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Grüne · Wahlprogramm zur Landtagswahl Bayern 2013

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Bayern 15.09.2013 · beschlossen 14.04.2013 · Original

Das Programm enthält 102 von 1.476 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 102
  1. Eine vielfältige, ökologische und bäuerliche Landwirtschaft wird durch politische Entscheidungen geschützt und fair gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Um eine vielfältige, ökologische und bäuerliche Landwirtschaft zu schützen und fair zu gestalten, brauchen wir jedoch die richtigen politischen e ntscheidungen. Link zum Original
  2. Öffentliche Einrichtungen aller Ebenen versorgen sich grundsätzlich regional.

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    Wortlaut im Programm
    öffentliche einrichtungen aller ebenen sollten mit gutem b eispiel vorangehen und sich grundsätzlich regional versorgen lassen. Link zum Original
  3. Kooperationen des Öko-Landbaus mit Einzelhandel und Gastwirtschaften in der regionalen Vermarktung werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    die Zusammenarbeit mit e inzelhandel und gastwirtschaften bietet insbesondere für den öko-Landbau große chancen in der regionalen Vermarktung. wir wollen solche Kooperationen stärken und beschleunigen. Link zum Original
  4. Agrarförderprogramme und forstliche Förderung werden so weiterentwickelt, dass sie umwelt- und naturschutzgerechte Wirtschaftsprozesse belohnen und Anreize für die Umstellung auf ökologische Bewirtschaftung schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    die agrarförderprogramme und die forstliche förderung sind so weiterzuentwickeln, dass sie umwelt- und naturschutzgerechte w irtschaftsprozesse belohnen und attraktive a nreize für den Umstieg auf eine ökologische bewirtschaftung schaffen. Link zum Original
  5. Das Dauergrünland wird erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen das d auergrünland erhalten und a nreize für eine e rhöhung artenreicher d auergrünlandflächen schaffen. Link zum Original
  6. Es werden Anreize für mehr artenreiche Dauergrünlandflächen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen das d auergrünland erhalten und a nreize für eine e rhöhung artenreicher d auergrünlandflächen schaffen. Link zum Original
  7. Die konventionelle Landwirtschaft wird weg von intensiver Bodenbearbeitung hin zum Aufbau artenreicher, CO2-speichernder Humusböden neu ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    wichtig sind hierbei auch eine konsequenten euausrichtung der konventionellen Landwirtschaft – weg von der intensiven b odenbearbeitung hin zu gezieltem aufbau von artenreichen und co 2-speichernden humusböden – sowie ein konsequenter g rünlandschutz. Link zum Original
  8. Lebens- und Futtermittelkontrollen werden nicht ausgedünnt, sondern je nach Risiko erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    regelmäßig wiederkehrende s kandale zeigen, dass wir die Lebens- und f uttermittelkontrollen nicht ausdünnen dürfen, sondern je nach r isiko sogar erweitern müssen. dazu sind die länderübergreifendes pezialisierung und Vernetzung auszubauen, die entsprechenden finanziellen mittel ebenso wie die personelle a usstattung für die Landesämter und die kommunalen überwachungsbehörden zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  9. Länderübergreifende Spezialisierung und Vernetzung der Lebensmittelkontrolle werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    regelmäßig wiederkehrende s kandale zeigen, dass wir die Lebens- und f uttermittelkontrollen nicht ausdünnen dürfen, sondern je nach r isiko sogar erweitern müssen. dazu sind die länderübergreifendes pezialisierung und Vernetzung auszubauen, die entsprechenden finanziellen mittel ebenso wie die personelle a usstattung für die Landesämter und die kommunalen überwachungsbehörden zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  10. Landesämter und kommunale Überwachungsbehörden erhalten mehr Geld und Personal.

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    Wortlaut im Programm
    regelmäßig wiederkehrende s kandale zeigen, dass wir die Lebens- und f uttermittelkontrollen nicht ausdünnen dürfen, sondern je nach r isiko sogar erweitern müssen. dazu sind die länderübergreifendes pezialisierung und Vernetzung auszubauen, die entsprechenden finanziellen mittel ebenso wie die personelle a usstattung für die Landesämter und die kommunalen überwachungsbehörden zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  11. Ein rechtlicher Rahmen macht die Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelüberwachung durch eine erkennbare Hygiene-Kennzeichnung in Gaststätten, Kantinen und Imbissen transparent.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen einen rechtlichen r ahmen schaffen, der es ermöglicht, die ergebnisse der amtlichen Lebensmittelüberwachung transparent zu machen: durch eine erkennbare h ygiene-Kennzeichnung speziell in gaststätten, Kantinen und i mbissen. Link zum Original
  12. Lebensmittelkontrollen erfolgen nach vorgegebenen Standards, die eine gerechte Bewertung ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    die Kontrollen müssen nach vorgegebenen standards erfolgen, die eine gerechte bewertung ermöglichen. Link zum Original
  13. Mangelhaft bewertete Betriebe erhalten die Möglichkeit zur Nachkontrolle und Korrektur ihres Ergebnisses.

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    Wortlaut im Programm
    mangelhaft bewertete betriebe sollen die m öglichkeit zur n achkontrolle und Korrektur ihres e rgebnisses erhalten. Link zum Original
  14. Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit versteht sich stärker als Verbraucherschutzbehörde.

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    Wortlaut im Programm
    das Landesamt für g esundheit und Lebensmittelsicherheit (Lg L) sollte sich stärker als Verbraucherschutzbehörde begreifen. Link zum Original
  15. Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit unterstützt Nichtregierungsorganisationen und Warentestinstitute stärker.

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    Wortlaut im Programm
    das Lg L sollte ngo s und w arentestinstitute stärker unterstützen und bei eigenen f orschungsprojekten a nregungen aus Verbraucherschutzkreisen aufnehmen. Link zum Original
  16. Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit nimmt bei eigenen Forschungsprojekten Anregungen aus Verbraucherschutzkreisen auf.

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    Wortlaut im Programm
    das Lg L sollte ngo s und w arentestinstitute stärker unterstützen und bei eigenen f orschungsprojekten a nregungen aus Verbraucherschutzkreisen aufnehmen. Link zum Original
  17. Initiativen für gentechnikfreie Regionen und gegen den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    wir stehen s eite an s eite mit bäuerinnen und bauern, imkerinnen und Verbraucherinnen, die an vielen orten gentechnikfreier egionen ausrufen und sich gegen den a nbau von gentechnisch veränderten Pflanzen wenden. Link zum Original
  18. Gentechnische Veränderungen werden klar gekennzeichnet, auch bei Fleisch, Milch oder Käse von Tieren, die mit gentechnisch verändertem Futter gefüttert wurden.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen gentechnische Veränderungen klar und deutlich kennzeichnen: ob das f leisch, die milch oder der Käse von tieren stammen, die mit gen-soja oder gen-mais gefüttert wurden. Link zum Original
  19. Die Nulltoleranz gegenüber Gentechnik bei Saatgut, Futter- und Lebensmitteln wird beibehalten.

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    Wortlaut im Programm
    wir setzen uns ein für die beibehaltung der nulltoleranz bei s aatgut, f utter- und Lebensmitteln. Link zum Original
  20. Bayern tritt dem Netzwerk gentechnikfreier Regionen bei.

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    Wortlaut im Programm
    wir streben den beitritt bayerns zum n etzwerk gentechnikfreier r egionen an. Link zum Original
  21. In den staatlichen Gütern Bayerns erhalten die Tiere nur noch gentechnikfreies Futter.

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    Wortlaut im Programm
    in den staatlichen g ütern bayerns dürfen die t iere nur noch gentechnikfreies f utter bekommen. Link zum Original
  22. Ein freiwilliges bundesweites Regionalsiegel für Produkte aus der Region mit definierten gesetzlichen Vorgaben wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen ein freiwilliges bundesweites „ r egionalsiegel“ einführen. dieses s iegel können Produkte erhalten, die aus der r egion stammen und definierte gesetzliche Vorgaben zu erzeugung, Verarbeitung und h erstellung einhalten. Link zum Original
  23. Die Landwirtschaft soll das Wohl der Landwirte, der Verbraucher, der Tiere, der Natur und der Artenvielfalt gleichermaßen zum Ziel haben.

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    Wortlaut im Programm
    wir grüne setzen uns für eine Landwirtschaft ein, die das wohl der Landwirtinnen und Landwirte, der Verbraucherinnen und Verbraucher, der t iere, dern atur und der a rtenvielfalt gleichermaßen zum Ziel hat. Link zum Original
  24. Eine naturnahe, umwelt- und klimaschonende sowie gentechnikfreie Landwirtschaft wird bewahrt und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Zum e rhalt unserer Lebensgrundlagen wollen wir eine naturnahe, umwelt- und klimaschonende sowie gentechnikfreie Landwirtschaft bewahren und fördern. Link zum Original
  25. Nur eine nachhaltig produzierende bäuerliche Landwirtschaft kann Kulturlandschaft, Umwelt und Heimat dauerhaft schützen.

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    Wortlaut im Programm
    nur eine bäuerliche Landwirtschaft, die auf einer nachhaltigen Produktionsweise basiert, kann unsere Kulturlandschaft, unsere e rholungsflächen, unsere Umwelt und h eimat dauerhaft schützen. Link zum Original
  26. Fleischreduzierte Ernährung wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    eine nachhaltige gesellschaft muss alternativen zur tierbasierten Landwirtschaft finden. deshalb wollen wir grüne die fleischreduzierte e rnährung fördern. Link zum Original
  27. Projekte, die den Einstieg in pflanzliche Ernährung ermöglichen, werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    wir werden Projekte unterstützen, die den einstieg in die pflanzliche ernährung ermöglichen. Link zum Original
  28. Die Leistungen der Landwirtinnen und Landwirte für Wasser-, Klima-, Umwelt-, Tier- und Naturschutz werden konsequent gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Und wir wollen konsequent die Leistungen der Landwirt innen für w asser-, Klima-, Umwelt-, t ier- und n aturschutz fördern. Link zum Original
  29. Ein respektvoller und ethisch verantwortbarer Umgang mit Tieren wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Konsequenter Tierschutz: t iere haben rechte: bündnis 90/ die grünen treten für einen respektvollen und ethisch verantwortbaren Umgang mit unseren m itgeschöpfen, den tieren, ein. Link zum Original
  30. Ein Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    auf der ebene der Landespolitik werden wir eine beteiligung an einer neuen bayerischen staatsregierung nutzen, um endlich ein Verbandsklagerecht für t ierschutzverbände einzuführen und die stelle einer oder eines t ierschutzbeauftragten der staatsregierung einzurichten. Link zum Original
  31. Die Stelle einer oder eines Tierschutzbeauftragten der Staatsregierung wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    auf der ebene der Landespolitik werden wir eine beteiligung an einer neuen bayerischen staatsregierung nutzen, um endlich ein Verbandsklagerecht für t ierschutzverbände einzuführen und die stelle einer oder eines t ierschutzbeauftragten der staatsregierung einzurichten. Link zum Original
  32. Auf Landesebene werden Maßnahmen gegen die unkontrollierte Vermehrung streunender Katzen ergriffen.

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    Wortlaut im Programm
    die möglichkeiten des neuen t ierschutzgesetzes werden wir nutzen, um auf Landesebene maßnahmen gegen eine unkontrollierte Vermehrung streunender Katzen zu ergreifen. Link zum Original
  33. Tierheime, Tierauffangstationen und Gnadenhöfe werden durch eine klare Finanzierungsregelung, besonders zur Fundtierkostenerstattung, unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    die arbeit der t ierheime, t ierauffangstationen und g nadenhöfe wollen wir durch eine klare f inanzierungsregelung insbesondere zur f undtierkostenerstattung unterstützen. Link zum Original
  34. Die Grausamkeiten der industriellen Massentierhaltung werden beendet.

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    Wortlaut im Programm
    den g rausamkeiten der industriellen massentierhaltung wollen wir eine nde bereiten. Link zum Original
  35. Amputationen bei Tieren werden verboten.

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    Wortlaut im Programm
    a mputationen beit ieren darf es ebenso wenig geben wie die haltung auf engstem r aum. Link zum Original
  36. Die Tierhaltung auf engstem Raum wird verboten.

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    Wortlaut im Programm
    a mputationen beit ieren darf es ebenso wenig geben wie die haltung auf engstem r aum. Link zum Original
  37. Ställe richten sich an den Bedürfnissen der Tiere aus.

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    Wortlaut im Programm
    die ställe müssen sich an den bedürfnissen der t iere ausrichten und nicht die t iere an den Profitinteressen der a grarindustrie. Link zum Original
  38. Tiertransporte werden auf höchstens vier Stunden und 200 Kilometer beschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    die t iertransportzeiten wollen wir auf eine Zeit von maximal vier stunden und eine maximale entfernung von 200 Kilometern beschränken. Link zum Original
  39. Die Überwachung des Tierschutzes bei Schlachtung und Tiertransporten wird deutlich verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    die überwachung des t ierschutzes bei der s chlachtung und beit iertransporten muss deutlich erhöht werden. Link zum Original
  40. Bäuerliche Lebensmittelproduktion und -verarbeitung sowie regionales Lebensmittelhandwerk werden durch angemessene Anwendung der Lebensmittel- und Hygienevorschriften praxistauglich gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    durch eine angemessene a nwendung der geltenden Lebensmittel- und hygienevorschriften sollen bäuerliche Lebensmittelproduktion und -verarbeitung sowie regionales Lebensmittelhandwerk praxistauglich gestärkt werden. Link zum Original
  41. Für Lagerung, Schlachtung, Verarbeitung und regionale Vermarktung werden Investitionszuschüsse angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    insbesondere zu Lagerung, s chlachtung, Verarbeitung und regionaler Vermarktung sollen i nvestitionszuschüsse angeboten werden. Link zum Original
  42. Der Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Bayern gentechnikfrei machen: wir grüne lehnen den e insatz von g entechnik in der Landwirtschaft konsequent ab. Link zum Original
  43. Eine bäuerliche Landwirtschaft mit artgerechter, flächengebundener Tierhaltung wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    die grünen setzen sich für eine bäuerliche Landwirtschaft mit artgerechter flächengebundener t ierhaltung ein. Link zum Original
  44. Die Industrialisierung der Landwirtschaft in Form von Massentierhaltung, besonders bei Schweinen und Geflügel, wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    eine industrialisierung der Landwirtschaft, wie sie im bereich der massentierhaltung vor allem bei s chweinen und g eflügel praktiziert wird, lehnen wir strikt ab. Link zum Original
  45. Nutztierhaltung orientiert sich an den Bedürfnissen der Tiere statt an Stallsystemen.

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    Wortlaut im Programm
    nutztierhaltung muss sich an den b edürfnissen der t iere orientieren und darf nicht der a npassung der t iere an eins tallsystem folgen. Link zum Original
  46. Die Nulltoleranz gegenüber Gentechnik bei Saatgut, Futter- und Lebensmitteln wird beibehalten.

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    Wortlaut im Programm
    wir setzen uns ein für die b eibehaltung dern ulltoleranz bei s aatgut, f utter- und Lebensmitteln. Link zum Original
  47. Bayern tritt dem Netzwerk gentechnikfreier Regionen bei.

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    Wortlaut im Programm
    mit unserer r egierungsbeteiligung wird b ayern dem n etzwerk gentechnikfreier r egionen beitreten. Link zum Original
  48. In den staatlichen Gütern Bayerns wird nur gentechnikfreies Futter verwendet.

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    Wortlaut im Programm
    in den staatlichen g ütern bayerns wird nur gentechnikfreies f utter verwendet werden. Link zum Original
  49. Der ökologische Landbau gilt als Leitbild nachhaltiger Landwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung eines ökologischeren Landbaus: der ökologische Landbau wird von uns grünen als Leitbild nachhaltiger Landwirtschaft betrachtet, weil er verantwortungsvoll mitt ieren umgeht und natürlicher essourcen wie boden und wasser schützt. Link zum Original
  50. Der ökologische Landbau braucht Beratung und angemessene Berücksichtigung in der landwirtschaftlichen Schulung und Ausbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Förderung des ökologischen Landbaus braucht es beratung und angemessene b erücksichtigung in der landwirtschaftlichen s chulung und ausbildung. Link zum Original
  51. Die Umstellung auf ökologische Bewirtschaftung wird finanziell angemessen unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    die Umstellung auf ökologische bewirtschaftung muss finanziell angemessen unterstützt werden, um a nreize zu schaffen. Link zum Original
  52. Der Freistaat Bayern wird beim ökologischen Landbau seiner Vorbildrolle gerecht.

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    Wortlaut im Programm
    der f reistaat b ayern muss beim ökologischen Landbau seiner Vorbildrolle gerecht werden. Link zum Original
  53. Das Staatliche Hofbräuhaus München, die Staatsbrauerei Weihenstephan und der Staatliche Hofkeller Würzburg werden vollständig auf ökologischen Betrieb umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    deswegen wollen wir das staatliche h ofbräuhaus münchen, die staatsbrauerei w eihenstephan und den staatlichen h ofkeller w ürzburg auf 100% ö kobetrieb umstellen. Link zum Original
  54. In allen öffentlichen Einrichtungen wird ein Angebot an ökologischen Lebensmitteln eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    wir setzen uns dafür ein, dass in allen öffentlichen einrichtungen ein angebot an ökologischen Lebensmitteln eingeführt wird. Link zum Original
  55. Der ökologische Landbau wird mit verbesserten Beratungsangeboten gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    mit verbesserten beratungsangeboten und einem ausbau der forschung werden wir den ökologischen Landbau fördern. Link zum Original
  56. Die Flächenprämien werden schrittweise in Prämien umgestaltet, die ökologische und gesellschaftliche Leistungen über das gesetzliche Maß hinaus honorieren und Arbeitsplätze in bäuerlichen Strukturen sichern.

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    Wortlaut im Programm
    die f lächenprämien müssen schritt für schritt in Prämien umgestaltet werden, die ökologische und gesellschaftliche Leistungen honorieren, die über das gesetzlich vorgeschriebene maß hinausgehen und a rbeitsplätze in gewachsenen bäuerlichen strukturen sichern. Link zum Original
  57. Für Grünland gilt ein sofortiges Umbruchverbot.

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    Wortlaut im Programm
    deshalb fordern wir ein sofortiges Umbruchverbot für g rünland. Link zum Original
  58. Die Weideprämie für Rinder wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    auch zur s tärkung der g rünlandstandorte fordern wir eine e rhöhung der w eideprämie für r inder und die a usdehnung der w eideprämie aufs chafe und Ziegen. Link zum Original
  59. Die Weideprämie wird auf Schafe und Ziegen ausgedehnt.

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    Wortlaut im Programm
    auch zur s tärkung der g rünlandstandorte fordern wir eine e rhöhung der w eideprämie für r inder und die a usdehnung der w eideprämie aufs chafe und Ziegen. Link zum Original
  60. Extensiv bewirtschaftetes artenreiches Grünland wird durch gezielte Förderung aus dem Kulturlandschaftsprogramm bewahrt.

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    Wortlaut im Programm
    extensiv bewirtschaftetes artenreiches g rünland ist einer der am stärksten gefährdeten Lebensräume b ayerns und muss deshalb durch gezielte förderung aus dem Kulturlandschaftsprogramm in ausreichendem Umfang bewahrt werden. Link zum Original
  61. Umweltschonende extensive Berglandwirtschaft und Almviehhaltung werden erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    auch eine umweltschonende extensive b erglandwirtschaft und almviehhaltung produziert hervorragende Lebensmittel, sichert artenreichen atur und ist touristisch attraktiv. wir wollen diese erhalten und ihre g emeinwohlleistungen gezielt fördern, da sie ohne diese förderungen im globalisierten w ettbewerb nicht bestehen kann. Link zum Original
  62. Die Gemeinwohlleistungen von Berglandwirtschaft und Almviehhaltung werden gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    auch eine umweltschonende extensive b erglandwirtschaft und almviehhaltung produziert hervorragende Lebensmittel, sichert artenreichen atur und ist touristisch attraktiv. wir wollen diese erhalten und ihre g emeinwohlleistungen gezielt fördern, da sie ohne diese förderungen im globalisierten w ettbewerb nicht bestehen kann. Link zum Original
  63. Der Einsatz von Antibiotika und Hormonen in der Tierhaltung wird rasch und massiv gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    der einsatz von antibiotika und h ormonen muss rasch und massiv abgesenkt werden. Link zum Original
  64. Der prophylaktische Antibiotikaeinsatz wird durch konsequente Aufsicht und fachkundige Beratung beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Prophylaktischer a ntibiotikaeinsatz ist zu beenden, dies muss durch konsequente aufsicht und fachkundige beratung umgesetzt werden. Link zum Original
  65. Bienenschädliche Agrargifte werden verboten.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen ein Verbot der bienenschädlichen agrargifte. Link zum Original
  66. Die Zucht samenfester Sorten wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    wir werden die Zucht von samenfesten sorten unterstützen. Link zum Original
  67. Das Kulturlandschaftsprogramm stellt sicher, dass öffentliche Agrargelder an gesellschaftliche Leistungen für Boden-, Klima-, Umwelt-, Natur- und Tierschutz sowie Produktqualität gebunden sind.

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    Wortlaut im Programm
    Unser grünes Kulturlandschaftsprogramm (Kulap) soll gewährleisten, dass der Einsatz öffentlicher Gelder in der a grarpolitik sich in gesellschaftlichen Leistungen der Landwirt innen für boden-, Klima-, Umwelt-, natur- und t ierschutz sowie in der Produktqualität wiederfindet. Link zum Original
  68. Gefördert wird nicht die Wettbewerbsfähigkeit für den Weltmarkt, sondern die ökologischere Erzeugung und regionale Vermarktung von Qualitätsprodukten zu fairen Erzeugerpreisen.

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    Wortlaut im Programm
    wichtig ist es deshalb, nicht die r ationalisierung und w ettbewerbsfähigkeit für den w eltmarkt zu fördern, sondern die ökologischere erzeugung und Vermarktung von Qualitätsprodukten mit regionalen w ertschöpfungsketten zu fairen e rzeugerpreisen. Link zum Original
  69. Agrarexportsubventionen werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    e xportsubventionen wollen wir deshalb abschaffen. Link zum Original
  70. Der Anbau heimischer Eiweißfuttermittel wie Erbsen, Ackerbohnen, Lupinen und Sojabohnen wird attraktiver gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    den a nbau von heimischen eiweißfuttermitteln wie erbsen, a ckerbohnen, Lupinen und s ojabohnen wollen wir hingegen attraktiver machen sowie die erforderlichen Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen für heimisches eiweißfutter unterstützen, um die importabhängigkeit bei soja zu vermindern. Link zum Original
  71. Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen für heimisches Eiweißfutter werden unterstützt, um die Importabhängigkeit bei Soja zu verringern.

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    Wortlaut im Programm
    den a nbau von heimischen eiweißfuttermitteln wie erbsen, a ckerbohnen, Lupinen und s ojabohnen wollen wir hingegen attraktiver machen sowie die erforderlichen Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen für heimisches eiweißfutter unterstützen, um die importabhängigkeit bei soja zu vermindern. Link zum Original
  72. Es werden Fördergelder, etwa für Laubholzpflanzungen, bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    aus diesem grund müssen nicht nur entsprechende f ördergelder, zum b eispiel für Laubholzpflanzungen, bereitgestellt werden – es bedarf auch dringend einer intensivierung der staatlichen beratung. Link zum Original
  73. Die staatliche forstliche Beratung wird intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    aus diesem grund müssen nicht nur entsprechende f ördergelder, zum b eispiel für Laubholzpflanzungen, bereitgestellt werden – es bedarf auch dringend einer intensivierung der staatlichen beratung. Link zum Original
  74. Beratende Förster verbringen künftig mehr Arbeitszeit im Wald und weniger im Auto oder Büro.

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    Wortlaut im Programm
    der beratende f örster soll künftig wieder mehr arbeitszeit im wald und weniger Zeit im a uto oder büro verbringen. Link zum Original
  75. Der Stellenabbau in der Forstverwaltung wird gestoppt.

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    Wortlaut im Programm
    wir grüne stoppen den stellenabbau in der f orstverwaltung. Link zum Original
  76. Freiwillige Zusammenschlüsse von Waldbesitzern werden durch mehr Zusammenarbeit mit der Forstverwaltung gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die strukturellen n achteile im Kleinprivatwald auszugleichen, werden wir die freiwilligen Zusammenschlüsse der w aldbesitzer innen stärken, indem wir die Zusammenarbeit mit der f orstverwaltung ausweiten. Link zum Original
  77. Die Forst- und Holzwirtschaft wird gestärkt und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    die f orst- und h olzwirtschaft stellt insbesondere im ländlichen r aum wertvolle a rbeitsplätze und einen bedeutenden w irtschaftsfaktor dar. sie ist motor einer nachhaltigen entwicklung ländlicher räume. wir grüne wollen diesen sektor stärken und weiter ausbauen. Link zum Original
  78. Holz wird so nachhaltig und naturverträglich wie möglich bereitgestellt und so effizient wie möglich genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, den nachwachsenden r ohstoff h olz so nachhaltig und naturverträglich wie möglich bereitzustellen und ihn so intelligent und effizient wie möglich zu nutzen. Link zum Original
  79. Der Einsatz von Holz als Baumaterial und Werkstoff wird deutlich erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    der e insatz von h olz als b aumaterial und als w erkstoff ist daher deutlich zu erhöhen. Link zum Original
  80. Die direkte energetische Nutzung von Waldholz wird auf Sortimente begrenzt, die nicht stofflich verwertet werden können.

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    Wortlaut im Programm
    die direkte energetischen utzung von w aldholz muss möglichst auf diejenigen s ortimente begrenzt werden, die keiner stofflichen Verwertung zugeführt werden können. Link zum Original
  81. Die Nutzung von Holz auf dem überwiegenden Teil der Waldfläche ist aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen unverzichtbar.

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    Wortlaut im Programm
    die nutzung des wichtigsten nachwachsenden r ohstoffs h olz, des bedeutenden heimischen bau- und w erkstoffs, auf dem überwiegenden teil der w aldfläche halten wir aus ökologischen wie wirtschaftlichen gründen für unverzichtbar. Link zum Original
  82. Der Staatswald wird nach den Prinzipien der naturgemäßen Waldwirtschaft bewirtschaftet.

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    Wortlaut im Programm
    wir grüne setzen dabei im s taatswald auf eine bewirtschaftung, die den Prinzipien der naturgemäßen w aldwirtschaft entspricht. Link zum Original
  83. Der Staatswald dient dem Allgemeinwohl und wird vorbildlich und nachhaltig bewirtschaftet.

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    Wortlaut im Programm
    der grünes taatswald dient dem a llgemeinwohl im besonderen maße. er ist in jeder hinsicht vorbildlich und nachhaltig zu bewirtschaften. Link zum Original
  84. Die Staatswaldbewirtschaftung erhält Arbeitsplätze.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Vorbildfunktion der s taatswaldbewirtschaftung gehört es auch, a rbeitsplätze zu erhalten. Link zum Original
  85. Der Stellenabbau bei Revierförstern und Waldarbeitern wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    den stellenabbau bei den r evierförster innen und insbesondere bei den waldarbeiterinnen werden wir beenden. wo es notwendig ist, werden wir auch zusätzliche a rbeitsplätze schaffen. Link zum Original
  86. Wo notwendig, werden im Staatswald zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    den stellenabbau bei den r evierförster innen und insbesondere bei den waldarbeiterinnen werden wir beenden. wo es notwendig ist, werden wir auch zusätzliche a rbeitsplätze schaffen. Link zum Original
  87. Die personelle Durchlässigkeit zwischen Bayerischer Forstverwaltung und Bayerischen Staatsforsten wird dauerhaft gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    die personelle durchlässigkeit zwischen bayerischer f orstverwaltung und den bayerischen staatsforsten muss auf dauer gesichert werden. Link zum Original
  88. Maschinelle Holzernte wird nicht gänzlich aus dem Wald verbannt.

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    Wortlaut im Programm
    die rationelle h olzernte auch mit geeigneten m aschinen wollen wir nicht gänzlich aus dem w ald verbannen. Link zum Original
  89. Ein maschinengerechter Wald wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    einen maschinengerechten w ald jedoch lehnen wir ab, da er mit dem Ziel einer naturgemäßen bewirtschaftung nicht vereinbar ist. Link zum Original
  90. Die Bewirtschaftung des Staatswalds senkt Kosten, indem vorrangig biologische Prozesse wie Naturverjüngung genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    grüne w aldbewirtschaftung im s taatswald wird Kosten reduzieren, indem in erster Linie biologische Prozesse genutzt werden, um waldbauliche Ziele (z. b. n aturverjüngung) zu erreichen. Link zum Original
  91. Der Zwang zur Trophäenschau wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    den Zwang zur t rophäenschau werden wir abschaffen und die f ütterung von wild nur noch in tatsächlichen n otzeiten zulassen. Link zum Original
  92. Die Fütterung von Wild wird nur noch in tatsächlichen Notzeiten zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    den Zwang zur t rophäenschau werden wir abschaffen und die f ütterung von wild nur noch in tatsächlichen n otzeiten zulassen. Link zum Original
  93. Die Liste der jagdbaren Tierarten wird überarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    die Liste der jagdbaren t ierarten werden wir überarbeiten. Link zum Original
  94. Holz aus der Region wird verstärkt regionalen Wirtschaftskreisläufen zugeführt.

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    Wortlaut im Programm
    den dezentral in der r egion wachsenden r ohstoff h olz wollen wir wieder verstärkt den regionalen w irtschaftskreisläufen zuführen. Link zum Original
  95. Das Holz der kurzen Wege und dezentrale Strukturen der Holznutzung werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    wir grüne fördern das „ holz der kurzen wege“, dezentrale strukturen sind wichtiges Ziel der holznutzung und h olzverwertung. Link zum Original
  96. Die Wertschöpfungskette Wald, Forst, Holz wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    wir stärken die w ertschöpfungskette „wald – f orst – holz“ und nutzen deren positive volkswirtschaftliche effekte. Link zum Original
  97. Die Jagdpolitik orientiert sich streng an Ökologie und Tierschutz.

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    Wortlaut im Programm
    grüne Jagdpolitik wird sich streng an den Kriterien der ö kologie und des t ierschutzes orientieren. Link zum Original
  98. Der Grundsatz Wald vor Wild wird auch im Jagdgesetz verankert.

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    Wortlaut im Programm
    wir grüne werden den g rundsatz „wald vor wild“ auch im Jagdgesetz verankern, er steht bislang nur im bayerischen waldgesetz. Link zum Original
  99. Die Jagd wird neu ausgerichtet, mit einem an der Ökologie orientierten Wildtiermanagement.

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    Wortlaut im Programm
    „ wald vor wild“ sowie die dramatisch veränderten und sich weiter verändernden Lebensräume erfordern einen euausrichtung sowie ein kluges, an der ö kologie ausgerichtetes w ildtiermanagement. Link zum Original
  100. Die Bestände von Schalen- und Schwarzwild werden konsequent reguliert.

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    Wortlaut im Programm
    eine konsequente b estandsregulierung des s chalen- und des s chwarzwilds sind ebenso b estandteil grüner Jagdpolitik wie der schutz von gefährdeten t ierarten, die nicht bejagt werden dürfen. Link zum Original
  101. Mehrjährige ertragreiche Blühpflanzen auf Dauergrünland werden Maismonokulturen vorgezogen.

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    Wortlaut im Programm
    mehrjährige ertragreiche blühpflanzen auf dauergrünland sind besser als maismonokulturen. Link zum Original
  102. Ein weiterer Grünlandumbruch für den Anbau von Energiepflanzen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    ein weiterer g rünlandumbruch für den anbau von energiepflanzen ist für uns nicht akzeptabel. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

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