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Wohnungssuchende

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Schleswig-Holstein

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Programme zur Landtagswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU ​115
Grüne ​​15
SPD ​​22
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 22
  1. Mehr und schneller bauen, damit Wohnen in allen Regionen bezahlbar wird.
  2. Sich eng und verbindlich mit Hamburg abstimmen, um bezahlbaren Wohnraum im Hamburger Umland zu schaffen.
  3. Ein Förderprogramm für Mitarbeiterwohnungen in Tourismusschwerpunktgemeinden auflegen.
  4. Sektorale Bebauungspläne ermöglichen, damit Quoten für sozial geförderten Wohnraum auch bei größeren Nachverdichtungen in unbeplanten Innenbereichen gelten.
  5. Das Recht auf bezahlbaren Wohnraum in der Landesverfassung verankern.
  6. In beliebten Wohnlagen deutlich mehr Wohnungen bauen.
  7. Den ländlichen Raum so entwickeln, dass Mietwohnungsbau und Eigentumswohnungsbau in verdichteten, baukulturell angepassten Formen möglich werden.
  8. Eine Landeskoordinierungsstelle Wohnungstausch einrichten.
  9. Gelder für kommunale Wohnungstauschagenturen bereitstellen.
  10. Kommunen sollen durch ihre Planung ausreichend Wohnraum für alle Einkommensgruppen und schutzbedürftige Gruppen sichern.
  11. Das Land investiert gemeinsam mit Kommunen und Genossenschaften in die Entwicklung neuer Orte und Stadtteile.
  12. In den nächsten zehn Jahren 100.000 neue Wohneinheiten in klimaangepassten Strukturen bauen.
  13. Den Umbau von Innenstädten organisieren, um modernen Wohnraum zu schaffen.
  14. Den Wegfall von Belegbindungen im sozialen Wohnraum durch neue Wohnungen ausgleichen.
  15. Jährlich mindestens 4.000 Wohnungen mit Belegbindung durch Neubau und Sanierung schaffen.
  16. Höhere Haushaltsmittel und attraktivere Fördersätze für öffentlich geförderten Wohnraum bereitstellen.
  17. Fördermittel auch zur Verlängerung auslaufender Belegbindungen einsetzen.
  18. Öffentlich geförderte Wohnungen besonders benachteiligten Gruppen am Wohnungsmarkt zur Verfügung stellen.
  19. In den Städten einen so hohen Anteil des Wohnungsbestands in kommunaler oder genossenschaftlicher Hand erreichen, dass dauerhaft bezahlbarer Wohnraum vorgehalten werden kann.
  20. Kleinere Wohneinheiten bauen, die später ohne großen Aufwand zusammengelegt werden können.
  21. Ein Modellprojekt für Tiny-House-Siedlungen in verschiedenen Regionen auflegen.
  22. Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Deutsche Bahn und Gebäudemanagement sollen Kommunen entbehrliche Grundstücke schneller und günstiger anbieten.
FDP ​14
SSW ​​8
AfD 1​2
Linke ​​5
FW ​​4
Koalitionsvertrag ​220
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Mit bewährten und neuen Instrumenten wird für mehr und bezahlbaren Wohnraum in Stadt und Land gesorgt.
  2. In den nächsten fünf Jahren werden weitere 650 Wohnheimplätze bereitgestellt.
  3. Das Sonderprogramm der sozialen Wohnraumförderung für besondere Bedarfsgruppen, Frauen aus Frauenhäusern und von Wohnungslosigkeit bedrohte Haushalte wird fortgeschrieben.
  4. Barrierefreier und bezahlbarer Wohnraum und die nötige Förderkulisse für seinen Bau werden ausgebaut.
  5. Mit Unterstützung des Bundes sollen jährlich bedarfsgerecht 15.000 Wohnungen entstehen.
  6. Der soziale Wohnungsbau wird weiter vorangetrieben.
  7. Durch gezielte Förderung im Bestand werden Belegbindungen weiterhin verlängert.
  8. Im Bestand werden zusätzlich neue Belegbindungen hinzugewonnen.
  9. Geprüft wird eine landesgesetzliche Grundlage, mit der Kommunen die Nutzung von Wohnraum zu anderen als Wohnzwecken untersagen können, wenn die Wohnraumversorgung besonders gefährdet ist.
  10. Eine Landesentwicklungsgesellschaft wird gegründet, um schneller bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.
  11. Zusätzlich werden 650 Wohnheimplätze geschaffen.
  12. Der Tausch von Wohnraum wird aktiv unterstützt.
  13. Notwendige Begleitmaßnahmen des Sonderprogramms werden ausdrücklich gefördert.
  14. Von Wohnungslosigkeit bedrohte oder wohnungslose Menschen sollen die ihnen zustehenden Sozialleistungen in Anspruch nehmen können und zuverlässig erhalten.
  15. Energiesparsame Wohnungen sollen entstehen, bei denen Lösungen für Mobilität, Homeoffice, Begegnungsräume und Kleingewerbe mitgedacht werden.
  16. Kommunen sollen Grundstücke, Baulanderschließungen und Immobilien für sozialen und genossenschaftlichen Wohnungsbau erwerben können.
  17. Kommunen werden bei der Nutzung der Instrumente des Baulandmobilisierungsgesetzes unterstützt.
  18. Die kommunalen Einflussmöglichkeiten und die Planungshoheit werden gestärkt.
  19. Durch neue Formen und Kombinationen von Erbbaurecht und Konzeptvergabe wird der Einfluss der Kommunen auf die Grundstücksnutzung gestärkt.
  20. Ungenutzte Landesflächen werden unter Beachtung der Flächeneinsparung für sozialen Wohnungsbau oder das Ziel des klimaneutralen Industrielands bereitgestellt.
Bleibt wie bisher 2
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 ​324
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 24
  1. Eine Bauoffensive für junges und bezahlbares Wohnen wird gestartet.
  2. Für Frauen nach einem Frauenhausaufenthalt wird der Zugang zu bezahlbarem und sicherem Wohnraum verbessert.
  3. Der soziale Wohnungsbau wird gefördert.
  4. Eine Wohnungspolitik soll bezahlbaren Wohnraum in den Städten und in der Fläche schaffen.
  5. In touristischen Orten soll ausreichend Wohnraum für Fachkräfte vorhanden sein.
  6. Überfüllte Strände, Verkehrschaos und verdrängter Wohnraum gelten als politisch anzugehende Probleme.
  7. Mehr bezahlbarer, sozialer Wohnungsbau wird gefordert.
  8. Eine Landeswohnungsbaugesellschaft wird gegründet, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.
  9. Mit Unterstützungsangeboten, Investitionsanreizen und innovativen Ansätzen wird ein sozial gerechter Wohnungsmarkt in Stadt und Land angestrebt.
  10. Eine aktive Bodenpolitik soll Spekulation verhindern und bezahlbares Wohnen strukturell absichern.
  11. Kommunale Wohnungsbaugesellschaften werden gezielt unterstützt, damit bezahlbarer Wohnraum dort entsteht, wo er gebraucht wird.
  12. Gemeinnützige Wohnungsunternehmen sollen durch steuerliche Anreize und Investitionszulagen mehr dauerhaft bezahlbaren Wohnraum anbieten.
  13. Der soziale Wohnungsbau wird flächendeckend ausgebaut, gezielt auch in ländlichen Räumen.
  14. Das Land stellt sicher, dass die Bedarfe benachteiligter Gruppen am Wohnungsmarkt berücksichtigt werden.
  15. Den Kommunen wird die Einführung einer Fehlbelegungsabgabe für Sozialwohnungen empfohlen.
  16. Die Einnahmen aus der Ausgleichsabgabe für Sozialwohnungen werden zweckgebunden für den sozialen Wohnungsbau verwendet, indem sie Zinskosten des Landes gegenfinanzieren.
  17. Mit öffentlichen Fördermitteln gebaute oder sanierte Wohngebäude sollen barrierefrei und bezahlbar sein.
  18. Die Rahmenbedingungen für Aufstockungen und Nachverdichtungen bestehender Gebäude werden verbessert.
  19. Die kreative Neunutzung von Industriebrachen und Konversionsflächen für Wohnen, Kultur, soziale Infrastruktur, Gewerbe oder gemeinschaftliche Projekte wird gestärkt.
  20. Gemeinschaftliche Wohnformen werden durch vereinfachte Regelungen im Landesbaurecht gefördert.
  21. Gemeinschaftliche Wohnformen werden durch konkrete Beispielprojekte in der Praxis gefördert.
  22. Erfahrungen aus Vorbildprojekten wie KIWA werden genutzt, um mit landesweiten Strukturen bedarfsgerechten Wohnraum für alle Generationen zu schaffen.
  23. Es gilt der Grundsatz Innenentwicklung vor Außenentwicklung mit Nutzung von Baulücken, Aufstockung, Dachgeschossausbau und Umnutzung von Gewerbeflächen zu Wohnraum.
  24. Gemeinschaftliche, flächensparende Wohnformen vom Mehrfamilienhaus bis zu Tiny Houses und Gemeinschaftswohnprojekten auf Brachflächen werden gestärkt.
Bleibt wie bisher 3

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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