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Opfer von Gewalt

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Thüringen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Thüringen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

BSW00

Ohne Einzug ins Parlament

FW00
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
AfD ​​2
CDU ​16
Linke ​​12
SPD ​112
Grüne ​124
Mehr Rechte oder Angebote 24
  1. Bei der Gleichstellungsbeauftragten des Landes wird eine unabhängige Stelle zur Vermeidung sexueller Belästigung am Arbeitsplatz eingerichtet.
  2. Schutzangebote für gewaltbetroffene Menschen mit Behinderung werden ausgebaut, insbesondere für Frauen sowie queere, intergeschlechtliche, nicht-binäre, trans und agender Personen.
  3. Es werden regelmäßig öffentliche Thüringer Frauengesundheitsberichte erstellt, die auch Gewalt in der Geburtshilfe aufarbeiten.
  4. Der Schutz vor häuslicher und sexueller Gewalt wird gestärkt.
  5. Gewaltbetroffene sollen Unterstützung und sichere Zufluchtsorte erhalten.
  6. Schutzplätze werden landesweit aufgestockt, mit einem Frauenhaus in jedem Landkreis.
  7. Für von häuslicher Gewalt Betroffene aller Geschlechtsidentitäten werden Schutzwohnungen bereitgestellt.
  8. Es gibt Bildungs- und Aufklärungsarbeit über häusliche Gewalt und Hilfsangebote nach dem Vorbild „STOP – Stadtteile Ohne Partnergewalt“.
  9. Polizei, Justiz und die Beratungsstelle werden im Kampf gegen Hassrede und Gewalt im digitalen Raum gestärkt.
  10. Sexuelle Ausbeutung wird bekämpft.
  11. Für besonders schutzbedürftige Geflüchtete werden spezialisierte Beratungs- und Unterstützungsangebote etabliert.
  12. Gesellschaftliche Themen und der Umgang mit Gewaltopfern sollen stärker in der polizeilichen Ausbildung verankert werden.
  13. Der Opferschutz soll verbessert werden.
  14. Die Perspektive Betroffener soll in Strafverfahren und behördlichem Handeln gestärkt werden.
  15. Der polizeiliche Opferschutz soll gestärkt werden.
  16. Der Opferschutz soll gestärkt werden.
  17. Opferschutz und Opferberatung werden ausgebaut und gestärkt.
  18. Opferschutz, Ermittlungsabläufe und Erfassungssysteme bei Vorurteilskriminalität werden auf kriminologischer Basis weiterentwickelt.
  19. Die Stellung von Opferzeuginnen und Opferzeugen in Ermittlungen wird gestärkt.
  20. In Aus- und Fortbildung wird für die Auswirkungen sekundärer Viktimisierung sensibilisiert.
  21. Eine Landesstrategie gegen Hatespeech und digitale Gewalt mit ressortübergreifenden Maßnahmen wird aufgestellt.
  22. Betroffene werden wirksam vor rechter Gewalt geschützt und Vorstellungen von Ungleichwertigkeit abgebaut.
  23. Für Opfer rechter und rassistischer Gewalt wird eine effektive Bleiberechtsregelung geschaffen.
  24. Der Gedenkort für die Opfer der rassistischen Mordserie auf dem Erfurter Beethovenplatz wird umgesetzt und in Bildungs- und Gedenkarbeit eingebunden.
Bleibt wie bisher 1
FDP ​13
Koalitionsvertrag ​23

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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