Wohnungssuchende
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Mecklenburg-Vorpommern
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
FDP00
SPD 36
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Wohnungsbau für bezahlbare Mieten wird gefördert.
- Die Zweckentfremdung von Wohnraum wird weiter begrenzt.
- Modulares und serielles Bauen wird stärker gefördert.
- Die Wohnungsbauförderprogramme beziehen neben Ober- und Mittelzentren auch Orte mit funktionierender Infrastruktur im ländlichen Raum ein.
- Bau und Sanierung bezahlbarer, barrierefreier Wohnungen im ländlichen Raum werden weiterhin gezielt gefördert.
- Nicht mehr genutzte versiegelte Flächen im ländlichen Raum sollen für neuen Wohnraum ohne zusätzlichen Flächenverbrauch genutzt werden.
Bleibt wie bisher 3
- In besonders belasteten Tourismusregionen werden weiterhin Zweckentfremdungssatzungen eingesetzt, um Wohnraum zu sichern und die Umwandlung in Ferienwohnungen zu begrenzen.
- Die Förderung von sozialem Wohnungsneubau in nichtzentralen Orten bleibt als Einzelfallentscheidung möglich.
- Eine aktive Bodenpolitik soll bezahlbares Wohnen langfristig sichern.
Linke 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Eine Bundesratsinitiative soll Wohnen als Grundrecht im Grundgesetz verankern.
- Die Förderprogramme für den sozialen Wohnungsbau werden reformiert und attraktiver gestaltet.
- Landes- und kommunale Flächen werden vor Privatisierung geschützt und für den sozialen Wohnungsbau gesichert.
- Es gibt verlässliche Programme für sozialen Wohnungsbau.
Grüne 10
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Das Landeswohnraumprogramm „Wohnungsbau sozial“ wird spürbar aufgestockt.
- Das Land unterstützt Kommunen stärker dabei, vorhandenen Wohnraum zu erhalten, zu reaktivieren und sozial nachhaltigen Wohnraum neu zu schaffen.
- Die Wohnungsbauförderung des Landes wird mit zinsgünstigen Darlehen und Tilgungszuschüssen für Sozialwohnungen reformiert und gestärkt.
- Das Landeswohnraumförderprogramm „Wohnungsbau Sozial“ wird aufgestockt und mit zinsgünstigeren Darlehen und höheren Tilgungszuschüssen reformiert.
- Neue Fördersparten für altersgerechte, bezahlbare Wohnformen und die Aktivierung von Leerstand in zentralen Ortslagen werden eingeführt.
- Mehrgenerationenwohnen wird stärker ermöglicht, gefördert und bekannt gemacht.
- Boden wird in die öffentliche Hand zurückgeholt, um sozialen Wohnungsbau und die Neunutzung von Brachflächen und Leerstand zu steuern.
- Ein Landesbodenfonds wird eingerichtet, damit Kommunen Flächen strategisch ankaufen und die soziale Wohnraumentwicklung selbst steuern können.
- Die Sozialbindung geförderter Wohnungen wird entfristet.
- Die Sozialwohnungsquote bei Neubauten wird erhöht.
CDU 6
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Ein eigenes Programm fördert den Mietwohnungsbau, insbesondere Neubau und Modernisierung durch kommunale und genossenschaftliche Unternehmen.
- Maßnahmen zur Aktivierung von Wohnungsbeständen werden gezielt ausgebaut.
- Nachverdichtung von Wohnungsbeständen wird gezielt ausgebaut.
- Die Reduzierung von Leerständen wird gezielt ausgebaut.
- Günstiges Bauland insbesondere in ländlichen Gemeinden soll die Bauwirtschaft ankurbeln und dort mehr Wohnraum schaffen.
- Bestehende Förderprogramme für Wohnraum werden überprüft und weiterentwickelt, um bezahlbaren Wohnraum leichter zu schaffen.
BSW 6
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Eine gemeinwohlorientierte Wohnungspolitik mit starken öffentlichen und genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen schafft und sichert bezahlbaren Wohnraum.
- Kommunale und gemeinnützige Wohnungsgesellschaften sowie Genossenschaften werden durch finanzielle Entlastung, vereinfachte Vorschriften und zinsvergünstigte Kredite gestärkt.
- Der soziale Wohnungsbau wird durch verlässliche Förderprogramme des Landes bedarfsgerecht ausgebaut.
- Die Umwandlung von Wohnraum in Ferienwohnungen wird deutlich begrenzt, insbesondere in touristisch geprägten Regionen.
- Unternehmen und Wohnungswirtschaft kooperieren stärker, um Fachkräfte bei der Wohnraumsuche zu unterstützen.
- Wohnraum in Tourismusregionen wird durch kommunale Steuerungsmöglichkeiten und zweckgebundene Nutzung von Sozialwohnungen geschützt.
FW 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
Koalitionsvertrag 13
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Mit Bundesfinanzhilfen für den sozialen Wohnungsbau wird die Förderung des Neubaus bezahlbarer Wohnungen in zwei Förderwegen fortgesetzt.
- Die soziale Bodenpolitik des Landes zur Unterstützung bezahlbaren Wohnungsbaus wird fortgesetzt.
- Die Landesentwicklungsplanung wird fortgeschrieben, um Bauland in ländlichen Räumen nahe den Metropol- und Regiopolregionen und in touristischen Schwerpunkträumen auszuweisen.
Bleibt wie bisher 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht