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Juden

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

BSW00
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
Linke ​412
Mehr Rechte oder Angebote 12
Ohne klare Richtung 4
CDU ​218
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Jeder Form von Extremismus und Antisemitismus wird entschieden entgegengetreten.
  2. Antisemitische Versammlungen, die zu Hass gegen Jüdinnen und Juden aufrufen oder das Existenzrecht Israels infrage stellen, müssen bereits im Vorfeld rechtssicher untersagt werden können.
  3. Der antisemitische Al-Quds-Marsch wird verboten.
  4. Antisemitische Hetze und Straftaten werden konsequent verfolgt und bestraft.
  5. Antisemitische Vorfälle an Hochschulen werden benannt, aufgeklärt, zur Anzeige gebracht und geahndet, vom Hausrecht über temporäre Ausschlüsse vom Studium bis zur Exmatrikulation in schweren Fällen.
  6. Antisemitismusbeauftragte an Hochschulen werden als zentrale Anlaufstellen gestärkt.
  7. Beratungs- und Unterstützungsangebote an Hochschulen werden ausgebaut.
  8. Präventions- und Bildungsmaßnahmen gegen Antisemitismus an Hochschulen werden gefördert.
  9. Jüdisches Leben und jüdische Kultur erhalten besondere Aufmerksamkeit und verlässliche Unterstützung.
  10. Der Kampf gegen Antisemitismus wird nachhaltig gestärkt.
  11. Der Kampf gegen Antisemitismus wird nach Möglichkeit durch feste Haushaltstitel abgesichert, damit zivilgesellschaftliche Initiativen langfristig planen und Präventionsarbeit leisten können.
  12. Beratungs- und Unterstützungsangebote bei antisemitischen Vorfällen im Kulturbereich, wie das OpenArtsHub, werden ausgebaut und dauerhaft gesichert.
  13. Antisemitische, rassistische oder extremistische Graffiti werden spätestens innerhalb von 24 Stunden entfernt.
  14. Antisemitischen Tendenzen soll entschlossen entgegengetreten werden.
  15. Der Kampf gegen Antisemitismus hat höchste Priorität, um die Sicherheit von Jüdinnen und Juden zu gewährleisten und den Zusammenhalt in der Stadt sicherzustellen.
  16. Im Fokus dieser Angebote sollen künftig Eigenverantwortung, Gleichberechtigung der Geschlechter, Religionsfreiheit, Antisemitismusprävention, finanzielle Unabhängigkeit und Rechtsstaatlichkeit stehen.
  17. Geförderte Projekte müssen Extremismus, Antisemitismus und jeder Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit entschieden entgegentreten.
  18. Die Europäischen Kulturwochen in den Berliner Bezirken sollen unterstützt werden, mit besonderem Fokus auf Kulturprojekte, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken, Demokratie fördern und sich gegen jede Form des Extremismus, insbesondere Antisemitismus, richten.
Ohne klare Richtung 2
AfD ​​3
Grüne ​615
Mehr Rechte oder Angebote 15
  1. Das Berliner Landeskonzept zur Weiterentwicklung der Antisemitismus-Prävention wird konsequent umgesetzt.
  2. Bestehende Schutzlücken gegen Antisemitismus werden geschlossen.
  3. In Bildung, Schule, Hochschule und Opferschutz werden verlässliche Strukturen gegen Antisemitismus geschaffen.
  4. Der Schutz jüdischer und als israelsolidarisch gelesener Orte einschließlich nichtreligiöser Einrichtungen wird sichergestellt.
  5. Bauliche und personelle Schutzmaßnahmen für jüdische und als israelsolidarisch gelesene Orte werden gestärkt.
  6. Anlauf- und Beratungsstellen für mehrfach marginalisierte queere Gruppen werden in allen Teilen der Stadt gefördert.
  7. Gemeinsam mit der queeren Community werden Aufklärung, Sensibilisierung und Prävention gegen Antisemitismus in queeren Räumen gestärkt.
  8. Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus wird entschlossen und auf allen Ebenen entgegengetreten.
  9. Die Prävention gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus wird gestärkt.
  10. Betroffene von Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus werden geschützt.
  11. Das Landesprogramm gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus wird erweitert, um die Arbeit gegen Rechtsextremismus nachhaltig zu sichern.
  12. Der Schutz jüdischer und muslimischer Feiertage wird gestärkt.
  13. Bildungsprojekte gegen Queerfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus werden ausgebaut und fest an den Berliner Schulen etabliert.
  14. Die Sicherheit und das unbeschwerte Studium insbesondere jüdischer Studierender werden garantiert.
  15. Antisemitischen oder diskriminierenden Aussagen, Gewalt und Vandalismus an Hochschulen wird mit Präventionskonzepten vorgebeugt.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 4
SPD ​​5
FDP ​17
Koalitionsvertrag ​17

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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