Juden
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Schleswig-Holstein
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
AfD00
Linke00
Programme zur Landtagswahl 2027
CDU 310
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Extremismus, Rassismus und Antisemitismus werden weiter mit aller Kraft bekämpft.
- Für die Akzeptanz der zugrunde gelegten Antisemitismusdefinition als Basis eines breiten gesellschaftlichen Konsenses werben.
- Den Kampf gegen Antisemitismus als Staatsziel in der Landesverfassung verankern.
- Einen Aktionsplan gegen Antisemitismus auflegen.
- Die Arbeit des Antisemitismusbeauftragten stärken.
- Die Position eines Beauftragten für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus wird verstetigt.
- Gegen Antisemitismus wird im Rahmen eines Aktionsplanes vor allem auf schulische und außerschulische Bildungsarbeit gesetzt.
- Aufklärungs- und Bildungsmaßnahmen zum Thema jüdisches Leben werden in Schulen und außerschulischen Bildungsorten unterstützt.
- Für die Sicherheit von Synagogen und Gemeindezentren werden Mittel bereitgestellt.
- Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen an Synagogen werden durch Mittel unterstützt.
Ohne klare Richtung 3
- Jüngere Menschen sollen früh mit jüdischem Leben in Kontakt kommen.
- Schleswig-Holstein soll eine selbstverständliche Heimat des jüdischen Glaubens mit sichtbarem und lebendigem jüdischen Leben sein.
- Synagogen und Gemeindehäuser sollen sichere und attraktive Orte der Religionsausübung sowie zugängliche Orte der Begegnung sein.
Grüne 17
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Die Sichtbarkeit jüdischen Lebens fördern und entsprechende Gemeinden und Projekte unterstützen.
- Lehrkräfte durch Fortbildungen und Studienangebote befähigen, Antisemitismus und rechte Tendenzen früh zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken.
- Die Räume jüdischer, migrantischer und türkischer Gemeinden sowie von Vereinen und Dorfgemeinschaften zu sicheren Orten machen.
- Antisemitismus in allen gesellschaftlichen Gruppen bekämpfen.
- Die Antisemitismus-Definition der Internationalen Allianz zum Holocaust-Gedenken als Standard übernehmen.
- Die Landesweite Informations- und Dokumentationsstelle Antisemitismus stärken.
- Das Amt der*des Landesbeauftragten für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus stärken.
Ohne klare Richtung 1
SPD 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
FDP 16
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Das Judentum in Schleswig-Holstein ermöglichen, schützen und fördern.
- Den Kampf gegen alten und neuen Antisemitismus als gesamtgesellschaftliche Aufgabe führen.
- Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in allen Ausprägungen umfassend bekämpfen.
- Regularien zur Vermeidung von Extremismus und Antisemitismus im Rundfunkstaatsvertrag verankern.
- Jüdisches Leben weiter fördern und unterstützen.
- Antisemitische Tendenzen unabhängig von ihrer politischen oder religiösen Motivation klar ansprechen.
Bleibt wie bisher 1
SSW 21
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
FW 2
Koalitionsvertrag 10
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Jüdisches Leben in Schleswig-Holstein wird gefördert.
- Jüdische Gemeinden und Landesverbände werden beim Erhalt und Ausbau von Synagogen und Gemeindehäusern unterstützt.
- Die Funktion des Landesbeauftragten für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus wird verstetigt und gestärkt.
- Der Kampf gegen Antisemitismus wird als Staatsziel in die Landesverfassung aufgenommen.
- Eine interministerielle Arbeitsgruppe soll einen Landesaktionsplan gegen Antisemitismus erarbeiten.
- Die Antisemitismus-Definition der IHRA wird als Standard übernommen.
- Die landesweite Information und Dokumentation antisemitischer Vorfälle wird gestärkt.
- Verschiedene Formen von Rassismus wie Antisemitismus, antimuslimischer Rassismus und Antiziganismus werden als spezifisch anerkannt und unterschiedlich angegangen.
- Die Aufklärung im Bereich Antisemitismus wird gestärkt.
- Projekte und Organisationen der politischen Bildung und Forschung gegen alle Erscheinungsformen des Antisemitismus werden finanziell gefördert und politisch unterstützt.
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 12
Mehr Rechte oder Angebote 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht