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Grüne · Wahlprogramm zur Landtagswahl Bayern 2013

Forderungen zu Gesundheit und Pflege

Landtagswahl Bayern 15.09.2013 · beschlossen 14.04.2013 · Original

Das Programm enthält 121 von 1.476 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.

Gesundheit und Pflege 121
  1. Gesundheitsförderung, Prävention und Krankenversorgung sollen lebenslang, wohnortnah, flächendeckend und für alle finanzierbar bereitgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    g esundheitsförderung, gesundheitliche Prävention und Versorgung im Krankheitsfall müssen lebenslang, wohnortnah, flächendeckend und für alle finanzierbar bereitgestellt werden. Link zum Original
  2. Die verschiedenen Leistungen und Fachgebiete im Gesundheitswesen sollen besser vernetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    die verschiedenen Leistungen und f achgebiete müssen besser untereinander vernetzt werden. Link zum Original
  3. Das eigene Zuhause soll stärker als Gesundheitsstandort berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    auch das eigene Zuhause soll als g esundheitsstandort in den b lickpunkt rücken. Link zum Original
  4. Auf Bundesebene wird eine Bürgerversicherung für die Kranken- und Pflegeversicherung gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    wir setzen uns auf bundesebene für eine Bürgerversicherung für die Kranken- und Pflegeversicherung ein. Link zum Original
  5. Die Finanzierung des Gesundheitssystems soll solidarischer reformiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    wir brauchen einer eform der unsolidarischen f inanzierung unseres g esundheitssystems. Link zum Original
  6. Die Bürgerversicherung bezieht alle Einkommensarten einschließlich Vermögens-, Miet- und Dividendeneinkommen in die Finanzierung ein.

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    Wortlaut im Programm
    eine bürgerversicherung beteiligt alle e inkommensarten an der f inanzierung, nicht nur das einkommen aus arbeit, sondern auch das aus Vermögen, mieten, d ividenden etc. Link zum Original
  7. Bei der Prävention chronischer Erkrankungen wie des Bewegungsapparats, des Herz-Kreislauf-Systems und psychischer Erkrankungen besteht dringender Handlungsbedarf.

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    Wortlaut im Programm
    dringenden h andlungsbedarf gibt es bei der Prävention von chronischen erkrankungen wie zum beispiel erkrankungen des bewegungsapparats, des h erz-Kreislaufsystems und bei psychischen erkrankungen. Link zum Original
  8. Gesundheitsförderung und Prävention sollen bereits im Kindesalter beginnen.

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    Wortlaut im Programm
    g esundheitsförderung und gesundheitliche Prävention beginnen bereits im Kindesalter. Link zum Original
  9. Die Versorgungsstrukturen im Gesundheitswesen sollen besser vernetzt und verzahnt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Versorgungsstrukturen müssen besser vernetzt und verzahnt werden. Link zum Original
  10. Die regionale Gesundheitsversorgung soll rund um die Hausärztinnen und Hausärzte aufgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    die regionale Versorgung soll rund um die h ausärztinnen und h ausärzte etabliert werden. Link zum Original
  11. Geriatrische Kompetenz in Arztpraxen und Krankenhäusern soll gesichert und aufgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    weil in bayern immer mehr alte menschen leben, muss sich die medizinische Versorgung auf sie einstellen. dazu gehören die sicherung und der aufbau geriatrischer Kompetenz in den arztpraxen und Krankenhäusern. Link zum Original
  12. Das Weiterbildungsangebot für Gesundheitsberufe soll Multimorbidität und Wechselwirkungen von Medikamenten berücksichtigen.

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    Wortlaut im Programm
    das weiterbildungsangebot muss sich überlagernde Krankheitsbilder (multimorbidität) und die wechselwirkungen von medikamenten in den blick nehmen. Link zum Original
  13. Die Gesundheitsberufe sollen sich von der Fokussierung auf einzelne Erkrankungen hin zu einer personenzentrierten Versorgung orientieren.

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    Wortlaut im Programm
    ein Perspektivenwechsel aller gesundheitsberufe ist notwendig: weg von der fokussierung auf einzelne erkrankungen hin zur personenzentrierten Versorgung. Link zum Original
  14. Hausärztinnen und Fachärztinnen sollen mit Pflegekräften und nichtärztlichen Gesundheitsberufen wie Gemeindeschwestern zusammenarbeiten.

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    Wortlaut im Programm
    es ist wichtig, dass h ausärztinnen sowie f achärztinnen mit qualifizierten Pflegekräften und nicht-ärztlichen gesundheitsberufen, wie z.b. gemeindeschwestern zusammenarbeiten und dass mobile a rztstationen und g esundheitszentren entstehen. Link zum Original
  15. Mobile Arztstationen und Gesundheitszentren sollen entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    es ist wichtig, dass h ausärztinnen sowie f achärztinnen mit qualifizierten Pflegekräften und nicht-ärztlichen gesundheitsberufen, wie z.b. gemeindeschwestern zusammenarbeiten und dass mobile a rztstationen und g esundheitszentren entstehen. Link zum Original
  16. Hausärztliche Versorgung, fachärztliche Grundversorgung und Notfallversorgung sollen vor Ort sichergestellt sein.

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    Wortlaut im Programm
    für den alltag müssen jedoch die hausärztliche Versorgung, fachärztliche grundversorgung und die notfallversorgung vor ort sicher gestellt sein. Link zum Original
  17. Die bayerische Versorgungslandschaft wird schrittweise zu flächendeckender Grundversorgung und Spezialisierung einzelner Krankenhausstandorte umgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    schritt für schritt werden wir die bayerische Versorgungslandschaft umbauen, hin zu einer flächendeckenden g rundversorgung und spezialisierung der einzelnen Krankenhausstandorte. Link zum Original
  18. Für wohnortnahe Spezialisierung und bedarfsgerechte Grundversorgung wird eine genauere, landkreisübergreifende Bedarfsplanung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Um wohnortnahes pezialisierungen zu ermöglichen und eine bedarfsgerechte g rundversorgung zu gewährleisten, ist eine genauere, landkreisübergreifende bedarfsplanung notwendig. Link zum Original
  19. Die Gesundheitspolitik soll auf die wachsenden Gesundheitsgefahren ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen einen r ichtungswechsel, der auch den wachsenden g esundheitsgefahren gerecht wird. Link zum Original
  20. Der Einfluss von Umweltfaktoren, Nahrungsmitteln, Feinstaub und Schadstoffen auf die Gesundheit soll weiter intensiv erforscht werden.

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    Wortlaut im Programm
    der e influss von Umweltfaktoren, von n ahrungsmitteln, f einstaub oder sonstigen s chadstoffen auf die g esundheit, muss weiter intensiv erforscht werden. Link zum Original
  21. Die sozial bedingte Ungleichheit von Gesundheitschancen soll verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    eine zentrale h erausforderung sehen wir darin, die sozial bedingte Ungleichheit von g esundheitschancen zu verringern. Link zum Original
  22. Selbstständigkeit und Lebensqualität älterer Menschen sollen möglichst lange erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, s elbstständigkeit und Lebensqualität von älteren menschen möglichst lange zu erhalten. Link zum Original
  23. Die bayerische Versorgungslandschaft wird mit flächendeckender Grundversorgung und Spezialisierung einzelner Krankenhausstandorte neu gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    wir grüne werden die bayerische Versorgungslandschaft neu gestalten. wir brauchen eine flächendeckende g rundversorgung und dies pezialisierung einzelner Krankenhausstandorte. Link zum Original
  24. Die Finanzierung insbesondere kleinerer Krankenhäuser der Grundversorgung soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen eine Verbesserung der f inanzierung insbesondere kleinerer Krankenhäuser der g rundversorgung. Link zum Original
  25. Für die Krankenhausplanung sollen qualitative Indikatoren entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    es ist an der Zeit, qualitative i ndikatoren für die Krankenhausplanung zu entwickeln und sektorübergreifende Versorgungskonzepte in der Krankenhausplanung zu berücksichtigen. Link zum Original
  26. Sektorübergreifende Versorgungskonzepte sollen in der Krankenhausplanung berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    es ist an der Zeit, qualitative i ndikatoren für die Krankenhausplanung zu entwickeln und sektorübergreifende Versorgungskonzepte in der Krankenhausplanung zu berücksichtigen. Link zum Original
  27. Krankenhäuser sollen nach den Bedürfnissen der Patientinnen und nicht nach Landkreisgrenzen geplant werden.

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    Wortlaut im Programm
    Krankenhäuser müssen nach den b edürfnissen der Patient innen und nicht nach Landkreisgrenzen geplant werden. Link zum Original
  28. Eine flächendeckende Notfallversorgung wird weiterhin bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    selbstverständlich ist eine flächendeckenden otfallversorgung weiterhin bereitzustellen. Link zum Original
  29. Die Großgeräteplanung wird wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    wir werden die g roßgeräteplanung wieder einführen. Link zum Original
  30. In Praxen und Kliniken sollen Datenverarbeitung und Telemedizin eingesetzt werden, soweit sie dem Patientenwohl dienen und Bürokratie vereinfachen.

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    Wortlaut im Programm
    es ist für uns grüne selbstverständlich, dass in Praxen und Kliniken sinnvolle Verfahren der d atenverarbeitung und t elemedizin eingesetzt werden, soweit sie dem Patient innenwohl dienen und die bürokratie vereinfachen. Link zum Original
  31. Spezielle, allgemein zugängliche Anlaufstellen sollen Patientinnen qualitätsgesicherte, verständliche Informationen über Behandlungen, Alternativen sowie Arzt- und Patientenrechte bereitstellen.

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    Wortlaut im Programm
    wir werden die Patient innen durch spezielle anlaufstellen unterstützen, an denen – für jeden zugänglich – qualitätsgesicherte, allgemein verständliche i nformationen über b ehandlungen und behandlungsalternativen aber auch über a rzt- und Patientenrechte (Patientenrechtegesetz) bereitgestellt werden. Link zum Original
  32. Die Ausbildung des medizinischen Fachpersonals wird strukturell reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    wir werden struktureller eformen in der ausbildung des medizinischen f achpersonals und im a brechnungswesen verankern. Link zum Original
  33. Das Abrechnungswesen im Gesundheitswesen wird strukturell reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    wir werden struktureller eformen in der ausbildung des medizinischen f achpersonals und im a brechnungswesen verankern. Link zum Original
  34. Arztgruppen mit Schwerpunkt auf sprechender Medizin sollen angemessen honoriert werden.

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    Wortlaut im Programm
    a rztgruppen, in denen besonders die sprechende medizin im Vordergrund steht, sollen dafür auch angemessen honoriert werden. Link zum Original
  35. Es sollen Portale mit neutralen, qualitätsgeprüften Informationen über Behandlungen, Arzneimittelwirkungen und nichtmedikamentöse Alternativen aufgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen, dass spezielle Portale aufgebaut werden, in denen sich Patientinnen anhand neutraler und qualitätsgeprüfter information über die behandlung von Krankheiten, über wirkungen und n ebenwirkungen von arzneimitteln sowie über alternative nicht-medikamentöse b ehandlungen informieren können. Link zum Original
  36. Gesundheitsinformationen sollen einfach, niedrigschwellig, transparent und unabhängig zugänglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    informationen müssen einfach, niedrigschwellig, transparent und unabhängig zugänglich gemacht werden. Link zum Original
  37. Berichte und Bewertungen über Behandlungsqualität und Behandlungserfolg sollen für die Wahl des Behandlungsorts genutzt werden können.

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    Wortlaut im Programm
    berichte und bewertungen über behandlungsqualität und erwartbaren b ehandlungserfolg sollen als e ntscheidungsgrundlage für die wahl des behandlungsorts herangezogen werden können. Link zum Original
  38. Die Beschäftigten im Gesundheitswesen sollen als eng zusammenarbeitende Teams wirken.

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    Wortlaut im Programm
    die b erufsbilder im g esundheitswesen verändern sich: neben ä rztin und arzt übernehmen auch alle anderen im g esundheitswesen beschäftigten, wie Krankenpfleger innen, Physiotherapeut innen, Psycholog innen, sozialarbeiterinnen usw. immer mehr Verantwortung. sie sollen zu „t eamarbeiterinnen“ werden, die eng zusammenarbeiten. Link zum Original
  39. Die nichtärztlichen Berufsbilder im Gesundheitswesen sollen aufgewertet werden.

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    Wortlaut im Programm
    eine aufwertung der nichtärztlichen berufsbilder im g esundheitswesen ist deshalb dringend notwendig. Link zum Original
  40. Hausarztverträge werden unterstützt, sofern ihre Qualität überprüfbar und nachvollziehbar ist.

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    Wortlaut im Programm
    die Zahl der h ausärztinnen sinkt, deshalb stehen wir hinter den h ausarztverträgen, allerdings nur, wenn die Qualität überprüfbar und nachvollziehbar ist. Link zum Original
  41. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sollen besser verknüpft werden, um ärztlichen Nachwuchs für die hausärztliche Tätigkeit zu gewinnen.

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    Wortlaut im Programm
    eine bessere Verknüpfung der w eiterbildungsmöglichkeiten ist ein zusätzlicher schritt, um den ärztlichen n achwuchs für eine hausärztliche tätigkeit zu interessieren. Link zum Original
  42. Niederlassungen in unterversorgten Regionen sollen durch geeignete Anreize gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    n iederlassungen in unterversorgten r egionen können durch geeignete a nreize gefördert werden: beispielsweise indem a nstellungsverhältnisse auch in der ambulanten Versorgung ermöglicht werden, h ausärzte auch medizinische Versorgungszentren (m VZ) gründen können oder mobile b ehandlungsteams zur überbrückung von e ngpässen eingesetzt werden. Link zum Original
  43. Anstellungsverhältnisse sollen auch in der ambulanten Versorgung ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    n iederlassungen in unterversorgten r egionen können durch geeignete a nreize gefördert werden: beispielsweise indem a nstellungsverhältnisse auch in der ambulanten Versorgung ermöglicht werden, h ausärzte auch medizinische Versorgungszentren (m VZ) gründen können oder mobile b ehandlungsteams zur überbrückung von e ngpässen eingesetzt werden. Link zum Original
  44. Hausärzte sollen Medizinische Versorgungszentren gründen können.

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    Wortlaut im Programm
    n iederlassungen in unterversorgten r egionen können durch geeignete a nreize gefördert werden: beispielsweise indem a nstellungsverhältnisse auch in der ambulanten Versorgung ermöglicht werden, h ausärzte auch medizinische Versorgungszentren (m VZ) gründen können oder mobile b ehandlungsteams zur überbrückung von e ngpässen eingesetzt werden. Link zum Original
  45. Mobile Behandlungsteams sollen zur Überbrückung von Versorgungsengpässen eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    n iederlassungen in unterversorgten r egionen können durch geeignete a nreize gefördert werden: beispielsweise indem a nstellungsverhältnisse auch in der ambulanten Versorgung ermöglicht werden, h ausärzte auch medizinische Versorgungszentren (m VZ) gründen können oder mobile b ehandlungsteams zur überbrückung von e ngpässen eingesetzt werden. Link zum Original
  46. Für alle Beschäftigten im Gesundheitswesen soll die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    für alle im g esundheitswesen tätigen muss die Vereinbarkeit von f amilie und beruf verbessert werden. Link zum Original
  47. Der öffentliche Gesundheitsdienst wird zum Akteur und Koordinator für sozialraumbezogene Prävention und Gesundheitsförderung weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    den öffentlichen g esundheitsdienst werden wir zum akteur und Koordinator für sozialraumbezogene Prävention und g esundheitsförderung weiterentwickeln. Link zum Original
  48. Regionale Gesundheitskonferenzen sollen durchgeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    regionale g esundheitskonferenzen sollen durchgeführt werden – Vorsitz und g eschäftsführung sollen die Kommunen übernehmen. Link zum Original
  49. Vorsitz und Geschäftsführung der regionalen Gesundheitskonferenzen sollen die Kommunen übernehmen.

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    Wortlaut im Programm
    regionale g esundheitskonferenzen sollen durchgeführt werden – Vorsitz und g eschäftsführung sollen die Kommunen übernehmen. Link zum Original
  50. Gesundheitliche Benachteiligung durch Armut und prekäre Lebensverhältnisse sowie die medizinische Versorgung Wohnungsloser sollen besonders berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    die gesundheitliche b enachteiligung aufgrund von armut und prekären Lebensverhältnissen sowie die medizinische Versorgung von wohnungslosen menschen ist besonders zu berücksichtigen. Link zum Original
  51. Aufsuchende und nachsorgende Gesundheitshilfen sollen auf Quartiersebene entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    wichtig ist dabei die entwicklung von aufsuchenden und nachsorgenden gesundheitshilfen auf Quartiersebene. Link zum Original
  52. Der öffentliche Gesundheitsdienst soll in jedem Quartier ein Haus der Gesundheit zur Vernetzung der Angebote einrichten.

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    Wortlaut im Programm
    der öffentliche g esundheitsdienst soll in jedem Quartier ein haus der g esundheit einrichten, das die Vernetzung der vorhandenen angebote und eine Zusammenarbeit der verschiedenen einrichtungen erleichtert. Link zum Original
  53. Das Haus der Gesundheit soll niederschwellige Angebote bieten und ein bürgerfreundliches Gesundheitszentrum im Quartier werden.

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    Wortlaut im Programm
    wichtig ist, dass dieses haus der g esundheit auch niederschwellige angebote anbietet und im Quartier zu einem bürgerfreundlichen g esundheitszentrum wird. Link zum Original
  54. Die Pflegepolitik orientiert sich am Leitbild einer menschenwürdigen, ganzheitlichen Pflege, die den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt.

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    Wortlaut im Programm
    GRÜNE Pflegepolitik orientiert sich am Leitbild einer menschenwürdigen ganzheitlichen Pflege, die den m enschen und seine b edürfnisse in den m ittelpunkt stellt. Link zum Original
  55. Pflege soll psychische und körperliche Beeinträchtigungen gleichrangig behandeln und die soziale Lage der Pflegebedürftigen und Angehörigen berücksichtigen.

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    Wortlaut im Programm
    für eine individuelle, teilhabeorientierte Pflege brauchen wir ein verändertes, ganzheitliches Verständnis von Pflege, das psychische und körperliche b eeinträchtigungen in gleichem m aße behandelt und die soziale Lage der Pflegebedürftigen und ihrer angehörigen berücksichtigt. Link zum Original
  56. Die Gesundheitsberufe sollen enger im Team zusammenarbeiten.

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    Wortlaut im Programm
    eine engere Zusammenarbeit der g esundheitsberufe im t eam ist dringend notwendig. Link zum Original
  57. Eine Pflegebürgerversicherung soll alle Einkommensarten an der Finanzierung der Pflege beteiligen.

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    Wortlaut im Programm
    wie auch für die Krankenversicherung fordern wir eine „ Pflegebürgerversicherung“, die alle e inkommensarten an der f inanzierung der Pflege beteiligt. Link zum Original
  58. Stationäre Pflege allein gilt nicht als zukunftstaugliches Modell.

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    Wortlaut im Programm
    die stationäre Pflege ist angesichts der demografischen entwicklung und sich wandelnder b edürfnisse der m enschen kein allein zukunftstaugliches modell. Link zum Original
  59. Die Angebote für episodenhafte akute und für chronische psychische Erkrankungen sollen jeweils an den aktuellen Bedarf angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    in der politischen d ebatte muss dabei zwischen episodenhaften a kutgeschehen (z. b. burn out, nicht-stoffgebundenen suchtformen) und chronischen psychischen e rkrankungen (z. b. schizophrenie oder d epression) unterschieden werden. für beide gruppen sind die angebote den aktuellen b edarfen anzupassen. Link zum Original
  60. Die gemeindepsychiatrische Versorgung in Bayern soll beibehalten und gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    die gemeindepsychiatrische Versorgung in b ayern hat sich bewährt und soll beibehalten und gestärkt werden. Link zum Original
  61. Monatelange Wartezeiten auf einen Therapieplatz, selbst in Krisensituationen, werden als nicht hinnehmbar abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    w artezeiten von mehreren m onaten für einen t herapieplatz sogar in einer Krisensituation sind nicht hinnehmbar. Link zum Original
  62. Menschen in psychischen Krisen soll wieder ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    wir grüne wollen, dass m enschen in psychischen Krisen wieder ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht wird. Link zum Original
  63. Selbsthilfenetzwerke für Menschen in psychischen Krisen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    neben der a npassung einer professionellen infrastruktur setzen wir auf die förderung von selbsthilfe- n etzwerken, damit menschen, die in psychische Krisen geraten, eher einem öglichkeit finden, sich mit ihrer s ituation in einer ihnen angemessenen a rt auseinanderzusetzen. Link zum Original
  64. Ein vorurteilsfreier Trialog zwischen Psychiatrieerfahrenen, Angehörigen und Fachkräften der Psychiatrie wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    wir setzen uns auch ein für einen vorurteilsfreien t rialog zwischen Psychiatrieerfahrenen, a ngehörigen und professionell in der Psychiatrie tätigen m enschen. Link zum Original
  65. Nach stationären psychiatrischen Aufenthalten soll der Weg zurück in den Alltag systematisch begleitet und die Entwicklung von Lebensperspektiven unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    gerade bei psychischen e rkrankungen ist es notwendig, nach einem stationären aufenthalt den weg zurück in den a lltag systematisch zu begleiten und die entwicklung von Lebensperspektiven zu unterstützen. Link zum Original
  66. Eine landesweite Strategie soll Akutversorgung und Rehabilitation bei psychischen Erkrankungen und Krisen verbessern.

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    Wortlaut im Programm
    wir fordern eine landesweites trategie, um dies ituation der a kutversorgung und r ehabilitation für psychische e rkrankungen und Krisengeschehen zu verbessern. Link zum Original
  67. Die Psychiatriegrundsätze sollen in eine verbindliche Psychiatrieplanung überführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Psychiatriegrundsätze sollen in eine verbindliche Psychiatrieplanung konkretisiert werden und ein landesweiter Krisennotruf etabliert werden. Link zum Original
  68. Ein landesweiter Krisennotruf für psychische Krisen soll eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Psychiatriegrundsätze sollen in eine verbindliche Psychiatrieplanung konkretisiert werden und ein landesweiter Krisennotruf etabliert werden. Link zum Original
  69. Das bestehende Unterbringungsgesetz soll durch ein allgemeines Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz ersetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    dringend notwendig ist der e rsatz des bestehenden Unterbringungsgesetzes (das nur die rechtlichen a spekte der e inweisung in geschlossene a bteilungen regelt) durch ein allgemeines Psychiatriegesetz, (PsychK g) Link zum Original
  70. Arbeitsbedingungen, gesellschaftliche Anerkennung und Entlohnung in der Pflege sollen sich entscheidend verbessern.

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    Wortlaut im Programm
    die r ahmenbedingungen in der Pflege, insbesondere die a rbeitsbedingungen, die gesellschaftliche a nerkennung und die e ntlohnung, müssen sich entscheidend verbessern, um die a rbeitszufriedenheit der beschäftigten zu erhöhen. Link zum Original
  71. Für Pflegeberufe soll aktiv bei Männern geworben werden.

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    Wortlaut im Programm
    da derzeit hauptsächlich f rauen im Pflegebereich arbeiten, wollen wir aktiv beim ännern für die berufe in der Pflege werben. Link zum Original
  72. Bayern erhält ein Pflegemonitoring nach dem Vorbild des hessischen Pflegemonitors.

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    Wortlaut im Programm
    Um den konkreten bedarf und die vorhandenen Kapazitäten besser aufeinander abstimmen zu können, werden wir in b ayern ein eigenes m onitoringsystem nach dem Vorbild des hessischen Pflege- monitors einrichten. Link zum Original
  73. Die Pflegenden sollen registriert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um eine zukunftsfähige pflegerische Versorgung zu steuern, müssen die Pflegenden zunächst registriert werden. Link zum Original
  74. In Bayern soll eine Pflegekammer eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    deswegen setzen wir uns für die e inrichtung einer Pflegekammer ein. Link zum Original
  75. Die Reform der Pflegeausbildung wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    wir unterstützen die notwendiger eform der Pflegeausbildung. Link zum Original
  76. Eine integrative Pflegeausbildung mit 1,5 bis 2 Jahren gemeinsamer Grundausbildung und anschließender einjähriger Spezialisierung wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    wir setzen uns für das modell einer „ integrativen ausbildung“ mit einer 1,5 bis 2 Jahre dauernden gemeinsamen g rundausbildung und anschließender einjähriger s pezialisierung in den bereichen a ltenpflege, Kinderkrankenpflege, g esundheits- und Krankenpflege ein. Link zum Original
  77. Jede und jeder soll bei Eignung in einen Pflegeberuf einsteigen und bis zu einem akademischen Grad aufsteigen können.

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    Wortlaut im Programm
    Jede und jeder muss die m öglichkeit erhalten, bei entsprechender e ignung den einstieg in einen Pflegeberuf zu finden und aufzusteigen bis hin zur e rlangung eines akademischen g rads. Link zum Original
  78. Autonomie und Lebensqualität Pflegebedürftiger sollen möglichst lange erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es, die autonomie und Lebensqualität der Pflegebedürftigen möglichst lange zu erhalten. Link zum Original
  79. Die starre Trennung zwischen ambulanter und stationärer Pflege soll aufgehoben werden.

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    Wortlaut im Programm
    dabei ist es wichtig, die starre t rennung zwischen ambulanter und stationärer Pflege aufzuheben: wir fordern eines tärkung alternativer w ohn- und Versorgungskonzepte (w ohngemeinschaften, m ehrgenerationenhäuser etc.) mit fließenden übergängen zwischen ambulanter, teilstationärer und stationärer Versorgung. Link zum Original
  80. Alternative Wohn- und Versorgungskonzepte wie Wohngemeinschaften und Mehrgenerationenhäuser mit fließenden Übergängen zwischen ambulanter, teilstationärer und stationärer Versorgung werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    dabei ist es wichtig, die starre t rennung zwischen ambulanter und stationärer Pflege aufzuheben: wir fordern eines tärkung alternativer w ohn- und Versorgungskonzepte (w ohngemeinschaften, m ehrgenerationenhäuser etc.) mit fließenden übergängen zwischen ambulanter, teilstationärer und stationärer Versorgung. Link zum Original
  81. Hemmnisse im Heimrecht für eine flächendeckende Etablierung alternativer Wohnformen werden beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    hemmnisse im heimrecht für eine flächendeckende etablierung dieser alternativen w ohnformen werden wir beseitigen. Link zum Original
  82. Quartiersbezogene Pflegekonzepte sollen entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    ebenso müssen quartiersbezogene Pflegekonzepte entwickelt werden. Link zum Original
  83. Tagespflege und weitere niedrigschwellige Dienstleistungen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    die t agespflege und weitere niedrigschwellige d ienstleistungen sollen ausgebaut werden. Link zum Original
  84. Stationäre Pflege bleibt ein wichtiger Bestandteil des Versorgungssystems.

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    Wortlaut im Programm
    Uns ist klar, dass die stationäre Pflege auch in Zukunft ein wichtiger b estandteil des Versorgungssystems sein wird. Link zum Original
  85. Stationäre Pflegeeinrichtungen sollen sich stärker an den individuellen Bedürfnissen und Wünschen der Bewohnerinnen orientieren.

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    Wortlaut im Programm
    doch die stationären einrichtungen müssen sich verändern. sie müssen sich stärker an den individuellen bedürfnissen und wünschen der bewohnerinnen orientieren, ihre arbeit transparenter machen und sich zum g emeinwesen hin öffnen. Link zum Original
  86. Stationäre Pflegeeinrichtungen sollen ihre Arbeit transparenter machen.

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    Wortlaut im Programm
    doch die stationären einrichtungen müssen sich verändern. sie müssen sich stärker an den individuellen bedürfnissen und wünschen der bewohnerinnen orientieren, ihre arbeit transparenter machen und sich zum g emeinwesen hin öffnen. Link zum Original
  87. Stationäre Pflegeeinrichtungen sollen sich zum Gemeinwesen hin öffnen.

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    Wortlaut im Programm
    doch die stationären einrichtungen müssen sich verändern. sie müssen sich stärker an den individuellen bedürfnissen und wünschen der bewohnerinnen orientieren, ihre arbeit transparenter machen und sich zum g emeinwesen hin öffnen. Link zum Original
  88. Ambulante Pflege- und Unterstützungsstrukturen sollen Versorgungssicherheit im Wohnquartier bieten.

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    Wortlaut im Programm
    aufgrund des demografischen w andels und der t atsache, dass zunehmend m enschen im alter ohne a ngehörige leben werden, brauchen wir ambulante Pflege- und Unterstützungsstrukturen, die Versorgungssicherheit im w ohnquartier bieten. Link zum Original
  89. Nach dem Grundsatz „ambulant vor stationär“ sollen keine weiteren traditionellen Groß- und Sondereinrichtungen ausgebaut werden, sondern Wohn- und Pflegeangebote im Quartier.

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    Wortlaut im Programm
    nach dem Leitprinzip „ambulant vor stationär“ wollen wir weg von einem weiteren a usbau traditioneller groß- und s ondereinrichtungen, hin zu w ohn- und Pflegeangeboten, die im Quartier Versorgungssicherheit bieten. Link zum Original
  90. Pflegende Angehörige sollen durch den Ausbau der Tages- und Nachtpflege und familienentlastender Dienste entlastet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Pflegende a ngehörige (zu zwei d ritteln handelt es sich umf rauen) brauchen dringend wirksame entlastung, etwa durch den a usbau von angeboten der tages- und n achtpflege und von familienentlastenden diensten. Link zum Original
  91. Die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf soll über Freistellungsregelungen und Ansparkonten verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Vereinbarkeit von Pflege und beruf muss über f reistellungsregelungen und a nsparkonten weiter verbessert werden. Link zum Original
  92. Elektronische Dokumentationssysteme sollen vermehrt eingesetzt werden, um Pflegende zu entlasten.

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    Wortlaut im Programm
    daneben setzen wir uns dafür ein, dass vermehrt elektronische d okumentationssysteme, die die daten automatisiert aufbereiten, zum e insatz kommen und die Pflegenden dadurch entlastet werden. Link zum Original
  93. Das Netz an Pflegestützpunkten wird als unabhängiges und neutrales Beratungsangebot ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    außerdem wollen wir das n etz an Pflegestützpunkten als unabhängiges und neutrales b eratungsangebot weiter ausbauen. Link zum Original
  94. Die Pflegeberatung soll als Lotse Entlastungs-, Betreuungs- und Pflegeangebote vermitteln und über Ansprüche aufklären.

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    Wortlaut im Programm
    die Pflegeberatung muss hier eine Lotsenfunktion übernehmen, indem sie e ntlastungsangebote für pflegende a ngehörige ebenso wie b etreuungs- und Pflegeangebote vermittelt so - wie über ansprüche aufklärt. Link zum Original
  95. Ein konsequentes Versorgungs- und Care-Management soll regionale medizinische, pflegerische und soziale Akteure vernetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Um alle regionalspezifischen medizinischen, pflegerischen und sozialen a kteure und Versorgungsbereiche zu vernetzen, fordern wir grüne ein konsequentes Versorgungs- und c are-management. Link zum Original
  96. Wohnortnahe palliative Unterstützung und Hospizeinrichtungen werden deutlich gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen das angebot an wohnortnaher palliativer Unterstützung und h ospizeinrichtungen deutlich stärken. Link zum Original
  97. Die Zahl der Ausbildungsplätze in der Pflege soll deutlich steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Um dem steigenden bedarf gerecht zu werden, muss die Zahl der a usbildungsplätze in den kommenden Jahren weiter deutlich ansteigen. Link zum Original
  98. Eine Ausbildungsumlage nach § 25 Altenpflegegesetz wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    wir plädieren für eine a usbildungsumlage nach § 25 des a ltenpflegegesetzes. Link zum Original
  99. Die Ausbildung zur Pflegeassistenz soll mindestens zwei Jahre dauern.

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    Wortlaut im Programm
    die ausbildung zur Pflegeassistenz sollte als niedrigste Qualifikationsstufe mindestens zwei Jahre umfassen. Link zum Original
  100. Pflegehelferinnen sollen sich berufsbegleitend unter Anerkennung bisheriger Leistungen zur Pflegefachkraft weiterbilden können.

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    Wortlaut im Programm
    in einem durchlässigen und flexiblen a usbildungssystem müssen sich Pflegehelferinnen auch im r ahmen einer berufsbegleitenden ausbildung zur Pflegefachkraft weiterbilden können, unter a nerkennung bisherig erbrachter Leistungen. Link zum Original
  101. Die Bundesagentur für Arbeit soll die Kosten der Umschulung oder Weiterbildung zur Pflegekraft vorerst vollständig übernehmen.

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    Wortlaut im Programm
    die Kosten für die Umschulung/ w eiterbildung zur Pflegekraft sollen vorerst in vollem Umfang von der bundesagentur für arbeit übernommen werden. Link zum Original
  102. Die Finanzierung von Erstausbildung und Umschulung in der Pflege wird langfristig abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    die f inanzierung von e rstausbildung und Umschulung muss langfristig abgesichert werden. Link zum Original
  103. Die Berufsfachschulen für Altenpflege und Altenpflegehilfe sollen bei der Finanzierung der Pflegeausbildung berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    bei der f inanzierung der Pflegeausbildung dürfen die berufsfachschulen für a ltenpflege und a ltenpflegehilfe nicht vergessen werden. Link zum Original
  104. Die schulische Pflegeausbildung wird schulgeldfrei.

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    Wortlaut im Programm
    obwohl in bayern schon ein Pflegemangel herrscht, wird immer noch s chulgeld bei der ausbildung verlangt. wir werden eine kostenloses chulausbildung durchsetzen. Link zum Original
  105. Der Pflege-TÜV gilt in seiner jetzigen Form als wenig aussagekräftig.

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    Wortlaut im Programm
    der aktuelle Pflege-tü V ist für die betroffenen und ihre angehörigen in der jetzigen form wenig aussagekräftig. Link zum Original
  106. Das Bewertungsverfahren für Pflegeeinrichtungen soll überarbeitet werden, um den Verbraucherschutz zu stärken.

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    Wortlaut im Programm
    wir fordern eine ü berarbeitung des b ewertungsverfahrens, um so den Verbraucherschutz der Patient innen zu stärken. Link zum Original
  107. Ein neues Qualitätsinstrument soll die Ergebnisse der Pflege und die Lebensqualität Pflegebedürftiger abbilden.

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    Wortlaut im Programm
    ein neues Qualitätsinstrument muss her, das die e rgebnisse der Pflege und die Lebensqualität der pflegebedürftigen m enschen darstellt. Link zum Original
  108. Doppel- und Mehrfachprüfungen in der Pflege sollen durch abgestimmte Prüfinhalte und Kooperation der Prüfinstanzen vermieden werden.

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    Wortlaut im Programm
    wir setzen uns dafür ein, dass d oppel- und m ehrfachprüfungen vermieden werden, indem die Prüfinhalte der verschiedenen Prüfi nstanzen aufeinander abgestimmt werden und die Prüfinstanzen miteinander kooperieren. Link zum Original
  109. Bedarfsgerechte ambulante Betreuungsangebote bei Pflegebedürftigkeit sollen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    wir setzen uns für bedarfsgerechte ambulante b etreuungsangebote bei Pflegebedürftigkeit ein und für eine r eform des b etreuungsrechts, die die Vorgabe der Un -Konvention erfüllt. Link zum Original
  110. Eine drogenfreie Gesellschaft gilt als realitätsfern.

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    Wortlaut im Programm
    im bereich der d rogenpolitik ist es an der Zeit zu erkennen, dass eine drogenfreie gesellschaft realitätsfern ist. Link zum Original
  111. Drogenpolitik soll verstärkt auf Prävention, Therapie und Überlebenshilfe setzen.

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    Wortlaut im Programm
    für uns grüne gehört zu einer aufgeklärten d rogenpolitik, verstärkt auf Prävention, t herapie und ü berlebenshilfe zu setzen. Link zum Original
  112. Oberstes Ziel der Drogenpolitik ist der Schutz von Kindern und Jugendlichen.

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    Wortlaut im Programm
    oberstes Ziel unserer d rogenpolitik ist es, Kinder und Jugendliche zu schützen. Link zum Original
  113. Drogenaufklärung und -prävention sollen früher ansetzen.

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    Wortlaut im Programm
    im bereich der a ufklärung und Prävention werden wir früher ansetzen. Link zum Original
  114. Drogenprävention soll bereits im Kindergarten beginnen.

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    Wortlaut im Programm
    Prävention heißt „Kinder stark machen“ und das beginnt nicht erst in der s chule, sondern im Kindergarten. Link zum Original
  115. Im Unterricht und in Aufklärungskampagnen sollen alle Drogen sachlich behandelt werden, nicht nur Alkohol und Tabak.

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    Wortlaut im Programm
    im Unterricht sowie in a ufklärungskampagnen muss hierbei auch auf alle d rogen sachlich eingegangen werden, nicht nur auf a lkohol und t abak. Link zum Original
  116. Die Einteilung von Drogen soll sich an psychischen und physischen Folgen statt an gesellschaftlicher Akzeptanz orientieren.

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    Wortlaut im Programm
    wir fordern eine überarbeitete e inteilung, die sich an den psychischen und physischen folgen orientiert und nicht an der gesellschaftlichen akzeptanz einzelner drogen. Link zum Original
  117. Die Werbung für alle Drogen einschließlich Alkohol und Nikotin soll wirksam eingeschränkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zur a ufklärungsarbeit gehört für uns auch eine wirksame einschränkung der werbung für alle d rogen inklusive a lkohol und n ikotin. Link zum Original
  118. Konsumentinnen sollen die Zusammensetzung ihrer Drogen überprüfen lassen können.

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    Wortlaut im Programm
    Um g esundheitsschäden durch illegal erworbene, verunreinigte d rogen zu verhindern, werden wir ein angebot für die überprüfung der Zusammensetzung der eigenen drogen ermöglichen. Link zum Original
  119. Kommunen sollen betreute Drogenkonsumräume einrichten dürfen.

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    Wortlaut im Programm
    wir werden es den Kommunen ermöglichen, endlich betreute d rogenkonsumräume einzurichten. Link zum Original
  120. Therapie- und Substitutionsprogramme werden deutlich ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    die t herapie- und substitutionsprogramme werden wir deutlich ausbauen. Link zum Original
  121. Drogenkonsumierende sollen nicht aus Angst vor Strafverfolgung mit ihren Problemen allein bleiben, und das Thema soll enttabuisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen erreichen, dass betroffene nicht aus angst vor dem g esetzeskonflikt allein mit ihren Problemen bleiben und das t hema weiterhin tabuisiert wird. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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