Grüne · Wahlprogramm zur Landtagswahl Bayern 2013
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Bayern 15.09.2013 · beschlossen 14.04.2013 · Original
Das Programm enthält 121 von 1.476 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 121Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 87Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 121
Gesundheitsförderung, Prävention und Krankenversorgung sollen lebenslang, wohnortnah, flächendeckend und für alle finanzierbar bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
g esundheitsförderung, gesundheitliche Prävention und Versorgung im Krankheitsfall müssen lebenslang, wohnortnah, flächendeckend und für alle finanzierbar bereitgestellt werden. Link zum Original
Die verschiedenen Leistungen und Fachgebiete im Gesundheitswesen sollen besser vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
die verschiedenen Leistungen und f achgebiete müssen besser untereinander vernetzt werden. Link zum Original
Das eigene Zuhause soll stärker als Gesundheitsstandort berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
auch das eigene Zuhause soll als g esundheitsstandort in den b lickpunkt rücken. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Bürgerversicherung für die Kranken- und Pflegeversicherung gefordert.
Wortlaut im Programm
wir setzen uns auf bundesebene für eine Bürgerversicherung für die Kranken- und Pflegeversicherung ein. Link zum Original
Die Finanzierung des Gesundheitssystems soll solidarischer reformiert werden.
Wortlaut im Programm
wir brauchen einer eform der unsolidarischen f inanzierung unseres g esundheitssystems. Link zum Original
Die Bürgerversicherung bezieht alle Einkommensarten einschließlich Vermögens-, Miet- und Dividendeneinkommen in die Finanzierung ein.
Wortlaut im Programm
eine bürgerversicherung beteiligt alle e inkommensarten an der f inanzierung, nicht nur das einkommen aus arbeit, sondern auch das aus Vermögen, mieten, d ividenden etc. Link zum Original
Bei der Prävention chronischer Erkrankungen wie des Bewegungsapparats, des Herz-Kreislauf-Systems und psychischer Erkrankungen besteht dringender Handlungsbedarf.
Wortlaut im Programm
dringenden h andlungsbedarf gibt es bei der Prävention von chronischen erkrankungen wie zum beispiel erkrankungen des bewegungsapparats, des h erz-Kreislaufsystems und bei psychischen erkrankungen. Link zum Original
Gesundheitsförderung und Prävention sollen bereits im Kindesalter beginnen.
Wortlaut im Programm
g esundheitsförderung und gesundheitliche Prävention beginnen bereits im Kindesalter. Link zum Original
Die Versorgungsstrukturen im Gesundheitswesen sollen besser vernetzt und verzahnt werden.
Wortlaut im Programm
Versorgungsstrukturen müssen besser vernetzt und verzahnt werden. Link zum Original
Die regionale Gesundheitsversorgung soll rund um die Hausärztinnen und Hausärzte aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
die regionale Versorgung soll rund um die h ausärztinnen und h ausärzte etabliert werden. Link zum Original
Geriatrische Kompetenz in Arztpraxen und Krankenhäusern soll gesichert und aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
weil in bayern immer mehr alte menschen leben, muss sich die medizinische Versorgung auf sie einstellen. dazu gehören die sicherung und der aufbau geriatrischer Kompetenz in den arztpraxen und Krankenhäusern. Link zum Original
Das Weiterbildungsangebot für Gesundheitsberufe soll Multimorbidität und Wechselwirkungen von Medikamenten berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
das weiterbildungsangebot muss sich überlagernde Krankheitsbilder (multimorbidität) und die wechselwirkungen von medikamenten in den blick nehmen. Link zum Original
Die Gesundheitsberufe sollen sich von der Fokussierung auf einzelne Erkrankungen hin zu einer personenzentrierten Versorgung orientieren.
Wortlaut im Programm
ein Perspektivenwechsel aller gesundheitsberufe ist notwendig: weg von der fokussierung auf einzelne erkrankungen hin zur personenzentrierten Versorgung. Link zum Original
Hausärztinnen und Fachärztinnen sollen mit Pflegekräften und nichtärztlichen Gesundheitsberufen wie Gemeindeschwestern zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
es ist wichtig, dass h ausärztinnen sowie f achärztinnen mit qualifizierten Pflegekräften und nicht-ärztlichen gesundheitsberufen, wie z.b. gemeindeschwestern zusammenarbeiten und dass mobile a rztstationen und g esundheitszentren entstehen. Link zum Original
Mobile Arztstationen und Gesundheitszentren sollen entstehen.
Wortlaut im Programm
es ist wichtig, dass h ausärztinnen sowie f achärztinnen mit qualifizierten Pflegekräften und nicht-ärztlichen gesundheitsberufen, wie z.b. gemeindeschwestern zusammenarbeiten und dass mobile a rztstationen und g esundheitszentren entstehen. Link zum Original
Hausärztliche Versorgung, fachärztliche Grundversorgung und Notfallversorgung sollen vor Ort sichergestellt sein.
Wortlaut im Programm
für den alltag müssen jedoch die hausärztliche Versorgung, fachärztliche grundversorgung und die notfallversorgung vor ort sicher gestellt sein. Link zum Original
Die bayerische Versorgungslandschaft wird schrittweise zu flächendeckender Grundversorgung und Spezialisierung einzelner Krankenhausstandorte umgebaut.
Wortlaut im Programm
schritt für schritt werden wir die bayerische Versorgungslandschaft umbauen, hin zu einer flächendeckenden g rundversorgung und spezialisierung der einzelnen Krankenhausstandorte. Link zum Original
Für wohnortnahe Spezialisierung und bedarfsgerechte Grundversorgung wird eine genauere, landkreisübergreifende Bedarfsplanung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Um wohnortnahes pezialisierungen zu ermöglichen und eine bedarfsgerechte g rundversorgung zu gewährleisten, ist eine genauere, landkreisübergreifende bedarfsplanung notwendig. Link zum Original
Die Gesundheitspolitik soll auf die wachsenden Gesundheitsgefahren ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
wir wollen einen r ichtungswechsel, der auch den wachsenden g esundheitsgefahren gerecht wird. Link zum Original
Der Einfluss von Umweltfaktoren, Nahrungsmitteln, Feinstaub und Schadstoffen auf die Gesundheit soll weiter intensiv erforscht werden.
Wortlaut im Programm
der e influss von Umweltfaktoren, von n ahrungsmitteln, f einstaub oder sonstigen s chadstoffen auf die g esundheit, muss weiter intensiv erforscht werden. Link zum Original
Die sozial bedingte Ungleichheit von Gesundheitschancen soll verringert werden.
Wortlaut im Programm
eine zentrale h erausforderung sehen wir darin, die sozial bedingte Ungleichheit von g esundheitschancen zu verringern. Link zum Original
Selbstständigkeit und Lebensqualität älterer Menschen sollen möglichst lange erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, s elbstständigkeit und Lebensqualität von älteren menschen möglichst lange zu erhalten. Link zum Original
Die bayerische Versorgungslandschaft wird mit flächendeckender Grundversorgung und Spezialisierung einzelner Krankenhausstandorte neu gestaltet.
Wortlaut im Programm
wir grüne werden die bayerische Versorgungslandschaft neu gestalten. wir brauchen eine flächendeckende g rundversorgung und dies pezialisierung einzelner Krankenhausstandorte. Link zum Original
Die Finanzierung insbesondere kleinerer Krankenhäuser der Grundversorgung soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
wir wollen eine Verbesserung der f inanzierung insbesondere kleinerer Krankenhäuser der g rundversorgung. Link zum Original
Für die Krankenhausplanung sollen qualitative Indikatoren entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
es ist an der Zeit, qualitative i ndikatoren für die Krankenhausplanung zu entwickeln und sektorübergreifende Versorgungskonzepte in der Krankenhausplanung zu berücksichtigen. Link zum Original
Sektorübergreifende Versorgungskonzepte sollen in der Krankenhausplanung berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
es ist an der Zeit, qualitative i ndikatoren für die Krankenhausplanung zu entwickeln und sektorübergreifende Versorgungskonzepte in der Krankenhausplanung zu berücksichtigen. Link zum Original
Krankenhäuser sollen nach den Bedürfnissen der Patientinnen und nicht nach Landkreisgrenzen geplant werden.
Wortlaut im Programm
Krankenhäuser müssen nach den b edürfnissen der Patient innen und nicht nach Landkreisgrenzen geplant werden. Link zum Original
Eine flächendeckende Notfallversorgung wird weiterhin bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
selbstverständlich ist eine flächendeckenden otfallversorgung weiterhin bereitzustellen. Link zum Original
Die Großgeräteplanung wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
wir werden die g roßgeräteplanung wieder einführen. Link zum Original
In Praxen und Kliniken sollen Datenverarbeitung und Telemedizin eingesetzt werden, soweit sie dem Patientenwohl dienen und Bürokratie vereinfachen.
Wortlaut im Programm
es ist für uns grüne selbstverständlich, dass in Praxen und Kliniken sinnvolle Verfahren der d atenverarbeitung und t elemedizin eingesetzt werden, soweit sie dem Patient innenwohl dienen und die bürokratie vereinfachen. Link zum Original
Spezielle, allgemein zugängliche Anlaufstellen sollen Patientinnen qualitätsgesicherte, verständliche Informationen über Behandlungen, Alternativen sowie Arzt- und Patientenrechte bereitstellen.
Wortlaut im Programm
wir werden die Patient innen durch spezielle anlaufstellen unterstützen, an denen – für jeden zugänglich – qualitätsgesicherte, allgemein verständliche i nformationen über b ehandlungen und behandlungsalternativen aber auch über a rzt- und Patientenrechte (Patientenrechtegesetz) bereitgestellt werden. Link zum Original
Die Ausbildung des medizinischen Fachpersonals wird strukturell reformiert.
Wortlaut im Programm
wir werden struktureller eformen in der ausbildung des medizinischen f achpersonals und im a brechnungswesen verankern. Link zum Original
Das Abrechnungswesen im Gesundheitswesen wird strukturell reformiert.
Wortlaut im Programm
wir werden struktureller eformen in der ausbildung des medizinischen f achpersonals und im a brechnungswesen verankern. Link zum Original
Arztgruppen mit Schwerpunkt auf sprechender Medizin sollen angemessen honoriert werden.
Wortlaut im Programm
a rztgruppen, in denen besonders die sprechende medizin im Vordergrund steht, sollen dafür auch angemessen honoriert werden. Link zum Original
Es sollen Portale mit neutralen, qualitätsgeprüften Informationen über Behandlungen, Arzneimittelwirkungen und nichtmedikamentöse Alternativen aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
wir wollen, dass spezielle Portale aufgebaut werden, in denen sich Patientinnen anhand neutraler und qualitätsgeprüfter information über die behandlung von Krankheiten, über wirkungen und n ebenwirkungen von arzneimitteln sowie über alternative nicht-medikamentöse b ehandlungen informieren können. Link zum Original
Gesundheitsinformationen sollen einfach, niedrigschwellig, transparent und unabhängig zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
informationen müssen einfach, niedrigschwellig, transparent und unabhängig zugänglich gemacht werden. Link zum Original
Berichte und Bewertungen über Behandlungsqualität und Behandlungserfolg sollen für die Wahl des Behandlungsorts genutzt werden können.
Wortlaut im Programm
berichte und bewertungen über behandlungsqualität und erwartbaren b ehandlungserfolg sollen als e ntscheidungsgrundlage für die wahl des behandlungsorts herangezogen werden können. Link zum Original
Die Beschäftigten im Gesundheitswesen sollen als eng zusammenarbeitende Teams wirken.
Wortlaut im Programm
die b erufsbilder im g esundheitswesen verändern sich: neben ä rztin und arzt übernehmen auch alle anderen im g esundheitswesen beschäftigten, wie Krankenpfleger innen, Physiotherapeut innen, Psycholog innen, sozialarbeiterinnen usw. immer mehr Verantwortung. sie sollen zu „t eamarbeiterinnen“ werden, die eng zusammenarbeiten. Link zum Original
Die nichtärztlichen Berufsbilder im Gesundheitswesen sollen aufgewertet werden.
Wortlaut im Programm
eine aufwertung der nichtärztlichen berufsbilder im g esundheitswesen ist deshalb dringend notwendig. Link zum Original
Hausarztverträge werden unterstützt, sofern ihre Qualität überprüfbar und nachvollziehbar ist.
Wortlaut im Programm
die Zahl der h ausärztinnen sinkt, deshalb stehen wir hinter den h ausarztverträgen, allerdings nur, wenn die Qualität überprüfbar und nachvollziehbar ist. Link zum Original
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sollen besser verknüpft werden, um ärztlichen Nachwuchs für die hausärztliche Tätigkeit zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
eine bessere Verknüpfung der w eiterbildungsmöglichkeiten ist ein zusätzlicher schritt, um den ärztlichen n achwuchs für eine hausärztliche tätigkeit zu interessieren. Link zum Original
Niederlassungen in unterversorgten Regionen sollen durch geeignete Anreize gefördert werden.
Wortlaut im Programm
n iederlassungen in unterversorgten r egionen können durch geeignete a nreize gefördert werden: beispielsweise indem a nstellungsverhältnisse auch in der ambulanten Versorgung ermöglicht werden, h ausärzte auch medizinische Versorgungszentren (m VZ) gründen können oder mobile b ehandlungsteams zur überbrückung von e ngpässen eingesetzt werden. Link zum Original
Anstellungsverhältnisse sollen auch in der ambulanten Versorgung ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
n iederlassungen in unterversorgten r egionen können durch geeignete a nreize gefördert werden: beispielsweise indem a nstellungsverhältnisse auch in der ambulanten Versorgung ermöglicht werden, h ausärzte auch medizinische Versorgungszentren (m VZ) gründen können oder mobile b ehandlungsteams zur überbrückung von e ngpässen eingesetzt werden. Link zum Original
Hausärzte sollen Medizinische Versorgungszentren gründen können.
Wortlaut im Programm
n iederlassungen in unterversorgten r egionen können durch geeignete a nreize gefördert werden: beispielsweise indem a nstellungsverhältnisse auch in der ambulanten Versorgung ermöglicht werden, h ausärzte auch medizinische Versorgungszentren (m VZ) gründen können oder mobile b ehandlungsteams zur überbrückung von e ngpässen eingesetzt werden. Link zum Original
Mobile Behandlungsteams sollen zur Überbrückung von Versorgungsengpässen eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
n iederlassungen in unterversorgten r egionen können durch geeignete a nreize gefördert werden: beispielsweise indem a nstellungsverhältnisse auch in der ambulanten Versorgung ermöglicht werden, h ausärzte auch medizinische Versorgungszentren (m VZ) gründen können oder mobile b ehandlungsteams zur überbrückung von e ngpässen eingesetzt werden. Link zum Original
Für alle Beschäftigten im Gesundheitswesen soll die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert werden.
Wortlaut im Programm
für alle im g esundheitswesen tätigen muss die Vereinbarkeit von f amilie und beruf verbessert werden. Link zum Original
Der öffentliche Gesundheitsdienst wird zum Akteur und Koordinator für sozialraumbezogene Prävention und Gesundheitsförderung weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
den öffentlichen g esundheitsdienst werden wir zum akteur und Koordinator für sozialraumbezogene Prävention und g esundheitsförderung weiterentwickeln. Link zum Original
Regionale Gesundheitskonferenzen sollen durchgeführt werden.
Wortlaut im Programm
regionale g esundheitskonferenzen sollen durchgeführt werden – Vorsitz und g eschäftsführung sollen die Kommunen übernehmen. Link zum Original
Vorsitz und Geschäftsführung der regionalen Gesundheitskonferenzen sollen die Kommunen übernehmen.
Wortlaut im Programm
regionale g esundheitskonferenzen sollen durchgeführt werden – Vorsitz und g eschäftsführung sollen die Kommunen übernehmen. Link zum Original
Gesundheitliche Benachteiligung durch Armut und prekäre Lebensverhältnisse sowie die medizinische Versorgung Wohnungsloser sollen besonders berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
die gesundheitliche b enachteiligung aufgrund von armut und prekären Lebensverhältnissen sowie die medizinische Versorgung von wohnungslosen menschen ist besonders zu berücksichtigen. Link zum Original
Aufsuchende und nachsorgende Gesundheitshilfen sollen auf Quartiersebene entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
wichtig ist dabei die entwicklung von aufsuchenden und nachsorgenden gesundheitshilfen auf Quartiersebene. Link zum Original
Der öffentliche Gesundheitsdienst soll in jedem Quartier ein Haus der Gesundheit zur Vernetzung der Angebote einrichten.
Wortlaut im Programm
der öffentliche g esundheitsdienst soll in jedem Quartier ein haus der g esundheit einrichten, das die Vernetzung der vorhandenen angebote und eine Zusammenarbeit der verschiedenen einrichtungen erleichtert. Link zum Original
Das Haus der Gesundheit soll niederschwellige Angebote bieten und ein bürgerfreundliches Gesundheitszentrum im Quartier werden.
Wortlaut im Programm
wichtig ist, dass dieses haus der g esundheit auch niederschwellige angebote anbietet und im Quartier zu einem bürgerfreundlichen g esundheitszentrum wird. Link zum Original
Die Pflegepolitik orientiert sich am Leitbild einer menschenwürdigen, ganzheitlichen Pflege, die den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt.
Wortlaut im Programm
GRÜNE Pflegepolitik orientiert sich am Leitbild einer menschenwürdigen ganzheitlichen Pflege, die den m enschen und seine b edürfnisse in den m ittelpunkt stellt. Link zum Original
Pflege soll psychische und körperliche Beeinträchtigungen gleichrangig behandeln und die soziale Lage der Pflegebedürftigen und Angehörigen berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
für eine individuelle, teilhabeorientierte Pflege brauchen wir ein verändertes, ganzheitliches Verständnis von Pflege, das psychische und körperliche b eeinträchtigungen in gleichem m aße behandelt und die soziale Lage der Pflegebedürftigen und ihrer angehörigen berücksichtigt. Link zum Original
Die Gesundheitsberufe sollen enger im Team zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
eine engere Zusammenarbeit der g esundheitsberufe im t eam ist dringend notwendig. Link zum Original
Eine Pflegebürgerversicherung soll alle Einkommensarten an der Finanzierung der Pflege beteiligen.
Wortlaut im Programm
wie auch für die Krankenversicherung fordern wir eine „ Pflegebürgerversicherung“, die alle e inkommensarten an der f inanzierung der Pflege beteiligt. Link zum Original
Stationäre Pflege allein gilt nicht als zukunftstaugliches Modell.
Wortlaut im Programm
die stationäre Pflege ist angesichts der demografischen entwicklung und sich wandelnder b edürfnisse der m enschen kein allein zukunftstaugliches modell. Link zum Original
Die Angebote für episodenhafte akute und für chronische psychische Erkrankungen sollen jeweils an den aktuellen Bedarf angepasst werden.
Wortlaut im Programm
in der politischen d ebatte muss dabei zwischen episodenhaften a kutgeschehen (z. b. burn out, nicht-stoffgebundenen suchtformen) und chronischen psychischen e rkrankungen (z. b. schizophrenie oder d epression) unterschieden werden. für beide gruppen sind die angebote den aktuellen b edarfen anzupassen. Link zum Original
Die gemeindepsychiatrische Versorgung in Bayern soll beibehalten und gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
die gemeindepsychiatrische Versorgung in b ayern hat sich bewährt und soll beibehalten und gestärkt werden. Link zum Original
Monatelange Wartezeiten auf einen Therapieplatz, selbst in Krisensituationen, werden als nicht hinnehmbar abgelehnt.
Wortlaut im Programm
w artezeiten von mehreren m onaten für einen t herapieplatz sogar in einer Krisensituation sind nicht hinnehmbar. Link zum Original
Menschen in psychischen Krisen soll wieder ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
wir grüne wollen, dass m enschen in psychischen Krisen wieder ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht wird. Link zum Original
Selbsthilfenetzwerke für Menschen in psychischen Krisen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
neben der a npassung einer professionellen infrastruktur setzen wir auf die förderung von selbsthilfe- n etzwerken, damit menschen, die in psychische Krisen geraten, eher einem öglichkeit finden, sich mit ihrer s ituation in einer ihnen angemessenen a rt auseinanderzusetzen. Link zum Original
Ein vorurteilsfreier Trialog zwischen Psychiatrieerfahrenen, Angehörigen und Fachkräften der Psychiatrie wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
wir setzen uns auch ein für einen vorurteilsfreien t rialog zwischen Psychiatrieerfahrenen, a ngehörigen und professionell in der Psychiatrie tätigen m enschen. Link zum Original
Nach stationären psychiatrischen Aufenthalten soll der Weg zurück in den Alltag systematisch begleitet und die Entwicklung von Lebensperspektiven unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
gerade bei psychischen e rkrankungen ist es notwendig, nach einem stationären aufenthalt den weg zurück in den a lltag systematisch zu begleiten und die entwicklung von Lebensperspektiven zu unterstützen. Link zum Original
Eine landesweite Strategie soll Akutversorgung und Rehabilitation bei psychischen Erkrankungen und Krisen verbessern.
Wortlaut im Programm
wir fordern eine landesweites trategie, um dies ituation der a kutversorgung und r ehabilitation für psychische e rkrankungen und Krisengeschehen zu verbessern. Link zum Original
Die Psychiatriegrundsätze sollen in eine verbindliche Psychiatrieplanung überführt werden.
Wortlaut im Programm
die Psychiatriegrundsätze sollen in eine verbindliche Psychiatrieplanung konkretisiert werden und ein landesweiter Krisennotruf etabliert werden. Link zum Original
Ein landesweiter Krisennotruf für psychische Krisen soll eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
die Psychiatriegrundsätze sollen in eine verbindliche Psychiatrieplanung konkretisiert werden und ein landesweiter Krisennotruf etabliert werden. Link zum Original
Das bestehende Unterbringungsgesetz soll durch ein allgemeines Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
dringend notwendig ist der e rsatz des bestehenden Unterbringungsgesetzes (das nur die rechtlichen a spekte der e inweisung in geschlossene a bteilungen regelt) durch ein allgemeines Psychiatriegesetz, (PsychK g) Link zum Original
Arbeitsbedingungen, gesellschaftliche Anerkennung und Entlohnung in der Pflege sollen sich entscheidend verbessern.
Wortlaut im Programm
die r ahmenbedingungen in der Pflege, insbesondere die a rbeitsbedingungen, die gesellschaftliche a nerkennung und die e ntlohnung, müssen sich entscheidend verbessern, um die a rbeitszufriedenheit der beschäftigten zu erhöhen. Link zum Original
Für Pflegeberufe soll aktiv bei Männern geworben werden.
Wortlaut im Programm
da derzeit hauptsächlich f rauen im Pflegebereich arbeiten, wollen wir aktiv beim ännern für die berufe in der Pflege werben. Link zum Original
Bayern erhält ein Pflegemonitoring nach dem Vorbild des hessischen Pflegemonitors.
Wortlaut im Programm
Um den konkreten bedarf und die vorhandenen Kapazitäten besser aufeinander abstimmen zu können, werden wir in b ayern ein eigenes m onitoringsystem nach dem Vorbild des hessischen Pflege- monitors einrichten. Link zum Original
Die Pflegenden sollen registriert werden.
Wortlaut im Programm
Um eine zukunftsfähige pflegerische Versorgung zu steuern, müssen die Pflegenden zunächst registriert werden. Link zum Original
In Bayern soll eine Pflegekammer eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
deswegen setzen wir uns für die e inrichtung einer Pflegekammer ein. Link zum Original
Die Reform der Pflegeausbildung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
wir unterstützen die notwendiger eform der Pflegeausbildung. Link zum Original
Eine integrative Pflegeausbildung mit 1,5 bis 2 Jahren gemeinsamer Grundausbildung und anschließender einjähriger Spezialisierung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
wir setzen uns für das modell einer „ integrativen ausbildung“ mit einer 1,5 bis 2 Jahre dauernden gemeinsamen g rundausbildung und anschließender einjähriger s pezialisierung in den bereichen a ltenpflege, Kinderkrankenpflege, g esundheits- und Krankenpflege ein. Link zum Original
Jede und jeder soll bei Eignung in einen Pflegeberuf einsteigen und bis zu einem akademischen Grad aufsteigen können.
Wortlaut im Programm
Jede und jeder muss die m öglichkeit erhalten, bei entsprechender e ignung den einstieg in einen Pflegeberuf zu finden und aufzusteigen bis hin zur e rlangung eines akademischen g rads. Link zum Original
Autonomie und Lebensqualität Pflegebedürftiger sollen möglichst lange erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, die autonomie und Lebensqualität der Pflegebedürftigen möglichst lange zu erhalten. Link zum Original
Die starre Trennung zwischen ambulanter und stationärer Pflege soll aufgehoben werden.
Wortlaut im Programm
dabei ist es wichtig, die starre t rennung zwischen ambulanter und stationärer Pflege aufzuheben: wir fordern eines tärkung alternativer w ohn- und Versorgungskonzepte (w ohngemeinschaften, m ehrgenerationenhäuser etc.) mit fließenden übergängen zwischen ambulanter, teilstationärer und stationärer Versorgung. Link zum Original
Alternative Wohn- und Versorgungskonzepte wie Wohngemeinschaften und Mehrgenerationenhäuser mit fließenden Übergängen zwischen ambulanter, teilstationärer und stationärer Versorgung werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
dabei ist es wichtig, die starre t rennung zwischen ambulanter und stationärer Pflege aufzuheben: wir fordern eines tärkung alternativer w ohn- und Versorgungskonzepte (w ohngemeinschaften, m ehrgenerationenhäuser etc.) mit fließenden übergängen zwischen ambulanter, teilstationärer und stationärer Versorgung. Link zum Original
Hemmnisse im Heimrecht für eine flächendeckende Etablierung alternativer Wohnformen werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
hemmnisse im heimrecht für eine flächendeckende etablierung dieser alternativen w ohnformen werden wir beseitigen. Link zum Original
Quartiersbezogene Pflegekonzepte sollen entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
ebenso müssen quartiersbezogene Pflegekonzepte entwickelt werden. Link zum Original
Tagespflege und weitere niedrigschwellige Dienstleistungen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die t agespflege und weitere niedrigschwellige d ienstleistungen sollen ausgebaut werden. Link zum Original
Stationäre Pflege bleibt ein wichtiger Bestandteil des Versorgungssystems.
Wortlaut im Programm
Uns ist klar, dass die stationäre Pflege auch in Zukunft ein wichtiger b estandteil des Versorgungssystems sein wird. Link zum Original
Stationäre Pflegeeinrichtungen sollen sich stärker an den individuellen Bedürfnissen und Wünschen der Bewohnerinnen orientieren.
Wortlaut im Programm
doch die stationären einrichtungen müssen sich verändern. sie müssen sich stärker an den individuellen bedürfnissen und wünschen der bewohnerinnen orientieren, ihre arbeit transparenter machen und sich zum g emeinwesen hin öffnen. Link zum Original
Stationäre Pflegeeinrichtungen sollen ihre Arbeit transparenter machen.
Wortlaut im Programm
doch die stationären einrichtungen müssen sich verändern. sie müssen sich stärker an den individuellen bedürfnissen und wünschen der bewohnerinnen orientieren, ihre arbeit transparenter machen und sich zum g emeinwesen hin öffnen. Link zum Original
Stationäre Pflegeeinrichtungen sollen sich zum Gemeinwesen hin öffnen.
Wortlaut im Programm
doch die stationären einrichtungen müssen sich verändern. sie müssen sich stärker an den individuellen bedürfnissen und wünschen der bewohnerinnen orientieren, ihre arbeit transparenter machen und sich zum g emeinwesen hin öffnen. Link zum Original
Ambulante Pflege- und Unterstützungsstrukturen sollen Versorgungssicherheit im Wohnquartier bieten.
Wortlaut im Programm
aufgrund des demografischen w andels und der t atsache, dass zunehmend m enschen im alter ohne a ngehörige leben werden, brauchen wir ambulante Pflege- und Unterstützungsstrukturen, die Versorgungssicherheit im w ohnquartier bieten. Link zum Original
Nach dem Grundsatz „ambulant vor stationär“ sollen keine weiteren traditionellen Groß- und Sondereinrichtungen ausgebaut werden, sondern Wohn- und Pflegeangebote im Quartier.
Wortlaut im Programm
nach dem Leitprinzip „ambulant vor stationär“ wollen wir weg von einem weiteren a usbau traditioneller groß- und s ondereinrichtungen, hin zu w ohn- und Pflegeangeboten, die im Quartier Versorgungssicherheit bieten. Link zum Original
Pflegende Angehörige sollen durch den Ausbau der Tages- und Nachtpflege und familienentlastender Dienste entlastet werden.
Wortlaut im Programm
Pflegende a ngehörige (zu zwei d ritteln handelt es sich umf rauen) brauchen dringend wirksame entlastung, etwa durch den a usbau von angeboten der tages- und n achtpflege und von familienentlastenden diensten. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf soll über Freistellungsregelungen und Ansparkonten verbessert werden.
Wortlaut im Programm
die Vereinbarkeit von Pflege und beruf muss über f reistellungsregelungen und a nsparkonten weiter verbessert werden. Link zum Original
Elektronische Dokumentationssysteme sollen vermehrt eingesetzt werden, um Pflegende zu entlasten.
Wortlaut im Programm
daneben setzen wir uns dafür ein, dass vermehrt elektronische d okumentationssysteme, die die daten automatisiert aufbereiten, zum e insatz kommen und die Pflegenden dadurch entlastet werden. Link zum Original
Das Netz an Pflegestützpunkten wird als unabhängiges und neutrales Beratungsangebot ausgebaut.
Wortlaut im Programm
außerdem wollen wir das n etz an Pflegestützpunkten als unabhängiges und neutrales b eratungsangebot weiter ausbauen. Link zum Original
Die Pflegeberatung soll als Lotse Entlastungs-, Betreuungs- und Pflegeangebote vermitteln und über Ansprüche aufklären.
Wortlaut im Programm
die Pflegeberatung muss hier eine Lotsenfunktion übernehmen, indem sie e ntlastungsangebote für pflegende a ngehörige ebenso wie b etreuungs- und Pflegeangebote vermittelt so - wie über ansprüche aufklärt. Link zum Original
Ein konsequentes Versorgungs- und Care-Management soll regionale medizinische, pflegerische und soziale Akteure vernetzen.
Wortlaut im Programm
Um alle regionalspezifischen medizinischen, pflegerischen und sozialen a kteure und Versorgungsbereiche zu vernetzen, fordern wir grüne ein konsequentes Versorgungs- und c are-management. Link zum Original
Wohnortnahe palliative Unterstützung und Hospizeinrichtungen werden deutlich gestärkt.
Wortlaut im Programm
wir wollen das angebot an wohnortnaher palliativer Unterstützung und h ospizeinrichtungen deutlich stärken. Link zum Original
Die Zahl der Ausbildungsplätze in der Pflege soll deutlich steigen.
Wortlaut im Programm
Um dem steigenden bedarf gerecht zu werden, muss die Zahl der a usbildungsplätze in den kommenden Jahren weiter deutlich ansteigen. Link zum Original
Eine Ausbildungsumlage nach § 25 Altenpflegegesetz wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
wir plädieren für eine a usbildungsumlage nach § 25 des a ltenpflegegesetzes. Link zum Original
Die Ausbildung zur Pflegeassistenz soll mindestens zwei Jahre dauern.
Wortlaut im Programm
die ausbildung zur Pflegeassistenz sollte als niedrigste Qualifikationsstufe mindestens zwei Jahre umfassen. Link zum Original
Pflegehelferinnen sollen sich berufsbegleitend unter Anerkennung bisheriger Leistungen zur Pflegefachkraft weiterbilden können.
Wortlaut im Programm
in einem durchlässigen und flexiblen a usbildungssystem müssen sich Pflegehelferinnen auch im r ahmen einer berufsbegleitenden ausbildung zur Pflegefachkraft weiterbilden können, unter a nerkennung bisherig erbrachter Leistungen. Link zum Original
Die Bundesagentur für Arbeit soll die Kosten der Umschulung oder Weiterbildung zur Pflegekraft vorerst vollständig übernehmen.
Wortlaut im Programm
die Kosten für die Umschulung/ w eiterbildung zur Pflegekraft sollen vorerst in vollem Umfang von der bundesagentur für arbeit übernommen werden. Link zum Original
Die Finanzierung von Erstausbildung und Umschulung in der Pflege wird langfristig abgesichert.
Wortlaut im Programm
die f inanzierung von e rstausbildung und Umschulung muss langfristig abgesichert werden. Link zum Original
Die Berufsfachschulen für Altenpflege und Altenpflegehilfe sollen bei der Finanzierung der Pflegeausbildung berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
bei der f inanzierung der Pflegeausbildung dürfen die berufsfachschulen für a ltenpflege und a ltenpflegehilfe nicht vergessen werden. Link zum Original
Die schulische Pflegeausbildung wird schulgeldfrei.
Wortlaut im Programm
obwohl in bayern schon ein Pflegemangel herrscht, wird immer noch s chulgeld bei der ausbildung verlangt. wir werden eine kostenloses chulausbildung durchsetzen. Link zum Original
Der Pflege-TÜV gilt in seiner jetzigen Form als wenig aussagekräftig.
Wortlaut im Programm
der aktuelle Pflege-tü V ist für die betroffenen und ihre angehörigen in der jetzigen form wenig aussagekräftig. Link zum Original
Das Bewertungsverfahren für Pflegeeinrichtungen soll überarbeitet werden, um den Verbraucherschutz zu stärken.
Wortlaut im Programm
wir fordern eine ü berarbeitung des b ewertungsverfahrens, um so den Verbraucherschutz der Patient innen zu stärken. Link zum Original
Ein neues Qualitätsinstrument soll die Ergebnisse der Pflege und die Lebensqualität Pflegebedürftiger abbilden.
Wortlaut im Programm
ein neues Qualitätsinstrument muss her, das die e rgebnisse der Pflege und die Lebensqualität der pflegebedürftigen m enschen darstellt. Link zum Original
Doppel- und Mehrfachprüfungen in der Pflege sollen durch abgestimmte Prüfinhalte und Kooperation der Prüfinstanzen vermieden werden.
Wortlaut im Programm
wir setzen uns dafür ein, dass d oppel- und m ehrfachprüfungen vermieden werden, indem die Prüfinhalte der verschiedenen Prüfi nstanzen aufeinander abgestimmt werden und die Prüfinstanzen miteinander kooperieren. Link zum Original
Bedarfsgerechte ambulante Betreuungsangebote bei Pflegebedürftigkeit sollen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
wir setzen uns für bedarfsgerechte ambulante b etreuungsangebote bei Pflegebedürftigkeit ein und für eine r eform des b etreuungsrechts, die die Vorgabe der Un -Konvention erfüllt. Link zum Original
Eine drogenfreie Gesellschaft gilt als realitätsfern.
Wortlaut im Programm
im bereich der d rogenpolitik ist es an der Zeit zu erkennen, dass eine drogenfreie gesellschaft realitätsfern ist. Link zum Original
Drogenpolitik soll verstärkt auf Prävention, Therapie und Überlebenshilfe setzen.
Wortlaut im Programm
für uns grüne gehört zu einer aufgeklärten d rogenpolitik, verstärkt auf Prävention, t herapie und ü berlebenshilfe zu setzen. Link zum Original
Oberstes Ziel der Drogenpolitik ist der Schutz von Kindern und Jugendlichen.
Wortlaut im Programm
oberstes Ziel unserer d rogenpolitik ist es, Kinder und Jugendliche zu schützen. Link zum Original
Drogenaufklärung und -prävention sollen früher ansetzen.
Wortlaut im Programm
im bereich der a ufklärung und Prävention werden wir früher ansetzen. Link zum Original
Drogenprävention soll bereits im Kindergarten beginnen.
Wortlaut im Programm
Prävention heißt „Kinder stark machen“ und das beginnt nicht erst in der s chule, sondern im Kindergarten. Link zum Original
Im Unterricht und in Aufklärungskampagnen sollen alle Drogen sachlich behandelt werden, nicht nur Alkohol und Tabak.
Wortlaut im Programm
im Unterricht sowie in a ufklärungskampagnen muss hierbei auch auf alle d rogen sachlich eingegangen werden, nicht nur auf a lkohol und t abak. Link zum Original
Die Einteilung von Drogen soll sich an psychischen und physischen Folgen statt an gesellschaftlicher Akzeptanz orientieren.
Wortlaut im Programm
wir fordern eine überarbeitete e inteilung, die sich an den psychischen und physischen folgen orientiert und nicht an der gesellschaftlichen akzeptanz einzelner drogen. Link zum Original
Die Werbung für alle Drogen einschließlich Alkohol und Nikotin soll wirksam eingeschränkt werden.
Wortlaut im Programm
Zur a ufklärungsarbeit gehört für uns auch eine wirksame einschränkung der werbung für alle d rogen inklusive a lkohol und n ikotin. Link zum Original
Konsumentinnen sollen die Zusammensetzung ihrer Drogen überprüfen lassen können.
Wortlaut im Programm
Um g esundheitsschäden durch illegal erworbene, verunreinigte d rogen zu verhindern, werden wir ein angebot für die überprüfung der Zusammensetzung der eigenen drogen ermöglichen. Link zum Original
Kommunen sollen betreute Drogenkonsumräume einrichten dürfen.
Wortlaut im Programm
wir werden es den Kommunen ermöglichen, endlich betreute d rogenkonsumräume einzurichten. Link zum Original
Therapie- und Substitutionsprogramme werden deutlich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die t herapie- und substitutionsprogramme werden wir deutlich ausbauen. Link zum Original
Drogenkonsumierende sollen nicht aus Angst vor Strafverfolgung mit ihren Problemen allein bleiben, und das Thema soll enttabuisiert werden.
Wortlaut im Programm
wir wollen erreichen, dass betroffene nicht aus angst vor dem g esetzeskonflikt allein mit ihren Problemen bleiben und das t hema weiterhin tabuisiert wird. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.