Juden
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Linke00
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
BSW00
FW00
SPD 24
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die VHS-Gedenk- und Bildungsstätte „Israelitische Töchterschule“ wird zur Antisemitismusprävention weiter ausgebaut.
- Rechtsextremismus, Rassismus und jede Form von Antisemitismus werden entschlossen bekämpft.
- Jede Form von Antisemitismus wird bekämpft.
- Die Bornplatzsynagoge am Grindel wird wieder aufgebaut.
CDU 47
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Der Staat gewährleistet den Schutz vor Kriminalität, Terrorismus, Extremismus, Antisemitismus, Diskriminierung und Katastrophen.
- Jüdisches Leben in Hamburg wird geschützt.
- Die Sicherheitsbehörden werden so ausgestattet, dass sie präventiv und repressiv gegen alle Formen des Antisemitismus vorgehen können.
- An der Universität Hamburg entsteht eine zentrale Anlaufstelle für Betroffene von Antisemitismus an Hochschulen.
- Die Kunstfreiheit endet dort, wo die Menschenwürde verletzt, menschenfeindliche Inhalte wie Antisemitismus und Rassismus verbreitet oder die freiheitlich-demokratische Grundordnung bedroht wird.
- Alle Einrichtungen des öffentlichen Lebens, insbesondere die Hochschulen, schützen jüdische Mitmenschen aktiv vor Übergriffen.
- Antisemitismus in der Stadt wird nicht geduldet.
Bleibt wie bisher 1
Grüne 12
Mehr Rechte oder Angebote 12
- In Bildungsbehörde und Landesinstitut für Lehrerbildung wird die Prävention gegen Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus durch zusätzliche Stellen gestärkt.
- An den Hochschulen wird konsequent gegen Antisemitismus, Rassismus und jede Art von Diskriminierung eingetreten.
- Die Hochschulen werden dabei unterstützt, wirksame Schutzvorkehrungen gegen Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung zu etablieren.
- Die Strategien gegen Antiziganismus, gegen Anti-Schwarzen Rassismus und gegen Antisemitismus sollen praktisch umgesetzt und auf ihre Wirksamkeit evaluiert werden.
- Auf Grundlage der Landesstrategie gegen Antisemitismus soll entschieden gegen Antisemitismus in Hamburg vorgegangen werden.
- Bildungsarbeit gegen Antisemitismus und ihre Strukturen sollen gestärkt werden.
- Beratungsangebote sollen bedarfsgerecht mit der jüdischen Community weiterentwickelt werden.
- Ein außerschulischer Bildungsträger mit Schwerpunkt Antisemitismus-Prävention und jüdisches Leben soll alle Altersgruppen mit Bildungs- und Beratungsformaten erreichen.
- Bildungsprojekte gegen Antisemitismus und Verschwörungsideologien in sozialen Medien sollen gefördert werden.
- Auf Grundlage der Landesstrategie gegen Antisemitismus soll entschieden gegen Antisemitismus in Hamburg vorgegangen werden.
- Bildungsarbeit gegen Antisemitismus und ihre Strukturen werden gestärkt.
- Beratungsangebote werden gemeinsam mit der jüdischen Community bedarfsgerecht weiterentwickelt.
FDP 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Dem zunehmenden Judenhass in Hamburg wird konsequent entgegengetreten.
- Lehrkräfte gehen innerhalb und außerhalb des Unterrichts entschieden gegen Antisemitismus und Israelfeindlichkeit vor.
- Lehrkräfte vermitteln, dass und warum Antisemitismus und Israelfeindlichkeit nicht geduldet werden.
- Schüler lernen das Holocaustgedenken kennen, besuchen Gedenkstätten und Orte jüdischen Lebens und treten in Austausch mit Jüdinnen und Juden.
Koalitionsvertrag 39
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Die Maßnahmen gegen Antisemitismus werden auf Grundlage der Landesstrategie weiter ausgebaut.
- Eine Bildungsstelle gegen Antisemitismus mit Bildungs- und Beratungsformaten für alle Altersgruppen wird eingerichtet.
- Das Amt des Beauftragten für Jüdisches Leben und die Bekämpfung von Antisemitismus wird weiterentwickelt.
- Gemeinsam mit der Jüdischen Gemeinde, der Stadtgesellschaft und dem Bund wird der Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge betrieben.
- Antisemitismus, Muslimfeindlichkeit und jede andere Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit werden entschieden bekämpft.
- Das jüdische Leben Hamburgs wird gefördert und geschützt.
- Die positive Sichtbarkeit jüdischen Lebens in Hamburg wird erhöht.
- Die Gedenk- und Bildungsstätte Israelitische Töchterschule der Volkshochschule wird modernisiert und ausgebaut.
- Das Programm der Gedenk- und Bildungsstätte Israelitische Töchterschule wird zur Demokratiebildung und Antisemitismusprävention deutlich erweitert.
Bleibt wie bisher 3
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht