Juden
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Niedersachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Niedersachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
Linke00
FW00
SPD 2
CDU 15
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Antisemitismus, Rassismus und allen Arten von Diskriminierung wird entschieden entgegengetreten.
- Sicherheitspartnerschaften vor Ort zur Prävention und Deradikalisierung werden mit Blick auf Rechts- und Linksextremismus, Antisemitismus und Islamismus geschaffen.
- Die Erinnerung an die Schoah bleibt Verpflichtung und verlangt entschiedenes Handeln gegen jede Form von Antisemitismus.
- Gegen Antisemitismus werden Aufklärung und Prävention betrieben.
- Zunehmenden antisemitischen Tendenzen und Angriffen wird entschieden entgegengetreten.
Ohne klare Richtung 1
Grüne 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Bei den Staatsanwaltschaften wird das Amt einer oder eines Antisemitismusbeauftragten eingeführt.
- Synagogen und andere von rechtsextremer, antisemitischer und rassistischer Gewalt bedrohte Einrichtungen werden wirksam geschützt.
- Gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit wie Rechtsextremismus und Antisemitismus im Sport wird vorgegangen.
FDP 5
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Gegen jede Form des Antisemitismus wird entschieden vorgegangen.
- Politik und Sicherheitsbehörden stellen sich der spezifischen Gefährdung jüdischen Lebens entschieden entgegen.
- In Polizei und Justiz werden Ansprechpersonen für antisemitisch motivierte Gefahren und Taten benannt.
- Die deutsche Erinnerungskultur wird gestärkt, um für Alltags-Antisemitismus zu sensibilisieren.
- Der Austausch mit israelischen Schulen sowie mit Jüdinnen und Juden aus Niedersachsen wird ausgeweitet und gefördert.
Koalitionsvertrag 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Gegen jede Form von Antisemitismus wird konsequent vorgegangen.
- Verfahren wegen antisemitischer Delikte werden nicht mehr wegen Geringfügigkeit eingestellt.
- Gemeinsam mit Polizei, Kommunen und Zivilgesellschaft wird eine Gesamtpräventionsstrategie zu Antisemitismus, Rechtsextremismus sowie Hass und Hetze gegen Mandatsträger entwickelt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht