Juden
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Thüringen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Thüringen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
BSW00
SPD00
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
FDP00
CDU 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Jüdisches Leben sowie Synagogen, Friedhöfe, Gemeindehäuser und Schulen in Thüringen werden erhalten, gefördert und geschützt.
- Aufklärungs- und Bildungsarbeit gegen Antisemitismus wird gemeinsam mit geeigneten Partnern verstärkt.
- Judenhass auf öffentlichen Plätzen, in Schulen oder im Internet wird mit aller Härte verfolgt und bestraft.
Linke 2
Grüne 9
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Hybride Religionsunterrichtsmodule werden auch für Schüler weiterer Religionsgemeinschaften angeboten.
- Die Melde- und Informationsstelle für Antisemitismus RIAS soll gestärkt und ausgebaut werden.
- Antisemitismus und Anfeindungen gegen Jüdinnen und Juden wird entschieden entgegengetreten, und die jüdische Landesgemeinde in Thüringen erhält Solidarität.
- Es soll geprüft werden, ob Religionsmodule auch für andere Religionsgemeinschaften wie die jüdische oder muslimische angeboten werden können, etwa im Hybridunterricht.
- Antisemitismus soll unabhängig von seiner ideologischen Quelle entschlossen bekämpft werden.
- Orte jüdischen Lebens und Erinnerns in Thüringen sollen geschützt werden.
- Schutzmaßnahmen zur Sicherstellung jüdischen Lebens in Thüringen sollen ständig angepasst werden.
- Diskriminierung durch Rassismus, Antisemitismus, Queerfeindlichkeit, Frauenfeindlichkeit und andere Ungleichwertigkeitsideologien wird sichtbar gemacht und bekämpft.
- Strukturen zur Dokumentation antisemitischer und antiziganistischer Vorfälle werden aufgebaut und abgesichert.
Koalitionsvertrag 12
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht