Wohnungssuchende
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bayern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bayern
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CSU 13
Mehr Rechte oder Angebote 3
FW 2
AfD 4
Grüne 8
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Für alle Menschen wird bezahlbarer Wohnraum geschaffen.
- Wohnraum wird durch Bauen in die Höhe geschaffen.
- Die Wohnraumförderung des Freistaats wird deutlich ausgebaut und verstetigt.
- Staatliche Grundstücke werden vorrangig kommunalen Wohnungsbaugesellschaften und Genossenschaften verbilligt für sozialen Wohnungsbau bereitgestellt.
- Jährlich werden 10.000 neue Sozialwohnungen geschaffen.
- Kommunen werden finanziell bei der Einrichtung von Wohnraumagenturen gegen Leerstand unterstützt.
- Kommunen auf dem Land erhalten die Möglichkeit, einfache Baugebote zu erlassen.
- Nach dem Grundsatz Innen vor außen wird auf lebendige Ortszentren und bezahlbares Wohnen gesetzt.
SPD 17
Mehr Geld 7
- Ein umfassender Ansatz schafft qualitätsvollen, klimaangepassten und bezahlbaren Wohnraum.
- Ein soziales Bodenrecht wird eingeführt.
- Die staatliche Liegenschaftspolitik wird gemeinwohlorientiert ausgerichtet und unterstützt bezahlbaren, klimagerechten Wohnraum.
- Ein An- oder Rückkauf von Wohnungen, etwa der früheren Wohnungen der Bayerischen Landesbank, wird geprüft.
- Mit einem Verbilligungsgesetz werden Grundstücke des Freistaates in Erbpacht vergeben, vorzugsweise an Kommunen.
- Der Erbbauzins für Grundstücke des Freistaates wird auf Grundlage der Konzepte bemessen.
- Die Bayerische Bauordnung wird entschlackt und modernisiert, um bezahlbaren Wohnungsbau zu erleichtern und zu beschleunigen.
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Staatliche Flächen werden an Städte, Gemeinden und bayerische Wohnungsgenossenschaften vergeben, damit jährlich 80.000 bezahlbare Wohnungen entstehen.
- Der verfassungsrechtliche Anspruch jedes Bewohners Bayerns auf eine angemessene Wohnung wird eingelöst.
- Ein umfassender Ansatz schafft qualitätsvollen, klimaangepassten und bezahlbaren Wohnraum.
- Ein soziales Bodenrecht wird eingeführt.
- Die staatliche Liegenschaftspolitik wird gemeinwohlorientiert ausgerichtet und unterstützt bezahlbaren, klimagerechten Wohnraum.
- Ein An- oder Rückkauf von Wohnungen, etwa der früheren Wohnungen der Bayerischen Landesbank, wird geprüft.
- Mit einem Verbilligungsgesetz werden Grundstücke des Freistaates in Erbpacht vergeben, vorzugsweise an Kommunen.
- Der Erbbauzins für Grundstücke des Freistaates wird auf Grundlage der Konzepte bemessen.
- Auf Bundesebene wird ein echtes kommunales Vorkaufsrecht als Erstzugriff der Kommunen auf Grundstücke angestrebt.
- Die Grundsteuer C als Baulandsteuer wird eingeführt, um baureife Brachgrundstücke für den Wohnungsbau zu mobilisieren.
- Die Bayerische Bauordnung wird entschlackt und modernisiert, um bezahlbaren Wohnungsbau zu erleichtern und zu beschleunigen.
- Der sozial orientierte Wohnungsbau wird mit einer eigenen Fördermilliarde des Landes unterstützt.
- Die staatliche Immobilienverwaltung räumt der Entwicklung von sozial orientiertem Wohnraum Vorrang ein.
- Der Tausch von Wohnraum wird über Vermittlungsbörsen unterstützt.
- Der kommunale soziale Wohnungsbau wird durch zweckgebundene, verbilligte Abgabe staatlicher Grundstücke unterstützt.
- Leerstand wird wo nötig durch zügige Bestandssanierung behoben.
- Das Umwandlungsverbot für Gebäude ab drei Wohneinheiten wird per Rechtsverordnung für alle angespannten Wohnungsmärkte erlassen.
FDP 9
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Innovative Wohnformen in Bayern werden unterstützt.
- Die Vermittlung und Finanzierung von Privatwohnungen wird erleichtert.
- Städte und Gemeinden werden unterstützt, neuen Wohnraum zu schaffen statt bestehende Wohnungen zu kaufen.
- Die Rahmenbedingungen werden so geändert, dass Gemeinden in zusätzlichen Wohnraum statt in Bestandswohnungen investieren.
- Gemeinden sollen Wohnungen für soziale Bedürfnisse in den Eigenbestand nehmen können.
- Ausreichend bezahlbarer Wohnraum soll geschaffen werden.
- Nachverdichtungen sollen neben mehr Wohnraum auch die Qualität des Quartiers verbessern.
- Es soll mehr Wohnplätze im betreuten Wohnen und in Mehrgenerationenhäusern geben.
Linke 7
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Der Freistaat stellt ausreichend Sozialwohnungen zur Verfügung.
- In Bayern werden jährlich mindestens 40.000 Sozialwohnungen geschaffen.
- Die Sozialbindung von Sozialwohnungen gilt dauerhaft.
- Wohnungen dürfen nicht als Spekulationsobjekte missbraucht werden, weil jeder Mensch ein Anrecht auf angemessenen Wohnraum hat.
- Ein wirksames Zweckentfremdungsverbot stoppt spekulativen Leerstand und die Vermietung von Wohnraum als Ferienwohnung.
- Beim Neubau gilt eine verbindliche Sozialwohnungsquote von mindestens 50 Prozent.
- Leer stehende Wohnheime werden durch erfahrene Maßnahmenträger statt durch die BayernHeim GmbH schnell saniert.
Koalitionsvertrag 15
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Generationenübergreifende Wohnformen werden ausgebaut.
- Mehrgenerationenhäuser und Wohnprojekte werden gefördert.
- Auf die Wohnungsnot wird mit Hilfen für privaten Eigentumserwerb, staatlichem Wohnungsbau und sozialer Wohnraumförderung reagiert.
- Für den staatlichen Wohnungsbau wird ein Landesbauprogramm 2030 aufgestellt, das Vorhaben priorisiert und durchfinanziert.
- Staatliche Grundstücke werden verbilligt im Erbbaurecht zur Schaffung neuer staatlicher Wohnungen bereitgestellt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht