Juden
Personen: was die Programme zur Bundestagswahl und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Bundestag
Ohne Einzug ins Parlament
BSW00
CDU und CSU 15
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Moscheen, in denen Hass und Antisemitismus gepredigt wird, werden geschlossen.
- Judenhass soll entschlossen bekämpft werden.
- Antisemitismus wird in jeder Form abgelehnt.
- Gegen den Judenhass soll vorgegangen werden.
- Die Nationale Strategie gegen Antisemitismus und für jüdisches Leben soll aktualisiert und mit konkreten Maßnahmen umgesetzt werden.
Ohne klare Richtung 1
AfD 2
SPD 7
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Diskriminierung, Rassismus, Rechtsextremismus, Antisemitismus, Islamismus und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit werden bekämpft.
- Gegen Antisemitismus wird laut und sichtbar eingetreten, gleich ob er von Rechtsextremisten, Islamisten oder anderen ausgeht.
- Alle Parteien und zivilgesellschaftlichen Organisationen sollen deutlich machen, dass antisemitische Ansichten in ihren Reihen keinen Platz haben.
- Jüdisches Leben in Deutschland wird gefördert und geschützt.
- Die jüdische Gemeinschaft wird engagiert unterstützt.
- Die Sicherheit jüdischen Lebens wird im öffentlichen und im digitalen Raum gewährleistet.
- Hochschulen sollen sichere Orte für jüdische Studierende und Lehrende sein, antisemitisches Verhalten wird dort konsequent geahndet.
Grüne 19
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Gegen Antisemitismus wird entschlossen vorgegangen, gleich von wem er ausgeht.
- Maßnahmen zum Schutz jüdischer Gemeinden und israelischer Communities werden auskömmlich finanziert.
- Die Nationale Strategie gegen Antisemitismus und für jüdisches Leben wird weiter umgesetzt.
- Antisemitische Vorfälle werden verfolgt und dokumentiert.
- Antisemitische Gewalt wird mit allen Mitteln des Rechtsstaats bekämpft.
- Gesetzeslücken bei der Bekämpfung antisemitischer Gewalt werden geschlossen.
- Eine Antisemitismusstrategie für den digitalen Raum wird erarbeitet.
- Ältere jüdische Generationen werden stärker sozial abgesichert.
- Die Benachteiligung jüdischer Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion gegenüber Spätaussiedlern wird beendet.
Ohne klare Richtung 1
Linke 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Antisemitismus, Antifeminismus und Rassismus jeder Form werden bekämpft.
- Jüdische, muslimische und andere religiöse Minderheiten werden gegen Diskriminierung verteidigt.
- Das Zuckerfest und Jom Kippur werden gesetzliche Feiertage.
- Jede Form von Rassismus sowie strukturelle und institutionelle Diskriminierung werden bekämpft.
CSU 3
SSW 6
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Antisemitismus wird in all seinen Formen bekämpft.
- Jüdisches Leben in Deutschland und in der Welt wird geschützt.
- Über israelbezogenen Antisemitismus wird umfassend aufgeklärt.
- Kritik an israelischer Politik darf nicht als Vorwand für Antisemitismus missbraucht werden.
- Vorurteile, Fremdenhass, Antisemitismus und Gewalt werden geächtet und mit allen rechtsstaatlichen Mitteln bekämpft.
- Staatliche Mittel für politische Bildung und Demokratieinitiativen fließen gezielt in Maßnahmen gegen Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung.
FDP 42
Mehr Rechte oder Angebote 2
Ohne klare Richtung 4
- Jüdinnen und Juden sollen sich in Deutschland sicher fühlen können.
- Dass Jüdinnen und Juden antisemitische Übergriffe wegen häufig eingestellter Verfahren immer seltener anzeigen, wird als inakzeptabel bewertet.
- Jüdinnen und Juden sollen sich überall in Deutschland sicher fühlen können.
- Jüdisches Leben soll in der Öffentlichkeit angstfrei gelebt werden können.
FW 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
Koalitionsvertrag 23
Mehr Rechte oder Angebote 3
Bleibt wie bisher 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht