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Wohnungssuchende

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU ​​6
AfD ​​3
SPD ​​9
Grüne ​​7
FDP ​14
FW ​​10
Linke ​​13
Koalitionsvertrag ​​17
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 17
  1. Der Bau von bezahlbarem Wohnraum wird unterstützt.
  2. Ein gutes Mobilitätsnetz und die Ansiedlung von Behörden und Unternehmen außerhalb der Ballungsräume sollen zur Lösung der Wohnraumfrage beitragen.
  3. Für unterschiedliche Bedarfe werden sozial geförderte, preisgedämpfte und frei finanzierte Wohnungen geschaffen.
  4. Die Investitionen in den geförderten Wohnungsbau werden erhöht.
  5. Die Allianz für Wohnen wird zu einem Bündnis weiterentwickelt, um den Wohnungsbau anzukurbeln und Standards zu überprüfen.
  6. Kommunen werden dabei unterstützt, Leerstand in Ortskernen etwa durch Flächenankauf zu beheben und in Wohnraum umzuwandeln.
  7. Eigentümer erhalten Unterstützung und Anreize, leerstehende Gebäude wieder als Wohn- oder Gewerbeflächen nutzbar zu machen.
  8. Die Überbauung von Gewerberäumen, Supermärkten und Parkplätzen mit Wohnungen wird vorangetrieben.
  9. Die Rahmenbedingungen für neue Wohnungen durch Aufstockung von Gebäuden werden geprüft und optimiert.
  10. Die Umnutzung von Gewerbeimmobilien und leerstehenden Büroflächen zu Wohnraum wird vereinfacht und gesetzlich ermöglicht.
  11. Es wird geprüft, wie Kommunen beim Ankauf und der bezahlbaren Neuvermietung leerstehender Gewerbeimmobilien unterstützt werden können.
  12. Die Investitionen in den geförderten Wohnungsbau werden erhöht.
  13. Bei Neubauvorhaben sollen stets ein Anteil öffentlich geförderter Sozialwohnungen und Wohnungen im mittleren Preissegment eingeplant werden.
  14. Die Unterstützung sozialer Wohnraumagenturen in Kommunen wird geprüft.
  15. Wohnungsbaugenossenschaften und Wohneigentumsgemeinschaften werden bei der Schaffung bezahlbaren Wohnraums unterstützt.
  16. Es soll ausreichend bezahlbarer, seniorengerechter und barrierefreier Wohnraum bereitgestellt werden.
  17. Für Menschen in besonderen Lebenslagen wird auf soziale Wohnraumhilfen gesetzt.

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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