Wohnungssuchende
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
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Ohne Einzug ins Parlament
SPD 18
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Erhalt und Bau bezahlbaren Wohnraums haben in der Wohnungspolitik oberste Priorität.
- Der Wohnraumschutz wird gestärkt und ausgebaut.
- Es sollen möglichst bald wieder 10.000 neue Wohnungen pro Jahr genehmigt werden.
- Die Förderung günstigen Wohnraums wird verstärkt.
- Das erhöhte Förderbudget für Sozialwohnungen wird trotz Finanzdrucks in der kommenden Legislatur fortgeführt und das Angebot schrittweise ausgeweitet.
- Bei größeren Bauvorhaben soll der Anteil geförderter Wohnungen auf bis zu 50 Prozent erhöht werden.
- Der Hamburg-Standard für kostengünstiges Bauen wird weiterentwickelt und in die Praxis umgesetzt.
- Rund 80 Prozent des Neubaubedarfs an Wohnungen sollen in der bebauten Stadt durch Konversion, Umbau, Nachverdichtung und Dachgeschossausbau gedeckt werden.
- Auf der Fläche der ehemaligen Wilhelmsburger Reichsstraße entstehen die Quartiere Spreehafenviertel, Elbinselquartier und Rathausquartier mit neuem Wohnraum.
- Im neuen Stadtteil Grasbrook entstehen in der nächsten Dekade Wohnraum für bis zu 6.000 Menschen und Raum für rund 16.000 Arbeitsplätze.
- Der Hamburger Osten wird durch bessere soziale Infrastruktur, neue Parks, Wege, Sportflächen und Wohnungsneubau aufgewertet.
- Mit dem Magistralen-Konzept wird ein langfristiger Entwicklungsprozess für Wohnungsbau und Stadtentwicklung entlang der großen Magistralen gestartet.
- In der Mitte Altona entstehen im zweiten Bauabschnitt mindestens 1.900 weitere bezahlbare Wohnungen.
- Mit dem Rahmenplan Berliner Tor werden der Wissenschaftsstandort gestärkt, öffentliche Räume aufgewertet und zentraler Wohnraum geschaffen.
- In der Science City Bahrenfeld entsteht ein Stadtraum mit Wohnungen, Lehr- und Forschungseinrichtungen und Erholungsräumen.
- In der Innenstadt sollen möglichst viele Wohnungen geschaffen werden.
- Der Wohnungsbau für vordringlich Wohnungssuchende wird vorangebracht.
CDU 1216
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 16
- Wohnungsbaugesellschaften, Projektentwickler und private Akteure investieren, damit wieder mehr Wohnungen jeder Preisklasse entstehen.
- Der kontinuierliche Rückgang der Zahl der Sozialwohnungen wird umgekehrt.
- Die Zahl der Sozialwohnungen wird gesteigert.
- Bürogebäude in der City Nord und in der City Süd werden stärker für Wohnraum genutzt.
- Standardisierung ist ein Baustein für zügig realisierbaren und bezahlbaren Wohnungsbau.
- Modulares Bauen ist ein Baustein für zügig realisierbaren und bezahlbaren Wohnungsbau.
- Neue Prototypen sind ein Baustein für zügig realisierbaren und bezahlbaren Wohnungsbau.
- Zinsvergünstigte Kredite machen An- und Umbauten wirtschaftlich attraktiver, die neuen Wohnraum schaffen.
- Das Verzögern und Verschleppen von Wohnungsbauvorhaben wird angesichts der Wohnraumsituation und der hohen Mieten beendet.
- Durch Aufstockung entstehen zusätzliche Wohnungen in gut erschlossenen Lagen.
- Durch mehrgeschossigen Neubau entstehen zusätzliche Wohnungen in gut erschlossenen Lagen.
- Bei sämtlichen Umbauten und Neubauprojekten in der Innenstadt wird Wohnen konsequent eingeplant.
- Senioren, Studierende, Auszubildende und neu zuziehende Fachkräfte werden mit zielgruppenspezifischen Wohnkonzepten angesprochen.
- Innovative Wohnkonzepte wie Clusterwohnungen erleichtern den Zuzug nach Hamburg.
- Es entstehen Anlaufstellen für Menschen, die zu große Wohnungen gegen kleinere passende Wohnungen tauschen wollen.
- Sozial- und Wohnungspolitik sorgen gemeinsam dafür, dass auch für Menschen in sozialen Notlagen ausreichend Wohnraum zur Verfügung steht.
Bleibt wie bisher 2
Grüne 34
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 34
- Mehr bezahlbarer Wohnraum soll bereitgestellt werden.
- Die Bereitstellung bezahlbaren Wohnraums wird verbessert.
- In Hamburg sollen jährlich mindestens 3.500 zusätzliche bezahlbare Wohnungen entstehen.
- Im Wohnungsbau wird umgesteuert und die Bereitstellung bezahlbarer Wohnungen ins Zentrum gestellt.
- Jährlich werden zunächst 3.500 und mittelfristig 5.000 geförderte und preisgedämpfte Wohnungen neu gebaut.
- Der städtische Wohnungsbau wird weiter angekurbelt.
- Bei Bauvorhaben ab 10 Wohneinheiten auf privaten Flächen entstehen mindestens 50 Prozent geförderter Wohnungsbau, davon 20 Prozent für vordringlich Wohnungssuchende, und höchstens 50 Prozent freifinanzierter Wohnungsbau.
- 30 Prozent des geförderten Wohnungsneubaus stehen vordringlich Wohnungssuchenden zur Verfügung.
- Geförderte Wohnungen haben eine möglichst lange Laufzeit und stehen den darauf Angewiesenen zur Verfügung.
- Die Bindung für geförderten Wohnraum wird auf 40 Jahre erhöht.
- Regelmäßig wird geprüft, ob Freistellungsgebiete zurück in die Belegungsbindungen geführt werden.
- Dem Auslaufen von Belegungsbindungen wird mit einer Bindungsverlängerungs-Offensive entgegengewirkt.
- Die finanziellen Anreize für Eigentümerinnen und Eigentümer zur Verlängerung von Bindungen werden erhöht.
- Die Einkommensgrenzen der Hamburger Wohnraumförderung werden automatisch an die Inflation angepasst.
- Ein zusätzliches Segment zur Schaffung dauerhaft günstiger Mietwohnungen wird etabliert.
- Durch Ersatzvornahme werden zweckentfremdete Wohnungen den Wohnungsämtern übergeben und an vordringlich Wohnungssuchende vermittelt.
- Das Potenzial der Magistralen für mehr Wohnungsbau und Lebensqualität wird besser genutzt.
- Serielles ökologisches Aufstocken wird vorangetrieben.
- Der Wohnungsneubau wird stärker auf tatsächlich bezahlbaren Wohnraum ausgerichtet.
- Jährlich entstehen 3.500 geförderte und preisgedämpfte Wohnungen.
- Die Zahl geförderter und preisgedämpfter Neubauwohnungen wird mittelfristig auf 5.000 jährlich gesteigert.
- Bezahlbarer Wohnraum wird stärker gefördert.
- Mehr Wohnungen werden über die städtische SAGA und gemeinnützige Bauträger errichtet.
- Freistellungsgebiete, in denen geförderte Wohnungen frei vermietet wurden, werden in die Belegungsbindung zurückgeführt.
- Dem Auslaufen von Belegungsbindungen wird mit einer Bindungsverlängerungs-Offensive entgegengewirkt.
- Mit der neuen Wohngemeinnützigkeit werden über geförderte Wohnungen hinaus dauerhaft bezahlbare Wohnungen im Bestand angeboten.
- Es werden deutlich mehr Wohnungen für vordringlich Wohnungssuchende benötigt.
- Zivilgesellschaftliche Angebote zur Wohnraumvermittlung und -begleitung für benachteiligte Gruppen werden besser gefördert.
- Bis 2030 werden in Hamburg 2.000 neue Wohnheimplätze geschaffen.
- Auf dem Grasbrook wird Wohnen ermöglicht.
- In Moorburg soll privater und öffentlicher Wohnungsneubau erfolgen.
- Bezahlbarer Wohnraum soll in grünen, barrierefreien Quartieren geschaffen werden.
- Frauen und ihre Kinder sollen besser bei der Wohnungssuche unterstützt werden.
- Unterkünfte werden wenn möglich nach dem Konzept „In Zukunft Wohnen“ gebaut.
Linke 11
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Die SAGA soll keine Gewinne an den Landeshaushalt ausschütten, sondern diese für Instandhaltung und bezahlbaren Neubau verwenden.
- Jährlich sollen mindestens 5.000 neue Wohnungen mit Mietpreis- und Sozialbindung öffentlich gefördert werden.
- Die Stadt soll mehr Wohnungen selbst bauen und vermieten.
- Alle öffentlich geförderten Wohnungen bleiben dauerhaft in der Sozialbindung.
- Eine soziale Bodenpolitik kauft Grundstücke an statt sie zu verkaufen, um günstigeren Neubau von Wohnungen und sozialen Einrichtungen zu ermöglichen.
- Leerstand soll beendet und Bauland an gemeinwohlorientierte Genossenschaften und Wohnungsunternehmen statt an Investoren vergeben werden.
- Die Gewinne der SAGA sollen vollständig für Neubau und Instandsetzung statt für den städtischen Haushalt verwendet werden.
- Die SAGA wird zu einem gemeinwohlorientierten Unternehmen umgebaut, das Einnahmen und Gewinne für Instandhaltung und Neubau nutzt.
- Die Sozialbindung aller SAGA-Wohnungen gilt dauerhaft.
- Die Zweckentfremdung von Wohnraum für Ferienwohnungen oder Büros wird verboten.
- Es gibt mehr Belegungsbindungen für die Unterbringung benachteiligter Haushalte.
AfD 21
Mehr Rechte oder Angebote 1
FDP 15
Mehr Geld 4
- Bau- und Baunebenkosten werden gesenkt, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.
- Bürokratische Hürden beim Bauen werden abgebaut.
- Wohnungsbaugenossenschaften erhalten bessere Finanzierungsbedingungen.
- Die Mittel aus dem Bundesprogramm Junges Wohnen werden für günstige Wohnheimplätze genutzt und nicht verrechnet.
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Die Wohnungsbaupolitik soll so geändert werden, dass neuer Wohnraum entsteht.
- In den nächsten fünf Jahren soll der Wohnungsneubau vorangetrieben werden, um die Mieten zu stabilisieren.
- Ein Wohnungsbauturbo beschleunigt den Neubau durch innovative, nachhaltige und kostengünstige Bauweisen.
- Gegen steigende Mieten und fehlenden Wohnraum werden mehr Wohnungen gebaut.
- Der Ausbau von Dachgeschossen wird genehmigungsfrei.
- Eine Bundesratsinitiative zur Änderung von Baugesetzbuch und Baunutzungsverordnung soll die Umwandlung nicht vermietbarer Büroflächen in Wohnungen erleichtern.
- Bau- und Baunebenkosten werden gesenkt, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.
- Bürokratische Hürden beim Bauen werden abgebaut.
- Wohnungsbaugenossenschaften erhalten bessere Finanzierungsbedingungen.
- Die Einnahmen der Fehlbelegungsabgabe werden in den sozialen Wohnungsbau reinvestiert.
- In Oberbillwerder werden 6.000 bis 7.000 Wohneinheiten mit Kitas, Schulen, Quartierszentren, Grünflächen und Schwimmbad realisiert.
- Die Stadt setzt sich stärker dafür ein, dass auf der brachliegenden Fläche in Altona Wohnraum entsteht.
- Bestehende baurechtliche Möglichkeiten wie Befreiungen nach dem Baugesetzbuch werden konsequent genutzt.
- Die Mittel aus dem Bundesprogramm Junges Wohnen werden für günstige Wohnheimplätze genutzt und nicht verrechnet.
- Die Beschleunigung des Wohnungsbaus gilt als zentrale Maßnahme gegen den Personalmangel.
BSW 7
Mehr Geld 4
- Die SAGA schafft verstärkt bezahlbaren Wohnraum.
- Die Gewinne der SAGA werden für preiswerten Neubau, Sanierung und Renovierung statt zum Stopfen von Haushaltslöchern verwendet.
- Das Wohnraumförderprogramm wird so reformiert, dass die Stadt dauerhaft bezahlbaren Wohnraum schafft statt private Investoren über Sozialbindungsfristen zu fördern.
- Mehr bezahlbarer Wohnraum wird geschaffen.
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Die SAGA schafft verstärkt bezahlbaren Wohnraum.
- Die Gewinne der SAGA werden für preiswerten Neubau, Sanierung und Renovierung statt zum Stopfen von Haushaltslöchern verwendet.
- Das Wohnraumförderprogramm wird so reformiert, dass die Stadt dauerhaft bezahlbaren Wohnraum schafft statt private Investoren über Sozialbindungsfristen zu fördern.
- Der Leerstand von rund 7.000 Wohnungen wird durch konsequente Umsetzung des Hamburgischen Wohnraumschutzgesetzes abgebaut.
- Die Umwidmung leerstehender Büroflächen in Wohnungen wird vereinfacht und gefördert.
- Ein diversifizierter Wohnungsbau, der den unterschiedlichen Lebenslagen aller Menschen in der Stadt gerecht wird, wird vorangetrieben.
- Mehr bezahlbarer Wohnraum wird geschaffen.
FW 6
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Die Wohnraumförderung soll gemeinwohlorientiert ausgerichtet werden.
- Es soll mehr bezahlbaren Wohnraum geben.
- Die Einhaltung des Wohnraumschutzgesetzes wird überwacht und Verstöße werden geahndet, um ungenutzten Wohnraum wieder zu nutzen.
- Eine steuerliche Regelung gegen ungenutzten Wohnraum und spekulativen Leerstand wird geprüft.
- Kurzfristige Vermietungen über Plattformen werden strenger reguliert und kontrolliert.
- Für den Sozialwohnungsbau wird billiges Bauland bereitgestellt.
Koalitionsvertrag 437
Mehr Rechte oder Angebote 36
- Der Wohnungsbau wird auf hohem Niveau gefördert, um das Leben bezahlbar zu halten.
- Der Hamburger Anteil an Bundesmitteln wird in den kommenden zwölf Jahren vor allem für Schnellbahn-, Wohnungs- und Bildungsbau sowie Klimaschutz bestmöglich genutzt.
- Auf Bundesebene wird der Abbau steuerrechtlicher Regelungen angestrebt, die bezahlbarem Wohnraum entgegenwirken.
- Der Flächenanteil im Eigentum der Stadt wird weiter gesteigert.
- Durch gemeinsame räumliche Planung in der Metropolregion werden mehr Wohnraum und hochwertige Naturflächen geschaffen.
- Der Masterplan 2030 wird vorangetrieben und bis 2030 werden 3.000 neue Wohnheimplätze geschaffen.
- Für den Wohnheimbau werden Mittel des Bundesprogramms Junges Wohnen genutzt.
- Das Angebot an günstigen Wohnungen wird zügig erhöht.
- Der weit überwiegende Teil des Wohnungsbedarfs wird in der bebauten Stadt mit möglichst geringer Versiegelung durch Konversion, Umbau und Nachverdichtung gedeckt.
- In Wilhelmsburg entstehen das Spreehafenviertel, das Elbinselquartier und das Rathausquartier auf der Fläche der ehemaligen Reichsstraße.
- Durch die Verlagerung von Kleingärten auf die Deckelflächen entstehen neue Wohnbauflächen.
- Im neuen Stadtteil Grasbrook entstehen in der nächsten Dekade Wohnraum für bis zu 6.000 Menschen, rund 16.000 Arbeitsplätze und eine große Grünanlage.
- Der Hamburger Osten wird durch bessere soziale Infrastruktur, Parks, Wege, Sportflächen und Wohnungsneubau lebenswerter gemacht.
- In der Mitte Altona entstehen im zweiten Bauabschnitt mindestens 1.900 weitere bezahlbare Wohnungen.
- In der Science City Hamburg Bahrenfeld entsteht ein Stadtraum mit Wohnungen, Lehr- und Forschungseinrichtungen und Erholungsräumen.
- Im Diekmoor entstehen rund 700 neue Wohnungen.
- Menschen, die für ein selbständiges Leben im Quartier ihre Wohnsituation ändern, werden etwa durch Umzugshilfe oder Wohnungstausch stärker unterstützt.
- In der Innenstadt werden möglichst viele Wohnungen geschaffen, um sie rund um die Uhr zu beleben.
- Für das Ziel von 10.000 genehmigten Wohnungen pro Jahr werden Ressourcen bereitgestellt und zusätzliche Maßnahmen ergriffen.
- Nach dem Grundsatz Innen- vor Außenentwicklung werden neue Wohnungsbauflächen entwickelt.
- Die Förderung von günstigem Wohnraum wird nochmals verstärkt.
- Der bestehende Bauüberhang soll zügig abgebaut und bereits genehmigte Wohnungen sollen realisiert werden.
- Der Wohnungsbau für vordringlich Wohnungssuchende einschließlich wohnungsloser Menschen und Menschen in prekären Wohnverhältnissen wird gestärkt.
- Fördern & Wohnen wird als soziales Wohnungsbauunternehmen zu einem Anbieter von Wohnungen für besondere Zielgruppen weiterentwickelt.
- Der Bau von Wohnungen für vordringlich wohnungsuchende Haushalte (WA-Wohnungen) wird gesteigert.
- Im Bund wird eine Experimentierklausel in der TA Lärm zur Absicherung des „Hamburg Fensters“ mit maßgeblichen Innenraum-Grenzwerten gefordert.
- Im Bund werden mehr Spielräume im Immissionsschutzrecht gefordert, um Wohnungsbau im Umfeld emittierender Unternehmen zu ermöglichen.
- Auch bei Geruchsbelastung soll qualitätsvolles Wohnen in städtebaulich bedeutsamen Lagen wie dem Grasbrook, der Wilhelmsburger Achse und dem Hamburger Osten ermöglicht werden.
- Haushalte, die sich wohnlich verkleinern wollen, werden gefördert und beraten.
- Dauerhaft werden die Fördermittel bereitgestellt, um mindestens 3.000 geförderte Neubauwohnungen pro Jahr sicherzustellen.
- Mit dem Bündnis für Wohnen wird geprüft, den Drittelmix im Neubau zugunsten einer höheren Förderquote, insbesondere über den dritten Förderweg, weiterzuentwickeln.
- Die SAGA baut ihren Wohnungsbestand weiterhin kontinuierlich aus.
- Die Einkommensgrenzen für den Zugang zu Sozialwohnungen werden weiterhin an die Inflation angepasst.
- Auf Neuwerk wird ein Wohnungsbauprojekt angeschoben.
- Die Immobilienankäufe von Fördern & Wohnen für Unterbringung und Wohnraumversorgung werden weiter gestärkt.
- Menschen in öffentlich-rechtlicher Unterbringung sollen schnellstmöglich in eigenen Wohnraum ziehen können.
Bleibt wie bisher 4
- Zur Versorgung der Bevölkerung mit Wohnraum soll der Wohnungsneubau weiterhin konstant hoch bleiben.
- Am Ziel von 10.000 genehmigten Wohnungen pro Jahr wird grundsätzlich festgehalten.
- Im Bündnis für das Wohnen soll vereinbart werden, den Wohnungsneubau auf hohem Niveau fortzusetzen.
- Die soziale Wohnraumförderung wird auf hohem Niveau fortgeführt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht