SPD · Wir bringen Bayern ins Gleichgewicht!
Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung
Landtagswahl Bayern 15.09.2013 · beschlossen 15.09.2013 · Original
Das Programm enthält 112 von 1.701 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.
- 112Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 150Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 112
Grundlegende Bedürfnisse wie gerecht entlohnte Arbeit, bezahlbarer Wohnraum, wohnortnahe Bildung, gute medizinische Versorgung, moderne Verkehrsinfrastruktur und schnelles Internet sollen überall in Bayern erfüllt werden.
Wortlaut im Programm
Die grundlegenden Bedürfnisse der Menschen müssen überall in Bayern befriedigt werden: gerecht entlohnte Arbeit, bezahlbarer Wohnraum, wohnortnahe Bildungseinrichtungen, Unterstützung für Familien, hochwertige medizinische Versorgung, eine moderne Verkehrsinfrastruktur, schneller Zugang zum Internet. Link zum Original
Der Entvölkerung ländlicher Gebiete wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden es nicht tatenlos hinnehmen, dass ländliche Gebiete entvölkert werden. Link zum Original
Die Kluft zwischen armen und reichen Regionen in Bayern wird durch Regional- und Strukturpolitik geschlossen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen und müssen die Kluft zwischen armen und reichen Regionen und Kommunen in Bayern wieder schließen, insbesondere bei der Regional- und Strukturpolitik und bei der Finanzausstattung der Kommunen. Link zum Original
Die Finanzausstattung ärmerer Kommunen wird verbessert, um die Kluft zu reicheren Kommunen zu schließen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen und müssen die Kluft zwischen armen und reichen Regionen und Kommunen in Bayern wieder schließen, insbesondere bei der Regional- und Strukturpolitik und bei der Finanzausstattung der Kommunen. Link zum Original
Auch die kommunale Verschuldung soll abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Dabei ist uns ein Anliegen, auch die kommunale Verschuldung abzubauen und nicht nur einseitig wie bisher auf den Staatshaushalt zu schauen. Link zum Original
Gleichwertige Lebensverhältnisse in den Regionen Bayerns werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
… die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in den Regionen Bayerns. Link zum Original
Die Handlungsfähigkeit der Städte und Gemeinden wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
… die Stärkung der Handlungsfähigkeit unserer Städte und Gemeinden. Link zum Original
Die Kommunen erhalten mehr Eigenständigkeit.
Wortlaut im Programm
Dem CSU-Verständnis von staatlichem Zentralismus bis in jedes Detail setzen wir mehr Eigenständigkeit für die mittlere und untere staatliche Ebene und für die Kommunen entgegen. Link zum Original
Die Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer wird verbreitert.
Wortlaut im Programm
Neben der Verbreiterung der Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer setzen wir auf mehr finanzielle Autonomie der Städte und Gemeinden in Bayern. Link zum Original
Die Städte und Gemeinden erhalten mehr finanzielle Autonomie.
Wortlaut im Programm
Neben der Verbreiterung der Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer setzen wir auf mehr finanzielle Autonomie der Städte und Gemeinden in Bayern. Link zum Original
Der kommunale Finanzausgleich wird verbessert, vor allem zugunsten von Kommunen in strukturschwachen Gebieten und ländlichen Räumen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den kommunalen Finanzausgleich verbessern, insbesondere um die dramatische Finanzlage vieler Kommunen in strukturschwachen Gebieten abzumildern und ländliche Räume besser zu berücksichtigen. Link zum Original
Die kommunalen Schulden fließen in eine umfassende Bestandsaufnahme der Schulden des Freistaats ein.
Wortlaut im Programm
Auch Bayerns Kommunen müssen beim Schuldenabbau mit einbezogen werden, weshalb die kommunalen Schulden mit in eine umfassende Bestandsaufnahme der Schulden des Freistaats einfließen sollen. Link zum Original
Der Länderfinanzausgleich wird mit dem Ziel möglichst gleicher Lebensbedingungen in der Bundesrepublik bejaht.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns des halb ausdrücklich zum Länderfinanzausgleich mit dem Ziel, möglichst gleiche Lebensbedingungen überall in der Bundesrepublik zu schaffen. Link zum Original
Wirtschaftlich starke Länder wie Bayern sollen einen solidarischen Beitrag zur Stärkung schwächerer Länder leisten.
Wortlaut im Programm
Wirtschaftlich starke Länder wie Bayern müssen ihren solidarischen Beitrag zur Stärkung der derzeit wirtschaftlich schwächeren Länder leisten. Link zum Original
Die Staatsregierung tritt für einen sozialen und finanziellen Ausgleich innerhalb Bayerns und im Bund ein.
Wortlaut im Programm
Eine SPD-geführte Staatsregierung wird, anders als die CSU, geradlinig für einen sozialen und finanziellen Ausgleich innerhalb Bayerns und im Bund eintreten, ohne jemals zu vergessen, dass Solidarität und Selbsthilfe zwei Kehrseiten ein und derselben Medaille sind und dass ein angemessener Ausgleich zwischen Geben und Nehmen erfolgen muss. Link zum Original
Der Beitrag Bayerns zum Länderfinanzausgleich wird reduziert.
Wortlaut im Programm
Die Zahlungen Bayerns im aktuellen bis 2019 festgelegten Länderfinanzausgleich sind zu hoch, der Beitrag muss reduziert werden und die Anreize für Geber- wie Nehmerländer, die Einnahmen zu verbessern, muss größer werden. Link zum Original
Die Anreize für Geber- und Nehmerländer, ihre Einnahmen zu verbessern, werden vergrößert.
Wortlaut im Programm
Die Zahlungen Bayerns im aktuellen bis 2019 festgelegten Länderfinanzausgleich sind zu hoch, der Beitrag muss reduziert werden und die Anreize für Geber- wie Nehmerländer, die Einnahmen zu verbessern, muss größer werden. Link zum Original
Unmittelbar nach der Landtagswahl werden Verhandlungen mit den anderen Ländern zur Modernisierung des Länderfinanzausgleichs aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Eine SPD-geführte Staatsregierung wird unmi ttelbar nach der Landtagswahl Verhandlungen mit den anderen Bundesländern aufnehmen, mit dem Ziel, den Länderfinanzausgleich zu modernisieren und die Belastungen Bayerns zu reduzieren, ohne die Solidarität aufzukündigen. Link zum Original
Eine Föderalismusreform III soll Solidarpakt, Gemeindeverkehrs- und Hochschulfinanzierung sowie die Aufteilung der Mehrwertsteuer zwischen Bund und Ländern neu ordnen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dabei auch auf eine Föderalismusreform III drängen, die die Bund-Länder- Beziehungen und hier insbesondere den Solidarpakt, die Gemeindeverkehrs- und Hochschulfinanzierung sowie die Aufteilung der Mehrwe rtsteuereinnahmen zwischen Bund und Ländern auf neue und stabile Füße stellt, das Kooperationsverbot bei der Bildung aufhebt und die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern bei der Steuerverwaltung grundlegend verbessert. Link zum Original
Die Regionen werden gestärkt, damit überall gleichwertige Lebensverhältnisse möglich sind.
Wortlaut im Programm
… die Regionen stärken, damit überall gleichwertige Lebensverhältnisse möglich sind. Link zum Original
Wirtschaftspolitik richtet sich auf gleichwertige Lebensverhältnisse in Bayern.
Wortlaut im Programm
… Regionalorientierung zur Gestaltung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Bayern. Link zum Original
Das Ungleichgewicht zwischen den bayerischen Regionen wird ins Zentrum der Landesentwicklungsplanung gerückt.
Wortlaut im Programm
Das Ungleichgewicht zwischen den bayerischen Regionen muss in das Zent rum der Landesentwicklungsplanung gerückt werden. Link zum Original
Die Landesplanung wird gesetzlich als Staatsaufgabe festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Landesplanung als Staatsaufgabe gesetzlich festschreiben und ein neues Landesentwicklungsprogramm vorlegen. Link zum Original
Ein neues Landesentwicklungsprogramm wird vorgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Landesplanung als Staatsaufgabe gesetzlich festschreiben und ein neues Landesentwicklungsprogramm vorlegen. Link zum Original
Das neue Landesentwicklungsprogramm folgt nicht allein der Deregulierung, sondern einer geregelten Entwicklung Bayerns.
Wortlaut im Programm
Dieses neue Landesentwicklungsprogramm wird den nicht wie der Entwurf der Staatsregierung der alleinigen Prämisse der Deregulierung folgen, sondern der der optimalen Zweckerfüllung zur geregelten Entwicklung Bayerns. Link zum Original
Die Konzentration der Landespolitik auf die Metropolen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Gerechtigkeit hat auch eine räumliche Dimension. Deshalb lehnen wir die von der gegenwärtigen Staatsregierung zu verantwortende Konzentration auf die Metropolen ab. Link zum Original
Gestaltungsmöglichkeiten werden auf die Regionen verlagert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Verlagerung von Gestaltungsmöglichkeiten auf die Regionen vornehmen Link zum Original
Kommunale Unternehmen der Daseinsvorsorge werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Kommunale Unternehmen haben in diesem Zusammenhang mit ihrem Auftrag zur Daseinsvorsorge einen hohen Stellenwert. Deshalb wollen wir sie stärken und wo es möglich ist bestehende Einschränkungen bei Vergabeverfahren und zugelassenen Tätigkeitsfeldern sowie Unternehmensstrukturen beseitigen. Link zum Original
Einschränkungen für kommunale Unternehmen bei Vergabeverfahren, Tätigkeitsfeldern und Unternehmensstrukturen werden, wo möglich, beseitigt.
Wortlaut im Programm
Kommunale Unternehmen haben in diesem Zusammenhang mit ihrem Auftrag zur Daseinsvorsorge einen hohen Stellenwert. Deshalb wollen wir sie stärken und wo es möglich ist bestehende Einschränkungen bei Vergabeverfahren und zugelassenen Tätigkeitsfeldern sowie Unternehmensstrukturen beseitigen. Link zum Original
Infrastrukturentscheidungen richten sich nach dem Grundsatz gleichwertiger Lebensverhältnisse in ganz Bayern.
Wortlaut im Programm
Wir treffen infrastrukturpolitische Entscheidungen nach dem verfassungsgemäßen Grundsatz, gleichwertige Lebensverhältnisse in Bayern herzustellen – auf dem Land und in der Stadt, im Norden und Süden, Osten und Westen. Link zum Original
Der Verfassungsauftrag gleichwertiger Lebensverhältnisse in ganz Bayern wird auch unter demografischem Wandel und Globalisierung umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Diese hohe Lebensqualität möchten wir erhalten und steigern, damit w ir den Verfassungsauftrag nach Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in ganz Bayern endlich umsetzen können – besonders und gerade unter den Herausforderungen des demografischen Wandels und der Globalisierung. Link zum Original
Für die unterschiedlichen Herausforderungen der Regionen werden individuelle Lösungen mit mehr Eigenverantwortung erarbeitet.
Wortlaut im Programm
… individuelle Lösungen für unterschiedliche Herausforderungen erarbeiten, um somit mehr Möglichkeiten zur Eigenverantwortung für die Regionen zu ermöglichen. Link zum Original
Eine regionale Strukturpolitik stärkt statt Leuchtturmprojekten regionale Entwicklungskerne.
Wortlaut im Programm
… eine regionale Strukturpolitik anstoßen, die statt Leuchtturmpolitik die Stärkung regionaler Entwicklungskerne vorantreibt. Link zum Original
Die Grundversorgung im ländlichen Raum mit wohnortnaher Bildung, Sozialeinrichtungen, Gesundheitsversorgung und Einkaufsmöglichkeiten wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
… die Grundversorgung im ländlichen Raum mit wohnortnaher Bildung, Sozialeinrichtungen, Gesundheitsversorgung und Einkaufsmöglichkeiten sicherstellen. Link zum Original
Ein Entschuldungspakt für die Kommunen im ländlichen Raum wird auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Programm
… einen Entschuldungspakt für die Kommunen im ländlichen Raum auf den Weg bringen. Link zum Original
Das Prinzip der Subsidiarität wird bejaht.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zur Subsidiarität und werden die regionale Wertschöpfung steigern helfen, damit das erwirtschaftete Geld au ch in der Region verbleibt und dort wieder investiert wird. Link zum Original
Die regionale Wertschöpfung wird gesteigert, damit Geld in der Region bleibt und dort investiert wird.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zur Subsidiarität und werden die regionale Wertschöpfung steigern helfen, damit das erwirtschaftete Geld au ch in der Region verbleibt und dort wieder investiert wird. Link zum Original
Die Regionen erhalten mehr Eigenverantwortung, auch finanziell.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Regionen mehr Möglichkeiten zur Eigenverantwortung auch im finanziellen Bereich geben. Link zum Original
Auf Ebene der regionalen Planungsverbände werden Regionalbudgets für Regionalmanagement und Regionalmarketing geschaffen.
Wortlaut im Programm
Ein erster Schritt kann dabei die Schaffung von Regionalbudgets auf der Ebene der regionalen Planungsverbände sein. Mit diesen Geldern können dann Regionalmanagement und Regionalmarketing verwirklicht werden. Link zum Original
Politik zielt auf ein Bayern im Gleichgewicht, in dem Stadt und Land eine Verantwortungspartnerschaft bilden.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zu einer Politik für ein Land Bayern im Gleichgewicht. Stadt und Land stehen in einer Verantwortungspartnerschaft. Link zum Original
Eine Wirtschaftspolitik stärkt strukturschwache Räume nachhaltig mit vor Ort abgestimmten Entwicklungsstrategien.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf eine Wirtschaftspolitik, die die strukturschwachen Räume nachhaltig stärkt und mit einer vor Ort individuell abgestimmten Entwicklungsstrategie Stadt und Land gemeinsam stark macht für die Zukunft. Link zum Original
Regionale Strukturpolitik verfolgt Wachstum mit gleichen Chancen in allen Landesteilen.
Wortlaut im Programm
… Wachstum, mit gleichen Chancen in allen Landesteilen, Link zum Original
Regionale Strukturpolitik verfolgt Stabilität im Sinne einer gleichmäßigen Entwicklung eines Wirtschaftsraums.
Wortlaut im Programm
… Stabilität, also der gleichmäßigen Entwicklung eines Wirtschaftsraums, Link zum Original
Regionale Strukturpolitik verfolgt den Ausgleich durch gleichwertige Lebensverhältnisse im gesamten Staatsgebiet.
Wortlaut im Programm
… Ausgleich, also der Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse im gesamten Staatsraum, Link zum Original
Regionale Strukturpolitik verfolgt Nachhaltigkeit, sodass heutige Bedürfnisse ohne Beeinträchtigung künftiger Lebensgrundlagen befriedigt werden.
Wortlaut im Programm
… Nach haltigkeit, also der Befriedigung der heutigen Bedürfnisse in einer Weise, die zukünftige Lebensgrundlagen nicht beeinträchtigt. Link zum Original
Oberstes Ziel der Staatsregierung ist die Schaffung gleichwertiger Lebensbedingungen in ganz Bayern.
Wortlaut im Programm
Oberstes Ziel einer SPD-geführten Staatsregierung ist die Schaffung gleichwertiger Lebensbedingungen in ganz Bayern. Sie setzt auf die gut ausgebildeten Bürgerinnen und Bürger in ganz Bayern. Sie schafft die Grundlagen, dass Arbeitsplätze zu den Menschen kommen und nicht umgekehrt. Link zum Original
Die Staatsregierung schafft die Grundlagen dafür, dass Arbeitsplätze zu den Menschen kommen und nicht umgekehrt.
Wortlaut im Programm
Oberstes Ziel einer SPD-geführten Staatsregierung ist die Schaffung gleichwertiger Lebensbedingungen in ganz Bayern. Sie setzt auf die gut ausgebildeten Bürgerinnen und Bürger in ganz Bayern. Sie schafft die Grundlagen, dass Arbeitsplätze zu den Menschen kommen und nicht umgekehrt. Link zum Original
Statt einzelner Leuchtturmprojekte wird eine Förderpolitik mit vielen über ganz Bayern verteilten Vorhaben betrieben.
Wortlaut im Programm
Wir werden die CSU- Politik der einzelnen Leuchttürme beenden und eine Politik mit vielen über ganz Bayern verteilten Lichterketten auf den Weg bringen. Link zum Original
Der Erhalt wohnortnaher Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen bleibt als Selbstverpflichtung im Landesentwicklungsprogramm und wird nicht gestrichen.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Erhalt wohnortnaher Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen als Selbstverpflichtung im Landesentwicklungsprogramm belassen und nicht, wie von der Staatsregierung geplant, streichen. Link zum Original
Neben dem Freistaat sollen sich auch die Kommunen entschulden.
Wortlaut im Programm
Nicht nur der Freistaat muss sich entschulden, sondern auch die Kommunen. Link zum Original
Mit den Kommunen wird ein Entschuldungspakt geschlossen.
Wortlaut im Programm
Wir werden einen Ent schuldungspakt mit den Kommunen schließen und sie nicht im Regen stehen lassen wie die bisherige Staatsregierung. Link zum Original
Durch eine Ergänzung der Bayerischen Verfassung wird eine angemessene Finanzausstattung der Kommunen gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Wir werden durch eine Ergänzung der Bayrischen Verfassung eine angemessene Finanzausstattung für unsere Kommunen gewährleisten und gleichwertiger Lebensverhältnisse in allen Regionen Bayerns schaffen. Link zum Original
In allen Regionen Bayerns sollen gleichwertige Lebensverhältnisse geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden durch eine Ergänzung der Bayrischen Verfassung eine angemessene Finanzausstattung für unsere Kommunen gewährleisten und gleichwertiger Lebensverhältnisse in allen Regionen Bayerns schaffen. Link zum Original
Die kommunale Selbstverwaltung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
… die kommunale Selbstverwaltung stärken, das Subsidiaritätsprinzip achten und das Konnexitätsprinzip „Wer bestellt, muss auch bezahlen“ konsequent umsetzen. Link zum Original
Das Subsidiaritätsprinzip wird geachtet.
Wortlaut im Programm
… die kommunale Selbstverwaltung stärken, das Subsidiaritätsprinzip achten und das Konnexitätsprinzip „Wer bestellt, muss auch bezahlen“ konsequent umsetzen. Link zum Original
Das Konnexitätsprinzip „Wer bestellt, muss auch bezahlen“ wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
… die kommunale Selbstverwaltung stärken, das Subsidiaritätsprinzip achten und das Konnexitätsprinzip „Wer bestellt, muss auch bezahlen“ konsequent umsetzen. Link zum Original
Die Gewerbesteuer wird als zentrale Einnahmebasis der Kommunen stabilisiert und ihre Bemessungsgrundlage verbreitert.
Wortlaut im Programm
… die Gewerbesteuer als zentrale Einnahmebasis der Kommunen stabilisieren und ihre Bemessungsgrundlage verbreitern sowie einen kommunalen Entschuldungsfonds auflegen. Link zum Original
Ein kommunaler Entschuldungsfonds wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
… die Gewerbesteuer als zentrale Einnahmebasis der Kommunen stabilisieren und ihre Bemessungsgrundlage verbreitern sowie einen kommunalen Entschuldungsfonds auflegen. Link zum Original
Die Versorgung mit kommunalen Dienstleistungen wird gegen Privatisierungsbestrebungen verteidigt.
Wortlaut im Programm
… die bewährte, zuverlässige und bezahlbare Versorgung der Bürgerinnen und Bürger mit kommunalen Dienstleistungen gegen schwarz- gelbe Privatisierungsbestrebungen verteidigen. Link zum Original
Ein wohnortnahes Angebot an sozialer Infrastruktur wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
… ein wohnortnahes Angebot an sozialer Infrastruktur sicherstellen und die finanzielle Ausstattung des bewährten Programms „Soziale Stadt“ wieder anheben. Link zum Original
Ein Dialog zur Verbesserung der regionalen Zusammenarbeit wird eingeleitet.
Wortlaut im Programm
… einen Dialog zur Verbesserung der regionalen Zusammenarbeit einleiten. Link zum Original
Die Arbeit der Bezirke und Bezirkstage als dritte kommunale Ebene wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
… die Arbeit der Bezirke und Bezirkstage als dritte kommunale Ebene stärken. Link zum Original
Städte und Gemeinden werden frühzeitig in für sie bedeutsame Gesetzgebungsvorhaben einbezogen.
Wortlaut im Programm
Eine SPD- geführte Staatsregierung wird den Städten und Gemeinden ein echter Partner sein und sie frühzeitig in für sie bedeutsame Gesetzgebungsvorhaben einbeziehen. Link zum Original
Die kommunale Selbstverwaltung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir stärken die kommunale Selbstverwaltung und acht en das Subsidiaritätsprinzip, wonach Kommunen eigenverantwortlich die sie betreffenden Aufgaben wahrnehmen. Link zum Original
Das Subsidiaritätsprinzip, nach dem Kommunen ihre Aufgaben eigenverantwortlich wahrnehmen, wird geachtet.
Wortlaut im Programm
Wir stärken die kommunale Selbstverwaltung und acht en das Subsidiaritätsprinzip, wonach Kommunen eigenverantwortlich die sie betreffenden Aufgaben wahrnehmen. Link zum Original
Die Kommunen erhalten mehr Freiheiten bei der Erfüllung ihrer Aufgaben und der Umsetzung staatlicher Förderprogramme.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch dafür sorgen, dass viele unnötige gesetzliche und administrative Gängelungen der Kommunen durch den Freistaat beendet werden und die Kommunen mehr Freiheiten bei der Erfüllung ihrer Aufgaben und der Umsetzung staatlicher Förderprogramme bekommen. Link zum Original
Das Konnexitätsprinzip „Wer bestellt, muss auch bezahlen“ wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das Konnexitätsprinzip „Wer bestellt, muss auch bezahlen” werden wir konsequent umsetzen. Link zum Original
Alle Kommunen sollen eine Finanzausstattung erhalten, die einen angemessenen Standard an Daseinsvorsorge ermöglicht.
Wortlaut im Programm
D ie BayernSPD steht für starke und leistungsfähige Kommunen. Voraussetzung hierfür ist eine Finanzausstattung, die allen Kommunen einen angemessenen Standard an kommunaler Daseinsvorsorge ermöglicht. Link zum Original
Der kommunale Finanzausgleich soll den Forderungen der kommunalen Spitzenverbände stärker entsprechen.
Wortlaut im Programm
Beim kommunalen Finanzausgleich gibt es noch sehr viel zu tun, um den berechtigten Forderungen der Kommunalen Spitzenverbände in Bayern zu entsprechen. Link zum Original
Der kommunale Anteil am allgemeinen Steuerverbund wird schrittweise von 12,75 Prozent auf 15 Prozent erhöht.
Wortlaut im Programm
Der kommunale Anteil am allgemeinen Steuerverbund muss schrittweise von bisher 12,75 Prozent auf 15 Prozent erhöht werden. Link zum Original
Der kommunale Anteil am Kraftfahrzeugsteuerersatzverbund, derzeit 51 Prozent, wird schrittweise erhöht, vor allem für Bauunterhalt und ÖPNV.
Wortlaut im Programm
Der kommunale Anteil am Kraftfahrzeugsteuerersatzverbund beträgt nur 51 Prozent, obwohl er früher schon bei 65 Prozent lag. Auch hier werden wir den Ansatz schrittweise erhöhen, vor allem die Ausgaben für den Bauunterhalt und den ÖPNV. Link zum Original
Der Ansatz für Bedarfszuweisungen an die Kommunen wird von bisher 100 Millionen Euro auf 150 Millionen Euro erhöht.
Wortlaut im Programm
Den Ansatz für Bedarfszuweisungen an die Kommunen werden wir über die bisher 100 Millionen Euro hinaus auf 150 Millionen Euro erhöhen, Link zum Original
Die Erstattungen des Landes für die Erfüllung staatlicher Aufgaben durch die Kommunen sollen deren Ausgaben vollständig abdecken.
Wortlaut im Programm
Die Erstattungen des Landes für Ausgaben, die bei der Erfüllung staatlicher Aufgaben durch die Kommunen entstehen, müssen die Ausgaben der Gemeinden vollständig abdecken. Link zum Original
Mittel des Bundes werden vollständig an die Kommunen weitergeleitet.
Wortlaut im Programm
Wir werden ebenso sicherstellen, dass die Mittel des Bundes vollständig an die Kommunen weitergeleitet werden. Link zum Original
Die Entlastung des Freistaats auf Kosten seiner Kommunen wird beendet.
Wortlaut im Programm
Wir werden die bisherige Politik beenden, bei der sich der Freistaat Bayern allzu häufig auf Kosten seiner Kommunen finanziell entlastet hat. Link zum Original
Es wird für ein faires Verhältnis zwischen Staat und Kommunen gesorgt.
Wortlaut im Programm
Wir werden endlich für ein faires Verhältnis zwischen Staat und Kommunen sorgen. Dazu gehört für uns auch die klare Zusage, dass mit der Übertragung neuer Aufgaben auf die Kommunen die erforderlichen finanziellen Mittel bereit gestellt werden müssen. Link zum Original
Mit der Übertragung neuer Aufgaben auf die Kommunen werden die erforderlichen finanziellen Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir werden endlich für ein faires Verhältnis zwischen Staat und Kommunen sorgen. Dazu gehört für uns auch die klare Zusage, dass mit der Übertragung neuer Aufgaben auf die Kommunen die erforderlichen finanziellen Mittel bereit gestellt werden müssen. Link zum Original
Die kommunalen Schulden fließen in eine umfassende Bestandsaufnahme der Schulden des Freistaats ein.
Wortlaut im Programm
Bayerns Kommunen müssen beim Schuldenabbau mit einbezogen werden, weshalb die kommunalen Schulden mit in eine umfassende Bestandsaufnahme der Schulden des Freistaats einfließen müssen. Link zum Original
Beim staatlichen Schuldenabbau können auch die Kommunen ihre Verschuldung über einen kommunalen Entschuldungsfonds reduzieren.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir beim Schuldenabbau des Staates gewährleisten, dass über einen kommunalen Entschuldungsfonds auch die Kommunen ihre Verschuldung reduzieren können. Link zum Original
Die Gewerbesteuer wird durch Einbeziehung der Freiberufler ergänzt, verbreitert und stabilisiert.
Wortlaut im Programm
Die zentrale Einnahmebasis vieler Kommunen, die Gewerbesteuer, muss durch die Einbeziehung der Freiberufler ergänzt, verbreitert und stabilisiert werden. Link zum Original
Fiskalpakt und Schuldenobergrenze dürfen nicht dazu führen, dass sich der Freistaat in schlechten Zeiten an den Kommunen schadlos hält, etwa durch einen schlechteren kommunalen Finanzausgleich.
Wortlaut im Programm
Die Auswirkungen des Fiskalpakts und der Schuldenobergrenze dürfen nicht dazu führen, dass der Freistaat sich in konjunkturell schlechten Zeiten an den Kommunen „schadlos“ hält, zum Beispiel durch eine Verschlechterung beim Kommunalen Finanzausgleich. Link zum Original
Kommunalpolitische Verantwortung gilt als Garant für sichere, preiswerte und bürgernahe Daseinsvorsorge.
Wortlaut im Programm
Wir wissen: Die kommunalpolitische Verantwortung ist ein Garant für eine sichere, preiswerte und bürgernahe Daseinsvorsorge. Link zum Original
Bestrebungen, die Daseinsvorsorge dem Markt und unbeschränktem Wettbewerb zu überlassen, wird entschieden widersprochen.
Wortlaut im Programm
Neoliberale Kräfte wollen die Aufgaben der Daseinsvorsorge dem Markt und einem unbeschränkten Wettbewerb überlassen. Die preiswerte und sichere Ver- und Entsorgung wird damit bedroht. Eine SPD- geführte Staatsregierung wird sich diesen Kräften heftig widersetzen. Link zum Original
Die Daseinsvorsorge bleibt Teil der kommunalen Selbstverwaltung.
Wortlaut im Programm
Die Daseinsvorsorge muss Teil der kommunalen Selbstverwaltung bleiben, die Rahmenbedingungen zum Schutz der kommunalen Selbstverwaltung werden daher von uns ausgebaut und verbessert. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen zum Schutz der kommunalen Selbstverwaltung werden ausgebaut und verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Daseinsvorsorge muss Teil der kommunalen Selbstverwaltung bleiben, die Rahmenbedingungen zum Schutz der kommunalen Selbstverwaltung werden daher von uns ausgebaut und verbessert. Link zum Original
Die einzelnen EU-Mitgliedstaaten sollen weiterhin selbst über die Daseinsvorsorge entscheiden können.
Wortlaut im Programm
… dafür einstehen, dass die einzelnen Länder in der EU über di e Daseinsvorsorge weiterhin selbst entscheiden können, um die Verantwortlichkeit der Kommunen zu erhalten. Link zum Original
Die EU soll die Anerkennung der kommunalen Selbstverwaltung fortsetzen und den Handlungsspielraum der Kommunen vergrößern.
Wortlaut im Programm
… darauf drängen, dass die EU den im Vertrag von Lissabon begonnenen Prozess der Anerkennung der kommunalen Selbstverwaltung fortsetzt und den Handlungsspielraum der Kommunen vergrößert. Link zum Original
Die EU soll das Beihilfeverbot im Bereich der Daseinsvorsorge weiter lockern.
Wortlaut im Programm
… sich dafür einsetzen, dass die EU das Beihilfeverb ot im Bereich der Daseinsvorsorge weiter lockert. Link zum Original
Das kommunale Wirtschaftsrecht wird geändert, um die Zusammenarbeit mehrerer Kommunen zur Förderung der Energiewende zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
… das kommunale Wirtschaftsrecht ändern, um die Zusammenarbeit mehrerer Kommunen zur Förderung der Energiewende zu ermöglichen. Link zum Original
Eine Privatisierung des Trinkwassers wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
… eine Privatisierung des Trinkwassers entschieden ablehnen. Link zum Original
Die regionalen Planungsverbände brauchen eine grundlegende Reform.
Wortlaut im Programm
Die heutigen regionalen Planungsverbände können die se Aufgaben ohne grundlegende Reform nicht mehr bewältigen. Link zum Original
Mit den Verantwortlichen auf kommunaler und regionaler Ebene wird ein Dialog zur Stärkung der regionalen Zusammenarbeit begonnen.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher einen Dialog beginnen und gemeinsam mit den Verantwortlichen auf kommunaler und regionaler Ebene Überlegungen zu einer Stärkung der regionalen Zusammenarbeit entwickeln. Hierzu gehören eine Überprüfung des räumlichen Zuschnitts der Planungsregionen, eine Erweiterung von Kompetenzen und Planungsinstrumentarium sowie eine Stärkung der Organisationskraft. Link zum Original
Der räumliche Zuschnitt der Planungsregionen wird überprüft.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher einen Dialog beginnen und gemeinsam mit den Verantwortlichen auf kommunaler und regionaler Ebene Überlegungen zu einer Stärkung der regionalen Zusammenarbeit entwickeln. Hierzu gehören eine Überprüfung des räumlichen Zuschnitts der Planungsregionen, eine Erweiterung von Kompetenzen und Planungsinstrumentarium sowie eine Stärkung der Organisationskraft. Link zum Original
Kompetenzen und Planungsinstrumentarium der Regionalplanung werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher einen Dialog beginnen und gemeinsam mit den Verantwortlichen auf kommunaler und regionaler Ebene Überlegungen zu einer Stärkung der regionalen Zusammenarbeit entwickeln. Hierzu gehören eine Überprüfung des räumlichen Zuschnitts der Planungsregionen, eine Erweiterung von Kompetenzen und Planungsinstrumentarium sowie eine Stärkung der Organisationskraft. Link zum Original
Die Organisationskraft der regionalen Zusammenarbeit wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher einen Dialog beginnen und gemeinsam mit den Verantwortlichen auf kommunaler und regionaler Ebene Überlegungen zu einer Stärkung der regionalen Zusammenarbeit entwickeln. Hierzu gehören eine Überprüfung des räumlichen Zuschnitts der Planungsregionen, eine Erweiterung von Kompetenzen und Planungsinstrumentarium sowie eine Stärkung der Organisationskraft. Link zum Original
Die Bezirke und Bezirkstage werden als Bindeglied zwischen Verwaltung und Bürgern befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir stehen auch weiterhin zu den Bezirken und zur Tätigkeit unserer Bezirkstage als Bindeglied zwischen Verwaltung und Bürger. Link zum Original
EU-Bürgerinnen und -Bürger erhalten das Wahlrecht bei Bezirkswahlen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern weiterhin ein Bezirkswahlrecht für EU- Bürgerinnen und Bürger. Link zum Original
Die Bezirke werden wahlrechtlich den übrigen kommunalen Ebenen gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bezirke als dritte kommunale Ebene wahlrechtlich der kommunalen Familien gleichstellen. Link zum Original
Die Privatisierung von Einrichtungen der Bezirke wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Bestrebungen zur Privatisierung von Einrichtungen des Bezirks lehnen wir entschieden ab. Link zum Original
Ein Förderprogramm „Barrierefreies Bayern“ unterstützt die Kommunen bei Investitionen in Barrierefreiheit.
Wortlaut im Programm
Mit einem Förderprogramm „Barrierefreies Bayern “ werden wir die Kommunen Schritt für Schritt bei den notwendigen Investitionen unterstützen. Link zum Original
Es sollen Konzepte entwickelt werden, die den ländlichen Raum für junge Menschen attraktiver machen.
Wortlaut im Programm
Daher gilt es Konzepte zu entwickeln, die den ländlichen Raum auch für junge Menschen attraktiver gestalten. Link zum Original
Jugendpolitische Fragen werden in das Landesentwicklungsprogramm aufgenommen.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinne tritt die BayernSPD für die Aufnahme von jugendpolitischen Fragen in das Landesentwicklungsprogramm ein. Link zum Original
Für Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe und die Präventionsarbeit werden ausreichende Mittel bereitgestellt und an die ausführenden Ebenen weitergegeben.
Wortlaut im Programm
Wir treten dafür ein, dass für die Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe und für die Präventionsarbeit entsprechende Mittel bereit gestellt und an die ausführenden Ebenen weitergegeben werden. Link zum Original
In den Kommunen werden Jugendparlamente für noch nicht wahlberechtigte Jugendliche eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Daneben werden wir Gremien installieren, in denen noch nicht wahlberechtigte Jugendliche Einfluss auf Entscheidungen nehmen können: in den Kommunen sind das Jugendparlamente, für die Landesebene bietet sich eine Schülerinnen- und Schülervertretung sowie eine Auszubildendenvertretung mit allgemeinpolitischem Mandat an. Link zum Original
Die Kommunen werden auf dem Weg zur inklusiven Gesellschaft aktiv und finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Ein zentraler Partner auf dem Weg zur inklusiven Ge sellschaft sind dabei die Kommunen mit ihren vielfältigen Aufgaben in der Daseinsvorsorge. Dabei werden wir die Kommunen aktiv unterstützen und auch finanziell nicht im Regen stehen lassen. Link zum Original
Bei der Übertragung neuer Aufgaben an die Kommunen gilt der Grundsatz der Konnexität.
Wortlaut im Programm
Den Grundsatz der Konnexität bei der Übertragung neuer Aufgaben durch den Freistaat nehmen wir auch hier ernst. Link zum Original
Die Pflicht des Staates, für gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Landesteilen zu sorgen, wird in der Verfassung festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Ebenso werden wir die Pflicht des Staates festschreiben, für gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Landesteilen zu sorgen. Link zum Original
Der Volksentscheid zur Aufnahme eines Anspruchs der Kommunen auf ausreichende Finanzausstattung in die Verfassung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen daher auch den zeitgleich mit der Landtagswahl 2013 stattfindenden Volksentscheid, der eine „Schuldenbremse“, den Anspruch der Kommunen auf eine ausreichende Finanzausstattung, die Verpflichtung des Staates, für gleichwertige Lebensverhältnisse zu sorgen, das Ehrenamt zu stärken und die Rechte des Landtags bei Entscheidungen zu europapolitischen Fragen im Bundesrat auszuweiten, in die Verfassung aufnehmen will. Link zum Original
Die Fördermöglichkeiten für das Schulschwimmen nach Artikel 10 des Finanzausgleichsgesetzes werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen daher den Beschluss des Finanzausschusses des Bayerischen Städtetages, wonach die Möglichkeiten der Förderung nach Artikel 10 FAG (Schulschwimmen) verbessert werden müssen. Link zum Original
Ein Sonderförderprogramm nur für Investitions- und Sanierungsmaßnahmen bei Bädern reicht nicht aus.
Wortlaut im Programm
Ein Sonderförderprogramm nur für Investitions- und Sanierungsmaßnahmen greift zu kurz. Link zum Original
Das kommunale Wirtschaftsrecht wird geändert, damit Kommunen Energieüberschüsse erzeugen und einspeisen dürfen.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb Änderungen im kommunalen Wirtschaftsrecht vornehmen, damit die Kommunen Energi eüberschüsse produzieren und einspeisen dürfen. Link zum Original
Der Freistaat finanziert in jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt einen Energie-Projektmanager zur Unterstützung der Kommunen.
Wortlaut im Programm
Der Freistaat wird unter unserer Regierung in jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt einen Energie-Projektmanager finanzieren, der die Kommunen bei der Erstellung von Energie- und Wärmekonzepten, interkommunalen Zusammenarbeit, Organisation und Moderation regionaler BürgerInnenbeteiligung, beim Monitoring der lokalen und regionalen Energiewende unterstützen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.