Zum Inhalt

Menschen mit Einwanderungsgeschichte

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

AfD00
BSW00

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU ​​3
SPD ​55
Grüne ​​15
Mehr Rechte oder Angebote 15
  1. Sprachliche Hürden in Übergangsphasen werden besonders berücksichtigt, um Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung zu unterstützen.
  2. Menschen mit Migrationsgeschichte erhalten unter Anerkennung erworbener Qualifikationen passgenaue Angebote zum vertieften Spracherwerb sowie für Anpassungs- und Weiterbildungsmaßnahmen.
  3. Ein ganzheitliches Teilhabe- und Integrationsgesetz für alle eingewanderten Menschen in Sachsen wird geschaffen.
  4. Es werden hauptamtliche Beauftragte für Menschen mit Migrationsgeschichte eingesetzt.
  5. In allen Landkreisen, kreisfreien Städten und größeren Kommunen werden Migrantenbeiräte eingerichtet.
  6. Die Beschäftigten der Ausländerbehörden sollen stärker auf Integration ausgerichtet sein und Integrationsbemühungen mit Hilfestellungen unterstützen.
  7. Menschen mit Migrationserfahrung werden in die Gesundheitsberufe integriert.
  8. Besondere Bedarfsgruppen wie junge Menschen oder Menschen mit Einwanderungsgeschichte werden auf dem Wohnungsmarkt unterstützt.
  9. Eine Landeskonzeption zur transkulturellen Öffnung des Kulturbereichs wird erarbeitet, um Menschen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte gleichberechtigte kulturelle Teilhabe zu ermöglichen.
  10. Festivals und Kulturangebote von und mit zugewanderten Menschen sowie die Vernetzung transkultureller Initiativen werden gefördert.
  11. Die öffentlich-rechtlichen Sender entwickeln hochwertige Angebote für alle Gruppen der Gesellschaft, einschließlich Menschen mit Migrationsgeschichte, der Generation Z und queerer Menschen.
  12. Die Koordination zwischen kleinen und mittleren Unternehmen und Migrantinnen und Migranten wird durch Projekte wie die Arbeitsmarktmentoren Sachsen verbessert.
  13. Integrationshilfe durch Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern wird gefördert.
  14. Unterrepräsentierte Gruppen, besonders Frauen und Menschen mit Migrationsbiographie, werden in der Gründung durch die Wirtschaftsförderung gestärkt.
  15. Durch Kampagnen und Barrierenabbau werden mehr Menschen mit Migrationsgeschichte und mit Behinderung für die Verwaltung gewonnen.
Linke ​126
Mehr Rechte oder Angebote 26
  1. Zugewanderte sollen schneller Zugang zum Arbeitsmarkt erhalten.
  2. Ausländische Abschlüsse und Berufserfahrungen sollen schneller und einfacher anerkannt werden.
  3. Es sollen mehr Stellen für Arbeitsmarktmentoren geschaffen werden.
  4. Arbeitsmarktmentoren sollen stärker fachlich spezialisiert werden.
  5. Zugewanderte Menschen sollen schneller in einem ihrer Qualifikation entsprechenden Beruf arbeiten dürfen.
  6. Männlich geprägte Handwerksbetriebe werden durch gezielte Angebote unterstützt, Ausbildung und Beschäftigung für Frauen und Menschen mit Migrationsgeschichte attraktiver zu machen.
  7. Mehr Menschen mit Migrationsgeschichte erhalten Ausbildung und berufliche Perspektive im öffentlichen Dienst.
  8. Eine Schule für alle wird eingeführt, an der alle Kinder unabhängig von Herkunft, Migrationsgeschichte oder Förderbedarf gemeinsam lernen.
  9. Jede Kindertageseinrichtung erhält zusätzliches Personal und Ressourcen für Kinder mit Behinderungen, ohne deutsche Muttersprache und mit Fluchterfahrung.
  10. Jugendliche mit Migrationsgeschichte sollen in ihrem Ausbildungswunsch unterstützt werden.
  11. Unternehmen erhalten verlässliche Anlaufpunkte für Beratung und Rechtssicherheit bei der Ausbildung von Jugendlichen mit Migrationsgeschichte.
  12. Junge Migrantinnen und Migranten werden vor und während der Ausbildung begleitet und unterstützt.
  13. Eingewanderte erhalten gleiche Rechte auf soziale Sicherung und gesellschaftliche Teilhabe.
  14. Sachsen erhält ein Teilhabegesetz für Eingewanderte anstelle des geltenden Integrationsgesetzes.
  15. Die Diversität innerhalb der Polizei wird erhöht.
  16. Die Polizei öffnet sich für Menschen, die wegen Geschlecht, Sexualität, Beeinträchtigung oder Herkunft bislang unterrepräsentiert sind.
  17. Menschen mit Migrationsgeschichte können im Sport besser teilhaben.
  18. Für Integration und Inklusion im Sport wird ein Sonderförderprogramm aufgelegt.
  19. Sport und Vereinsleben werden durch interkulturelle Angebote für Migranten und Geflüchtete geöffnet.
  20. Im Rundfunkrat des MDR sind mehr Stimmen aus Jugend, Kultur, Wissenschaft, Kunst, migrantischer Gemeinschaft und Zivilgesellschaft vertreten.
  21. Im Programm des MDR wird die Sichtbarkeit von Menschen mit Migrationsgeschichte, Frauen und queeren Personen erhöht.
  22. Im Programm des MDR wird die Darstellung stereotyper Rollenbilder vermieden.
  23. Sachsen wird ein offenes Land mit gleichen Rechten auf soziale Sicherung und gesellschaftliche Teilhabe für Eingewanderte.
  24. Begegnungsstätten zwischen Einwohnern und Migranten werden geschaffen und gefördert.
  25. Behörden und Institutionen des Freistaats erhöhen mit professioneller Beratung den Anteil ihrer Beschäftigten mit Migrationsgeschichte.
  26. Projekte zur Integration, für Begegnung und gegen Rassismus werden auskömmlich, langfristig und barrierearm gefördert.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 1
FW ​11
FDP ​​2
Koalitionsvertrag 135

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de