Menschen mit Einwanderungsgeschichte
Personen: was die Programme zur Landtagswahl im Saarland für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Saarland
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
FDP00
Linke00
FW00
Programme zur Landtagswahl 2027
SPD 2
CDU 12
Ohne klare Richtung 2
Grüne 19
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Das Angebot an Deutschkursen wird auch in bisher unterversorgten Regionen des Saarlandes erweitert.
- Entscheidungen aller Landesressorts werden auf Diskriminierungsfreiheit gegenüber Menschen mit Migrationsgeschichte überprüft.
- Der Anteil von Menschen mit Migrationsgeschichte auf allen Entscheidungsebenen wird schrittweise erhöht.
- Zur Stärkung der politischen Teilhabe von Menschen mit Migrationsgeschichte werden Maßnahmen eingeleitet.
- Die gesetzlichen Regelungen zu Integrationsbeiräten werden mit Kommunen und migrantischer Bevölkerung evaluiert und überarbeitet.
- Kommunen, Kreise und Integrationsbeauftragte werden bei Integrationskonzepten zur politischen Teilhabe unterstützt.
- Beratungs-, Weiterbildungs- und Mentoringprogramme für ausländische Arbeitnehmerinnen werden eingerichtet oder weiterentwickelt, um die Erwerbsquote von Frauen mit Migrationshintergrund zu erhöhen.
- Menschen in prekären Lebensverhältnissen, mit Migrationsgeschichte oder mit Behinderung sollen mehr Zugänge, Teilhabe und Repräsentanz erhalten.
- Frauen, LSBTIQ*, Menschen mit anderer Hautfarbe und mit Einwanderungsgeschichte werden innerhalb der Polizei gefördert.
Ohne klare Richtung 1
Linke, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 120
Mehr Rechte oder Angebote 20
- Berufliche Schulen sind inklusiv, barrierefrei und interkulturell geöffnet.
- Beratungsangebote für migrantische und nicht deutschsprachige Beschäftigte in der Lieferbranche werden gestärkt.
- Demokratische und säkulare migrantische Communities, die sich für Antirassismus und Solidarität engagieren, werden gezielter gefördert.
- Die Kriminalisierung der kurdischen Community durch Behörden wird beendet.
- Kurdische Menschen werden konsequent vor antikurdischem Rassismus und politischer Verfolgung geschützt.
- Kurdische Vertreter werden institutionell an Dialogforen auf Landesebene beteiligt.
- Sinti und Roma, die jüdische Gemeinde und demokratische migrantische Communities werden stärker und gesichert unterstützt und gefördert.
- Auswertungen erfolgen migrationssensibel und ohne Stigmatisierung.
- Migrantinnen und Migranten werden nicht länger als Bürger zweiter Klasse behandelt.
- Integrationsprogramme werden langfristig gesichert, finanziell ausgestattet und in allen Kommunen angeboten.
- Sprachkurse, Integrationslotsen sowie lokale Bildungs- und Jobprojekte werden ausgebaut.
- Sprachkurse im Saarland werden allen Migrantinnen und Migranten unabhängig vom Aufenthaltsstatus sofort zugänglich gemacht.
- Dauerhaft finanzierte, wohnortnahe Sprachkurse werden ausgebaut.
- Sprachkurse werden zu flexiblen Zeiten mit Kinderbetreuung angeboten.
- Sprachförderung wird direkt mit beruflicher Qualifizierung und Praktika verknüpft.
- Verbindliche Qualitätsstandards und regelmäßiges Monitoring sichern die Wirksamkeit der Integrationsangebote.
- Kommunale Behörden und Einrichtungen werden barrierefrei und interkulturell geöffnet.
- Integrationsangebote, Bildung, Sprachkurse und soziale Teilhabe werden über Landes- und Kommunalprogramme ausgebaut.
- Kommunale und landesweite Maßnahmen zur sozialen und wirtschaftlichen Integration werden stärker unterstützt.
- Kostenlose, insbesondere berufsbezogene Sprachkurse werden deutlich ausgebaut und qualitativ verbessert.
Ohne klare Richtung 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht