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Grüne · Wahlprogramm zur Landtagswahl Bayern 2013

Forderungen zu Energie

Landtagswahl Bayern 15.09.2013 · beschlossen 14.04.2013 · Original

Das Programm enthält 96 von 1.476 Forderungen zu „Energie“.

Energie 96
  1. Energieeinsparung, mehr Energieeffizienz und der Ausbau erneuerbarer Energien sind die zentralen Handlungsfelder.

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    Wortlaut im Programm
    e nergieeinsparung, mehr e nergieeffizienz und der a usbau regenerativer e nergien sind hier die zentralen h andlungsfelder. Link zum Original
  2. Bürgerinnen und Bürger werden frühzeitig in die Planungen der Energiewende einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    die b ürgerinnen und bürger werden wir frühzeitig in die Planungen einbeziehen, sie sollen ihre i deen einbringen und über verschiedene alternativen entscheiden können. Link zum Original
  3. Bürgerinnen und Bürger können eigene Ideen einbringen und über verschiedene Alternativen entscheiden.

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    Wortlaut im Programm
    die b ürgerinnen und bürger werden wir frühzeitig in die Planungen einbeziehen, sie sollen ihre i deen einbringen und über verschiedene alternativen entscheiden können. Link zum Original
  4. Auch bei dezentraler Energieversorgung bleiben zentrale Infrastrukturen wie Verteilnetze, Hochspannungsnetze und große Stromspeicher nötig.

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    Wortlaut im Programm
    dennoch: auch bei einer stärkung der dezentralen e nergieversorgung werden wir auf zentrale infrastrukturen wie beispielsweise regionale stromverteilnetze, weiträumige stromhochspannungsnetze oder große stromspeicher nicht verzichten können. Link zum Original
  5. Kommunen werden darin bestärkt, die Energiewende mit eigenen Stadt- oder Gemeindewerken umzusetzen.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen die Kommunen darin bestärken, die e nergiewende mit eigenen stadt- oder g emeindewerken selbst in die hand zu nehmen. Link zum Original
  6. Das Energiesystem wird auf 100 Prozent erneuerbare Energien umgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, unsere veraltete, auf fossilen und nuklearen e nergien basierende e nergiestruktur zum modernsten und zukunftssichersten e nergiesystem der w elt umzubauen – basierend auf 100% erneuerbarer e nergien. Link zum Original
  7. Die Energiewende beruht auf Energieeinsparung, effizienter Energienutzung und dem Einsatz erneuerbarer Energien.

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    Wortlaut im Programm
    die grüne energiewende baut auf die drei Prinzipien „energieeinsparung“, „effiziente energienutzung“ und „einsatz erneuerbarer e nergien“. Link zum Original
  8. Die Energiewende setzt in allen Bereichen des Energieverbrauchs an.

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    Wortlaut im Programm
    wir müssen in allen bereichen ansetzen, in denen energie verbraucht wird. Link zum Original
  9. In Bayern wird die gesetzlich vorgesehene Abwägung zwischen Natur- und Landschaftsschutz und Klimaschutz durch erneuerbare Energien vorgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    wir brauchen endlich auch in b ayern die gesetzlich vorgesehene a bwägung zwischen den b elangen des n atur- und Landschaftsschutzes und des Klimaschutzes mithilfe erneuerbarer energien. Link zum Original
  10. Für alle bayerischen Naturparks werden Zonierungskonzepte für Windkraftanlagen statt pauschaler Ausschlussgebiete in den Regionalplänen erstellt.

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    Wortlaut im Programm
    statt pauschaler großflächiger a usschlussgebiete in den r egionalplänen sind für alle bayerischen n aturparks Zonierungskonzepte für w indkraftanlagen zu erstellen, wie bereits für denn aturpark a ltmühltal geschehen. Link zum Original
  11. Der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung wird deutlich erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    wir müssen den a nteil der erneuerbaren e nergien an der stromerzeugung deutlich erhöhen. Link zum Original
  12. Die Nutzung der Windkraft wird konsequent gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    die n utzung der w indkraft und der s olarenergien werden wir konsequent fördern, ebenso wie die ökologischen utzung von b iogas. Link zum Original
  13. Die Nutzung der Solarenergie wird konsequent gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    die n utzung der w indkraft und der s olarenergien werden wir konsequent fördern, ebenso wie die ökologischen utzung von b iogas. Link zum Original
  14. Die ökologische Nutzung von Biogas wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    die n utzung der w indkraft und der s olarenergien werden wir konsequent fördern, ebenso wie die ökologischen utzung von b iogas. Link zum Original
  15. Beim Anbau von Energiepflanzen wird eine ökologisch sinnvolle Fruchtfolge festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    beim a nbau der e nergiepflanzen ist eine ökologisch sinnvolle f ruchtfolge festzulegen. Link zum Original
  16. Für Biogas werden verstärkt Bioabfälle und Reststoffe eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    außerdem müssen verstärkt bio-abfälle und -r eststoffe eingesetzt werden. Link zum Original
  17. Biogasanlagen erhalten Gasspeicher, damit die Energie gezielt eingesetzt werden kann.

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    Wortlaut im Programm
    nicht zuletzt ist biogas die ideale energieform, wenn keines onne scheint und kein w ind weht: bei den b iogasanlagen brauchen wir gasspeicher, um diese energie gezielt einsetzen zu können. Link zum Original
  18. Bestehende Wasserkraftanlagen können durch neue Technik in ihrer Leistung gesteigert werden.

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    Wortlaut im Programm
    durch neue technik können bestehende anlagen noch in ihrer Leistung gesteigert werden. Link zum Original
  19. Die regionalen Verteilnetze werden ausgebaut und teilweise neu strukturiert.

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    Wortlaut im Programm
    dazu müssen die regionalen Verteilnetze ausgebaut und teilweise neu strukturiert werden. Link zum Original
  20. Stromleitungen werden verstärkt, um das lokale Netz etwa mit dynamischen Trafostationen und regionalen Speichern stabil zu halten.

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    Wortlaut im Programm
    Unter anderem müssen Leitungen verstärkt werden: dynamische t rafostationen steigern die stabilität des lokalen stromnetzes und auch regionale stromspeicher helfen, das n etz stabil zu halten. Link zum Original
  21. Der Strommarkt der Zukunft besteht vorrangig aus dezentralen, ergänzt durch zentrale Versorgungseinrichtungen.

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    Wortlaut im Programm
    der strommarkt der Zukunft wird einem ischung aus vorrangig dezentralen wie auch aus zentralen Versorgungseinrichtungen sein. Link zum Original
  22. Der Strommarkt wird im Zuge der Energiewende neu gedacht und mit intelligenten Konzepten zu einem effektiven Stromversorgungskonzept umgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    die energiewende macht es notwendig, den s trommarkt neu zu denken und mit intelligenten Konzepten ein effektives stromversorgungskonzept aufzubauen. Link zum Original
  23. Rechtliche, administrative und sonstige Hemmnisse der Energiewende werden überwunden.

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    Wortlaut im Programm
    wir grüne werden dafür sorgen, dass die zahlreichen rechtlichen, administrativen und sonstigen hemmnisse, die der energiewende entgegenstehen, überwunden werden. Link zum Original
  24. Das Ausbremsen erneuerbarer Energien durch Netzbetreiber wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    nicht hinnehmbar ist das ausbremsen erneuerbarer e nergien durch manchen etzbetreiberinnen. Link zum Original
  25. Überschüssiger Strom soll eher transportiert als gespeichert werden, Hochspannungsleitungen werden nur im nötigen Umfang gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Hochspannungsleitungen ja, aber nur so viel wie nötig: es ist sinnvoller und billiger „überschüssigen“ s trom zu transportieren, anstatt ihn zu speichern. Link zum Original
  26. Der Bau von Stromtrassen von Nord nach Süd und von Ost nach West gilt als grundsätzlich sinnvoll.

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    Wortlaut im Programm
    der bau von „stromautobahnen“ von nord nach süd und von ost nach west ist grundsätzlich sinnvoll. Link zum Original
  27. Die Übertragungsnetzbetreiber sollen ihre Daten zur tatsächlichen Netzauslastung offenlegen, um mehr Transparenz zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    ob die heutigen Leitungen bereits ausreichen, kann erst geklärt werden, wenn die großen Konzerne als über - tragungsnetzeigentümer ihre daten über die tatsächliche a uslastung des bestehenden netzes nicht mehr geheim halten. hier wollen wir grüne für mehr t ransparenz sorgen. Link zum Original
  28. Der Stromnetzausbau darf weder den Betrieb noch den Neubau von Kohlekraftwerken fördern.

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    Wortlaut im Programm
    der a usbau der stromnetze darf nicht den betrieb von Kohlekraftwerken oder gar deren n eubau fördern. Link zum Original
  29. Der intelligente Ausbau der Verteilnetze hat Vorrang.

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    Wortlaut im Programm
    Vorrang hat der intelligente a usbau der Verteilnetze. Link zum Original
  30. Bestehende Stromtrassen werden vorrangig optimiert.

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    Wortlaut im Programm
    bestehende t rassen sind vorrangig zu optimieren. dabei sind die berechtigten interessen des n aturschutzes sowie der b ürgerinnen und bürger zu berücksichtigen. Link zum Original
  31. Bei der Optimierung bestehender Trassen werden die Interessen des Naturschutzes sowie der Bürgerinnen und Bürger berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    bestehende t rassen sind vorrangig zu optimieren. dabei sind die berechtigten interessen des n aturschutzes sowie der b ürgerinnen und bürger zu berücksichtigen. Link zum Original
  32. Energieeffizienz und Energiesparen werden Schwerpunkte der bayerischen Energiepolitik.

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    Wortlaut im Programm
    deshalb müssen energieeffizienz und energiesparen endlich schwerpunkte der bayerischen e nergiepolitik werden. Link zum Original
  33. Es wird ein Mix aus dezentralen und zentralen Stromspeichern aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    wir brauchen daher einen m ix aus dezentralen und zentralen stromspeichern auch untere ntwicklung und e insatz neuer s peichertechnologien, wie beispielsweise w indgas (Power to g as), d ruckluftspeicher oder batteriespeicheranlagen neben t rafostationen. Link zum Original
  34. Neue Speichertechnologien wie Power-to-Gas, Druckluftspeicher oder Batteriespeicher an Trafostationen werden entwickelt und eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    wir brauchen daher einen m ix aus dezentralen und zentralen stromspeichern auch untere ntwicklung und e insatz neuer s peichertechnologien, wie beispielsweise w indgas (Power to g as), d ruckluftspeicher oder batteriespeicheranlagen neben t rafostationen. Link zum Original
  35. Der ökologische Fußabdruck neuer Pumpspeicherkraftwerke wird auf das notwendige Maß begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, den ökologischen f ußabdruck neuer Pumpspeicherkraftwerken auf das notwendigem aß zu begrenzen. bei derartigen Vorhaben setzen wir auf eine frühzeitige und umfassende beteiligung betroffener bürgerinnen und bürger sowie von i nteressensgruppen. Link zum Original
  36. Bei Pumpspeichervorhaben werden Betroffene und Interessengruppen frühzeitig und umfassend beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, den ökologischen f ußabdruck neuer Pumpspeicherkraftwerken auf das notwendigem aß zu begrenzen. bei derartigen Vorhaben setzen wir auf eine frühzeitige und umfassende beteiligung betroffener bürgerinnen und bürger sowie von i nteressensgruppen. Link zum Original
  37. Mögliche Standorte für Pumpspeicherwerke werden bayernweit evaluiert.

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    Wortlaut im Programm
    Pumpspeicherwerke stellen grundsätzlich einen e ingriff in die n atur da. nicht überall sind Pumpspeicherwerke zudem aus energiepolitischen, infrastrukturellen, kulturellen oder ökonomischen gründen sinnvoll. deshalb fordern wir eine bayernweite e valuierung möglicher standorte und als ergebnis die e rstellung eines Katasters mit Vorrang- und a usschlussgebieten nach ökologischen, energiepolitischen, infrastrukturellen, kulturellen und ökonomischen a spekten untere inbeziehung von bürger innen und i nteressensgruppen. Link zum Original
  38. Unter Einbeziehung von Bürgern und Interessengruppen wird ein Kataster mit Vorrang- und Ausschlussgebieten für Pumpspeicherwerke erstellt.

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    Wortlaut im Programm
    Pumpspeicherwerke stellen grundsätzlich einen e ingriff in die n atur da. nicht überall sind Pumpspeicherwerke zudem aus energiepolitischen, infrastrukturellen, kulturellen oder ökonomischen gründen sinnvoll. deshalb fordern wir eine bayernweite e valuierung möglicher standorte und als ergebnis die e rstellung eines Katasters mit Vorrang- und a usschlussgebieten nach ökologischen, energiepolitischen, infrastrukturellen, kulturellen und ökonomischen a spekten untere inbeziehung von bürger innen und i nteressensgruppen. Link zum Original
  39. Konkrete Planungsvorhaben werden auch an geeigneten Standorten genau geprüft und können im Einzelfall abgelehnt werden.

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    Wortlaut im Programm
    weiterhin müssen konkrete Planungsvorhaben auch an potenziell geeigneten standorten genau geprüft und können im einzelfall auch abgelehnt werden. Link zum Original
  40. Der Stromverbrauch in Spitzenlastzeiten soll besser gesteuert werden.

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    Wortlaut im Programm
    es wäre sinnvoll, wenn der stromverbrauch hier besser gesteuert würde. Link zum Original
  41. Der Freistaat kann selbst aktiv werden sowie Forschungsaufträge und Ausschreibungen für Konzepte zur Anpassung des Stromverbrauchs vergeben.

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    Wortlaut im Programm
    der f reistaat könnte sowohl selbst aktiv werden als auch f orschungsaufträge vergeben oder ausschreibungen für Konzepte zur g esamtanpassung des s tromverbrauches starten. Link zum Original
  42. Eine einfache Subventionsregelung für Gasgroßkraftwerke wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    wir grüne sprechen uns ganz klar gegen eine einfaches ubventionsregelung von g asgroßkraftwerken aus. Link zum Original
  43. Ein Kapazitätsmechanismus wird eingeführt, der die effizientesten Technologien an den richtigen Orten im Stromnetz fördert.

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    Wortlaut im Programm
    es muss ein Kapazitätsmechanismus eingeführt werden, um jeweils die effizientesten technologien an den richtigen orten im stromnetz zu fördern. Link zum Original
  44. Atom- und Braunkohlekraftwerke sollen schneller vom Netz genommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    da diese veralteten Kraftwerke derzeit neben der s olarenergie die hauptkonkurrenten der gaskraftwerke sind und zu deren Unwirtschaftlichkeit führen, wäre es besser, diese g rundlastkraftwerke (atomkraftwerke und braunkohlekraftwerke) schneller vom n etz zu nehmen. Link zum Original
  45. Kapazitäten werden nach hohen Anforderungen an Effizienz, Emissionen, Flexibilität und Verfügbarkeit vergeben.

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    Wortlaut im Programm
    die Kapazitäten müssen durch hohe a nforderungen an effizienz, emissionen, f lexibilität und Verfügbarkeit qualifiziert vergeben werden und dürfen keinesfalls auf fossile Kraftwerke beschränkt werden. Link zum Original
  46. Der Kapazitätsmechanismus darf nicht auf fossile Kraftwerke beschränkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Kapazitäten müssen durch hohe a nforderungen an effizienz, emissionen, f lexibilität und Verfügbarkeit qualifiziert vergeben werden und dürfen keinesfalls auf fossile Kraftwerke beschränkt werden. Link zum Original
  47. Lastmanagement und Stromspeicher werden gegenüber dem Neubau fossiler Kraftwerke bevorzugt.

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    Wortlaut im Programm
    Lastenmanagement und s tromspeicher müssen gegenüber dem n eubau fossiler Kraftwerke bevorzugt werden. Link zum Original
  48. Der Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung in Bayern wird mit ordnungspolitischen Maßnahmen und finanziellen Anreizen vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    mithilfe ordnungspolitischer maßnahmen und finanzieller a nreize wollen wir dem ausbau der Kraft-w ärme-Kopplung in b ayern zu einem deutlichen s chub verhelfen. wir setzen hierbei insbesondere auf eine enge Zusammenarbeit mit den stadtwerken und regionalen e nergieversorgern. Link zum Original
  49. Beim Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung wird eng mit Stadtwerken und regionalen Energieversorgern zusammengearbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    mithilfe ordnungspolitischer maßnahmen und finanzieller a nreize wollen wir dem ausbau der Kraft-w ärme-Kopplung in b ayern zu einem deutlichen s chub verhelfen. wir setzen hierbei insbesondere auf eine enge Zusammenarbeit mit den stadtwerken und regionalen e nergieversorgern. Link zum Original
  50. In der kommenden Legislaturperiode wird ein breit angelegtes Stromeinsparprogramm aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel in der kommenden Legislaturperiode ist ein möglichst breit angelegtes s tromeinsparprogramm, mit dem wir das e insparpotenzial umfassend erschließen wollen. Link zum Original
  51. Effizienz wird bei Stromerzeugung und Stromverbrauch oberstes Gebot.

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    Wortlaut im Programm
    dazu zählt die einsparung an beiden enden des stromzyklus: sowohl bei der erzeugung als auch beim Verbrauch muss effizienz oberstes gebot werden. Link zum Original
  52. Es werden Stromtarife unterstützt, die niedrigen Verbrauch mit einem niedrigeren Preis belohnen.

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    Wortlaut im Programm
    dazu gehört auch, dass wir uns für t arifsysteme stark machen, bei denen ein niedriger stromverbrauch durch einen niedrigeren Preis belohnt wird. Link zum Original
  53. Die dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    wir werden die dezentrale Kraft-w ärme-Kopplung ausbauen. Link zum Original
  54. Steuerliche Anreize sollen das Energieeinsparpotenzial bei der Gebäudeheizung erschließen.

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    Wortlaut im Programm
    Untersuchungen gehen davon aus, dass bei der g ebäudeheizung 70% bis 80% der energie mit bekannten technologien relativ leicht eingespart werden könnte. wir brauchen daher steuerliche a nreize, um dieses enorme e insparpotenzial zu nutzen. Link zum Original
  55. Für alte Gebäude werden strengere energetische Vorschriften eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    im interesse des g emeinwohls sind zudem strengere Vorschriften für alte g ebäude nötig. Link zum Original
  56. Ein Sanierungsfahrplan soll in den nächsten 20 Jahren erhebliche Energieeinsparungen ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    mit einem durchdachten s anierungsfahrplan wäre es möglich, in den nächsten 20 Jahren mit relativ einfachen mitteln energie in beträchtlichen g rößenordnungen einzusparen. Link zum Original
  57. Es werden Konzepte zur Nutzung der Abwärme aus Kraftwerken und Industriebetrieben entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Viel w ärme geht verloren, weil die a bwärme aus Kraftwerken und großen i ndustriebetrieben nicht genutzt, sondern einfach in die f lüsse geleitet oder in die Luft geblasen wird. noch ist w ärmeenergie so billig, dass sie leichtfertig ungenutzt wieder in unserer a tmosphäre verschwindet. wir brauchen Konzepte für die n utzung dieser a bwärmemengen. Link zum Original
  58. Der Freistaat soll bei Gewerbegebieten, Ausschreibungen und dem Bau von Industrieanlagen eine effektive Abwärmenutzung mitbedenken.

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    Wortlaut im Programm
    eine möglichkeit für den f reistaat besteht darin, bei der ausweisung von g ewerbegebieten, bei ausschreibungen und beim bau von industrieanlagen eine effektive abwärmenutzung gleich mit zu bedenken. Link zum Original
  59. Für eine Vollversorgung mit erneuerbaren Energien wird neben der Strom- auch die Wärmespeicherung wichtiger.

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    Wortlaut im Programm
    für eine Vollversorgung mit erneuerbaren e nergien wird neben der speicherung von s trom auch dies peicherung von w ärme immer wichtiger. Link zum Original
  60. Für Zeiten ohne Wind und Sonne werden flexibel zuschaltbare Ersatzkapazitäten benötigt.

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    Wortlaut im Programm
    der aufbau der erneuerbaren e nergien braucht Zeit. für die Zeiten, in denen weder w ind weht noch sonne scheint, brauchen wir e rsatzkapazitäten: stromkapazität, die flexibel zugeschaltet werden kann. Link zum Original
  61. Es sollen nicht zu viele neue Kraftwerke gebaut werden, sondern nur so viele, wie für die Versorgungssicherheit tatsächlich nötig sind.

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    Wortlaut im Programm
    wir müssen also darauf achten, dass wir jetzt nicht zu viele Kraftwerke bauen sondern uns überlegen, wie viele Kraftwerke in Zukunft tatsächlich für dies icherheit der stromversorgung gebraucht werden. Link zum Original
  62. Der Strommarkt wird neu geregelt, etwa durch Kapazitätsmechanismen.

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    Wortlaut im Programm
    auch um dieses wissen möglichst genau generieren zu können, muss der strommarkt neu geregelt werden, z. b. durch so genannte „Kapazitätsmechanismen“. Link zum Original
  63. Engpässe bei schlechter Wetterlage sollen statt durch Subventionen für Gaskraftwerke durch Lastmanagement oder Stromspeicher abgemildert werden.

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    Wortlaut im Programm
    die bei schlechteren w etterlagen zu erwartenden e ngpässe könnten statt durch eine einseitige subvention von gaskraftwerken genauso gut durch intelligentes Lastmanagement oder durch stromspeicher abgemildert werden und würden nicht zwangsläufig den bau neuer g roßkraftwerke erfordern. Link zum Original
  64. Ersatzkapazitäten können auch durch viele kleine Blockheizkraftwerke geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    alternativ können diese e rsatzkapazitäten durch eine Vielzahl kleiner b lockheizkraftwerke geschaffen werden. Link zum Original
  65. Der Bau großer Kraftwerke wird mit klaren Anreizen für Kraft-Wärme-Kopplung verbunden.

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    Wortlaut im Programm
    wenn tatsächlich große Kraftwerke nötig werden sollten, muss deren bau mit klaren anreizen für die Kraft- w ärme-Kopplung verbunden werden. Link zum Original
  66. Der Wärmebereich erhält in der Energiepolitik aus Klimaschutzgründen hohe Aufmerksamkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Unter Klimagesichtspunkten ist der w ärmebereich jedoch viel wichtiger und darf keinesfalls aus dem b lickfeld rücken. Link zum Original
  67. Atomare Zwischenlager dürfen nicht zu faktischen Endlagern werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zwischenlager sollen nicht zu heimlichen e ndlagern werden. Link zum Original
  68. Der Atomausstieg in Europa wird vorangebracht.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen zudem den atomausstieg in europa voranbringen und unseren europäischen n achbarn energiepolitische alternativen zur a tomenergie aufzeigen. Link zum Original
  69. Den europäischen Nachbarn werden energiepolitische Alternativen zur Atomenergie aufgezeigt.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen zudem den atomausstieg in europa voranbringen und unseren europäischen n achbarn energiepolitische alternativen zur a tomenergie aufzeigen. Link zum Original
  70. Gegen Atomreaktoren in der Nachbarschaft Bayerns wird vorgegangen.

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    Wortlaut im Programm
    der a tomausstieg in d eutschland kann nur der a nfang sein. daher kämpfen wir auch gegen die r eaktoren in b ayerns n achbarschaft. Link zum Original
  71. In Temelin werden keine neuen Reaktoren gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    insbesondere setzen wir uns dafür ein, dass in t emelin keine neuen r eaktoren gebaut werden und dass die beiden bestehenden r eaktoren einer gründlichen internationalen s icherheitsprüfung unterzogen werden. Link zum Original
  72. Die beiden bestehenden Reaktoren in Temelin werden einer gründlichen internationalen Sicherheitsprüfung unterzogen.

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    Wortlaut im Programm
    insbesondere setzen wir uns dafür ein, dass in t emelin keine neuen r eaktoren gebaut werden und dass die beiden bestehenden r eaktoren einer gründlichen internationalen s icherheitsprüfung unterzogen werden. Link zum Original
  73. Bei Planung und Genehmigung neuer Atomanlagen gibt es mehr grenzüberschreitende Bürgerbeteiligung.

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    Wortlaut im Programm
    wir fordern mehr grenzüberschreitende bürgerbeteiligung bei der Planung und g enehmigung von neuen a tomanlagen. Link zum Original
  74. Über den Bundesrat soll erreicht werden, dass Deutschland keine Hermesbürgschaften für Atomprojekte gewährt.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen über den bundesrat erreichen, dass deutschland keine h ermesbürgschaften für a tomprojekte gewährt. Link zum Original
  75. Die Wertschöpfung im Energiebereich soll in Bayern gehalten werden, um regional verteilte Arbeitsplätze zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    anstatt hohe zweistellige milliardenbeträge für e nergierohstoffe ins a usland zu transferieren, wollen wir auch in diesem bereich die w ertschöpfung in b ayern halten, um regional verteilte a rbeitsplätze zu schaffen und damit die eigene wirtschaft auf nachhaltige f üße zu stellen. Link zum Original
  76. Kommunale Stadt- und Gemeindewerke sowie Energiegenossenschaften spielen eine zentrale Rolle in der Energieversorgung.

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    Wortlaut im Programm
    wir grüne wollen, dass kommunale stadt- oder g emeindewerke ebenso wie e nergiegenossenschaften eine zentraler olle bei der e nergieversorgung spielen. Link zum Original
  77. Der letzte Reaktor in Gundremmingen geht früher als 2021 vom Netz.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen uns deshalb dafür einsetzen, dass der letzte g undremminger r eaktor früher, statt wie geplant im Jahr 2021, vom n etz geht. Link zum Original
  78. Für alte Reaktoren gibt es keinen Sicherheitsrabatt.

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    Wortlaut im Programm
    für uns darf es aber keinen s icherheitsrabatt für die alten r eaktoren geben! Link zum Original
  79. Staatliche Behörden bauen durch eine sicherheitsorientierte Atomaufsicht drohende Gefahren ab.

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    Wortlaut im Programm
    durch eine sicherheitsorientierte aufsicht müssen die staatlichen behörden drohende gefahren abbauen. Link zum Original
  80. Leistungserhöhungen für Atomkraftwerke werden nicht genehmigt.

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    Wortlaut im Programm
    so genannte „Leistungserhöhungen“ dürfen auf keinen fall genehmigt werden! Link zum Original
  81. Der Einsatz von MOX-Brennelementen wird dauerhaft beendet.

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    Wortlaut im Programm
    deshalb ist auch der einsatz der gefährlichen mischoxid (mo X) -brennelemente dauerhaft zu beenden. Link zum Original
  82. Bayern gibt die Blockade neuer Sicherheitsstandards in Bund-Länder-Gesprächen auf.

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    Wortlaut im Programm
    b ayern muss die blockade neuer s icherheitsstandards in bund-Länder- g esprächen sofort aufgeben, das a Kw g undremmingen muss entsprechend nachgerüstet oder besser gleich abgeschaltet werden. Link zum Original
  83. Das Atomkraftwerk Gundremmingen wird nachgerüstet oder besser gleich abgeschaltet.

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    Wortlaut im Programm
    b ayern muss die blockade neuer s icherheitsstandards in bund-Länder- g esprächen sofort aufgeben, das a Kw g undremmingen muss entsprechend nachgerüstet oder besser gleich abgeschaltet werden. Link zum Original
  84. Der Atomausstieg soll nicht erst 2022 abgeschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    wir brauchen mit dem atomausstieg nicht bis 2022 warten. Link zum Original
  85. Bereits im nächsten Jahr wird ein weiteres bayerisches Atomkraftwerk vom Netz genommen.

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    Wortlaut im Programm
    bereits im nächsten Jahr kann ein weiteres bayerisches a tomkraftwerk vom n etz genommen werden, um r isiko ebenso wie a tommüll zu reduzieren. Link zum Original
  86. Auf Bundesebene wird eine zügige, transparente und ergebnisoffene Endlagersuche angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    auf bundesebene setzen wir grüne uns für eine zügige, transparente und ergebnisoffene e ndlagersuche ein. Link zum Original
  87. Die Daseinsvorsorge und nicht die Profitmaximierung soll den Energiemarkt bestimmen.

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    Wortlaut im Programm
    wir grünen machen uns dafür stark, dass die d aseinsvorsorge den energiemarkt bestimmt und nicht die Profitmaximierung. Link zum Original
  88. Bürgerinnen und Bürger werden als Anteilseigner an der Energieversorgung beteiligt statt Risikokapitalgruppen.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen b ürgerbeteiligung als a nteilseigner statt c apital-Venture- gruppen. Link zum Original
  89. Städte und Gemeinden werden bei Rekommunalisierung der Energieversorgung und der Gründung eigener Stadtwerke unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    wir unterstützen städte und g emeinden, die einer ekommunalisierung der e nergieversorgung, die g ründung eigener stadtwerke oder regionaler energiedienstleistungsunternehmen planen. Link zum Original
  90. Im Gebäudebereich werden der Energieverbrauch gesenkt und erneuerbare Energien weitgehend genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die e nergiewende erfolgreich umzusetzen, muss auch im g ebäudebereich viel unternommen werden, beispielsweise dies enkung des e nergieverbrauchs und die weitgehenden utzung erneuerbarer energie. Link zum Original
  91. Öffentliche Neubauprojekte orientieren sich am Nullenergiehaus-Standard.

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    Wortlaut im Programm
    im n eubaubereich sollen sich gerade öffentliche b auprojekte am n ullenergie- haus-standard orientieren. Link zum Original
  92. Gebäude der öffentlichen Hand werden beispielgebend über den Mindeststandard hinaus saniert.

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    Wortlaut im Programm
    o bjekte der öffentlichen hand sollen beispielgebend über den mindeststandard hinaus saniert werden. Link zum Original
  93. Sanierungsmaßnahmen, die die Mindeststandards übertreffen, erhalten besondere Anreize und Förderungen.

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    Wortlaut im Programm
    besondere anreize und förderungen sollen für maßnahmen vorgesehen werden, welche die m indeststandards übertreffen. Link zum Original
  94. Vor Sanierungen wird eine verpflichtende, kostenlose Energieberatung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Verbrauch zu reduzieren, sollten bei ohnehin anstehenden sanierungen jeweils die maßnahmen umgesetzt werden, die nach einer verpflichtenden, kostenlosen energieberatung am sinnvollsten erscheinen. Link zum Original
  95. Bei anstehenden Sanierungen werden die nach der Energieberatung sinnvollsten Maßnahmen umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Verbrauch zu reduzieren, sollten bei ohnehin anstehenden sanierungen jeweils die maßnahmen umgesetzt werden, die nach einer verpflichtenden, kostenlosen energieberatung am sinnvollsten erscheinen. Link zum Original
  96. Ein hochwertiger bedarfsorientierter Energieausweis wird verpflichtend.

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    Wortlaut im Programm
    ebenso sollte ein qualitativ hochwertiger bedarfsorientierter e nergieausweis verpflichtend sein. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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