Juden
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
SPD00
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
Linke00
CDU 26
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Die Polizei tritt Extremismus, Antisemitismus, Rassismus und jeder Form von Gewalt entschieden entgegen.
- Angriffe, Bedrohungen und Beleidigungen gegen jüdisches Leben werden mit allen Mitteln unterbunden.
- Die Vernetzung zur Erkennung und Verfolgung antisemitischer Straftaten wird weiter ausgebaut.
- Das Leben von Bürgerinnen und Bürgern jüdischen Glaubens sowie Synagogen, Gemeindehäuser und Schulen bedürfen besonderen Schutzes.
- Antisemitismus, der vor allem in einzelnen Gruppen von Migranten verbreitet ist, soll durch gezielte Integrationsprogramme und Angebote begegnet werden.
- Für antisemitische und diskriminierende Inhalte gibt es keinen Raum.
Grüne 413
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Das jüdische Landleben wird unter anderem durch gebündelte Erforschung und Vermittlung der Geschichte des Landjudentums gefördert.
- Die Arbeit des Landesbeauftragten für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus wird gestärkt.
- Ein Schutz jüdischer Feiertage analog zum Bayerischen Feiertagsgesetz wird geprüft.
- Die antisemitischen Vorfälle bei der documenta fifteen werden konsequent aufgearbeitet.
- Der Kulturbetrieb wird stärker für Antisemitismus, israelbezogenen Antisemitismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit sensibilisiert.
- Ein Dialog innerhalb der Kulturszene zu Diskriminierung, Queerfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus wird angestoßen.
- Antisemitismus wird bekämpft.
- Gewalttaten gegen Frauen, queere Menschen, Menschen mit Behinderung, Wohnungslose, Juden und migrantisch gelesene Menschen sollen entschlossen bekämpft werden.
- Jüdinnen und Juden sowie jüdische Orte werden geschützt.
- Antisemitismus wird als strukturelles gesellschaftliches Problem bekämpft.
- Melde- und Beratungsstellen zu Antisemitismus werden finanziert.
- Antisemitische Verschwörungsmythen und Judenfeindschaft werden durch Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit thematisiert.
- Antisemitismuskritische Präventions- und Bildungsangebote werden gefördert.
Bleibt wie bisher 1
FDP 15
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Antisemitismus wird durch Präventions- und Aufklärungsprogramme bekämpft.
- Antisemitismus wird konsequent strafrechtlich verfolgt.
- Die Sicherheitsvorkehrungen an Synagogen und Moscheen sollen erweitert werden.
- Ein möglichst unabhängiger künstlerischer und kuratorischer Ausdruck soll bei Einhaltung der Gesetze und Werte wie dem Kampf gegen Antisemitismus gewährleistet sein.
- Der staatlich geförderte Kunstbereich soll sich an Werten wie dem Kampf gegen Antisemitismus orientieren.
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 313
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Rassismus, Antisemitismus, Queerfeindlichkeit und jeder Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit an Schulen wird entgegengewirkt.
- Antisemitismus an Hochschulen wird mit null Toleranz begegnet.
- Ein Aktionsplan gegen alle Formen des Extremismus mit Schwerpunkt auf Rechtsextremismus und Antisemitismus wird entwickelt.
- Linksextremismus, Islamismus, Ausländerextremismus und Antisemitismus wird mit Prävention und Repression entgegengetreten.
- Unter Einbeziehung des organisierten Sports wird ein Sofortprogramm gegen Antisemitismus aufgelegt.
- Zum Schutz jüdischer Menschen werden, auch über den Bundesrat, Straftatbestände erweitert.
- Die öffentliche Leugnung des Existenzrechts Israels soll strafbar werden.
- Antisemitismus, Rassismus, Antiziganismus, Muslimfeindlichkeit und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit werden bekämpft.
- Das Demokratiefördergesetz verankert Melde- und Beratungsstellen und den Kampf gegen Antisemitismus gesetzlich.
- Der Kampf gegen Antisemitismus wird gestärkt.
- Eine Geschäftsstelle gegen Antisemitismus zur Vernetzung und Zusammenarbeit mit schulischen und außerschulischen Partnern wird eingerichtet.
- Hass, Hetze, Antisemitismus, Rassismus und Falschnachrichten in digitalen Medien werden bekämpft.
- Jüdisches Leben soll hierzulande und in Israel geschützt werden.
Bleibt wie bisher 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht