Opfer von Gewalt
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bayern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bayern
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
FW BY0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
AfD BY0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
CSU BY 2
Grüne BY 214
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Es werden tragfähige Strukturen gegen Hate Speech, Belästigung, sexualisierte und häusliche Gewalt geschaffen.
- Die Aufnahmekapazitäten der Frauenhäuser werden zur Umsetzung der Istanbul-Konvention erhöht.
- In Frauenhäusern werden barrierearme Plätze eingerichtet.
- Unterstützungs- und Beratungsangebote für Opfer von sexualisierter Gewalt, Stalking und Cybermobbing werden ausgebaut.
- Nach einer Vergewaltigung sorgt der Freistaat für qualifizierte Notfallversorgung einschließlich anonymer Spurensicherung.
- Nach einer Vergewaltigung stellt der Freistaat eine Notfallverhütung sicher.
- Zwangsprostitution und Menschenhandel werden durch vernetztes Eingreifen gut geschulter Polizisten zurückgedrängt.
- Bei der Polizei gibt es feste Ansprechpersonen für Opfer queerfeindlicher Straftaten.
- Der organisierte Sport wird bei der Prävention sexuellen Missbrauchs unterstützt.
- Eine virtuelle Polizeiwache für Online-Anzeigen wird eingerichtet.
- Angriffe auf Demokraten werden im Internet wie offline konsequent verfolgt.
- Der Täter-Opfer-Ausgleich wird gestärkt.
- Opfer werden in alle Stufen des Verfahrens eingebunden.
- Betreuung und Unterstützung von Kriminalitätsopfern werden auf Basis vorhandener Strukturen gestärkt.
SPD BY 9
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Hauptberufliche Beschwerde- und Beratungsstellen für Opfer sexueller Belästigung und Diskriminierung an Hochschulen werden gefördert.
- Mädchen, Frauen und geschlechtliche Minderheiten, die Opfer von Gewalt werden, sollen ein bedarfsgerechtes Hilfesystem mit Frauenhäusern und ambulanten Beratungsstellen vorfinden.
- Opfer sexualisierter Gewalt sollen die Möglichkeit der anonymen Spurensicherung erhalten.
- Bei den Staatsanwaltschaften sollen Schwerpunktzuständigkeiten für schwere Straftaten und geschlechtsspezifische Gewalt eingerichtet werden.
- Menschen sollen gegen rechte Gewalt und Fremdenhass sensibilisiert und gestärkt werden.
- Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung soll durch gezielte Maßnahmen beendet werden.
- Die Istanbul-Konvention wird in Bayern lückenlos umgesetzt.
- Frauenhäuser werden finanziert und Platzgarantien geschaffen.
- Hilfs- und Beratungsstrukturen gegen geschlechtsspezifische Gewalt werden verlässlich finanziell unterstützt.
FDP BY 13
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Lehrkräfte werden regelmäßig im Erkennen und Bekämpfen von Mobbing und im Umgang mit Tätern und Opfern geschult.
- Die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle im Kirchenumfeld wird nicht allein den Kirchen überlassen.
- Bei der Strafverfolgung von Missbrauchsfällen im Kirchenumfeld gibt es keine falsche Rücksichtnahme.
- Eine unabhängige Anlaufstelle für Missbrauchsopfer wird eingerichtet.
- Prävention vor sexueller Ausbeutung und Opferschutz werden ausgebaut.
- Gewaltschutzambulanzen zur Dokumentation von Verletzungen und Spuren bei häuslicher oder sexualisierter Gewalt werden ausgebaut.
- Langfristig wird eine Gewaltschutzambulanz pro Regierungsbezirk etabliert.
- Die Gewaltschutzambulanz in München ist rund um die Uhr geöffnet.
- Frauen- und Männerhäuser in Bayern werden ausgebaut.
- Die Second-Stage-Betreuung wird ausgebaut und in jedem Frauen- und Männerhaus in Bayern angeboten.
- Die bayerische Online-Wache wird als niedrigschwellige Anlaufstelle für Betroffene und Opfer ausgebaut.
- Die Umsetzung des Opferentschädigungsgesetzes in Bayern wird verbessert und beschleunigt.
- Für die Opferentschädigung wird eine Beschwerdestelle eingerichtet.
Linke BY 11
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Für sexuell verfolgte Menschen, vor allem Frauen, Mädchen und LGBTIQ+, gibt es besondere Beratungsangebote.
- Opfer rechter Gewalt erhalten ein Bleiberecht.
- Opfer rechter Gewalt und ihre Angehörigen werden besser und langfristig unterstützt.
- Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe werden voll finanziert.
- Es gibt ausreichend Frauenhausplätze.
- Präventionsprogramme für gewalttätige Männer werden eingerichtet.
- Unabhängige Beschwerde- und Ermittlungsstellen gegen Polizeigewalt und Diskriminierung durch Polizeibeamte werden eingerichtet.
- Einsatzprotokolle und Polizeivideos werden bei Treuhandstellen aufbewahrt.
- Die Netzwerkarbeit zwischen Polizei, Frauenhäusern und Interventionsstellen wird besonders in Hochrisikofällen ausgebaut.
- Für den Gewaltschutz nach der Istanbul-Konvention werden mehr Stellen geschaffen.
- Die Plätze in Frauenhäusern und anderen Gewaltschutzeinrichtungen werden bedarfsgerecht ausgebaut.
Koalitionsvertrag 15
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Gewaltopfer sollen schnell und unkompliziert Hilfe erhalten.
- Das Konzept „Bayern gegen Gewalt“ wird umgesetzt und besonders gegen geschlechtsspezifische Gewalt, etwa durch Frauenhäuser, gestärkt.
- Opferschutz hat stets Vorrang vor Täterschutz.
- Mit rechtspolitischen Initiativen wird Hasskriminalität im Netz eingedämmt.
- Betroffene sollen Hasskriminalität im Netz schnell und einfach anzeigen können.
Bleibt wie bisher 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht