Wohnungssuchende
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Baden-Württemberg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
FDP00
FW00
Grüne 10
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Mit Wohnraumförderung, Quartiersprogramm und Landesförderung für den ländlichen Raum soll überall im Land bedarfsgerechtes Wohnen möglich sein.
- Maßnahmen sollen schnell neuen Wohnraum schaffen.
- Die Wohnraumpolitik setzt neben dem Neubau auf einen wirksamen Mieterschutz.
- Bestehende Gebäude werden klug umgenutzt, und beim Bau gelten bezahlbare Standards.
- Gemeinschaftliche und inklusive Wohnformen sowie der Wohnungstausch werden gestärkt.
- Menschen, die sonst durchs Raster fallen, erhalten gezielte Unterstützung beim Wohnen.
- Zweckentfremdeter oder leerstehender Wohnraum soll wieder bewohnbar gemacht werden.
- Die soziale Wohnraumförderung des Landes wird vereinfacht, gerechter gestaltet und finanziell deutlich aufgestockt.
- Das Land kann Kommunen beim Erwerb kirchlicher Flächen über den Grundstücksfonds gezielt unterstützen.
- Die Förderung des Umbaus und der Umnutzung leerstehender Gebäude zu Wohnraum wird fortgesetzt.
CDU 8
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Zusätzliche bezahlbare Wohnheimplätze werden geschaffen.
- Der Bau neuer Wohnungen ist das Mittel für bezahlbaren Wohnraum.
- Das Bauen wird erleichtert, damit das Angebot an Wohnungen steigt.
- Das Bauen wird günstiger gemacht, damit das Angebot an Wohnungen steigt.
- Neubauflächen dürfen nicht ohne Not verknappt werden.
- Gefördertes Bauen braucht klare, unkomplizierte Vorgaben, damit schnell und effizient mehr Wohnraum entstehen kann.
- Die soziale Wohnraumförderung des Landes wird deutlich ausgebaut.
- Künftig wird eine Eins-zu-eins-Kofinanzierung des Landes bei der Wohnraumförderung angestrebt.
AfD 2
SPD 28
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Der Neubau bezahlbaren, altersgerechten und familienfreundlichen Mietwohnraums, besonders im Geschossbau, wird vorangetrieben.
- Das Land baut wieder selbst Wohnungen.
- Eine neue Wohngemeinnützigkeit schafft dauerhaft bezahlbare Wohnungen und entzieht sie der Spekulation.
- Das Land soll neue bezahlbare, besonders seniorengerechte und barrierearme Wohnungen schaffen.
- BWohnen erschließt mit den Kommunen Flächen und schafft bezahlbare Mietwohnungen, die dauerhaft im Landeseigentum bleiben.
- Öffentliche Wohnungsbaugesellschaften, die Wohnraum nach dem Karlsruher Modell mobilisieren, werden landesweit gefördert.
- In Quartieren mit verfestigter Armut wird mehr Wohnraum geschaffen.
- Mehr bezahlbarer Wohnraum soll geschaffen werden.
Bleibt wie bisher 1
Linke 24
Mehr Geld 7
- Jeder Mensch soll ein Recht auf einen sicheren Arbeitsplatz und eine bezahlbare, sichere Wohnung haben.
- Gegen den Rechtsruck sollen bezahlbarer Wohnraum und sichere Lebensverhältnisse geschaffen werden.
- Für jeden Bedarf soll ausreichend bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung stehen.
- Alle Menschen im Land sollen ein Recht auf ein bezahlbares Zuhause ohne Ausgrenzung, Zwang oder Stigmatisierung haben.
- Wohnen soll öffentlich, dauerhaft bezahlbar und für alle zugänglich sein.
- Jährlich werden 20.000 öffentliche, dauerhaft mietpreisgebundene und barrierefreie Sozialwohnungen geschaffen.
- Neubauten sollen barrierefrei, bezahlbar und gut an öffentliche Verkehrsmittel angebunden sein.
Mehr Rechte oder Angebote 24
- Jeder Mensch soll ein Recht auf einen sicheren Arbeitsplatz und eine bezahlbare, sichere Wohnung haben.
- Gegen den Rechtsruck sollen bezahlbarer Wohnraum und sichere Lebensverhältnisse geschaffen werden.
- Für jeden Bedarf soll ausreichend bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung stehen.
- Alle Menschen im Land sollen ein Recht auf ein bezahlbares Zuhause ohne Ausgrenzung, Zwang oder Stigmatisierung haben.
- Wohnungen, auch barrierefreie, werden durch Umbau im Bestand geschaffen.
- Mieterhöhungen, überhöhte Nebenkostenabrechnungen, Leerstand und Immobilienspekulation werden bekämpft.
- Wohnen soll öffentlich, dauerhaft bezahlbar und für alle zugänglich sein.
- Mietwucher und Leerstand werden bekämpft.
- Jährlich werden 20.000 öffentliche, dauerhaft mietpreisgebundene und barrierefreie Sozialwohnungen geschaffen.
- Die solidarische Wohnraumversorgung wird gestärkt.
- Spekulativer Leerstand von Wohnungen und Büros wird unterbunden.
- Alternative Wohnformen wie Mehrgenerationenhäuser und Wohngemeinschaften werden gestärkt.
- Besonders schutzbedürftige Menschen in Wohnungsnot, etwa von Gewalt betroffene Frauen, werden gestärkt.
- Eine Landeswohnbaugesellschaft wird gegründet, die Wohnraum betreibt, kommunale Wohnbaugesellschaften über stille Beteiligungen stärkt und dort tätig wird, wo es keine gibt.
- Eine Landeskoordinationsstelle überführt spekulativ leerstehende Wohnungen in genossenschaftliches Eigentum mit sozialen Vergabekriterien.
- Ein Sondervermögen „Soziales Wohnen“ von 18 Milliarden Euro für öffentliche und gemeinnützige Bauvorhaben wird eingerichtet.
- Langfristig leerstehende Wohnungen werden vorübergehend beschlagnahmt, auf Kosten der Eigentümer instandgesetzt und vermietet.
- Statt Wohngeld zu zahlen, werden Sozialwohnungen geschaffen.
- Neubauten sollen barrierefrei, bezahlbar und gut an öffentliche Verkehrsmittel angebunden sein.
- Kommunen erhalten Benennungs- und Belegungsrechte für die Unterbringung besonderer Bedarfsgruppen.
- Die Landeswohnraumförderung konzentriert sich auf die Umwandlung frei finanzierter in sozial gebundene Mietwohnungen.
- Der soziale und barrierefreie Wohnungsbau wird ausgeweitet.
- Anonymisierte Bewerbungsverfahren werden im Arbeits- und Wohnungsmarkt verbindlich eingeführt.
- Ein landesweites Wohnraumförderprogramm für alle wird aufgelegt.
BSW 12
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Die Standorte von US-Kommandozentralen und NATO-Stützpunkten sollen zu bezahlbarem Wohnraum sowie Kultur- und Innovationszentren umgewidmet werden.
- Sozialer Wohnungsbau wird ein wichtiger Investitionsschwerpunkt der Landespolitik.
- Gewinne aus Mieteinnahmen sollen der Schaffung bezahlbaren Wohnraums dienen.
- Das Land baut wieder selbst Wohnungen und fördert den sozialen Wohnungsbau massiv.
- Jährlich werden mindestens 65.000 Wohnungen neu gebaut.
- Jährlich werden mindestens 10.000 geförderte Sozialwohnungen gebaut.
- Eine landesweite Meldepflicht für Leerstand wird eingeführt.
- Spekulative Nichtvermietung wird sanktioniert.
- Grundstücke und Gebäude im öffentlichen Eigentum werden nicht verkauft.
- Öffentliche Flächen für neue Bauprojekte werden im Erbbaurecht vergeben.
- Statt Kasernen werden Wohnungen geschaffen.
- Ein langfristiges Investitionsprogramm vor allem für Schulen, Wohnungsbau, Digitalisierung, klimafreundliche Mobilität und kommunale Daseinsvorsorge wird aufgelegt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht