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FW · Die Kraft der Mitte

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Thüringen 2024 · Original

Das Programm enthält 39 von 428 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 39
  1. Umwelt, Artenvielfalt und natürliche Lebensgrundlagen sollen bewahrt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Umwelt, die Artenvielfalt und die natürlichen Lebensgrundlagen unserer Heimat bewahren. Link zum Original
  2. Umwelt, insbesondere Boden, Wasser, Luft, Artenvielfalt und natürliche Lebensgrundlagen, sollen geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freien Wähler in Thüringen wollen: unsere Umwelt, insbesondere Boden, Wasser, Luft- sowie die Artenvielfalt und die natürlichen Lebensgrundlagen unserer Heimat schützen. Link zum Original
  3. Die Entsorgung, Zwischen- und Endlagerung von Altlasten aus dem gesamten Bundesgebiet in Thüringen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freien Wähler in Thüringen lehnen es ab, dass immer häufiger Objekte/Gebiete in unserem Land für die Entsorgung/Zwischenlagerung und Endlagerung von Altlasten aus dem gesamten Bundesgebiet zur Diskussion stehen. Link zum Original
  4. Die Verpflichtungen aus dem Pariser Klimaabkommen mit Klimaneutralität bis 2040 werden bejaht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freien Wähler stehen zu den Verpflichtungen, die sich aus dem Pariser Klimaabkommen ergeben und bis 2040 die Klimaneutralität ermöglichen sollen. Link zum Original
  5. Große Veränderungen in Energie, Mobilität und Landwirtschaft sollen durch technische Innovation statt durch Steuern und Verbote erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind überzeugt, dass technische Innovation und technischer Fortschritt und nicht Steuern und Verbote große Veränderungen im Bereich Energie, Mobilität und Landwirtschaft ermöglichen, was nicht nur die Emissionen reduziert, sondern auch wirtschaftliches Wachstum für Deutschland bedeutet. Link zum Original
  6. Lösungen zur Bewältigung der Klimafolgen sollen neben dem Klimaschutz unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Neben Maßnahmen zum Klimaschutz werden Lösungen zur Klimafolgenbekämpfung erforderlich, die wir unterstützen wollen. Dazu gehören sowohl Regenwasserauffangbecken als auch Renaturierungsmaßnahmen, die einerseits Wassermassen bei Starkregen auffangen können und andererseits Versickerungsflächen für die Auffüllung der Grundwasservorräte bilden können. Link zum Original
  7. Regenwasserauffangbecken und Renaturierungsmaßnahmen sollen Starkregen auffangen und Versickerungsflächen für das Grundwasser schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Neben Maßnahmen zum Klimaschutz werden Lösungen zur Klimafolgenbekämpfung erforderlich, die wir unterstützen wollen. Dazu gehören sowohl Regenwasserauffangbecken als auch Renaturierungsmaßnahmen, die einerseits Wassermassen bei Starkregen auffangen können und andererseits Versickerungsflächen für die Auffüllung der Grundwasservorräte bilden können. Link zum Original
  8. Mit den Trinkwasserressourcen soll schonend umgegangen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insgesamt ist ein schonender Umgang mit den Trinkwasserressourcen erforderlich. Link zum Original
  9. Flächenverbrauch für Verkehrs- und Siedlungsentwicklung soll reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Flächenverbrauch und Flächeninanspruchnahme für Verkehrs- und Siedlungsentwicklung zu reduzieren, um auch den nachfolgenden Generationen noch genügend Planungsspielraum zu geben. Link zum Original
  10. Die Versiegelung von Flächen soll möglichst vermieden oder reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Versiegelung von Flächen muss möglichst vermieden bzw. reduziert werden. Link zum Original
  11. Böden mit hoher Bodenkennzahl sollen grundsätzlich erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Erhalt von Böden mit hoher Bodenkennzahl ist grundsätzlich zu gewährleisten. Link zum Original
  12. Bei Projekten mit großflächiger Naturzerstörung soll besonders auf Betroffenheit und Willen der Bürger Rücksicht genommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Projekten mit großflächiger Naturzerstörung ist auf die Betroffenheit und den Willen der Bürger besonders Rücksicht zu nehmen. Gleiches gilt bei der Ausweisung von großflächigen Schutzgebieten. Link zum Original
  13. Bei der Ausweisung großflächiger Schutzgebiete soll besonders auf Betroffenheit und Willen der Bürger Rücksicht genommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Projekten mit großflächiger Naturzerstörung ist auf die Betroffenheit und den Willen der Bürger besonders Rücksicht zu nehmen. Gleiches gilt bei der Ausweisung von großflächigen Schutzgebieten. Link zum Original
  14. Grundwasser und Oberflächengewässer sollen vor umweltschädlichen Einträgen geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Grundwasser und Oberflächengewässer sind vor umweltschädlichen Einträgen zu schützen. Link zum Original
  15. Die Qualität der Fließgewässer soll verbessert und die Salzbelastung der Werra abgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Verbesserung der Qualität der Fließgewässer, insbesondere Abbau der Salzbelastung in der Werra. Link zum Original
  16. Die Versenkung von Laugen im Boden wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Keine Versenkung von Laugen im Boden. Kein Fracking. Link zum Original
  17. Regenrückhaltebecken sollen zum Hochwasserschutz und als Speicher für Gieß- und Löschwasser gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bau von Regenrückhaltebecken sowohl zum Schutz vor Überflutungen als auch als Speicher für landwirtschaftliches Brauch(Gieß-)- und Löschwasser, Erhalt und Reaktivierung der vorhandenen landwirtschaftlichen Wasserspeicheranlagen. Link zum Original
  18. Versickerungsflächen zur Auffüllung des Grundwassers sollen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Schaffung von Versickerungsflächen zur Auffüllung der Grundwasserstände. Link zum Original
  19. Die Versiegelung in Innenstädten soll reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Reduzierung der Versiegelung im innerstädtischen Bereich. Link zum Original
  20. Innenstädte sollen mehr Grün- und Wasserflächen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    mehr Grün und Wasser in den Innenstädten. Link zum Original
  21. Trinkwasseraufbereitung und Abwasserentsorgung sollen effektiver werden.

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    Wortlaut im Programm
    Maßnahmen zur Verbesserung der Effektivität der Trinkwasseraufbereitung und der Abwasserentsorgung. Link zum Original
  22. Maßnahmen zur Entfernung von Mikroplastik und Medikamentenrückständen aus Abwässern sollen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unterstützung von Maßnahmen zur Entfernung von Mikroplastik und Medikamentenrückständen aus Abwässern. Link zum Original
  23. Ein Förderprogramm für die vierte Klärstufe soll aufgelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    ein Förderprogramm für die vierte Klärstufe. Link zum Original
  24. Die Luftqualität in Innenstädten soll durch moderne Antriebstechnik und effiziente Mobilitätsangebote verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Verbesserung der innerstädtischen Luftqualität durch moderne Antriebstechnik und effiziente Mobilitätsangebote. Link zum Original
  25. Für Ökosysteme schädliche oder verdächtige Substanzen sollen nur nach den bundesweit geltenden Vorschriften eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    als für Ökosysteme und einzelne Organismengruppen schädigend bekannte oder unter Verdacht stehende Substanzen nur entsprechend den bundesweit geltenden Vorschriften einzusetzen und sukzessive durch anderweitige nicht oder weniger schädigende Substanzen zu ersetzen. Link zum Original
  26. Für Ökosysteme schädliche Substanzen sollen schrittweise durch weniger schädliche ersetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    als für Ökosysteme und einzelne Organismengruppen schädigend bekannte oder unter Verdacht stehende Substanzen nur entsprechend den bundesweit geltenden Vorschriften einzusetzen und sukzessive durch anderweitige nicht oder weniger schädigende Substanzen zu ersetzen. Link zum Original
  27. Natürliche Schädlingsbekämpfung, etwa durch Schutzstreifen für Insekten, Vögel und Niederwild, soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Maßnahmen zur natürlichen Schädlingsbekämpfung zu fördern (Schutzstreifen für Ansiedlung von Insekten, Vögeln und Niederwild). Link zum Original
  28. Die Ausbreitung und Rückkehr von Tierarten darf nicht zu unverhältnismäßigen Schäden in Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft oder zur Verdrängung einheimischer Arten führen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbreitung, die Rückkehr und die Zuwanderung von Tierarten kann eine Bereicherung unserer Natur und unsere Kulturlandschaft sein, darf aber nicht zu unverhältnismäßigen wirtschaftlichen Schäden in Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft und zur Verdrängung einheimischer Arten führen. Link zum Original
  29. Die Bestandsentwicklung von Arten wie Kormoran, Wolf, Waschbär, Marderhund, Mink und Nilgans soll sorgfältig verfolgt werden, um früh Maßnahmen wie Jagdrecht oder Bestandsdezimierung ergreifen zu können.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir eine sorgfältige Verfolgung der Bestandsentwicklungen von einheimischen Arten wie Kormoran bzw. Wolf und von invasiven Arten wie Waschbär, Marderhund, Mink und Nilgans, um frühzeitig geeignete Maßnahmen, z.B. Aufnahme in das Jagdrecht bzw. Bestandsdezimierungen, zur Abwehr möglicher Gefahren und Schäden treffen zu können. Link zum Original
  30. Wildtierschäden sollen unbürokratisch und zeitnah bearbeitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Schäden müssen unbürokratisch und zeitnah bearbeitet werden. Link zum Original
  31. Gegen die Ausbreitung invasiver Pflanzen soll gehandelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch den Klimawandel und die Globalisierung breiten sich mehr und mehr invasive Pflanzen aus, die eine Beeinträchtigung einheimischer Ökosysteme darstellen. Hier besteht ebenfalls Handlungsbedarf. Link zum Original
  32. Wissenschaftliche Erkenntnisse und Sachverstand statt ideologisch begründeter Politik sollen Grundlage politischen Handelns sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wissenschaftliche Erkenntnisse und solider Sachverstand müssen Entscheidungsbasis für politisches Handeln sein, nicht aber ideologisch begründete Politik und der damit verbundene Klimawahn. Link zum Original
  33. Alle Möglichkeiten zur Energieeinsparung sollen genutzt und gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die nachhaltige Einsparung von Energie ist die beste Möglichkeit, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Deshalb wollen wir alle Möglichkeiten nutzen und fördern, die dazu ihren Teil beitragen. Link zum Original
  34. Der Abbau von Naturgips soll begrenzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb gilt: Aufbau von Forschungskapazitäten im Bereich alternativer Baustoffe, des Baustoffrecyclings sowie der Optimierung der Rohstoffnutzung, um den durch den Kohleausstieg bedingten Mangel von REA-Gips zu kompensieren und den Abbau von Naturgips zu begrenzen. Link zum Original
  35. Die Waldflächen sollen vergrößert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Als nachhaltiger, CO2 langfristig bindender Rohstoff ist eine Vergrößerung der Waldflächen angebracht. Link zum Original
  36. Waldschutz soll Vorrang vor der Bewirtschaftung haben.

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    Wortlaut im Programm
    Waldschutz geht vor Bewirtschaftung. Link zum Original
  37. Eine Privatisierung der Trinkwasserversorgung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Keine Privatisierung der Trinkwasserversorgung als Teil der gesellschaftlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original
  38. Die Abwasserentsorgung im ländlichen Raum soll an regionale Besonderheiten angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abwasserentsorgung im ländlichen Raum soll an die jeweiligen regionalen Besonderheiten angepasst werden. Link zum Original
  39. In Zoos und Tiergärten soll auf artgerechte Haltung geachtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    In Tiergärten, Zoos und ähnlichen Einrichtungen muss allerdings unbedingt auf artgerechte Haltung wert gelegt werden. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Thüringen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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