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Opfer von Gewalt

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Brandenburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Brandenburg

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

SPD00
BSW00

Ohne Einzug ins Parlament

Linke00
FW00
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
AfD ​​3
CDU ​19
Grüne ​​15
Mehr Rechte oder Angebote 15
  1. In der Verbraucherzentrale Brandenburg soll eine Anlaufstelle für Betroffene von Phishing, Identitätsdiebstahl und Datenlecks geschaffen werden.
  2. Gegenüber rechter Gewalt soll null Toleranz gelten und Betroffene sollen geschützt werden.
  3. Es soll eine Stelle „Opferschutzbeauftragte*r des Landes“ eingerichtet werden, an die sich Opfer rechter Gewalt wenden können.
  4. Nach sächsischem Vorbild soll eine Zentrale Ansprechstelle für Opfer von Rechtsextremismus und Antisemitismus eingerichtet werden.
  5. Bei der Generalstaatsanwaltschaft soll es feste Ansprechpersonen für Opfer von Rechtsextremismus und Antisemitismus geben.
  6. Bei Straftaten gegen politisch oder gemeinwohlorientiert engagierte Menschen soll der Rechtsstaat konsequent aufklären und verfolgen.
  7. Eine Stelle „Opferschutzbeauftragte*r des Landes“ soll eingerichtet werden.
  8. Nicht-polizeiliche Hilfsstrukturen für Menschen in psychischen Ausnahmesituationen, Obdachlosigkeit und häusliche Gewalt sollen gestärkt werden.
  9. Betreuungsangebote sollen Opfer häuslicher Gewalt beim Ausstieg aus der Gewaltsituation und bei der Traumabewältigung unterstützen.
  10. Die Zahl der Frauenhausplätze soll an den Bedarf angepasst werden.
  11. Beratungsangebote gegen Gewalt an Frauen sollen in allen Regionen ausgebaut werden.
  12. Polizei, Verwaltung und Justiz sollen mehr Schulungen zum Umgang mit Opfern sexualisierter Gewalt erhalten.
  13. Engagierte in den Kirchen, die sich für Reformen, Frauen- und Queerrechte sowie Missbrauchsaufklärung und Prävention einsetzen, werden besonders unterstützt.
  14. Für von häuslicher Gewalt betroffene queere Menschen werden Zufluchtsorte geschaffen.
  15. An Hochschulen wird konsequenter gegen Belästigung und Gewalt vorgegangen.
FDP ​​9
Koalitionsvertrag ​​6

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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