht, a bstammung, alter, sozialer stellung, religiöser oder politischer a nschauung zusteht. Link zum Original
Eine Strategie zur Erhöhung der Weiterbildungsquote wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
einen besonderen stellenwert nehmen eine strategie zur e rhöhung der weiterbildungsquote und das recht jedes bürgers und jeder b ürgerin auf b ildungsfreistellung ein. Link zum Original
Alle Beschäftigten in Bayern erhalten ein Recht auf fünf Tage Bildungsfreistellung pro Jahr.
Wortlaut im Programm
durch dieses recht auf bildungsfreistellung soll gewährleistet werden, dass alle beschäftigten in b ayern die m öglichkeit erhalten, fünf t age pro Jahr an Veranstaltungen der beruflichen und gesellschaftspolitischen erwachsenenbildung teilzunehmen. Link zum Original
Ein Innovationspool soll Bildungsungerechtigkeiten abbauen und benachteiligte Gruppen zur Weiterbildung motivieren.
Wortlaut im Programm
Um die soziales elektivität abzubauen, sprechen wir uns für die e inrichtung eines i nnovationspools aus, der neben der Qualitätsentwicklung das Ziel verfolgt, b ildungsungerechtigkeiten abzubauen und bisher benachteiligte gruppen zur t eilnahme an b ildungsangeboten und zum erwerb vielfältiger Qualifikationen in den bereichen der allgemeinen, kulturellen, politischen und beruflichen e rwachsenenbildung zu motivieren. Link zum Original
Das Erststudium bleibt gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
wir stehen für ein gebührenfreies Erststudium. Link zum Original
Die Mittel aus den abgeschafften Studiengebühren werden auch über 2014 hinaus vollständig kompensiert.
Wortlaut im Programm
nach abschaffung der studiengebühren werden wir die vollständige Kompensation der mittel auch über 2014 hinaus sicherstellen. Link zum Original
Die Mitentscheidung der Studierenden über die Verwendung der Kompensationsmittel wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
die mitentscheidung der studierenden über die Verwendung der mittel werden wir stärken. Link zum Original
Die Bologna-Reform wird reformiert, um Mängel zu beheben und die Rahmenbedingungen auch gesetzlich zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Bologna 2.0: wir streben einer eform der bologna-r eform an, mit dem klaren anspruch, die bestehenden m ängel zu beheben und die r ahmenbedingungen auch durch gesetzliche Vorgaben zu verbessern. Link zum Original
Die Öffnung der Hochschulen für Kinder aus Arbeiterfamilien, Studierende mit Kind, mit Migrationshintergrund und mit Behinderung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Offene Hochschule: wir werden die ö ffnung der h ochschulen für Kinder aus arbeiterinnenfamilien, für studierende mit Kind, für studienwillige mit migrationshintergrund und für studierende mit h andicaps fördern. Link zum Original
Für Professuren wird eine festgesetzte Frauenquote eingeführt, damit gleich viele Frauen wie Männer Professorinnen sind.
Wortlaut im Programm
wir wollen genauso viele f rauen auf Professor innenstellen sehen wie männer. dazu braucht es eine festgesetzte Quote. Link zum Original
Frauen erhalten bei gleicher Qualifikation Professuren, bis ihr Anteil mindestens 50 Prozent beträgt.
Wortlaut im Programm
bei gleicher Qualifikation bekommen f rauen solange die Professuren, bis ihr a nteil mindestens 50 Prozent ausmacht. Link zum Original
Berufungskommissionen werden geschlechterparitätisch besetzt.
Wortlaut im Programm
b erufungskommissionen sind geschlechterparitätisch zu besetzen und f rauen- und g leichstellungsbeauftragte sollen in diesem gremium stimmberechtigt sein. Link zum Original
Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte werden in Berufungskommissionen stimmberechtigt.
Wortlaut im Programm
b erufungskommissionen sind geschlechterparitätisch zu besetzen und f rauen- und g leichstellungsbeauftragte sollen in diesem gremium stimmberechtigt sein. Link zum Original
Hochschulen bieten ausreichend Kinderbetreuung oder Unterstützung bei individueller Kinderbetreuung.
Wortlaut im Programm
daneben brauchen wir an den h ochschulen ausreichend Kinderbetreuungsmöglichkeiten bzw. Unterstützung bei der individuellen Kinderbetreuung, damit wissenschaftler innen und studierende beruf oder studium und f amilie vereinen können. Link zum Original
Das Hochschulrecht wird reformiert, um Autonomie und Mitbestimmung an den Hochschulen zu kombinieren.
Wortlaut im Programm
deshalb werden wir das hochschulrecht reformieren und autonomie und mitbestimmung an bayerischen hochschulen kombinieren und weiterentwickeln. Link zum Original
Alle Hochschulkommissionen und -gremien werden paritätisch besetzt.
Wortlaut im Programm
wir wollen, dass mitsprache von studierenden endlich zur selbstverständlichkeit wird und alle Kommissionen und gremien paritätisch besetzt werden. Link zum Original
Die Verfasste Studierendenschaft wird gesetzlich verankert.
Wortlaut im Programm
Um die interessen der studierenden angemessen zu berücksichtigen, werden wir die Verfasste studierendenschaft gesetzlich verankern und die mitbestimmung der studierenden in den hochschulgremium ausweiten. Link zum Original
Die Mitbestimmung der Studierenden in den Hochschulgremien wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Um die interessen der studierenden angemessen zu berücksichtigen, werden wir die Verfasste studierendenschaft gesetzlich verankern und die mitbestimmung der studierenden in den hochschulgremium ausweiten. Link zum Original
Die Grundlage für Zugangsbeschränkungen zur Bildung ist durch technische Möglichkeiten vielfach überholt.
Wortlaut im Programm
durch die heute bestehenden technischen möglichkeiten ist die grundlage für die Zugangsbeschränkung in vielen fällen überholt. Link zum Original
Jede Zugangsbeschränkung zur Bildung wird regelmäßig auf ihre Notwendigkeit überprüft.
Wortlaut im Programm
Jegliche Zugangsbeschränkung zur bildung muss daher regelmäßig auf ihren otwendigkeit hin überprüft werden. Link zum Original
An den Hochschulen werden mehr Arbeitsplätze vor Ort geschaffen und längere Bibliotheksöffnungszeiten gewährleistet.
Wortlaut im Programm
beispielsweise müssen aufgrund der m odularisierung zunehmend mehr arbeitsmöglichkeiten vor o rt geschaffen und verlängerte b ibliotheksöffnungszeiten gewährleistet werden, damit die Qualität der h ochschulbildung nicht in m itleidenschaft gezogen wird. Link zum Original
Die Hochschulen werden zügig mit mehr Studienplätzen und der nötigen Infrastruktur ausgebaut.
Wortlaut im Programm
auf dieser d auerbaustelle wollen wir die m ängel beheben durch den zügigen a usbau der h ochschulen, mit mehr studienplätzen und deutlich mehr Personal und allen erforderlichen i nfrastrukturen. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten deutlich mehr Personal.
Wortlaut im Programm
auf dieser d auerbaustelle wollen wir die m ängel beheben durch den zügigen a usbau der h ochschulen, mit mehr studienplätzen und deutlich mehr Personal und allen erforderlichen i nfrastrukturen. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten mehr eigenen Spielraum in baulichen, organisatorischen und personellen Fragen.
Wortlaut im Programm
für diese bauliche, organisatorische und personelle s eite brauchen die h ochschulen grundsätzlich mehr eigenen spielraum. Link zum Original
Berufungskommissionen werden geschlechterparitätisch besetzt.
Wortlaut im Programm
auch die b erufungskommissionen müssen geschlechterparitätisch besetzt werden. Link zum Original
Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte erhalten in Berufungskommissionen ein Stimmrecht.
Wortlaut im Programm
Zudem müssen die f rauen- und g leichstellungsbeauftragten in den b erufungskommissionen ein stimmrecht erhalten. Link zum Original
Mentoringprogramme und mehr weibliche Lehrende sollen den Frauenanteil in Lehr- und Leitungspositionen erhöhen.
Wortlaut im Programm
m entoringprogramme und mehr weibliche Lehrende als Vorbilder sollen den f rauenanteil nicht nur in bestimmten studiengängen, sondern vor allem auch in Lehr- und Leitungspositionen erhöhen. Link zum Original
Frauen werden ermutigt, MINT-Studienfächer zu ergreifen.
Wortlaut im Programm
wir wollen f rauen dazu ermutigen, mint -studienfächer zu ergreifen und die r ahmenbedingungen verbessern. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Frauen in MINT-Studienfächern werden verbessert.
Wortlaut im Programm
wir wollen f rauen dazu ermutigen, mint -studienfächer zu ergreifen und die r ahmenbedingungen verbessern. Link zum Original
Gender Mainstreaming wird in der Ausbildung von Erziehern und Lehrkräften verankert.
Wortlaut im Programm
gender mainstreaming muss in die ausbildung von e rzieherinnen und Lehrerinnen verankert werden. Link zum Original
Von der Krippe an soll geschlechtersensibel erzogen werden.
Wortlaut im Programm
wir wollen eine geschlechtersensible erziehung von der Krippe an. Link zum Original
Die Weiterbildungsmöglichkeiten in sozialen Berufen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
die w eiterbildungsmöglichkeiten in sozial-orientierten berufen müssen verbessert, soziale berufe als g rundpfeiler unseres s ozialstaates aufgewertet und adäquat entlohnt werden. Link zum Original
Für die bayerischen Hochschulen wird eine Zivilklausel eingeführt, sodass sie sich nicht an Rüstungsforschung beteiligen.
Wortlaut im Programm
durch die e inführung einer Zivilklausel sollen die bayerischen h ochschulen ihren teil der Verantwortung übernehmen und sich nicht an r üstungsforschung beteiligen. Link zum Original
Es wird in Studentenwohnheime, Mensen und Kindertagesstätten für Studierende investiert.
Wortlaut im Programm
Um dies tudien- und Lehrbedingungen für die studierenden zu verbessern, werden wir in wohnheime, mensen und Kindertagesstätten investieren. Link zum Original
Die bayerischen Studierendenwerke werden entsprechend ausgestattet.
Wortlaut im Programm
die bayerischen studierendenwerke müssen daher entsprechend ausgestattet werden. Link zum Original
Frauen werden bei gleicher Qualifikation auf Professuren und in Leitungsgremien der Hochschulen bevorzugt.
Wortlaut im Programm
bündnis 90/ die grünen wollen, dass f rauen bei gleicher Qualifikation auf Professuren und in Leitungsgremien bevorzugt werden, Link zum Original
Die Verfasste Studierendenschaft wird gesetzlich verankert.
Wortlaut im Programm
Um die interessen der studierenden angemessen zu berücksichtigen, werden wir die verfasste studierendenschaft gesetzlich verankern und die m itbestimmung der studentinnen und studenten in den h ochschulgremium ausweiten. Link zum Original
Die Mitbestimmung der Studierenden in den Hochschulgremien wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Um die interessen der studierenden angemessen zu berücksichtigen, werden wir die verfasste studierendenschaft gesetzlich verankern und die m itbestimmung der studentinnen und studenten in den h ochschulgremium ausweiten. Link zum Original
Die moderne Hochschule braucht ein demokratisches Steuerungsmodell.
Wortlaut im Programm
die moderne h ochschule verlangt nach einem steuerungsmodell im s inne einer demokratischen h ochschule. Link zum Original
Studierende erhalten Gelegenheit, eigene Vorschläge zur Gestaltung ihrer Hochschule vorzutragen, die ernsthaft geprüft werden.
Wortlaut im Programm
entscheidend ist, dass die studierenden die g elegenheit haben, eigene Vorschläge für die gestaltung ihrer h ochschule vorzutragen, und dass diese Vorschläge und stellungnahmen ernsthaft geprüft werden. Link zum Original
Die transformative Forschung, die konkrete technologische und soziale Lösungen erarbeitet, wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Zum anderen brauchen wir den a usbau der transformativen f orschung, einer f orschung also, die ganz konkrete Lösungen sowohl für technologische als auch soziale bereiche erarbeitet. Link zum Original
Der Garchinger Forschungsreaktor FRM II wird schnell auf niedrig angereichertes Uran umgerüstet.
Wortlaut im Programm
wir setzen uns daher dafür ein, dass der frm ii schnell auf niedrig angereichertes Uran umgerüstet wird, auch wenn dadurch die Leistungsfähigkeit dern eutronenforschung etwas eingeschränkt wird. Link zum Original
Die Diskussion über Ziele und Zwecke der Forschung wird in die Gesellschaft getragen und möglichst breit geführt.
Wortlaut im Programm
was wann von wem mit welchem Zweck geforscht wird – diese diskussion wollen wir in die gesellschaft tragen und so viele menschen wie möglich daran teilnehmen lassen. wir werden dazu auch neue diskussionsformen entwickeln und ausprobieren und dafür erfahrungen aus anderen Ländern (z.b. „f achforen“ und „regionalen innovationsnetzwerke“, wie sie in nrw erprobt werden) nutzen. Link zum Original
Neue Formen der Forschungsdiskussion wie Fachforen und regionale Innovationsnetzwerke werden entwickelt und erprobt.
Wortlaut im Programm
was wann von wem mit welchem Zweck geforscht wird – diese diskussion wollen wir in die gesellschaft tragen und so viele menschen wie möglich daran teilnehmen lassen. wir werden dazu auch neue diskussionsformen entwickeln und ausprobieren und dafür erfahrungen aus anderen Ländern (z.b. „f achforen“ und „regionalen innovationsnetzwerke“, wie sie in nrw erprobt werden) nutzen. Link zum Original
Der Wissenstransfer wird breiter und besser organisiert.
Wortlaut im Programm
wir werden den w issenstransfer breiter und besser als bisher organisieren und dafür sorge tragen, dass den m enschen in b ayern die e rgebnisse transparent gemacht werden. Link zum Original
Forschungsergebnisse werden den Menschen in Bayern transparent gemacht.
Wortlaut im Programm
wir werden den w issenstransfer breiter und besser als bisher organisieren und dafür sorge tragen, dass den m enschen in b ayern die e rgebnisse transparent gemacht werden. Link zum Original
Ein klimapolitisches Mainstreaming wird eingeführt, das auch die staatliche Forschungsförderung an den Klimazielen misst.
Wortlaut im Programm
wir werden analog zur g eschlechterpolitik ein klimapolitisches mainstreaming einführen: das heißt in der Praxis, dass wir nicht nur Produkte oder g esetzesvorhaben danach beurteilen wollen, inwieweit sie mit den Klimazielen vereinbar sind, sondern auch staatliche f orschungsförderung. Link zum Original
Klima- und Energieforschung wird mit den anderen Ländern und dem Bund koordiniert.
Wortlaut im Programm
wir werden zusammen mit den anderen Ländern und dem bund Klima- und energieforschung koordinieren (z. b. in einem masterplan energiewende) und die mittel dafür deutlich aufstocken. Link zum Original
Die Mittel für Klima- und Energieforschung werden deutlich aufgestockt.
Wortlaut im Programm
wir werden zusammen mit den anderen Ländern und dem bund Klima- und energieforschung koordinieren (z. b. in einem masterplan energiewende) und die mittel dafür deutlich aufstocken. Link zum Original
In Bayern soll die Forschung zu autarken, dezentralen, nachhaltigen und regionalen Strukturen für Erzeugung, Transport und Speicherung von Energie vorangebracht werden.
Wortlaut im Programm
es muss somit auch in b ayern die f orschung nach besseren möglichkeiten zur schaffung autarker, dezentraler, nachhaltiger und regionaler strukturen für die erzeugung, den t ransport und dies peicherung von energie vorangebracht werden. Link zum Original
Forschung und Entwicklung sollen gemeinsam mit Politik und Gesellschaft klimaverträgliche Gesellschaftsvisionen und Entwicklungspfade aufzeigen sowie klimaverträgliche technologische und soziale Innovationen entwickeln.
Wortlaut im Programm
dabei kommen auf f orschung und entwicklung besondere a ufgaben zu: in Kooperation mit Politik und gesellschaft klimaverträgliche g esellschaftsvisionen aufzuzeigen, unterschiedliche e ntwicklungspfade zu beschreiben und klimaverträgliche, kostengünstige, technologische und soziale innovationen zu entwickeln. Link zum Original
Die gesellschaftlichen, sozialen, politischen und kulturellen Rahmenbedingungen, die einem Wandel zum Klimaschutz entgegenstehen, sollen ebenso erforscht werden wie mögliche Alternativen.
Wortlaut im Programm
wer den Klimawandel abmildern will, muss diesem Ziel Vorrang einräumen – und die gesellschaftlichen, sozialen, globalen, politischen und kulturellen r ahmenbedingungen, die den status quo erhalten und einem w andel im w ege stehen, ebenfalls erforschen, genauso wie mögliche alternativen. Link zum Original
Die Freiheit von Forschung und Lehre wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Unsere f orschungspolitik wird darum erstens die freiheit in forschung und Lehre sichern und dafür insbesondere die g rundfinanzierung bayerischer f orschungseinrichtungen deutlich erhöhen, um sich von a bhängigkeit frei zu machen und zweitens wird sie die f orschung im dienste der „ großen t ransformation“ fördern und zwar in zwei richtungen. Link zum Original
Die Grundfinanzierung bayerischer Forschungseinrichtungen wird deutlich erhöht, um sie unabhängiger zu machen.
Wortlaut im Programm
Unsere f orschungspolitik wird darum erstens die freiheit in forschung und Lehre sichern und dafür insbesondere die g rundfinanzierung bayerischer f orschungseinrichtungen deutlich erhöhen, um sich von a bhängigkeit frei zu machen und zweitens wird sie die f orschung im dienste der „ großen t ransformation“ fördern und zwar in zwei richtungen. Link zum Original
Forschung im Dienste der „Großen Transformation“ wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Unsere f orschungspolitik wird darum erstens die freiheit in forschung und Lehre sichern und dafür insbesondere die g rundfinanzierung bayerischer f orschungseinrichtungen deutlich erhöhen, um sich von a bhängigkeit frei zu machen und zweitens wird sie die f orschung im dienste der „ großen t ransformation“ fördern und zwar in zwei richtungen. Link zum Original
Die Transformationsforschung soll als breit angelegtes Forschungsfeld möglichst viele technologische, ökonomische und soziale Aspekte umfassen.
Wortlaut im Programm
Zum einen die „t ransformationsforschung“. diese entwickelt Konzepte für technologische und soziale i nnovationen und für die überwindung von b lockaden. dazu muss das neue f orschungsfeld breit angelegt sein und möglichst viele technologische, ökonomische und soziale a spekte umfassen. Link zum Original
Eine verlässliche staatliche Grundfinanzierung soll die Unabhängigkeit der Forschung gewährleisten.
Wortlaut im Programm
f orschung muss unabhängig sein. darum werden wir eine verlässliche staatliche g rundfinanzierung gewährleisten. Link zum Original
Private Forschungsaufträge müssen verpflichtend auf den Internetseiten der Forschungsinstitutionen veröffentlicht werden.
Wortlaut im Programm
wir werden verpflichtend festlegen, dass private f orschungsaufträge auf den internetseiten der f orschungsinstitutionen veröffentlicht werden. Link zum Original
Ergebnisse steuerfinanzierter oder mitfinanzierter Forschungsvorhaben müssen veröffentlicht werden.
Wortlaut im Programm
wenn f orschungsvorhaben über steuer - gelder (mit)-finanziert werden, müssen die e rgebnisse veröffentlicht werden. Link zum Original
Die regionale Vielfalt der bayerischen Hochschullandschaft wird erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
wir wollen kein weiteres a useinanderdriften in der bayerischen h ochschullandschaft und werden deshalb dafür sorge tragen, dass die über Jahrzehnte gewachsene regionale Vielfalt der bayerischen h ochschullandschaft erhalten und ausgebaut wird. Link zum Original
Die Allgemeinmedizin an den Hochschulen soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
die a llgemeinmedizin in den h ochschulen muss gestärkt werden. Link zum Original
An jeder medizinischen Fakultät soll ein Lehrstuhl für Allgemeinmedizin eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
an jeder medizinischen f akultät ist anzustreben, dass ein Lehrstuhl für a llgemeinmedizin eingerichtet wird. Link zum Original
Das Angebot an berufsintegrierenden und grundständigen Pflegestudiengängen in Bayern wird erweitert.
Wortlaut im Programm
das angebot an berufsintegrierenden und grundständig für die Pflege qualifizierenden studiengängen in b ayern muss deshalb dringend erweitert werden. Link zum Original
Auch Universitäten sollen eigene Lehrstühle für Pflegewissenschaft einrichten.
Wortlaut im Programm
neben den f achhochschulen müssen auch die Universitäten eigene Lehrstühle für Pflegewissenschaft einrichten. Link zum Original
Für schulische Inklusion sollen von Anfang an ausreichende Ressourcen bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
auch und gerade in der b ildungspolitik werden wir weiterhin offensiv vorangehen: schulische inklusion ist eine pädagogische h erausforderung auf hohem niveau, dafür müssen die r essourcen von a nfang an stimmen. Link zum Original
Inklusion wird ein Schwerpunkt des Bildungshaushalts für zusätzliche Lehrerstellen.
Wortlaut im Programm
deshalb ist i nklusion eins chwerpunkt unseres b ildungshaushalts für mehr Lehrer innen-stellen. Link zum Original
Kommunen werden bei zusätzlichen Kosten für Schulbau, Schulumbau und Schülerbeförderung infolge der Inklusion finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
bei den zusätzlichen Kosten für s chulbau, s chulumbau und s chülerinnen-beförderung werden wir die Kommunen finanziell unterstützen. Link zum Original
Barrierefreiheit soll ein wichtiges Thema im Architekturstudium werden.
Wortlaut im Programm
wir setzen uns dafür ein, dass schon im architekturstudium das t hema barrierefreiheit ein wichtiges t hema der ausbildung wird. Link zum Original
Kindertagesstätten und Schulen sollen gemeinsam für alle Kinder in Bayern offenstehen.
Wortlaut im Programm
wir möchten gemeinsame Kindertagesstätten und schulen für alle Kinder in bayern. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf werden nicht aus dem Regelschulsystem ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
wir schließen keines chülerinnen und s chüler mit f örderbedarf aus dem r egelschulsystem aus. Link zum Original
Alle Bildungseinrichtungen werden bedarfsgerecht für gemeinsames Lernen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
darum werden wir für die bedarfsgerechte a usstattung aller b ildungseinrichtungen zugunsten des gemeinsamen Lernens sorgen. Link zum Original
Eine vielfältige, koordinierte und hochwertige Bildungs- und Betreuungsinfrastruktur wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
wir legen die a ufmerksamkeit auf institutionelle förderung vor finanziellen individuellen Leistungen: wir werden eine vielfältige, koordinierte und qualitativ hochwertige bildungs- und b etreuungsinfrastruktur schaffen, dazu gehört der ausbau der g anztagesangebote an schulen und Kitas. Link zum Original
Ganztagesangebote an Schulen und Kitas werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
wir legen die a ufmerksamkeit auf institutionelle förderung vor finanziellen individuellen Leistungen: wir werden eine vielfältige, koordinierte und qualitativ hochwertige bildungs- und b etreuungsinfrastruktur schaffen, dazu gehört der ausbau der g anztagesangebote an schulen und Kitas. Link zum Original
Die Betreuungsinfrastruktur soll flächendeckend und mit flexiblen Öffnungszeiten für alle zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
die infrastruktur muss flächendeckend und mit flexiblen öffnungszeiten für alle zugänglich sein. Link zum Original
Kinderbetreuungseinrichtungen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
wir werden die Kinderbetreuungseinrichtungen ausbauen und ihre Qualität steigern, damit es leichter wird, f amilie und beruf miteinander zu vereinbaren. Link zum Original
Die Qualität der Kinderbetreuungseinrichtungen wird gesteigert.
Wortlaut im Programm
wir werden die Kinderbetreuungseinrichtungen ausbauen und ihre Qualität steigern, damit es leichter wird, f amilie und beruf miteinander zu vereinbaren. Link zum Original
In der Kinderbetreuung wird mehr Personal eingestellt.
Wortlaut im Programm
dafür werden wir mehr Personal einstellen und die ausbildung der erzieherinnen verbessern. Link zum Original
Die Ausbildung der Erzieherinnen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
dafür werden wir mehr Personal einstellen und die ausbildung der erzieherinnen verbessern. Link zum Original
Ganztagesangebote sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
ein zentrales Ziel ist der a usbau der ganztagesangebote. Link zum Original
Generationsübergreifende Medienbildung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
wir werden generationsübergreifende m edienbildung und die e inführung von medienpädgagogik in allen ausbildungsstätten fördern und unterstützen. Link zum Original
Medienpädagogik wird in allen Ausbildungsstätten eingeführt.
Wortlaut im Programm
wir werden generationsübergreifende m edienbildung und die e inführung von medienpädgagogik in allen ausbildungsstätten fördern und unterstützen. Link zum Original
Medienpädagogik wird in der Schule und in der Lehrerausbildung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
wir werden m edienpädagogik in der s chule und in der Lehrer innenausbildung weiter ausbauen. Link zum Original
Die Ausstattung der Schulen mit Medien wie PCs, Notebooks und Whiteboards wird verbessert.
Wortlaut im Programm
die a usstattung der schulen mit medien (P c, n otebooks, w hite b oards etc.) werden wir verbessern. Link zum Original
Die geplante zentrale Schülerdatenbank wird nicht eingeführt.
Wortlaut im Programm
die geplante zentrales chülerinnen-datenbank werden wir nicht einführen und die grenzen der Videoüberwachung im öffentlichen r aum klarer formulieren. Link zum Original
Die Medienkompetenz von Kindern und Erziehungsberechtigten wird geschult.
Wortlaut im Programm
dabei kann es nicht allein um technischem aßnahmen gehen, sondern es muss auch die m edienkompetenz der Kinder sowie derer e rziehungsberechtigter geschult werden. Link zum Original
Problematische Internetangebote werden bereits in der Grundschule fächerübergreifend mit Kindern und Eltern besprochen.
Wortlaut im Programm
bereits in der g rundschule sind problematische i nternetangebote fächerübergreifend sowohl mit den Kindern als auch mit den e rziehungsberechtigten zu besprechen. Link zum Original
Lesbisch- und Schwulsein, Bisexualität, Transidentität, Intersexualität und Queerness werden in Kindergärten, Schulen und der Jugend- und außerschulischen Bildungsarbeit offensiver behandelt.
Wortlaut im Programm
Lesbisch-/ schwulsein, b isexualität, t ransidentität, intersexualität und Queerness sind in Kindergärten und schulen sowie in den einrichtungen der Jugend- und in der außerschulischen bildungsarbeit offensiver als bisher zu behandeln. Link zum Original
Die Situation von Menschen mit queeren Lebensformen und Regenbogenfamilien wird als Querschnittsaufgabe in den Lehrplänen aller Jahrgangsstufen verankert.
Wortlaut im Programm
wir werden dies ituation von m enschen mit queeren Lebensformen und r egenbogenfamilien als Querschnittsaufgabe verankern – in den Lehrplänen und in der Lehrerinnenfortbildung für alle Jahrgangsstufen. Link zum Original
Alle Schulen benennen Ansprechpersonen, die gleichgeschlechtlich orientierten Schülerinnen und Schülern Orientierung und Unterstützung etwa beim Coming-out bieten.
Wortlaut im Programm
auch sollen alle schulen a nsprechpartner innen für das t hema benennen, die gleichgeschlechtlich orientierten s chülerinnen orientierung und Unterstützung zum b eispiel beim coming-out anbieten. Link zum Original
Im Bildungssystem sollen künstlerische Fächer den gleichen Stellenwert wie Naturwissenschaften und Sprachen haben.
Wortlaut im Programm
wir stehen für ein ganzheitliches b ildungssystem, in dem künstlerische fächer den gleichen stellenwert wie n aturwissenschaften und sprachen haben und sich mit diesen wechselseitig ergänzen. Link zum Original
Die Finanzierung wird aufgestockt, vor allem für Fortbildungen von Lehrkräften zur Demokratie- und Toleranzerziehung.
Wortlaut im Programm
wir werden die f inanzierung aufstocken, vor allem für f ortbildungsmaßnahmen für Lehrerinnen. Link zum Original
An den Schulen wird ein dem christlichen Religionsunterricht entsprechender islamischer Religionsunterricht in deutscher Sprache durch in Deutschland ausgebildete Lehrkräfte eingeführt.
Wortlaut im Programm
dazu bedarf es auch der e inführung eines dem christlichen r eligionsunterrichts entsprechenden islamischen r eligionsunterrichts an unseren schulen in deutscher sprache und durch in d eutschland ausgebildete Lehrkräfte. Link zum Original
Inklusion in Schulen und Hochschulen wird als wichtiger Baustein sozialer Gerechtigkeit verstanden.
Wortlaut im Programm
auch die inklusion ist ein wichtiger baustein für soziale gerechtigkeit und geht uns als eine gesamtgesellschaftliche a ufgabe alle an, in den schulen und den hochschulen. Link zum Original
Durch sinkende Schülerzahlen frei werdende Mittel werden in Bildung und Betreuung investiert.
Wortlaut im Programm
für uns steht fest: die durch rückläufige s chülerinnenzahlen frei werdenden mittel werden in die bildung und betreuung investiert, so dass unser Ziel einer individuellen förderung aller Kinder erreicht werden kann. Link zum Original
Das Kooperationsverbot im Bereich Schule und Hochschule wird abgeschafft, damit der Bund sich an den Bildungsausgaben der Länder beteiligen kann.
Wortlaut im Programm
die bildungsherausforderungen sind nur gemeinsam zu meistern. deshalb wollen wir das Kooperationsverbot im bereichs chule und h ochschule abschaffen, damit sich der bund an den b ildungsausgaben der Länder beteiligen kann. Link zum Original
Die Bildungschancen in Bayern werden von der vorschulischen Betreuung bis zum Hochschulstudium deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
wir wollen die bildungschancen in b ayern deutlich verbessern, von der vorschulischen Kinderbetreuung bis zum h ochschulstudium. Link zum Original
Mittel werden in Ausbau und Qualität von Krippen investiert.
Wortlaut im Programm
wir müssen jeden c ent in den a usbau und die Qualität von Krippen stecken. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.