Grüne BY · Wahlprogramm zur Landtagswahl Bayern 2013
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Bayern 15.09.2013 · beschlossen 14.04.2013 · Original
Das Programm enthält 71 von 1.476 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 71Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 87Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 71
Diskriminierende Rollenbilder und sexistische Werbung in klassischen und digitalen Medien werden klarer als bisher geahndet.
Wortlaut im Programm
neben der förderung der m edienkompetenz aufseiten dern utzerinnen und nutzer aller a ltersstufen setzen wir grüne uns dafür ein, dass sowohl in den klassischen als auch in den digitalen medien diskriminierender ollenbilder und sexistische werbung auf a nbieterinnenseite klarer als bisher geahndet werden. Link zum Original
Kontroll- und Aufsichtsgremien der Medien werden nach dem Genderprinzip besetzt.
Wortlaut im Programm
ergänzend zur strikten a nwendung bestehender gesetze mit denen die verschiedenen formen von g ewalt gegenüber f rauen in den medien strafrechtlich verfolgt werden können, setzen wir grünen dabei auf die b esetzung der Kontroll- und a ufsichtsgremien nach g enderprinzipien. Link zum Original
Die Erforschung von Ursachen und Wirkung medialer Diskriminierung von Frauen wird gesetzlich unterstützt.
Wortlaut im Programm
wir unterstützen die qualitative e rforschung der Ursache und w irkung medialer d iskriminierung von f rauen durch die g esetzgebung. Link zum Original
Das Urheberrecht wird mit einem fairen Interessenausgleich reformiert, ohne eine Gruppe zu benachteiligen.
Wortlaut im Programm
wir wollen das Urheberrecht nicht auf Kosten einer gruppe reformieren, wir wollen alle mitnehmen und einen fairen interessensausgleich. wir wollen vergüten statt verfolgen. Link zum Original
Bei Urheberrechtsverletzungen gilt der Grundsatz Vergüten statt Verfolgen.
Wortlaut im Programm
wir wollen das Urheberrecht nicht auf Kosten einer gruppe reformieren, wir wollen alle mitnehmen und einen fairen interessensausgleich. wir wollen vergüten statt verfolgen. Link zum Original
In Zeitungsverlagen werden Redaktionsstatuten eingeführt, um die Unabhängigkeit von Redakteuren zu stärken.
Wortlaut im Programm
Um die Unabhängigkeit von r edakteurinnen zu stärken, setzen wir uns für eine einführung von r edaktionsstatuten in den Zeitungsverlagen ein. Link zum Original
Presserechtliche Offenlegungspflichten zu Beteiligungsverhältnissen werden auf Online-Angebote ausgeweitet und konkretisiert.
Wortlaut im Programm
darüber hinaus wollen wir die presserechtlichen o ffenlegungspflichten über die b eteiligungsverhältnisse auch auf online-angebote ausweiten und konkretisieren. Link zum Original
Weitere Instrumente zur Förderung der Medienvielfalt werden entwickelt, um lokale Informationsmonopole zu verhindern.
Wortlaut im Programm
weitere instrumente zur förderung von m edienvielfalt müssen entwickelt und geprüft werden, um sicherzustellen, dass sich gerade im lokalen und regionalen bereich keine i nformationsmonopole einzelner a nbieterinnen verfestigen. Link zum Original
Freie Medien wie lokale Bürgermedien, Blogger, Radios, Filmemacher, Fotografen und Autoren werden gefördert.
Wortlaut im Programm
wir unterstützen und fördern dabei insbesondere auch freie medien wie lokale und regionale bürger innenmedien, b logger innen, r adios, f ilmemacherinnen, f otograf innen und a utorinnen. Link zum Original
Die öffentlich-rechtliche Organisation des privaten Rundfunks in Bayern wird überprüft.
Wortlaut im Programm
wir stellen die öffentlich-rechtliche organisation des privaten r undfunks in b ayern auf den Prüfstand. Link zum Original
Die Subventionierung des privaten Rundfunks aus dem Staatshaushalt wird beendet.
Wortlaut im Programm
wir grüne werden die subventionierung des privaten r undfunks aus dem staatshaushalt in b ayern beenden und nicht-kommerzielle bürger innenmedien fördern. Link zum Original
Nicht-kommerzielle Bürgermedien werden gefördert.
Wortlaut im Programm
wir grüne werden die subventionierung des privaten r undfunks aus dem staatshaushalt in b ayern beenden und nicht-kommerzielle bürger innenmedien fördern. Link zum Original
Das Programm des öffentlich-rechtlichen Rundfunks richtet sich nicht nach der Quote, sondern gewährleistet die Versorgung aller Bevölkerungsgruppen.
Wortlaut im Programm
dem öffentlich-rechtlichen r undfunk kommt eine besondere a ufgabe zu. sein Zweck ist es, mit seinen Programmen einen möglichst hohen öffentlichen wert für die demokratisch verfasste gesellschaft darzustellen. wir grüne wollen erreichen, dass das Programm nicht an der Quote ausgerichtet ist, sondern die Versorgung sämtlicher b evölkerungsgruppen gewährleistet. Link zum Original
Der Rundfunkstaatsvertrag wird so geändert, dass die öffentlich-rechtlichen Anstalten ihr Online-Angebot nicht mehr im bisherigen Maß einschränken müssen.
Wortlaut im Programm
die r egelungen im r undfunkstaatsvertrag wollen wir grüne dahingehend ändern, dass die öffentlich-rechtlichen r undfunkanstalten ihr online-angebot nicht im derzeit vorgegeben maß einschränken müssen. Link zum Original
Rundfunkrat und Medienrat werden so zusammengesetzt, dass sie einen Querschnitt der Gesellschaft bilden und die Staatsregierung keinen bestimmenden Einfluss hat.
Wortlaut im Programm
die Medienaufsicht obliegt beim öffentlich-rechtlichen r undfunk dem r undfunkrat des bayerischen r undfunk und beim privaten r undfunk dem medienrat der bayerischen Landesmedienanstalt. wir werden die Zusammensetzung der beiden gremien ändern, so dass ein echter Querschnitt durch die gesellschaft gegeben ist und dies taatsregierung keinen bestimmenden e influss ausüben kann. Link zum Original
Führungspositionen beim Bayerischen Rundfunk und bei der Landesmedienanstalt werden öffentlich ausgeschrieben.
Wortlaut im Programm
wir werden f ührungspositionen beim bayerischen r undfunk und bei der bayerischen Landesmedienanstalt öffentlich ausschreiben. Link zum Original
Eine hochwertige lokale Berichterstattung in der Fläche bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
wir grüne setzen uns dafür ein, in der f läche eine qualitativ hochwertige lokale b erichterstattung zu erhalten. Link zum Original
Vielfalt und Qualität der örtlichen und regionalen Berichterstattung werden auf klassischen und neuen Verbreitungswegen gefördert.
Wortlaut im Programm
wir fördern Vielfalt und Qualität der örtlichen und regionalen b erichterstattung auf klassischen wie neuartigen Verbreitungswegen. Link zum Original
Angestrebt wird eine Kulturgesellschaft, die künstlerisches Schaffen und kreative Vielfalt fördert.
Wortlaut im Programm
wir wollen eine Kulturgesellschaft, die künstlerisches schaffen und kreative Vielfalt befördert. Link zum Original
Der Zugang zu kultureller Bildung und zu Kultureinrichtungen soll für alle Menschen unabhängig von Herkunft, Alter und Gesellschaftsschicht gewährleistet sein.
Wortlaut im Programm
damit alle daran teilhaben können, muss der Zugang zu kultureller bildung und zu Kultureinrichtungen für alle menschen, egal welcher herkunft, alters- und g esellschaftsschicht, gewährleistet sein. Link zum Original
Kulturelle Bildung wird in der Breite angeboten und soll alle Menschen von der Kita bis ins hohe Alter unabhängig vom sozialen Status erreichen.
Wortlaut im Programm
Kulturelle bildung muss endlich in der breite angeboten werden: entsprechende angebote sollen deshalb allem enschen – von der Kindertagesstätte bis ins hohe alter und unabhängig vom sozialen status – erreichen. Link zum Original
Bildungs-, Kultur- und Sozialeinrichtungen werden stärker miteinander vernetzt.
Wortlaut im Programm
grundsätzlich wollen wir bildungs-, Kultur- und s ozialeinrichtungen stärker vernetzen und für freie t räger öffnen. Link zum Original
Bildungs-, Kultur- und Sozialeinrichtungen werden für freie Träger geöffnet.
Wortlaut im Programm
grundsätzlich wollen wir bildungs-, Kultur- und s ozialeinrichtungen stärker vernetzen und für freie t räger öffnen. Link zum Original
Die Unterbezahlung der Beschäftigten im Theaterbereich wird bekämpft.
Wortlaut im Programm
wir werden die massive Unterbezahlung der beschäftigten im t heaterbereich bekämpfen. Link zum Original
Bei der Auswahl neuer Intendanzen wird mehr Transparenz hergestellt.
Wortlaut im Programm
bei neu zu besetzenden i ntendanzen fordern wir mehr t ransparenz bei der auswahl sowie öffentliche a usschreibungen. Link zum Original
Neu zu besetzende Intendanzen werden öffentlich ausgeschrieben.
Wortlaut im Programm
bei neu zu besetzenden i ntendanzen fordern wir mehr t ransparenz bei der auswahl sowie öffentliche a usschreibungen. Link zum Original
Bildende Künstlerinnen und Künstler erhalten für Ausstellungen in Museen ein angemessenes Honorar.
Wortlaut im Programm
Bildende Kunst: bildende Künstler innen werden für die Präsentation ihrer werke nicht direkt entlohnt. sie sollten für a usstellungen in museen ein angemessenes h onorar erhalten. Link zum Original
Vielfalt und Dichte der Kulturangebote, insbesondere Livemusik-Spielstätten und Theater, werden erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die Vielfalt und dichte der Kulturangebote werden wir erhalten und ausbauen. dies gilt für m usik (insbesondere für Livemusik- spielstätten), theater und alle anderen formen der Kulturangebote. hier werden wir regional spezifisch fördern. Link zum Original
Kulturangebote werden regional spezifisch gefördert.
Wortlaut im Programm
die Vielfalt und dichte der Kulturangebote werden wir erhalten und ausbauen. dies gilt für m usik (insbesondere für Livemusik- spielstätten), theater und alle anderen formen der Kulturangebote. hier werden wir regional spezifisch fördern. Link zum Original
Die Entscheidung über kulturelle Prestigeprojekte wie die Konzertsäle in München oder Nürnberg wird in ein gesamtbayerisches Kulturkonzept eingebettet.
Wortlaut im Programm
die e ntscheidung über den bau von kulturpolitischen Prestigeprojekten, wie den münchner oder n ürnberger Konzertsaal, werden wir in ein gesamtbayerisches Kulturkonzept einbetten. Priorität haben dabei der s anierungs- und i nvestitionsbedarf bereits bestehender öffentlicher Kultureinrichtungen sowie die regionale a usgewogenheit. Link zum Original
Vorrang haben Sanierung und Investitionen in bestehende öffentliche Kultureinrichtungen sowie regionale Ausgewogenheit.
Wortlaut im Programm
die e ntscheidung über den bau von kulturpolitischen Prestigeprojekten, wie den münchner oder n ürnberger Konzertsaal, werden wir in ein gesamtbayerisches Kulturkonzept einbetten. Priorität haben dabei der s anierungs- und i nvestitionsbedarf bereits bestehender öffentlicher Kultureinrichtungen sowie die regionale a usgewogenheit. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement von Frauen in der kulturellen Bildungsarbeit darf nicht fehlende professionelle kulturelle Bildungsangebote ersetzen.
Wortlaut im Programm
Kulturelle b ildungsarbeit in b ayern findet oft auf dem rücken von müttern und f rauen statt. ihr ehrenamtliches e ngagement darf nicht als a libi dienen, um das große defizit an professionellen kulturellen bildungsangeboten auszugleichen. Link zum Original
Angestrebt wird eine Kulturgesellschaft, die künstlerisches Schaffen und kreative Vielfalt fördert.
Wortlaut im Programm
wir wollen eine Kulturgesellschaft, die künstlerisches schaffen und kreative Vielfalt befördert. Link zum Original
Der Zugang zu kultureller Bildung und Kultureinrichtungen soll für alle Menschen unabhängig von Herkunft, Alter und Gesellschaftsschicht gewährleistet sein.
Wortlaut im Programm
damit alle daran teilhaben können, muss der Zugang zu kultureller bildung und zu Kultureinrichtungen für allem enschen, unabhängig von h erkunft, alter und g esellschaftsschicht, gewährleistet sein. Link zum Original
Mit den Kunst- und Kulturschaffenden wird ein Dialogprozess über die Ziele bayerischer Kulturpolitik organisiert.
Wortlaut im Programm
Um dies zu erreichen, werden wir mit den Kunst- und Kulturschaffenden einen d ialogprozess über die Ziele bayerischer Kulturpolitik organisieren und einen Landesentwicklungsplan Kultur erstellen. Link zum Original
Es wird ein Landesentwicklungsplan Kultur erstellt.
Wortlaut im Programm
Um dies zu erreichen, werden wir mit den Kunst- und Kulturschaffenden einen d ialogprozess über die Ziele bayerischer Kulturpolitik organisieren und einen Landesentwicklungsplan Kultur erstellen. Link zum Original
Lehrkräfte in der kulturellen Bildung und an den Hochschulen für Musik und Theater werden angemessen entlohnt.
Wortlaut im Programm
wir fordern darüber hinaus eine angemessene e ntlohnung der Lehrkräfte im bereich kultureller bildung und an den h ochschulen für m usik- und theater sowie eine übernahme in feste a rbeitsverhältnisse. Link zum Original
Als Schnittstelle zwischen Kultus-, Sozial- und Wissenschaftsministerium wird eine Koordinationsstelle Kulturelle Bildung eingerichtet.
Wortlaut im Programm
als interdisziplinäres chnittstelle zwischen Kultus-, sozial- und s taatsministerium für wissenschaft, f orschung und Kunst wollen wir eine Koordinationsstelle „Kulturelle bildung“ einrichten. Link zum Original
Die soziokulturelle Infrastruktur aus Kulturläden, Jugendzentren, Ateliers, Proberäumen, Theatern und Aufführungsorten wird erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Soziokultur ist unverzichtbar, wir werden die kulturelle infrastruktur aus Kulturläden, Jugendzentren, ateliers, Proberäumen, t heatern, aufführungs- und a usstellungsorten erhalten und ausbauen. Link zum Original
Durch den Strukturwandel brachliegende Flächen und Gebäude werden dauerhaft oder vorübergehend für kulturelle Aktivitäten genutzt.
Wortlaut im Programm
durch den s trukturwandel brachliegende flächen und g ebäude sollten dauerhaft oder temporär für kulturelle a ktivitäten genutzt werden. Link zum Original
Breiten Bevölkerungsschichten soll die aktive Teilhabe am kulturellen und politischen Leben vor Ort ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, breiten b evölkerungsschichten die aktive t eilhabe am kulturellen und politischen Leben vor o rt zu ermöglichen. Link zum Original
Jugendkulturprojekte werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
wir werden gezielt Jugendkulturprojekte fördern. Link zum Original
Jugendliche sollen ihre eigene Kultur leben können und die dafür nötigen Freiräume, Orte und Mittel erhalten.
Wortlaut im Programm
wir setzen uns dafür ein, dass Jugend ihre eigene Kultur leben kann und die dafür notwendigen f reiräume, orte und mittel erhält. Link zum Original
Eine vielfältige Kultur der Regionen wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
grünen stehen für eine vielfältige Kultur der r egionen. Link zum Original
Dialekte dürfen nicht aus dem öffentlichen Raum verdrängt werden.
Wortlaut im Programm
dies gilt insbesondere auch für d ialekte, die nicht aus dem öffentlichen r aum verdrängt werden dürfen. Link zum Original
Der Kulturfonds wird zu einem modernen, verlässlichen, befristeten und transparenten Förderinstrument im regulären Haushalt weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
den für die förderung von Projekten und initiativen ausgelegten Kulturfonds halten wir für ein gutes mittel, Kultur in allen r egionen zu fördern. wir werden ihn zu einem modernen, verlässlichen, befristeten und transparenten f örderinstrument im regulären haushalt weiterentwickeln. Link zum Original
Landesmittel für die Kulturförderung werden geschlechtergerecht verteilt.
Wortlaut im Programm
dort wo Landesmittel in die Kulturförderung fließen, sollen diesem ittel geschlechtergerecht verteilt werden. Link zum Original
Kunst- und Kulturzentren werden als Experimentierfeld für lokale Kreative unterstützt.
Wortlaut im Programm
wir wollen Kreativ- g ründerinnen-Zentren fördern und Kunst- und Kulturzentren als e xperimentierfeld für lokale Kreative unterstützen. Link zum Original
Mindestens zehn Prozent der Museumsausgaben werden für nichtstaatliche Museen bereitgehalten.
Wortlaut im Programm
mindestens zehn Prozent der museumsausgaben sollten deshalb für nichtstaatliche m useen bereit gehalten werden. Link zum Original
Die staatliche Museumsförderung legt einen Schwerpunkt auf Museumspädagogik und den Austausch der Museen untereinander und mit Externen.
Wortlaut im Programm
einen s chwerpunkt der staatlichen förderung werden wir auf m useumspädagogik und den austausch der m useen untereinander und mit externen legen. Link zum Original
Die Filmpolitik wird wieder im Kulturministerium angesiedelt.
Wortlaut im Programm
die f ilmpolitik wollen wir wieder im Kulturministerium ansiedeln und den f ilm- und t V-standort b ayern weiterentwickeln. Link zum Original
Der Film- und TV-Standort Bayern wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
die f ilmpolitik wollen wir wieder im Kulturministerium ansiedeln und den f ilm- und t V-standort b ayern weiterentwickeln. Link zum Original
Initiativen wie der FFF Bayern, das Filmbüro Franken und die Münchner Filmwerkstatt werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
wir unterstützen initiativen wie den fff bayern, das f ilmbüro f ranken oder die münchner f ilmwerkstatt, die einen wichtigen b eitrag für eine nachhaltige entwicklung der hier ansässigen f ilmszene leisten. Link zum Original
Öffentlich-private Partnerschaften für die Aus- und Weiterbildung im Filmbereich werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
öffentlich-private-Partnerschaften (PPP) für die aus- und w eiterbildung sowie privatwirtschaftliche a usbildungsmodelle lehnen wir ab. Link zum Original
Privatwirtschaftliche Ausbildungsmodelle im Filmbereich werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
öffentlich-private-Partnerschaften (PPP) für die aus- und w eiterbildung sowie privatwirtschaftliche a usbildungsmodelle lehnen wir ab. Link zum Original
Die Festivallandschaft, insbesondere Kurz- und Dokumentarfilmfestivals sowie regionale und thematische Festivals, wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
die f estivallandschaft wollen wir weiterentwickeln – insbesondere die f estivals für Kurz- und d okumentarfilme sowie solche mit regionalem oder thematischem s chwerpunkt. Link zum Original
Die Dichte von Filmkunsttheatern wird erhöht.
Wortlaut im Programm
ferner wollen wir die dichte von f ilmkunsttheatern erhöhen. Link zum Original
Bei der Digitalisierung der Kinos wird auf Open-Source-Lösungen gesetzt.
Wortlaut im Programm
bei der voranschreitenden d igitalisierung der Kinos setzen wir auf open-source- Lösungen. Link zum Original
Alle Kunstformen, auch Rock, Pop, Jazz, elektronische Musik, Hip-Hop und Street Art, sollen gleichmäßiger gefördert werden.
Wortlaut im Programm
wir streben eine gleichmäßigere förderung aller Kunstformen an. Link zum Original
Beratungsangebote für Kunstschaffende werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
b eratungsangebote für Kunstschaffende wollen wir ausbauen. Link zum Original
Jugendkulturprojekte werden gefördert.
Wortlaut im Programm
darüber hinaus werden wir Jugendkulturprojekte fördern und uns für die notwendigen mittel und f reiräume einsetzen, damit Jugendliche ihre eigene Kultur leben und gestalten können. Link zum Original
Für Jugendliche werden die notwendigen Mittel und Freiräume für ihre eigene Kultur bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
darüber hinaus werden wir Jugendkulturprojekte fördern und uns für die notwendigen mittel und f reiräume einsetzen, damit Jugendliche ihre eigene Kultur leben und gestalten können. Link zum Original
Bayerische Kulturpolitik im Ausland berücksichtigt alle kulturellen Ausdrucksformen und dient der Verständigung mit anderen Ländern.
Wortlaut im Programm
GRÜNE bayerische Kulturpolitik im Ausland trägt der Pluralität der bayerischen Kulturlandschaft r echnung und berücksichtigt alle kulturellen a usdrucksformen. sie dient primär der Verständigung und dem besseren Kennenlernen anderer Länder und somit einer nachhaltigen f riedenspolitik. Link zum Original
Eine Debatte über die Bayerische Verfassung wird angestoßen, um Religionsfreiheit und Gleichstellung der Religionen zu stärken.
Wortlaut im Programm
wir wollen eine d ebatte über die bayerische Verfassung anstoßen, mit dem Ziel, die Prinzipien der r eligionsfreiheit und der g leichstellung der r eligionen zu stärken. Link zum Original
Positive und negative Religionsfreiheit werden geschützt und durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
bündnis 90/ die grünen bekennen sich zur r eligionsfreiheit und wollen sowohl die positiver eligionsfreiheit als auch die negativer eligionsfreiheit schützen und durchsetzen. Link zum Original
Die Trennung von Kirche und Staat wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
wir unterstützen die t rennung von Kirche und staat. Link zum Original
Mit den Kirchen werden Verhandlungen aufgenommen, um die Zeitgemäßheit der rechtlichen Rahmenbedingungen zu prüfen.
Wortlaut im Programm
da sich die gesellschaft und die religiöse Landschaft zunehmend verändern, werden wir Verhandlungen mit den Kirchen beginnen, um zu überprüfen, ob die rechtlichen r ahmenbedingungen noch zeitgemäß sind. Link zum Original
Die sogenannten Konkordatslehrstühle werden nach Möglichkeit beendet.
Wortlaut im Programm
insbesondere die sogenannten Konkordatslehrstühle und die r egelung, dass die staatsregierung der w ahl von b ischöfen zustimmen muss, sowie die nicht zweckgebundenen staatlichen Leistungen an die Kirchen wollen wir nach möglichkeit beenden. Link zum Original
Das Zustimmungserfordernis der Staatsregierung bei Bischofswahlen wird nach Möglichkeit beendet.
Wortlaut im Programm
insbesondere die sogenannten Konkordatslehrstühle und die r egelung, dass die staatsregierung der w ahl von b ischöfen zustimmen muss, sowie die nicht zweckgebundenen staatlichen Leistungen an die Kirchen wollen wir nach möglichkeit beenden. Link zum Original
Nicht zweckgebundene Staatsleistungen an die Kirchen werden nach Möglichkeit beendet.
Wortlaut im Programm
insbesondere die sogenannten Konkordatslehrstühle und die r egelung, dass die staatsregierung der w ahl von b ischöfen zustimmen muss, sowie die nicht zweckgebundenen staatlichen Leistungen an die Kirchen wollen wir nach möglichkeit beenden. Link zum Original
Zweckgebundene Leistungen an die Kirchen, etwa für Krankenhäuser, Kindergärten und Schulen, bleiben unangetastet.
Wortlaut im Programm
Zweckgebundene Leistungen, wie beispielsweise für Krankenhäuser, Kindergärten und schulen, wollen wir nicht antasten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.