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Menschen mit Einwanderungsgeschichte

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

AfD00

Ohne Einzug ins Parlament

BSW00
FW00
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​16
CDU 126
Grüne ​212
Mehr Rechte oder Angebote 12
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Linke ​17
FDP ​24
Koalitionsvertrag ​422
Mehr Rechte oder Angebote 21
  1. Die Verwaltung soll zunehmend mehrsprachig erreichbar sein, auch mithilfe von KI.
  2. Interkulturelle Hürden werden abgebaut, wo sie gefunden werden.
  3. Das Entwicklungskonzept für ein künftiges Haus der Migration als interkultureller Ort der Begegnung und des Dialogs wird vorangetrieben.
  4. Integrationszentren und die soziale Infrastruktur für Integration werden weiterhin bedarfsorientiert gestärkt.
  5. Für die Integrationsberatung werden auch digitale Beratungsstrukturen genutzt.
  6. In allen sieben Bezirken werden Migrationsbeiräte etabliert.
  7. Auf Bundesebene wird eine auskömmliche Finanzierung von Sprach- und Integrationskursen angestrebt.
  8. Für Sprachkurse werden niedrigschwellige Zugänge geschaffen.
  9. Integrationskurse werden verstärkt durch interkulturelle Trainings ergänzt.
  10. Die interkulturelle Öffnung des öffentlichen Dienstes wird fortgeführt und auf Bereiche ausgeweitet, in denen Beschäftigte mit Migrationshintergrund unterrepräsentiert sind.
  11. Im höheren Dienst und bei Führungskräften soll der Anteil von Menschen mit Migrationserfahrung erhöht werden.
  12. Bei der Nachwuchsgewinnung im öffentlichen Dienst stehen junge Menschen mit Migrationsgeschichte im Fokus.
  13. Mehr Menschen mit Migrationsgeschichte sollen für den öffentlichen Dienst gewonnen werden.
  14. Für Beschäftigte mit Migrationsgeschichte im öffentlichen Dienst werden Maßnahmen zu Integration, Antidiskriminierung und gegebenenfalls Interessenvertretung entwickelt.
  15. Die Zugänglichkeit dieser Angebote zur interkulturellen Gesundheitsförderung wird verbessert.
  16. Kultursensible Pflegeangebote sollen ausgeweitet werden, um die Teilhabe älterer Menschen mit Einwanderungsgeschichte zu stärken.
  17. Die Bekanntheit der Beschwerdestelle wird erhöht, etwa durch aktives Zugehen auf migrantische Communitys.
  18. Ein Konzept für ein Haus der Migration wird unter Einbeziehung von Fachwissenschaft und Communitys entwickelt.
  19. Die Arbeit der Migrantenorganisationen für die Communitys, gegen Diskriminierung und für gesellschaftliche Teilhabe wird gesichert und gestärkt.
  20. Die Blaue Moschee soll wieder ein Ort schiitischer Religionspraxis und der Begegnung für Exil-Iraner frei von ausländischem Einfluss werden.
  21. Pflegefamilien mit Migrationshintergrund werden verstärkt angeworben.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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