Wohnungssuchende
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen-Anhalt
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
FDP ST0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
FW ST0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
AfD ST 2
CDU ST 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
SPD ST 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Investitionen in Wohnheimplätze haben Vorrang.
- Alle Bundesmittel im Städtebau und im sozialen Wohnungsbau werden genutzt und nach Möglichkeit vom Land kofinanziert.
- Der Bestand barrierefreier, bezahlbarer Wohnungen wird ausgebaut.
- Eine landesweite Datenbank verbessert die Vermittlung barrierefreier Wohnungen.
Grüne ST 2
Linke ST 5
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Förderprogramme für alternative Wohnformen werden aufgelegt.
- Wohnungsbaufördermittel werden nur für unbefristet gebundenen sozialen Mietwohnungsbau und nicht für Eigentumsförderung verwendet.
- Es werden Wohnungen geschaffen, die dauerhaft in der Sozialbindung bleiben.
- Die Landeswohnungsbaugesellschaft wird dort aktiv, wo weder Genossenschaften noch kommunale Unternehmen bezahlbaren Wohnraum anbieten.
- Der soziale Wohnungsbau wird wieder angestoßen und gefördert.
BSW ST 11
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Mittelzentren werden durch gezielte Förderung des Wohnungsbaus gestärkt.
- In Kommunen mit angespanntem Wohnungsmarkt wird mit umfangreichen öffentlichen Investitionen der Bestand an bezahlbaren Wohnungen wieder aufgebaut.
- Der soziale und gemeinnützige Wohnungsbau wird deutlich ausgeweitet.
- Bund und Länder können fehlenden Wohnraum gemeinsam mit engagierten Bürgern finanzieren.
- Vorhandener Wohnungsleerstand wird besser genutzt.
- Gezielte Programme für sozialen und bezahlbaren Wohnraum werden aufgelegt.
- Eine aktive Wohnungsbaupolitik stellt Gemeinwohl vor Rendite und macht Wohnen wieder für alle erschwinglich.
- Der soziale und gemeinnützige Wohnungsbau wird ausgeweitet.
- Wohnungsleerstand wird genutzt.
- Der soziale Wohnungsbau in den Innenstädten wird nach dem Hamburger Drittel-Mix-Modell gefördert.
- Der soziale Wohnungsbau wird deutlich ausgeweitet.
Koalitionsvertrag 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht